DE29712991U1 - Webharnisch und Jaquardwebmaschine mit Webharnisch - Google Patents
Webharnisch und Jaquardwebmaschine mit WebharnischInfo
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-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03C—SHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
- D03C3/00—Jacquards
- D03C3/24—Features common to jacquards of different types
- D03C3/42—Arrangements of lifting-cords
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
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- D03C3/00—Jacquards
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- D03C3/38—Comber boards
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
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Description
71 491 a/fi
Die Neuerung betrifft einen Webharnisch gemäss dem
Oberbegriff des Anspruches 1 und eine Jaquardwebmaschine
mit einem Webharnisch.
Eine Jaquardwebmaschine besteht im allgemeinen aus einer Jaquardvorrxchtung, einem Webharnisch und einer
Webmaschine. Die Jaquardvorrichtung enthält Fachbildeelemente mit einer Platine, die mit dem
Webharnisch verbunden ist.
Die Fig.l und 2 zeigen eine bekannte Ausfuhrungsform
eines Webharnisch. Der Webharnisch wird von unten nach oben bzw. von oben nach unten montiert und ist somit in
einen Unterteil und einen Oberteil aufgeteilt. Der Unterteil umfasst Gegenzugelemente und Litze. Der
Oberteil umfasst Karabinerhaken, Harnischschnüre sowie ein oberes und unteres Chorbrett mit Durchgangslöchern.
Die Harnischschnüre pro Rapport sind,mit der Strupfe
verbunden und gemeinsam in einem Durchgangsloch im oberen
Chorbrett und einzeln in Durchgangslöchern im unteren
Chorbrett angeordnet. Die Harnischschnüre können als Einzel- oder Doppelschnur ausgebildet werden, die jeweils
mit einer Schlaufe versehen sind und mit dieser Schlaufe in den Karabinerhaken eingehängt sind.
Bei dem bekannten Webharnisch sind alle Harnischschnüre einer Durchgangsbohrung im oberen Chorbrett vollständig
in allen Rapporten im unteren Chorbrett identisch in Durchgangsbohrungen angeordnet bzw. abgebildet. Die
Harnischschnüre der folgenden Durchgangsbohrungen im oberen Chorbrett werden nacheinander auf die gleiche Art
angeordnet. Sind sämtliche Harnischschnüre angeordnet, so kreuzen sich diese lochweise gegeneinander, wie das in
Fig. 2 dargestellt ist. An den mit "X". bezeichneten Stellen wird auf die Harnischschnüren ein Druck ausgeübt
und eine starke Reibung verursacht. Diese Anordnung der Harnischschnüre weist die Nachteile auf, dass während des
Betriebes die Harnischschnüre schwingen bzw. durch die Reibung gegeneinander und an den Rand der Durchbohrung
stark beansprucht werden. Dadurch wird die Lebensdauer und Arbeitsgeschwindigkeit des Webharnisch auf ein hohes
Mass eingeschränkt.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde einen Webharnisch zu verbessern, derart, dass die genannten Nachteile
behoben sind und eine beträchtliche Steigerung der Arbeitsgeschwindigkeit der Webmaschine auf 1'5OO UpM mit
130 mm grossen Webfächern ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird Neuerungsgemäss mit den Merkmalen des
Anspruches 1 gelöst.
Nachfolgend wird die Neuerung anhand der beiliegenden F iguren erlautert.
Es zeigen:
Fig.l eine bekannte Ausführungsform eines Webharnisch,
.Fig.2 eine zur Unterseite des oberen Chorbrettes
gerichtete Ansicht der Ausführungsform gemäss
Fig.l, aus welcher der Verlauf der Harnischschnüre ersichtlich ist,
Fig.3 eine Ansicht der Verbindung von einer
Jaquardvorrichtung und einer Neuerungsgemässen Ausfuhrungsform eines
Webharnisch,
Fig.4 eine Neuerungsgemässe Ausführungsform eines
Webharnisch mit vier Webrapporten und zwei in der hintersten Reihe angeordneten Harnischschnüren,
Fig. 5 die Ausführungsform des Webharnisch gemäss
Fig.4 mit acht angeordneten Harnischschnüren,
Fig.6 die Ausführungsform des Webharnisch gemäss
Fig.4 mit zehn angeordneten Harnischschnüren,
Fig.7 die Ausführungsform des Webharnisch gemäss
Fig.4, bei welcher die Harnischschnüre einer Reihe im oberen Chorbrett in sämtlichen
Rapporten des unteren Chorbrettes angeordnet sind,
' Fig.8 einen Schnitt entlang der Linie VII - VII in
Fig.7.
Fig.9 die Ausführungsform des Webharnisch gemäss
Fig.3 bei welcher die Harnischschnüre in der hintersten Reihe sämtlicher Rapporte und in
den aussenllegenden Rapporten der zweiten
Reihe angeordnet sind.
Wie bereits eingangs erwähnt, enthält der Oberteil eines Webharnisch eine Mehrzahl von Karabinerhaken 1 und
Harnischschnüren 2 sowie ein oberes Chorbrett 3 mit
Durchgangs löcher 4 und ein unteres Chorbrett 5 mit Durchgangslöchern 6. Die Anordnung der Lochreihen im
oberen und unteren Chorbrett ist bekannt.
Wie die Fig.3 zeigt ist zur Verbindung einer Platine 11
der Jaquardvorrichtung mit dem Webharnisch ein Karabinerhaken 1 vorgesehen, der einstückig ausgebildet
ist. Der Karabinerhaken hat einen Mittelabschnitt 12 und zwei als Ösen 13 ausgebildete Abschnitte, die elastisch
verformbar sind, um die Ösen zu öffnen. Die Verbindungsstelle Platine 11 mit der oberen Öse des
Karabinerhakens bildet die Harnischtrennstelle. Die Harnischschnüre 2 sind als Doppelschnur mit einer
Schlaufe 14 an einem Ende und zwei Abschnitten ausgebildet, die jeweils mit Litzen des Unterteiles des
Webharnisch verbunden sind.
Zum besseren Verständnis wird anhand eines schrittweisen Aufbaus eine Neuerungsgemässe Ausführungsform eines
Webharnisch mit Bezug auf die Figuren 4 bis 9 erläutert, wobei die Harnischnüre von der Weberstandseite gesehen in
Reihen von hinten links nach rechts (Schussrichtung; Pfeile A bzw. B) und von hinten nach vorn (Kettrichtung;
Pfeile C bzw. D) angeordnet sind. Es wird auf Fig.4 Bezug genommen. Der Webharnisch weist vier Rapporte I bis IV
auf. Es ist nur eine Harnischschnur 2 angeordnet. Zum besseren Verständnis werden nachfolgend die Abschnitte
der Harnischschnur entsprechend den Rapporten I bis IV bezeichnet. Die Abschnitte 1.1 und IV.1 der Doppelschnur
sind im oberen Chorbrett 3 gemeinsam durch das linke Durchgangsloch und im unteren Chorbrett jeweils einzeln
0 durch die linken Durchgangslöcher der aussenliegenden
Rapporte I und IV geführt.
Die Fig.5 zeigt den Webharnisch, bei welchem die Abschnitten 1.1 bis 1.4 und IV.1 bis IV.4 der
Doppelschnur in den aussenliegenden Rapporten I und IV im
unteren Chorbrett 5 angeordnet sind. Diese Anordnung wird erhalten, indem die Doppelschnüre im oberen Chorbrett 3
in Richtung des Pfeiles A in einer Reihenfolge ausgehend von links nach rechts fortlaufend angeordnet sind. Durch
diese Anordnung liegen die nachfolgend angeordneten Abschnitte jeweils vor den vorgängig angeordneten
Abschnitten. Wie aus der Fig.6 ersichtlich ist, sind die Abschnitte II.1 und III.1 der Doppelschnur für die
innenliegenden Rapporte II und III im gleichen Sinn angeordnet. Die Fig.7 zeigt den Webharnisch, bei welchem
die Abschnitte in der hinteren Reihe der Rapporte I bis IV angeordnet, derart, dass in Richtung des Pfeiles A
eine Reihe der Anordnung der Harnischschnüre im oberen Chorbrett 3 in identischer Folge in den Harnischrapporten
im unteren Chorbrett 5 abgebildet sind.
Die Fig.8 zeigt eine der Fig.2 entsprechende Ansicht des
Verlaufes der Abschnitte der Doppelschnur bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform des Webharnisch.
Durch die fortlaufende Anordnung sind die Abschnitte I.l
bis 1.4, II.1 bis II.4, III.1 bis III.4 und IV.1 bis IV. 4
der Doppelschnur gestaffelt angeordnet, so dass die in einer Durchbohrung im oberen Chorbrett geführten
Abschnitte mindestens einen der durch die benachbarte Durchbohrung 4 im oberen Chorbrett 3 geführten Abschnitte
- kreuzen. Die gestaffelte Anordnung bewirkt, dass die genannten Nachteile des bekannten Webharnisch behoben
sind und hat die Vorteile, dass die Abschnitte gegenseitig geführt sind.
Die Fig.9 zeigt den Webharnisch, bei welchem die 0 Harnischrapporte der hinteren Reihe und eine
Harnischschnur der davorliegenden Reihe angeordnet sind.
Claims (7)
1. Webharnisch mit einem oberen und unteren Chorbrett
(3,5), die in einem Raster angeordnete Durchganglöcher (4,6) aufweisen, mit einer Mehrzahl
von Harnischschnüren (2) , die für jeden Rapport gemeinsam in den Durchgangslöchern (4) des oberen
Chorbrettes (3) und einzeln in den Durchgangs löcher (6) des unteren Chorbrettes (5) geführt sind, mit
einer Mehrzahl von Karabinerhaken (1) , um die Harnischschnüre mit der Jaquardvorrichtung zu
verbinden und mit einer Mehrzahl von Gegenzugelementen und Litzen, die jeweils mit den
Harnischschnüren verbunden sind, wobei in der Schussrichtung A eine Reihe der Anordnung der
Harnischschnüre im oberen Chorbrett in identischer Folge in den Harnischrapporten im unteren Chorbrett
abgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die in einer Durchbohrung (4) im oberen Chorbrett (3)
geführten Abschnitte der Harnischschnüre von mindestens einer Schnur der durch die benachbarte
Durchbohrung im oberen Chorbrett geführten Abschnitte durchkreuzt ist.
2. Webharnisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeinet,
dass die Anordnung der Abschnitte der Harnischschnüre einer Reihe in der Schussrichtung A im oberen
Chorbrett (3) im unteren Chorbrett (5) so ausgeführt ist, dass diese Anordnung rapportweise und
reihenweise ausgehend von den jeweils äusseren Rapporten zum Zentrum des Harnisch hin abgebildet
ist.
3. Webharnisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung der Abschnitte der Harnischschnüre
einer Reihe in der Schussrichtung A im oberen Chorbrett (3) im unteren Chorbrett (5) so ausgeführt
ist, -dass diese Anordnung rapportweise und reihenweise ausgehend vom Zentrum des Harnisch zu den
jeweils äusseren Rapporten hin abgebildet ist.
4. Webharnisch nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Abbildung im unteren Chorbrett (5) paarweise pro Durchgangsloch im oberen
Chorbrett (3) erfolgt.
5. Webharnisch nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Karabinerhaken (1)
einstückig ausgebildet ist und dass der Karabinerhaken aus einem Mittelabschnitt (12) und
zwei als Ösen (13) ausgebildete Abschnitte ausweist, die mit dem freien Ende am Mittelabschnitt anliegen
und elastisch verformbar sind, um den Karabinerhaken (1) in die Platine (11) bzw. die Harnischschnur in
den Karabinerhaken ein- oder auszuhängen.
6. Webharnisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Harnischschnur (2) einstückig ausgebildet ist, wobei die Harnischschnur
mit einer Schlaufe (14) an einem Ende versehen ist, um die Harnischschnur in den Karabinerhaken (1) ein-
oder auszuhängen und zwei Abschnitte aufweist, um die Harnischschnur mit den Litzen zu verbinden.
7. Webmaschine mit einer Jacquardvorrichtung und mit einem Webharnisch nach einem der Ansprüche 1 bis 6.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29712991U DE29712991U1 (de) | 1997-07-22 | 1997-07-22 | Webharnisch und Jaquardwebmaschine mit Webharnisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29712991U DE29712991U1 (de) | 1997-07-22 | 1997-07-22 | Webharnisch und Jaquardwebmaschine mit Webharnisch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29712991U1 true DE29712991U1 (de) | 1997-09-18 |
Family
ID=8043498
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29712991U Expired - Lifetime DE29712991U1 (de) | 1997-07-22 | 1997-07-22 | Webharnisch und Jaquardwebmaschine mit Webharnisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29712991U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999006620A1 (de) * | 1997-07-22 | 1999-02-11 | Textilma Ag | Webharnisch und jaquardwebmaschine mit webharnisch |
| DE19800621C1 (de) * | 1998-01-12 | 1999-07-08 | Schroers Jacquard Gmbh & Co Kg | Verfahren zur Herstellung eines Webharnisches sowie Vorrichtungen zur Verwendung bei diesem Verfahren |
-
1997
- 1997-07-22 DE DE29712991U patent/DE29712991U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999006620A1 (de) * | 1997-07-22 | 1999-02-11 | Textilma Ag | Webharnisch und jaquardwebmaschine mit webharnisch |
| US6260585B1 (en) | 1997-07-22 | 2001-07-17 | Textilma Ag | Harness cord arrangement for a Jacquard loom |
| DE19800621C1 (de) * | 1998-01-12 | 1999-07-08 | Schroers Jacquard Gmbh & Co Kg | Verfahren zur Herstellung eines Webharnisches sowie Vorrichtungen zur Verwendung bei diesem Verfahren |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19971030 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20001206 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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Effective date: 20050729 |
|
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