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DE29711318U1 - Teleskopgeschiebe - Google Patents

Teleskopgeschiebe

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Publication number
DE29711318U1
DE29711318U1 DE29711318U DE29711318U DE29711318U1 DE 29711318 U1 DE29711318 U1 DE 29711318U1 DE 29711318 U DE29711318 U DE 29711318U DE 29711318 U DE29711318 U DE 29711318U DE 29711318 U1 DE29711318 U1 DE 29711318U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
receptacle
cup
spring element
catch
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29711318U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DC MICRO DENTALTECHNIK GmbH
Original Assignee
DC MICRO DENTALTECHNIK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DC MICRO DENTALTECHNIK GmbH filed Critical DC MICRO DENTALTECHNIK GmbH
Priority to DE29711318U priority Critical patent/DE29711318U1/de
Publication of DE29711318U1 publication Critical patent/DE29711318U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/225Fastening prostheses in the mouth
    • A61C13/277Telescopic anchoring, i.e. using spring biased detents

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Teleskopgeschiebe zur lösbaren Befestigung von prothetischem Zahnersatz am Restgebiß, bestehend aus einem einen Bestandteil eines Zahnstumpfes bildenden Primärteil und einem mit dem Zahnersatz verbundenen Sekundärteil, wobei das Sekundärteil ein federndes Retentionsteil umfaßt bzw. aufweist, welches mit einer über die Innenwandung des Sekundärteils zur Außenwandung des Primärteils vorragenden Raste in eine etwa formgleiche Rastausnehmung in der Wandung des Primärteiles einsetzbar ist oder in Sollage eingesetzt ist.
Derartige Teleskopgeschiebe sind im Stand der Technik vielfach bekannt. Beispielsweise wird hierzu auf die WO 90/09766 verwiesen.
Bei solchen Teleskopgeschieben ist das Retentionsteil U-förmig ausgebildet. Die Basis trägt etwa mittig die Raste und die Schenkel sind in eine Ausnehmung in der Innenwandung der Sekundärkrone eingesetzt. Bei dieser Anordnung ist für die Federung ein seitliches Spiel erforderlich, ansonsten beispielsweise das Federelement aus der eingedrückten Lage nicht mehr ausfedern kann, sondern sich an den Wandungen der Ausnehmung des Sekundärteiles festhält. Auch bei einem Quereinbau des Elementes ist dessen Federung möglicherweise beeinträchtigt, weil die Randkante des Federelementes nach dem Aufschieben auf das Primärteil an der Ausnehmungskante des Sekundärteiles schaben kann und so die Federungswirkung unterbunden ist. Durch das notwendige Spiel zwischen den entsprechenden Flächen entsteht zwangsläufig ein Spalt, der wiederum dazu führt, daß sich in diesem Spalt Speichelreste, Speisereste oder dergleichen absetzten können, was hygienisch von Nachteil ist. Zudem ist die Montage des Elementes schwierig, weil das Federelement bei der Montage von dem Zahntechniker oder dergleichen in die hinterschnittene Aufnahme eingesetzt werden muß, was häufig dazu führt, daß das Federelement schon bei der Montage beschädigt oder zerstört wird.
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Ausgehend -von einem solchen Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Teleskopgeschiebe gattungsgemäßer Art zu schaffen, welches einfach zu montieren ist, bei dem die Federungswirkung in jedem Falle gewährleistet ist und bei dem eine Spaltbildung zur Aufrechterhaltung der Federungswirkung nicht erforderlich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß das Retentionsteil aus einer becherförmigen Aufnahme geringer Höhe besteht, die in die Innenwandung des Sekundärteiles eingefügt ist, und aus einem ebenfalls becherartigen Federelement, welches mit seiner Mündung voraus in die Mündung der Aufnahme eingesetzt ist, und daß mindestens der Boden des Federelementes oder auch dessen Wandung federelastisch ist, wobei der Boden mittig die pilzkopfartige Raste aufweist.
Das Retentionsteil besteht im wesentlichen aus einer becherförmigen Aufnahme, in die mit entgegengesetzter Ausrichtung ein ebenfalls becherförmiges Federelement eingesetzt ist. Die Montage ist damit erheblich vereinfacht, weil nach der Anordnung und Ausbildung der becherförmigen Aufnahme im Sekundärteil in einfacher
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Weise das -becherartige Federelement in die Mündung der Aufnahme eingesetzt und in die ordnungsgemäße Lage überführt werden kann. Aufgrund dieser Anordnung kann unter Umständen auf zusätzliche Haltemittel verzichtet werden, so daß die Teile lediglich ineinandergesteckt werden und somit halten.
Vorallem die im Querschnitt kreisrunde Ausbildung von Aufnahme und Federelement führt zu einer leichtgängigen dauerhaften Funktion, wobei die Verhakung des Federelementes an der Aufnahme ausgeschlossen ist. Die Federung des Federelementes wird im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Boden des Federelementes selbst federelastisch ist, so daß zur Betätigung die pilzkopfartige Raste unter Durchbiegung des Bodens in die Aufnahme zurückgedrängt wird bzw. in der Montagesollage die pilzkopfartige Raste aufgrund der Federelastizität des Bodens des Federelementes zurückgestellt wird und in die entsprechende Ausnehmung des Primärteiles einrastet. Eine Verschmutzung des Teiles während des Gebrauchs ist praktisch nicht zu erwarten, da die becherartigen Elemente mit weitestgehendem Paßsitz ineinandergefügt sind, so daß
Freiräume -und Spalte, in die Verschmutzungen eindringen könnten, nicht bestehen.
Das Retentionsteil ist äußerst klein auszubilden, so daß es aufgrund der erfindungsgemäßen Anordnung möglich ist, die Höhe des Retentionsteiles insgesamt so zu bemessen, daß die Höhe weniger als 1 mm beträgt.
Bevorzugt ist zudem vorgesehen, daß die Wandung des becherartigen Federelementes randoffene, axial gerichtete Schlitze aufweist, die vorzugsweise von der Mündung bis über die halbe Höhe der Wandung verlaufen.
Durch diese Ausbildung ist es möglich, das becherartige Federelement in die becherartige Aufnahme unter Einspreizung der Wandungsteile einzufügen, wobei die mündungsseitig offenen Schlitze ein entsprechendes radiales Zusammendrücken des Mantels des Federelementes ermöglichen. Da die Schlitze nicht bis zum Boden des becherartigen Federelementes verlaufen, sondern die Schlitze in einem relativ weit von dem Boden entfernten Bereich angeordnet sind, besteht auch nicht die Gefahr, daß durch Schlitze Verschmutzungen in den zwischen den Teilen eingeschlossenen Hohlraum eindringen können.
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Vorzugsweise ist zudem vorgesehen, daß das becherartige Federelement bündig in die becherartige Aufnahme eingesetzt ist.
Unter Umständen ist bevorzugt, daß das becherartige Federelement reibschlüssig in der Aufnahme gehalten ist.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß das becherartige Federelement formschlüssig in der Aufnahme gehalten ist.
Dabei kann vorgesehen sein, daß das becherartige Federelement an seinem Mündungsrand eine Außenwulst aufweist, die in eine Ringnut der Aufnahme eingreift, die nahe des Bodens der Aufnahme in der Wandung der Aufnahme ausgeformt ist.
Gerade in Kombination mit der Schlitzung der Wandung des becherartigen Federelementes wird ermöglicht, daß beim Einstecken des Elementes in die becherartige Aufnahme ein Zusammendrücken des Mantels des becherartigen Federelementes möglich ist, so daß es mit den Außenwulsten in die Aufnahme eingeschoben werden kann, bis es aufgrund der eigenen Materialelastizität mit den Außenwulsten in die Ringnut der Aufnahme eingreift. Es
wird hiermit ein besonders sicherer Sitz der Teile aneinander gewährleistet.
Um den Einführvorgang für das becherartige Federelement in die becherartige Aufnahme zu erleichtern, ist zudem vorgesehen, daß die Mündung der Aufnahme eine Einlaufschräge bildet.
Bevorzugt ist zudem vorgesehen, daß die rückseitige Fläche der pilzkopfartigen Raste als Flachkegel ausgebildet ist, wobei der Kegelwinkel dem Winkel entspricht, den das Bodenteil des becherartigen Federelementes bei eingedrückter Raste bildet.
Durch diese Ausbildung wird eine leichtgängige Federung des Bodens des becherartigen Federelementes auch bei eingedrückter Raste gewährleistet, da die dem Boden des Federelementes zugewandte Fläche der Raste nicht eben ausgebildet ist, sondern kegelig vorspringend geformt ist, so daß die Form der Form des Bodens entspricht, wenn dieser vollständig eingedrückt ist, die Raste also bündig in der Aufnahme liegt.
Desweiteren kann bevorzugt vorgesehen sein, daß die pilzkopfartige Raste mittig rückwärtig einen Stift aufweist, der den Boden des Federelemente mittig durchgreift und an seinem der Raste abgewandten, jenseits des Bodens befindlichen Ende einen im Durchmesser und Höhe kleineren Pilzkopf aufweist.
Durch den im Durchmesser und Höhe kleineren Pilzkopf wird quasi ein Auflager gebildet, welches bei vollständig eingedrücktem Federelement und eingedrückter Raste sich am Boden der Aufnahme abstützt, so daß der Boden des becherartigen Federelementes nicht überdrückt werden kann.
Dabei ist zudem vorgesehen, daß die pilzkopfartige Raste bei eingedrückter Raste hinter der Fluchtebene liegt, die von der Mündung der Aufnahme aufgespannt ist, oder mit dieser Fluchtebene bündig abschließt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
-9-
Es zeigt: ·
• Figur 1 ein Teleskopgeschiebe in der Einbausituation beim Aufschieben des Prothesenteiles auf einen Zahnstumpf;
« Figur 2 desgleichen in der Montagesollage;
• Figur 3 ein wesentliches Element des Teleskopgeschiebes im Schnitt gesehen in der entspannten Lage;
• Figur 4 desgleichen bei eingedrückter Raste;
• Figur 5 ein Element des Teleskopgeschiebes in Draufsicht;
• Figur 6 desgleichen in Hinteransicht.
In den Zeichnungen ist ein Teleskopgeschiebe zur lösbaren Befestigung von prothetischem Zahnersatz am Restgebiß gezeigt. Es besteht aus einem, einen Bestandteil eines Zahnstumpfes 1 bildenden Primärteil 2 und einem mit dem Zahnersatz 3 verbundenen Sekundärteil
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3. Das Sekundärteil weist ein federndes Retentionsteil auf, welches mit einer über die Innenwandung des Sekundärteiles 3 zur Außenwandung des Primärteiles vorragenden Raste in eine etwa formgleiche Rastausnehmung 5 in der Wandung des Primärteiles 2 in der Sollage eingesetzt ist.
Das Retentionsteil 4 ist in den Zeichnungsfiguren 3 und 4 im einzelnen gezeigt. Es besteht aus einer becherförmigen Aufnahme 6, die eine Höhe von insgesamt weniger als 1 mm aufweist und die in die Innenwandung des Sekundärteiles 3 eingefügt ist. Ferner besteht es aus einem ebenfalls becherartigen Federelement 7, welches mit seiner Mündung voraus in die Mündung der Aufnahme 6 eingesetzt ist. Der Boden 8 des Federelementes 7 ist federelastisch, wobei der Boden mittig die pilzkopfartige Raste 9 trägt.
Die Wandung des becherartigen Federelementes 7 weist randoffene, axial gerichtete Schlitze 10 in gleichmäßiger Umfangsverteilung auf, die von der Mündung des Teiles 7 bis über etwa die halbe Höhe der Seitenwandung desselben verlaufen.
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Wie insbesondere aus den Figuren 3 und 4 ersichtlich, ist das becherartige Federelement 7 bündig in die becherartige Aufnahme 6 eingesetzt. Dabei kann das becherartige Federelement 7 reibschlüssig in der Aufnahme 6 gehalten sein. Vorzugsweise ist das becherartige Federelement 7 formschlüssig in der Aufnahme 6 gehalten. Dazu weist das becherartige Federelement 7 an seinem Mündungsrand eine Außenwulst 11 auf, die in eine Ringnut 12 in Aufnahme eingreift, die nahe des Bodens der Aufnahme 6 in der Wandung der Aufnahme ausgeformt ist. Wie insbesondere aus Figur 3 ersichtlich, kann die Mündung der Aufnahme 6 eine Einlaufschräge 13 bilden, also etwa konisch oder kegelig aufgeweitet sein, so daß das Einsetzen des Elementes 7 erleichtert ist.
Die rückseitige Fläche der pilzkopfartigen Raste 9 ist als Flachkegel 14 ausgebildet, wobei der Kegelwinkel dem Winkel entspricht, den das Bodenteil 8 des becherartigen Federelementes 7 bei eingedrückter Raste 9 bildet. Dies ist anschaulich aus Figur 4 ersichtlich. Hierdurch wird eine Biegekante in dem Bereich vermieden, in dem der Pilzkopf 9 radial endet. Es wird somit der gesamte Boden 8 als Biegeelement zur Verfügung gestellt und die
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Biegekanten sind praktisch dort gebildet, wo der Boden an die Seitenwandung des Teiles 7 ansetzt.
Die pilzkopfartige Raste 9 weist mittig rückwärtig einen Stift 15 auf, der den Boden 8 des Federelementes 7 mittig durchgreift und an seinem der Raste 9 abgewandten, jenseits des Bodens 8 befindlichen Ende einen im Durchmesser und Höhe kleineren Pilzkopf 16 aufweist. Dieser Pilzkopf 16 liegt in der eingedrückten Lage gemäß Figur 4 als Wegbegrenzung am Boden der Aufnahme 6 an.
Wie insbesondere ebenfalls aus Figur 4 ersichtlich, liegt die pilzkopfartige Raste 9 bei eindrückter Raste hinter der Fluchtebene, die von der Mündung der Aufnahme 6 aufgespannt ist oder sie schließt mit dieser Fluchtebene bündig ab.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (10)

&bull;-"13 -* Schutzansprüche:
1.Teleskopgeschiebe zur lösbaren Befestigung von prothetischem Zahnersatz am Restgebiß, bestehend aus einem einen Bestandteil eines Zahnstumpfes bildenden Primärteil und einem mit dem Zahnersatz verbundenen Sekundärteil; wobei das Sekundärteil ein federndes Retentionsteil umfaßt bzw. aufweist, welches mit einer über die Innenwandung des Sekundärteils zur Außenwandung des Primärteils vorragenden Raste in eine etwa formgleiche Rastausnehmung in der Wandung des Primärteiles einsetzbar ist oder in Sollage eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Retentionsteil (4) aus einer becherförmigen Aufnahme (6) geringer Höhe besteht, die in die Innenwandung des Sekundärteiles (3) eingefügt ist oder in der Innenwandung ausgeformt ist, und aus einem ebenfalls becherartigen Federelement (7), welches mit seiner Mündung voraus in die Mündung der Aufnahme (6) eingesetzt ist, und daß mindestens der Boden (8) des Federelementes (7) oder auch dessen Wandung federelastisch ist, wobei der Boden (8) vorzugsweise mittig die pilzkopfartige Raste (9) aufweist.
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2.Teleskopgeschiebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des becherartigen Federelementes (7) randoffene, axial gerichtete Schlitze (10) aufweist, die vorzugsweise von der Mündung bis über die halbe Höhe der Wandung verlaufen.
3.Teleskopgeschiebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das becherartige Federelement (7) bündig in die becherartige Aufnahme (6) eingesetzt ist.
4.Teleskopgeschiebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das becherartige Federelement (7) reibschlüssig in der Aufnahme (6) gehalten ist.
5.Teleskopgeschiebe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das becherartige Federelement (7) formschlüssig in der Aufnahme (6) gehalten ist.
6.Teleskopgeschiebe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das becherartige
Federelement (7) an seinem Mündungsrand eine Außenwulst (11) aufweist, die in eine Ringnut (12) der Aufnahme (6) eingreift, die nahe des Bodens der Aufnahme (6) in der Wandung der Aufnahme (6) ausgeformt ist.
7.Teleskopgeschiebe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung der Aufnahme (6) eine Einlaufschräge (13) bildet.
8.Teleskopgeschiebe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die rückseitige Fläche der pilzkopfartigen Raste (9) als Flachkegel (14) ausgebildet ist, wobei der Kegelwinkel dem Winkel entspricht, den das Bodenteil (8) des becherartigen Federelementes (7) bei eingedrückter Raste (9) bildet.
9.Teleskopgeschiebe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die pilzkopfartige Raste (9) mittig rückwärtig einen Stift (15) aufweist, der den Boden (8) des Federelementes (7) mittig durchgreift und an seinem der Raste (9) abgewandten, jenseits des Bodens (8) befindlichen Ende einen im Durchmesser und Höhe kleineren Pilzkopf (16) aufweist.
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10.Teleskopgeschiebe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die pilzkopfartige Raste (9) bei eingedrückter Raste (9) hinter der Fluchtebene liegt, die von der Mündung der Aufnahme (6) aufgespannt ist, oder mit dieser Fluchtebene bündig abschließt.
DE29711318U 1997-06-28 1997-06-28 Teleskopgeschiebe Expired - Lifetime DE29711318U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007012880A1 (de) 2007-03-17 2008-09-18 Rainer Hamann Zahntechnisches Halteelment und Verankerung im/am Zahnersatz

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102007012880A1 (de) 2007-03-17 2008-09-18 Rainer Hamann Zahntechnisches Halteelment und Verankerung im/am Zahnersatz

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Effective date: 19971009

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