DE29711318U1 - Teleskopgeschiebe - Google Patents
TeleskopgeschiebeInfo
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- A61C13/00—Dental prostheses; Making same
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Description
Die Erfindung betrifft ein Teleskopgeschiebe zur lösbaren Befestigung von prothetischem Zahnersatz am
Restgebiß, bestehend aus einem einen Bestandteil eines Zahnstumpfes bildenden Primärteil und einem mit dem
Zahnersatz verbundenen Sekundärteil, wobei das Sekundärteil ein federndes Retentionsteil umfaßt bzw.
aufweist, welches mit einer über die Innenwandung des Sekundärteils zur Außenwandung des Primärteils
vorragenden Raste in eine etwa formgleiche Rastausnehmung in der Wandung des Primärteiles
einsetzbar ist oder in Sollage eingesetzt ist.
Derartige Teleskopgeschiebe sind im Stand der Technik vielfach bekannt. Beispielsweise wird hierzu auf die
WO 90/09766 verwiesen.
Bei solchen Teleskopgeschieben ist das Retentionsteil U-förmig
ausgebildet. Die Basis trägt etwa mittig die Raste und die Schenkel sind in eine Ausnehmung in der
Innenwandung der Sekundärkrone eingesetzt. Bei dieser Anordnung ist für die Federung ein seitliches Spiel
erforderlich, ansonsten beispielsweise das Federelement aus der eingedrückten Lage nicht mehr ausfedern kann,
sondern sich an den Wandungen der Ausnehmung des Sekundärteiles festhält. Auch bei einem Quereinbau des
Elementes ist dessen Federung möglicherweise beeinträchtigt, weil die Randkante des Federelementes
nach dem Aufschieben auf das Primärteil an der Ausnehmungskante des Sekundärteiles schaben kann und so
die Federungswirkung unterbunden ist. Durch das notwendige Spiel zwischen den entsprechenden Flächen
entsteht zwangsläufig ein Spalt, der wiederum dazu führt, daß sich in diesem Spalt Speichelreste,
Speisereste oder dergleichen absetzten können, was hygienisch von Nachteil ist. Zudem ist die Montage des
Elementes schwierig, weil das Federelement bei der Montage von dem Zahntechniker oder dergleichen in die
hinterschnittene Aufnahme eingesetzt werden muß, was häufig dazu führt, daß das Federelement schon bei der
Montage beschädigt oder zerstört wird.
• ·
-3-
Ausgehend -von einem solchen Stand der Technik liegt der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Teleskopgeschiebe gattungsgemäßer Art zu schaffen, welches einfach zu
montieren ist, bei dem die Federungswirkung in jedem Falle gewährleistet ist und bei dem eine Spaltbildung
zur Aufrechterhaltung der Federungswirkung nicht erforderlich ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß das Retentionsteil aus einer becherförmigen Aufnahme
geringer Höhe besteht, die in die Innenwandung des Sekundärteiles eingefügt ist, und aus einem ebenfalls
becherartigen Federelement, welches mit seiner Mündung voraus in die Mündung der Aufnahme eingesetzt ist, und
daß mindestens der Boden des Federelementes oder auch dessen Wandung federelastisch ist, wobei der Boden
mittig die pilzkopfartige Raste aufweist.
Das Retentionsteil besteht im wesentlichen aus einer becherförmigen Aufnahme, in die mit entgegengesetzter
Ausrichtung ein ebenfalls becherförmiges Federelement eingesetzt ist. Die Montage ist damit erheblich
vereinfacht, weil nach der Anordnung und Ausbildung der becherförmigen Aufnahme im Sekundärteil in einfacher
-A-
Weise das -becherartige Federelement in die Mündung der
Aufnahme eingesetzt und in die ordnungsgemäße Lage überführt werden kann. Aufgrund dieser Anordnung kann
unter Umständen auf zusätzliche Haltemittel verzichtet werden, so daß die Teile lediglich ineinandergesteckt
werden und somit halten.
Vorallem die im Querschnitt kreisrunde Ausbildung von Aufnahme und Federelement führt zu einer leichtgängigen
dauerhaften Funktion, wobei die Verhakung des Federelementes an der Aufnahme ausgeschlossen ist. Die
Federung des Federelementes wird im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Boden des Federelementes selbst
federelastisch ist, so daß zur Betätigung die pilzkopfartige Raste unter Durchbiegung des Bodens in
die Aufnahme zurückgedrängt wird bzw. in der Montagesollage die pilzkopfartige Raste aufgrund der
Federelastizität des Bodens des Federelementes zurückgestellt wird und in die entsprechende Ausnehmung
des Primärteiles einrastet. Eine Verschmutzung des Teiles während des Gebrauchs ist praktisch nicht zu
erwarten, da die becherartigen Elemente mit weitestgehendem Paßsitz ineinandergefügt sind, so daß
Freiräume -und Spalte, in die Verschmutzungen eindringen
könnten, nicht bestehen.
Das Retentionsteil ist äußerst klein auszubilden, so daß es aufgrund der erfindungsgemäßen Anordnung möglich ist,
die Höhe des Retentionsteiles insgesamt so zu bemessen, daß die Höhe weniger als 1 mm beträgt.
Bevorzugt ist zudem vorgesehen, daß die Wandung des becherartigen Federelementes randoffene, axial
gerichtete Schlitze aufweist, die vorzugsweise von der Mündung bis über die halbe Höhe der Wandung verlaufen.
Durch diese Ausbildung ist es möglich, das becherartige Federelement in die becherartige Aufnahme unter
Einspreizung der Wandungsteile einzufügen, wobei die mündungsseitig offenen Schlitze ein entsprechendes
radiales Zusammendrücken des Mantels des Federelementes ermöglichen. Da die Schlitze nicht bis zum Boden des
becherartigen Federelementes verlaufen, sondern die Schlitze in einem relativ weit von dem Boden entfernten
Bereich angeordnet sind, besteht auch nicht die Gefahr, daß durch Schlitze Verschmutzungen in den zwischen den
Teilen eingeschlossenen Hohlraum eindringen können.
UD
Vorzugsweise ist zudem vorgesehen, daß das becherartige Federelement bündig in die becherartige Aufnahme
eingesetzt ist.
Unter Umständen ist bevorzugt, daß das becherartige Federelement reibschlüssig in der Aufnahme gehalten ist.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, daß das becherartige Federelement formschlüssig in der Aufnahme gehalten ist.
Dabei kann vorgesehen sein, daß das becherartige Federelement an seinem Mündungsrand eine Außenwulst
aufweist, die in eine Ringnut der Aufnahme eingreift, die nahe des Bodens der Aufnahme in der Wandung der
Aufnahme ausgeformt ist.
Gerade in Kombination mit der Schlitzung der Wandung des becherartigen Federelementes wird ermöglicht, daß beim
Einstecken des Elementes in die becherartige Aufnahme ein Zusammendrücken des Mantels des becherartigen
Federelementes möglich ist, so daß es mit den Außenwulsten in die Aufnahme eingeschoben werden kann,
bis es aufgrund der eigenen Materialelastizität mit den Außenwulsten in die Ringnut der Aufnahme eingreift. Es
wird hiermit ein besonders sicherer Sitz der Teile aneinander gewährleistet.
Um den Einführvorgang für das becherartige Federelement in die becherartige Aufnahme zu erleichtern, ist zudem
vorgesehen, daß die Mündung der Aufnahme eine Einlaufschräge bildet.
Bevorzugt ist zudem vorgesehen, daß die rückseitige Fläche der pilzkopfartigen Raste als Flachkegel
ausgebildet ist, wobei der Kegelwinkel dem Winkel entspricht, den das Bodenteil des becherartigen
Federelementes bei eingedrückter Raste bildet.
Durch diese Ausbildung wird eine leichtgängige Federung des Bodens des becherartigen Federelementes auch bei
eingedrückter Raste gewährleistet, da die dem Boden des Federelementes zugewandte Fläche der Raste nicht eben
ausgebildet ist, sondern kegelig vorspringend geformt ist, so daß die Form der Form des Bodens entspricht,
wenn dieser vollständig eingedrückt ist, die Raste also bündig in der Aufnahme liegt.
Desweiteren kann bevorzugt vorgesehen sein, daß die pilzkopfartige Raste mittig rückwärtig einen Stift
aufweist, der den Boden des Federelemente mittig durchgreift und an seinem der Raste abgewandten,
jenseits des Bodens befindlichen Ende einen im Durchmesser und Höhe kleineren Pilzkopf aufweist.
Durch den im Durchmesser und Höhe kleineren Pilzkopf wird quasi ein Auflager gebildet, welches bei
vollständig eingedrücktem Federelement und eingedrückter Raste sich am Boden der Aufnahme abstützt, so daß der
Boden des becherartigen Federelementes nicht überdrückt werden kann.
Dabei ist zudem vorgesehen, daß die pilzkopfartige Raste
bei eingedrückter Raste hinter der Fluchtebene liegt, die von der Mündung der Aufnahme aufgespannt ist, oder
mit dieser Fluchtebene bündig abschließt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher
beschrieben.
-9-
Es zeigt: ·
• Figur 1 ein Teleskopgeschiebe in der Einbausituation beim Aufschieben des Prothesenteiles auf einen
Zahnstumpf;
« Figur 2 desgleichen in der Montagesollage;
• Figur 3 ein wesentliches Element des Teleskopgeschiebes im Schnitt gesehen in der
entspannten Lage;
• Figur 4 desgleichen bei eingedrückter Raste;
• Figur 5 ein Element des Teleskopgeschiebes in Draufsicht;
• Figur 6 desgleichen in Hinteransicht.
In den Zeichnungen ist ein Teleskopgeschiebe zur lösbaren Befestigung von prothetischem Zahnersatz am
Restgebiß gezeigt. Es besteht aus einem, einen Bestandteil eines Zahnstumpfes 1 bildenden Primärteil 2
und einem mit dem Zahnersatz 3 verbundenen Sekundärteil
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• *
-10-
3. Das Sekundärteil weist ein federndes Retentionsteil
auf, welches mit einer über die Innenwandung des Sekundärteiles 3 zur Außenwandung des Primärteiles
vorragenden Raste in eine etwa formgleiche Rastausnehmung 5 in der Wandung des Primärteiles 2 in
der Sollage eingesetzt ist.
Das Retentionsteil 4 ist in den Zeichnungsfiguren 3 und
4 im einzelnen gezeigt. Es besteht aus einer becherförmigen Aufnahme 6, die eine Höhe von insgesamt
weniger als 1 mm aufweist und die in die Innenwandung des Sekundärteiles 3 eingefügt ist. Ferner besteht es
aus einem ebenfalls becherartigen Federelement 7, welches mit seiner Mündung voraus in die Mündung der
Aufnahme 6 eingesetzt ist. Der Boden 8 des Federelementes 7 ist federelastisch, wobei der Boden
mittig die pilzkopfartige Raste 9 trägt.
Die Wandung des becherartigen Federelementes 7 weist randoffene, axial gerichtete Schlitze 10 in
gleichmäßiger Umfangsverteilung auf, die von der Mündung des Teiles 7 bis über etwa die halbe Höhe der
Seitenwandung desselben verlaufen.
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Wie insbesondere aus den Figuren 3 und 4 ersichtlich, ist das becherartige Federelement 7 bündig in die
becherartige Aufnahme 6 eingesetzt. Dabei kann das becherartige Federelement 7 reibschlüssig in der
Aufnahme 6 gehalten sein. Vorzugsweise ist das becherartige Federelement 7 formschlüssig in der
Aufnahme 6 gehalten. Dazu weist das becherartige Federelement 7 an seinem Mündungsrand eine Außenwulst 11
auf, die in eine Ringnut 12 in Aufnahme eingreift, die nahe des Bodens der Aufnahme 6 in der Wandung der
Aufnahme ausgeformt ist. Wie insbesondere aus Figur 3
ersichtlich, kann die Mündung der Aufnahme 6 eine Einlaufschräge 13 bilden, also etwa konisch oder kegelig
aufgeweitet sein, so daß das Einsetzen des Elementes 7 erleichtert ist.
Die rückseitige Fläche der pilzkopfartigen Raste 9 ist als Flachkegel 14 ausgebildet, wobei der Kegelwinkel dem
Winkel entspricht, den das Bodenteil 8 des becherartigen Federelementes 7 bei eingedrückter Raste 9 bildet. Dies
ist anschaulich aus Figur 4 ersichtlich. Hierdurch wird eine Biegekante in dem Bereich vermieden, in dem der
Pilzkopf 9 radial endet. Es wird somit der gesamte Boden 8 als Biegeelement zur Verfügung gestellt und die
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Biegekanten sind praktisch dort gebildet, wo der Boden an die Seitenwandung des Teiles 7 ansetzt.
Die pilzkopfartige Raste 9 weist mittig rückwärtig einen Stift 15 auf, der den Boden 8 des Federelementes 7
mittig durchgreift und an seinem der Raste 9 abgewandten, jenseits des Bodens 8 befindlichen Ende
einen im Durchmesser und Höhe kleineren Pilzkopf 16 aufweist. Dieser Pilzkopf 16 liegt in der eingedrückten
Lage gemäß Figur 4 als Wegbegrenzung am Boden der Aufnahme 6 an.
Wie insbesondere ebenfalls aus Figur 4 ersichtlich, liegt die pilzkopfartige Raste 9 bei eindrückter Raste
hinter der Fluchtebene, die von der Mündung der Aufnahme 6 aufgespannt ist oder sie schließt mit dieser
Fluchtebene bündig ab.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als
erfindungswesentlich angesehen.
Claims (10)
1.Teleskopgeschiebe zur lösbaren Befestigung von
prothetischem Zahnersatz am Restgebiß, bestehend aus einem einen Bestandteil eines Zahnstumpfes bildenden
Primärteil und einem mit dem Zahnersatz verbundenen Sekundärteil; wobei das Sekundärteil ein federndes
Retentionsteil umfaßt bzw. aufweist, welches mit einer über die Innenwandung des Sekundärteils zur
Außenwandung des Primärteils vorragenden Raste in eine etwa formgleiche Rastausnehmung in der Wandung des
Primärteiles einsetzbar ist oder in Sollage eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Retentionsteil
(4) aus einer becherförmigen Aufnahme (6) geringer Höhe besteht, die in die Innenwandung des
Sekundärteiles (3) eingefügt ist oder in der Innenwandung ausgeformt ist, und aus einem ebenfalls
becherartigen Federelement (7), welches mit seiner Mündung voraus in die Mündung der Aufnahme (6)
eingesetzt ist, und daß mindestens der Boden (8) des Federelementes (7) oder auch dessen Wandung
federelastisch ist, wobei der Boden (8) vorzugsweise mittig die pilzkopfartige Raste (9) aufweist.
-14 -
2.Teleskopgeschiebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des
becherartigen Federelementes (7) randoffene, axial gerichtete Schlitze (10) aufweist, die vorzugsweise
von der Mündung bis über die halbe Höhe der Wandung verlaufen.
3.Teleskopgeschiebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das becherartige
Federelement (7) bündig in die becherartige Aufnahme (6) eingesetzt ist.
4.Teleskopgeschiebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das becherartige Federelement (7) reibschlüssig in der Aufnahme (6)
gehalten ist.
5.Teleskopgeschiebe nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das becherartige Federelement (7) formschlüssig in der Aufnahme (6)
gehalten ist.
6.Teleskopgeschiebe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das becherartige
Federelement (7) an seinem Mündungsrand eine Außenwulst (11) aufweist, die in eine Ringnut (12) der
Aufnahme (6) eingreift, die nahe des Bodens der Aufnahme (6) in der Wandung der Aufnahme (6)
ausgeformt ist.
7.Teleskopgeschiebe nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung der Aufnahme (6) eine Einlaufschräge (13) bildet.
8.Teleskopgeschiebe nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die rückseitige Fläche der pilzkopfartigen Raste (9) als Flachkegel (14)
ausgebildet ist, wobei der Kegelwinkel dem Winkel entspricht, den das Bodenteil (8) des becherartigen
Federelementes (7) bei eingedrückter Raste (9) bildet.
9.Teleskopgeschiebe nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die pilzkopfartige Raste (9) mittig rückwärtig einen Stift (15) aufweist, der
den Boden (8) des Federelementes (7) mittig durchgreift und an seinem der Raste (9) abgewandten,
jenseits des Bodens (8) befindlichen Ende einen im Durchmesser und Höhe kleineren Pilzkopf (16) aufweist.
It ··»·
10.Teleskopgeschiebe nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die pilzkopfartige Raste (9) bei eingedrückter Raste (9) hinter der Fluchtebene
liegt, die von der Mündung der Aufnahme (6) aufgespannt ist, oder mit dieser Fluchtebene bündig
abschließt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29711318U DE29711318U1 (de) | 1997-06-28 | 1997-06-28 | Teleskopgeschiebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29711318U DE29711318U1 (de) | 1997-06-28 | 1997-06-28 | Teleskopgeschiebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29711318U1 true DE29711318U1 (de) | 1997-08-28 |
Family
ID=8042311
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29711318U Expired - Lifetime DE29711318U1 (de) | 1997-06-28 | 1997-06-28 | Teleskopgeschiebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29711318U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007012880A1 (de) | 2007-03-17 | 2008-09-18 | Rainer Hamann | Zahntechnisches Halteelment und Verankerung im/am Zahnersatz |
-
1997
- 1997-06-28 DE DE29711318U patent/DE29711318U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007012880A1 (de) | 2007-03-17 | 2008-09-18 | Rainer Hamann | Zahntechnisches Halteelment und Verankerung im/am Zahnersatz |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19971009 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20010403 |