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DE29711234U1 - Aufnahmevorrichtung für ein Mikrofon - Google Patents

Aufnahmevorrichtung für ein Mikrofon

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DE29711234U1
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shielding plate
hole
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magnet
encapsulation
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DE29711234U
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English (en)
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CHANG CHING LU
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CHANG CHING LU
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/08Mouthpieces; Microphones; Attachments therefor

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
  • Details Of Audible-Bandwidth Transducers (AREA)
  • Piezo-Electric Transducers For Audible Bands (AREA)

Description

Aufnahmevorrichtung für ein Mikrofon
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufnahmevorrichtung für ein Mikrofon und insbesondere eine Aufnahmevorrichtung, mit der ein statistisches Rauschen signifikant reduziert werden kann.
Während der Herstellung einer bekannten Aufnahmevorrichtung für ein Mikrofon werden ein Magnet und ein Eisenjoch in einer Gußform angeordnet und während eines ersten Spritzgußprozesses wird ein innerer Ring aus Kunststoff dazwischen ausgebildet. Der innere Ring weist eine Mehrzahl von den klangregulierenden Löchern auf, die an einer Umfangseite des inneren Ringes ausgebildet sind und der innere Ring wird mit dem Magnet und dem Eisenjoch verbunden, um einen integralen Hauptkörper zu bilden. Eine Hochfrequenzresonanzauflage ist an der Vorderseite des Magnets angeklebt. Der Hauptkörper und eine Unterlegscheibe werden dann in einer anderen Gußform angeordnet und während eines zweiten Spritzgußprozesses wird ein äußerer Kunststoffring um den Hauptkörper und die Unterlegscheibe herum gebildet.
Wenn der äußere Ring und eine rückwärtige Kappe der Aufnahmevorrichtung aus einem Kunststoffmaterial mit geringer Dichte hergestellt sind und nicht in der Lage sind, äußere Vibrationen zu isolieren, können diese Vibrationen durch das Material bis zu einer Schwingspule und einer Membran der Aufnahmevorrichtung übertragen werden. Dieses führt zu einem signifikanten Rauschen im niedrigen Frequenzbereich. Darüber hinaus kann die Hochfrequenzresonanzauflage sich vom Magneten lösen, da sie nur mittels eines Klebstoffes mit dem Magneten verbunden ist. Die bekannte Aufnahmevorrichtung weist daher nicht zufriedenstellende Eigenschaften auf.
Daher liegt der vorliegenden Erfindung das technische Problem zugrunde, eine Aufnahmevorrichtung für ein Mikrofon anzugeben, mit dem die zuvor aufgezeigten Nachteile gelöst werden, die mit dem leichten Ablösen der Hochfrequenzresonanzauflage und mit dem Vorhandensein eines signifikanten Rauschens verbunden sind.
Erfindungsgemäß handelt es sich um eine Aufnahmevorrichtung für ein Mikrofon
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen Aufnahmevorrichtung für ein Mikrofon, bevor eine Einkapselung und eine Hochfrequenzresonanzauflage gebildet werden, und
Fig. 2 einen Querschnitt der Aufnahmevorrichtung des bevorzugten
Ausführungsbeispiels.
In den Fig. 1 und 2 ist eine erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung für ein Mikrofon dargestellt, die eine Frontabdeckung 10, eine eine Schwingspule 20 aufweisende Membran 30, eine vordere flußabschirmende Platte 40, einen Magneten 50, ein Joch 60, eine hintere flußabschirmende Platte 70, eine Einkapselung 100, eine hintere Kappe 80, eine Gewindestange 90 und eine Hochfrequenzresonanzauflage 110 aufweist.
Die Membran 30 und die Schwingspule 20 sind hinter der Frontabdeckung 10 angeordnet. Die Frontabdeckung 10, die Membran 30 und die Schwingspule 20 entsprechen denen von konventionellen Aufnahmevorrichtungen und werden daher nicht im Detail beschrieben. Die vordere flußabschirmende Platte 40 ist hinter der Membran 30 angeordnet und weist ein im wesentlichen in der Mitte angeordnetes erstes Loch 41 auf. Der Magnet 50 ist an der Rückseite der vorderen flußabschirmenden Platte 40 angeordnet und weist ein zweites Loch 51 auf, das mit dem ersten Loch 41 ausgerichtet ist. Das Joch 60 ist beabstandet von der flußab schirmenden Platte 40 und von dem Magnet 50 und um diese herum angeordnet. Das Joch 60 begrenzt zusammen mit der vorderen flußabscbirmenden Platte 40 und dem Magnet 50 einen ersten Luftdurchgang 61. Die hintere flußabschirmende Platte 70 ist an der Rückseite des Magneten 50 und des Joches 60 angeordnet. Die hintere flußabschirmende Platte 70 weist ein drittes Loch 71 auf, das mit dem zweiten Loch 51 ausgerichtet ist und ein Gewinde aufweist. Die hintere flußabschir-
mende Platte 70 weist weiterhin vier Durchgangslöcher auf, die als zweiter Luftdurchgang 72 dienen. Der zweite Luftdurchgang 72 ist radial vom dritten Loch 71 beabstandet angeordnet und kommuniziert mit dem ersten Luftdurchgang 61 des Joches 60. Die Einkapselung 100 ist vorgesehen, um das Joch 60 und die hintere flußabschirmende Platte 70 einzuschließen. Die hintere Kappe 80 weist allgemein eine ringförmige Form auf und ist aus Gußeisen hergestellt. Die hintere Kappe 80 ist hinter der hinteren flußabschirmenden Platte 70 angeordnet und weist umgebende Wandabschnitte 82 auf, die sich nach vorne erstrecken, um die Einkapselung 100 und die hintere flußabschirmende Platte 70 einzuschließen. Die Gewindestange 90 erstreckt sich durch die hintere Kappe 80 und weist ein vorderes Ende 91 auf, das mit dem Gewinde des dritten Loches 71 der hinteren flußabschirmenden Platte 70 in Eingriff steht, wodurch das dritte Loch 71 geschlossen wird. Die Hochfrequenzresonanzauflage 110 ist an der Vorderseite der vorderen flußabschirmenden Platte 40 angeordnet und weist ein Befestigungsteil 111 auf, das sich zumindest in die ersten und zweiten Löcher 41 und 42 erstreckt.
Um die erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung herzustellen, werden die vordere flußabschirmende Platte 40, der Magnet 50, das Joch 60, die hintere flußabschirmende Platte 70, die hintere Kappe 80 und die Gewindestange 90 wie folgt zusammengebaut. Das vordere Ende 91 der Gewindestange 90 wird in das dritte Loch 71 der hinteren flußabschirmenden Platte 70 eingeschraubt. Das Joch 60 wird dann auf die hintere flußabschirmende Platte 70 aufgesetzt. Der Magnet 50 wird innerhalb des Joches 61 so angeordnet, daß er in Kontakt mit dem zentralen Teil der hinteren flußab schirmenden Platte 70 steht. Die vordere flußabschirmende Platte 40 wird dann auf den Magneten 50 aufgesetzt. Die hintere Kappe 80 wird hinter der hinteren flußabschirmenden Platte 70 angeordnet, so daß die umgebenden Wandabschnitte 82 der hinteren Kappe 80 um die hintere flußabschirmende Platte 70 und das Joch 60 herum angeordnet sind. Danach wird dieser Zusammenbau in vorbestimmten oberen und unteren Gußformen (nicht dargestellt) angeordnet, um einen in-situ-Spritzgußprozeß durchzuführen, wodurch die Einkapselung 100 und die Hochfrequenzresonanzauflage 110 gleichzeitig aus einem Kunststoff hergestellt werden. Die Einkapselung 100 und die Hochfrequenzresonanzauflage 110 können daher die Anordnung zu einem integralen Körper verbinden. Schließlich werden die Membran 30, die Schwingspule 20 sowie
die Frontabdeckung 10 auf dem integralen Körper angeordnet, um die Aufnahmevorrichtung zu bilden.
Die erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung, die eine hintere Kappe 80 aus einem Metall aufweist, also einem Material mit einer Dichte, die signifikant höher als bei Kunststoff ist, kann daher effektiv externe Vibrationen isolieren, wodurch das Vorhandensein von statistischem Rauschen im Niederfrequenzbereich reduziert wird. Da die Hochfrequenzresonanzauflage 110 durch einen in-situ-Herstellungsprozeß gebildet wird, kann sie darüber hinaus fest mit der vorderen flußabschirmenden Platte 40 verbunden werden. Die erfindungsgemäße Aufnahmevorrichtung ist daher in der Lage, sowohl im hohen Frequenz- als auch im niedrigeren Frequenzbereich einen Klang mit hoher Qualität zu erzeugen.

Claims (4)

• * Schutzansprüche
1. Aufnahmevorrichtung für ein Mikrofon
- mit einer Frontabdeckung (10),
- mit einer Membran (30), die eine hinter der Frontabdeckung (10) angeordnete Schwingspule (20) aufweist,
- mit einer vorderen flußabschirmenden Platte (40), die hinter der Membran (30) angeordnet ist und ein erstes Loch (41) aufweist, das im wesentlichen in der Mitte angeordnet ist,
- mit einem Magneten (50), der an der Rückseite der vorderen flußabschirmenden Platte (40) angeordnet ist, und ein zweites Loch (51) aufweist, das mit dem ersten Loch (41) ausgerichtet ist,
- mit einem Joch (60), das um und beabstandet zu sowohl der vorderen flußabschirmenden Platte (40) und dem Magneten (50) angeordnet ist und zusammen mit der vorderen flußabschirmenden Platte (40) und dem Magneten (50) einen ersten Luftdurchgang (61) begrenzt,
- mit einer hinteren flußabschirmenden Platte (70), die an den Rückseiten des Magneten (50) und des Joches (60) angeordnet ist und ein drittes Loch (71) aufweist, das mit dem zweiten Loch (51) ausgerichtet ist und ein Gewinde aufweist, wobei die hintere flußabschirmende Platte (70) weiterhin einen zweiten Luftdurchgang (72) aufweist, der radial beabstandet vom dritten Loch (71) angeordnet ist und mit dem ersten Luftdurchgang (61) kommuniziert,
- mit einer Einkapselung (100) für ein Einschließen des Joches (60) und der hinteren flußabschirmenden Platte (70),
- mit einer hinteren Kappe (80), die hinter der hinteren flußabschirmenden Platte (70) angeordnet ist und umgebende Wandabschnitte (82) aufweist, die sich nach vorne erstrecken, um die Einkapselung (100) und die hintere flußabschirmende Platte (70) einzuschließen,
- mit einer Gewindestange (90), die sich durch die hintere Kappe (80) erstreckt und ein vorderes Ende (91) aufweist, das mit dem im dritten Loch (71) angeordneten Gewinde im Eingriff steht und somit das dritte Loch (71) verschließt und
- mit einer Hochfrequenzresonanzauflage (110), die vor der vorderen flußabschirmenden Platte (40) ausgebildet ist und ein Befestigungsteil (111) aufweist, das sich zumindest bis in die ersten und zweiten Löcher (41, 51) erstreckt, wobei die Hochfrequenzresonanzauflage (110) mit Hilfe eines in-situ-Herstellungsprozesses gebildet worden ist.
2. Aufnahmevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hochfrequenzresonanzauflage (110) und die Einkapselung (100) gleichzeitig herstellbar sind.
3. Aufnahmevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hochfrequenzresonanzauflage (110) und die Einkapselung (100) aus einem Kunststoff hergestellt sind.
4. Aufnahmevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Kappe (80) aus einem Metall hergestellt ist.
DE29711234U 1997-06-20 1997-06-27 Aufnahmevorrichtung für ein Mikrofon Expired - Lifetime DE29711234U1 (de)

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US08/879,547 US5781644A (en) 1997-06-20 1997-06-20 Pick-up device for a microphone
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Publications (1)

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DE29711234U1 true DE29711234U1 (de) 1997-08-21

Family

ID=26060456

Family Applications (1)

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DE (1) DE29711234U1 (de)

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