DE29711187U1 - Befestigungsvorrichtung für eine Welle - Google Patents
Befestigungsvorrichtung für eine WelleInfo
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Description
Zugelassene Vertreter Patentanwälte · Lange Straße 51 · D-70174 Stuttgart beim Europäischen Patentamt
128 357 26. Juni 1997/6639
Gebr. Leitz GmbH & Co. 73443 Oberkochen
Befestigungsvorrichtung für eine Welle
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für eine Welle gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Befestigungsvorrichtungen weisen in der Regel eine ringförmige
Überwurfhülse mit einem Bund auf. Auf die Überwurfhülse wird das zu befestigende
Werkzeug, beispielsweise ein Kreissägeblatt, das gegebenenfalls mittels ebenfalls auf die Überwurfhülse aufgeschobene Distanzringe exakt
ausgerichtet wird, geschoben und mit Hilfe eines Rings und mehrerer Spannschrauben
fest mit der Überwurfhülse verspannt wird. Zur Drehsicherung der ringförmigen Überwurfhülse gegenüber der Welle ist mindestens eine Paßfeder
vorgesehen, die in entsprechenden Nuten der Welle und der ringförmigen Überwurfhülse angeordnet ist.
Nachteilig bei einer derartigen Anordnung ist, daß aufgrund des der Paßfederverbindung
zugrunde liegenden Passungsspieles die Überwurfhülse exzentrisch zur Welle angeordnet ist, wodurch bei Betrieb eine Unwucht bewirkt wird. Um
den Versatz des Schwerpunktes der Befestigungsvorrichtung gegenüber der Welleniängsachse und somit die Unwucht möglichst gering zu halten, darf das
Telefon (0711) 221091 Postbank Stuttgart {BLZ 60010070) 7211-700 VAT. Reg. No. DE 147502520
-2-
Spiel zwischen Überwurfhülse und Welle nur sehr gering sein. Dies bereitet
jedoch insbesondere bei aus Segmenten aufgebauten langen Wellen Probleme, da es hier unweigerlich zu Versätzen zwischen den einzelnen Segmenten
kommt, wodurch das Aufschieben der Überwurfhülsen auf die Welle erschwert wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine möglichst
einfach aufgebaute Befestigungsvorrichtung für Werkzeuge auf Wellen zur Verfügung zu stellen, die die genannten Nachteile nicht aufweist. Insbesondere
soll sie unproblematisch bei langen, aus einzelnen Segmenten zusammengesetzten Wellen verwendet werden können. Ferner soll die Exzentrizität der Befestigungsvorrichtung
und die dadurch bei Betrieb vorhandene Unwucht minimal gehalten werden.
Diese Aufgabe wird durch eine Befestigungsvorrichtung mit den Merkmalen des
Anspruches 1 gelöst.
Die Verwendung einer Überwurfhülse, die mit relativ viel Spiel auf der Welle
angeordnet ist, ermöglicht ein einfaches Aufschieben und Positionieren der Überwurfhülse auf der Welle, auch wenn es sich bei der Welle um eine lange,
aus einzelnen Segmenten zusammengesetzte Welle handelt. Dadurch, daß in 'der Überwurfhülse ein Ring angeordnet ist, der mit Hilfe einer Schraube unter
radialem Spiel mit der Überwurfhülse verbunden ist, wird eine Befestigungsvorrichtung
zur Verfügung gestellt, die im Einsatz beispielsweise unter Zusammenwirkung mit einer Hydrospannbüchse im wesentlichen konzentrisch
zur Welle ausgerichtet wird. Lediglich der Ring und die Schraube sowie die Durchgangsbohrung in der Überwurfhülse stellen Exzentrizitäten dar, die jedoch
im Verhältnis zu sonstigen auf der Welle exzentrisch ausgerichteten Massen von untergeordneter Bedeutung sind, so daß die vorhandene Unwucht
minimal ist.
-3-
Dadurch, daß auf einer Seite die Schraube Kraft auf die WeNe ausübt (Actio),
liegt der Ring auf der gegenüberliegenden Seite an der Welle an, wobei die Kraft dem Betrag, der von der Schraube aufgebrachten Kraft entspricht/ die
zweite Kraft jedoch in entgegengesetzter Richtung wirkt (Reactio). Die Überwurfhülse
kann sich aufgrund des besagten radialen Spiels selbsttätig einstellen und wird lediglich vom Kopf der Schraube mittels Formschluß in der Durchgangsbohrung
der Überwurfhülse mitgenommen. Die Exzentrizität des Ringes wird dadurch minimiert/ daß die Masse des Ringes möglichst gering gehalten
und das Spie! zwischen Ring und Welle gering ist.
Die Verbindung zwischen Schraube und Welle wird durch das Vorsehen einer
Nut in der Welle aufgrund des dadurch zusätziich zum Reibschluß wirkenden Formschlusses zwischen Schraube und Welle sicherer. Werden zwei Nuten auf
einander gegenüberliegenden Seiten der Welle angeordnet, so können Unwuchten der Welle vermieden werden. Ferner ist eine einfachere Befestigung
der Überwurfhülse möglich/ da zwei Positionen für die Schraube vorhanden sind. Andere Anzahlen von Nuten, die gleichmäßig über den Umfang der
Welle verteilt sind, sind ebenfalls möglich.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist die Überwurfhülse an ihrer
Innenmanteifläche einen seitlich offenen Absatz auf, dessen Innendurchmesser
etwas größer als der Außendurchmesser des Ringes ist, der in diesem Absatz angeordnet ist. Die Breite des Absatzes entspricht vorzugsweise der Breite des
Ringes.
Das Aufschieben des Ringes auf die Welle ist trotz des geringen Spiels zwischen
Ring und Welle einfacher als bei bekannten Befestigungsvorrichtungen, da der Ring relativ schmal ist und an seinem Innendurchmesser mit Abrundungen/
Abschrägungen oder Fasen versehen ist, wodurch insbesondere Wellenversätze bei langen aus Segmenten aufgebauten Weilen relativ einfach über-
-4-
wunden werden können. Die Breite des Ringes ist so bemessen, daß gerade
noch ausreichend Material um die Gewindebohrung vorhanden ist um ein sicheres Einschieben und Verspannen der Schraube zu gewährleisten.
Vorzugsweise wird an der Überwurf hülse, die einen definierten axialen Anschlag
auf der Welle bildet, eine Spannbüchse befestigt, mit deren Hilfe beliebige Werkzeuge auf der Welle gespannt werden können, in der Regel erfolgt
die Verbindung zwischen Überwurfhülse und Spannbüchse mit Hilfe mehrerer in axialer Richtung angeordneten Spannschrauben.
Zur Verbesserung der Verbindung zwischen Spannbüchse und Welle kann
neben dem indirekten Weg über die Spannschrauben, auch zusätzlich der direkte Weg über eine unter Reibschluß an der Welle anliegende Spannbüchse
erfolgen. Hierfür ist insbesondere eine Hydrospannbüchse geeignet, bei der durch die Erhöhung des Druckes in der Hydraulikflüssigkeit der Innendurchmesser
aufgrund elastischer Verformung verringert wird, wodurch eine Preßpassung zwischen Spannbüchse und WeNe entsteht. Durch das Absenken
des Druckes kann die Hydrospannbüchse wieder problemlos von der Welle gelöst werden.
Besonders vorteilhaft ist die Verwendung einer doppelt wirkenden Hydrospannbüchse,
da auf diese Weise sowohl die eben beschriebene Wirkung auf der Innenmantelfläche der Hydrospannbüchse vorgesehen ist, als auch eine
entsprechende Wirkung an der Außenmantelfläche zur Spannung der Werkzeuge.
-5 -
Im folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Befestigungsvorrichtung und Fig. 2 eine teilgeschnittene Seitenansicht von Fig. 1 in Richtung des
Pfeiles II.
Figur 1 zeigt eine Welle 1, die zwei einander gegenüberliegende Nuten 2
aufweist. Auf der Welle 1 ist eine Überwurfhülse 3 angeordnet. Der Innendurchmesser
der Überwurfhülse 3 ist größer als der Außendurchmesser der Welle 1. Die Überwurfhülse 3 weist auf einer Seite 4 einen ersten den Innendurchmesser
vergrößernden Absatz 5 auf, in dem ein Ring 7 mit Spiel angeordnet ist. Der Ring 7 hat einen kleineren Innendurchmesser als die Überwurfhülse
3 und ist somit mit geringerem Spiel als die Überwurfhülse 3 auf die Welle geschoben. Zur Erleichterung des Aufschiebens ist der Ring 7 beidseitig an
seiner Innenmanteifläche angefast.
Der Ring 7 weist eine mittig angeordnete und in radialer Richtung verlaufende
durchgehende Gewindebohrung 8 auf, in die eine Schraube 10, eingeschraubt
ist. Die Schraube 10 ragt durch eine radiale Bohrung 12, die in der Überwurfhülse
3 im Bereich des Absatzes 5 angeordnet ist. Der Kopf 14 der Schraube 10 ist innerhalb der Bohrung 12, und versenkt in der Überwurfhülse 3 angeordnet.
Das gewindeseitige Ende 15 der Schraube 10 ragt nach innen über die
Innenfläche des Ringes 7 hinaus und liegt an der Welle 1 am Grund der Nut an. Durch das Anziehen der Schraube 10 wird der Ring 7 leicht exzentrisch in
Richtung der Schraube 10 verschoben, so weit es das Spiel zwischen Ring 7
und Welle 1 zuläßt. Die Überwurfhülse 3 bleibt jedoch frei und kann sich konzentrisch zur Welle 1 ausrichten, da sich die Kräfte, die zwischen der
-6-
Schraube 10 und Welle 1 und der der Schraube 10 gegenüberliegenden Seite
des Ringes 7 und der Welle 1, an der der Ring 7 unter Druck anliegt, aufheben,
und sie nur über die Bohrung 12, durch die das kopfseitige Ende der
Schra übe 10 ragt, mit radialem Spiel mitgenommen wird.
Auf der Seite des ersten Absatzes 5 ist ein weiterer Absatz 20 vorgesehen, der
den Innendurchmesser der Überwurfhülse 3 derart erweitert, daß am äußeren Umfang nur noch ein relativ dünner Bund 21 vorgesehen ist. In diesen Absatz
20 ist eine Spannbüchse 22 eingeführt und mit Hilfe von Spannschrauben 24, die in axialer Richtung durch angesenkte Durchgangsbohrungen 25 in der
Überwurfhülse 3 in entsprechende Gewindebohrungen 27 in der Spannbüchse 22 eingeschraubt sind, befestigt. Mit Hilfe von Distanzringen 29 ist ein Werkzeug
30, im vorliegenden Fall ein Kreissägeblatt 31 lagegenau auf den Spannbüche 22 positioniert und mit Hilfe von Spannschrauben 33 {nur symbolisch
angedeutet) auf herkömmliche Weise an der Spannbüche 22 befestigt.
Bei der Spannbüchse 22 handelt es sich gemäß dem Ausführungsbeispiel um
eine doppelt wirkende Hydrospannbüche 35, die sowohl ein Klemmen am Innenumfang 36 als auch am Außenumfang 37 ermöglicht. Dabei erfolgt die
Klemmwirkung am Innenumfang 36 und am Außenumfang 37 versetzt zueinander,
so daß das Abziehen der Spannbüchse 22 von der Welle 1 mit samt dem Werkzeug 30 und den Distanzringen 29 bei einer entsprechenden Absenkung
des Druckes im hydraulischen System ermöglicht wird, falls bei einer Absenkung des Drucks zuerst die Verbindung zwischen Spannbüchse 22 und
Welle 1 gelöst wird. Alternativ ist auch die Verwendung einer Spannbüchse 22 möglich, bei der zuerst das Werkzeug 30 und dann die Welle 1 freigegeben
wird.
Eine besonders sichere Handhabung ermöglicht eine doppelt wirkende Hydrospannbüchse
35 mit einem hydraulischen System, das zwei einander entspre-
-7-
chende Betätigungsvorrichtungen aufweist, wobei bei der Betätigung der ersten
Betätigungsvorrichtung die erste Spannwirkung und bei Betätigung der zweiten Betätigungsvorrichtung die zweite Spannwirkung einsetzt. Dabei ist es unwesentlich
mit welcher der beiden Betätigungsvorrichtungen begonnen wird.
Realisieren läßt sich dies mit Hilfe zweier Zylinder mit gleich großen Verdrängungsvolumen, die auf das gleiche hydraulische System wirken.
mit welcher der beiden Betätigungsvorrichtungen begonnen wird.
Realisieren läßt sich dies mit Hilfe zweier Zylinder mit gleich großen Verdrängungsvolumen, die auf das gleiche hydraulische System wirken.
Claims (10)
1. Befestigungsvorrichtung für eine Welle (1) mit einer Überwurfhülse (3),
dadurch gekennzeichnet, daß die Überwurfhülse (3) mit Spiel auf der Welle (1) angeordnet ist und in der Überwurfhülse (3) ein Ring (7) angeordnet
ist, und daß die Überwurfhülse (3) in radialer Richtung des Ringes (7) mit einer im wesentlichen in radialer Richtung verlaufenden Ausnehmung
versehen ist, durch die eine Schraube (10) ragt und in eine radial im Ring (7) verlaufende durchgehende Gewindebohrung (8) derart
geschraubt ist, daß das Ende (15) der Schraube (10) an der Welle (1)
anliegt.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß
die Welle (1) eine Nut (2) aufweist, und daß das Ende (15) der Schaube
(10) am Grund der Nut (2) anliegt.
3. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (7) auf einer Seite (4) der Überwurfhülse (3) positioniert ist, die einen den Innendurchmesser vergrößernden
Absatz (5) aufweist, wobei der Ring (7) mit Spiel in diesem Absatz (5) angeordnet ist.
4. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite des Ringes (7) an ihren Innenseiten angefast oder abgerundet sind.
5. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Überwurfhülse (3) eine Spannbüchse (22) lösbar befestigt ist.
-02-.
6. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß für die Befestigung der Spannbüchse (22) an der Überwurfhülse (3) in axialer Richtung verlaufende Spannschrauben
(24) vorgesehen sind.
dadurch gekennzeichnet, daß für die Befestigung der Spannbüchse (22) an der Überwurfhülse (3) in axialer Richtung verlaufende Spannschrauben
(24) vorgesehen sind.
7. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Spannbüchse (22) eine Hydrospannbüchse (35) ist.
8. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hydrospannbüchse (35) eine doppelt
wirkende Hydrospannbüchse (35) ist.
wirkende Hydrospannbüchse (35) ist.
9. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Überwurfhülse (3) ein Bund (21) vorgesehen ist, dessen innendurchmesser etwa dem Außendurchmesser (37)
der Spannbüchse (22) oder Hydrospannbüchse (25) auf dieser Seite entspricht.
10. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die doppelt wirkende Hydrospannbüchse (35) ein hydraulisches System aufweist, bei dessen Betätigung zuerst die Klemmwirkung am Außendurchmesser (36) der Hydrospannbüchse (35) und dann die
Klemmwirkung am Innendurchmesser (37) erfolgt.
daß die doppelt wirkende Hydrospannbüchse (35) ein hydraulisches System aufweist, bei dessen Betätigung zuerst die Klemmwirkung am Außendurchmesser (36) der Hydrospannbüchse (35) und dann die
Klemmwirkung am Innendurchmesser (37) erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29711187U DE29711187U1 (de) | 1997-06-26 | 1997-06-26 | Befestigungsvorrichtung für eine Welle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29711187U DE29711187U1 (de) | 1997-06-26 | 1997-06-26 | Befestigungsvorrichtung für eine Welle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29711187U1 true DE29711187U1 (de) | 1997-08-21 |
Family
ID=8042215
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29711187U Expired - Lifetime DE29711187U1 (de) | 1997-06-26 | 1997-06-26 | Befestigungsvorrichtung für eine Welle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29711187U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007043319A1 (de) * | 2007-09-12 | 2009-05-28 | WINKLER+DüNNEBIER AG | Vorrichtung zur Übertragung eines Drehmoments auf eine Welle |
| CN110076678A (zh) * | 2019-06-06 | 2019-08-02 | 张学河 | 一种轴套凹槽自动抛光设备 |
| CN110605660A (zh) * | 2019-07-31 | 2019-12-24 | 武汉船用机械有限责任公司 | 薄壁件磨削加工的夹紧装置及夹紧方法 |
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| DE2752425C2 (de) * | 1976-12-20 | 1986-09-25 | Textron Inc., Providence, R.I. | Kupplung zum starren Verbinden eines Ringes auf einer Welle |
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1997
- 1997-06-26 DE DE29711187U patent/DE29711187U1/de not_active Expired - Lifetime
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| CN110605660A (zh) * | 2019-07-31 | 2019-12-24 | 武汉船用机械有限责任公司 | 薄壁件磨削加工的夹紧装置及夹紧方法 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19971002 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19971120 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20001016 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030807 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050624 |
|
| R071 | Expiry of right |