DE29711112U1 - Befestigungsmittel mit einer Dichtung - Google Patents
Befestigungsmittel mit einer DichtungInfo
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Description
Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf ein Befestigungsmittel mit
einer Dichtung zur Befestigung von Bauteilen an einer Struktur.
Insbesondere im Bereich der Kraftfahrzeugherstellung ist es bekannt Bauteile,
bei der es sich beispielsweise um Verbindungsleisten, Bodenteppiche oder Innenraumauskleidungen handeln kann, an der Karosseriestruktur mittels
Befestigungsmitteln festzulegen. Hierzu weist die Karosseriestruktur eine Öffnung auf, durch die sich ein Schaft des Befestigungsmittels hindurch
erstreckt.
Derartige Befestigungsmittel sind beispielsweise durch die DE-Al-20 27 111
bekannt. Das Befestigungsmittel weist einen Schaft auf. Der Schaft hat eine sich von einer Stirnfläche her in Längsrichtung des Schaftes erstreckende
Aufnahme. Zur Festlegung des Befestigungsmittels an der Struktur ist ein Befestigungselement beispielsweise in Form eines Schraubnagels einbringbar.
Bei dem durch die DE-Al-20 27 111 bekannten Befestigungsmittel ist der
Schaft geschlitzt ausgebildet, so daß durch das Einsetzen des Befestigungselementes
in die Aufnahme der Schaft gespreizt wird, wodurch ein Abschnitt des Schaftes zur Anlage an eine Innenmantelfläche der Öffnung in der
Karosseriestruktur kommt. Hierdurch wird zum einen das Befestigungsmittel mit der Struktur durch Klemmwirkung verbunden und zum anderen durch
die Anlage des Schaftes an den Mantel der Öffnung eine Abdichtung der
Öffnung gegenüber eintretender Flüssigkeit erreicht. Die Dichtwirkung eines solchen Befestigungselementes ist jedoch aufgrund der geschlitzten Ausgestaltung
des Befestigungsmittels relativ beschränkt.
Eine Weiterentwicklung des durch die DE-A1-20 27 111 bekannten Befestigungsmittels
ist in dem GM 75 18 877 beschrieben. Dieses Befestigungsmittel weist einen geschlossenen Schaft sowie eine an einem mit dem Schaft
verbundenen Bund ausgebildete Dichtlippe auf.
Desweiteren ist durch die DE-Al-195 19 623 ein Befestigungsmittel zur
dichtenden Befestigung von Bauteilen an einer Struktur bekannt, wobei das Befestigungsmittel einen Grundkörper und eine Abzugsicherung aufweist. Das
Befestigungsmittel greift teilweise in eine Öffnung der Struktur ein, aus der es mittels der Abzugsicherung gegen einen axialen Abzug gesichert ist.
Unterhalb des Grundkörpers ist ein Dichtring ausgebildet. Durch diese Ausgestaltung des Befestigungsmittels wird eine dichte Verbindung zwischen
dem Befestigungsmittel und einem Bauteil auf dem das Befestigungsmittel angeordnet wird, geschaffen. Die Dichtwirkung ist hierbei abhängig von der
durch das Befestigungsmittel erzeugten Anpreßkraft der Dichtung gegen eine Dichtfläche.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein gattungsgemäßes
Befestigungsmittel anzugeben, durch welches eine verbesserte Dichtwirkung erreichbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Befestigungsmittel mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen
sind Gegenstand der Unteransprüche.
Das erfindungsgemäße Befestigungsmittel aus Kunststoff zur Befestigung von
Bauteilen an einer Struktur weist einen Schaft auf, der eine sich von einer Stirnfläche her in Längsrichtung des Schaftes erstreckende Aufnahme hat.
Das Befestigungsmittel wird durch ein sich durch eine in der Struktur ausgebildete Öffnung erstreckendes Befestigungselement verbunden. Hierbei
ist das Befestigungselement in eine Wirkverbindung mit der Aufnahme bringbar. Das Befestigungsmittel weist ferner eine den Schaft umgebende Dichtung
auf. Der Schaft des Befestigungsmittels weist mindestens einen wenigstens elastisch deformierbaren Abschnitt auf. Durch die Wirkverbindung
&iacgr;&ogr; zwischen dem Befestigungselement und dem Schaft des Befestigungsmittels
wird in den Schaft des Befestigungsmittels eine im wesentlichen sich in Längsrichtung des Schaftes wirkende Kraft eingebracht, durch die eine im
wesentlichen radiale Deformation des wenigstens elastischen Abschnitts des Schaftes bewirkt wird, so daß dieser Abschnitt unter Ausbildung einer
is Dichtung dicht an der Struktur anliegt und die Öffnung innerhalb der
Struktur abdichtet. Der Schaft als solcher ist geschlossen ausgebildet.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Befestigungsmittels wird eine
sichere und zuverlässige Abdichtung erreicht. Mögliche Fertigungstoleranzen des Befestigungsmittels und/oder der Öffnung innerhalb einer Struktur verändern
die Dichtwirkung nicht, da durch die Deformation des Abschnittes eine ausreichend große Dichtfläche bzw. Dichtwulst erzielbar ist.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des Befestigungsmittels wird vorgeschlagen,
daß die Dichtung durch wenigstens einen der Stirnfläche benachbarten Abschnitt des Schaftes gebildet ist.
Um eine Deformation des Abschnittes des Schaftes mit einem relativ geringen
Kraftaufwand zu erreichen, wird vorgeschlagen, daß in Längsrichtung der Aufnahme betrachtet der freie Querschnitt in dem die Dichtung bilden-
den Abschnitt größer ist als in dem folgenden Längsabschnitt der Aufnahme.
Mit anderen Worten weist der die Dichtung bildende Abschnitt eine gegenüber dem weiteren Längsabschnitt der Aufnahme geringere Wandstärke auf.
Zur Verbesserung der Dichtwirkung wird vorgeschlagen, daß der Schaft an
seiner äußeren Mantelfläche und in dem die Dichtung bildenden Abschnitt einen umlaufenden Wulst aufweist. Durch den Wulst wird die Dichtfläche
der Dichtung vergrößert. Vorzugsweise ist der Wulst an dem Schaft angeformt. Sie kann aus einem relativ weich elastischen Material bestehen. Es
&iacgr;&ogr; ist nicht zwingend, daß der Schaft und der Abschnitt bzw. der Wulst aus
einem Material bestehen. Materialkombinationen sind auch möglich.
Zur Vereinfachung der Herstellung des Befestigungsmittels wird vorgeschlagen,
daß der Wulst und der Schaft einteilig ausgebildet sind.
Zur Vereinfachung der Montage des Befestigungsmittels an einer Struktur
wird vorgeschlagen, daß die Stirnfläche wenigstens teilweise durch einen zu der Dichtung beabstandeten Kopf gebildet ist. Der Kopf hat vorzugsweise
einen gegenüber der Dichtung größeren Querschnitt. Hierdurch kann das Befestigungsmittel an der Struktur vormontiert werden, wobei die Struktur
zwischen dem Kopf und dem Wulst des Befestigungsmittels liegt, so daß ein Herausfallen des Befestigungsmittels aus der Öffnung vermieden wird.
Bevorzugt ist eine Ausgestaltung eines Befestigungsmittels, bei der wenigstens
der Abschnitt, welcher die Dichtung bildet, aus einem Kunststoff besteht. Das Befestigungsmittel kann auch insgesamt aus einem Kunststoff
bestehen. Ist dies der Fall, so wird gemäß einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung vorgeschlagen, daß der die Dichtung bildende Abschnitt des
Schaftes aus einem weicheren Kunststoff besteht als der weitere Teil des Schaftes.
• ·
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des Befestigungsmittels wird
vorgeschlagen, daß der die Dichtung bildende Abschnitt des Schaftes nach dem Zweikomponenten-Spritzverfahren an den weiteren Teil des Schaftes
angeformt ist.
Zu einer weiteren Vereinfachung der Montage sowie der Herstellung eines
Befestigungsmittels wird vorgeschlagen, daß dieses rotationssymmetrisch bezüglich einer Längsachse ist.
&iacgr;&ogr; Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand eines in der
Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsbeispiels eines Befestigungsmittels
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Befestigungsmittel in einer Vorderansicht,
Fig. 2 das Befestigungsmittel in einer Draufsicht und
Fig. 3 das Befestigungsmittel mit einem Bauteil an einer Struktur.
Fig. 1 zeigt ein Befestigungsmittel 1 in einer Vorderansicht. Das Befestigungsmittel
1 hat einen Schaft 2, der sich in Längsrichtung einer Längsachse 15 erstreckt. Die Außenkontur des Schaftes 2 ist quer zur Längsachse
15 betrachtet im wesentlichen rechteckförmig. Andere Außenkonturen des
Schaftes 2 sind möglich. Vorzugsweise hat der Schaft 2 einen im wesentlichen
kreisförmigen Querschnitt.
Von einer Stirnfläche 3 erstreckt sich in Längsrichtung des Schaftes 2 eine
Aufnahme 4. Die Aufnahme 4 weist einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt auf. In die Aufnahme 4 ist ein Befestigungselement 10 einbringbar,
wie dies in der Fig. 3 dargestellt ist.
Der Schaft 2 weist einen elastisch deformierbaren Abschnitt 6 auf. Der
Abschnitt 6 des Schaftes 2 ist der Stirnfläche 3 benachbart ausgebildet. Der elastisch deformierbare Abschnitt 6 bildet eine Dichtung 5.
An der äußeren Mantelfläche 12 des Schaftes 2 ist in dem die Dichtung 5
bildenden Abschnitt 6 einen umlaufenden Wulst 13 ausgebildet. Der Wulst 13 und der Schaft 2 sind einteilig ausgebildet. Das in der in Fig. 1 bis 3
dargestellte Befestigungsmittel 1 ist aus einem Kunststoff hergestellt.
&iacgr;&ogr; Die Aufnahme 4 weist im Bereich des wenigstens elastisch deformierbaren
Abschnitts 6 einen freien Querschnitt auf, der größer ist als in dem folgenden Längsabschnitt 11 der Aufnahme 4.
Der Schaft 2 weist einen Kopf 14 auf, der mit Abstand zu dem elastisch
deformierbaren Abschnitt 6 ausgebildet ist. Zwischen dem Wulst 13 und einer dem Wulst 13 benachbarten Fläche 17 des Kopfes 14 ist ein Eingriffsbereich
18 ausgebildet, in den die Struktur 8, wie in der Fig. 3 dargestellt ist, eingreift. Der Kopf 14 bildet die Stirnfläche 3. Im Bereich des Kopfes
14, durch den sich ebenfalls die Aufnahme 4 hindurch erstreckt, sind Rastvorsprünge 16 ausgebildet, die sich von einer Mantelfläche der Aufnahme
4 radial einwärts erstrecken, wie dies in der Fig. 2 dargestellt ist.
In der Fig. 3 ist ein Befestigungsmittel in Verbindung mit einem Bauteil 7
und einer Struktur 8 dargestellt. Zur Festlegung des Bauteils 7 an der Struktur 8 wird der Schaft 2 des Befestigungsmittels 1 durch eine Öffnung
9 in der Struktur 8 hindurchgeführt. Die Struktur 8 gelangt zur Anlage zwischen der Fläche 17 des Kopfes 14 und der Wulst 13 innerhalb des
Eingriffsbereichs 18. Auf den Kopf 14 wird ein Bauteil 7, bei dem es sich beispielsweise um eine Befestigungsleiste handeln kann, aufgelegt. Dieses
Bauteil 7 weist eine Durchgangsbohrung 19 auf, durch die sich ein Befesti-
gungselement 10 hindurcherstreckt. Das Befestigungselement 10, bei dem es
sich beispielsweise um eine Schrauben handeln kann, wird in die Aufnahme 4 des Befestigungsteils 1 eingeschraubt. Hierdurch wird in den Schaft 2 und
somit auf den elastisch deformierbaren Abschnitt 6 eine in Richtung der Struktur 8 wirkende Kraft erzeugt, durch die der elastische deformierbare
Abschnitt 6 so deformiert wird, daß dieser eine Dichtung 5 bildet. Die Dichtung 5 umgibt die Öffnung 9. Durch die Dichtung 5 wird verhindert,
daß eine Flüssigkeit durch die Öffnung 9 hindurchtreten kann.
&iacgr;&ogr; Zusätzlich kann der Rand des Kopfes 14 mit einer Dichtlippe ausgebildet
werden, so daß beidseits der Struktur 8 jeweils eine Dichtung ausgebildet ist.
Das Befestigungsmittel besteht vorzugsweise aus einem Kunststoff. Insbesondere
ist der die Dichtung 5 bildende Abschnitt 6 des ,.Schaftes 2 aus einem
weicheren Kunststoff als der weitere Teil des Schaftes 2. Vorzugsweise ist
der die Dichtung 5 bildende Abschnitt 6 des Schaftes 2 nach dem Zweikomponenten-Spritzverfahren
an den weiteren Teil des Schaftes 2 angeformt. Durch die Ausgestaltung des Wulstes 13 ist es möglich das Befestigungsmittel
auch zur Abdichtung von Öffnungen zu verwenden, deren Querschnitt nicht zwingend mit dem Querschnitt des Schaftes 2 übereinstimmt.
| Emhart | 5 | 1 | Inc. | Bezugszeichenliste | Befestigungsmittel | 25. Juni 1997 |
| 2 | Schaft | E40401 NE/ly4 | ||||
| 3 | Stirnfläche | |||||
| io 4 | Aufnahme | |||||
| 5 | Dichtung | |||||
| 6 | Abschnitt | |||||
| 7 | Bauteil | |||||
| 8 | Struktur | |||||
| 15 9 | Öffnung | |||||
| 10 | Befestigungselement | |||||
| 11 | Längsabschnitt | |||||
| 12 | Mantelfläche | |||||
| 13 | Wulst | |||||
| 20 14 | Kopf | |||||
| 15 | Längsachse | |||||
| 16 | Rastvorsprung | |||||
| 17 | Fläche | |||||
| 18 | Eingriffsbereich | |||||
| 25 19 | Durchgangsbohrung | |||||
Claims (12)
1. Befestigungsmittel (1) aus Kunststoff zur Befestigung von Bauteilen (7)
an einer Struktur (8) mit einem Schaft (2), der eine sich von einer Stirnfäche (3) her in Längsrichtung des Schaftes (2) erstreckende Aufnähme
(4) hat, mit der ein sich durch eine in der Struktur (8) ausgebildete Öffnung (9) erstreckendes Befestigungselement (10) in eine
Wirkverbindung brmgbar ist, und mit einer den Schaft (2) umgebenden Dichtung (5), dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (2) mindestens
einen wenigstens elastisch deformierbaren Abschnitt (6) aufweist, wobei der Abschnitt (6) durch die Wirkverbindung wenigstens so elastisch
deformiert wird, daß dieser eine Dichtung (5) bildend, die Öffnung (9) umgebend, zur Anlage an die Struktur (8) bringbar ist.
2. Befestigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Dichtung (5) durch wenigstens einen der Stirnfläche (3) benachbarten Abschnitt (6) des Schaftes (2) gebildet ist.
3. Befestigungsmittel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in Längsrichtung der Aufnahme (4) betrachtet der freie Querschnitt in dem die Dichtung (5) bildenden Abschnitt (6) größer ist als in dem
folgenden Längsabschnitt (11) der Aufnahme (4).
4. Befestigungsmittel nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schaft (2) an seiner äußeren Mantelfläche (12) und in dem die Dichtung (5) bildenden Abschnitt (6) einen umlaufenden Wulst (13) aufweist.
5. Befestigungsmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wulst (13) an dem Schaft (2) angeformt ist.
6. Befestigungsmittel nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
s daß der Wulst (13) und der Schaft (2) einteilig ausgebildet sind.
7. Befestigungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnfläche (3) wenigstens teilweise durch einen zu der Dichtung (5) beabstandeten Kopf (14) gebildet ist.
8. Befestigungsmittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kopf (14) eine gegenüber der Dichtung (5) größere Querschnittsfläche aufweist.
9. Befestigungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens der Abschnitt (6) aus einem Kunststoff besteht.
10. Befestigungsmittel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
die Dichtung (5) bildende Abschnitt (6) des Schaftes (2) aus einem weicheren Kunststoff besteht als der weitere Teil des Schaftes (2).
11. Befestigungsmittel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der
die Dichtung (5) bildender Abschnitt (6) des Schaftes (2) nach dem Zweikomponenten-Spritzverfahren an den weiteren Teil des Schaftes (2)
angeformt ist.
12. Befestigungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß dieses rotationssymmetrisch bezüglich einer Längsachse (15) ist.
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19971009 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20001024 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20031231 |