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DE29711829U1 - Schnellspannklammer für eine Wundspreizvorrichtung - Google Patents

Schnellspannklammer für eine Wundspreizvorrichtung

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Publication number
DE29711829U1
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DE
Germany
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clamp
spring
quick
arm
wound retractor
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29711829U
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English (en)
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Condor Medtec GmbH
Original Assignee
Condor GmbH Medicaltechnik
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Publication date
Application filed by Condor GmbH Medicaltechnik filed Critical Condor GmbH Medicaltechnik
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Publication of DE29711829U1 publication Critical patent/DE29711829U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B17/00Surgical instruments, devices or methods
    • A61B17/02Surgical instruments, devices or methods for holding wounds open, e.g. retractors; Tractors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B90/00Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
    • A61B90/50Supports for surgical instruments, e.g. articulated arms

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Condor GmbH MedicaSteftehik .j j ;* · !··· ;'* Dionysiusstr. 32 *"*%* *" " " *
33129 Delbrück
Schnellspannklammer für eine Wu&eegr;ds&rgr; rei&zgr;vor r i chtu&eegr;g
Die Erfindung betrifft eine Schnellspannklammer für eine Wundspreizvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Es sind Klammern für Wundspreizvorrichtungen bekannt, US 4718151, die jeweils eine Aufnahme für einen Arm eines Wundspreizhakens und einen Haiter zur Befestigung auf einem Arm eines Wundspreizrahmens aufweisen, bei denen der Halter eine maulförmige, vorne offene Ausnehmung aufweist, die in einem weitgehend entspannten Zustand der Klammer soweit geöffnet ist, daß diese seitlich über den Arm eines Wundspreizrahmens geschoben werden und anschließend darauf über einen, die Aufnahme und den Halter durchtretenden Gewindebolzen mittels einer Hutmutter und einem daran befestigtem Spannhebel festgeklemmt werden kann,
Nachteilig an der bekannten Klammer ist, daß die nötige Öffnungsweite der Ausnehmung nicht definiert einstellbar ist und es insbesondere während Operationen zu Problemen bei der schnellen und ordnungsgemäßen Nutzung einer solchen Klammer kommen kann. 1st die Hutmutter beispielsweise nicht ausreichend gelöst, muß die Klammer abgesetzt, die Hutmutter weiter gelöst und ein weiterer Montageversuch unternommen werden. Bei zu weit gelöster Hutmutter kann sich die Aufnahme für den Arm eines Wundspreizhakens frei verdrehen, so daß
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sie zur Montage eines solchen Wundspreizhakens zunächst erst wieder in eine entsprechende Position verdreht werden muß, was eine unnötige Hantiererei bedeutet und einen Operateur während einer Operation ablenkt und behindert. Zudem kann sich eine auf den Arm eines Wundspreizrahmens aufgesetzte Klammer bei zu weit gelöster Hutmutter unter Umständen nochmals vom Arm ablösen und herunterfallen, wonach sie vor einem erneuten Gebrauch wieder sterilisiert werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schneiispannklammer für eine Wundspreizvorrichtung zur Verfugung zu stellen, die schnell und einfach auf den Arm eines Wundspreizrahmens aufgesetzt werden kann und dort sofort weitgehend spielfrei aber noch leicht verschieblich und gegen ein unbeabsichtigtes Ablösen gesichert ist.
Die Lösung dieser Aufgabe wird in Verbindung mit den Oberbegriffsmerkmaien erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches angegebene technische Lehre vermittelt. Der Halter besteht dabei aus einer Federklammer, die im unverspannten Zustand einen maximalen Innendurchmesser der Ausnehmung für den Arm eines Wundspreizrahmens aufweist, der gleich oder geringfügig größer oder kleiner ist als der Durchmesser des Armes, wobei die Öffnungsweite der maulförmigen Öffnung während des Aufschiebens der Klammer auf den Arm elastisch bis auf dessen Durchmesser aufgeweitet werden kann. Im aufgesetzten Zustand sitzt die Klammer entweder unter einer leichten Verklemmung oder mit einem Schiebesitz auf dem Arm und kann in axialer Richtung leicht verdreht und verschoben werden und ist gegen eine Herabfallen gesichert. Zudem ist sei während einer Operation auch problemlos in enge Zwischenräume zwischen
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bereits eingestellte Klammern mit darin gehaltenen Retraktoren einsetz- und festsetzbar. Auch bei sehr weit gelöster Hutmutter ist die Schneiispannklammer durch diese Art von Schnappverschluß zwar frei beweglich, aber weitgehend spielfrei auf dem Arm eines Wundspreizrahmens angeordnet und erleichtert die Handhabung der gesamten Wundspreizvorrichtung im wesentlichen Maße.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich mit und in Kombination der Unteransprüche.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung besteht die Federklammer aus einem Klammeroberteil und einem Klammerunterteil, die über eine Gelenkverbindung miteinander verbunden sind und an denen eine Federlasche angeordnet ist, die sich so am anderen Teil abstützt, daß die Rücksteilkraft der Feder spätestens dann einsetzt, wenn die Federklammer weiter geöffnet werden soll, als der innendurchmesser der Ausnehmung beträgt, der etwa dem Durchmesser des Armes des Wundspreizrahmens entspricht. Die Gelenkverbindung kann in vorteilhafter Weise so ausgeführt sein, daß beispielsweise am Klammerunterteil ein Fortsatz angeformt ist, der in eine im Klammeroberteil eingebrachte Aufnahme so eingreift, daß eine scharnierartige Gelenkverbindung entsteht, die eine Drehachse aufweist, die achsparallel zur Achse des Wundspreizrahmens verläuft.
Von besonderem Vorteil dieser Ausführungsform ist weiterhin, daß am Klammeroberteil die Federlasche einteilig mit dem Klammeroberteil angeformt ist und sich um die Gelenkverbindung herum erstreckt und sich am Klammerunterteil abstützt.
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Gemäß einer zweiten vorteilhaften Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung ist die Federklammer einteilig ausgebildet und zwischen Kiammeroberteil und Klammerunterteil mit einem als dünnem Federsteg ausgeformten Verbindungsteg beider Teile ausgeführt. Diese besondere Bauform vermindert zusätzlich die Anzahl der Bauteile der Schnellspannkiammer, was zum einen wirtschaftliche Vorteile in der Herstellung und zum anderen praktische Vorteile bei der Reinigung und Sterilisation der Gegenstände mit sich bringt, da weniger schwer zugängliche Hohlräume vorhanden sind.
Um eine Zerstörung der Federklammer im nicht an einen Arm eines Wundspreizrahmens angeschlossenen Zustand durch übermäßiges Anziehen der Hutmutter zu verhindern, weist sie im Anschluß an den maulförmigen Bereich der Ausnehmung Anschlagflächen auf, die beim unsachgemäßen Verspannen der Schneiispannkiammer aufeinander aufliegen.
Nachfolgend sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen: 20
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Schnellspannkiammer mit einer zweiteiligen Federklammer im Schnitt,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Schnellspannkiammer mit einteiliger Federklammer.
Die Schnellspannkiammer besteht aus einer Federklammer 1,2 für den Arm 18 eines Wundspreizrahmens und einer darüber angeordneten
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Klammer 11 für den Arm 19 eines Wundspreizhakens. Durch die Federklammer 1,2 und die Klammer 11 ist ein Gewindebolzen 12 geführt, auf dem eine Hutmutter 20 aufgesetzt ist, an der ein Spannhebel 15 gelenkig befestigt ist. Die Hutmutter 20 durchgreift den oberen Teil der Klammer 11 und ist dahinter mit einem Sicherungsring 16 versehen, der die gesamte Schnellspannklammer als Einheit zusammenhält. Zwischen Hutmutter 20 und der Oberfläche der Klammer 11 ist eine Scheibe 17 eingesetzt, die aus Kunststoff besteht und die als Reibpartner zwischen den Metallteilen der gefühlvolleren Verspannbarkeit der Schnellspannkiammer dient.
Die erfinderische Schnellspannklammer weist, wie in Fig. 1 dargestellt ist, eine Federklammer 1 auf, die eine Ausnehmung 9 für den Arm 18 eines Wundspreizrahmens aufweist, mit einem maximalen Innendurchmesser, der im unverspannten Zustand der Hutmutter 20 gleich oder geringfügig kleiner ist als der Durchmesser eines Armes 18, und deren maulförmige Öffnung während des Aufschiebens der Schnellspannklammer auf den Arm 18 eines Wundspreizrahmens elastisch bis auf dessen Durchmesser aufweitbar ist. Die Federklammer 1 ist mit einem Klammeroberteil 3 und einem Klammerunterteil 4 versehen, welche beide über eine Gelenkverbindung miteinander verbunden sind und sie weist am Klammeroberteil 3 eine Federlasche 7 auf, die sich am Kiammerunterteil 4 abstützt und die Federklammer gegen ein Öffnen der mauiförmigen Öffnung geschlossen hält.
Die Gelenkverbindung setzt sich aus einem am Klammerunterteil 4 angeformten Fortsatz 6 und einem im Klammeroberteii 3 eingebrachten Aufnahme 5 für den Fortsatz 6 zusammen, wodurch ein scharnierartiges Gelenk gebildet wird, dessen Drehachse parallel zum Arm 19 des
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Wundspreizrahmens verläuft. Vom Klammerobertei! 3 erstreckt sich eine Federlasche 7 um die Gelenkverbindung herum und stützt sich auf der der offenen Ausnehmung 9 entgegensetzten Seite an dem Klammerunterteil 4 ab.
5
Bei einer weiteren Version der erfinderischen Schnellspannklammer ist, wie in Fig. 2 gezeigt, die Federklammer 2 einteilig ausgebildet, wobei zwischen Klammeroberteil 13 und Kiammerunterteil 14 ein Federsteg 8 vorgesehen ist, der die beiden Klammerteile 13,14 verbindet.
Im Bereich hinter der Ausnehmung 9 für den Arm 18 eines Wundspreizarmes weist die Federklammer 1,2 Anschlagflächen 10 auf, die einer unzulässigen und übermäßigen Verformung der Schnellspannklammer im nicht an einem Wundspreizrahmen angebauten Zustand verhindern.

Claims (6)

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1. Schnellspannklammer für eine Wundspreizvorrichtung mit einer Aufnahme für einen Arm eines Wundspreizhakens und einem Halter zur Befestigung auf einem Arm eines Wundspreizrahmens mit einer maulförmigen Öffnung einer Ausnehmung für ein Teilstück des Wundspreizrahmens und einem Aufnahme und Halter durchgreifenden Gewindebolzen mit einer Hutmutter und daran beweglich angeordnetem Spannhebel, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter aus einer Federklammer (1,2) besteht, der maximale innendurchmesser der Ausnehmung (9) im unverspannten Zustand gleich oder geringfügig kleiner oder größer ist als der Durchmesser eines Armes (18) eines Wundspreizrahmens und daß die maulförmige Öffnung elastisch bis auf dessen Durchmesser aufweitbar ist.
2. Schnellspannklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federklammer (1) aus einem Kiammeroberteil (3) und einem Klammerunterteil (4) besteht und Klammeroberteil (3) und Klammerunterteil (4) über eine Gelenkverbindung miteinander verbunden sind und daß an mindestens einem der beiden Klammerteile (3,4) eine Federlasche (7) angeordnet ist, die sich am anderen Klammerteil (4,3) abstützt und mindestens in einem aufgeweiteten Zustand während der Montage der Schnellspannklammer an einem Wundspreizrahmen in der Federklammer eine Schließkraft erzeugt.
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3. Schnellspannkiammer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkverbindung aus einem am Klammerunterteil (4) angeformten Fortsatz (6) und einem im Klammeroberteil (3) eingebrachten Aufnahme (5) für den Fortsatz (6) besteht.
4. Schnellspannkiammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federlasche (7) am Klammeroberteil (3) angeformt ist und die Gelenkverbindung umgreift und sich am Kiammerunterteii (4) abstützt.
5. Schnellspannkiammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Federklammer (2) einteilig ausgebildet ist und aus einem Kiammerobertei! (13) und einem Klammerunterteil (14) besteht, die mit einem Federsteg (18) verbunden sind, der in entgegengesetzter Richtung zur Ausnehmung (9) angeordnet ist.
6. Schneiispannklammer nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Klammeroberteii (3,13) und das Klammerunterteil (4,14) der Federklammer (1,2) als Bewegungsbegrenzung in Schließrichtung im Bereich der Ausnehmung (9) für den Arm (18) des Wundspreizrahmens gegenseitige Anschlagflächen (10) aufweist
DE29711829U 1997-07-04 1997-07-04 Schnellspannklammer für eine Wundspreizvorrichtung Expired - Lifetime DE29711829U1 (de)

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