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DE29711760U1 - Drahtlose Verbindungseinrichtung für ein Computer-Eingabe-/Ausgabegerät - Google Patents

Drahtlose Verbindungseinrichtung für ein Computer-Eingabe-/Ausgabegerät

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Publication number
DE29711760U1
DE29711760U1 DE29711760U DE29711760U DE29711760U1 DE 29711760 U1 DE29711760 U1 DE 29711760U1 DE 29711760 U DE29711760 U DE 29711760U DE 29711760 U DE29711760 U DE 29711760U DE 29711760 U1 DE29711760 U1 DE 29711760U1
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DE
Germany
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radio
signal
computer
microprocessor
wireless connection
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29711760U
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English (en)
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Transpacific Plasma Us LLC
Original Assignee
Primax Electronics Ltd
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Publication date
Application filed by Primax Electronics Ltd filed Critical Primax Electronics Ltd
Publication of DE29711760U1 publication Critical patent/DE29711760U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Description

• ·
ZEITLER & DICKEL" ' PATENTANWÄLTE · EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
POSTFACH 26 02 51 TELEFON: 089/22 18 06 HERRNSTRASSE 15
D-80059 MÜNCHEN TELEFAX: 089/22 26 27 D-80539 MÜNCHEN
6329 os
PRIMAX ELECTRONICS LTD.
6/F, No. 159, Kang Ning St.
Hsi Chih Town,
Taipei Hsien, Taiwan,
R.O.C.
Drahtlose Verbindunqseinrichbuno für ein Computer-Einqabe-
/Ausgabegerät
Die Erfindung betrifft eine drahtlose Verbindungseinrichtung für ein Computer-Eingabe-/Ausgabegerät zur übertragung von Daten zwischen einem Computer und einer Mehrzahl von Eingabegeräten, wie etwa einer Tastatur, einer Maus oder einem Joystick oder zwischen einem Computer und einem Fernsehschirm zur Darstellung eines Bildes auf dem Fernsehbildschirm.
In dem gegenwärtigen Informationszeitalter ist ein Computer zu einem zwingend notwendigen Werkzeug für nahezu das gesamte Arbeitsleben geworden, und zwar im Büro wie auch zu Hause. Ein herkömmlicher Aufbau eines Personalcomputers (PC) umfaßt eine Haupteinheit, einen Monitor sowie eine Mehrzahl von Peripheriegeräten und eine Mehrzahl von ver-3q schiedenen Arten von Eingabegeräten, wie Tastatur, Maus oder Joystick. Der Computermarkt ist ein stark dem Wettbewerb ausgesetzter Bereich der Geschäftswelt. Um den Computer und hiermit in Beziehung stehende Geräte wettbewerbsfähiger auf dem Markt zu machen, werden sie stets kleiner ausgeführt und umfassen mehr integrierte Funktionen. Ein wesentlicher Faktor, um die Computerprodukte wettbewerbsfähiger zu machen, liegt darin, den Betrieb für den Benutzer
leicht und bequem zu machen. In herkömmlicher Weise sind die Computer-Eingabegeräte, wie Tastatur, Maus und Joystick mit dem Computer über Kabel verbunden. Hieraus ergibt sich, daß der Benutzer diese Geräte betreiben muß, während er unmittelbar neben dem Computer sitzt, wobei dies manchmal unbequem ist, wenn sich zwischen dem Benutzer und dem Computer ein Abstand befindet. Um eine Lösung für dieses Problem zu bieten, sind bereits drahtlose Eingabegeräte, wie etwa ein drahtloses Keyboard und eine drahtlose Maus, am Markt verfügbar. Diese drahtlosen Eingabegeräte gestatten es dem Benutzer, den Computer über einen größeren Abstand zu bedienen und ermöglichen auch das Weglassen von sich miteinander verschlingenden Kabeln auf der Rückseite des Computers .
Der Einsatz dieser drahtlosen Eingabegeräte führt jedoch zu dem Nachteil, daß, da jedes der Eingabegeräte mit seiner eigenen Funkeinrichtung versehen ist, um die speziellen Datensignale zum Computer hin zu übertragen, der Computer überlastet ist mit verschiedenen Empfangseinrichtungen, die hieran installiert sind,und um die Funksignale von den jeweiligen drahtlosen Eingabegeräten zu empfangen. Darüber hinaus kann eine gegenseitige Beeinflussung zwischen diesen drahtlosen Eingabegeräten auftreten, so daß damit der Betrieb des Computers nachteilig beeinflußt werden kann.
Gegenwärtig ist ein Personalcomputer mit Funktionen versehen, die über verschiedene handelsübliche elektronische Bauteile integriert werden können. So kann beispielsweise
3Q beim Abspielen von Videobändern der PC an ein Fernsehgerät angeschlossen werden, um das Spiel oder die Darstellung auf dem Fernsehmonitor wiederzugeben. In herkömmlicher Weise wird dies erreicht, indem man eine Videokarte in einem entsprechenden Anschluß des PC installiert, um den PC über ein Kabel mit dem Fernsehmonitor zu verbinden. Dies kann jedoch häufig für den Benutzer nachteilig sein, wenn er den Computer betreibt in dem Fall, wenn der PC in einer Ecke des
• ·
Raumes steht,während der Fernsehmonitor sich in einem größeren Abstand von dem PC befindet. Dieser Nachteil ist normalerweise ein Hauptfaktor dahingehend, daß ein Benutzerneuling unwillig wird, sich des Computers zu bedienen. 5
Es liegt dementsprechend der Erfindung die Aufgabe zugrunde, unter Vermeidung der aufgezeigten Nachteile eine drahtlose Verbindungseinrichtung für ein Computer-Eingabe-/Ausgabegerät zur Verfügung zu stellen, welches gestattet, daß verschiedene Eingabegeräte die Eingabedatensignale auf den Computer mittels einer Funkverbindung übertragen können, ohne daß eine physikalische Verbindung mit dem Computer über Kabel herzustellen ist.
Des weiteren soll die Verbindungseinrichtung einen einfachen Aufbau besitzen, so daß sich die Kosten für den Einsatz des Computers reduzieren lassen. Zudem soll die Verbindungseinrichtung so aufgebaut sein, daß keinerlei gegenseitige Beeinflussung der Funksignale, die für die Datenübertragung erforderlich sind, eintreten kann.
Schließlich soll sich die Verbindungseinrichtung über eine Mehrzahl von Schaltern derart steuern lassen, daß sich der Computer in einer einfachen Weise betreiben läßt und bestimmte programmierte Funktionen auszuüben vermag.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Merkmale, wobei hinsichtlich bevorzugter Ausgestaltungen der erfindungsge-3Q mäßen Verbindungseinrichtung auf die Merkmale der Unteransprüche verwiesen wird.
Hierdurch wird eine drahtlose Verbindungseinrichtung für ein Computer-Eingabe-/Ausgabegerät zur Verfügung gestellt, or welches geeignet ist, Eingabedatensignale über einen Funkkanal auf einen Computer zu übertragen, der eine Mehrzahl von Anschlüssen aufweist. Gemäß einer bevorzugten Ausfüh-
• &ogr;
rungsform umfaßt die drahtlose Verbindungseinrichtung die folgenden Merkmale, nämlich:
(a) einen Funktransmitter mit:
(I) einem ersten Mikroprozessor, der derart angeschlossen ist, daß er die Datensignale von mindestens einem Eingabegerät aufzunehmen vermag zur Durchführung eines vorbestimmten Bearbeitungsvorganges auf das empfangene Datensignal, um dadurch einen sequentiellen Bitstrom zu erzeugen,
(II) einem Modulator, der an diesen ersten Mikroprozessor angeschlossen ist zur Modulation des sequentiellen Bitstromes in ein Funksignal sowie
(III) einer Einrichtung zur Abstrahlung des Funksignals und
(b) einen Funkempfänger, der an dem Computer installiert ist mit:
(I) einer Einrichtung zum Empfang des Funksignals ,
(II) einem Demodulator, der an den Funksignalempfänger angeschlossen ist zur Demodulation des empfangenen Funksignals in eine digitale Form
(III) einem zweiten Mikroprozessor, der an den Demodulator angeschlossen ist zur Durchführung eines umgekehrten BearbeitungsVorganges an der digitalen Form des empfangenen Funksignals zur Bildung des Datensignals in seiner ursprünglichen Form, welches durch das Eingabegerät erzeugt wurde, wobei der zweite Mikroprozessor dann das Datensignal dem entsprechenden Anschluß am Computer zuführt.
Die Funkübertragung umfaßt außerdem einen Analog/Digital (A/D)-Wandler, der zwischen dem ersten Mikroprozessor und dem ersten Eingabegerät angeschlossen ist mit der Maßgabe, daß das Eingabegerät von einem Typ ist, der
or ein Steuersignal in analoger Form erzeugt, um den analogen Ausgang des Eingabegerätes in eine digitale Form umzusetzen.
Der Funkempfänger umfaßt außerdem einen D/A-Wandler, der zwischen dem zweiten Mikroprozessor und einem der Anschlüsse des Computers geschaltet ist mit der Maßgabe, daß dieser Anschluß von einem Typ ist, der analoge Signale aufzunehmen vermag, um den digitalen Ausgang des zweiten Mikroprozessors in eine analoge Form umzusetzen.
Um eine schnelle und bequeme Betätigung bestimmter program— mierter Funktionen zu ermöglichen, umfaßt der Funktransmitter mindestens einen Knopfschalter, der in niedergedrücktem Zustand in der Lage ist, den ersten Mikroprozessor zu betätigen, um ein programmiertes Funktionstreibersignal abzugeben über den Funkkanal zum Computer, so daß der Computer eine entsprechend programmierte Funktion auszuführen vermag.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die drahtlose Verbindungseinrichtung gemäß der Erfindung geeignet für eine Datenkommunikation zwischen einem Computer, der eine Mehrzahl von Anschlüssen besitzt, und einer Fernsehanlage, wobei mindestens ein Eingabegerät eingesetzt wird, um ein Datensignal über den Funkkanal auf den Computer zu übertragen, während die Fernsehanlage eingesetzt ist, um eine Darstellung hierauf wiederzugeben, wenn ein Videosteuersignal von dem Computer empfangen wird. Die drahtlose Verbindungseinrichtung nach dieser Ausführungsform umfaßt die folgenden Merkmale, nämlich:
3Q (a) einen ersten Funktransmitter mit:
(I) einem ersten Mikroprozessor, der angeschlossen ist zum Empfang eines Datensignals von mindestens einem Eingabegerät zur Durchführung eines vorbestimmten Formatumsetzungsvorganges an dem empfangenen Datensignal zur Erzeugung eines sequentiellen Bitstromes,
(II) einem Modulator, der an den ersten Mikroprozessor angeschlossen ist zur Modulation des sequentiellen
&Ggr;:&iacgr;.
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Bitstromes in ein erstes Funksignal sowie
(III) einer Einrichtung zur Abstrahlung des ersten Funksignals,
(b) einen ersten Funkempfänger, der an dem Computer installiert ist mit:
(I) einer Einrichtung zum Empfang dieses Funksignals,
(II) einem Demodulator, der an den ersten Funksi-
gnalempfanger angeschlossen ist zur Demodulation des empfangenen ersten Funksignals in eine digitale Form sowie
(III) einem zweiten Mikroprozessor der an den Demodulator angeschlossen ist, zur Durchführung eines umgekehrten Formatumsetzungsvorganges an der digitalen Form des empfangenen Funksignals, um damit die Originalform des Datensignals zu erhalten, welches durch das Eingabegerät erzeugt wurde, wobei der zweite Mikroprozessor dann das Datensignal auf den entsprechenden Anschluß des Computers überträgt,
(c) einen zweiten Funktransmitter, der an dem Computer
installiert ist, mit:
(I) einem Modulator, der an den Computer angeschlossen ist zur Modulation des Videosteuersignals vom Computer in ein zweites Funksignal sowie
(II) eine Einrichtung zur Abstrahlung des zweiten Funksignals und
(d) einen zweiten Funkempfänger, der an der Fernsehanlage installiert ist, mit:
(I) einer Einrichtung zum Empfang des zweiten Funksignals sowie
(II) einem Demodulator, der an den zweiten Funksignalempfänger angeschlossen ist zur Demodulation des empor fangenen zweiten Funksignals in die Form des ursprünglichen Videosteuersignals, welches durch den Computer erzeugt wurde, wobei das Videosteuersignal eingesetzt wird, um die
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Fernsehanlage zur Videowiedergabe zu steuern.
Die drahtlose Verbindungseinrichtung führt den Schritt des Anhängens eines Identifizierungscodes an das Datensignal aus, welches durch das Eingabegerät erzeugt wurde, wobei der Identifizierungscode eindeutig diesem Eingabegerät zugeordnet ist, während dann am Empfangsende die drahtlose Verbindungseinrichtung einen umgekehrten Formatumsetzungsvorgang an der digitalen Form des empfangenen Funksignals ausführt, um die Originalform des Datensignals zu erhalten, welches durch das Eingabegerät erzeugt wurde, wobei der an das Datensignal angehängte Identifizierungscode die Bestimmung des Datensignals angibt. Entsprechend dem Identifizierungscode überträgt die drahtlose Verbindungseinrichtung das Datensignal auf den entsprechenden Anschluß des Computers .
Weitere Vorteile, Einzelheiten und erfindungswesentliche Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung verschiedener Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigen im einzelnen :
Fig. 1 ein schematisches Diagramm einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen drahtlosen
Verbindungseinrichtung, die zwischen einem PC und einer Mehrzahl von Eingabegeräten sowie zwischen dem PC und einer Fernsehanlage installiert ist,
Fig. 2 ein schematisches Blockdiagramm eines Funktrans-
mitters der drahtlosen Verbindungseinrichtung gemäß der Erfindung, der an die Eingabegeräte angeschlossen ist,
Fig. 3 ein Flußdiagramm unter Darstellung der betrieblichen Schritte, die durch den Funktransmitter
gemäß Fig. 2 ausgeführt werden,
Fig. 4 ein schematisches Blockdiagramm eines Funkempfängers der drahtlosen Verbindungseinrichtung gemäß der Erfindung, die an dem PC installiert
ist und
Fig. 5 ein Flußdiagramm unter Darstellung der betrieblichen Schritte, die von dem Funkempfänger gemäß Fig. 4 ausgeführt werden.
Die Fig. 1 ist ein schematisches Diagramm, welches eine praktische Anwendung der erfindungsgemäßen Verbindungseinrichtung zur Datenkommunikation darstellt zwischen einem Personalcomputer (PC) 30 und einer Mehrzahl von Eingabegeräten, wie einem Keyboard 2OA, einer Maus 20B, und einem Joystick 2OC wie auch zwischen dem PC 30 und einer Fernsehanlage (TV) 40. Die drahtlose Verbindungseinrichtung gemäß dieser Ausführungsform umfaßt einen ersten Funktransmitter 10, der physikalisch an die Eingabegeräte 2OA, 2OB, 2OC angeschlossen ist, einen ersten Funkempfänger 50, der an dem PC 30 installiert ist und einen Funkkanal besitzt zwischen dem ersten Funktransmitter 10, einen zweiten Funktransmitter 60, der an dem PC 30 installiert ist zum Empfang eines Vidosteuersignals von dem PC 30 sowie einen zweiten Funkempfänger 70, der an der TV-Anlage 40 installiert ist und einen Funkkanal zum zweiten Funktransmitter 60 an dem PC 30 besitzt. Die Funktransmitter 10, 60 sind mit Einrichtungen zur Abstrahlung von Funksignalen, wie Antennen 16, 62, ver-
3Q sehen, während entsprechend die Funkempfänger 50, 70 mit Funksignalempfangseinrichtungen, wie den Antennen 52, 72, versehen sind.
Der erste Funktransmitter 10 umfaßt eine Mehrzahl von Ano,-Schlüssen 12A, 12B, 12C, die speziell für den Anschluß des ersten Funktransmitters 10 an bestimmte Eingabegeräte bestimmt sind. Bei dieser Ausführungsform ist beispielsweise
der erste Anschluß 12A speziell bestimmt für den Anschluß an ein Keyboard 2OA, der zweite Anschluß 12B ist speziell bestimmt für den Anschluß an eine Maus 2OB und der dritte Anschluß 12C ist speziell bestimmt für den Anschluß an einen Joystick 2OC. Diese Anschlüsse 12A, 12B, 12C sind hinsichtlich ihres Aufbaus ähnlich denen eines herkömmlichen Keyboardanschlusses, Mausanschlusses oder Spielsteuerungsanschlusses, wie sie üblicherweise auf der Rückseite eines Personalcomputers vorgesehen sind.
Der erste Funktransmitter 10 ist speziell ausgelegt zur Übertragung aller Eingabedaten und/oder Steuersignale (die kollektiv nachfolgend als Datensignale bezeichnet werden), welche durch das Keyboard 2OA, die Maus 2OB und den Joystick 2OC erzeugt wurden, über einen einzigen Funkkanal zum PC 30. Wenn irgendwelche Daten von diesen Eingabegeräten empfangen werden, führt der erste Funktransmitter 10 einen Formatumsetzungsvorgang am Datensignal aus, wie dies nachfolgend beschrieben wird.
Wenn beispielsweise der erste Funktransmitter 10 ein 5-Byte-Keyboardsignal und ein 3-Byte-Maussignal empfängt, werden diese wie folgt kombiniert:
K1 K2 K3 K4 K5 M1 M2 M3
wobei K1 - K5 die fünf Bytes eines jeden Keyboardsignals repräsentiert und
M1 - M3 die drei Bytes eines jeden Maussignals repräsentieren.
Bei dem Formatumsetzungsvorgang wird beispielsweise jedes Byte eines Datensignals an einen spezifischen Identifizie— rungscode angehängt, der eindeutig dem Eingabegerät zugeordnet ist, welches dieses Datensignal erzeugt. Bei dieser Ausführungsform ist der Identifizierungscode ein 3-Bit-Code. Beispielsweise ist der Code [001] als Identifizie-
rungscode dem Keyboard zugeordnet und [010] ist als Identifizierungscode der Maus zugeordnet. Ein sequentieller Bitstrom wird somit gebildet durch das Anhängen der entsprechenden Identifizierungscodierungen an alle Bytes der Datensignale, die durch die Eingabegeräte erzeugt wurden, wie beispielsweise nachfolgend illustriert ist:
(001K1) (001K2) (001K3) (001K4) (001K5) (010M1) (010M2) (010M3).
Der vorangehend beschriebene Formatumsetzungsvorgang ist lediglich exemplarisch und soll nicht den Rahmen der Erfindung begrenzen. Andere Formatumsetzungsverfahren sind ebenfalls geeignet, wie beispielsweise das Zeitdivisionsmultiplexverfahren Einsatz finden kann, um die Datensignale von den verschiedenen Eingabegeräten zu bündeln, so daß sie über einen einzigen Kanal übertragen werden können {beispielsweise der Funkkanal zwischen dem ersten Funktransmitter 10 und dem ersten Funkempfänger 50). Der formatierte Bitstrom wird dann umgesetzt durch herkömmliche Moduliereinrichtungen in ein moduliertes Funksignal, welches geeignet ist zur Übertragung durch die Antenne 16 und anschließenden Empfang durch den PC 30. Die Verfahren, die involviert sind zur Funkübertragung und zum Empfang durch die Antenne 16 am ersten Funktransmitter auf die Antenne 52 des ersten Funkempfängers 50 ist herkömmlich, so daß sich eine nähere Beschreibung an dieser Stelle erübrigt.
Am PC 30 wird das von dem ersten Funktransmitter 10 übertragene Funksignal von der Antenne 52 durch den ersten
2Q Funkempfänger 50 am PC 30 empfangen. In dem ersten Funkempfänger 50 wird das empfangene Funksignal demoduliert in digitale Form mittels einer herkömmlichen Demodulationseinrichtung. Der erste Funkempfänger 50 führt dann einen umgekehrten Formatumsetzungsvorgang an der digitalen Form des
_£. empfangenen Radiosignals durch, um somit die Originalform der Datensignale zu erhalten, wobei es sich um Keyboardsignale, Maussignale oder Joysticksignale handeln kann, die
durch die Eingabegeräte 2OA, 2OB oder 2OC erzeugt wurden. Diese Datensignale werden dann von dem ersten Funkempfänger 50 auf den PC 30 übertragen, der dann die entsprechende Funktion ausführt in Abhängigkeit von den empfangenen Datensignalen.
Zum Beispiel wird über den ümkehrformatumsetzungsvorgang in den ersten Funkempfänger 50 die Originalform des sequentiellen Bitstromes, der in dem ersten Funktransmitter 10 gebildet wurde, wie folgt erhalten:
(001K1) (001K2) (001K3) (001K4) (001K5) (010M1) (010M2) (010M3)
Wenn der PC 30 diesen sequentiellen Bitstrom erhält, überprüft er die ersten drei Bits in jedem Segment, um die Quelle des zugeordneten Bytes zu bestimmen. Z.B. sind in den ersten fünf empfangenen Segmenten die ersten drei Bits in jedem Segment 001, welches als Identifizierungscode für das Keyboard erkannt wird, und in den nächsten drei Segmenten sind die ersten drei Bits in jedem Segment 010, woraus erkannt wird, daß es sich um den Identifizierungscode der Maus handelt. Dementsprechend nimmt der PC 30 die ersten fünf Bytes K1, K2, K3, K4 und K5 als Keyboardsignal und die ersten drei Bytes M1, M2 und M3 als Maussignal, wobei dann das Keyboardsignal dem Keyboardanschluß am PC 30 zugeführt wird, während das Maussignal dem dortigen Mausanschluß zugeordnet wird. Der PC 30 verarbeitet dann mittels einer herkömmlichen Einrichtung diese Signale zur Durchführung der entsprechenden Funktionen.
Der vorangehend beschriebene ümkehrformatumsetzungsvorgang, der durch den ersten Funkempfänger 50 ausgeführt wird, wird dann eingesetzt zum Bilden der Originalform des Datensignals, welches durch das Eingabegerät 2OA, 2OB oder 2OC erzeugt wurde. Das vorangehend beschriebene Beispiel des Umsetzungsvorganges ist lediglich beispielhaft und soll den Rahmen der Erfindung nicht beschränken.
Die Fig. 2 ist ein schematisches Blockdiagramm des ersten Funktransmitters 10, der bei der drahtlosen Verbindungseinrichtung gemäß der Erfindung eingesetzt wird, während die Fig. 3 ein Flußdiagramm der Betriebsschritte wiedergibt, die durch den ersten Funktransmitter 10 gemäß Fig. 2 aufgeführt werden.
Es soll zunächst auf Fig. 2 Bezug genommen werden, wobei der erste Funktransmitter 10 einen Mikroprozessor 210, einen Analog/Digital(A/D)-Wandler 220, einen Modulator 230 sowie eine Funksignalabstrahleinrichtung, die die Antenne 16 umfaßt. Der erste Funktransmitter 10 empfängt Signale von den Eingabegeräten, wie beispielsweise einem Keyboard 2OA, einer Maus 2OB, einem Spielsteuerungsanschluß 2OC, einem ersten seriellen Kommunikationsanschluß COM1 2OD, einem zweiten seriellen Kommunikationsanschluß COM2 2OE sowie einem Parallelanschluß PAR 2OF. Da die Signale, die von dem an den Spielsteuerungsanschluß 2OC angeschlossenen Joystick kommen, analog sind, wird der Ausgang des Spielsteuerungsanschlusses 20C zunächst umgesetzt durch den A/D-Wandler 220 in eine digitale Form vor der Übertragung auf den Mikroprozessor 210. Der Mikroprozessor 210 wird dann eingesetzt zur Durchführung des zuvor erwähnten Formatumsetzungsvorganges an den Datensignalen, die von den Eingabegeräten empfangen wurden, wie beispielsweise dem Keyboard 2OA, der Maus 20B, dem Spielsteuerungsanschluß 2OC, dem COM1-Anschluß 2OD, dem C0M2-Anschluß 2OE sowie dem PAR-Anschluß 20F. Der von dem Mikroprozessor 210 ausgehende sequentielle Bitstrom wird anschließend durch den Modulator 230 moduliert in ein Funksignal, welches dann über die Antenne 16 abgestrahlt wird.
Die Fig. 3 gibt die Betriebsschritte wieder, die durch den
or Mikroprozessor 210 innerhalb des ersten Funktransmitters 10 gemäß Fig. 2 ausgeführt werden. Bei dem ersten Schritt 300 wird der Mikroprozessor 210 gestartet. Bei dem nächsten
Schritt 310 tastet der Mikroprozessor 210 die Anschlüsse 12A, 12B, 12C, 12D, 12E, 12F ab, um zu überprüfen, ob einer von diesen Datensignale von den zugehörigen Eingabegeräten empfängt. Im Schritt 320 überprüft der Mikroprozessor 210, ob irgendwelche Datensignale von den Eingabegeräten empfangen werden. Wenn NEIN, geht der Vorgang zum Schritt 340. Wenn JA, geht der Vorgang zum Schritt 330, gemäß welchem die empfangenen Datensignale umgesetzt werden durch einen zuvor definierten FormatumsetzungsVorgang, wie dies weiter oben beschrieben wurde, in einen sequentiellen Bitstrom. Hiernach geht der Vorgang zum Schritt 340, in welchem der Mikroprozessor 210 überprüft, ob Ausgangsdaten vorliegen. Wenn NEIN, kehrt der Vorgang zum Schritt 310 zurück. Wenn JA, geht der Vorgang zum Schritt 350, in welchem die Ausgangsdaten moduliert werden in ein Funksignal, welches über die Antenne 16 abgestrahlt wird.
Die Fig. 4 ist ein schematisches Blockdiagramm des ersten Funkempfängers 50, der in der erfindungsgemäßen drahtlosen Verbindungseinrichtung eingesetzt wird, und Fig. 5 ist ein Flußdiagramm, welches die betrieblichen Schritte zeigt, die durch den ersten Funkempfänger 50 gemäß Fig. 4 zur Ausführung kommen.
Entsprechend der Darstellung in Fig. 4 umfaßt der erste Funkempfänger 50 an dem PC 30 einen Mikroprozessor 410, einen Demodulator 420, einen Digital/Analog-Wandler 430 sowie eine Funkwellenempfangseinrichtung, wie etwa die Antenne 52. Darüber hinaus umfaßt der erste Funkempfänger 50
on eine Mehrzahl Ausgangsanschlüsse, die jeweils mit dem Keyboardanschluß 3OA, dem Mausanschluß 3OB, dem Spielsteuerungsanschluß 3OC, dem COM1-Anschluß 3OD, dem COM2-Anschluß 3OE und dem PAR-Anschluß 30F verbunden sind, bei welchen es sich um typische Standardanschlüsse des PC 30 handelt.
Die Antenne 52 empfängt und überträgt die Funksignale auf den Demodulator 420, der das empfangene Funksignal demodu-
liert in eine digitale Form, die die Originalform des sequentiellen Bitstromes repräsentiert, der durch den Mikroprozessor 210 in dem ersten Funktransmitter 10 erzeugt wurde. Dieser sequentielle Bitstrom wird dann auf den Mikroprozessor 410 übertragen. Der Mikroprozessor 410 führt einen Umkehrformatumsetzungsvorgang an diesem sequentiellen Bitstrom durch, um somit die Originalform der Datensignale zu erhalten, die über die Anschlüsse 12A, 12B, 12C, 12D, 12E, 12F durch den ersten Funktransmitter 10 empfangen wurden. Der Mikroprozessor 410 führt dann die verschiedenen Segmente des sequentiellen Bitstromes einem der Anschlüsse 3OA, 3OB, 3OC, 3OD, 30E, 30F am PC 30 zu in Abhängigkeit von den Identifizierungskodierungen dieser Segmente. Da der Spielsteuerungsanschluß 3OC lediglich Analogsignale annimmt, ist der D/A-Wandler 430 zwischen dem Spielsteuerungsanschluß 3OC und dem zugeordneten Ausgangsanschluß des Mikroprozessors 410 angeschlossen, um den Digitalausgang des Mikroprozessors 410 in eine analoge Form umzusetzen vor der Übertragung auf den Spielsteuerungsanschluß 3OC.
Die Fig. 5 ist ein Flußdiagramm der Betriebsschritte, die durch den Mikroprozessor 410 in dem ersten Funkempfänger 50 gemäß Fig. 4 zur Ausführung kommen. Im ersten Schritt 500 wird der Mikroprozessor 410 gestartet. In dem nächsten Schritt 510 wird der Mikroprozessor 410 in einen Bereitschaftsstatus geschaltet, zum Empfang von Daten. Hierauf überprüft der Mikroprozessor 410 im Schritt 520, ob irgendwelche Daten empfangen wurden. Falls NEIN, geht der Vorgang zurück zum Schritt 510. Falls JA, geht der Vorgang zum
3q Schritt 530, bei welchem der Mikroprozessor 410 einen Umkehrformatumsetzungsvorgang an den empfangenen Daten ausführt und dann die Zuordnung der umgesetzten Daten bestimmt. Als nächstes gibt im Schritt 540 der Mikroprozessor 410 die konvertierten Daten aus und überträgt sie zu einem bestimmten Anschluß 3OA, 3OB, 3OC, 3OD, 3OE, 30F.
Es ist ein Vorteil der Erfindung gegenüber dem Stand der
Technik, daß die Eingabegeräte, wie Keyboard, Maus und Joystick, die herkömmlich über Kabel mit dem PC verbunden waren, nun alle zusammen über die drahtlose Verbindungseinrichtung zusammengeführt werden können, so daß die Datensignale von diesen Eingabegeräten alle über einen einzigen Funkkanal auf den PC übertragen werden können. Dies gestattet dem Benutzer, die Eingabegeräte zu verwenden, um Eingabesignale auf den PC zu übertragen, ohne daß eine physikalische Verbindung der Eingabegeräte mit dem PC über sich miteinander verschlingende und störende Kabel erforderlich ist, während außerdem der Benutzer den PC in einem Abstand weg von der Haupteinheit des PC betreiben kann.
Es soll nun erneut auf Fig. 1 Bezug genommen werden. Ein weiteres Merkmal der Erfindung liegt darin, daß der erste Funktransmitter 10 mit einer Mehrzahl von Druckschaltern 14 versehen werden kann, so daß der Benutzer bestimmte programmierte Funktionen einleiten kann, die in dem Mikroprozessor 210 eingebaut sind. Wenn irgendeine der programmierten Funktionen, wie beispielsweise den Eintritt ins Internet oder die Aufforderung zum Lesen von E—Mails erwünscht ist, kann der Benutzer den entsprechenden Knopfschalter an dem ersten Funktransmitter 10 drücken, um ein Treibersignal einzuleiten. Das Treibersignal wird dann über den Funkkanal auf den PC 30 übertragen, um dem PC 30 den Befehl zu erteilen, die gewünschten programmierten Funktionen auszuführen. Dies gestattet dem Benutzer leicht, den PC 30 zu veranlassen, einige häufig oder routiniert eingesetzte Funktionen zur Ausführung kommen zu lassen.
Des weiteren gestattet die Erfindung eine Signalübertragung zwischen dem PC 30 und einer Videoeintrichtung, wie einer TV-Anlage 40. Entsprechend der Darstellung in Fig. 1 ist ein zweiter Funktransmitter 60 mit einer Antenne 62 an dem PC 30 installiert, während ein zweiter Funkempfänger 70 mit einer Antenne 7 2 an der TV-Anlage 40 installiert ist. Der zweite Funktransmitter 60 ist so angeschlossen, daß er ein
• ·
Videosteuersignal von dem PC 30 empfängt. Dieses Videosteuersignal wird durch herkömmliche Modulationsverfahren in ein Funksignal umgesetzt, welches über die Antenne 62 abgestrahlt wird. Am Aufnahmeende wird das Funksignal über die Antenne 72 des zweiten Funkempfängers 70 empfangen. Der zweite Funkempfänger 30 demoduliert dann das empfangene Funksignal durch herkömmliche Demodulationsverfahren, so daß die ursprüngliche Form des Videosteuersignals behalten wird, welches durch den PC 30 erzeugt wurde. Dieses Videosteuersignal wird dann der TV-Anlage 40 zugeführt zur Bildwiedergabe durch die TV-Anlage 40.
Bei der zuvor genannten Anordnung kann der PC 30 nicht nur Bilder auf seinem eigenen Monitor darstellen sondern diese auch über die TV-Anlage 40 ausgeben. Dieses Merkmal gestattet beispielsweise, daß der Benutzer Videospiele über die TV-Anlage 40 darstellt, oder es erlaubt einem Computerlehrer den Computer zu betreiben, während über den Computer eine Darstellung auf einem großen TV-Bildschirm in der Nähe ausgegeben wird zum Zweck der Demonstration des Einsatzes einer Software gegenüber einer Zuhörerschaft.
Nach weiteren verschiedenen Ausführungsformen kann der erste Funktransmitter 10 integral kombiniert werden mit den Eingabegeräten, wie Keyboard, Maus und Joystick. Darüber hinaus können Fernsteuerfunktionen der TV-Anlage 40 . integriert werden in den ersten Funktransmitter 10, so daß die TV-Anlage 40 ferngesteuert werden kann durch den Einsatz des ersten Funktransmitters 10.
Zusammenfassend ist eine drahtlose Verbindungseinrichtung für ein Computer-Eingabe-/Ausgabegerät vorgesehen für mehrere Eingabegeräte, wie etwa ein Keyboard, eine Maus oder ein Joystick, um Eingabedaten und Steuersignale auf den Computer über eine Funkeinrichtung zu übertragen. Im besonderen gestattet diese drahtlose Verbindungseinrichtung den Anschluß mehrerer Eingabegeräte an den Computer über einen
einzigen Funkkanal. Die drahtlose Verbindungseinrichtung umfaßt einen Funktransmitter, der in der Lage ist, Datensignale von dem Eingabegerät aufzunehmen und diesen einen vorbestimmten Identifizierungscode anzuhängen, der eindeutig das Eingabegerät diesen Datensignalen zuordnet und dann diese Datensignale moduliert in ein Funksignal, welches dann abgestrahlt wird. Auf der Computerseite ist ein Funkempfänger installiert zum Empfang und zur Demodulation des Funksignals in eine digitale Form. Der Funkempfänger vollzieht dann einen UmkehrformatumsetzungsVorgang, um die Originalform des Datensignals von dem entsprechenden Eingabegerät und der angehängten Identifizierungscodierung zu erhalten. Entsprechend dieser Identifizierungscodierung überträgt die drahtlose Verbindungseinrichtung das Datensignal auf den entsprechenden Anschluß am Computer. Darüber hinaus umfaßt die drahtlose Verbindungseinrichtung eine weitere Gruppe von Funktransmitter und -empfänger, die an den Computer sowie eine Fernsehanlage installiert ist. Dies macht es möglich, daß ein Videosteuersignal von dem Computer über einen anderen Funksignale auf die Fernsehanlage übertragbar ist, um eine vom Computer erzeugte Darstellung auf der Fernsehanlage wiederzugeben.
Es soll an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich angegeben werden, daß es sich bei der vorangehenden Beschreibung lediglich um eine solche beispielhaften Charakters handelt und daß verschiedene Abänderungen und Modifikationen möglich sind, ohne dabei den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (16)

6329 os Schutzansprüche 5
1. Drahtlose Verbindungseinrichtung für ein Computer-Eingabe-/Ausgabegerät mit einem Computer, der mehrere Anschlüsse besitzt,
gekennzeichnet durch: einen Funktransmitter (10) mit:
einem ersten Mikroprozessor (210), der angeschlossen ist zum Empfang eines Datensignals von mindestens einem Eingabegerät (2OA, 2OB, 20C) sowie zur Durchführung eines vorbestimmten Formatumsetzungsvorganges an dem empfangenen Signal zur Bildung eines sequentiellen Bitstromes,
einem Modulator (230), der an den ersten Mikroprozessor (210) angeschlossen ist zur Modulation des sequentiellen Bitstromes in ein Funksignal sowie einer Einrichtung (16) zur Abstrahlung des Funksignals und
einen Funkempfänger (50), der an dem Computer (30) installiert ist mit:
einer Einrichtung (52) zum Empfang des Funksignals,
einem Demodulator (420), der an die Funkempfangseinrichtung (52) angeschlossen ist zur Demodulation des empfangenen Funksignals in eine digitale Form sowie
einem zweiten Mikroprozessor (410), der an den
3Q Demodulator (420) angeschlossen ist zur Durchführung eines Umkehrformatumsetzungsvorganges an der digitalen Form des empfangenen Funksignals zur Bereitstellung der Originalform des von dem Eingabegerät (20A, 2OB, 20C) erzeugten Signals, wobei der zweite Mikroprozessor (410) das Datensignal dem entsprechenden Anschluß (12A, 12B, 12C) des Computers (30) zuführt.
• ·
2. Drahtlose Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Funktransmitter (10) außerdem einen Analog/Ditigal-Wandler (220) umfaßt, der zwischen den ersten Mikroprozessor (210) und mindestens ein Eingabegerät (2OA, 2OB, 20C) geschaltet ist, wobei mindestens ein Eingabegerät von dem Typ ist, der ein Steuersignal in analoger Form erzeugt zur Umsetzung des analogen Ausganges des Eingabegerätes in eine digitale Form.
3. Drahtlose Verbindungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Funkempfänger (50) außerdem einen Digital/Analog-Wandler (430) umfaßt, der zwischen den zweiten Mikroprozessor (410) und einen der Anschlüsse (12A, 12B, 12C) des Computers (30) geschaltet ist, wobei der Anschluß von dem Typ ist, der analoge Signale empfängt zur Umsetzung des digitalen Ausganges des zweiten Mikroprozessors (410) in eine analoge Form.
4. Drahtlose Verbindungseinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Funktransmitter (10) mindestens einen Knopfschalter (14) umfaßt, der in niedergedrücktem Zustand den ersten Mikroprozessor (210) derart zu aktivieren vermag, daß ein Treibersignal mit programmierter Funktion über den Funkkanal an den Computer abgebbar ist, welches den Computer veranlaßt, die entsprechend programmierte Funktion auszuüben.
5. Drahtlose Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingabegerät ein Keyboard
3Q (20A) ist.
6. Drahtlose Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingabegerät eine Maus (20B) ist.
7. Drahtlose Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Eingabegerät ein Joystick
• *
(20C) ist.
8. Drahtlose Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Datensignal über einen seriellen Kommunikationsanschluß (2OD, 20E) aufnehmbar ist.
9. Drahtlose Verbindungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Datensignal über einen Parallelanschluß (20F) aufnehmbar ist.
10. Drahtlose Verbindungseinrichtung für eine Datenkommunikation zwischen einem Computer mit einer Mehrzahl von Anschlüssen, mindestens einem Eingabegerät sowie einer Fernsehanlage, wobei mindestens ein Eingabegerät zur Übertragung ,eines Datensignals an den Computer über einen Funkkanal einsetzbar ist und über die Fernsehanlage eine Darstellung wiedergebbar ist, auf den Empfang eines von dem Computer empfangenen Funksignals,
gekennzeichnet durch:
einen ersten Funktransmitter (10) mit:
einem ersten Mikroprozessor (210), der angeschlossen ist zum Empfang des Datensignals von mindestens einem Eingabegerät (2OA, 2OB, 20C) und Ausführung eines vorbestimmten Formatumsetzungsvorganges am empfangenen Datensignal für die Erzeugung eines sequentiellen Bitstromes,
einem Modulator (230), der an den ersten Mikroprozessor (210) angeschlossen ist, zur Modulation des sequentiellen Bitstromes in ein erstes Funksignal sowie
einer Einrichtung (16) zur Abstrahlung des ersten Funksignals,
einen ersten Funkempfänger (50), der am Compupter (30) installiert ist, mit:
einer Einrichtung (52) zum Empfang des ersten Funksignals,
einem Demodulator (420), der an den ersten Funksignalempfänger angeschlossen ist zur Demodulation des emp-
fangenen ersten Funksignals in eine digitale Form sowie
einem zweiten Mikroprozessor, der an dem Demodulator (420) angeschlossen ist, zur Ausführung eines Umkehrformatumsetzungsvorganges an der digitalen Form des empfangenen Funksignals zur Erzeugung der Originalform des von dem Eingabegerät erzeugten Datensignals, wobei der zweite Mikroprozessor das Datensignal dem entsprechenden Anschluß am Computer zuführt,
einen zweiten Funktransmitter (60), der an dem Computer (30) installiert ist, mit:
einem Modulator, der an den Computer (30) angeschlossen ist zur Modulation des Video-Steuersignals von dem Computer in ein zweites Funksignal sowie einer Einrichtung (62) zur Abstrahlung des zweiten Radiosignals und
einen zweiten Funkempfänger (70), der an der Fernsehanlage (40) installiert ist, mit:
einer Einrichtung (72) zum Empfang des Funksignals sowie
einem Demodulator, der an den zweiten Funkempfänger (70) angeschlossen ist, zur Demodulation des empfangenen zweiten Funksignals in die Form des ursprünglichen Video-Steuersignals, welches durch den Computer erzeugt wurde, wobei das Video-Steuersignal zur Steuerung der Wiedergabe durch die Fernsehanlage (40) einsetzbar ist.
11. Drahtlose Verbindungseinrichtung nach Anspruch 10, 3Q dadurch gekennzeichnet, daß der erste Funktransmitter (10) einen Analog/Digital-Wandler umfaßt, der zwischen dem ersten Mikroprozessor (210) und mindestens einem Eingabegeräg (2OA, 2OB, 20C) geschaltet ist, von denen mindestens eines von dem Typ ist, der ein Steuersignal in analoger Form erzeugt zur Umsetzung des analogen Ausganges des Eingabegerätes in eine digitale Form.
PRIMAX ELECTRONICS LTD.
6329 i/os
19. September 1997
12. Drahtlose Verbindungseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Funkempfänger einen Digital/Analog-Wandler umfaßt, der zwischen dem zweiten Mikroprozessor (410) und einem der Anschlüsse (12A, 12B, 12C) des Computers (30) geschaltet ist, wobei der Anschluß von dem Typ ist, der analoge Signale aufnimmt, zur Umsetzung des digitalen Ausganges des zweiten Mikroprozessor (40) in
w eine analoge Form.
13. Drahtlose Verbindungseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Funktransmitter (10) mindestens einen Knopfschalter (14) umfaßt, der in niedergedrücktem Zustand in der Lage ist, den ersten Mikroprozessor dahingehend zu optimieren, daß er ein Treibersignal mit programmierter Funktion über den Funkkanal an den Computer
abgibt, über welchen eine entsprechend programmierte Funktion ausführbar ist.
14. Drahtlose Verbindungseinrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß sie an mindestens zwei Eingabe-
gerate angeschlossen ist, wobei die von den jeweiligen Eingabegeräten erzeugten Datensignale mit unterschiedlichen Identifizierungscodierungen versehen sind.
15. Drahtlose Verbindungseinrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Datensignal aus einer Anzahl von Bytes besteht, wobei jedes Byte mit einer Identifizierungscodierung versehen ist, die eine vorbestimmte Anzahl von Bits umfaßt.
16. Drahtlose Verbindungseinrichtung nach einem der
vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Funktransmitter einen Mikroprozessor umfaßt, der angeschlossen ist zum Empfang des Datensignals von mindestens einem Eingabegerät zur Durchführung eines vorbestimmten FormatumsetzungsVorganges an dem empfangenen Datensignal für die Erzeugung eines sequentiellen Bitstromes, sowie einen Modulator, der an den Mikroprozessor angeschlossen ist zur Modulation des sequentiellen Bitstromes in ein Funksignal.
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