DE29711668U1 - Radspeichen-Streckvorrichtung - Google Patents
Radspeichen-StreckvorrichtungInfo
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Description
Anmelder: Yen-Shun CHU 15063
RADSPEICHEN-STRECKVORRICHTUWG
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Radspeichen-Extrusionsstreckvorrichtung
(nachfolgend als Radspeichen-Streckvorrichtung bezeichnet), die speziell dazu ausgelegt ist, Walzdraht in
gestufte Radspeichen zu verarbeiten.
Herkömmlicherweise werden Schraubenkopf-Verarbeitungsmaschinen
verwendet, um Walzdrähte in gestufte Radspeichen zu verarbeiten. Da diese Schraubenkopf-Verarbeitungsmaschinen nicht speziell
zum Verarbeiten von Walzdrähten in gestufte Radspeichen entworfen sind, ist die Verarbeitungsgeschwindigkeit niedrig.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb darin, eine Vorrichtung zu schaffen, die speziell zum Verarbeiten von
Walzdrähten in gestufte Radspeichen entworfen ist.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Radspeichen-Streckvorrichtung zu schaffen, die zum Verarbeiten
von Walzdrähten unterschiedlicher Längen und Dicken in gewünschte Längen und Dicken geeignet ist.
Um diese Aufgabe zu lösen, schafft die vorliegende Erfindung eine Radspeichen-Streckvorrichtung mit einer Hauptwelle," die
durch einen Motor durch einen Riementransmissionsmechanismus gedreht wird, zwei Abtriebswellen, die durch die Hauptwelle
durch Schraubenräder gedreht werden, einem Hauptgleitblock, der mit den Abtriebswellen durch eine Kurbel verbunden ist und
einen Werkstück- bzw. Walzdrahtziehblock und einen Werkzeugblock aufweist, zwei Transmissionswellen, die mit der Abtriebswelle
durch Kegelräder verbunden und mit Nockenrädern verbunden sind, zwei Sätzen von Spannfuttern, die jeweils auf jeweiligen
Quergleitblöcken angebracht und durch die Nockenräder bewegt werden, um das Werkstück zu ergreifen, einem Schwenkverbindungsglied,
das gedreht wird, um ein Werkstück von einer Zufuhrplatte durch Klauenspannfutter aufzunehmen, und einem
Schwenkarm, der um eine Achse durch ein Nockenrad gedreht wird und eine Hammerspitze an einem Ende aufweist, wobei dann, wenn
das Werkstück durch die Spannfutter aufgenommen und ergriffen ist, der Hauptgleitblock in Vorwärtsrichtung bewegt wird, um
den Walzdrahtziehblock auf das Werkstück bzw. den Walzdraht zu drängen, woraufhin die Spannfutter in geeigneter Abfolge geöffnet
werden, wenn der Walzdrahtziehblock vorwärtsbewegt wird, woraufhin die Hammerspitze des Schwenkarms abwärtsbewegt wird,
um auf den Werkzeugblock zu schlagen, wodurch dieser veranlaßt wird, das Werkstück bzw. den Walzdraht abzuschneiden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielhaft näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Aufrißansicht einer erfindungsgemäßen Radspeichen-Streckvorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht eines Teils der Vorrichtung von Fig. 1 unter Darstellung der Anordnung von Kraftübertragungstransmissionsteilen,
Fig. 3 eine perspektivische Aufrißansicht der Durchführung und der Zufuhrplatte des erfindungsgemäßen Zufuhrmechanismus,
Fig. 4 eine perspektivische Rückseitenansicht des erfindungsgemäßen Zufuhrmechanismus,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Teils der erfindungsgemäßen
Vorrichtung unter Darstellung der Anordnung des Schwenkverbindungsglieds und des Schwenkarms auf der Achse,
Fig. &bgr; eine perspektivische Ansicht eines Teils der erfindungsgemäßen Vorrichtung unter Darstellung des Aufbaus des Werkzeugblocks,
Fig. 7 eine Schnittansicht eines Teils der erfindungsgemäßen
Vorrichtung unter Darstellung des zwischen zwei Spannfuttern gehaltenen Werkstücks,
Fig. 8 den Aufbau eines ersten erfindungsgemäßen Spannfutters,
Fig. 9 den Arbeitsablauf des Walzdraht-Ziehblocks und der Spannfuttereinheiten gemäß der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 10 einen Walzdraht, der in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung in eine gestufte Radspeiche verarbeitet ist.
Wie in Fig. 1 bis 10 gezeigt, ist ein Motor 10 auf einer Maschinenbasis 1 an einer Seite angebracht und wird gesteuert,
um eine kleine Riemenscheibe 11 durch ein (nicht gezeigtes) Reduktionsgetriebe in Drehung zu versetzen. Eine große Riemenscheibe
14 ist an einem Ende einer Hauptwelle 13 fest angebracht und mit der kleinen Riemenscheibe 11 durch einen Transmissionsriemen
12 verbunden. Zwei kleine Schraubenräder 15 sind
auf der Hauptwelle 13 in der Nähe ihrer zwei gegenüberliegenden Enden fest angebracht und werden zusammen mit ihr gedreht. Zwei
große Schraubenräder 16 sind auf einer jeweiligen Abtriebswelle 17 auf der Maschinenbasis 1 angebracht und stehen jeweils im
Kämmeingriff mit den kleinen Schraubenrädern 15. Zwei exzentrische Blöcke 18 sind jeweils auf den Abtriebswellen 17 an einem
Innenende angebracht. Eine Verbindungsstange 19 ist zwischen die exzentrischen Blöcke 18 geschaltet. Ein Verbindungsglied 20
ist vorgesehen und weist ein Ende auf, das mit der Verbindungsstange
19 verbunden ist, sowie ein gegenüberliegendes Ende, das mit einem Hauptgleitblock 2 verbunden ist, um mit ihm einen
Kurbelmechanismus zu bilden. Zwei große Kegelräder 21 sind jeweils auf den Abtriebswellen 17 am Außenende angebracht. Zwei
Transmissionswellen 23 sind an zwei gegenüberliegenden Seiten der Maschinenbasis 1 angeordnet. Zwei kleine Kegelräder 22 sind
jeweils auf den Transmissionswellen 23 an einem Ende angebracht und stehen jeweils im Kämmeingriff mit den großen Kegelrädern
21. Zwei Nockenradsätze 3 sind jeweils auf den Transmissionswellen 23 an einem Ende entfernt von den kleinen Kegelrädern 22
angebracht.
Jeder Nockenradsatz 3 besteht aus einem Satz von Nockenrädern 31, 32, 33, 34, 35, die im Kontakt mit einer jeweiligen Rolle
49 an einem Außenende eines jeweiligen Quergleitblocks 36, 37, 38, 39, 40 angeordnet sind. Die Quergleitblöcke 36, 37, 38, 39,
40 weisen ein jeweiliges Innenende auf, an dem ein jeweiliges Spannfutter 41, 42, 43, 44, 45 angebracht ist. Die Spannfutter
41, 42, 43, 44, 45 bilden eine Spannfuttereinheit 4. Die Gleitblöcke 36, 37, 38, 39, 40 werden auf einer Zahnstange 9 in
einer Richtung parallel zur Hauptwelle 13 bewegt. Die Anzahl an Spannfuttern kann pro Satz 8 bis 10 betragen.
Der Hauptgleitblock 2 weist einen U-Rahmen 24 auf, der an seiner Vorderseite angeordnet ist, und zwei Längsreihen von Gewindelöchern
241 an seiner Oberseite aufweist, einen Augen- bzw. Ösengesenkblock (eye block die) (im folgenden Walzdrahtziehblock
genannt) 2 6, der auf dem Vorderende 25 des U-Rahmens 24 angebracht und durch eine Schraube 2 61 an Ort und Stelle festgehalten
ist, eine Werkzeugblockeinheit 27, die auf dem U-Rahmen 24 an der Oberseite gleitet und an den Gewindelöchern 241
an der gewünschten Stelle fixiert ist. Der Hauptgleitblock 2
ist auf der Zahnstange 9 in Richtung auf die Spannfuttereinheit 4 in Längsrichtung beweglich.
Rohmaterial für Speichen, nämlich Walzdrähte 5 (siehe Fig. 10),
werden in einer Durchführung 50 angeordnet. Die Durchführung 50 ist fix auf der Maschinenbasis 1 in der Nähe ihres rückwärtigen
Endes über der Spannfuttereinheit 4 angebracht. Wie in Fig. 3 gezeigt, weist die Durchführung 50 eine schräge Bodenseite auf,
einen Querzuführschlitz 51, der horizontal am untersten Seitenrand bzw. an der untersten Seitenkante ihrer schrägen Bodenseite
angeordnet ist, durch welchen Walzdrähte 5 nacheinander ausgeleitet werden, und Stoßeinrichtungen 52, die benachbart zu
dem Querzuführschlitz 51 angeordnet und dazu ausgelegt sind, Walzdrähte 5 daran zu hindern, daß sie sich plötzlich aus dem
Querzuführschlitz 51 herausbewegen. Eine Zufuhrplatte 53 ist unter der Durchführung 50 angeordnet und dazu ausgelegt, einen
einzelnen Walzdraht 5 in die Verarbeitungsposition zur Verarbeitung zu fördern. Die Zufuhrplatte 53 weist eine Schiene 54
auf, eine Nut 55, welche die Schiene 54 schneidet bzw. durchsetzt und dazu ausgelegt ist, einen einzelnen Walzdraht 5 aus
dem Querzuführschlitz 51 aufzunehmen, und ein Paar von Federelementen
56, die dazu ausgelegt sind, einen einzelnen Walzdraht 5 in der Nut 55 zu halten. Ein Paar von Klauenspannfuttern
58 sind auf einem Schwenkverbindungsglied 57 in der Nähe der Durchführung 50 angebracht. Wenn ein einzelner Walzdraht 5
auf der Nut 55 der Zufuhrplatte 53 gefördert wird, werden die Klauenspannfutter 58 abwärts geschwenkt, um den Walzdraht 5 zu
erfassen. Wenn der Walzdraht 5 durch die Klauenspannfutter 58 erfaßt ist, wird die Zufuhrplatte 53 rückgeführt, und das
Schwenkverbindungsglied 57 schwingt weiterhin in Abwärtsrichtung und erlaubt es dem erfaßten Draht 5, durch die Spannfuttereinheit
4 ergriffen zu werden. Außerdem ist ein Anschlagbzw. Stoppblock 59 an der Maschinenbasis 1 an einem Ende in der
Nähe einer Seite der Spannfuttereinheit 4 durch eine Einstellschraube 591 befestigt und dazu ausgelegt, den erfaßten Walzdraht
5 positionsmäßig zu stoppen.
Wenn der Hauptgleitblock 2 in Richtung auf die Spannfuttereinheit 4 bewegt wird, stößt bzw. schiebt sie den Walzdraht 5 zu
dem Stoppblock 59. Außerdem weisen die Spannfutter 41 bis 45 eine jeweilige U-Nut 46 auf, die dazu ausgelegt .ist, den zu
verarbeitenden Walzdraht 5 aufzunehmen (siehe Fig. 7) . Der
Walzdrahtziehblock 26 ist in Längsrichtung mit der Längsmittenachse
des Walzdrahts 5 ausgerichtet bzw. fluchtet mit diesem, so daß das rückwärtige Ende des Walzdrahts 5 in den Walzdrahtziehblock
hinein gedrängt und daraufhin gestreckt werden kann. Die meisten Spannfutter der Spannfuttereinheit 4 werden in
geeigneter Abfolge derart geöffnet, daß der Walzdrahtziehblock 26 in die Spannfuttereinheit 4 mit einem geeigneten Abstand
hineinbewegt werden kann. Die ersten Spannfutter 41 werden derart geschlossen gehalten, daß der Walzdraht 5 fest bzw. dauerhaft
niedergehalten und durch den Walzdrahtziehblock 2 6 in einen dünneren Abschnitt oder dünnere Abschnitte gestreckt werden
kann. Wenn der Walzdraht 5 geeignet gestreckt ist, schwenkt ein Schwenkarm 61 abwärts und drückt auf die Werkzeugblockeinheit
27 und veranlaßt sie, das dicke rückwärtige Ende des Walzdrahts 5 mit der gewünschten Länge abzuschneiden, wodurch ein
verarbeiteter Walzdraht 5 erhalten wird. Nach dem Zuschneiden wird der Hauptgleitblock 2 in seine frühere Anfangsposition
rückgeführt und gleichzeitig werden die ersten Spannfutter 41 geöffnet, um den verarbeiteten Walzdraht 5 fallenzulassen. Der
vorstehend erläuterte Verarbeitsvorgang wird mehrfach wiederholt, bis die einzelnen Walzdrähte 5 sämtliche verarbeitet
sind.
Wie in Fig. 6 gezeigt, weist die Werkzeugblockeinheit 27 eine Blockbasis 271 auf, die an den Gewindelöchern 241 des U-Rahmens
24 des Hauptgleitblocks 2 durch Schrauben 242 befestigt ist, und ein vertikales Durchgangsloch 282 sowie ein horizontales
Loch 261 in Ausrichtung mit dem Walzdrahtziehblock 26 sowie in
Verbindung mit dem vertikalen Durchgangsloch 272 zum Aufnehmen
des rückwärtigen Endes des Walzdrahts 5 aufweist, eine Werkzeugstange 274, die in das vertikale Durchgangsloch 272 eingeführt
ist und einen Kopf 276 aufweist, der außerhalb der Blockbasis 271 angeordnet ist, ein Schneidwerkzeug 273, das fest mit
der Werkzeugstange 274 am Boden verbunden ist, und eine Druckfeder 275, die um die Werkzeugstange 274 angebracht und über
der Blockbasis 271 gestoppt bzw. in Anschlag gebracht ist, um den Kopf 276 über der Blockbasis 271 zu tragen.
Wie in Fig. 5 gezeigt, wird der Schwenkarm 61 um eine Achse 6 gedreht, wobei an einem Ende 62 eine Walze 63 angebracht ist,
die im Kontakt mit einem Nockenrad 64 des Nockenradsatzes 3 angeordnet ist, und ein gegenüberliegendes Ende 65, an dem eine
Hammerspitze 66 angebracht ist. Wenn die höchste Stelle des
Nockenrads 64 die Walze 63 berührt, wird die Hammerspitze 66 abwärts gegen den Kopf 27 6 der Werkzeugstange 274 gedrängt,
wodurch das Schneidwerkzeug 273 veranlaßt wird, das rückwärtige Ende des Walzdrahts 5 abzuschneiden. Da beide Enden(des Walzdrahts
5 fest bzw. dauerhaft abwärts gehalten sind, kann er in geeigneter Weise zugeschnitten werden. Nach dem Zuschneiden
wird der Schwenkarm 61 in seine frühere Stellung durch eine Rückführfeder 67 rückgeführt.
Die Achse 6 weist zwei gegenüberliegende Enden auf, die jeweils mit zwei Achsenhalterungen 60 verbunden sind, die mit der
Maschinenbasis 1 vorderhalb der Durchführung 50 fest verbunden sind. Das Schwenkverbindungsglied 57 weist ein Ende auf, das
schwenkbar mit der Achse 6 verbunden ist, und an dem ein Zahnrad 68 fest angebracht ist. Das Zahnrad 68 befindet sich im
Kämmeingriff mit einem Zahnradblock bzw. verzahnten Block 69. Der verzahnte Block 69 ist mit einem Ende einer Stange 70 verbunden.
An einem gegenüberliegenden Ende 71 der Stange 70 ist eine Rolle 72 angebracht, die im Kontakt mit einem Nockenrad 73
des Nockenradsatzes 3 steht. Wenn das Nockenrad 73 gedreht wird, wird der verzahnte Block 69 mit der Stange 70 bewegt,
wodurch das Zahnrad 68 und das Schwenkverbindungsglied 57 veranlaßt werden, sich abwärts zu drehen, und einen Werkstück-Einklemmvorgang
auszuführen. Eine Rückführfeder 74 ist vorgesehen und von' einem aufrechten Ständer über der Maschinenbasis 1
abgehängt, um die Stange 70 zu halten. Nach jeder Drehung wird die Stange 7 0 sofort in ihre frühere Position durch die Rückführfeder
74 rückgeführt.
Am gegenüberliegenden Ende des Schwenkverbindungsglieds 57 ist rechtwinklig eine runde Stange 571 angebracht, welche die Klauenspannfutter
58 hält. Jedes Klauenspannfutter 58 weist ein Paar von Klauenplatten auf, nämlich eine vordere Klauenplatte
572 und eine hintere Klauenplatte 573. Die vordere Klauenplatte
572 weist eine feststehende Klauenspitze 574 auf, eine bewegliche Klauenspitze 575, die relativ zu der feststehenden Klau-"
enspitze 574 beweglich ist, und eine Feder 576, die zwischen die bewegliche Klauenspitze 575 und die vordere Klauenplatte
573 geschaltet ist. Die feststehende Klauenspitze 574 weist eine Kerbe 577 auf, die dazu ausgelegt ist, das Werkstück aufzunehmen,
d.h. den Walzdraht 5.
Wenn der Walzdraht 5 durch die feststehende Klauenspitze 574 und die bewegliche Klauenspitze 575 ergriffen ist, wird er zu
der Spannfuttereinheit 4 bewegt, wie in Fig. 9 gezeigt, und daraufhin durch die Spannfutter der Spannfuttereinheit 4, ausschließlich
der zweiten Spannfuttern 42 ergriffen, und daraufhin werden die Klauenspannfutter 58 mit dem Schwenkverbindungsglied
57 rückgeführt, wodurch die zweiten Spannfutter 42 in die Lage versetzt werden, den Walzdraht 5 zu ergreifen, woraufhin
der Hauptgleitblock 2 in Vorwärtsrichtung bewegt wird, um den Walzdraht 5 zu dem Stoppblock 59 zu schieben, wodurch das rückwärtige
Ende des Walzdrahts 5 in die Lage versetzt wird, in den Walzdrahtziehblock 26 gedrängt und daraufhin gestreckt zu werden,
woraufhin die Spannfutter 42, 43, 44, 45 nacheinander in umgekehrter Abfolge geöffnet werden. Wenn der Walzdraht 5
geeignet gestreckt ist, wird der Hauptgleitblock 2 zu dem Ende des Hubs bewegt, woraufhin der Schwenkarm 6 gedreht wird, um
die Hammerspitze 66 abwärts zu bewegen, wodurch diese veranlaßt wird, schlagartig bzw. plötzlich auf die Werkzeugstange 274 zu
drücken, wodurch der Walzdraht 5 auf die gewünschte Länge geschnitten wird. Nach dem Zuschneiden wird der Hauptgleitblock
2 rückgeführt, und die ersten Spannfutter 41 werden geöffnet, und der verarbeitete Walzdraht 5 wird aus der U-Nut 4 6 der
ersten Spannfutter 41 durch Stahlkugeln 47 ausgeworfen, die auf einer jeweiligen Feder 4 8 in einem jeweiligen Loch 49 in den U-Nuten
46 der ersten Spannfutter 41 getragen sind. Wenn der verarbeitete Walzdraht 5 aus der Spannfuttereinheit 4 herausfällt,
wird er aus der Maschinenbasis 1 ausgetragen und gesammelt.
Wenn der verarbeitete Walzdraht herunterfällt, wird das Schwenkverbindungsglied 57 gedreht, um einen zweiten Walzdraht
5 zu erfassen, und der Materialzufuhrmechanismus startet erneut (siehe Fig. 4) . Außerdem ist ein Nockenrad 75 auf der einen
Transmissionswelle 23 innerhalb des entsprechenden Nockenradsatzes 3 angebracht und in Kontakt mit einer Rolle 7 6 angeordnet.
Die Rolle 76 ist auf einer mittleren vorspringenden Stange 7 6 einer Schwinge 7 angebracht. Die Schwinge 7 ist mit einem
Ende schwenkbar mit der Maschinenbasis 1 verbunden und am gegenüberliegenden Ende mit der Maschinenbasis 1 durch eine
Feder 80 auf einer Seite und mit einer Verlängerungs- bzw. Ausfahrstange 79 an einer gegenüberliegenden Seite verbunden. Das
gegenüberliegende Ende der Verlängerungsstange 7 9 ist mit einem
ft* ··
länglichen Gleitblock 81 verbunden. Der längliche Gleitblock 81
wird in einem Gleitweg 82 unterhalb der Durchführung 50 bewegt. Der Gleitweg 82 ist parallel zu der Bewegungsrichtung des länglichen
Gleitblocks 2 angeordnet. Der längliche Gleitblock 81 weist eine schräge Führungsfläche 83 auf, die an einer Führungsstange
84 anschlägt bzw. stoppt. Die Führungsstange 84 ist mit einer rückwärtigen Seite der Zufuhrplatte 53 verbunden.
Wenn der längliche Gleitblock 81 in Vorwärtsrichtung bewegt wird, wird die Gleitstange 84 dazu gezwungen, die Zufuhrplatte
53 hinauszudrängen bzw. hinauszuschieben, wodurch der Walzdraht 5 in die Lage versetzt wird, durch die Klauenspannfutter 58
ergriffen zu werden. Wenn der Walzdraht 5 durch die Klauenspannfutter 58 des Schwenkverbindungsglieds 57 ergriffen ist,
wird der längliche Gleitblock 81 rückgeführt, und die Zufuhrplatte 53 wird durch eine Feder 85 zurückgezogen. Die Zufuhrplatte
56 und das Schwenkverbindungsglied 57 werden synchron
betätigt.
Wie vorstehend ausgeführt, verwendet die vorliegende Erfindung einen Kurbelmechanismus zum Hin- und Herbewegen eines Hauptgleitblocks
zum Durchführen eines Werkstück-Streckvorgangs und Nockenradsätze zur Steuerung der Betätigung von Spannfuttereinheiten
zum Ergreifen des Werkstücks und der Betätigung des Werkzeugblocks zum Zuschneiden des Werkstücks.
Während lediglich eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
erläutert und dargestellt ist, erschließen sich dem Fachmann zahlreiche Modifikationen und Änderungen im Umfang der
beiliegenden Ansprüche.
Claims (1)
- SchutzanspruchRadspeichen-Streckvorrichtung, aufweisend:
eine Maschinenbasis,ein Motor, der auf der Maschinenbasis an einem Ende angebracht ist und mit einem Reduktionsgetriebe verbunden ist, eine Riementransmissionseinheit, die durch das Reduktionsgetriebe gedreht wird und eine kleine Riemenscheibe aufweist, die mit dem Reduktionsgetriebe verbunden ist, eine große Riemenscheibe und einen Transmissionsriemen, der auf der kleinen Riemenscheibe und der großen Riemenscheibe angebracht ist,eine Hauptwelle, die auf der Maschinenbasis angebracht und durch die Riementransmissionseinheit gedreht wird, wobei an gegenüberliegenden Enden der Hauptwelle zwei kleine Schraubenräder fest angebracht sind,zwei Abtriebswellen, die auf der Maschinenbasis parallel zu der Hauptwelle angebracht und durch die Hauptwelle gedreht sind, wobei an jeder Abtriebswelle ein großes Kegelrad an einem Außenende, ein Exzenterblock am Innenende und ein großes Schraubenrad benachbart zu dem großen Kegelrad angebracht ist, wobei die großen Schraubenräder der Abtriebswelle im Kämmeingriff mit den kleinen Schraubenrädern der Hauptwelle stehen,einen Kurbelmechanismus, der eine Verbindungsstange aufweist, die zwischen die Exzenterblöcke der Antriebswellen geschaltet und parallel zur Hauptwelle angeordnet ist, einen Hauptgleitblock, der auf einer Zahnstange auf der Maschinenbasis hin- und herbeweglich ist und eine Vorderseite aufweist, die in einem U-Rahmen endet, und eine Rückseite, die mit der Verbindungsstange verbunden ist, und ein Verbindungsglied, das zwischen die Verbindungsstange und die Rückseite des Hauptgleitblocks geschaltet ist, wobei der U-Rahmen zwei Längsreihen von Schraubenlöchern an einer Oberseite aufweist,zwei Transmissionswellen, die auf der Maschinenbasis an gegenüberliegenden Seiten angebracht und durch die großen Kegelräder der Abtriebswellen jeweils drehangetrieben sind, wobei die Transmissionswellen ein jeweiliges kleinesKegelrad aufweisen, das an einem Ende fest angebracht ist und jeweils im Kämmeingriff mit den großen Kegelrädern der Abtriebswellen steht,zwei Sätze von Nockenrädern unterschiedlicher Größe, die jeweils auf den Transmissionswellen entfernt von den kleinen Kegelrädern angebracht sind und mit den Transmissionswellen gedreht werden,zwei Sätze von Quergleitblöcken, die auf der Maschinenbasis zwischen den Transmissionswellen in Querrichtung bewegt werden,zwei Spannfuttereinheiten, die jeweils auf den Querblöcken an einer Innenseite angebracht sind, wobei jede Einheit mehrere Spannfutter aufweist, wobei jedes Spannfutter eine Rille zum Halten eines Werkstücks und zwei federgelagerte Stahlkugeln in einem jeweiligen Loch in der Rille zum Auswerfen des Werkzeugs aufweist,zwei Sätze von Rollen, die jeweils auf den Quergleitblökken an einer Außenseite angebracht und im Kontakt mit dem Satz von Nockenrädern angeordnet sind, einen Ösenziehblock bzw. Werkstückziehblock, der in dem U-Rahmen des Hauptgleitblocks angebracht ist und ein konisches Vorderende sowie ein zentrales Loch aufweist, das senkrecht zu der Hauptwelle angeordnet, ist, einen Werkzeugblock, der an dem Hauptgleitblock befestigt ist, und gesteuert wird, um das Werkstück auf die gewünschte Länge zu schneiden, wobei der Werkzeugblock eine Blockbasis aufweist, die an den Gewindelöchern des U-Rahmens des Hauptgleitblocks durch Schrauben befestigt ist und ein vertikales Durchgangsloch und ein horizontales Durchgangsloch in Ausrichtung mit dem Werkzeugziehblock aufweist, und in Verbindung stehend mit dem vertikalen Durchgangsloch zum Aufnehmen des Werkstücks, eine Werkzeugstange, die in das vertikale Durchgangsloch eingesetzt ist und einen Kopf aufweist, der außerhalb der Blockbasis angeordnet ist, ein Schneidwerkzeug, das an der Werkzeugstange an einer Bodenseite festangebracht ist, und eine Druckfeder, die um die Werkzeugstange angebracht und über der Blockbasis gestoppt ist bzw. in Anschlag steht, um den Kopf der Werkzeugstange über der Blockbasis zu tragen,eine Durchführung, die auf der Maschinenbasis über den Spannfuttereinheiten angebracht und dazu ausgelegt ist,die Werkstücke aufzunehmen und zuzuführen, wobei die Durchhführung eine schräge Bodenseite aufweist, einen Querzuführschlitz, der am untersten Seitenrand seiner schrägen Bodenseite horizontal angeordnet ist, durch welchen Werkstücke nacheinander ausgeleitet werden, und Stoßeinrichtungen, die benachbart zu den Querzuführschlitz angeordnet und dazu ausgelegt sind, das Austragen von Werkstücken aus dem Querzuführschlitz zu begrenzen,
eine Zuführplatte, die unter der Zuführung angeordnet und dazu ausgelegt ist, Werkstücke nacheinander von der Durchführung in eine Verarbeitungsposition zur Verarbeitung zu fördern,eine Achse, die auf der Maschinenbasis zwischen den Nokkenradsätzen in Längsrichtung angebracht ist,
ein Schwenkverbindungsglied, das dazu ausgelegt ist, das Werkstück zu ergreifen, wobei das Schwenkverbindungsglied ein feststehendes Ende aufweist, das mit der Achse schwenkbar verbunden ist, und ein freies Ende, das um eine runde Stange angebracht ist, und zwei Klauenspannfutter auf der runden Stange, wobei jedes Klauenspannfutter eine vordere Klauenplatte und eine rückwärtige Klauenplatte aufweist, wobei die vordere Klauenplatte eine feststehende Klauenspitze, eine bewegliche Klauenspitze, die relativ zu der feststehenden Klauenspitze beweglich ist, und eine Feder aufweist, die zwischen die bewegliche Klauenspitze und die vordere Klauenplatte geschaltet ist, wobei am feststehenden Ende des Schwenkverbindungsglieds ein Zahnrad festangebracht ist, das mit einem verzahnten Block an einem Ende der Verbindungsstange im Kämmeingriff steht, wobei die Verbindungsstange von einem aufrechten Ständer über der Maschinenbasis durch eine Rückführfeder abgehängt ist und ein gegenüberliegendes Ende aufweist, an dem eine Rolle angebracht ist, die im Kontakt mit einem Nockenrad von einem der Nockenradsätze angeordnet ist, wobei die Verbindungsstange durch das entsprechende Nockenrad gezwungen wird, das Schwenkverbindungsglied abwechselnd auf- und abwärtszudrehen, unter Veranlassung der Klauenspannfutter, das Werkstück von der Zufuhrplatte aufzunehmen, wodurch das Werkstück durch die Spannfuttereinheiten ergriffen werden kann,einen Schwenkarm, der um die Achse gedreht wird, an dessen einem Ende eine Rolle angebracht ist, die in Kontakt miteinem Nockenrad von einem der Nockenradsätze steht, wobei an einem gegenüberliegenden Ende eine Hammerspitze angebracht ist, wobei der Schwenkarm durch das entsprechende Nockenrad gedreht wird, um die Hammerspitze abwärtszudrängen, wodurch sie veranlaßt wird, auf den Werkzeugblock im Schneidwerkzeug zu schlagen,einen Zufuhrmechanismus, der gesteuert ist, um die Zufuhrplatte zu bewegen, wodurch das geladene Werkstück von der Zufuhrplatte durch die Klauenspannfutter geladen werden kann, wobei der Zufuhrmechanismus ein Nockenrad aufweist, das auf einer Transmissionswelle angebracht ist, eine Schwinge, deren erstes Ende mit der Maschinenbasis schwenkbar verbunden ist, und deren zweites Ende mit der Maschinenbasis durch eine Feder verbunden ist, und eine vorstehende Stange, die in der Mitte angeordnet ist, und an der eine Rolle angebracht ist, die in Kontakt mit dem Nockenrad des Zufuhrmechanismus steht, einen länglichen Gleitblock, der mit dem zweiten Ende der Schwinge durch eine Verlängerungsstange verbunden und in gleitender Weise auf der Maschinenbasis unterhalb der Durchführung bewegt wird, wobei der längliche Gleitblock eine schräge Führungsfläche aufweist, die an einer Führungsstange an einer Seite der Zufuhrplatte anstößt bzw. gestoppt ist, wobei die Führungsstange dazu gezwungen wird, die Führungsplatte auszutragen, wenn der längliche Gleitblock durch die Schwinge vorwärtsbewegt wird, wodurch das geladene Werkstück durch die Klauenspannfutter aufgenommen werden kann, undeinen Stopp- bzw. Anschlagblock, der fest mit der Maschinenbasis an einem Ende in der Nähe einer Seite der Spannfuttereinheiten durch eine Einstellschraube festverbunden ist, und dazu ausgelegt ist, das Werkstück in der Verarbeitungsposition zu stoppen.
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