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DE29711496U1 - Akustische Warneinrichtung für eine Druckmaschine - Google Patents

Akustische Warneinrichtung für eine Druckmaschine

Info

Publication number
DE29711496U1
DE29711496U1 DE29711496U DE29711496U DE29711496U1 DE 29711496 U1 DE29711496 U1 DE 29711496U1 DE 29711496 U DE29711496 U DE 29711496U DE 29711496 U DE29711496 U DE 29711496U DE 29711496 U1 DE29711496 U1 DE 29711496U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acoustic warning
warning device
sound generator
microphone
switch
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29711496U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Manroland AG
Original Assignee
MAN Roland Druckmaschinen AG
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Filing date
Publication date
Application filed by MAN Roland Druckmaschinen AG filed Critical MAN Roland Druckmaschinen AG
Priority to DE29711496U priority Critical patent/DE29711496U1/de
Publication of DE29711496U1 publication Critical patent/DE29711496U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F33/00Indicating, counting, warning, control or safety devices
    • B41F33/0018Protection means against injury to the operator

Landscapes

  • Rotary Presses (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Control Of Presses (AREA)

Description

Akustische Warneinrichtung für eine Druckmaschine
Die Erfindung betrifft eine akustische Warneinrichtung für eine Druckmaschine gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Bei Bogenoffsetdruckmaschinen sind aus Gründen den Personenschutzes akustisehe Warneinrichtungen vorzusehen, durch welche vor dem Auslösen eines das Anlaufen bewirkenden Kommandos ein akustisches Signal abgegeben wird. Nach Betätigen eines Bedientasters, durch welchen das Anlaufen der Maschine auslösbar ist, ertönt ein akustisches Warnsignal, woraufhin innerhalb einer bestimmten Zeitspanne (z.B. 10 Sekunden) die Befehlseingabe zu wiederholen ist. Durch die Abgabe des akustischen Warnsignals in Verbindung mit der nachträglichen Wiederholung der Befehlseingabe ist gewährleistet, daß das Anlaufen der Maschine nicht versehentlich ausgelöst wird und in der Umgebung der Maschine befindliche Personen gewarnt werden.
Aus der DE 44 18 998 C1 ist eine akustische Warneinrichtung für eine Druckmaschine bekannt, bei welcher die akustischen Warnsignale abgebenden Tonerzeuger (Lautsprecher) mit einer die über Befehlstaster eingebbaren Kommandos einlesenden Steuerung der Maschine verbunden sind. Bei dieser vorbekannten akustischen Warneinrichtung erfolgt durch eine vorgesehene Überwachungseinrichtung eine Überprüfung dahingehend, ob nach einem Kommando der akustische Warnhinweis auch abgegeben worden ist. Dies kann gemäß einer Ausführungsform dadurch erfolgen, daß die als piezokeramische Schwinger ausgebildeten Tonerzeuger zusätzlich mit einer die Schallabgabe delektierenden Elektrode versehen sind. Nach Eingabe eines das Anlaufen der Maschine bewirkenden Kommandos wird dies nur dann ausgeführt, wenn über die Überwachungseinrichtung
, MAN „ 2 JROLAND!
auch eine Signaltonabgabe feststellbar ist.
Die akustischen Warneinrichtungen bekannter Bogenoffsetdruckmaschinen dienen nicht nur der Abgabe von Anlaufsignalen, sondern durch die an den einzelnen Aggregaten der Maschine angebrachten Tonerzeuger sind zusätzliche Störmeldungen ausgebbar, vermittels denen auf bestimmte Störungsursachen hinweisbar ist. Ferner kann mittels der akustischen Warneinrichtung auch ein Klingelzeichen gegeben werden, d.h. eine beispielsweise am Anleger der Maschine befindliche Person kann auf Knopfdruck ein Klingelzeichen am Ausleger der Maschine erzeugen, durch welches eine dort befindliche Bedienperson auf bestimmte vorzunehmende Handlungen hingewiesen wird. Die in der .Betriebsweise „Klingelzeichen" betreibbare akustische Warneinrichtung einer Druckmaschine bietet einer Unterstützung bei der Verständigung von Bedienpersonen untereinander, setzt jedoch voraus, daß nach Abgabe bzw. nach Empfang eines Klingelzeichens zur weiteren Kommunikation Sichtkontakt besteht bzw. hergestellt wird. Gerade bei eine Vielzahl von Druckwerken und weiteren Einrichtungen (Lackierwerken oder dergi.) umfassenden Bogendruckmaschinen ist ein Sichtkontakt aber nicht immer herstellbar bzw. möglich.
Aus der DE 2 754 040 A1 ist ein akustisches Warnsystem für eine Druckmaschine bekannt, bei welchen neben Tonerzeugern zur Abgabe von Warnsignalen zusätzlich auch Mikrophone vorgesehen sind, so daß die Warneinrichtung bedarfsweise nach Art einer Gegensprechanlage verwendbar ist. Diese vorbekannte Einrichtung umfaßt ferner auch Vorzugsschaltungen, welche gewährleistet, daß insbesondere die wichtigen Anlaufsignale hinsichtlich Zeitpunkt und Lautstärke den übrigen Signalen vorangestellt werden. Nachteilig hierbei ist aber, daß an den vorgesehenen Steilen Mikrophone anzubringen sind, was zusätzlichen Bauaufwand und somit Kosten bedingt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher eine akustische Warneinrichtung für eine Druckmaschine, insbesondere Bogenoffsetdruckmaschine dahingehend zu erweitern, daß der bautechnische Aufwand bei einer als Gegensprechanlage nutzbaren Warneinrichtung reduziert werden kann.
, MAN . [ROLAND!
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1. Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß wenigstens einer der Tonerzeuger der akustischen Warneinrichtung durch einen Umschalter (Umschaltkontakt, Wechsler) bedarfsweise als Mikrophon betreibbar ist, d.h. über diesen Tonerzeuger in der Betriebsweise „Mikrophon" von einer Bedienperson Sprachsignale eingebbar und an einer vorbestimmten Stelle (z.B. Ausleger) über den dort angeordneten Tonerzeuger ausgebbar sind.
Die Erfindung findet dabei vorzugsweise bei als piezokeramischen Tonerzeugern Verwendung. Durch mittels Bedienelemente betätigbare Umschalter kann der beispielsweise am Anleger der Maschine angeordnete Tonerzeuger bedarfsweise auf die Betriebsart „Mikrophon" geschaltet werden, wobei dabei gleichzeitig der am Ausleger oder einer anderen anwählbaren Stelle angeordnete Tonerzeuger für die Übertragung der Sprachsignale geschaltet wird. Die erfindungsgemäß vorgesehenen Umschalter, vermittels der auf die Betriebsart „Mikrophon" umschaltbare Tonerzeuger einerseits und wenigstens ein zur Ausgabe der Sprachsignale vorgesehener Tonerzeuger andererseits bedarfsweise miteinander koppelbar sind, stehen mit einer Vorzugsschaltung in Wirkverbindung, so daß die wichtigen Anlaufsignale der Maschine aber auch Störmeldungen mit hoher Priorität vorzugsweise ausgebbar sind. Dies bedeutet, wenn ein Tonerzeugerpaar (z.B. Tonerzeuger am Anleger als Mikrophon, Tonerzeuger am Ausleger als Lautsprecher) geschaltet ist, ein zu generierendes Anlaufsignal bzw. eine Störmeldung mit hoher Priorität die entsprechenden Tonerzeuger wieder zur Ausgabe der Anlaufsignale bzw. Störsignale schaltet. Nachdem das Anlaufsignal vollständig abgegeben worden ist und wenn die entsprechende Funktion zum Betreiben der Tonerzeuger als Gegensprechanlage noch angewählt ist, erfolgt ein Rückschalten der Tonerzeuger in die Betriebsweise „Gegensprechanlage".
Die erfindungsgemäß vorgesehene Umschaltung von Tonerzeugern der akustischen Warneinrichtung in die Betriebsweise „Gegensprechanlage" kann mittels
" MAN „ [ROLANDS
fest zugeordneter Tonerzeuger-Paare erfolgen, d.h. bedarfsweise ist ein am Anleger/Ausleger angeordneter Tonerzeuger als Mikrophon verwendbar und entsprechende Sprachsignale über den Tonerzeuger am Ausleger/Anleger ausgebbar. Auch kann vorgesehen sein, daß durch entsprechende Bedienelemente der Ort der Sprachausgabe vorgebbar ist, d.h. über ein beispielsweise am Leitstand der Maschine angeordneten Tonerzeuger sind in der Betriebsweise „Gegensprechanlage" der Ausgabeort der Schallsignale vorwählbar. Die die Gegensprechanlage benutzende Bedienperson kann somit entscheiden, ob die Sprachausgabe an einem Tonerzeuger eines Druckwerkes, des Auslegers oder &iacgr;&ogr; des Anlegers erfolgt.
Des weiteren erfolgt die Erläuterung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung anhand der Zeichnung. Diese zeigt die an einer Druckmaschine angeordneten Tonerzeuger, wobei zwei Tonerzeuger bedarfsweise in die Betriebsart „Gegensprechanlage" umschaltbar sind.
Eine Bogenoffsetdruckmaschine 7 weist einen Anleger 1, Druckwerke 2 bis 5 sowie einen Ausleger 6 auf. An diesen einzelnen Komponenten sind Tonerzeuger 8.1 bis 8.6 angeordnet, die mit einem Verstärker 13 in Verbindung stehen. Der Druckmaschine 7 ist eine Steuerung 10 zugeordnet, welche mit an der Maschine 7 angeordneten und in der Figur nicht dargestellten Tastern zur Befehlseingabe in Wirkverbindung steht. Die Steuerung 10 steht ferner mit dem Hauptantrieb der Druckmaschine 7 in Verbindung, um das Anlaufen, das Abtouren bzw. das Betreiben der Maschine mit vorgegebener Geschwindigkeit zu bewirken. Die Steuerung 10 ist ebenfalls mit Sensoren in der Druckmaschine gekoppelt, um den Betriebszustand der Druckmaschine 7 festzustellen bzw. in Abhängigkeit des feststellbaren Betriebszustandes einzelner Komponenten Störungssignale zu generieren.
Mit der Steuerung 10 steht ein Signalgeber {Tongenerator) 12 in Wirkverbindung, dessen Ausgang mit einem Verstärker 13 und dieser wiederum ausgangsseitig mit den einzelnen Tonerzeugern 8.1 bis 8.6 an verschiedenen Stellen der Druckmaschine 7 verbunden ist. Somit können entsprechend den in der Steuerung 10 vorgesehenen Zuständen (z.B. Anlaufen der Maschine, Störzustand) über den
MAN 5 ROLAND!
Signalgeber 12 und den Verstärker 13 Signale über die Tonerzeuger 8.1 bis 8.6 ausgegeben werden.
Den am Anleger 1 sowie am Ausleger 6 angeordneten Tonerzeugern 8.1, 8.6 sind zusätzlich Bedieneiemente 9.1, 9.6 zugeordnet, durch die im Leitungskreis zwischen Verstärker 13 und dem jeweiligen Tonerzeuger 8.1, 8.6 befindliche Umschalter 14.1, 14.6 betätigbar sind. Die Umschalter 14.1, 14.6 sind als Umschaltkontakte ausgebildet, so daß beim Betätigen beispielsweise des Bedienelementes 9.6 der Tonerzeuger 8.6 vom Ausgang des Verstärkers 13 getrennt und an
&iacgr;&ogr; den Eingang eines Verstärkers 15 geschaltet wird, wobei der Ausgang dieses Verstärkers 15 in der dargestellten Weise mit dem Tonerzeuger 8.1 am Anleger 1 der Maschine 7 verbunden ist. Durch Betätigen des Bedienelementes 9.6 kann der Tonerzeuger 8.6 am Ausleger 6 als Mikrophon geschaltet und so in Verbindung mit dem Tonerzeuger 8.1 als Gegensprechanlage verwendet werden. Umgekehrt kann durch Betätigen des Bedienelementes 9.1 über den entsprechenden Umschalter 14.1 der Tonerzeuger 8.1 vom Verstärker 13 der akustischen Warneinrichtung abgeschaltet und eingangsseitig mit dem Verstärker 15 verbunden werden. In diesem Falle ist der Tonerzeuger 8.1 am Anleger der Druckmaschine 7 als Mikrophon geschaltet und bildet mit dem über den Verstärker 15 verbundenen Tonerzeuger 8.6 eine Gegensprechanlage.
Wie in der Figur dargestellt, ist die Steuerung 10 über Signalleitungen mit den Umschaltern 14.1, 14.6 verbunden, wodurch die Vorzugsschaltung realisiert ist, d.h.
wenn durch die Steuerung 10 ein Befehl zur Abgabe eines Anlaufsignals oder einer hoch priorisierten Störmeldung generiert wird, werden die Kontakte der Umschalter 14.1, 14.6 in die der akustischen Warneinrichtung entsprechenden Stellung zurückgesetzt (wenn Funktion Gegensprechanlage aktiviert). Die Steuerung 10 weist dazu derartige Signale bereitstellende Ausgänge auf, ferner sind die Umschalter 14.1, 14.6 in sicherheitsrelevanter Weise ausgebildet und mit der Steuerung 10 verschaltet.
4t » ·· ··** ♦ · »·»· Bezuqszeichenliste Anleger
·> ··· «· K »· * 1 Druckwerk
6 2 Druckwerk
3 Druckwerk
4 Druckwerk
5 Ausleger
CJ) Druckmaschine
7 Tonerzeuger
8.1 -8.6 Bedienelement
9.1, 9.6 Steuerung (Druckmaschine 7)
10 Signalgeber (Tongenerator)
12 Verstärker (Signalgeber 12)
13 Umschalter
14.1, 14.6 Verstärker (Gegensprechanlage)
15
MAN ROLANDI

Claims (5)

, MAN , JROLANDi Schutzansprüche
1) Akustische Warneinrichtung für eine Druckmaschine, insbesondere Bogenoffsetdruckmaschine,
wobei die Druckmaschine eine Anzahl von akusti-
sehen Tonerzeugern (Lautsprecher) aufweist, die von einem mit der Steuerung
der Druckmaschine in Wirkverbindung stehenden Signalgeber zur Abgabe von akustischen Warnsignalen ansteuerbar sind, wobei über wenigstens ein
Mikrophon Sprachsignale eingebbar und über mindestens einen Tonerzeuger ausgebbar sind,
&iacgr;&ogr; dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens einem Tonerzeuger {8.1 - 8.6) ein Umschalter (14.1, 14.6) zugeordnet ist, wodurch dieser Tonerzeuger (8.1 - 8.6) bei aktiviertem Umschalter (14.1, 14.6) über einen Verstärker (15) als Mikrophon betreibbar ist.
2) Akustische Warneinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch die Steuerung (10) im Falle auszugebender Anlaufsignale bzw.
hochpriorisierter Störmeldungen Signale generierbar sind, mittels der aktivierte Umschalter (14.1, 14.6) der Tonerzeuger (8.1 - 8.6) in eine die Betriebsweise Lautsprecher bewirkende Stellung schaltbar sind.
3) Akustische Warneinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß jedem als Mikrophon schaltbaren Tonerzeuger (8.1 - 8.6) ein mit dem Umschalter (14.1, 14.6) verbundenes Bedieneiement (9.1 - 9.6) zugeordnet ist.
, MAN . [ROLANDS
4) Akustische Warneinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß neben einem ersten über einen Umschalter (14.1, 14.6) als Mikrophon betreibbaren Tonerzeuger (8.1 - 8.6) wenigstens ein weiterer über einen Umschalter (14.1, 14.6) als Mikrophon betreibbarer Tonerzeuger (8.1 - 8.6) vorgesehen ist, welche zusammen eine wechselseitig betreibbare Gegensprechanlage bilden.
5) Akustische Warneinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder als Mikrophon betreibbare Tonerzeuger (8.1 - 8.6) über einen Umschalter (14.1, 14.6) ausgangsseitig mit einem Verstärker (13) der akustischen Warneinrichtung und eingangsseitig mit einem der Sprachverstärkung dienenden Verstärker (15) verbunden ist, dessen Ausgang mit wenigstens einem weiteren Tonerzeuger (8.1 - 8.6) verbunden ist.
DE29711496U 1997-07-01 1997-07-01 Akustische Warneinrichtung für eine Druckmaschine Expired - Lifetime DE29711496U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103587237A (zh) * 2013-11-08 2014-02-19 吴江华尔美特装饰材料有限公司 一种易控制的凹版印刷装置
DE102007058708B4 (de) 2006-12-22 2020-06-10 Heidelberger Druckmaschinen Ag Integriertes Bedienkonzept bei Druckmaschinen

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19971002

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20001123

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20030717

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20050729

R071 Expiry of right