DE29711410U1 - Fertigmahlzeit - Google Patents
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Description
Birgit Schmidt, Poppenbütteler Hauptstraße 39, 22393 Hamburg
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tiernahrungsverpackung speziell für Haustierfutter, umfassend Boden, Seitenwände und
Deckel.
Tiernahrung und insbesondere Hunde- und Katzenfutter werden vor allem als sogenanntes Dosenfutter und Trockenfutter angeboten.
Während die Inhaltsstoffe bei beiden Futterarten im wesentlichen Fleisch, tierische Nebenerzeugnisse, Getreide,
Mineralstoffe und pflanzliche Nebenprodukte umfassen, unterscheiden sich Dosen- und Trockenfutter vor allem durch den
Feuchtegehalt. Dem Trockenfutter wird der Wasseranteil bis auf 10% entzogen, wogegen die Feuchtigkeit bei Dosenfutter
üblicherweise circa 80% beträgt. Demgemäß wird Dosenfutter vor allem in 400g- und 800g-Dosen angeboten, aber auch in
150g- und 300g-Plastikverpackungen für Hundefutter und in lOOg-Plastikverpackungen für Katzenfutter. Trockenfutter ist
in Verpackungen aus Pappe in Verpackungsgrößen von 500 g und
1 kg verpackt und in größeren Verpackungseinheiten von bis zu 10 kg in Form von Plastiktüten und -säcken im Handel.
Trockenfutter wird demzufolge vor allem in Form von größeren Vorratsverpackungen angeboten.
Ein Nachteil herkömmlicher Verpackungen ist, daß diese in ihrer Verwendung immer auf nur eine Futterart, nämlich
Trocken- oder Dosenfutter eingeschränkt sind. Beide Futterarten können folglich nicht in einer Verpackung kombiniert
werden und der Verbraucher muß Trockenfutter und Dosenfutter separat in nicht aufeinander abgestimmten Verpackungsgroßen
erwerben, um die Vorteile beider Futterarten zu nutzen. Auch ist es mit den herkömmlichen Verpackungen nicht möglich, Ergänzungsfutter,
wie Hundekuchen, Beißkuchen bzw. -kekse, Kau-
rollen oder auch Futter zum Belohnen der Tiere, und das Basisfutter in einer Verpackungseinheit zu kombinieren. Die
herkömmlichen Verpackungseinheiten sind im wesentlichen nicht auf den Tagesbedarf eines Tieres abgestimmt, was besonders
für das Füttern von auf Reisen mitgenommenen Tieren nachteilig ist. Diesbezüglich wäre auch eine Verpackung wünschenswert,
die als Fre/3- bzw. Trinknapf verwendet werden kann.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Tiernahrungsverpackung zu schaffen, bei der verschiedene Futterarten,
insbesondere Trocken- und Dosenfutter, zusammen in einer Verpackungseinheit verpackt werden können.
Die Aufgabe wird in Verbindung mit den Merkmalen des gattungsgemä/3en
Gegenstandes dadurch gelöst, da/3 die Verpackung als mindestens zwei voneinander getrennte Kammern umfassendes
Futternapfgebilde geformt ist, dessen Größe dem Verzehrbedarf des Tiere pro Zeiteinheit entspricht.
Eine Tiernahrungs verpackung gemä/3 der Erfindung ermöglicht
es, Trockenfutter und Dosenfutter zusammen in einer einzigen
Verpackung zu verpacken. Dabei können die Mengen an Trockenfutter und an Dosenfutter zum einen aufeinander und zum anderen
auf die vom jeweiligen Tier pro Zeiteinheit benötigte Gesamtmenge abgestimmt werden.
Die Verpackung eignet sich nicht nur für die kombinierte Verpackung
von Dosen- und Trockenfutter, sondern auch für die Kombination mit sogenanntem Belohnungsfutter. Es lassen sich
somit verschiedene Tiermahlzeiten zusammenstellen, die in einer Verpackung verpackt und als eine Einheit angeboten werden
können. Die Tiermahlzeiten können den unterschiedlichen Anforderungen entsprechend zusammengestellt werden. Zum Beispiel
ist eine Zusammenstellung von unterschiedlichen Futtermitteln bzw. -arten zu einer Tiermahlzeit derart möglich, da/3
dieses als Diätfutter für übergewichtige Tiere geeignet ist.
Die Tiermahlzeiten können natürlich auch entsprechend den Erfordernissen
an Tiernahrung für sehr junge und sehr alte Tiere zusammengestellt oder nach den Bedürfnissen von kranken
oder geschwächten Tieren ausgerichtet sein. 5
Die Tiernahrungsverpackung kann zum Beispiel vorteilhaft die Menge des Tagesbedarfs des jeweiligen Tieres enthalten. Damit
eignet sich die Verpackung im besonderen für das Füttern von Tieren, die auf Reisen mitgenommen werden. Ein Fre/3- bzw.
Trinknapf für die Tiere wird nicht benötigt, da die Verpackung als Futternapfgebilde ausgeführt ist. Die Tiere können
also die Nahrung direkt aus der Verpackung zu sich nehmen und diese kann nach Gebrauch als Trinknapf verwendet werden.
Durch eine Aufteilung der unterschiedlichen Futterarten bzw. -bestandteile in die unterschiedlichen Kammern der erfindungsgemäßen
Tiernahrungsverpackung werden für den Tierhalter die Inhaltsstoffe des Futters transparenter. Letzteres ist
nicht nur ein Argument für die Werbung mit Tiernahrung der erfindungsgemäßen Tiernahrungsverpackung, sondern ermöglicht
ein vorteilhaftes Verpacken gerade von hochwertigem Futter mit besonderen Inhaltsstoffen, wobei die besonderen Inhaltsstoffe
durch die Möglichkeit einer separierten Verpackung nach unterschiedlichen Gesichtspunkten verpackt und gegenüber
den Käufer hervorgehoben werden können.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Tiernahrungsverpackung umfaßt die Verpackung zwei Kammern, wobei die äußere
Gestalt der Verpackung einem Futtermittel nachempfunden ist, das mit dem jeweiligen Tier assoziiert wird. Mit anderen Worten:
Zum Beispiel die Form eines Fisches für Katzenfutter oder die Form einer Karbonade für Hundefutter. Durch eine
entsprechende graphische Gestaltung des Deckels der Verpackung kann dieser Eindruck noch unterstrichen werden.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Tiernahrungsverpackung aus mikrowellengeeignetem und gefrierresistentem
Material hergestellt. Die Tiernahrungsverpackung ist dadurch für tiefgefrorene Futterprodukte für den besonders
anspruchsvollen Tierhalter geeignet, wobei die mehrkammerige
Gestaltung der Verpackung wegen der größeren Oberfläche für das Einfrieren und Auftauen besonders vorteilhaft
ist.
Eine vorteilhafte Ausführung besteht auch darin, daß der Boden wenigsten teilweise gerundet, d.h. kantenfrei in die
Seitenwände und Trennwände übergeht und die Verbindungsflächen
bzw. -bereiche von Seitenwände und Trennwänden gerundet sind. Dadurch erreicht man, daß die als Futternapfgebilde geformte
Tiernahrungs verpackung im Inneren keine oder nur wenige Ecken und Kanten aufweist, wodurch die Entnahme der Tiernahrung
vereinfacht wird und Rückstände vermieden werden.
Besonders zweckmäßige und vorteilhafte Ausführungsformen oder
-möglichkeiten der Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung der in der schematischen Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigen
Fig. IA und B in perspektivischer Draufsicht zwei geöffnete
erfindungs gemäße Tiernahrungs verpackungen und
Fig. 2A und B in perspektivischer Draufsicht die mit Deckel
geschlossenen Tiernahrungsverpackungen der Fig. IA und B.
Fig.IA und B zeigen jeweils eine erfindungsgemäße Tiernahrungsverpackung
10 mit zwei Kammern 20, 30 in geöffnetem Zustand. Die beiden Packungen unterscheiden sich in ihrer
äußeren Gestalt. Die Gestalt der Tiernahrungsverpackung gemäß Fig. IA ist der Gestalt eines Fisches nachempfunden, und die
Gestalt der Verpackung gemäß Fig.IB entspricht der Form einer
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Karbonade. Die Tiernahrungsverpackung 10 umfaßt einen Boden
40, Seitenwände 50 und eine Trennwand 60, die das Innere der Verpackung in die beiden Kammern 20 und 30 unterteilt. Weitere
Trennwände 60 für eine Unterteilung in weitere Kammern 20,30 sind leicht vorstellbar. Die Tiernahrungsverpackung
wird aus mikrowellengeeignetem und gefrierresisten Material,
z.B. geeigneten PVC-Materialien, nach herkömmlichen Verfahren, z.B. im Spritzgußverfahren hergestellt. Die Tiernahrungsverpackung
10 hat eine flache Gestalt, die zur Entnahme bzw. für die Funktion als Futter- und Trinknapf wesentlich
ist. Die Verpackungsgröße bzw. die Fachgröße ist auf die Entnahmemenge pro Zeiteinheit angepaßt, wobei bei üblichen Bedarf
smengen eine Größe des Flachgebildes vorgesehen ist, die der Größe von Futter- bzw. Trinknäpfen entspricht. Die zweckmäßig
senkrecht von der planen Bodenfläche 40 nach oben stehenden Seitenwände 50 bzw. Verbindungs- oder Übergangsbereiche
51 zwischen den Seitenwände 50 untereinander und den Seitenwände 50 und der Trennwand 60 sind teilweise gerundet
bzw. geschwungen ausgeführt.
Fig.2A und B zeigen jeweils die Tiernahrungsverpackung 10 mit einem Deckel 70 geschlossen. Die Deckelform entspricht der
des Unterteils gemäß Fig.IA und B, wobei das Deckelinnere selbstverständlich frei von Trennwänden ist. Der Deckel 70
kann zweckmäßig auch als Folienverschluß ausgebildet sein, mit dem sich die Verpackungen praktisch und leicht öffnen
lassen. In jedem Fall ist es vorteilhaft, den Deckel 70 transparent oder klar durchsichtig auszubilden, um den Inhalt
bei geschlossener Verpackung zu repräsentieren.
Claims (3)
1. Tiernahrungsverpackung speziell für Haustierfutter, umfassend einen Boden (40), Seitenwände (50) und Deckel
(70), dadurch gekennzeichnet, da/3 die Packung als mindestens zwei voneinander getrennte
Kammern (20,30) umfassendes Futternapfgebilde geformt
ist, dessen Größe dem Verzehrbedarf des Tieres pro Zeiteinheit entspricht.
2. Tiernahrungsverpackung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , da/3 die Tiernahrungsverpackung aus mikrowellengeeignetem und gefrierresistentem
Material ausgebildet ist.
3. Tiernahrungsverpackung nach Anspruch 1 oder 2, d a durch gekennzeichnet, daß der Boden
(40) zumindest teilweise gerundet in die Seitenwände (50) und Trennwände (60) übergeht und die Verbindungsbereiche
von Seitenwände (50) bzw. Trennwänden (60) zumindest teilweise gerundet sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE29711410U DE29711410U1 (de) | 1997-06-26 | 1997-06-26 | Fertigmahlzeit |
Publications (1)
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| DE29711410U1 true DE29711410U1 (de) | 1997-09-11 |
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ID=8042378
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29711410U Expired - Lifetime DE29711410U1 (de) | 1997-06-26 | 1997-06-26 | Fertigmahlzeit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29711410U1 (de) |
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-
1997
- 1997-06-26 DE DE29711410U patent/DE29711410U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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Effective date: 19971023 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20010403 |