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DE29710802U1 - Aufsetzstufe auf die Sprossen einer Leiter - Google Patents

Aufsetzstufe auf die Sprossen einer Leiter

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DE29710802U1
DE29710802U1 DE29710802U DE29710802U DE29710802U1 DE 29710802 U1 DE29710802 U1 DE 29710802U1 DE 29710802 U DE29710802 U DE 29710802U DE 29710802 U DE29710802 U DE 29710802U DE 29710802 U1 DE29710802 U1 DE 29710802U1
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Germany
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rungs
step according
ladder
longitudinal
tread
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DE29710802U
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FRIEDRICH SCHLICHTE EUROLINE G
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FRIEDRICH SCHLICHTE EUROLINE G
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C7/00Component parts, supporting parts, or accessories
    • E06C7/08Special construction of longitudinal members, or rungs or other treads
    • E06C7/081Rungs or other treads comprising anti-slip features
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C7/00Component parts, supporting parts, or accessories
    • E06C7/08Special construction of longitudinal members, or rungs or other treads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

FS 3031, Schlichte
AUFSETZSTUFE AUF DIE SPROSSEN EINER LEITER
Gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 befaßt sich die vorliegende Erfindung mit einer Aufsetzstufe auf die Sprossen einer Leiter, was dazu dient, Ermüdungserscheinungen während des Arbeitsprozesses auf der Leiter zu vermeiden, indem die Aufsetzstufe auf die entsprechende Sprosse der Leiter gesetzt wird.
Derartige Aufsetzstufen, die frei wählbar auf die Sprossen einer Leiter zu setzen sind, sind aus der DE 26 10 264 bekannt. Diese Erfindung sieht vor, daß eine leicht lösbare Aufsetzstufe auf eine beliebige Sprosse einer Leiter gesetzt wird. Diese Aufsetzstufe besteht aus einer horizontalen an den Leiterholmen oder den Leitersprossen anzuordnenden Platte, die verhältnismäßig groß ist, sowie aus einer an dieser Platte befestigten Stütze,
die mit ihrem unteren Ende mit einem Winkelstück in eine weitere Leitersprosse eingehängt wird. Die Platte, die die Trittfläche bildet, weist an der Unterseite eine rechteckige Ausnehmung auf, die in die obere Leitersprosse eingehängt wird.
Nachteilig an einer derartigen Aufsetzstufe wird empfunden, daß mindestens zwei Leitersprossen beansprucht werden müssen, um eine ausreichende Stabilität für den Stand des Anwenders zu gewährleisten. Zum anderen wirkt es sich nachteilig aus, das diese Konstruktion verhältnismäßig kompliziert und aufwendig ist, was sich auf die Kosten zur Herstellung einer solchen Aufsetzstufe ungünstig auswirkt. Schließlich werden in einer derartigen Konstruktion erhebliche Stabilitätsprobleme gesehen, die die Anwendung dieser Aufsetzstufe beeinträchtigen.
Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Aufsetzstufe bereitzustellen, die mit einfachen Mitteln dem Anwender einer Stufenleiter mit normalen Sprossen die Standfestigkeit auf den Arbeitssprossen erhöht und die Herstellungskosten minimiert.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst.
Gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist die erfindungsgemäße Aufsetzstufe auf die Sprossen einer Leiter mit zwei seitlichen Holmen, an denen die Sprossen waagerecht befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittfläche der Aufsetzstufe verbreitert ist und die Aufsetzstufe ein Teil eines Strangprofils darstellt, wobei das Strangprofil im Querschnitt im Prinzip aus zwei Längsträgern besteht, über die sich in einem bestimmten Winkel eine Trittfläche erstreckt, die mit den Längsträgern verbunden ist und aus ein und demselben Material besteht.
Als vorteilhaft wird an der vorliegenden Erfindung empfunden, daß die erfindungsgemäße Aufsetzstufe aus einer Stange, die ein Strangprofil aufweist, besteht, so daß die Stufe kostengünstig
als Teil dieser profilierten Stange herausgeschnitten werden kann.
Ein weiterer Vorteil wird darin gesehen, daß die Aufsetzstufe aus einem Stück besteht und keinerlei weiterer Hilfskonstruktionen bedarf, um die Aufsetzstufe auf eine entsprechende Sprosse einer Leiter zu setzen.
Vorteilhaft ist es, die beiden Längsträger der Aufsetzstufe an der Innenseite mit Klemmzacken zu versehen, die nach dem Aufsetzen der Auf setzstufe-,auf die Sprosse einer Leiter in das Material der Sprosse eindringen, um somit eine rutschfeste Aufsetzstufe zu gewährleisten.. In der Regel wird die erfindungsgemäße Aufsetzstufe auf eine der oberen Sprossen der Leiter gesetzt, da die Sprossen in diesem Bereich hauptsächlich benutzt werden. Insbesondere wirkt sich die Erfindung bei einer Stehleiter vorteilhaft aus, wenn auf jeder Seite der Stehleiter eine erfindungsgemäße Aufsetzstufe angebracht ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Aufsetzstufe sieht vor, daß auf mindestens einer Außenseite der Längsträger eine Vertiefung bzw. Rille vorzufinden ist, die dazu dient, den Ansatzpunkt für eine Befestigungsschraube zu bilden.
Vorteilhaft ist es auch, die Trittfläche profiliert auszuführen, um ein Verrutschen mit dem Fuß weitgehend zu vermeiden. Dabei ist es wichtig, daß das Profil an bestimmten stellen scharfkantig ist, um so die Rutschfestigkeit zu erhöhen.
Vorteilhaft für Leitersprossen, die zwei flache parallel verlaufende Flächen seitlich aufweisen, ist es, die Längsträger der Aufsetzstufe U-förmig im Querschnitt auszubilden, wobei die lichte Weite des U etwa der Stärke der Sprosse entspricht. Wichtig ist es, daß die lichte Weite im Prinzip der Stärke der Sprosse angepaßt ist.
Prinzipiell können sämtliche Materialien zur Herstellung der erfindungsgemäßen Aufsetzstufe verwendet werden, zumindest solche, die härter als das entsprechende Holz der Leitersprosse sind. Als besonders vorteilhaftes Material hat sich Aluminium herausgestellt.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Im nun folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen im Detail näher erläutert. Es zeigt
Fig. la eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Aufsetzstufe (1);
Fig. Ib eine weitere schematische Darstellung des prinzipiellen Aufbaus der Aufsetzstufe (1);
Fig. 2a einen Querschnitt eines realen Strangprofils der Aufsetzstufe (1) ;
Fig. 2b einen Teilausschnitt der Auftrittfläche (4) der Aufsetzstufe (1) ;
Fig. 3 eine Leiter mit zwei Holmen {3) und Sprossen (2), auf die wahlweise eine Aufsetzstufe (1) gesetzt werden kann.
Die Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung der vorliegenden Erfindung. Prinzipiell besteht die vorliegende Erfindung aus zwei Längsträgern 6, 6' und einer darüberliegenden Trittfläche 4, die aufgerauht ist oder ein gewisses Profil aufweist. Die Ebene der Trittfläche 4 schließt mit der Mittellinie 9 einen vorbestimmten Winkel (&agr;) ein, dessen Größe sich nach der bestimmungsgemäßen Schräglage der Leiter richtet. Im allgemeinen liegt dieser Winkel (&agr;) zwischen 90° und 120°. Der Abstand (A) zwischen den beiden Längsträgern 6, 6' ist so zu wählen, daß er gerade noch über die Außenflächen einer Leitersprosse 2 rutscht.
In Fig. Ib ist ebenfalls eine Prinzipdarstellung der erfindungsgemäßen Aufsetzstufe 1 gezeigt, wobei die Längsträger &bgr;, 61 gebogen sind. Diese Art der Längsträger bzw. des Querschnitts eines Strangprofils ist dann zweckmäßig, wenn die Leitersprosse 2 keine planparallelen Flächen aufweisen.
In Fig. 2a ist der Querschnitt einer technischen Ausführungsform der Aufsetzstufe 1 dargestellt. Die Trittfläche 4 ist hierbei unterteilt und besteht aus mehreren Teilabschnitten 14, 15, 16, wobei der Teilabschnitt 15 die Verbindung zwischen den beiden Längsträgern 6, 6' bildet. Die Stärke dieses Verbindungsstücks 15 entspricht etwa der Stärke der Längsträger 6, 6 ' . Die Oberseite dieses Verbindungsstücks 15 weist ein Profil mit Erhöhungen 10 und Vertiefungen 11 auf, die sich längs der gesamten Aufsetzstufe 1 erstrecken. In dieser Darstellung auf der linken Seite erstreckt sich ein nach oben weisender Arm 18, der etwa in der Mitte so abgewinkelt ist, daß ein Teil 16 der Oberfläche in einer Ebene mit dem Zwischenstück 15 liegt. Die Oberfläche des Teilabschnitts 14 ist ebenfalls profiliert, d.h. mit Erhöhungen 10 und Rillen 11 versehen, die sich über die gesamte Länge der Aufsetzstufe 1 erstrecken. In dieser Darstellung auf der oberen rechten Seite erstreckt sich ein weiterer Teilabschnitt 16 der Trittfläche 4. Dieser Teilabschnitt 16 ist zweifach abgewinkelt und ebenfalls ah der Oberfläche mit einem Profil versehen, das dem der übrigen Trittfläche 4 entspricht.
Ein vorteilhafter Abstand A der beiden parallel verlaufenden Längsträger 6, 61 beträgt 20,5 mm. An der Innenseite der Längsträger 6, 6' befinden sich langgestreckte Klemmzacken 8, 8', die selbständig nach dem Aufsetzen der Aufsetzstufe in das Holz der Sprossen 2 eindringen. An mindestens einer Außenfläche eines Längsträgers 6 ist eine Vertiefung 12 eingarbeitet, die als Ansatzpunkt für eine Schraube 13 gesehen wird.
Wie bereits weiter oben erwähnt wurde, richtet sich das lichte Innenmaß zwischen den Längsträgern 6, 6' stets nach der Querschnittsform der Sprossen 2, auf die die erfindungsgemäße Auf-
setzstufe 1 zu setzen ist, so daß die Schenkel der Längsträger 6, 6' nicht zwingend gerade sein müssen. Auch ist die Anzahl der längs gerichteten Klemmzacken 8, 8' prinzipiell nicht begrenzt und reicht von mindestens einer Klemmzacke 8 bis hin zu einer Vielzahl von Klemmzacken.
In Fig. 2b ist ein Ausschnitt des Teilabschnitts 14 der Trittfläche 4 gezeigt. Der Teilabschnitt 14 weist an der Oberfläche Erhöhungen 10 und Rillen 11 auf, wobei die Erhöhungen 10 so ausgebildet sind, daß sie scharfkantig nach oben stehen, um die Standfestigkeit des Anwenders zu erhöhen. Scharfkantig ist hierbei nicht so zu verstehen, daß die Spitze der Erhöhung 10 scharf ist, sondern eine gewisse, wenn auch starke Krümmung zuläßt.
In Fig. 3 ist eine Leiter mit zwei Holmen 3, 31 gezeigt, zwischen denen die Sprossen 2 waagerecht eingebaut sind. Die erfindungsgemäße Aufsetzstufe 1 kann auf jede der Sprossen 2 gesetzt werden, wobei jedoch im allgemeinen die im oberen Bereich der Leiter bevorzugt werden. Die Aufsetzstufe 1 kann dabei mit mindestens einer Schraube 13 lösbar befestigt werden. Die Schrauben 13 können sowohl Holzschrauben als auch Maschinenschrauben sein, die durch beide Schenkel der Längsträger 6, 6' führen. Dadurch kann die Aufsetzstufe mühelos von der Sprosse 2 entfernt werden, wenn die Leiter defekt ist. Somit ist die Aufsetzstufe 1 mehrfach verwendbar.

Claims (10)

FS 3031, Schlichte PANSPRÜCHE
1. Aufsetzstufe (1) auf die Sprossen (2) einer Leiter mit zwei seitlichen Holmen (3), an denen die Sprossen (2) waagerecht befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß
- die Trittfläche (4) der Aufsetzstufe (1) verbreitert ist;
- die Aufsetzstufe (1) Teil eines Strangprofils ist;
- das Strangprofil im Querschnitt aus zwei Längs trägem (6, 6') besteht, über die sich die Trittfläche (4) erstreckt, die mit den Längs trägem (6, 61) einen vorbestimmten Winkel (&agr;) einschließt.
2. Aufsetzstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseiten (7, 7') der Längsträger (6, 6') Klemmzacken {8, 8') aufweisen.
3. Aufsetzstufe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmzacken (8, 8') so ausgebildet sind, daß sie langgestreckte Erhöhungen auf der Innenseite der Längsträger (6, &bgr;1) bilden.
4. Aufsetzstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (&agr;) zwischen der Trittfläche (4) und
der Mittellinie (9) zu den Längsträgern (6, 6') zwischen 90° und 120° liegt.
5. Aufsetzstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsträger (6, 6') in einem bestimmten Abstand (A) parallel zueinander angeordnet sind.
6. Aufsetzstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittfläche (4) profiliert ist.
7. Aufsetzstufe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittfläche (4) langgestreckte Erhöhungen
(10) und Rillen (11) aufweist, wobei die Erhöhungen (10) scharfkantig sind.
8. Aufsetzstufe nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (A) zwischen den Längsträgern (6, 6') so gewählt ist, daß er paßgenau auf den Sprossen (2) der Leiter sitzt.
9. Aufsetzstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die länglichen Klemmzacken {8, 8') an der Innenseite (7, 7') der Längsträger (6, 6') spitze Kanten aufweisen, die in das Material der Sprossen (2) gepreßt werden.
10. Aufsetzstufe nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Längsträger (6) außen eine langgestreckte Vertiefung (12) aufweist, die den Ansatzpunkt für mindestens eine Schraube (13) bildet.
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