DE29710517U1 - Medizinische Vorrichtung - Google Patents
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Description
B. BRAUN CELSA
Medizinische Vorrichtung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine medizinische Vorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Es sind verschiedene Vorrichtungen bekannt, bei denen ein starrer, widerstandsfähiger Schaft und ein biegsames Rohr
lösbar miteinander verbunden sind, wobei das Rohr den Schaft aufnimmt, wie zum Beispiel bei einer Infusionsnadel und einem
Katheter.
Obwohl die vorliegende Erfindung für das Aufstecken eines biegsamen Rohrs auf einen hohlen Schaft, der mindestens
ebenso widerstandsfähig ist, wie das Rohr, verwendet werden kann, betrifft sie doch im engeren Sinn sichere und
v zuverlässige Verbindungen zwischen Gegenständen zur subkutanen Verwendung an Patienten.
Es sind Vorrichtungen bekannt, die es auch bei unwillkürlichen Bewegungen verhindern, daß sich ein subkutan
gelegter Katheter von einem Zugang trennt, der aus einem starren, in der Regel metallischen Teil besteht, das dazu
geeignet ist, eine Injektions- oder Entnahmenadel zur
Flüssigkeitszufuhr oder -entnahme aufzunehmen. Solche Vorrichtungen sind besonders für den Zugang zu Gefäßen
bekannt, um diesen beispielsweise Medikamente zuzuführen oder Blut zu entnehmen. Solche Systeme werden häufig Zugang
genannt und sind mit einem Katheter verbindbar, der sich wenigstens teilweise in dem betreffenden Gefäß erstrecken
kann.
Beispiele sind aus der WO 91/12838, der US-A-54 17 656, oder
der FR 96/00868 vom 25.01.96 bekannt.
Besonders für die Verbindung zwischen einem subkutan (insbesondere in ein Gefäß) implantierbaren Katheter und
einem Zugang, d.h. allgemein für die Verbindung zwischen einem relativ widerstandsfähigen Hohlschaft und einem
biegsamen Rohr ist aus der FR-A-27 03 593 eine starre, medizinische Verbindungsvorrichtung, die eine Hauptachse
aufweist, bekannt, die aus
- einer ersten, äußeren Hülse, die in sich axial den von dem Rohr umgebenen Schaft aufnimmt, wobei die Hülse eine
innere Führungsschräge aufweist, die sich zwischen einem ersten Innenabschnitt der Hülse mit größerem Querschnitt und
einem zweiten Innenabschnitt der Hülse mit einem kleineren Querschnitt befindet,
- einer zweiten, inneren Hülse, die koaxial in der ersten Hülse gleiten kann und erste Klemmklauen aufweist, die
radial elastisch deformierbar sind, um, geführt von der Schräge, die in Richtung der gemeinsamen Achse der Hülsen
eine konvergierende Oberfläche bietet, nach einem bestimmten Gleitweg in der ersten Hülse den Katheter auf dem Schaft
lösbar festzuklemmen,
- und ersten lösbaren Verschlußmitteln der Klemmklauen in deren Klemmstellung besteht.
Obwohl diese Vorrichtung von Interesse ist, weist die in der FR-A-27 03 593 vorgeschlagene Lösung dennoch gewisse
Nachteile beim Zusammenfügen der beiden Hülsen auf, weil dieses Zusammenfügen nur gesichert ist, wenn die Klemmklauen
das Rohr auf den Schaft pressen und sich die an den Enden der Klauen befindlichen Vorsprünge in Aufnahmedurchbrüchen
befinden, die auf dem Boden der Schräge angeordnet sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, das Zusammenfügen der beiden Hülsen zu verbessern, um die Gebrauchssicherheit
dieser Vorrichtung zu erhöhen, die der Benutzer für die einfache Anwendung benötigt, selbst wenn die
Eingriffsbedingungen beengt sind, wie bei der subkutanen Implantation und der dabei sicher feststellen muß, ob sich
die Vorrichtung in Klemmposition oder gelöster Position der Klemmklauen befindet.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 genannten Merkmalen gelöst. Fortbildungen und
vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen umfaßt.
Erfindungsgemäß besitzt eine starre Verbindungsvorrichtung der genannten Art zusätzlich zweite lösbare Verschlußmittel,
um die Hülsen aneinander zu befestigen, wenn die Klemmklauen sich in Ruheposition und nicht in Klemmposition befinden.
Indem man so den Verschlußmitteln für die Klemmklauen in Klemmposition solche zweite, separate Verschlußmittel
zuordnet, erhöht man die Sicherheit der Vorrichtung, ohne eine ihrer Funktionen zu beeinträchtigen. Man vermeidet
außerdem, daß sich die beiden Hülsen in der ungeklemmten Stellung der Klemmklauen unglücklich voneinander lösen, wobei
die Gefahr besteht, eine Hülse, oder zumindest Zeit für die Wiederherstellung der Verbindung zu verlieren.
Neben der Aufgabe, die geschilderte Verbindungsvorrichtung für die Verbindung eines subkutanen Katheters und eines
Gefäßzugangs zu nutzen, hat sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe gestellt, die geschilderten lösbaren
Verbindungsvorrichtungen zu verbessern, indem die Hülsen gesichert werden, wenn die Klemmklauen nicht in Klemmstellung
sind.
Die vorgeschlagen Lösung liegt darin, daß
- zweite elastische Klauen vorhanden sind, die von einer der beiden Hülsen getragen werden und die im wesentlichen
parallel zu der Hauptachse der Vorrichtung angeordnet sind und erste Verriegelungen aufweisen,
- zweite Verriegelungsmittel vorhanden sind, die komplimentär zu den ersten Verriegelungsmittel sind und von
der jeweils anderen Hülse getragen werden,
- und die ersten und/oder zweiten Verriegelungen so ausgelegt sind, daß sie in der Klemm- und in der Ruhestellung
zusammenwirken.
Um die Relativbewegung der beiden Hülsen zwischen der Klemm-
und der Ruheposition zu erleichtern, ist es nach einer Ausführung der Erfindung vorgesehen, daß die ersten und
zweiten Verriegelungsmittel strikt parallel zu der Hauptachse der Vorrichtung angeordnet sind, damit sich der Übergang von
der einen in die andere Position ausschließlich durch eine Axialbewegung der Hülsen relativ zueinander ergibt.
Indem so jede Rotationsbewegung der Hülsen umeinander vermieden wird, wird es dem Benutzer erspart, herumzutasten.
Um eine einfache Herstellung und einen sicheren Gebrauch zu gewährleisten und dem Benutzer die Wirkungsweise sichtbar zu
machen, sieht eine andere Ausfuhrungsform der Erfindung vor,
daß
- die zweiten Klauen auf der inneren Hülse angeordnet sind,
- die ersten Verriegelungsmittel Vorsprünge der zweiten Klauen sind,
- die zweiten Verriegelungsmittel zwei Durchbrüche je Vorsprung sind, die im wesentlichen parallel zur Hauptachse
der Vorrichtung angeordnet sind und sich durch die äußere Hülse erstrecken.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung sind, zur
Vereinfachung der Herstellung und für den sicheren Gebrauch, die zweiten Klauen im Sinn der Hauptachse der Vorrichtung
kürzer als die ersten.
Dadurch kann man den Klemmbereich der ersten Klauen von dem Verriegelungsmittelbereich der Hülsen miteinander trennen.
Aus gleichen Gründen erlaubt eine weitere Ausführungsform der Erfindung eine gleichmäßige Verteilung der zweiten
Verriegelungsmittel, indem mindestens zwei zweite Klauen vorhanden sind, die radial in regelmäßigem Winkel zueinander
angeordnet sind und die sich zwischen mindestens zwei Klemmklauen befinden.
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Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen beispielhaft näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer implantierbaren Kammer mit einem Katheter von unten;
Fig. 2 einen Schnitt durch die Kammer von Fig. 1, wobei eine
Injektion in die oder eine Punktierung der Kammer erfolgt;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung der inneren Hülse; Fig. 4 eine Draufsicht auf die äußere Hülse;
Fig. 5-8 einen Längsmittelschnitt der erfindungsgemäßen
Verbindungsvorrichtung mit den ineinandergreifenden Hülsen.
Aus Gründen der Klarheit beschränkt sich die folgende Beschreibung auf die Verbindung eines Anschlusses 3 eines
subkutanen Gefäßzugangs 1 mit einem Katheter 5, der ebenfalls subkutan bis zu einem Gefäß gelegt sein kann, um eine
Flüssigkeitszufuhr oder einen Flüssigkeitsentzug zu dem oder von dem Gefäß zu gewährleisten.
Fig. 1 zeigt eine implantierbare Kapsel 1, die an ihrem Ausgang 7 einen Katheter 5 zur Injektion in ein Gefäß oder
Punktierung eines Gefässes aufweist. Bei 9 ist die erfindungsgemäße Verbindungsvorrichtung zwischen dem Katheter
und der Kapsel angeordnet, die, wie hier gezeigt, von dem in der FR-A-27 03 593 offenbarten oder dem in der WO-A-91/12838
gezeigten Typ sein kann.
Der Katheter 5 besteht vorteilhafterweise aus einem schneidbaren, biokompatiblen Material, wie Silikon oder
Polyurethan. Er kann einen regelmäßigen Querschnitt
aufweisen, wobei der Außendurchmesser etwa 2 - 3 mm und der Innendurchmesser etwa 1 mm betragen kann.
Fig. 2 zeigt die Kapsel 1 deutlicher. Es ist erkennbar, daß sie subkutan in geringer Tiefe unter der Haut 11 eines
Patienten einzusetzen ist. Bei 13 ist eine übliche Injektions- oder Punktierungsnadel dargestellt, um zum
Beispiel eine Flüssigkeit in den Katheter 5 zu injizieren. Um ihren Innenraum 15, der als Flüssigkeitsspeicher dienen kann,
abzuschließen, weist die Kapsel 1 eine obere Wand 17 auf, die von der Nadel 13 durchdrungen werden kann und
selbstverschließend beispielsweise aus einem plastischen Silikon hergestellt ist. Auf der anderen Seite ist der
Innenraum 15 von einem hohlen Metallkörper in Form einer Schale 19 abgeschlossen und von einer Schutzschicht 21
umhüllt, die aus einem starren Kunststoff bestehen kann. Der Innenraum 15 ist über den seitlichen Anschluß 3 (der eine
ringförmige Wulst 23 aufweisen kann) mit dem Katheter 5 verbunden, wobei der Anschluß sich von dem Innenraum nach
außen erstreckt und mit den erfindungsgemäßen Verbindungsmitteln 9 mit dem Katheter zusammengefügt werden
kann, wie dies nachstehend beschrieben werden wird. Für weitere Details bezüglich der Kapsel wird auf die US-A-47 81
685 verwiesen.
In den Fig. 5-8 ist erkennbar, daß die Vorrichtung 9 eine erste, äußere Hülse 25 mit der Achse 27 aufweist, in der
koaxial gleitend eine zweite Hülse 29 angeordnet ist, die beide lösbar miteinander verriegelbar sind.
Die äußere Hülse 25 weist einen Abschnitt 35 mit konstantem Querschnitt auf, der an seiner einen Seite durch einen
äußeren Flansch 45 abgeschlossen wird und der nach seiner anderen Seite zu einem konisch zusammenlaufenden Abschnitt
(siehe Fig. 4 und 7) verlängert ist. In dem Abschnitt 25 sind Durchgangsbohrungen 38, 39 angeordnet (Fig. 4). Die
Durchgangsbohrungen, vorzugsweise paarweise vorhanden, sind
einander gegenüberliegend und parallel zu der Hauptachse 27 in der Hülse 25 angeordnet.
In einem Abstand L (s. Fig. 8) weist die Innenwand 30 der äußeren Hülse 25, die den axialen Durchgang 31 umschließt,
einen konischen Abschnitt 33 auf, der eine innere ansteigende Schräge bildet und der sich zwischen einem ersten inneren
Abschnitt 33a mit einem größeren Durchmesser und einem zweiten inneren Abschnitt 33b mit einem kleineren Durchmesser
befindet.
Die Aufgabe der Schräge ist im wesentlichen die einer Führung der radial elastisch deformierbaren Klemmklauen 37, die je
nach axialer Position zusammen- oder auseinandergehen.
Neben diesen ersten Klauen 37, von denen beispielsweise 4 vorhanden sein können, besitzt die Hülse 29 zweite Klauen 41,
(beispielsweise 2), die radial elastisch deformierbar und im wesentlichen parallel zu den ersten Klauen (und damit
parallel zur Hauptachse 27) angeordnet, jedoch kürzer als diese sind (s. Fig. 3 und 5).
Die zweiten Klauen 41 besitzen daher ausgehend von einem zylindrischen Körper 43 neben dem äußeren Flansch 51 eine
Länge Ll, die geringer ist, als die Länge L2 der ersten Klauen 37 (s. Fig. 5), so daß, wenn die zweite Hülse
vollständig in die erste Hülse eingeführt ist, die Klauen 41 nicht bis zur Schräge 33 reichen (s. Fig. 6).
An ihren freien Enden weisen die Klauen 41 jeweils einen äußeren Vorsprung 47 auf, der durch die radiale Elastizität
der Klauen in die ersten oder zweiten Durchbrüche 38, 39 verschließend eingreifen kann (S. Fig. 5 und 6).
Vorzugsweise sind die Klauen 37 und 41 in regelmäßigen Winkeln um die Achse 27 angeordnet, wobei sich zwei Klauen 41
diametral gegenüberliegen und zwischen sich jeweils zwei Klauen 37 einschließen.
Um das erfindungsgemäße Verschlußsystem zu montieren, fügt man zunächst die beiden Hülsen in die Ruhestellung zusammen
(s. Fig. 5 und 7). Dazu schiebt man die innere Hülse so in die äußere Hülse, daß die Vorsprünge 47 der Klauen 41 in die
Durchbrüche 38 der äußeren Hülse greifen, die dem Flansch näher liegen. Die Halteklauen sind dann in Ruhestellung und
werden nicht zusammengedrückt, da sie die Schräge 33 noch nicht erreicht haben. Ein Klickgeräusch signalisiert dem
Benutzer, daß die richtige Position durch Eingriff der Vorsprünge 47 in die ersten Durchbrüche 38 erreicht ist.
Der Benutzer fädelt die zusammengefügten Hülsen auf den Katheter 5 auf und steckt diesen, ggf. über die Wulst 23, auf
den seitlichen Ausgang 3 auf. Der Katheter wird hierdurch bereits fest gehalten, da sein Innendurchmesser kleiner ist,
als der kleinste Außendurchmesser des Ausgangs.
Wenn die Vorrichtung 9 um den Schaft 3 geschlossen werden soll, um jedes Abreißen des Katheters 5 zu verhindern, drückt
der Benutzer den Flansch 51 an die Kapsel 1 und schiebt die beiden Hülsen weiter zusammen, bis die Vorsprünge 47 in die
zweiten Durchbrüche 39 einrasten (s. Fig. 6). Das Gleiten der Klemmklauen 37 auf der Schräge 33 und damit das Festklemmen
des Katheters durch das Zusammendrücken der Klemmklauen auf dem Ausgang, erzeugt ein Geräusch (Fig. 8). Die beiden
Flansche 45 und 51 stoßen aneinander.
Um die Hülsen wieder zu trennen, oder diese in Ruhestellung zu bringen, muß man diese gewaltsam auseinanderziehen, um die
elastische Widerstandskraft der Verschlußmittel 39, 47 zu überwinden.
Statt einer Nut- und Federverbindung könnten die Verschlußmittel auch sonstige Rastmittel sein. Auch ihre
Anbringung könnte, anders als beschrieben, entgegengesetzt sein. Es könnten auch jeweils zwei VorSprünge für die
Durchbrüche vorhanden sein. In jedem Fall würde die Funktion erfüllt.
Claims (7)
1. Medizinische Vorrichtung für die starre Verbindung zwischen einem hohlen, gegen Zerstörung widerstandsfähigen
Schaft (3) und einem biegsamen Rohr (5) mit einem inneren Durchgang, der den Schaft aufnimmt, wobei die Vorrichtung,
die in einer Hauptachse angeordnet ist, aus
- einer ersten, äußeren Hülse (25), die in sich durchgehend den Schaft (3) aufnimmt, der von dem Rohr (5)
umgeben ist, wobei diese Hülse eine innere Führungsschräge (33) aufweist,
- einer zweiten, inneren Hülse (29), die koaxial gleitend in der ersten Hülse (25) angeordnet ist und erste,
radial elastisch deformierbare Klemmklauen (37) aufweist, um den Katheter (5) nach einer bestimmten Relativbewegung
gegenüber der ersten Hülse auf dem Schaft (3), geführt durch
die Schräge (33), die axial in dieser Richtung ansteigt, festzuklemmen,
- sowie ersten lösbaren Verschlußmitteln (39, 37) der ersten Klemmklauen besteht,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie außerdem zweite lösbare Verschlußmittel (38, 47) aufweist, um die Hülsen gegeneinander festzuhalten, wenn sich
die ersten Klemmklauen (37) in nicht klemmender Ruhestellung befinden.
2. Medizinische Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schaft (3) ein vorspringender Ansatz eines Gefäßzugangs (1) ist, der subkutan in den Körper eines
Patienten eingesetzt ist,
und daß das biegsame Rohr (5) ein Katheter ist, der ebenfalls subkutan bis an ein Gefäß legbar ist, um eine
Flüssigkeit zu diesem oder von diesem Gefäß zu befördern.
3. Medizinische Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten und zweiten Verschlußmittel
- zweite elastische Klauen (41), die von der einen oder
anderen Hülse getragen werden und sich im wesentlichen parallel zu der Hauptachse (27) der Vorrichtung erstrecken
und erste Verriegelungsmittel (47) aufweisen,
- und zweite Verriegelungsmittel (38, 39) besitzen, die komplimentär zu den ersten Verriegelungsmittel ausgebildet
sind und von der jeweils anderen Hülse, die die ersten Verriegelungsmittel nicht aufweisen, getragen werden,
- wobei sich die ersten und zweiten Verriegelungsmittel im wesentlichen parallel zur Hauptachse der Vorrichtung
erstrecken, um zur Bildung einer Klemmposition und einer Ruheposition der ersten Klauen (37) zusammenzuwirken.
4. Medizinische Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten (47) und/oder zweiten Verriegelungsmittel (38, 39) parallel zu der Hauptachse (27) der Vorrichtung
angeordnet sind, so daß sich der Weg aus der Ruheposition in die Klemmposition ausschließlich durch eine relative
Axialverschiebung der Hülsen (25, 29) ergibt.
5. Medizinische Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Klauen (41) auf der inneren Hülse
angeordnet sind,
daß die ersten Verriegelungsmittel eine Nase (47) aufweisen, die von den zweiten Klauen getragen wird,
und daß die zweiten Verriegelungsmittel zwei Durchbrüche
(38, 39) je Nase aufweisen, wobei die Durchbrüche im wesentlichen parallel zu der Hauptachse der Vorrichtung
angeordnet sind und durch die äußere Hülse reichen.
6. Medizinische Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß in Richtung der Hauptachse die zweiten Klauen (41)
kürzer sind, als die ersten Klauen (37).
7. Medizinische Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei zweite Klauen (41) vorhanden sind, die regelmäßig winkelversetzt um die Hauptachse (27) und
zwischen wenigstens zwei ersten Klauen angeordnet sind.
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| R207 | Utility model specification |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
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