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DE29709714U1 - Wasch-Geschirrspülkombination - Google Patents

Wasch-Geschirrspülkombination

Info

Publication number
DE29709714U1
DE29709714U1 DE29709714U DE29709714U DE29709714U1 DE 29709714 U1 DE29709714 U1 DE 29709714U1 DE 29709714 U DE29709714 U DE 29709714U DE 29709714 U DE29709714 U DE 29709714U DE 29709714 U1 DE29709714 U1 DE 29709714U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washing
combination
dishwashing
drum
dishwasher
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29709714U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TREICHEL SIMONE MARTINA
Original Assignee
TREICHEL SIMONE MARTINA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TREICHEL SIMONE MARTINA filed Critical TREICHEL SIMONE MARTINA
Priority to DE29709714U priority Critical patent/DE29709714U1/de
Publication of DE29709714U1 publication Critical patent/DE29709714U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/0097Combination of dishwashers with other household appliances
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F21/00Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement 
    • D06F21/02Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement  about a horizontal axis
    • D06F21/04Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement  about a horizontal axis within an enclosing receptacle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

Wasch-Geschirrspülkombination
Die Erfindung betrifft eine Wasch-Geschirrspülkombination, die in einem Waschbetrieb zum Reinigen von beispielsweise Textilien und in einem Geschirrspülbetrieb zum Reinigen von beispielsweise Geschirr betreibbar ist, mit einem Gehäuse, in dem ein Laugenbehälter angeordnet ist, wobei im Laugenbehälter zumindest im Waschbetrieb zumindest eine Trommel zur Aufnahme vorzugsweise von Textilien und/oder zumindest im Geschirrspülbetrieb zumindest mindestens eine Geschirraufnahme zur Aufnahme vorzugsweise von Geschirr vorgesehen ist.
Solche Systeme sind z. B. aus dem Buch "Die gute Form" von Peter Erni, 1983, bekannt. Dort ist eine kombinierte Wasch-Geschirrspülmaschine zu sehen, die einen einzigen Laugenraum mit einer Trommel mit vertikaler Achse aufweist, wobei die Trommel sowohl zur Aufnahme von Geschirr als auch zur Aufnahme von Wäsche dient. Ein Schleudern der Wäsche ist bei dieser Ausführung nicht möglich. Zum Waschbetrieb müssen zum Walken der Wäsche Drehkreuze oder Waschflügel auf die Trommelachse gesetzt werden. Die Trommelachse ist hierbei bis an die Beladeöffnung heraufgezogen, so daß ein zur Trommelachse senkrechter Querschnitt an jeder Stelle der Trommel kreisringförmig ist.
Das Geschirr wird bei diesem System in zwei übereinanderliegenden Ebenen innerhalb der kreisringförmigen Trommel gestapelt, wobei zumindest der obere Geschirrkorb herausnehmbar ist.
Der Nachteil dieses Systems auf der Geschirrspülerseite liegt darin, daß sich der kreisringförmige Trommelquerschnitt ungünstig auf die Geschirrladekapazität des Systems auswirkt. Die maximale von dem kreisringförmigen Trommelquerschnitt aufnehmbare Länge, beispielsweise eines Geschirrstückes, wird von der Länge der längsten Kreissehne bestimmt, die in den kreis-
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nehmbare Länge, beispielsweise eines Geschirrstückes, wird von der Länge der längsten Kreissehne bestimmt, die in den kreisringförmigen Querschnitt paßt. So sind große Geschirrteile, z. B. die großen flachen Teller sowie die große ovale Platte, wie vom Normgeschirr her bekannt, in eine solchermaßen ausgestaltete Trommel nur schwer einzuordnen und vergeuden viel Platz.
Auf der Waschmaschinenseite ist die in der Mitte der Trommel liegende Achse nachteilig, weil sie im Waschbetrieb zu einem Aufwickeln der Wäsche um die Trommel führt, was zu einer starken mechanischen Belastung und letztendlich zu einem Reißen der Wäsche während des Waschens führt. Drehkreuze oder Waschflügel führen ebenfalls zu einer starken mechanischen Belastung der Wäsche, die an den Kanten des Drehkreuzes oder der Waschflügel entlangschabt, wobei der Stoff abgerieben wird. Die Walkarbeit, die das Drehkreuz an die Wäsche abgibt, ist aufgrund des schlechten Wirkungsgrades gering, so daß ein hoher konstruktiver und mechanischer Aufwand für eine starke, reversierende Bewegung betrieben werden muß. Der schlechte Wirkungsgrad führt zudem dazu, daß aggresive Waschmittel in hoher Dosierung benutzt werden müssen, was zu einer erhöhten Umweltbelastung führt. Da die bekannte Wasch-Geschirrspülkombination die Wäsche nicht schleudern kann, ist zum Trocknen der Wäsche die Anschaffung einer zusätzlichen Schleuder oder eines Wäschetrockners notwendig, was zusätzliche Anschaffungskosten verursacht, und zusätzlichen Abstellraum benötigt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht demzufolge darin, eine Wasch-Geschirrspülkombination mit einem Laugenraum in einem Gehäuse zu schaffen, die ein raumeffizientes Stapeln von Geschirr bei gleichzeitig leichter Belademöglichkeit der Geschirrkörbe ermöglicht, und die die Wäsche schonend und gründlich wäscht, und sowohl beim Geschirrspülbetrieb als auch im Waschbetrieb aufgrund ihres hohen Wirkungsgrades eine niedrige Dosierung von Waschmitteln ermöglicht, wenig Energie verbraucht und so die Umwelt schont.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß bei der Wasch-Geschirrspülkombination zumindest für den Waschbetrieb die Trommel in einer Waschbetriebsstellung so anbringbar ist, daß die Trommel eine horizontal liegende Drehachse aufweist.
Der Vorteil dieser Erfindung liegt in der Vereinigung der Vorteile der modernen Geschirrspültechnik mit den Vorteilen der modernen Waschmaschinentechnik in einem leicht handhabbaren Gehäuse. Die horizontale Drehachse des Trommelsystems führt im Waschbetrieb zu einem gegenüber Bottichsystemen oder Systemen mit vertikaler Drehachse erhöhten Durchwalken der zu waschenden Textilien mit Hilfe der Schwerkraft bei gleichzeitiger schonender Behandlung der Textiloberflachen. Die durchgängig beladbare Trommel mit durchgängig kreisförmigen Querschnitt hat zudem ein gegenüber der senkrechten Trommel mit zentral hochgezogener Achse ein größeres Volumen und eine größere lichte Weite. Dadurch kann größeres und mehr Waschgut in der Trommel aufgenommen werden.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Wasch-Geschirrspülkombination ist die Trommel in den Laugenbehälter herausnehmbar einsetzbar. Dies hat den Vorteil, daß die Wäsche in die herausgenommene Trommel geladen werden kann und führt zu einer psychologisch wichtigen räumlichen Trennung von Geschirr und Wäsche.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann eine Verriegelungsvorrichtung vorgesehen sein, so daß die Trommel im Laugenbehälter verriegelbar ist. Dies hat den Vorteil, daß die Trommel beispielsweise nach dem Einsetzen eine für den Waschbetrieb wichtige stabile Lage erhält. Dabei kann die Verriegelungsvorrichtung die Trommel nach dem Einsetzen in den Laugenbehälter in der Waschbetriebsstellung auch automatisch verriegeln, um zu vermeiden, daß ein Benutzer versehentlich die Verriegelung nicht betätigt, was im Waschbetrieb zu eventuellen Schäden der Maschine führen könnte. Vorteilhaft ist es auch, wenn die Verriegelungsvorrichtung die Verriegelung der Trommel
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nach Beendigung des Waschbetriebes automatisch lösen kann, so daß der Benutzer nach Beendigung des Waschbetriebes die Trommel ohne weiteres Eingreifen aus dem Laugenbehälter herausnehmen kann.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Wasch-Geschirrspülkombination kann eine Hebevorrichtung vorgesehen sein, so daß die Trommel aus der Waschbetriebsstellung hebbar ist. Dabei kann auch eine Schwenkvorrichtung vorgesehen sein, so daß die Trommel aus der Waschbetriebsstellung schwenkbar ist. Auch ist es möglich, daß die Trommel auf Schienen aus der Waschbetriebsstellung fahrbar ist. Diese Vorrichtungen haben den Vorteil, daß sie den Benutzer beim Herausnehmen der Trommel aus dem Laugenbehälter unterstützen, und so eine ergonomisch sinnvolle Bedienung der Maschine ermöglichen.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Wasch-Geschirrspülkombination ist mindestens eine Geschirraufnahme in den Laugenbehälter herausnehmbar einsetzbar. Dies hat, beispielsweise in Kombination mit der herausnehmbar einsetzbaren Trommel, den Vorteil, daß Geschirr und Wäsche getrennt handhabbar sind. Das Beladen der Geschirraufnahme wird erheblich erleichtert, wenn mindestens eine Geschirraufnahme in horizontaler Richtung verfahrbar ist, und wenn in die Geschirraufnahme Einsätze, beispielsweise in Form von Geschirrkörben, herausnehmbar einsetzbar sind.
Das Beladen der Trommel wird erheblich erleichtert, wenn die Trommel mit mindestens einer Öffnung zum Be- und Entladen versehen ist. Dabei kann diese Öffnung verschließbar sein. In einer vorteilhaften Ausgestaltung kann sich die Öffnung der Trommel über die Mantelfläche der Trommel erstrecken. Dies ermöglicht das Beladen der Trommel bei Lagerung der Trommel an den Stirnflächen. Die Öffnung der Trommel kann sich auch über eine der Stirnseiten der Trommel erstrecken. Dies ist besonders dann sinnvoll, wenn die Lagerung der Trommel an nur einer Stirnseite der Trommel stattfindet. Die Öffnung der Trommel
kann sich auch über eine Stirnseite und die Mantelfläche erstrecken. Dies kann dann sinnvoll sein, wenn die Trommel sowohl im aus dem Laugenbehälter herausgenommenen Zustand als auch im in den Laugenbehälter eingesetzten Zustand beladen werden soll.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann die Trommel teilbar sein. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Trommel radial teilbar ist, und/oder eine obere Hälfte der Trommel von einer unteren Hälfte der Trommel abnehmbar ist. Dies hat den Vorteil, daß das Innere der unteren Hälfte der Trommel in seiner gesamten Länge zugänglich gemacht werden kann. Dabei kann es auch vorteilhaft sein, wenn die obere Hälfte der Trommel gegenüber der unteren Hälfte der Trommel derart schwenkbar ist, daß beide im uberexnandergeschwenkten Zustand einen nach oben offenen Halbzylinder bilden. Dies bewirkt, daß die beiden Hälften der Trommel in der Maschine verbleiben können, und trotzdem die untere Hälfte der Trommel auf ihrer ganzen Länge zugänglich bleibt. Von Vorteil ist es weiterhin, wenn zumindest eine Geschirraufnahme in den Halbzylinder einsetzbar ist. Damit kann die Trommel in platzsparender Weise sowohl für den Geschirrspülbetrieb als auch für den Waschbetrieb benutzt werden.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann die Trommel aus mindestens einer beweglichen Gliederkette gebildet werden. Dies hat den Vorteil, daß die Trommel, wenn sie nicht für den Waschbetrieb benötigt wird, in eine andere Form übergeführt werden kann, die weniger Raum einnimmt als die Trommel in der Waschbetriebsstellung. Dabei kann auch die Gliederkette in eine Nichtgebrauchsstellung für den Geschirrspülbetrieb überführbar sein, derart, daß ein Einsetzen und Beladen mindestens einer Geschirraufnahme möglich ist. In dieser Ausgestaltung kann die Wasch-Geschirrspülkombination im Geschirrspülbetrieb besonders leicht beladen werden, da die Trommel in der Nichtgebrauchsstellung den Laugenraum freigibt, ohne daß zusätzlicher Lagerraum für das Abstellen der Trommel benötigt wird.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist der Laugenraum
im wesentlichen quaderförmig. In einem solchen Laugenraum läßt sich das Geschirr raumeffizient stapeln.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann der Laugenraum im wesentlichen trommeiförmig sein. Dies ist insbesondere für den Waschbetrieb von Vorteil, da hier mit wenig Wasserverbrauch ein Eintauchen der Wäsche in die Lauge gewährleistet
ist..
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann der Laugenraum unten halbkreisförmig ausgestaltet sein. In dieser Ausgestaltung vereint er die Vorteile des quaderförmig ausgestalteten Laugenraums mit denen des trommeiförmig ausgestalteten
Laugenraums. Geschirr kann im Laugenraum effizient gestapelt
werden, und gleichzeitig benötigt die Wasch-Geschirrspülkombination im Waschbetrieb wenig Wasser, um die Wäsche in die Lauge eintauchen zu können. Dabei kann der Laugenraum zumindest
in der Waschbetriebsstellung die Trommel zumindest abschnittsweise
als Außenzylinder umgeben. Dabei können im Laugenraum
herausnehmbare und/oder verschiebbare und/oder
schwenkbare Einsätze vorgesehen sein, die im Waschbetrieb die
Trommel umgeben. Es können aber auch verschiebbare Gliederketten vorgesehen sein, die im Waschbetrieb die Trommel umgeben.
Durch diese variable Anpassungsmöglichkeit des Laugenraums an
die jeweilige Waschsituation, ist ein Reinigungsbetrieb möglich,
der im Geschirrspülbetrieb eine optimale Beladung des
Laugenraums ermöglicht, und im Waschbetrieb den Wasserverbrauch
senkt.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann ein Kartuschensystem,
bestehend aus mindestens einem Kartuschenbehälter und mindestens einer Kartusche, zur Aufnahme mindestens eines, vorzugsweise aller, Waschmittel für Waschbetrieb und Geschirrspülbetrieb vorgesehen sein. Ein Kartuschensystem hat den Vorteil, daß der Benutzer nicht direkt mit dem Waschmittel in
Kontakt kommen muß, was besonders für Allergiker sinnvoll ist. Vorteilhaft kann es weiterhin sein, wenn für jedes Waschmittel eine eigene, in einem Kartuschenbehälter herausnehmbar einsetzbare Kartusche vorgesehen ist. Dadurch kann, nach Art der Patronen, das Waschmittel für die jeweilige Reinigung der Wasch-Geschirrspülkombination zugeführt werden, ohne daß die Gefahr des Verschüttens von Waschmittel besteht. Dabei kann es auch vorteilhaft sein, wenn sämtliche für den Waschbetrieb und den Geschirrspülbetrieb notwendigen Kartuschen gleichzeitig in den/die Kartuschenbehälter eingesetzt werden können. Dadurch stehen der Wasch-Geschirrspülkombination sämtliche für den jeweiligen Wasch- bzw. Geschirrspülbetrieb notwendigen Waschmittel zur Verfügung. Der Benutzer muß sich nicht mehr um die richtige Wahl des Waschmittels kümmern. Dabei ist es weiterhin von Vorteil, wenn jede einzelne Kartusche jeweils eine Waschmittelmenge aufnehmen kann, die für mindestens zwei jeweilige Reinigungsbetriebe ausreichend ist. Dadurch entfällt für den Benutzer ein zeitraubendes ständiges Wiederauffüllen der Kartuschen, und die Kartuschen können längere Zeit in der Wasch-Geschirrspülkombination verbleiben.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist ein automatisches Dosiersystem vorgesehen, daß aus der Kartusche, die das für einen Reinigungsgang erforderliche Waschmittel enthält, die für den entsprechenden Reinungsgang erforderliche Waschmittelmenge entnimmt. Damit ist unabhängig vom jeweiligen Füllstand des Waschmittels in der Kartusche eine umweltschonende Zugabe des Waschmittels zum Reinigungsprozeß gewährleistet. Die richtige Dosierung des Waschmittels senkt weiterhin die Betriebskosten, da nur die wirklich notwendige Waschmittelmenge der Kartusche entnommen wird.
Dabei kann auch ein System zur Füllstandserfassung des in der Kartusche enthaltenen Waschmittels vorgesehen sein. Weiterhin ist es möglich, ein System zur Füllstandsüberwachung des in der Kartusche enthaltenen Waschmittels mit einem Signalgeber vorzusehen, so daß in Abhängigkeit vom Füllstand der Kartusche
ein Signal ausgebbar ist. In dieser Ausgestaltung der Wasch-Geschirrspülkombination muß der Benutzer nicht mehr unter Umständen umständliche Handlungen unternehmen, um einzuschätzen, ob der Füllstand der Kartusche für den beabsichtigten Reinigungsprozeß ausreicht.
Das Kartuschensystem in einer der obengenannten Ausführungen, beispielsweise (aber nicht notwendigerweise) mit Dosiersystem und/oder Füllstandserfassungssystem, kann auch unabhängig von der Wasch-Geschirrspülkombination in anderen Geräten, beispielsweise in Waschmaschinen und Geschirrspülmaschinen, eingesetzt werden.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist ein Behälter zum Grauwasserrecycling vorgesehen. In diesem Behälter wird das Wasser aus dem zuletzt vorgenommenen Spülgang aufbewahrt, und für den ersten Spülgang des nachfolgenden Reinigungsprozesses verwendet. Dies senkt den Wasserverbrauch erheblich. Vorteilhaft ist es dabei, wenn ein Sensor zum Messen des Trübungsgrades des Grauwassers vorgesehen ist. Mit Hilfe dieses Sensors kann entschieden werden, ob das im Grauwasserbehälter aufbewahrte Wasser für einen Spülgang sauber genug ist. Weiterhin kann ein Sensor zur Füllstandsmessung des Grauwasserrecyclingbehälters vorgesehen sein. Mit Hilfe des Signals von diesem Sensor kann entschieden werden, ob die im Grauwasserrecyclingbehälter aufbewahrte Wassermenge für einen Spülgang ausreicht, und ob Frischwasser zugemischt werden soll.
Der Behälter zum Grauwasserrecycling in einer der angegebenen Ausgestaltungen ist ebenfalls zum Einsatz bei anderen Geräten, beispielsweise Waschmaschisnen, vorsehbar.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist mindestens ein Sieb selbstreinigend. Dabei können auch einzelne oder alle Siebe mit einem Geruchsverschluß versehen sein. Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn einzelne oder alle Siebe herausnehmbar einsetzbar sind. Diese Maßnahmen haben den Vorteil, daß um-
ständliche Ausbauarbeiten, die oftmals mit einem Ablassen von in den Sieben enthaltenem Restwasser verbunden sind, nicht notwendig sind. Zudem haftet dem Laugenraum kein Geruch des vorherigen Waschgangs an, die zum Beispiel durch Speisereste in einem der Filter hervorgerufen werden können. Dies senkt beim Benutzer eine eventuell vorhandene Hemmschwelle, Geschirr und Wäsche in ein und demselben Waschbehältnis zu waschen.
Dabei sind die Siebe in einer der angegebenen Ausgestaltungen ebenfalls zum Einsatz bei anderen Geräten, beispielsweise Waschmaschinen, vorsehbar.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann das Gehäuse mit einem im wesentlichen nach oben zu öffnenden Deckel versehen sein. Dabei ist es auch möglich, wenn sich das Gehäuse im wesentlichen nach vorne öffnet. Dabei kann der Deckel mit einer Vorrichtung versehen sein, so daß er in einem beliebigen Öffnungswinkel rastbar ist. Dies verhindert, daß der Deckel dem Benutzer beim Be- oder Entladen der Maschine in den Rücken fällt. Weiterhin kann es von Vorteil sein, wenn die Wasch-Geschirrspülkombination höhenverstellbare Rollen aufweist. Dadurch kann die Maschine an Bodenunebenheiten angepaßt werden, und im Transportfall trotzdem leicht verschoben werden.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung kann die Wasch-Geschirrspülkombination als Einbaugerät in Einbauküchen vorgesehen sein. Dadurch ist sie auch für bereits bestehende Küchensysteme verfügbar.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung können zur Wahl und zur Darstellung des jeweiligen Reinigungsprogrammes mechanisch zu betätigende Vorrichtungen als Bedienungselemente vorgesehen sein. Zusätzlich kann zur Darstellung des jeweiligen Reinigungsprogrammes ein elektronisches Display vorgesehen sein. In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Waschgeschirrspülkombination ist zur Wahl und zur Darstellung des jeweiligen Reinigungsprogrammes eine Touchscreen als Bedienungsele-
ment vorgesehen. Dabei hat die Touchscreen den Vorteil, daß sie eine durchgängige, einfach zu reinigende Oberfläche aufweist.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung kann mindestens eines der Bedienelemente mit einem Deckel versehen sein, der bei Freigabe des Bedienungselementes die Wasch-Geschirrspülkombination einschaltet. Dies hat den Vorteil, daß ein separater Ein/Ausschaltknopf entfällt und einer Bedienung eines Bedienungselementes jeweils das Einschalten der Wasch-Geschirrspülkombination vorausgeht. Es kann auch von Vorteil sein, mindestens eines der Bedienelemente mit einem Deckel zu versehen, der bei Verdecken des Bedienelementes die Wasch-Geschirrspülkombination ausschaltet. Dadurch ist eine Bedienung der Maschine und ein versehentliches Beschädigen im ausgeschalteten Zustand nicht möglich.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung ermöglicht die Touchscreen die Programmwahl in Form einer interaktiven Benutzerführung. Dadurch werden Fehlbedienungen des Benutzers vermieden.
Um ein Eingreifen des Benutzers bei Fehlfunktionen der Wasch-Geschirrspülkombination zu ermöglichen, bzw. um ihn über den Stand des jeweiligen Reinigungsprogrammes zu informieren, kann die Touchscreen die im Laugenraum herrschende Wassertemperatur und/oder den Füllstand der Kartusche/Kartuschen und/oder den Status des jeweils ablaufenden und/oder abzulaufenden Reinigungsprogrammes anzeigen. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Touchscreen zu diesem Zweck die jeweilige Trommeldrehzahl und/oder die verbrauchte Energiemenge und/oder die im Laugenbehälter enthaltene Wassermenge und/oder die im Grauwasserrecyclingbehälter enthaltene Wassermenge und/oder den Trübungsgrad des im Grauwasserrecyclingbehälter enthaltenen Wassers anzeigen kann. Außerdem kann die Touchscreen das seit einem Beginn des Reinigungsprograrames verbrauchte Wasser anzeigen.
Eine Touchscreen in einer der oben angegebenen Ausfuhrungsformen eignet sich auch als Bodenelement bei anderen Geräten, vor allem bei Geräten, bei denen eine Programmsteuerung vorgesehen ist, beispielsweise bei Haushaltsgeräten wie Mikrowellenherd und Waschmaschine.
Um zu vermeiden, daß der Benutzer beispielsweise Textilien im Geschirrspülbetrieb reinigt, ist es von Vorteil, wenn das die Wasch-Geschirrspülkombination steuernde Programm zwischen einer Ausgangsstellung für den Waschbetrieb und einer Ausgangsstellung für den Geschirrspülbetrieb selbsttätig umschaltet. Dabei kann das Programm durch das Einsetzen und/oder Zusammensetzen der Trommel in dem Laugenbehälter selbsttätig in die Ausgangsstellung für den Waschbetrieb schalten.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung schaltet das Programm bei zumindest teilweise gefüllter Trommel in den Waschbetrieb. Um eine Reinigung von beispielsweise Geschirr im Waschbetrieb zu vermeiden, kann das Programm in einer weiteren Ausgestaltung beim Einsetzen und/oder Zusammensetzen mindestens eines Geschirrkorbs in die Ausgangsstellung für den Geschirrspülbetrieb umschalten.
Damit die Wasch-Geschirrspülkombination ein vollständiger Ersatz für eine Waschmaschine ist, ist es vorteilhaft, wenn im Waschbetrieb ein Schleuderprogramm vorgesehen ist.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist in einem Programm des Waschbetriebs die Wasch-Geschirrspülkombination als Kondensationstrockner verwendbar. Vorteilhaft ist es dabei auch, wenn im Waschbetrieb die Wasch-Geschirrspülkombination als Warmlufttrockner verwendbar ist. Mit diesen Maßnahmen läßt sich die Wäsche nach dem Wäschen bereits trocken entnehmen. Ein nachträgliches Trocknen in einer separaten Maschine oder am Trockenständer ist nicht mehr nötig.
Um im Geschirrspülbetrieb einen mechanischen Reinigungseffekt durch einen aus wechselnden Richtungen auf die Geschirroberfläche auftreffenden Wasserstrahl zu schaffen, ist es von Vorteil, wenn für den Geschirrspülbetrieb mindestens ein drehbarer Düsenschwenkarm vorgesehen ist. In einer weiteren vorteilhaften, platzsparenden Ausgestaltung kann der Düsenschwenkarm in den Deckel integriert sein.
In einer weiteren vorteilhaften und platzsparenden Ausgestaltung kann zumindest im Geschirrspülbetrieb mindestens eine Schwenkdüsenvorrichtung vorgesehen sein. Die Schwenkdüsenvorrichtung erzeugt ebenfalls einen Wasserstrahl mit wechselnder Richtung, nimmt aber aufgrund der Rotation um die Längsachse wenig Platz ein. Um die Reinigungswirkung nochmals zu erhöhen, kann die Schwenkdüsenvorrichtung mindestens einen pulsierenden Wasserstrahl erzeugen. Die mechanische Reinigungswirkung eines pulsierenden Wasserstrahles ist aufgrund der zeitlich veränderlichen Aufprallkraft größer als die eines kontinuierlichen Strahles. Dabei kann auch der Düsenschwenkarm mindestens einen pulsierenden Wasserstrahl erzeugen.
Eine Schwenkdüseneinrichtung in einer der obengenannten Ausgestaltungen kann auch zum Einbau in Gesschirrspülmaschinen vorsehbar sein.
Die Wirkung und Funktionsweise der Wasch-Geschirrspülkombination soll nun anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Wasch-Geschirrspülkombination in einer Schrägansicht in der Waschbetriebsstellung mit eingesetzter Trommel.
Fig. 2 die Wasch-Geschirrspülkombination nach Figur 1 in einer Schrägansicht in einer Stellung zur Auf-/Entnahme der Trommel.
Fig. 3 die Wasch-Geschirrspülkombination nach Figur 1 in einer Schrägansicht im Geschirrspülbetrieb mit eingesetzten Geschirraufnahmen.
Im folgenden wird der Aufbau der Wasch-Geschirrspülkombination anhand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
Figur 1 zeigt eine Wasch-Geschirrspülkombination 1 mit einer in einen Laugenbehälter 16 eingesetzten Trommel 2. Die Trommel 2 ist dabei an ihrer Mantelfläche mit einer verschließbaren Be-/Entladeöffnung 3 versehen. An ihren Stirnseiten ist die Trommel 2 mittig mit Lagern 24 in einer Trommelaufnahme 4 gelagert. An der nutenförmig ausgeführten Trommelaufnahme 4 greift eine Hebevorrichtung 23 an.
Der Laugenraum 16 ist mit einem nach oben zu öffnenden Deckel 10 versehen, in dem ein rotierbarer Sprüharm 20 angebracht ist. Der untere Bereich des Laugenbehälters 16 weist einen halbkreisförmigen Querschnitt auf, der die Trommel 2 unten als Außenzylinder umgibt und sich nach oben öffnet. Parallel zur Längsachse dieses Halbzylinders sind drei Düsenschwenkarme 21 angebracht. Diese Düsenschwenkarme 21 können im Geschirrspülbetrieb nach dem Gartensprengerprinzip um ihre Längsachse rotieren. Weiterhin befindet sich im Laugenbehälter 16 eine schienenförmig ausgestaltete Aufnahme 7 für einen oberen Geschirrkorb.
Siebe 11 sind von der Vorderseite der Maschine aus zugänglich.
An der Front des Gehäuses 22 sind zudem bei geschlossenem Dekkel 10 nur die mit einem Deckel 14 abdeckbare Touchscreen 15 auf der linken oberen Seite des Gehäuses 22 sowie, auf der rechten oberen Seite, zwei schubladenartig ausgestaltete Kar-
tuschenbehälter 7,8 vorhanden. In den Kartuschenbehältern 7,8 befinden sich Kartuschen 25, in denen die einzelnen Waschmittel aufbewahrt sind. Dabei befinden sich im Kartuschenbehälter 7 die Waschmittel nur für den Waschbetrieb und im Kartuschenbehälter 8 die Waschmittel nur für den Geschirrspülbetrieb. Die Kartuschenbehälter 7,8 können mitsamt den Kartuschen 25 nach vorne aus der Maschine gezogen werden, was durch vorne an den Kartuschenbehältern 7,8 angebrachte Griffmulden 26 erleichtert wird, und die Kartuschen 25 können einzeln entnommen werden.
Unterhalb des Laugenbehälters 16 ist im hinteren Bereich des Gehäuses 22 ein Grauwasserrecyclingbehälter 12 mit einem Füllstandsmesser 13 angebracht.
Figur 2 zeigt die Wasch-Geschirrspülkombination in einer Stellung zur Auf-/Entnahme der Trommel 2. Auf der Mantelfläche der Trommel (2) sind parallel zur Längsachse Griffmulden 6 vorgesehen .
Figur 3 zeigt die Wasch-Geschirrspülkombination im Geschirrspülbetrieb mit geschlossenem Deckel. Anstelle der Trommel 2 befindet sich im Laugeninnenraum 16 oben eine an den schienenförmig ausgestalteten Aufnahmen 7 angebrachte Geschirraufnahme 18. Im unteren Bereich des Laugenbehälters 16 ist in den halbkreisförmig ausgestalteten Teil eine entsprechend formgerechte, halbkreisförmige, untere Geschirraufnahme 19 eingesetzt.
Im folgenden wird die Funktionsweise der Wasch-Geschirrspülkombination anhand des Ausführungsbeispiels erläutert.
Figur 2 zeigt die Wasch-Geschirrspülkombination 1 bei der Auf-/Entnahme der Trommel 2 aus dem bzw. in den Laugenbehälter 16. Hierbei befindet sich die Trommel 2 am oberen Ende der nutenförmig ausgestalteten Trommelaufnahme 4. In diese Stellung wird sie von der Hebevorrichtung 23 gehalten. Die Hebevorrich-
tung 23 hebt die Trommel 2 zur Entnahme in die in Figur 2 gezeigte Stellung. Beim Einsetzen der Trommel 2 stützt die Hebevorrichtung 23 die Trommel 2 ab und führt sie sicher in die in Figur 1 gezeigte Waschbetriebsstellung. Die Hebevorrichtung 23 hat zum Ziel, die Trommel 2 in eine Position zur Entnahme aus dem Laugenbehälter 16 oder zum Einsetzen in den Laugenbehälter 16 zu heben, in der der Benutzer die Trommel in ergonomisch günstiger Weise mit Hilfe der Griffmulden 6 in die Aufnahme 4 einsetzen oder der Aufnahme 4 entnehmen kann. Befindet sich die Trommel in der Waschbetriebsstellung (Fig.l), so ist sie in Lagern 24 im Laugenbehälter drehbar gelagert und gegen eine versehentliche Entnahme verriegelt.
Die Wasch-Geschirrspülkombination wird eingeschaltet, indem der Deckel 14, der die Touchscreen 15 abdeckt, nach oben verschoben wird, und so die Touchscreen freigibt. Durch die eingesetzte Trommel schaltet die Wasch-Geschirrspülkombination selbsttätig in die Ausgangsstellung für die Waschprogramme um. Dabei findet auch eine Kontrolle der in der Wasch-Geschirrspülkombination enthaltenen Systeme statt. Dadurch erfährt der Benutzer zum Beispiel, ob in für den Waschbetrieb vorgesehenen Kartuschen 25 noch genügend Waschmittel vorhanden ist, um einen Waschgang zu starten, bzw. für welche Waschgutmenge das vorhandene Waschmittel aureicht. Außerdem stehen dem Benutzer Informationen zur Verfügung, ob z. B. die Siebe 11 reinigungsbedürftig sind, und wieviel Grauwasser im Grauwasserrecyclingbehälter 12 enthalten ist.
Einzelne Kartuschen 25 können nachgefüllt werden, indem der Kartuschenbehälter 7,8 an den Griffmulden 26 herausgezogen wird.
Nach dem Füllen der Trommel 2 durch die Be-/Entladeöffnungen 3, was entweder im in den Laugenbehälter 16 eingesetzten Zustand oder im aus dem Laugenbehälter entfernten Zustand stattfinden kann, wird die Öffnung 3 verschlossen, der Deckel 10 zugemacht und das Waschprogramm über die Touchscreen 15 einge-
geben. Dabei ermöglichen die Waschprogramme eine interaktive
Benutzerführung über die Touchscreen 15 im Dialogsystem.
In der dargestellten Ausführungsform sind im Waschbetrieb der obere Sprüharm 20 und die unteren drei Düsenschwenkarme 21 außer Betrieb.
Nach Beendigung des Waschvorganges wird das Waschgut über die Be-/Entladeöffnungen 3 der Trommel 2 entnommen, und anschließend wird die Trommel 2 über die mit der Touchscreen 15 zu bedienende Hebevorrichtung 23 entlang der Trommelführung 5 in
die Entnahmeposition gehoben.
Die Entnahme und das Einsetzen der Trommel wird durch die
Griffmulden 6 erheblich erleichtert
Nach Entnahme der Trommel 2 ist die Wasch-Geschirrspülkombination 1 bereit für das Einsetzen der Geschirraufnahmen 18,19.
Die untere Geschirraufnahme 19 wird zuerst in den unteren,
halbkreisförmig ausgestalteten Teil des Laugenbehälters 16
eingesetzt. In die Geschirraufnahme 19 können dabei handelsübliche Geschirrkörbe und -einsätze eingesetzt werden. Der Vorteil der halbkreisförmigen Ausgestaltung des Laugenbehälters
16 im unteren Bereich liegt dabei in der Möglichkeit, große
Teller und Servierplatten kontureneffizient aufzunehmen.
Nach Einsetzen der unteren Geschirraufnahme 19 kann die obere Geschirraufnahme 18 in die schienenförmig ausgestalteten Aufnahmen 7 eingesetzt werden. Die Aufnahmen 7 ermöglichen dabei ein Ausfahren der oberen Geschirraufnahme 18 nach vorne in horizontaler Richtung. Dies ermöglicht ein leichtes Beladen der oberen Geschirraufnahme 18, die im übrigen ebenfalls mit handelsüblichen Geschirrkörben und -einsätzen versehen werden
kann. Gleichzeitig gibt die obere Geschirraufnahme 18 im herausgefahrenen Zustand den Zugang zur unteren Geschirraufnahme 19 frei, so daß in dieser Stellung Geschirr in der unteren Geschirraufnahme 19 gestapelt werden kann.
Durch Einsetzen des oberen Geschirrkorbes in die schienenartig ausgestalteten Aufnahmen 7 schaltet das Programm selbsttätig in die Ausgangsstellung für den Geschirrspülbetrieb um. Hier findet zunächst ebenfalls eine Kontrolle der in der Wasch-Geschirrspülkombination vorhandenen Systeme statt. Der Benutzer wird auf eventuell nicht ausreichende Waschmittelmengen hingewiesen, auf den Füllstand im Grauwasserrecyclingbehälter 12 o. dgl. und wird zum Start eines der Geschirrspülprogramme aufgefordert. Wiederum erleichtert eine dialogorientierte, interaktive Benutzerführung die Programmierung und die Bedienung der Wasch-Geschirrspülkombination 1 über die Touchscreen 15.
Im Geschirrspülbetrieb sind der obere Schwenkarm 20 und die drei unteren Düsenschwenkarme 21 aktiviert. Dabei rotiert der obere Sprüharm senkrecht um seine Mittelachse, und die drei unteren Sprüharme 21 oszillieren nach Art eines Rasensprengers um ihre Längsachse. Dabei sind sämtliche Wasserstrahlen gepulst, um den Reinigungseffekt zu erhöhen.
Nach Beendigung des Geschirrspülvorganges hält die Maschine selbsttätig an und weist über die Touchscreen 15 darauf hin, daß das Geschirr entladen werden kann. Nach Öffnen des Deckels 10 kann dann das Geschirr von den beiden Geschirraufnahmen 18,19 entnommen werden.
Die kombinierte Wasch-Geschirrspülkombination 1 ist somit mit eingesetzten Geschirraufnahmen 18,19 unter der Woche bereit, das anfallende Geschirr aufzunehmen. Gleichzeitig dient die herausgenommene Trommel 2 als Schmutzwäschebehälter, in dem die in der Woche anfallende Schmutzwäsche aufbewahrt werden kann. Nach Reinigen des angefallenen Geschirrs und der Entnahme der Geschirraufnahmen 18,19 kann die angesammelte Schmutzwäsche in der Trommel 2 in der Wasch-Geschirrspülkombination 1 gewaschen werden.

Claims (77)

yisprüche
1. Wasch-Geschirrspülkombination, die in einem Waschbetrieb zum Reinigen von beispielsweise Textilien und in einem Geschirrspülbetrieb zum Reinigen von beispielsweise Geschirr betreibbar ist, mit einem Gehäuse (22), in dem ein Laugenbehälter (16) angeordnet ist, wobei im Laugenbehälter (16) zumindest im Waschbetrieb zumindest eine Trommel (2) zur Aufnahme vorzugsweise von Textilien und/oder zumindest im Geschirrspülbetrieb zumindest mindestens eine Geschirraufnahme zur Aufnahme vorzugsweise von Geschirr vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest für den Waschbetrieb die Trommel (2) in einer Waschbetriebsstellung so anbringbar ist, daß die Trommel eine horizontal liegende Drehachse aufweist.
2. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (2) in den Laugenbehälter (16) herausnehmbar einsetzbar ist.
3. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verriegelungsvorrichtung vorgesehen ist, so daß die Trommel (2) im Laugenbehälter (16) verriegelbar ist.
4. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung die Trommel (2) nach Einsetzen in den Laugenbehälter (16) in der Waschbetriebsstellung automatisch verriegelt.
5. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvorrichtung die Verriegelung der Trommel (2) nach Beendigung des Waschbetriebs automatisch löst.
6. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hebevorrichtung 23 vorgesehen ist, so daß die Trommel (2) aus der Waschbetriebsstellung hebbar ist.
7. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Schwenkvorrichtung vorgesehen ist, so daß die Trommel (2) aus der Waschbetriebsstellung schwenkbar ist.
8. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (2) auf Schienen aus der Waschbetriebsstellung fahrbar ist.
9. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Geschirraufnahme in den Laugenbehälter herausnehmbar einsetzbar ist.
10. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Geschirraufnahme in horizontaler Richtung verfahrbar ist.
11. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die Geschirraufnahme Einsätze, beispielsweise in Form von Geschirrkörben,
herausnehmbar einsetzbar sind.
12. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (2) mit mindestens einer Öffnung zum Be- und Entladen versehen ist.
13. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung
der Trommel (2) verschließbar ist.
14. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung
der Trommel (2) sich über die Mantelfläche der Trommel (2) erstreckt.
15. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung
der Trommel (2) sich über eine der Stirnseiten der
Trommel (2) erstreckt.
16. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung
der Trommel (2) über eine Stirnseite und die Mantelfläche sich erstreckt.
17. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (2) teilbar ist.
18. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (2) radial teilbar ist.
19. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine obere Hälfte der Trommel (2) von einer unteren Hälfte der
Trommel (2) abnehmbar ist.
20. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Hälfte der Trommel (2) gegenüber der unteren Hälfte der
Trommel (2) derart schwenkbar ist, daß beide in einem
übereinander geschwenkten Zustand einen nach oben offenen Halbzylinder bilden.
21. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Geschirraufnahme in den Halbzylinder einsetzbar ist.
22. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (2) aus mindestens einer beweglichen Gliederkette gebildet wird.
23. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (2) in eine Nichtgebrauchsstellung für den Geschirrspülbetrieb überführbar ist, derart, daß ein Einsetzen und Beladen mindestens einer Geschirraufnahme in den Laugenraum (16) möglich ist.
24. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Laugenraum (16) im wesentlichen quaderförmig ist.
25. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Laugenraum (16) im wesentlichen trommeiförmig ist.
26. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Laugenraum (16) unten halbkreisförmig ausgestaltet ist.
27. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Laugenraum (16) zumindest in der Waschbetriebsstellung die Trommel (2) zumindest abschnittsweise als Außenzylinder umgibt.
28. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Laugenraum (16) herausnehmbare Einsätze vorgesehen sind, die im Waschbetrieb die Trommel (2) umgeben.
29. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Laugenraum (16) verschiebbare Einsätze vorgesehen sind, die im Waschbetrieb die Trommel (2) umgeben.
30. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Laugenraum (16) schwenkbare Einsätze vorgesehen sind, die im Waschbetrieb die Trommel (2) umgeben.
31. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Laugenraum (16) verschiebbare Gliederketten vorgesehen sind, die im Waschbetrieb die Trommel (2) umgeben.
32. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kartuschensystem, bestehend aus mindestens einem Kartuschenbehälter und mindestens einer Kartusche, zur Aufnahme mindestens eines, vorzugsweise aller, Waschmittel für Waschbetrieb und Geschirrspülbetrieb vorgesehen ist.
33. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für jedes Waschmittel eine eigene, in einem Kartuschenbehälter herausnehmbar einsetzbare Kartusche vorgesehen ist.
34. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche für den Waschbetrieb und den Geschirrspülbetrieb notwendigen Kartuschen gleichzeitig in den/die Kartuschenbehälter eingesetzt werden können.
35. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede einzelne Kartusche jeweils eine Waschmittelmenge aufnehmen kann, die für mindestens zwei jeweilige Reinigungsbetriebe ausreichend ist.
36. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein automatisches Dosiersystem vorgesehen ist, das aus der Kartusche, die das für einen Reingungsgang erforderliche Waschmittel enthält, die für den entsprechenden Reinigungsvorgang erforderliche Waschmittelmenge entnimmt.
37. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein System zur Füllstandsüberwachung des in der Kartusche enthaltenen Waschsmittels vorgesehen ist.
38. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum System zur Füllstandsüberwachung ein Signalgeber vorgesehen ist, so daß in Abhängigkeit vom Füllstand der Kartusche ein Signal ausgebbar ist.
39. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Behälter zum Grauwasserrecycling vorgesehen ist.
40. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sensor zum Messen des Trübungsgrades des Grauwassers vorgesehen ist.
41. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sensor
zur Füllstandsmessung des Grauwasserrecyclingbehälters vorgesehen ist.
42. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Sieb selbstreinigend ist.
43. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Sieb mit einem Geruchsverschluß versehen sind.
44. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Sieb herausnehmbar einsetzbar sind.
45. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (22) mit einem im wesentlichen nach oben zu öffnenden Deckel versehen ist.
46. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (22) sich im wesentlichen nach vorne öffnet.
47. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel mit einer Vorrichtung versehen ist, so daß er in einem beliebigen Öffnungswinkel rastbar ist.
48. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (22) höhenverstellbare Rollen aufweist.
49. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasch-Geschirrspülkombination (1) als Einbaugerät in Einbauküchen vorgesehen ist.
50. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Wahl des jeweiligen Reinigungsprogrammes mechanisch zu betätigende Vorrichtungen als Bedienungselemente vorgesehen sind.
51. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Darstellung des jeweiligen Reinigungsprogrammes ein elektronisches Display vorgesehen ist.
52. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Wahl und zur Darstellung des jeweiligen Reinigungsprogrammes eine Touchscreen (15) als Bedienungselement vorgesehen ist.
53. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Bedienelemente mit einem Deckel versehen ist, der bei Freigabe des Bedienungselementes die Wasch-Geschirrspülkombination (1) einschaltet.
54. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Bedienelemente mit einem Deckel versehen ist, der bei Verdecken des Bedienelementes die Wasch-Geschirrspülkombination ausschaltet.
55. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Touchscreen (15) die Programmwahl in Form einer interaktiven, dialogorientierten Benutzerführung ermöglicht.
56. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Touchscreen (15) die im Laugenraum herrschende Wassertemperatur anzeigt.
57. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Touchscreen (15) den Füllstand der Kartusche/Kartuschen anzeigt.
58. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Touchscreen (15) einen Status des jeweils ablaufenden und/oder abzulaufenden Reinigungsprogrammes anzeigt.
59. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Touchscreen (15) eine jeweilige Trommeldrehzahl anzeigt.
60. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Touchscreen (15) eine verbrauchte Energiemenge anzeigt.
61. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Touchscreen (15) die im Laugenraum (16) enthaltene Wassermenge anzeigt.
62. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Touchscreen (15) die im Grauwasserbehälter (12) enthaltene Wassermenge anzeigt.
63. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Touchscreen (15) den Trübungsgrad des im Grauwasserbehälter (12) enthaltenen Wassers anzeigt.
64. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Touchscreen (15) eine Menge an verbrauchtem Wasser anzeigt.
65. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Touchscreen (15) einen Verschmutzungsgrad der Siebe anzeigt.
66. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das die
Wasch-Geschirrspülkombination (1) steuernde Programm zwischen einer Ausgangsstellung für den Waschbetrieb und
einer Ausgangsstellung für den Geschirrspülbetrieb selbsttätig umschaltet.
67. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Programm
durch das Einsetzen und/oder Zusammensetzen der
Trommel (2) in den Laugenraum (16) selbsttätig in die Ausgangsstellung für den Waschbetrieb schaltet.
68. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Programm
bei zumindest teilweise gefüllter Trommel (2) in die Ausgangsstellung für den Waschbetrieb schaltet.
69. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Programm
beim Einsetzen und/oder Zusammensetzen mindestens
eines Geschirrkorbes in den Laugenbehälter selbsttätig in die Ausgangsstellung für den Geschirrspülbetrieb umschaltet.
70. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Waschbetrieb ein Schleuderprogramm vorgesehen ist.
71. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einem
Programm des Waschbetriebs die Wasch-Geschirrspülkombination als Kondensationstrockner verwendbar ist.
72. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Waschbetrieb die Wasch-Geschirrspülkombination als Warmlufttrockner
verwendbar ist.
73. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für den
Geschirrspülbetrieb mindestens ein drehbarer Düsenschwenkarm
vorgesehen ist.
74. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenschwenkarm in den Deckel integriert ist.
75. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Schwenkdüsenvorrichtung zumindest im Geschirrspülbetrieb
vorgesehen ist.
76. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schwenkdüsenvorrichtung mindestens einen pulsierenden
Wasserstrahl erzeugt.
77. Wasch-Geschirrspülkombination (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche., dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenschwenkarm mindestens einen pulsierenden Wasserstrahl erzeugt.
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