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DE29708970U1 - Ringband - Google Patents

Ringband

Info

Publication number
DE29708970U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loop
band
ring
cord
base fabric
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29708970U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gerster Gustav & Co GmbH
Original Assignee
Gerster Gustav & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gerster Gustav & Co GmbH filed Critical Gerster Gustav & Co GmbH
Priority to DE29708970U priority Critical patent/DE29708970U1/de
Publication of DE29708970U1 publication Critical patent/DE29708970U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/02Fastening curtains on curtain rods or rails by rings, e.g. with additional runners
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/262Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with flexibly-interconnected horizontal or vertical strips; Concertina blinds, i.e. upwardly folding flexible screens
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/262Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with flexibly-interconnected horizontal or vertical strips; Concertina blinds, i.e. upwardly folding flexible screens
    • E06B2009/2622Gathered vertically; Roman, Austrian or festoon blinds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Medicines Containing Material From Animals Or Micro-Organisms (AREA)
  • Finger-Pressure Massage (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

Gustav Gerster GmbH & Co
Memminger Straße 18
D-88400 Biberach
10784 KÖ-bc
21. Mai 1997
RINGBAND
Die Erfindung betrifft ein Ringband für Gardinen und Vorhänge.
Für Raffrollos ist es bekannt, in beliebigen Abständen entlang ihrer Länge mit kleinen Ringen versehene Ringbänder zu verwenden, die auf der Hinterseite des Gardinen- oder Vorhangstoffes vertikal angenäht werden. Die Ringe dienen lediglich zur Führung der Zugschnur. Die zur Halterung der Ringe verwendete Schlaufenschnur wird in der Bandmitte mit eingebunden, wobei die Schlaufenlänge und der Ringdurchmesser so bemessen sind, daß die Ringe im wesentlichen nicht über das Band hinausstehen und unsichtbar bleiben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ringband zu schaffen, das vielseitig einsetzbar ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einem Ringband mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Ringbandes sind Gegenstand der Unteransprüche .
Ein erfindungsgemäßes Ringband für Gardinen und Vorhänge weist somit ein Grundgewebe und eine Schlaufenschnur auf, die in Längsrichtung im Grundgewebe mitgeführt ist und in Abständen eine Schlaufe zur Halterung eines Ringes bildet. Die Schlaufenschnur ist im Grundgewebe außermittig mitgeführt und die Schlaufenlänge und/oder der Ringdurchmesser ist so gewählt, daß der Ring über das Band vorsteht.
Dieses Ringband kann in üblicher Weise Materialien für Grundgewebe und Schlaufenschnur aufweisen, z.B. für ersteres PES-Monofilament (0 0,10 bis 0,15 mm) und für letztere geraschelt aus z.B. 3 und 2 Fäden dtex 167/2 Kette bzw. Schuß, ebenfalls PES, d.h. Polyesterfaden. Sowohl die Fadendurchmesser/Fadenfeinheit als auch ihre Materialien können indessen beliebig anders ausgewählt werden. Das Grundgewebe entspricht im allgemeinen üblichen Gardinenbändern. Die Schlaufenschnur kann auch anders hergestellt sein, z.B. gehäkelt, geflochten oder gezwirnt .
Da der Stecher bei einer Webmaschine, bei der der Schußeintrag von der linken Seite kommt, an der rechten Bandseite angeordnet ist, ist der Abstand des Stechers zur rechten Bandkante webmaschinentechnisch begrenzt. Somit läßt sich eine Schlaufe nicht beliebig groß gestalten. Bei dem erfindungsgemäßen Ringband wird die Schlaufenschnur auf der linken Bandseite geführt und im Grundgewebe mit eingebunden. Die Schlaufe wird auf der rechten Seite durch den Stecher fixiert. Somit wird die Schlaufe zur entgegengesetzten Seite der Anwendung hergestellt. Andernfalls wäre die Herstellung einer derart großen Schlaufe nicht möglich. Auf diese Weise brauchen keine zusätzlichen Maßnahmen bei der Webmaschine getroffen zu werden, wobei selbstverständlich die Anordnung der für den Schlaufenbildungsvorgang notwendigen Maschinenelemente auf das Ringband eingestellt wurde.
Wesentlich ist, daß sich die Schlaufenschnur auf der linken Bandhälfte, vorzugsweise nahe der Bandkante, befindet. Nach der Herstellung des Bandes wird dann jede Schlaufe in von den Ringbändern her bekannter Weise über einen Ring gestülpt. Die mit den Ringen versehenen Schlaufen legen sich dann leicht über die linke Bandkante hinaus.
Ein erfindungsgemäßes Ringband zeichnet sich dadurch aus, daß es zum einen in üblicher Weise mittels seiner Ringe die zugehörige Gardine oder den Vorhang an einer Gardinenstange und oder
einem Seilzug haltert, d.h. Haltefunktion erfüllt. Dies ist insbesondere dadurch ermöglicht, daß große Ringdurchmesser verwendet werden können. Zum anderen ermöglicht das Band weitere Einsatzmöglichkeiten im Dekorationsbereich, denn die Gardinen- und Vorhangstoffe können auch an Dachschrägen angebracht werden. Hinzu kommt, daß die eingehängten Ringe bei dem erfindungsgemäßen Band über die Kante der Gardine oder des Vorhangs vorstehen und damit einen Teil der Musterung bilden.
Das erfindungsgemäße Ringband kann auch ein Faltenband sein. Die Schlaufenbildung ist wie beschrieben. Der Faltenbildungsvorgang ist wie bei der Gardinenherstellung üblich. Indessen wird das Ringband mit Falten auf den Gardinen- bzw. Vorhangstoff wie üblich aufgenäht und die Schlaufe befindet sich zwischen Ringband und Gardinen- bzw. Vorhangstoff. Letzteres ist erforderlich, damit beim Annähen des Ringbandes die Schlaufe am Nähfuß der Nähmaschine nicht stört. Nur so läßt sich das Ringband, auch wenn es ohne Falten vorgesehen ist, problemlos aufnähen. Da durch das verkehrte Aufnähen des Ringbandes auch die Falten falsch gebildet werden, müssen auch diese schon bei der Herstellung im Webmaschinenprozeß auf der Rückseite gebildet werden. Das bedeutet, daß die Zuschnüre, die sonst auf der Oberseite des Gardinenbandes flotten, jetzt auf der Unterseite des Ringbandes flotten müssen.
Beim Weben werden die späteren Falten so ausgelegt, daß sie an derselben Stelle gebildet werden, an der sich auch die Schlaufe befindet. Anderweitige Musterungen sind möglich, so daß die Schlaufe an einer anderen Stelle im Ringband gebildet wird, als sich die Falten befinden.
Das Herstellungsverfahren des erfindungsgemäßen Ringbandes ist sehr einfach, wie im folgenden beispielhaft erläutert wird. Die Kettfäden des Grundgewebes werden über mindestens zwei Schäfte verteilt, während die Schlaufenschnur in einem separaten Schaft passiert ist. Das Grundgewebe wird in üblicher Weise gewebt und seine Herstellung wird daher nicht beschrieben. Die Maschinenelemente sind ebenfalls üblich. Zwischen den Schlaufen bewegt
sich der Schlaufenschaft wie die Grundkette im Mitte- und Tieffach. Erst bei der Schlaufenbildung wird er in die Hochfach-Position gebracht, so daß der Schlaufenfaden über der Grundkette verläuft. Der beispielsweise nahe der linken Bandkante verlaufende Schlaufenfaden wird von einer von links kommenden Eintragsnadel im Oberfach vorzugsweise bis etwas über die rechte Bandkante hinaus mitgenommen und mittels eines Rückholers zur Schlaufenbildung gehalten, während der weitere Schlaufenfaden wieder bis zur alten Position beim linken Rand zurückläuft. Hier wird er in seiner Lage fixiert und dann das Webblatt in die vorderste Position bewegt, um den Grundschuß anzuschlagen, mit dem auch die Schlaufe abgebunden wird. Die Schlaufe wird weiterhin festgehalten, bis eine vorbestimmte Anzahl von Schüssen gewebt worden ist. Dann wird die Schlaufe freigegeben. Die Schlaufenschnur bildet dann wieder normal im Grundgewebe mit.
Die Schlaufenschnur kann auch praktisch an der linken Bandkante mit geführt sein oder auch fast in Bandmitte verlaufen. Im letzteren Fall ist jedoch der Ring nur teilweise sichtbar. Bei einem dichten Abstand zur linken Bandkante erstreckt sich die Schlaufenlänge in etwa gleich dem doppelten Abstand der Schlaufenschnur von der rechten Bandkante. Damit kann die Bandbreite zur Erzielung einer möglichst langen Schlaufe optimal ausgenutzt werden.
Wenngleich die Materialauswahl praktisch frei ist, wird der Ring vorteilhaft aus einem dekorativen Material gewählt. Es kann so ein gewünschter Farbkontrast erzielt werden. Weitere Effekte können durch eine bestimmte Ringform, -oberflächengestalt, -durchmesser in Kombination auch mit dem Material der Gardine etc. erzielt werden.
Die Erfindung wird im folgenden weiter anhand eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnung beschrieben. Diese Darstellung dient lediglich zur Erläuterung der Erfindung und soll im einzelnen, ebenso wie die Zusammenfassung der Merkmale in den Un-
teransprüchen, nicht zur Einschränkung der Erfindung herangezogen werden. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht eines erfindungsgemäßen Ringbandes vor dem Aufringen,
Fig. 2 eine Draufsicht des Ringbandes von Fig. 1 mit Ringen,
Fig. 3 einen Auszug aus einer Bindungspatrone, der a) die Schaftpassierung mit Schlaufeneinzug und b) den Rietstich zeigt,
Fig. 4a bis 4c schematische perspektivische Ansichten, die den Ablauf der Schlaufenbildung veranschaulichen.
In der Zeichnung werden stets gleiche Bezugszeichen für gleiche Teile verwendet.
Wie aus der folgenden Beschreibung hervorgeht und auch bereits eingangs erwähnt wurde, wird die Schlaufenschnur bei dem erfindungsgemäßen Ringband auf der linken Bandseite geführt und im Grundgewebe mit eingebunden. Die Schlaufe wird auf der rechten Seite durch den Stecher fixiert. Somit wird die Schlaufe zur entgegengesetzten Seite der Anwendung hergestellt (vgl. Fig. 1 und 2) . Im ausgerichteten Band befinden sich Ring und Schlaufe auf der linke Seite des Ringbandes.
Es wird zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen, die eine Draufsicht eines Abschnittes eines Ringbandes 2 gemäß der Erfindung vor dem Aufringen zeigt. Das Ringband 2 besteht im Fall des hier veranschaulichten Ausführungsbeispiels aus einem etwa 2 6 mm breiten Grundgewebe 4 aus PES-Monofilament-Kettfäden mit 0 0,12 mm und einem PES-Monofilament-Schußfaden mit 0 0,10 mm, ausgeführt in Leinwandbindung (l/l) . Als Hilfsfaden ist ein Faden wie die Kettfaden verwendet worden.
Nahe der linken Bandkante 6 verläuft in Längsrichtung eine als Kettfaden eingewebte Schlaufenschnur 8, die im veranschaulichten Ausführungsbeispiel aus 3 Kett- und 2 Schußfäden dtex 167/2 geraschelt ist. In Abständen, hier alle 10 cm, sind etwa 29 mm lange Schlaufen 10 über die rechte Bandkante 12 hinaus ausgezogen.
Die Schlaufen 10 werden nach Fertigstellung des Ringbandes über die zugehörigen Ringe 14 in bekannter Weise gestülpt und die Ringe lassen sich über die linke Bandkante umlegen, über die sie vollständig vorstehen. Das fertige Ringband ist in Fig. 2 dargestellt. Der Ringüberstand über die rechte Bandkante 12 ist gut zu sehen.
Fig. 3, die einen Auszug aus der Bindungspatrone des Ringbandes 2 darstellt, zeigt die Bandstruktur anhand a) der Schaftpassierung mit Schlaufeneinzug und b) des Rietstichs. Es ist ersichtlich, daß die Kettfäden auf zwei Schäfte verteilt sind und die Schlaufenschnur in einem weiteren Schaft passiert ist. Auch die Lage der Schlaufenschnur auf der linken Bandhälfte ist zu sehen.
Als nächstes wird anhand von der schematischen perspektivischen Ansichten von Fig. 4a bis 4c der Ablauf der Schlaufenbildung veranschaulicht, wobei in Fig. 4a aus Gründen der Übersichtlichkeit der hierbei verwendete Stecher 28 und das Webblatt 34 nicht dargestellt worden, jedoch in Fig. 4b und 4c gezeigt sind.
Fig. 4a zeigt den Verlauf der zugeführten Kettfäden 4' und der Schlaufenschnur 8. Eine offene Eintragsnadel 20 ist bereits im Oberfach von links bis über die rechte Bandkante 12 gebracht worden und befindet sich in Eingriff mit der Schlaufenschnur 8. Ebenfalls in Eingriff mit der Schlaufenschnur 8 steht ein Rückholer 22, der sich wie eine Wirknadel 24 vor und zurück bewegt und sich in Fig. 4a in seiner vordersten Position befindet. Es sind ferner dargestellt ein Hilfsfadeneinleger 26 mit Hilfsfäden 26' und ein Rückhaltehaken 3 0 mit Auflageplatte 32.
In Fig. 4b ist eine spätere Phase des Schlaufenbildungsverfahrens gezeigt, bei der die Schlaufenschnur 8 nun vom Rückholer 22 gehalten wird, während sich die Eintragsnadel 20 bereits wieder nach links in die Ausgangsposition zurückbewegt hat. Der Stecher 28 wird nun nach unten bewegt.
In der in Fig. 4c gezeigten Phase des Schlaufenbildungsverfahrens hält der Stecher 28 die Schlaufenschnur 8, und das Webblatt 34 wird in die vorderste Position bewegt, um den Grundschuß anzuschlagen. Dabei wird auch die Schlaufenschnur 8 der später gebildeten Schlaufe 10 in eine Nase des Rückhaltehakens 3 0 eingelegt. Beim nächsten Grundschuß wird dann die Schlaufe 10 abgebunden. Der Stecher 28 hält die Schlaufe 10 während der nächsten acht Schüsse fest. Anschließend wird er wieder angehoben und gibt die Schlaufe 10 frei. Die Schlaufenschnur 8 bildet jetzt wieder normal im Grundgewebe mit.

Claims (6)

Ansprüche
1. Ringband (2) für Gardinen und Vorhänge, mit einem Grundgewebe (4) und einer Schlaufenschnur (8) , die in Längsrichtung im Grundgewebe mitgeführt ist und in Abständen eine Schlaufe (10) zur Halterung eines Ringes bildet, dadurch gekennzeichnet , daß die Schlaufenschnur im Grundgewebe (4) außermittig mitgeführt ist und die Schlaufenlänge und/oder der Ringdurchmesser so gewählt ist, daß der Ring (14) über das Band vorsteht.
2. Ringband (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Ring (14) vollständig über das Band (2) vorsteht.
3. Ringband (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Schlaufenschnur im Grundgewebe (4) zwischen den Schlaufen (10) wie ein Kettfaden im Grundgewebe (4) mitbindet.
4. Ringband (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Schlaufenschnur (8) nahe der linken Bandkante (6) in einem Abstand von dieser mitgeführt ist.
5. Ringband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Schlaufenschnur an der linken Bandkante mit geführt ist.
6. Ringband (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Schlaufenlänge in etwa gleich dem doppelten Abstand der Schlaufenschnur (8) von der rechten Bandkante (12) ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2019159A1 (de) * 2007-07-25 2009-01-28 Porschen GmbH & Co. KG Raffrolloband

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CH56097A (de) * 1911-02-01 1912-10-01 Fraeulein Weinmann Emma Vorrichtung zur lösbaren Befestigung von Vorhängen
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DE510830C (de) * 1928-12-06 1930-10-27 Vorwerk & Sohn Mit einer OEse versehener Tragring zur loesbaren Befestigung an Gardinen, Vorhaengen o. dgl. mittels Schlaufen
DE4418716A1 (de) * 1993-07-01 1995-01-12 Huber & Co Ag Bandfabrik Lamellentragband für Rafflamellenstores

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