DE29708970U1 - Ringband - Google Patents
RingbandInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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- A47H13/00—Fastening curtains on curtain rods or rails
- A47H13/02—Fastening curtains on curtain rods or rails by rings, e.g. with additional runners
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/24—Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
- E06B9/26—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
- E06B9/262—Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with flexibly-interconnected horizontal or vertical strips; Concertina blinds, i.e. upwardly folding flexible screens
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- Finger-Pressure Massage (AREA)
- Package Frames And Binding Bands (AREA)
Description
Gustav Gerster GmbH & Co
Memminger Straße 18
D-88400 Biberach
Memminger Straße 18
D-88400 Biberach
10784 KÖ-bc
21. Mai 1997
21. Mai 1997
RINGBAND
Die Erfindung betrifft ein Ringband für Gardinen und Vorhänge.
Für Raffrollos ist es bekannt, in beliebigen Abständen entlang
ihrer Länge mit kleinen Ringen versehene Ringbänder zu verwenden, die auf der Hinterseite des Gardinen- oder Vorhangstoffes
vertikal angenäht werden. Die Ringe dienen lediglich zur Führung der Zugschnur. Die zur Halterung der Ringe verwendete
Schlaufenschnur wird in der Bandmitte mit eingebunden, wobei die Schlaufenlänge und der Ringdurchmesser so bemessen sind,
daß die Ringe im wesentlichen nicht über das Band hinausstehen und unsichtbar bleiben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ringband zu schaffen, das vielseitig einsetzbar ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einem Ringband mit den
Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Ringbandes sind Gegenstand der Unteransprüche
.
Ein erfindungsgemäßes Ringband für Gardinen und Vorhänge weist
somit ein Grundgewebe und eine Schlaufenschnur auf, die in Längsrichtung im Grundgewebe mitgeführt ist und in Abständen
eine Schlaufe zur Halterung eines Ringes bildet. Die Schlaufenschnur ist im Grundgewebe außermittig mitgeführt und die
Schlaufenlänge und/oder der Ringdurchmesser ist so gewählt, daß der Ring über das Band vorsteht.
Dieses Ringband kann in üblicher Weise Materialien für Grundgewebe
und Schlaufenschnur aufweisen, z.B. für ersteres PES-Monofilament (0 0,10 bis 0,15 mm) und für letztere geraschelt
aus z.B. 3 und 2 Fäden dtex 167/2 Kette bzw. Schuß, ebenfalls PES, d.h. Polyesterfaden. Sowohl die Fadendurchmesser/Fadenfeinheit
als auch ihre Materialien können indessen beliebig anders ausgewählt werden. Das Grundgewebe entspricht im allgemeinen
üblichen Gardinenbändern. Die Schlaufenschnur kann auch anders hergestellt sein, z.B. gehäkelt, geflochten oder gezwirnt
.
Da der Stecher bei einer Webmaschine, bei der der Schußeintrag von der linken Seite kommt, an der rechten Bandseite angeordnet
ist, ist der Abstand des Stechers zur rechten Bandkante webmaschinentechnisch begrenzt. Somit läßt sich eine Schlaufe nicht
beliebig groß gestalten. Bei dem erfindungsgemäßen Ringband
wird die Schlaufenschnur auf der linken Bandseite geführt und im Grundgewebe mit eingebunden. Die Schlaufe wird auf der
rechten Seite durch den Stecher fixiert. Somit wird die Schlaufe zur entgegengesetzten Seite der Anwendung hergestellt. Andernfalls
wäre die Herstellung einer derart großen Schlaufe nicht möglich. Auf diese Weise brauchen keine zusätzlichen Maßnahmen
bei der Webmaschine getroffen zu werden, wobei selbstverständlich die Anordnung der für den Schlaufenbildungsvorgang
notwendigen Maschinenelemente auf das Ringband eingestellt wurde.
Wesentlich ist, daß sich die Schlaufenschnur auf der linken
Bandhälfte, vorzugsweise nahe der Bandkante, befindet. Nach der Herstellung des Bandes wird dann jede Schlaufe in von den Ringbändern
her bekannter Weise über einen Ring gestülpt. Die mit den Ringen versehenen Schlaufen legen sich dann leicht über die
linke Bandkante hinaus.
Ein erfindungsgemäßes Ringband zeichnet sich dadurch aus, daß
es zum einen in üblicher Weise mittels seiner Ringe die zugehörige Gardine oder den Vorhang an einer Gardinenstange und oder
einem Seilzug haltert, d.h. Haltefunktion erfüllt. Dies ist insbesondere
dadurch ermöglicht, daß große Ringdurchmesser verwendet werden können. Zum anderen ermöglicht das Band weitere Einsatzmöglichkeiten
im Dekorationsbereich, denn die Gardinen- und Vorhangstoffe können auch an Dachschrägen angebracht werden.
Hinzu kommt, daß die eingehängten Ringe bei dem erfindungsgemäßen
Band über die Kante der Gardine oder des Vorhangs vorstehen und damit einen Teil der Musterung bilden.
Das erfindungsgemäße Ringband kann auch ein Faltenband sein. Die Schlaufenbildung ist wie beschrieben. Der Faltenbildungsvorgang
ist wie bei der Gardinenherstellung üblich. Indessen wird das Ringband mit Falten auf den Gardinen- bzw. Vorhangstoff
wie üblich aufgenäht und die Schlaufe befindet sich zwischen Ringband und Gardinen- bzw. Vorhangstoff. Letzteres ist
erforderlich, damit beim Annähen des Ringbandes die Schlaufe am Nähfuß der Nähmaschine nicht stört. Nur so läßt sich das Ringband,
auch wenn es ohne Falten vorgesehen ist, problemlos aufnähen. Da durch das verkehrte Aufnähen des Ringbandes auch die
Falten falsch gebildet werden, müssen auch diese schon bei der Herstellung im Webmaschinenprozeß auf der Rückseite gebildet
werden. Das bedeutet, daß die Zuschnüre, die sonst auf der Oberseite des Gardinenbandes flotten, jetzt auf der Unterseite
des Ringbandes flotten müssen.
Beim Weben werden die späteren Falten so ausgelegt, daß sie an derselben Stelle gebildet werden, an der sich auch die Schlaufe
befindet. Anderweitige Musterungen sind möglich, so daß die Schlaufe an einer anderen Stelle im Ringband gebildet wird, als
sich die Falten befinden.
Das Herstellungsverfahren des erfindungsgemäßen Ringbandes ist
sehr einfach, wie im folgenden beispielhaft erläutert wird. Die Kettfäden des Grundgewebes werden über mindestens zwei Schäfte
verteilt, während die Schlaufenschnur in einem separaten Schaft passiert ist. Das Grundgewebe wird in üblicher Weise gewebt und
seine Herstellung wird daher nicht beschrieben. Die Maschinenelemente sind ebenfalls üblich. Zwischen den Schlaufen bewegt
sich der Schlaufenschaft wie die Grundkette im Mitte- und
Tieffach. Erst bei der Schlaufenbildung wird er in die Hochfach-Position
gebracht, so daß der Schlaufenfaden über der
Grundkette verläuft. Der beispielsweise nahe der linken Bandkante
verlaufende Schlaufenfaden wird von einer von links kommenden
Eintragsnadel im Oberfach vorzugsweise bis etwas über die rechte Bandkante hinaus mitgenommen und mittels eines Rückholers
zur Schlaufenbildung gehalten, während der weitere Schlaufenfaden wieder bis zur alten Position beim linken Rand
zurückläuft. Hier wird er in seiner Lage fixiert und dann das Webblatt in die vorderste Position bewegt, um den Grundschuß
anzuschlagen, mit dem auch die Schlaufe abgebunden wird. Die Schlaufe wird weiterhin festgehalten, bis eine vorbestimmte
Anzahl von Schüssen gewebt worden ist. Dann wird die Schlaufe
freigegeben. Die Schlaufenschnur bildet dann wieder normal im Grundgewebe mit.
Die Schlaufenschnur kann auch praktisch an der linken Bandkante mit geführt sein oder auch fast in Bandmitte verlaufen. Im letzteren
Fall ist jedoch der Ring nur teilweise sichtbar. Bei einem dichten Abstand zur linken Bandkante erstreckt sich die
Schlaufenlänge in etwa gleich dem doppelten Abstand der Schlaufenschnur
von der rechten Bandkante. Damit kann die Bandbreite zur Erzielung einer möglichst langen Schlaufe optimal ausgenutzt
werden.
Wenngleich die Materialauswahl praktisch frei ist, wird der Ring vorteilhaft aus einem dekorativen Material gewählt. Es
kann so ein gewünschter Farbkontrast erzielt werden. Weitere Effekte können durch eine bestimmte Ringform, -oberflächengestalt,
-durchmesser in Kombination auch mit dem Material der Gardine etc. erzielt werden.
Die Erfindung wird im folgenden weiter anhand eines Ausführungsbeispiels
und der Zeichnung beschrieben. Diese Darstellung dient lediglich zur Erläuterung der Erfindung und soll im einzelnen,
ebenso wie die Zusammenfassung der Merkmale in den Un-
teransprüchen, nicht zur Einschränkung der Erfindung herangezogen werden. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht eines erfindungsgemäßen Ringbandes
vor dem Aufringen,
Fig. 2 eine Draufsicht des Ringbandes von Fig. 1 mit Ringen,
Fig. 3 einen Auszug aus einer Bindungspatrone, der a) die Schaftpassierung mit Schlaufeneinzug und b) den
Rietstich zeigt,
Fig. 4a bis 4c schematische perspektivische Ansichten, die den Ablauf der Schlaufenbildung veranschaulichen.
In der Zeichnung werden stets gleiche Bezugszeichen für gleiche Teile verwendet.
Wie aus der folgenden Beschreibung hervorgeht und auch bereits eingangs erwähnt wurde, wird die Schlaufenschnur bei dem erfindungsgemäßen
Ringband auf der linken Bandseite geführt und im Grundgewebe mit eingebunden. Die Schlaufe wird auf der rechten
Seite durch den Stecher fixiert. Somit wird die Schlaufe zur entgegengesetzten Seite der Anwendung hergestellt (vgl. Fig. 1
und 2) . Im ausgerichteten Band befinden sich Ring und Schlaufe auf der linke Seite des Ringbandes.
Es wird zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen, die eine Draufsicht eines Abschnittes eines Ringbandes 2 gemäß der Erfindung vor
dem Aufringen zeigt. Das Ringband 2 besteht im Fall des hier
veranschaulichten Ausführungsbeispiels aus einem etwa 2 6 mm breiten Grundgewebe 4 aus PES-Monofilament-Kettfäden mit 0 0,12
mm und einem PES-Monofilament-Schußfaden mit 0 0,10 mm, ausgeführt
in Leinwandbindung (l/l) . Als Hilfsfaden ist ein Faden wie die Kettfaden verwendet worden.
Nahe der linken Bandkante 6 verläuft in Längsrichtung eine als Kettfaden eingewebte Schlaufenschnur 8, die im veranschaulichten
Ausführungsbeispiel aus 3 Kett- und 2 Schußfäden dtex 167/2 geraschelt ist. In Abständen, hier alle 10 cm, sind etwa 29 mm
lange Schlaufen 10 über die rechte Bandkante 12 hinaus ausgezogen.
Die Schlaufen 10 werden nach Fertigstellung des Ringbandes über die zugehörigen Ringe 14 in bekannter Weise gestülpt und die
Ringe lassen sich über die linke Bandkante umlegen, über die sie vollständig vorstehen. Das fertige Ringband ist in Fig. 2
dargestellt. Der Ringüberstand über die rechte Bandkante 12 ist gut zu sehen.
Fig. 3, die einen Auszug aus der Bindungspatrone des Ringbandes
2 darstellt, zeigt die Bandstruktur anhand a) der Schaftpassierung
mit Schlaufeneinzug und b) des Rietstichs. Es ist ersichtlich, daß die Kettfäden auf zwei Schäfte verteilt sind und die
Schlaufenschnur in einem weiteren Schaft passiert ist. Auch die
Lage der Schlaufenschnur auf der linken Bandhälfte ist zu sehen.
Als nächstes wird anhand von der schematischen perspektivischen Ansichten von Fig. 4a bis 4c der Ablauf der Schlaufenbildung
veranschaulicht, wobei in Fig. 4a aus Gründen der Übersichtlichkeit der hierbei verwendete Stecher 28 und das Webblatt 34
nicht dargestellt worden, jedoch in Fig. 4b und 4c gezeigt sind.
Fig. 4a zeigt den Verlauf der zugeführten Kettfäden 4' und der
Schlaufenschnur 8. Eine offene Eintragsnadel 20 ist bereits im Oberfach von links bis über die rechte Bandkante 12 gebracht
worden und befindet sich in Eingriff mit der Schlaufenschnur 8. Ebenfalls in Eingriff mit der Schlaufenschnur 8 steht ein Rückholer
22, der sich wie eine Wirknadel 24 vor und zurück bewegt und sich in Fig. 4a in seiner vordersten Position befindet. Es
sind ferner dargestellt ein Hilfsfadeneinleger 26 mit Hilfsfäden
26' und ein Rückhaltehaken 3 0 mit Auflageplatte 32.
In Fig. 4b ist eine spätere Phase des Schlaufenbildungsverfahrens gezeigt, bei der die Schlaufenschnur 8 nun vom Rückholer
22 gehalten wird, während sich die Eintragsnadel 20 bereits wieder nach links in die Ausgangsposition zurückbewegt hat. Der
Stecher 28 wird nun nach unten bewegt.
In der in Fig. 4c gezeigten Phase des Schlaufenbildungsverfahrens hält der Stecher 28 die Schlaufenschnur 8, und das Webblatt
34 wird in die vorderste Position bewegt, um den Grundschuß anzuschlagen. Dabei wird auch die Schlaufenschnur 8 der
später gebildeten Schlaufe 10 in eine Nase des Rückhaltehakens 3 0 eingelegt. Beim nächsten Grundschuß wird dann die Schlaufe
10 abgebunden. Der Stecher 28 hält die Schlaufe 10 während der nächsten acht Schüsse fest. Anschließend wird er wieder angehoben
und gibt die Schlaufe 10 frei. Die Schlaufenschnur 8 bildet jetzt wieder normal im Grundgewebe mit.
Claims (6)
1. Ringband (2) für Gardinen und Vorhänge, mit einem Grundgewebe (4) und einer Schlaufenschnur (8) , die in Längsrichtung
im Grundgewebe mitgeführt ist und in Abständen eine Schlaufe (10) zur Halterung eines Ringes bildet, dadurch gekennzeichnet
, daß die Schlaufenschnur im Grundgewebe (4) außermittig mitgeführt ist und die Schlaufenlänge und/oder der
Ringdurchmesser so gewählt ist, daß der Ring (14) über das Band vorsteht.
2. Ringband (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß der Ring (14) vollständig über das Band (2) vorsteht.
3. Ringband (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet
, daß die Schlaufenschnur im Grundgewebe (4) zwischen den Schlaufen (10) wie ein Kettfaden im
Grundgewebe (4) mitbindet.
4. Ringband (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Schlaufenschnur (8) nahe
der linken Bandkante (6) in einem Abstand von dieser mitgeführt ist.
5. Ringband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet
, daß die Schlaufenschnur an der linken Bandkante mit geführt ist.
6. Ringband (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Schlaufenlänge in etwa
gleich dem doppelten Abstand der Schlaufenschnur (8) von der rechten Bandkante (12) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29708970U DE29708970U1 (de) | 1997-05-21 | 1997-05-21 | Ringband |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29708970U DE29708970U1 (de) | 1997-05-21 | 1997-05-21 | Ringband |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29708970U1 true DE29708970U1 (de) | 1997-10-23 |
Family
ID=8040608
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29708970U Expired - Lifetime DE29708970U1 (de) | 1997-05-21 | 1997-05-21 | Ringband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29708970U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2019159A1 (de) * | 2007-07-25 | 2009-01-28 | Porschen GmbH & Co. KG | Raffrolloband |
Citations (8)
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| DE98559C (de) * | ||||
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| DE237121C (de) * | ||||
| DE226635C (de) * | ||||
| CH56097A (de) * | 1911-02-01 | 1912-10-01 | Fraeulein Weinmann Emma | Vorrichtung zur lösbaren Befestigung von Vorhängen |
| DE493047C (de) * | 1927-03-16 | 1930-02-28 | Lina Teichmann Geb Strobel | Ringhalteeinrichtung fuer Gardinen, Vorhaenge o. dgl. |
| DE510830C (de) * | 1928-12-06 | 1930-10-27 | Vorwerk & Sohn | Mit einer OEse versehener Tragring zur loesbaren Befestigung an Gardinen, Vorhaengen o. dgl. mittels Schlaufen |
| DE4418716A1 (de) * | 1993-07-01 | 1995-01-12 | Huber & Co Ag Bandfabrik | Lamellentragband für Rafflamellenstores |
-
1997
- 1997-05-21 DE DE29708970U patent/DE29708970U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (8)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19971204 |
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