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DE29708465U1 - Lüftungsgitter für Hinterlüftungsräume - Google Patents

Lüftungsgitter für Hinterlüftungsräume

Info

Publication number
DE29708465U1
DE29708465U1 DE29708465U DE29708465U DE29708465U1 DE 29708465 U1 DE29708465 U1 DE 29708465U1 DE 29708465 U DE29708465 U DE 29708465U DE 29708465 U DE29708465 U DE 29708465U DE 29708465 U1 DE29708465 U1 DE 29708465U1
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Germany
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ventilation grille
ventilation
grille according
different
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Application number
DE29708465U
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English (en)
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PROFILES TECH DE FAULQUEMONT S
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PROFILES TECH DE FAULQUEMONT S
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/17Ventilation of roof coverings not otherwise provided for
    • E04D13/178Ventilation of roof coverings not otherwise provided for on the eaves of the roof
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
    • F24F7/02Roof ventilation

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Profiles Techniques de Faulquemont S.a.r.l., F-57150 Creuizwald (Frankreich)
"Lüftungsgitter für Hinterlüftungsräume"
Die Erfindung betrifft ein Lüftungsgitter für Hinterlüftungsräume von Dächern, Fassaden u. dgl., wobei das Lüftungsgitter ein eine Gitterstruktur aufweisendes Lagenmaterial für die Bildung einer Gitterabsperrung an einer Ausmündung eines Hinterlüftungsraums umfaßt.
Derartige, insbesondere aus Streifenmateria! gebildete Gitterabsperrungen sind bekannt. Das Streifenmaterial ist in verschiedenen Farben zumeist in Rollenform lieferbar und wird zur Bildung der Gitferabsperrung gewöhnlich mit Hilfe von Nägeln z.B. vor einer Dachrandlängsöffnung eines Dachhinteriüftungsraums angebracht.
Durch die vorliegende Erfindung wird ein neues, gegenüber diesem Stand der Technik verbessertes Lüftungsgitter geschaffen.
Das Lüftungsgitter nach der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seiten des Lagenmaterials zur jeweiligen Verwendung als sichtbare Außenseite der Gitterabsperrung eine unterschiediiche Oberflächengestaltung aufweisen.
Durch diese Erfindungslösung, bei der vorzugsweise eine unterschiedliche Farbgestaitung der beiden Seifen des Lagenmaferials vorgesehen ist, kann Lagerkapazität eingespart werden, indem für zwei gewünschte Farben der Lüftungsgitter nicht mehr zwei getrennte Materiaiposten, sondern nur noch ein, beide Farben abdeckender Materialvorrat angelegt werden muß.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist eine Seite einen für Dächer- oder Mauerwerk typischen Farbton und die andere Seite einen Holzton auf. Die genannten Farbtöne werden
häufig insbesondere für Traufenlüftungsgitter verwendet, um entweder eine Angleichung des Farbtons der Lüftungsgitter an das Dach oder an den zumeist aus Holz bestehenden Dachunterbau zu erreichen. Entsprechend weist eine Seite bevorzugt einen Rotton in Angleichung an Ziegeldächer und die andere Seite des Streifenmaterials einen den meisten Holzfarbtönen ähnlichen Braunton auf.
Besonders bevorzugt ist auch eine für viele Anwendungsfälle geeignete Schwarz-weiß-Kombination für die beiden Seiten des Lagenmateriais.
Das Lagenmaterial kann eine beidseitig unterschiedlich lackierte oder mit unterschiedlicher Kunststoffbeschichtung versehene Lage, z.B. aus Kunststoff, umfassen.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist das Lagenmaterial zwei miteinander verbundene unterschiedliche Lagen, insbesondere unterschiedliche Kunsfstofflagen auf, wobei die Kunststoff lagen z.B. durch Verklebung miteinander verbunden sein können.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung können diese Lagen durch Extruderpressen mit Hilfe von zwei Pressen und einem gemeinsamen Extrudierwerkzeug hergestellt und durch diese Art der Hersteilung miteinander verbunden sein. In diesem Falle ist zwischen den beiden Kunststofflagen eine Schmelzverbindung gebildet.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Die Erfindung soll nun anhand von Ausführungsbeispielen und der beiliegenden, sich auf diese Ausführungsbeispiele beziehenden Zeichnungen näher erläutert und beschrieben werden. Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel für ein erfindungsgemäßes Lüftungsgitter, welches als
Traufenlüftungsgitter dient,
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel für ein erfindungsgemäßes Streifenmateria! für die Bildung
einer Gitterabsperrung, wie sich in den Fig. 1 und 3 gezeigt ist und Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine die vorliegende Erfindung verwendende Gitterabsperrung für einen Hinterlüffungsraum einer Fassadenverkleidung.
In der Fig. 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 allgemein eine Dachunterkonstruktion mit Dachba!- kenträgem 2, einer auf den Dachbalkenträgern 2 angebrachten Brettbepiankung 3, einer
auf der ßrettbeplankung angebrachten Grundjaftung 4 und einer auf der Grundiattung 4 angebrachten Ziegelträgerlattung 5 bezeichnet.
Zwischen den auf die Ziegelträgerlattung 5 zu legenden, in der Fig. 1 nicht gezeigten Ziegeln und der Brettbeplankung 3 ist ein Hinterlüftungsraum mit einer sich entlang dem Dachrand erstreckenden Öffnung 6 gebildet. Die Öffnung 6 ist unter Bildung einer Gitterabsperrung durch einen Gittermateriaistreifen 7 abgedeckt, welcher an einer Randiatte der Ziegelträgeriattung 5 und einem Randbrett der Brettbeplankung 3 durch in der Fig. 1 nicht gezeigte Nage! befestigt ist.
An einem der Dachträgerbalken 2 ist eine Halterung 8 für eine Dachrinne befestigt.
Wie aus der Fig. 2 hervorgeht, besteht der Gittermaterialsfreifen 7 in dem gezeigten Ausführungsbeispiel aus zwei miteinander verbundenen Lagen 9 und 10 aus dem gleichen, aber unterschiedlich eingefärbten Kunststoffmaterial, wobei die Lagen unterschiedliche Dicken aufweisen. Die dickere der beiden Lagen 9 und 10 enthält einen braunen Farbstoff, während die dünnere Lage rot eingefärbt ist. Die Lagendicken betragen 0,8 und 0,4 mm. Das in der Fig. 2 gezeigte GittersfreifenmaterSal aus Kunststoff ist durch ein Extrusionsverfahren hergestellt, bei dem zwei Pressen für die unterschiedlich eingefärbten Kunststoffmaterialien und ein gemeinsames Werkzeug werden. Während des Extrusionsvorgangs gehen die beiden Lagen 10 und 11 miteinander eine Schmelzverbindung ein.
Der Gitterstreifen 7 ist flexibel und kann zu einer Rolle aufgewickelt werden, wobei vorzugsweise Rollen mit einer Bandlänge von 5 m in Bandbreiten von 50, 80,100, 150 und 180 mm in Betracht kommen.
Bei Verwendung des Gitterbandmaterials 7 kann man als sichtbare Außenseite der Gitterabsperrung die Bandseite mit dem braunen oder roten Farbton zu wählen, je nachdem ob eine farbliche Anpassung an die Farbe der Ziegeibedeckung des Daches oder den aus Holz hergestellten Dachunterbau erfolgen soli.
Es wird nun auf die Fig. 3 Bezug genommen, wo ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein erfindungsgemäßes Lüftungsgitter gezeigt ist.
Mit dem Bezugszeichen 11 ist in der Fig. 3 allgemein eine Fassadenverkleidung bezeichnet, die an einer durch Mauerwerk 12 gebildeten Wand angebracht ist. Die Fassadenverkleidung weist eine am Mauerwerk 12 befestigte Grundiattung 13 auf, die durch sich horizontal
erstreckende Holzlatten gebildet ist. Auf der Grundlattung 13 ist eine durch vertikale Holzlatten gebildete Traglattung 14 angebracht. An der Traglattung 14 sind über in der Fig. 3 nicht gezeigte Verbindungsteile Fassadenplatten 15 befestigt. Zwischen den einzelnen Holzlatten der Grundlattung 13 gebildete Zwischenräume sind durch Lagen 16 aus Isoliermaterial ausgefüllt. Zwischen den Lagen 16 bzw. der Grundlattung 13 und den Fassadenplatten 15 ist ein Hinterlüftungsraum gebildet, der am unteren Ende der Fassadenverkleidung 11 über eine Öffnung 17 mit der Außenumgebung in Verbindung steht. Die Öffnung 17 ist durch ein streifenförmiges Lüftungsgitter 18 abgesperrt. Das Lüftungsgitter 18 ist in ein Klammerprofil 19 eines Trägerschenkel 20 eingesteckt. Der sich horizontal erstreckende Trägerschenke! 20 ist an der Tragiattung 14 an deren unterem Ende durch Nägel befestigt.
Die Gitterabsperrung 18 ist wie die in dem vorangehenden Ausführungsbeispiel beschriebene Gitterabsperrung 7 durch ein Streifenmaterial gebildet. Dieses eine Gitterstruktur aufweisende Streifenmaterial ist durch Extrudieren aus einem weiß eingefärbten Kunststoff hergestellt. Auf einer Seite ist der Streifen mit einer die gleiche Gitterstruktur aufweisenden schwarzen Folie 21 überzogen. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Folie 21 aufgeklebt.
Bei der Verwendung des Streifenmaterials 18 besteht die Möglichkeit, entweder die schwarze Folie oder den weißen Teil des Lagenmaterials nach außen zu kehren, so daß die Gitterabsperrung entweder schwarz oder weiß erscheint.

Claims (14)

Ansprüche:
1. Lüftungsgitter für Hinterlüftungsräume von Dächern, Fassaden u. dgl., wobei das Lüftungsgitter ein eine Gitterstruktur aufweisendes Lagenmaterial, insbesondere Streifenmaterial, für die Bildung einer Gitterabsperrung (7,18) an einer Ausmündung (6,17) eines Hinterlüftungsraums umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seiten des Lagenmaterials zur jeweiligen Verwendung als sichtbare Außenseite der Gitterabsperrung (7,18) eine unterschiedliche Oberflächengestaltung aufweisen.
2. Lüftungsgitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seiten des Lagenmateriais (7,18) eine unterschiedliche Farbgestaltung aufweisen.
3. Lüftungsgitter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seite (9) einen für Dächer- oder Mauerwerk typischen Farbton und die die andere Seite (10) einen Holzfarbton aufweist.
4. Lüftungsgitter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seite (9) einen Rotton und die andere Seite (10) einen Braunton aufweist.
5. Lüftungsgitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seite (22) weiß und die andere Seite (21) schwarz ist.
6. Lüftungsgitter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagenmaterial beidseitig unterschiedlich lackiert oder unterschiedlich kunststoffbeschichtet ist.
• *
7. Lüftungsgitter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagenmaferial eine durch einen eingefärbten Kunststoff hergestellte Lage und eine einseitige Lackierung oder Kunststoff beschichtung (21) mit einem gegenüber dem Einfärbungsfarbton unterschiedlichen Farbton umfaßt.
8. Lüftungsgitter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagenmaterial zwei unterschiedliche, miteinander verbundene Lagen, insbesondere unterschiedliche Kunststoff lagen (9,10), aufweist.
9. Lüftungsgitter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoff lagen das gleiche, aber untrschiediich eingefärbte Kunsfstoffmateria! aufweisen.
10. Lüftungsgitter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die unterschiedlichen Lagen (9,10) durch Extruderpressen mittels zweier Preßeinrichtungen und eines gemeinsamen Extrudierwerkzeugs hergestellt und miteinander verbunden sind.
11. Lüftungsgitter nach Anspruch 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagen (9,10) unterschiedliche Dicken aufweisen.
12. Lüftungsgitter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagenmaterial (7,18) ein zu einer Rolle aufwickelbares flexibles Material ist.
13. Lüftungsgitter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Streifenmaterial ein im wesentlichen oberhalb einer Dachrinne zur Absperrung eines Dachhinterlüftungsraums angebrachtes Traufenlüftungsgitter (7) gebildet ist.
• · · t » it * t · ·
14. Lüftungsgitter nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch das Lagenmaterial eine Gitterabsperrung (18) für einen Hinterlüftungsraum einer hinterlüfteten Fassade (1) gebildet und die Gitterabsperrung (18) in ein Klammerprofi! (19) eines im Winkel zu der Gitterabsperrung angeordneten, an einer Fassadenhaiterung (14) angebrachten Trägerschenkels (20) einsteckbar ist.
DE29708465U 1997-05-13 1997-05-13 Lüftungsgitter für Hinterlüftungsräume Expired - Lifetime DE29708465U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0931891A3 (de) * 1998-01-27 2001-11-28 August Braun Luftdurchgängiger Abschlussstreifen für Hinterlüftungsräume von Bauwerken
DE202012005054U1 (de) 2012-05-23 2012-07-04 Petra Waurig Vorrichtung, insbesondere zur Lüftung und/oder zur Ableitung von Flüssigkeiten bei Unterdachkonstruktionen
DE102012010090A1 (de) * 2012-05-23 2013-11-28 Petra Waurig Vorrichtung, insbesondere zur Lüftung und/oder zur Ableitung von Flüssigkeiten bei Unterdachkonstruktionen; Verfahren zur Montage einer Vorrichtung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0931891A3 (de) * 1998-01-27 2001-11-28 August Braun Luftdurchgängiger Abschlussstreifen für Hinterlüftungsräume von Bauwerken
DE202012005054U1 (de) 2012-05-23 2012-07-04 Petra Waurig Vorrichtung, insbesondere zur Lüftung und/oder zur Ableitung von Flüssigkeiten bei Unterdachkonstruktionen
DE102012010090A1 (de) * 2012-05-23 2013-11-28 Petra Waurig Vorrichtung, insbesondere zur Lüftung und/oder zur Ableitung von Flüssigkeiten bei Unterdachkonstruktionen; Verfahren zur Montage einer Vorrichtung

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