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DE29707261U1 - Unterdrucktransportvorrichtung - Google Patents

Unterdrucktransportvorrichtung

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DE29707261U1
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housing
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Allan Laursen, H^gevej 32, DK-7620 Lemvig/Dänemark
Unterdrucktransportvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Unterdruckvorrichtung zur Anbringung an einer Hebevorrichtung oder an der Spannvorrichtung einer Baumaschine. Sie umfaßt nach unten gerichtete Saugnapfmittel zum Halten und Transport von Flachteilen wie z.B. von Gehwegplatten, Pflasterplatten, Fliesen od.dgl. Teilen und Mittel zum Erzeugen von für diesen Zweck ausreichender Saugwirkung sowie ein Dreh-/Schwenkelement zur Drehbewegung der Saugnapfmittel um eine vertikale Achse. Dadurch ist es möglieh, Platten oder dergleichen Teile ohne manuelle Beförderung z.B. mittels eines Grabenbaggers teils gestapelt und teils aus einem Stapel in gewünschte Verlege- und Auslegeposition zu bringen.
In der Praxis ist eine allerdings kaum verwendete Unterdrucktransportvorrichtung bekannt, die mit einer steuerbaren oberen Dreh-/Schwenkeinheit ausgestattet ist, um eine gewünschte Dreh- oder Schwenkposition der Gesamtvorrichtung hervorzubringen und damit auch der gehaltenen Verlegeteile, um diese möglichst genau abzulegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der Unterdrucktransportvorrichtung der gattungsgemäßen Art die Verbindung zwischen Hebevorrichtung bzw. Spannvorrichtung und Saugnapfmitteln insbesondere hinsichtlich einfacher Ausrichtbarkeit zu verlegender Teile zu verbessern. Weitere Ziele bestehen darin, Erschütterungen, Verschleiß und/oder Energieverbrauch der Vorrichtung zu verringern.
Die Ziele werden erfindungsgemä/3 in Verbindung mit den Merkmalen der eingangs genannten Vorrichtung dadurch gelöst, da/3 die Vorrichtung ein Gehäuse mit Haltemitteln für die Saugnapfeinrichtung umfaßt, wobei eine Verbindungseinheit, die
ein bis zu einem gewissen Grad nachgiebiges Element umfaßt, zwischen den Haltemitteln und der Saugnapfeinrichtung vorgesehen ist. Das nachgiebige Element ist elastisch oder sonstwie federnd nachgiebig. Es übt Puffer- und Adaptionsfunktionen aus. Z. B. ist es einfach nur durch einen mit Bohrung versehenen Gummiblock od.dgl. gebildet. Das Element macht es möglich, da/8 Platten beim Verlegen derselben und bevor sie gelöst werden, selbst dann mit der Unterlage, der Boden- oder Tragfläche od. dgl. abschließen können, wenn diese etwas schräg oder geneigt ist, und zwar deshalb, weil das nachgiebige Element gewunden, gebogen, verdreht, gekrümmt und/oder unsymmetrisch bzw. ungleichmäßig zusammengedrückt werden kann, wenn die Platte den Boden berührt. Auch wird eine günstige, stoßabsorbierende Funktion und Wirkung erreicht. Mit dem nachgiebigen Element ist aber auch eine günstige Wirkung in bezug auf die Dreh-ZSchwenkbewegungen erzielt, da plötzliche Drehstarts und -stops weniger ruckartig und infolgedessen mit größerer mechanischer Dämpfung stattfinden.
Nach einer bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform, auf die sich Anspruch 3 bezieht, ist das Dreh-ZSchwenkelement in dem unteren Teil des Gehäuses derart angeordnet, daß die Haltemittel in von dem Dreh-/Schwenkelement herabhängender Anordnung vorgesehen sind. So werden bemerkenswerte Vorteile durch Verlagerung des Drel^/Schwenkbereiches von dem oberen Ende zu dem unteren Ende der Unterdrucktransportvorrichtung erreicht. Und zwar erfolgt die Verlagerung hin zu dem Übergang zwischen der Vorrichtung und der Saugnapfeinrichtung, die von der Vorrichtung herabhängt. D.h., daß der übergang an die Stelle des herkömmlichen Übergangs zwischen dem Ausleger einer Baumaschine und dem oberen Ende der Vorrichtung tritt. Einerseits ist es dadurch möglich, Steuerkabel oder Schläuche zum Drehen der Einheit in kompakterer Weise an dem Übergang zwischen dem Ausleger und der Vorrichtung selbst anzuordnen, und andererseits erreicht man, daß gewünschte Dreh-/Schwenkbewegungen auf das untere Transport- und Halteteil der Vor-
richtung beschränkt werden können, so da/3 also keine Drehung längs der gesamten verbleibenden Vorrichtungsmasse erfolgt. Dadurch kann die Drehbewegung mit reduziertem Energieverbrauch und mit reduzierten Reaktionswirkungen auf den Ausleger, nämlich ohne nennenswerte, sonst Verschleiß verursachende Erschütterungen an der gesamten Maschine, bewerkstelligt werden.
Auf nachstehend beschriebene besondere Ausgestaltungen sind weitere Unteransprüche gerichtet; im übrigen gehen weitere
Vorteile, Ausfuhrungsformen oder -möglichkeiten der Erfindung aus der folgenden Beschreibung der in der schematischen Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele hervor. Es zeigen
15
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer an
einem Grabenbagger oder Bagger mit Rückausleger angebrachten erfindungsgemäßen Plattenverlegevorriehtung, 20
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung,
Fig. 3 teilweise im Schnitt eine entsprechende Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform
der Vorrichtung und
Fig. 4 im Detail eine Schnittansicht eines Teils der Dreh-/Schwenkeinrichtung an der Vorrichtung.
In Fig. 1 ist eine Baumaschine 2 dargestellt, z.B. ein Grab-, Rückausleger- oder Aushubbagger, der als Ausleger einen Auslegerarm 4 aufweist, an dem als Mittel zum Erzeugen von Saugwirkung eine erfindungsgemäße Vorrichtung, nämlich eine Saugeinrichtung 6 angebracht ist, und zwar in Gestalt eines Vor-
richtungsgehäuses 8, das ein Sauggebläse oder eine Vakuum- bzw. Unterdruckpumpe 10 vorzugsweise mit Hydraulikmotor 12 enthält, wobei die Hydraulik-Energieversorgung durch Schläuche 14 vorgesehen ist, die mit dem Hydrauliksystem an der dargestellten Baumaschine 2 verbunden sind. Die Vorrichtung umfaßt eine untere Saugstutzen- oder Ansatzstückverbindung 16 mit einem Halter 18 für einen flachen Saugnapf 20.
Mittels der Baumaschine 2 und des Saugnapfes 20 können Platten 22 in gewünschte Verlegepositionen transportiert und schließlich mit sehr hoher Genauigkeit verlegt werden. Häufig erfolgt das Verlegen mit Hilfe einer Person, die die Positionen der Platten, ohne da/3 diese angehoben werden müssen, abschließend justiert, und die im Bedarfsfall auch eine schnel-Ie Freigabe der Platten durch Betätigen eines nicht dargestellten äußeren Lufteinlaßventils an der Einrichtung bewirken kann, um den Unterdruck in dem Saugnapf 20 zu beseitigen. Das Lufteinlaßventil kann auch mittels nicht dargestellter Fernsteuerung von einer Bedienungsperson in der Baumaschine oder einer anderen in diesem Zusammenhang verwendeten Hebevorrichtung betätigt werden.
Falls eine aufgenommene gehaltene bzw. transportierte Platte in einer Verlegesituation mehr oder weniger aus der normalen Position in der zugehörigen Plattenreihe herausdreht, kann die Bedienungsperson die Maschine in eine andere Position manövrieren, in der die schiefe Lage korrigiert ist. Jedoch besteht eine einfachere Lösung darin, eine gesteuerte Dreh-/ Schwenkbarkeit zwischen dem Saugnapf 18, 20 und dem Auslegerarm 4 vorzusehen. Wie erwähnt, ist es bekannt, eine drehbare Verbindung zwischen dem Vorrichtungsgehäuse 8 und einer darüber befindlichen oberen Spanneinrichtung 24 vorzusehen. Gemäß der Erfindung besteht eine weitaus vorteilhaftere Maßnahme jedoch darin, an der Unterseite des Gehäuses 8 eine solche Drehverbindung, die in Fig. 2 mit 2 6 bezeichnet ist, vorzusehen und zu betreiben.
Fig. 4 zeigt im Detail eine Schnittansicht einer Ausführungsform der drehbaren Verbindung 16 zwischen dem Stutzen- bzw. Ansatzstück der Saugverbindung und dem Gehäuse 8. Wie dargestellt, ist die drehbare Verbindung 26 am Boden 28 des Gehäuses 8 derart in Hänge- bzw. Traganordnung vorgesehen, da/3 Lager 30 eine den Saugstutzen 16 bildende Röhre bzw. ein Rohrstück lagern. An der Außenseite des Ansatzstückes 16 (Saugstutzen) ist an einem Flansch 34 ein Keilriementrieb 32 vorgesehen. Der Keilriementrieb 32 wird mittels eines nicht dargestellten elektrischen Motors getrieben, der aus der Führerkabine der Baumaschine fernsteuerbar oder durch Schaltmittel an dem Gehäuse Steuer- bzw. betreibbar ist. Eine mit dem Justieren der Platten befaßte Person kann einen Schalter der Schaltmittel betätigen.
Die für die Drehverbindung erforderliche Kabel- oder Schlauchverbindung kann durch den Kasten bzw. das Gehäuse der Saugvorrichtung 6 hindurchgeführt werden und oberhalb des Gehäuses, wie mit dem Bezugszeichen 36 in Fig. 2 dargestellt, ziemlich dicht an einer an dem Auslegerarm 4 vorgesehenen Kniegelenkverbindung angeordnet sein, und zwar ohne das Erfordernis irgendeiner horizontalen Dreh-/Schwenkbewegbarkeit an dieser Stelle. Dadurch kann die Ein-ZDurchführungsverbindung 36 in derart kompakter Weise angeordnet werden, daß an dieser Stelle z.B. Klappenleiterverbindungen vermieden sind, wobei auch die auftretenden Drehungen leichter und schneller sowie mit geringerem Energieverbrauch bewirkt werden, weil sich die Drehungen nicht auf das ganze Gehäuse 8 der Vorrichtung erstrecken bzw. nicht auf diese einwirken. Das Hohlrohr 16 des Saugstutzens ist mit einem Gewinde 35 zur Anbringung eines Anschluß- und Befestigungsteils 37 versehen. Es handelt sich um ein Rechtwinkelstück mit einem seitlich vorstehenden Stutzen 39, der an nicht dargestellten Unterdruckleitungen in dem Gehäuse 8 und durch diese mit der Unterdruckpumpe 10 befestigbar und somit daran anschließbar ist. Das Teil 3 7 ist
er _
ein üblicher Artikel. Der Stutzen 39 umgreift teilweise das zentrale drehbare Teil 41, und Dichtringe 43 und 45 sorgen bei Drehung für luftdichte Verbindung.
Aus Fig. 3 ist eine Verbindungseinheit 38 ersichtlich, die zwischen der Dreheinheit 26 und dem Saugnapf 18, 20 eingebaut ist. Die Verbindungseinheit 38 umfaßt ein Gummielement 40 mit Oberseite und Unterseite, die an einen Flansch 42 an dem Saugansatzstück 16 bzw. an einen Flansch 44 an einem Rohrstück zwischen der Verbindungseinheit 38 und dem Saugnapf 18, 20 vulkanisiert sind.
Das Gummielement 40 weist eine zentrale Durchführung 47 auf, die die Enden der Saugleitung zwischen den Flanschen 42, 44 zur Überleitung von Unterdruck zu dem Saugnapf verbindet. Das Saugansatzstück' 16 bzw. das Zwischenstück zwischen Einheit 38 und Saugnapf 18, 20 bilden koaxiale Rohrabschnitte. Mit diesen ist auch die Durchführung 47 koaxial.
Das Gummielement 40 ist sowohl gegenüber axialen als auch gegenüber radialen, umfangsseitigen sowie gegenüber asymmetrischen oder ungleichmäßigen Kräften bzw. Stoßen elastisch nachgiebig. Es ist im Betrieb bzw. bei Beanspruchung linear, asymmetrisch und/oder verwindbar deformierbar. So ermöglicht das Element 40 bzw. der es bildende Gummiblock mit Innen-Durchgangsloch, daß eine Platte 22 in Flachlage gegen eine geneigte oder schräge Anlage, Halterung, Unterlage od. dgl. gelangt, und zudem wirkt der Block 40 als stoßabsorbierendes Element beim Verlegen der einzelnen Platten. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, sind die Flansche 42, 44 und das Element 40 durchgreifende Schraubenbolzen 46 vorgesehen. Die Muttern der Schraubenbolzen 46 sind nicht fest angezogen, aber derart gesichert, daß zwischen den Köpfen und Muttern der Schraubenbolzen einerseits und den Außenseiten der Flansche 42, 44 andererseits etwas Spiel bzw. freier Raum vorhanden ist. Das Spiel läßt eine begrenzte gegenseitige Bewegung der Flansche
42 und 44 zu. Zweck der Schraubenbolzenverbindungen 46 ist es, zu gewährleisten, da/3 das Gummielement 40 nicht überlastet oder zwischen den Flanschen 42, 44 weg gezogen bzw. weg gedrückt wird, da die Schraubenbolzen 46 das Gewicht des mit Last beaufschlagten Saugnapfes mit definierter Gewichtsbelastung tragen. Die Schraubenbolzen schützen auch gegen Unfälle oder Störfälle beim eventuellen Zerreißen oder Bruch des Elements 40 oder wenn dieses den Befestigungshalt mit den Flanschen 42, 44 verlieren sollte.
Weiterhin kann das Blockelement 40 als Dämpfungselement auch gegen plötzliche Start- und Stopdrehbewegungen an den Saugnapfteilen 18, 20 wirken, wodurch StOjSeinwirkungen auf das Gehäuse 8 der Vorrichtung 6 weiter reduziert sind.

Claims (4)

• ■ · · ♦ · · 9 4 Ansprüche :
1. Unterdruckvorrichtung (6) zur Anbringung an eine Hebevorrichtung oder an der Spannvorrichtung (4) einer Baumaschine (2), umfassend nach unten gerichtete Saugnapfmittel (18, 20) zum Halten von Flachteilen wie z.B. Platten (22) od. dgl. und Mittel zum Erzeugen von für diesen Zweck ausreichender Saugwirkung sowie ein Dreh-/Schwenkelement zur Drehbewegung der Saugnapfmittel um eine vertikale Achse, dadurch gekennzeichnet, da/3 die Vorrichtung ein Gehäuse (8) mit Haltemitteln (16) für die Saugnapf einrichtung (18, 20) umfa/3t, wobei eine Verbindungseinheit (38), die ein bis zu einem gewissen Grad nachgiebiges Element (40) umfaßt, zwischen dan Haltemittel (16) und der Saugnapf einrichtung (18, 20) angeordnet ist.
. Vorrichtung (6) nach Anspruch 1, dadurch g e kennzeichnet, da/3 die Verbindungseinheit (38) zwei koaxial angeordnete Rohrabschnitte oder -stücke umfaßt, die an dem Gehäuse (8) bzw. an der Saugeinrichtung (18, 20) befestigt sind, wobei die Rohr stücke an ihren gegenseitig zugewandten Enden Flansche (42, 44) aufweisen, die gegenseitig mit dem elastischen Element (40) verbunden sind, das aus einen rohrförmigen Abschnitt oder ein Rohrstück aus Elastomer-Material und nicht-flexible Stabelemente (46), z.B. Schraubenbolzen, umfaßt, die in und zwischen den Flanschen (42, 44) angeordnet und derart beweglich oder verschiebbar eingebaut sind, daß sie eine gewisse gegenseitige Bewegung der Flansche (42, 44) zulassen, wobei die die Flasche aufweisenden Rohrabschnitte/-stücke zusammen mit dem Elastomer-Rohrabschnitt/ -stück eine durchgehende, druckdichte Leitung von der Saugnapf einrichtung (18, 20) zu dem Gehäuse (8) bilden.
3. Vorrichtung (6) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , da/3 das Dreh-/ Schwenkelement (26) in dem unteren Teil des Gehäuses derart angeordnet ist, da/3 sich die Haltemittel (16) in von dem Dreh-ZSchwenkelement (26) herabhängender Anordnung befinden.
4. Vorrichtung (6) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a durch gekennzeichnet, daß in dem Dreh-/Schwenkelement (26) ein Rohrabschnitt (16), der um eine vertikale Achse drehbar ist und die Haltemittel bildet, mittels einer Lagerung (30) gehalten ist, und eine Antriebsverbindung mit einem steuerbaren Motor zum Drehen des Rohr abs chnittes (16) aufweist ist, und wobei an dem oberen Ende des Rohrabschnitts eine drehbare, luftdichte Verbindung (37) vorgesehen ist, die an sich zur Verbindung zwischen dem Inneren eines Rohrabschnitts und einer Unterdruckquelle bekannt ist.
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