DE29707701U1 - Anordnung zum Befestigen und Spannen flexibler spannbarer Materialien - Google Patents
Anordnung zum Befestigen und Spannen flexibler spannbarer MaterialienInfo
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Description
Anmelder: Reinhard Büthe
Berliner Str. 5 D D-30890 Barsinghausen
Anordnung zum Befestigen und Spannen flexibler spannbarer Materialien.
Die Erfindung betriffit eine Anordnung von Profilen zum Befestigen und Spannen
flexibler durchleuchtbarer Materialien zur Herstellung von Lichtwerbeanlagen.
Dem Einsatz großformatiger Bauteile für die beleuchteten Seiten von Licht werbeanlagen,bestehend
aus einer Acrylglasscheibe mit aufgedruckter Schrift oder Werbeaussage,sind größenabhängig enge Grenzen gesetzt.
Für große Bauteile werden zunehmend polyesterverstärkte PVC - Materialien mit geringer Eigensteifigkeit verwendet. Diese Materialien werden in Halte konstruktionen
eingeklemmt und gespannt.
Die bekannten Haltekonstruktionen sowie die zum Spannen notwendigen
Arbeitsgänge sind technisch aufwendig . Bei niedrigen Außentemperaturen kann das PVC - Material nicht ausreichend gespannt werden. Ein zusätzlicher
Arbeitsgang ist in diesem Fall notwendig.
Zur Vermeidung hoher Kosten für aufwendige Haltekonstruktionen und
entsprechend notwendige Arbeitsgänge wird seit einiger Zeit ein durch Erwärmen spannbares Material eingesetzt.
Dieses Material wird über einen Rahmen aus Winkelprofilen gezogen und
umlaufend an der Rahmenaußenseite mit handelsüblichen Stahlklammern befestigt. Daraufhin wird das Material mittels eines Heizgebläses erwärmt.
Beim Erkalten zieht sich das Material zusammen und es wird faltenfrei gespannt.
Dann wird der bespannte Winkelrahmen in ein Gehäuse oder Rahmen eingebaut. Diese Fertigungsweise konnte sich bisher nicht durchsetzen, da die Abläufe und
verwendeten Konstraktionen sehr aufwendig sind. Das Aufziehen und Befestigen des Materials ist sehr arbeitsintensiv. Ebenso ist
das Spannen mittels Heizgebläse Handarbeit. Der Winkelrahmen verformt sich
beim Spannen. Nach dem Einbau des Winkelrahmens in ein Gehäuse oder in einen Rahmen ist eine Reparatur der im Gehäuse befindlichen Geräte und
Leuchtmittel nur durch Ausbau des bespannten Winkelrahmens möglich. Bei großen Bauteilen sind zum Ausbau des Winkelrahmens mehrere Personen
erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Anordnung von Profilen zu
schaffen, die das Aufziehen und Befestigen des durch Wärme spannbaren
Materials in einfacher Weise ermöglicht und die Reparatur der im Gehäuse befindlichen Geräte und Leuchtmittel mit geringem Aufwand durchführbar
macht.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe zeichnet sich dadurch aus, daß
die Einrichtung aus Halteprofilen und Rahmenprofilen besteht welche auf die Stabilität und den erforderlichen Arbeitsablauf abgestimmt sind .
Des weiteren ist der Rahmen 2 - teilig . Er besteht aus einem feststehenden rückwärtigen und einem herausziehbaren vorderem Rahmenteil um Reparaturen
und Wartungen einfach zu ermöglichen.
Die erfindungsgemäße Anordnung von vorderem Rahmenprofil mit eingescho benem
um etwa 90 Grad schwenkbaren Montage- und Fixierprofil zur Halterung des Spannmaterials ist von einfachem technischen Aufbau.
Sie bietet den Vorteil ohne aufwendige Vorrichtungen bei Wärmebehandlung
selbststraffendes Spannmaterial aufzubringen und bespannte Frontrahmen -
elemente zur Reparatur und Wartung ohne aufwendigen Personaleinsatz zu
öffnen . Zum Öffnen ist nur eine Person erforderlich.
Zum Aufziehen des Spannmaterials werden die umlaufenden in das vordere
Rahmenprofil eingeschobenen Montage - und Fixierprofile einseitig mit einem Doppelklebebandstreifen versehen und in vertikale Stellung gebracht.
Bei kleineren Transparenten kann das Spannmaterial auf einer ebenen Fläche
ausgelegt werden. Der vordere Rahmen wird von Oben auf das Spannmaterial gelegt. Zur Fixierung wird das Spannmaterial außen umlaufend um das
Montage - und Fixierprofil gelegt und auf das Doppelklebeband geklebt.
Statt des Doppelklebebands können auch Klammern zur Fixierung verwendet
werden. Dann wird das mit dem Spannmaterial bezogene umlaufende Montage
- und Fixierprofil um 90 Grad umgeklappt und in horizontale Stellung gebracht.
Hierbei wird das Spannmaterial gestreckt und der angepreßte Klemmhaken an
der Unterseite des Montage - und Fixierprofils rastet in die vorbereitete Klemmnut des Grundprofils ein und hält das Spannmaterial fest.
Das umlaufende Rahmenprofil wird durch senkrecht angeordnete Konsolen mit
U - förmigen Querschnitt durch Schrauben verbunden und ausgesteift. Die
Kombination aus umlaufendem Rahmenprofil mit dem durch das Montage - und Fixierprofil eingespannten Spannmaterial bildet das Frontrahmenelement.
Die Beleuchtung einschließlich der erforderlichen Geräte wird an den Konsolen
des Frontrahmenelements befestigt. Die Fläche des Spannmaterials wird durch
Heizgeräte erwärmt. Beim Abkühlen zieht sich das Spannmaterial zusammen
und ergibt eine faltenfreie Ansicht.
Bei erfindungsgemäßer Verwendung in Serienproduktion wird das Spann material
in Montagerahmen eingespannt und erwärmt.
Dann wird es im ersten Arbeitsgang mechanisch über die vertikal eingestellten
Montage - und Fixierprofile gezogen.
Im zweiten Arbeitsgang werden die Montage - und Fixierprofile um 90 Grad
umgelegt und in die Klemmnut des Rahmenprofils eingepreßt. Beim Abkühlen strafft sich das Spannmaterial selbsttätig.
Das Aufbringen des Spannmaterials erfolgt bei großflächigen oder sehr langen
Leuchttransparenten an Ort und Stelle am bereits montierten Frontrahmen.
Die Vorgehensweise entspricht dem Aufziehen bei Kleintransparenten in
Einzelanfertigung . Nach dem Aufziehen wird ein U - förmiges Führungsprofil
auf die Oberseite des Frontrahmens geschraubt.
In dieses Führungsprofil wird ein Doppelbügel, bestehend aus zwei Stück
oberen horizontalen Profilen mit je 1 Stck. unterer Rolle .Diese Rollen fassen in
die Führungsschiene . Des weiteren besteht der Doppelbügel aus 2 Stck . vertikalen Profilen. An diese Profile werden Heizgeräte und Wärmefühler
montiert. Unten horizontal befinden sich je eine Rolle als Abstandshalter.
Zum Spannen des Spannmaterials wird der Doppelbügel mit Heizgeräten und
Wärmefühlern bestückt, manuell oder mit motorischem Antrieb über die zu
spannende Fläche gefahren.Durch dieses Verfahren wird eine erhebliche Zeitersparnis erreicht da das Erwärmen von kleinen Einzelflächen entfällt.
Großflächige oder sehr lange Leuchttransparente bestehen aus einer am
Gebäude befestigten Transparentriickseite und einem zu Reparatur - und
Wartungszwecken herausziehbaren Frontrahmen. Die Transparentrückseite ist ein separates Bauteil. Sie besteht aus einer Blechrückwand mit oberem und
unterem Deckel und wird durch vertikal angeordnete Konsolen ausgesteift.
Die Konsolen sind im gleichen Achsmaß wie die Konsolen des Frontrahmens
angeordnet. Die oberen und unteren horizontalen Konsolenteile des Front rahmens
sind als Einschubteile ausgebildet .Sie werden in die oberen und unteren horizontalen Konsolenteile der Transparentrückseite geschoben und
durch in Langlöchern gleitenden Bolzen mit ihnen verbunden. Zu Reparatur und Wartungszwecken können Frontrahmen und Transparentrückseite geöffnet und
auseinandergezogen werden.Die Montage der Transparente ist durch das geringere Eigengewicht der Transparentrückseite bedeutend einfacher und
zeitsparender als die Montage des kompletten Transparents.
Doppelseitig bespannte und beleuchteten kleinere Transparenten bestehen im
Gegensatz zu den großflächigen einseitigen Wandtransparenten aus zwei
Frontrahmen. Ein Frontrahmen wird fest an einem Ausleger oder einer
Wandkonsole montiert Der zweite Frontrahmen ist mit beweglichen Einschubkonsolen versehen und kann zu Reparatur und Wartungszwecken
herausgezogen werden.
Weitere, die Erfindung vorteilhaft gestaltende Merkmale sind in den
Patentansprüchen angegeben.
Anhand der Zeichnung sei die Erfindung an Ausfuhrungsbeispielen schematisch
dargestellt und näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen vertikalen Querschnitt durch das obere Frontrahmenprofil mit
eingeschobenen Montage - und Fixierprofil in offener ungespannter vertikaler Stellung mit eingeklebtem Spannmaterial.
Fig. 2 zeigt einen vertikalen Querschnitt durch das obere Frontrahmenprofil mit
eingeschobenem Montage - und Fixierprofil in geschlossener gespannter horizontaler Stellung mit eingeklebtem Spannmaterial und dem oberen
Teilbereich der Aussteifungskonsolen.
Fig. 3 zeigt den vertikalen Schnitt durch ein großflächiges Leuchttransparent in
geschlossener Stellung mit aufgesetztem Doppelbügel mit Heizgeräten
und Wärmefühlern.
Fig. 4 zeigt den vertikalen Schnitt durch ein doppelseitig bespanntes kleineres
Fig. 4 zeigt den vertikalen Schnitt durch ein doppelseitig bespanntes kleineres
Transparent in geöffneter Stellung.
Fig. 5 zeigt ein Montageschaubild (Explosionsschaubild) der Anordnung gemäß Fig. 2.
Fig. 5 zeigt ein Montageschaubild (Explosionsschaubild) der Anordnung gemäß Fig. 2.
Das Montage - und Fixierprofil, generell mit 1 bezeichnet ( Fig. 1+ 2 ) besteht
aus einem Metallprofil mit einseitiger Verformung als Scharnierinnenteil mit unterseitigem Klemmhaken.Es greift in das Frontrahmenprofil 2 ein welches ein
angeformtes Scharnieraußenteil besitzt. In dieses Scharnieraußenteil wird das
Profil 1 geschoben.Zur Fixierung des Spannmaterials 4 wird ein Doppelklebe bandstreifen
3 auf die Klemmhakenseite des Montage - und Fixierprofils 1 geklebt. Die Frontrahmenprofile 2 werden durch Eckwinkel 5 miteinander ver bunden
und durch bügelförmige Konsolen 6 verstärkt und beispielsweise mit Schrauben 7 fest verbunden.Die Konsolen 6 haben einen U - förmigen
Querschnitt und sind an den oberen und unteren horizontalen Stegen mit beidseitigen Langlöchern 8 und Bolzen 9 versehen. An den vertikalen Stegen
der Konsolen wir die Beleuchtungseinrichtung 10 angebracht ( Fig. 3 und 4)
Die U - förmig gekantete Transparentrückwand 11 mit den Einschubkonsolen
12 bildet die Transparentrückseite.Die Frontrahmen sind umlaufend mit gekanteten Blechen 13 verkleidet und greifen im geschlossenen Zustand unter
die gekantete Transparentrückwand 11. Auf dem oberen Frontrahmenprofil 2 ist
ein Führungsprofil 14 angebrachtund der Doppelbügel 15 mit den Heizgeräten 16 und den Wärmefühlern 17 dargestellt.
.·&iacgr;
In Fig. 4 wird ein doppelseitiges Transparent dargestellt bestehend aus den
Montage - und Fixierprofilen 1, den Frontrahmenprofilen 2 , den Doppel klebebandstreifen
3 ,den bügeiförmigen Konsolen 6 mit den Langlöchern 8 und Bolzen 9, den T - förmigen Einschubkonsolen 18, dem Spannmaterial 4 ,der
Beleuchtungseinrichtung 10 und den Abdeckblechen 19 und 20 . Fig. 5 zeigt die Anordnung von Montage - und Fixierprofil 1, Rahmenprofil 2
DoppeUdebebandstreifen 3 , Spannmaterial 4, bügeiförmiges Konsolenoberteil
6.
Claims (7)
1. Anordnung zum Befestigen und Spannen flexibler spannbarer Materialien
mit geringer oder fehlender Eigensteifigkeit, dadurch gekennzeichnet daß ein
mit Scharnierprofil versehener Frontrahmen aus Metall oder anderen geeigneten Materialien mittels eingeschobener, schwenkbar gelagerter Montage - und
Fixierprofile zum Fixieren und Befestigen spannbare Materialien dient. Beim
Schwenken des Montage - und Fixierprofils um 90 Grad wird das Material gestrafft. (1,2,3,4)
2. Anordnung nach Ansprach 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Montage und
Fixierprofil ( 1) an der Unterseite mit einem Klemmhaken versehen ist
welcher in die Klemmnut des Frontrahmenprofils ( 2 ) hineingreift und das Montage - und Fixierprofil ( 1) verriegelt.
3. Anordnung nach Ansprach 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die
Frontrahmenprofile ( 2 ) durch bügelförmige Konsolen (6) verstärkt werden
um den Druck des gespannten Materials ( 4) aufzunehmen.
4. Anordnung nach Anspruch 1, 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, daß die
Konsolen ( 6 ) mit Langlöchern ( 8) und durchgehenden Bolzen ( 9 ) versehen
sind. Diese Konsolen nehmen die Einschubkonsolen (12) der Transparent rückwand
(11) auf. Durch ein horizontales Verschieben der Konsolen (6)
kann das Bauteil nach vorne geöffnet werden .
5. Anordnung nach Anspruch 1,2,3 und 4 dadurch gekennzeichnet, daß bei
beidseitig beleuchteten Transparenten beide umlaufenden Rahmenteile aus Frontrahmenprofilen ( 2 ) bestehen. Ein Rahmenteil ist mit den Konsolen ( 6 )
versehen. Der gegenüberliegende Rahmen ist mit T - förmigen Einschub konsolen
( 18 ) ausgestattet.
6. Anordnung nach Anspruch 1,2.3 und 4 dadurch gekennzeichnet, daß auf
der Oberseite des Frontrahmens ( 2) ein Führungsprofil ( 14 ) angebracht wird. In dieses Führungsprofil wird ein Doppelbügel ( 15 ) mit unteren Rollen
eingehängt. An diesem Doppelbügel sind Heizgeräte ( 16 ) und Wärmefühler
(17 ) befestigt. Der Doppelbügel hängt vor der zu spannenden Transparentseite
und wird manuell oder maschinell vorwärts bewegt. Die Geschwindigkeit richtet
sich nach der notwendigen Wärmezufuhr.
7. Anordnung nach Anspruch 1,2,3.4,5 und 6 dadurch gekennzeichnet, daß
die Funktion der Einschubkonsolen (12 oder 18 ) ebenso durch Teleskop führungen
oder Führungsschienen übernommen werden kann.
- AO-
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29707701U DE29707701U1 (de) | 1997-04-29 | 1997-04-29 | Anordnung zum Befestigen und Spannen flexibler spannbarer Materialien |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29707701U DE29707701U1 (de) | 1997-04-29 | 1997-04-29 | Anordnung zum Befestigen und Spannen flexibler spannbarer Materialien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29707701U1 true DE29707701U1 (de) | 1997-07-03 |
Family
ID=8039686
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29707701U Expired - Lifetime DE29707701U1 (de) | 1997-04-29 | 1997-04-29 | Anordnung zum Befestigen und Spannen flexibler spannbarer Materialien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29707701U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2009095200A1 (de) * | 2008-01-29 | 2009-08-06 | Eps Profiled Solutions Gmbh | Fassadenelement mit flexiblem flächenelement |
| EP2248960A1 (de) * | 2009-05-04 | 2010-11-10 | Iaso, S.A. | Vorrichtung zum Spannen eines Elements, insbesondere einer Kunststofffolie oder eines Textilmaterials, Paneel mit einer solchen Vorrichtung und Montageverfahren |
-
1997
- 1997-04-29 DE DE29707701U patent/DE29707701U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2009095200A1 (de) * | 2008-01-29 | 2009-08-06 | Eps Profiled Solutions Gmbh | Fassadenelement mit flexiblem flächenelement |
| EP2248960A1 (de) * | 2009-05-04 | 2010-11-10 | Iaso, S.A. | Vorrichtung zum Spannen eines Elements, insbesondere einer Kunststofffolie oder eines Textilmaterials, Paneel mit einer solchen Vorrichtung und Montageverfahren |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R086 | Non-binding declaration of licensing interest | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970814 |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: DAMBACH-WERKE GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: BUETHE, REINHARD, 30890 BARSINGHAUSEN, DE Effective date: 19990910 |
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