DE29706364U1 - Endlagengedämpfter Arbeitszylinder - Google Patents
Endlagengedämpfter ArbeitszylinderInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F15B15/00—Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
- F15B15/20—Other details, e.g. assembly with regulating devices
- F15B15/22—Other details, e.g. assembly with regulating devices for accelerating or decelerating the stroke
- F15B15/222—Other details, e.g. assembly with regulating devices for accelerating or decelerating the stroke having a piston with a piston extension or piston recess which throttles the main fluid outlet as the piston approaches its end position
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Description
Endlagengedämpfter Arbeitszylinder
Die Erfindung betrifft einen endlagengedämpften Arbeitszylinder, der auf allen Gebieten
der Fluidtechnik eingesetzt werden kann, bei denen Arbeitszylinder in den Endlagen gedämpft
werden müssen.
Bekannt sind Systeme, bei denen das Abbremsen des Hauptkolben eines Arbeitszylinders
am jeweiligen Hubende dadurch erfolgt, daß der Durchflußquerschnitt für den abfließenden
Fluidstrom verkleinert wird, vielfach ergänzt durch eine von außen einstellbare Drossel.
Konstruktiv sind hierbei die verschiedensten Varianten ausgeführt. Sie lassen sich
einteilen in Systeme, die den gedrosselten Abflußquerschnitt in feststehenden Teilen des
Arbeitszylinders aufweisen oder solche, bei denen der die Drosselung bewirkende Abflußquerschnitt
in sich bewegenden Teilen desselben vorhanden ist. Die Dämpfung zielt hierbei grundsätzlich auf die Abbremsung der gesamten Bewegungsenergie der bewegten
Teile des Arbeitszylinders mit der Zielstellung, die Aufprallenergie so gering zu halten als
es der jeweilige Einsatzfall erlaubt. Die Funktion der Querschnittsminderung im Fortlauf
der Bewegung des Kolbens auf die Endlagen zu - vom Zeitpunkt der Einleitung der Dämpfung an betrachtet-, bestimmt hierbei den Charakter derselben. Bekannt sind
Dämpfungssysteme, die den Abströmquerschnitt abrupt verschließen und den Abstrom
über den gedrosselten Querschnitt leiten oder auch solche, bei denen der Dämpfungsverlauf
progressiv im Sinne einer allmählichen Anpassung an den Zustand der Ruhe des Kolbens erfolgt, wobei der gedrosselte Querschnitt im Fortlauf der Bewegung des
Kolben allmählich verringert wird.
Die folgenden Druckschriften belegen diese Aussage:
Die folgenden Druckschriften belegen diese Aussage:
Die Druckschrift DE-OS 1925166 nimmt in ihren Ausführungen zum Stand der Technik
Bezug auf die Druckschrift DE-AS 1256296, bei welcher ein spezielles Dämpfungselement
beschrieben wird, bei welchem der Kolben das Druckmittel durch einen engen Spalt
preßt und somit druckgesteuert die Bewegung des Kolbens dämpft.
Ebenfalls beschrieben wird ein Rückschlagventil im Kolben sowie Auslaßöffnungen mit kleinem Querschnitt im Mantel des Zylinders, die der Kolben zum Teil überfährt. Dabei wird eine spezielle ortsgesteuerte Konturfunktion, welche im Auslaßquerschnitt optimal proportional zum Quadrat des Hubes ist, realisiert.
Ebenfalls beschrieben wird ein Rückschlagventil im Kolben sowie Auslaßöffnungen mit kleinem Querschnitt im Mantel des Zylinders, die der Kolben zum Teil überfährt. Dabei wird eine spezielle ortsgesteuerte Konturfunktion, welche im Auslaßquerschnitt optimal proportional zum Quadrat des Hubes ist, realisiert.
In der Druckschrift DE-G 6943765 wird eine Austrittöffhung für Druckmittel vor dem
Ende des Zylinders zur Dämpfung beschrieben, dessen Austrittsöffhung in den Anschlußstutzen
übergeht. Ein Ringspalt, der durch einen untermaßigen Ring mit dahinter befindlichen
Freiraum und dem Zylinder gebildet wird, wirkt als druckgesteuertes Dämpfungselement.
Des weiteren befindet sich ein Ringkanal im Kolben sowie ein Rückschlagventil zwischen dem Ringkanal und dem Zylinderraum innerhalb des Kolbens zur richtungsabhängigen
Steuerung.
Bekannt ist eine Dämpfung durch ein Drosselventil im Druckmittelaustritt nach der
Druckschrift DE-OS 2206410, in welches eine Verlängerung des Kolbens eintritt sowie
ein Rückschlagventil im Kolben selbst. Erfindungsgemäß wird hierbei die Dämpfung
durch eine spezielle Form des Kolbens erzielt, bei dem ein untermaßiger Ring mit anschließendem
Freiraum mit dem Zylinder einen Ringraum bildet. Der Austritt des Druckmittels aus diesem ist gedrosselt und der Dämpfungsbereich entspricht dem Kolbenbereich.
Die Druckschrift US 4207800 erzielt eine Dämpfung mit Hilfe eines speziellen Kolbenringes,
welcher am Ende des Kolbens sitzt, axial etwas verschiebbar und etwas untermaßig
ist, wodurch ein Rückschlagventil durch die einseitig gebrochene Oberfläche des Ringes gebildet und die Komprimierung des Druckmittels im Zylinderraum eine druckge-.
steuerte Dämpfung über einen Ringspalt erzielt wird.
Eine gleichermaßen einfache Dämpfung ist in der Druckschrift US 4425836 beschrieben.
Hier wird die Dämpfung durch eine Ringnut, die sich zwischen dem Kolben und dem Zylinder befindet, erreicht. Sie ist auf diese Weise eine Funktion der Lage, da die wirksame
Spirale länger wird, je näher sich der Kolben am Ende befindet.
In der Druckschrift DE-G 9418042.3 ist ein Restzylinderraum mit Dämpfungsglied innerhalb einer zweiten Druckmittelbohrung ausgeführt, welches unmittelbar als Dämpfungselement wirkt. Überlagernd erfolgt eine ebenfalls druckgesteuerte Dämpfung mittels des Ringspaltes im Bereich des untermaßigen Kolbenringes sowie eine positionsgesteuerte Dämpfung durch die sich zum Ende hin vergrößernde wirksame Länge der Spiralnut. In diesem Fall ist die Spiralnut im Bewegungsbereich des Kolbenringes eingebracht.
In der Druckschrift DE-G 9418042.3 ist ein Restzylinderraum mit Dämpfungsglied innerhalb einer zweiten Druckmittelbohrung ausgeführt, welches unmittelbar als Dämpfungselement wirkt. Überlagernd erfolgt eine ebenfalls druckgesteuerte Dämpfung mittels des Ringspaltes im Bereich des untermaßigen Kolbenringes sowie eine positionsgesteuerte Dämpfung durch die sich zum Ende hin vergrößernde wirksame Länge der Spiralnut. In diesem Fall ist die Spiralnut im Bewegungsbereich des Kolbenringes eingebracht.
Nachteilig an allen aufgeführten Varianten ist der hohe konstruktive Aufwand, um eine
stoßfreie Verzögerung der bewegten Massen zu erreichen. Eine konstruktiv einfache
Möglichkeit, die Dämpfung einem konkreten Einsatzfall entsprechend anzupassen, liegt
nicht vor.
Die Dämpfung folgt im herkömmlichen Sinne der Funktion:
P2 &khgr; &zgr; > Wk + Wd i Wp
Hierbei bedeuten:
p2 = Dämpfungsdruck
&zgr; = Zylinderkonstante
Wk = kinetische Energie
P2 &khgr; &zgr; > Wk + Wd i Wp
Hierbei bedeuten:
p2 = Dämpfungsdruck
&zgr; = Zylinderkonstante
Wk = kinetische Energie
Wa = Druckenergie der Dämpfüngsstrecke
Wp = potentielle Energie der Lage
Wp = potentielle Energie der Lage
Um den angestrebten Dämpfiingseffekt - bei gleichzeitigem Erhalt der erforderlichen
Betriebskraft - zu erreichen, muß p2 erhöht werden.
Das geschieht durch:
Das geschieht durch:
a) Erhöhung des Betriebsdruckes, da dann p2 als Dämpfungsstaudruck gleichermaßen
erhöht werden kann;
oder
b) durch Vergrößerung des Arbeitszylinders, da dann der Staudruck an der Drossel höher
eingestellt werden kann.
Beide Versionen sind energetisch ungünstig und verursachen bei plötzlicher Querschnittsminderung
die Gefahr der schwingungsbelasteten Verzögerung der Massen. Diese Dämpfungsvarianten gewährleisten keine zeitfunktionsbezogene Ortslagenzuordnung
der Dämpfung.
Strebt man eine progressive Dämpfung an, ist der hohe konstruktive Aufwand dominant
und häufig kommerziell nicht mehr vertretbar.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, einen endlagengedämpften Arbeitszylinder zu entwikkeln,
der die Nachteile des Standes der Technik beseitigt, indem der technische und kon-
* ··· ■ till &igr;
struktive Aufwand zur Gewährleistung der Dämpfung sowie die einsatzbezogene Anpassung
der Dämpfung, einfach ist. Die Dämpfung soll ohne zusätzliche dämpfungsbezogene Dichtelemente erreicht werden. Weiterhin soll der Verschleiß der dämpfungsbezogenen
Bauteile ausgeschlossen sein. Die Dämpfung soll unter Vollast weich und runktionssicher
erfolgen, wobei die Dämpfung von außen geregelt werden soll. Des weiteren soll die Dämpfung auf allen Gebieten der Fluidtechnik (Flüssigkeiten und Gase) eingesetzt
werden, bei denen Arbeitszylinder in den Endlagen gedämpft werden müssen.
Erfmdungsgemäß wird die Aufgabe mit den im Schutzanspruch 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind aus den Unteransprüchen ableitbar.
Die Vorteile der Erfindung bestehen darin,
daß der technische und konstruktive Aufwand zur Gewährleistung der Dämpfung einfach
daß der technische und konstruktive Aufwand zur einsatzbezogenen Anpassung der
Dämpfung einfach ist,
daß die Dämpfung ohne zusätzliche dämpftingsbezogene Dichtelemente vorgenommen
wird und somit ein zusätzlicher Verschleiß von Bauteilen ausgeschlossen ist,
daß die Dämpfung unter Vollast weich und funktionssicher erfolgt und von außen regulierbar ist,
daß die Dämpfung auf allen Gebieten der Fluidtechnik (Flüssigkeiten und Gase) eingesetzt werden kann, bei denen Arbeitszylinder in den Endlagen gedämpft werden müssen, daß die Umkehr der Bewegungsrichtung des den Hauptkolben treibenden Fluids vollständig oder gepulst veranlaßt wird.
daß die Dämpfung unter Vollast weich und funktionssicher erfolgt und von außen regulierbar ist,
daß die Dämpfung auf allen Gebieten der Fluidtechnik (Flüssigkeiten und Gase) eingesetzt werden kann, bei denen Arbeitszylinder in den Endlagen gedämpft werden müssen, daß die Umkehr der Bewegungsrichtung des den Hauptkolben treibenden Fluids vollständig oder gepulst veranlaßt wird.
Die Erfindung wird anhand von Ausfuhrungsbeispielen nachstehend dargestellt:
mit Figur 1 als Schnitt durch den Arbeitszylinder bei einer Kolbenmittelstellung,
mit Figur 2 als Bodenendlage des Kolbens mit axial eingebautem Sensor,
mit Figur 3 als Bodenendlage des Kolbens mit radial eingebauten Sensor und Dar
stellung des Dämpfungsraumes,
mit Figur 4 als Seitenansicht des Arbeitszylinders mit radial eingebauten Sensor
und Stellschraube fur den gedrosselten Abstrom.
Nach Figur 1 ist einem Hauptkolben 1 des Arbeitszylinders koaxial 2x1 einer Kolbenstange
2, in den jeweils benachbarten Zylinderräumen 3 und 4, ein Steuerkolben 5 vorgelagert,
der durch eine Kegelfeder 6, formschlüssig mit der Kolbenstange 2 und dem Steuerkolben
5 verbunden ist. Die Vorlaufstrecke des Steuerkolbens 5 entspricht zugleich einer Dämpfungsstrecke 7, die im Fortlauf der Bewegung des Hauptkolbens 1 in Richtung
auf boden- und führungsseitige Endanschläge 8 und 9 entsteht.
Dieser vorlaufende Steuerkolben 5 verschließt nach Figur 2, je nach seiner Bewegungsrichtung, einen Abströmkanal 110 eines Bodens 11, oder einen Abströmkanal II 12 einer Führung 13, durch Anlage einer Steuerkolbenstirnfläche 14 an den bodenseitigen Endanschlag 9, oder an den fuhrungsseitigen Endanschlag 8. Bei der jeweiligen Anlage ist dafür gesorgt, daß jeweils eine gedrosselte Abströmbohrung 15 frei bleibt, die im Boden 11 aus zeichentechnischem Grund nicht dargestellt ist.
Dieser vorlaufende Steuerkolben 5 verschließt nach Figur 2, je nach seiner Bewegungsrichtung, einen Abströmkanal 110 eines Bodens 11, oder einen Abströmkanal II 12 einer Führung 13, durch Anlage einer Steuerkolbenstirnfläche 14 an den bodenseitigen Endanschlag 9, oder an den fuhrungsseitigen Endanschlag 8. Bei der jeweiligen Anlage ist dafür gesorgt, daß jeweils eine gedrosselte Abströmbohrung 15 frei bleibt, die im Boden 11 aus zeichentechnischem Grund nicht dargestellt ist.
Nach Figur 1 besitzt die gedrosselte Abströmbohrung 15 eine radial angeordnete, ein
Gewinde aufweisende Bohrung 16, in der sich eine Drosselstellschraube 17 befindet.
Durch Einstellung der Drosselstellschraube 17 kann Einfluß auf den Dämpfungsstaudruck
genommen werden (siehe auch Figur 4).
Nach Figur 1, Figur 2 und Figur 3 ist der Steuerkolben 5 zugleich auch Träger eines
Ringmagneten 18, dessen Feldlinien dazu dienen, die jeweils im Bereiche der Abströmkanäle
I und II 10, 12, angeordneten Sensoren 19 zu aktivieren, wodurch eine Signalgabe
eingeleitet wird, die der Umschaltung des Fluidstromes dient. Die Aktivierung des
Sensors 19 erfolgt kontaktlos. Bei der Umschaltung werden die in Hydrauliksystemen
üblichen Wegeventileinheiten gesteuert, wodurch die Richtungsumkehr des Fluidstromes
eingeleitet wird. Der Fluidzustrom wird auf diese Weise in der jeweiligen Zuführung gesperrt,
die der Bewegungsrichtung des Kolbens dient, zugunsten der Zuführung desselben in den Zylinderraum 3 oder 4, in dem sich nach Figur 3 ein Dämpfungsraum 20
durch flächige Anlage der Steuerkolbenstirnfläche 14 an den bodenseitigen oder fuhrungsseitigen
Endanschlag 8 oder 9 ausbildet sowie gleichzeitig ein Ventil gebildet wird. Dem sich innerhalb des Dämpfungsraumes 20, im Inneren der Zylinderräume 3 oder 4,
bildenden Staudruck, in Abhängigkeit vom Verhältnis des Querschnittes des Abströmkanals
I 10 oder des Abströmkanals II 12 zum Querschnitt der gedrosselten Abströmboh-
rung 15, kann auf diese Weise ein Gegendruck überlagert werden, der Einfluß auf die
Dämpfung nimmt. Diese Dämpfung ist somit einstellbar über die Drosselstellschraube 17
und der Vorgabe des Fluiddruckes. Der Zeitpunkt der Signalgabe zum Zwecke der Umschaltung
ist vorbestimmt durch die Wahl der Länge der Kegelfeder 6, die damit zugleich auch die Dämpfungsstrecke 7, wie in Figur 1 dargestellt, festlegt. Die Zeitdauer der Signalgabe
des Sensors 19 ist somit zugleich abhängig von dieser Dämpfungsstrecke 7 und der Geschwindigkeit des Hauptkolbens 1. In Abhängigkeit von den Kenngrößen des Arbeitszylinders
und dessen praktischen Einsatzfali, kann die Beeinflussung der Dämpfungskennlinie
konstruktiv einfach durch die Wahl der Kegelfeder 6 vorgenommen werden. Bei Variation der Einflußgrößen ist auf diese Weise ein breites Anwendungsfeld mit
geringem konstruktiven Aufwand erschlossen.
Die Anordnung des Sensors 19 ist hierbei ausschließlich abhängig von der Intensität der
Durchflutung durch das Magnetfeld einerseits und der Zugänglichkeit im praktischen
Gebrauch andererseits. Um den Einfluß von Magnetstreufeldern auf den Zeitpunkt der
Signalgabe zu verhindern, werden die Sensoren 19 nach Figur 3 in paramagnetische Gehäuse
21 eingelagert.
Die Funktion der Erfindung ist nach Figur 1 bis Figur 4 dadurch charakterisiert, daß dem
Hauptkolben 1 des Arbeitszylinders, jeweils benachbart, der Steuerkolben 5 vorgelagert
ist, der auf seiner radialen Steuerkolbenstirnfläche 14 den Ringmagneten 18 trägt, der die
berührungslose Signalgabe durch das Magnetfeld seines Dauermagneten ermöglicht.
Der Steuerkolben 5 besteht aus einem paramagnetischen Werkstoff (vornehmlich
austenitischer Cr-Ni-Stahl) oder einem fluidresistenten sowie den statischen Belastungen
entsprechenden Plastwerkstoff (Polyamide, Polyvenylchloride, Polytetrafluorethylen oder
auch mit Füllstoffen versehene Phenolharze). Hierbei ist die Anordnung des Sensors 19
abhängig von der Anwendung, wobei eine radiale oder auch axiale Version hinsichtlich
der Ortslage zur Kolbenstange 2 möglich ist.
Die Vorteile dieser Dämpfungsart bestehen darin,
daß der Zeitpunkt der Signalgabe konstruktiv einfach durch die Größe der vorlaufenden
Dämpfungsstrecke 7 des Steuerkolbens 5 über die Kegelfeder 6 vorbestimmt ist,
daß die Signalgabe des Sensors 19 unabhängig von der Geschwindigkeit des Hauptkolbens
1 über die Dämpfungsstrecke 7 erfolgt, wobei die Signalgabe durch die Einwirkung
des Magnetfeldes des Ringmagneten 18 auf den Sensor 19 auf den Zeitraum bestimmt
ist, bei dem der Ringmagnet 18 an der Endlage 8, 9 anliegt,
daß eine Kopplung zwischen der Dämpfung der Bewegung des Hauptkolbens 1 und der
gleichzeitigen Umsteuerung des Fluidstroms erfolgt,
daß die Dämpfung ohne zusätzliche dämpfüngsbezogene Dichtelemente erfolgt, wodurch
der Verschleiß derselben ausgeschlossen ist,
daß die Dämpfung auch unter Vollast weich und funktionssicher arbeitet,
daß die Dämpfung auch unter Vollast weich und funktionssicher arbeitet,
daß der gekapselte Einbau der Sensoren 19 in den feststehenden Teil der Endlagen 8, 9
des Arbeitszylinders einen Schutz darstellt, der jegliche Beschädigung ausschließt,
daß die Dämpfung durch eine Drosselschraube 17 von außen einstellbar ist,
daß der Steuerkolben 5 mit den Abströmkanälen I, II 10, 12 eine Ventilwirkung aufweist,
daß die Dämpfung durch eine Drosselschraube 17 von außen einstellbar ist,
daß der Steuerkolben 5 mit den Abströmkanälen I, II 10, 12 eine Ventilwirkung aufweist,
daß die Dämpfung auf allen Gebieten der Fluidtechnik eingesetzt werden kann, bei denen
Arbeitszylinder in den Endlagen gedämpft werden müssen,
daß über die Steuerung der Strömungsrichtung des Fluids die Umkehr der Bewegungsrichtung
des Hauptkolbens 1 veranlaßt oder eine gesteuerte aktive Dämpfung durch eine . dämpfungsstaudruckerhöhende Impulsschaltung der Strömungsrichtung des Fluids eingeleitet
wird.
Der sich überlagernde Außendruck kann allerdings nur wirksam werden, wenn der sich
im inneren Dämpfüngsraum einstellende Gegendruck kleiner oder gleich demselben ist.
Entspricht der Innendruck dem Betriebsdruck, erfolgt eine Kompensation der Druckenergie, die längs der Dämpfungsstrecke wirkt. Die mathematische Beziehung läßt den Vorteil dieser Lösung gegenüber dem im Stand der Technik dargelegten Lösungen eindeutig erkennen.
Entspricht der Innendruck dem Betriebsdruck, erfolgt eine Kompensation der Druckenergie, die längs der Dämpfungsstrecke wirkt. Die mathematische Beziehung läßt den Vorteil dieser Lösung gegenüber dem im Stand der Technik dargelegten Lösungen eindeutig erkennen.
Unter der Voraussetzung das P2 = Pb , gilt:
p2 = m (v2 + 2 &khgr; g &khgr; 1D) &khgr; (2 &khgr; z)"1
Ist der Außendruck größer als pe, d.h. pA = Pb + ApA, dann gilt:
p2 = m (v2 + 2 &khgr; g &khgr; 1D) &khgr; (2 &khgr; z)"1
Ist der Außendruck größer als pe, d.h. pA = Pb + ApA, dann gilt:
2 (p2 &khgr; &zgr; + &Dgr;&rgr;&Agr; &khgr; b x A) = m (&ngr;2 + g &khgr; Id x 2)
Hierbei bedeuten:
P2 = Dämpfungsstaudruck
pB = Betriebsdruck
Pa = äußerer Druck der zur Dämpfung überlagert wird
m = die bewegte Masse des Systems
&ngr; = die Geschwindigkeit der bewegten Massen
1D = die Dämpfungsstrecke
&zgr; = einen Arbeitszylinder bezogenen Parameter
g = die Erdbeschleunigung
A = die Fläche des Hauptkolbens
Handelt es sich um ein gasförmiges Fluid, ist p2 durch die polytrope Zustandsänderung
bestimmt, dem sich der äußere differentielle Druck überlagert.
Wie hieraus erkennbar, unterscheidet sich das Dämpfungsprinzip gegenüber herkömmlich
bekannten Systemen dadurch, daß
a) der Betriebsdruck des Hauptkolbens längs der Dämpfungsstrecke mindestens
a) der Betriebsdruck des Hauptkolbens längs der Dämpfungsstrecke mindestens
kompensiert wird
oder
b) bei höherem Außendruck ein zusätzlicher Gegendruck wirksam ist.
oder
b) bei höherem Außendruck ein zusätzlicher Gegendruck wirksam ist.
In der durch „z" charakterisierten Kenngröße ist die Staudruckbildung in Abhängigkeit
von der geometrischen Größe des Arbeitszylinders und dessen Abströmbedingungen erfaßt. Diese sind im Falle der Anwendung des Dämpfungsprinzips auf kompressible
Fluide abhängig vom Wert der poiytropen Zustandsänderung des Systems, korrigiert
durch das Abströmverhältnis des gedrosselten Abströmquerschnittes zum ungedrosselten,
und im Falle der Anwendung auf inkompressible Flüssigkeiten abhängig vom sich bildenden Staudruck infolge des Abströmverhältnisses.
Durch die Anordnung eines Sensors 19 in den jeweiligen Endanschlägen 8; 9 des Hauptkolbens
1 des Arbeitszylinders erfolgt in dargelegter Weise eine Signalgabe, dessen Be-
fehl die Einleitung der Gegenschaltung eines äußeren Fluidstromes zur Folge hat. Die
dem Hauptkolben 1 des Arbeitszylinders vorlaufenden Steuerkolben 5 sind koaxial zur
Kolbenstange 2 angeordnet und werden in einem definierten Abstand zu den Stirnflächen
des Hauptkolbens 1 formschlüssig durch die Kegelfelder 6 gehalten, wodurch zugleich
der Abstand zur Steuerkolbenstirnfläche 14 gegeben ist, die zum Zweck einer raumsparenden
Gestaltung eine solche Ausnehmung erhält, daß die Kegelfelder 6, die als Kopplungselement
zwischen Hauptkolben 1 und Steuerkolben 5 füngiert, und der Steuerkolben 5 selbst, in dieser Ausnehmung aufgenommen werden können. Im Fortlauf der Bewegung
wird der vorlaufende Steuerkolben 5 zugleich dazu benutzt, den Abströmkanal I 10 bzw. II 12 für das Fluid zu verschließen, wodurch die Abströmung des Fluids nur
noch über den gedrosselten Querschnitt möglich ist; infolge der Querschnittsminderung
der gewünschte Dämpfungsstaudruck des inneren Systems des Arbeitszylinders eintritt.
Diesem Dämpfungsstaudruck wird ein zum äußeren System zugehöriger Druck überlagert,
der mindestens dem Betriebsdruck entspricht.
Hierbei erfolgt zeitgleich mit dem Verschluß der Abströmkanals 10 oder 12 durch den
Steuerkolben 5 die Signalgabe für die Einleitung des Fluides in den Dämpfungsraum 20
des inneren Systems, infolge der magnetischen Durchflutung des berührungslosen Sensors
19, wodurch in Abhängigkeit von der Schaltungsart
. a) entweder die Umkehr der Strömungsrichtung des Fluids zur Bewegungs-
. a) entweder die Umkehr der Strömungsrichtung des Fluids zur Bewegungs-
richtung des Hauptkolbens 1
oder
b) eine impulsmäßige Gegenschaltung der Strömungsrichtung des Fluids zu
gesteuerten Dämpfung, wobei in Abhängigkeit von der Dauer des Impulses
eine Intensitätsregelung derselben gegeben ist.
In beiden Fällen wird Einfluß auf den inneren Staudruck genommen, dessen Dämpfungskennlinie
somit gesteuert werden kann.
10 Verwendete Bezugszeichen
| 1 | Hauptkolben |
| 2 | Kolbenstange |
| 3 | linker Zylinderraum |
| 4 | rechter Zylinderraum |
| 5 | Steuerkolben |
| 6 | Kegelfeder |
| 7 | Dämpfungsstrecke |
| 8 | fuhrungsseitiger Endanschlag |
| 9 | bodenseitiger Endanschlag |
| 10 | Abströmkanal I |
| 11 | Boden |
| 12 | Abströmkanal II |
| 13 | Führung |
| 14 | Steuerkolbenstirnfläche |
| 15 | gedrosselte Abströmbohrung |
| 16 | Bohrung |
| 17 | Drosselstellschraube |
| 18 | Ringmagnet |
| 19 | Sensor |
| 20 | Dämpfungsstauraum |
| 21 | paramagnetisches Gehäuse |
Claims (6)
1. Endlagengedämpfter Arbeitszylinder, deren strömendes Fluid als Druckmittel zur
Energieübertragung dient, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Hauptkolben (1) des Arbeitszylinders, jeweils benachbart, ein einen Ringmagnet
(18) tragender Steuerkolben (5) vorgelagert ist,
daß die Steuerkolben (5) über Kegelfedern (6) formschlüssig mit dem Hauptkolben (1),
sowie in der Nähe desselben mit der Kolbenstange (2) verbunden sind,
daß im führungsseitigen Endanschlag (8) und im bodenseitigen Endanschlag (9) derselben auf berührungslose magnetische Durchflutung wirkende Sensoren (19) eingebracht sind,
daß im führungsseitigen Endanschlag (8) und im bodenseitigen Endanschlag (9) derselben auf berührungslose magnetische Durchflutung wirkende Sensoren (19) eingebracht sind,
daß bei Annäherung des Ringmagneten (18), mindestens jedoch bei der abdichtenden
Anlage des Steuerkolbens (5) an den jeweiligen Endanschläge (8); (9), die Signalgabe
des Sensors (19) erfolgt,
daß die Signalgabe des Sensors (19) der Steuerung des Fluidstromes dient,
daß die Signalgabe des Sensors (19) der Steuerung des Fluidstromes dient,
daß der Steuerkolben (5) verschiebbar und dichtungssicher auf der Kolbenstange (2)
gleitet,
daß der Steuerkolben (5) als Absperrorgan und Ventil für die Abströmkanäle I; II (10;
12) dient,
daß sich bei Anlage des Steuerkolbens (5) im führungsseitigen Endanschlag (8) und im
bodenseitigen Endanschlag (9) jeweils ein Dämpfungsstauraum (20) ausbildet, deren
gedämpfte Fluidabströmung über eine gedrosselte Abströmbohrung (15) durch eine Drosselstellschraube (17) von außen einstellbar ist.
2. Endlagengedämpfter Arbeitszylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sensoren (19) in radialer oder axialer Weise innerhalb eines paramagnetischen Gehäuses (21) in die jeweiligen Endanschläge (8; 9) derart eingebaut sind,
daß die Sensoren (19) in radialer oder axialer Weise innerhalb eines paramagnetischen Gehäuses (21) in die jeweiligen Endanschläge (8; 9) derart eingebaut sind,
daß eine die Signalgabe auslösende magnetische Durchflutung durch den auf dem Steuerkolben
(5) befindlichen Ringmagneten (18) gegeben ist.
3. Endlagengedämpfter Arbeitszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ringmagnet (18) an der Stirnseite des Steuerkolbens (5) angeordnet ist.
4. Endlagengedämpfter Arbeitszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Endlage des Hauptkolbens (1) der Steuerkolben (5) und die Kegelfeder (6) in
einer Ausnehmung des Hauptkolbens (1) aufgenommen wird.
5. Endlagengedämpfter Arbeitszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dämpfungsstrecke (7) konstruktiv einfach durch Änderung der als formschlüssiges
Kopplungselement wirkenden, vornehmlich als Kegelfeder (6) ausgebildeten, Federlänge
vorgenommen wird.
6. Endlagengedämpfter Arbeitszylinder nach einem der Ansprüche 1 bis Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch eine gezielte Beeinflussung des Gegensteuerdrucks eine geregelte (ideale)
■Dämpfung in Abhängigkeit von der zu dämpfenden Energie über eine Steuerung/Gegensteuerung
der Strömungsrichtung des Fluids zur Erzielung einer gewünschten Dämpfungskennlinie erreicht wird.
HIERZU VIER SEITEN ZEICHNUNGEN!
HIERZU VIER SEITEN ZEICHNUNGEN!
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29706364U DE29706364U1 (de) | 1997-04-10 | 1997-04-10 | Endlagengedämpfter Arbeitszylinder |
| EP98101226A EP0870931B1 (de) | 1997-04-10 | 1998-01-24 | Endlagengedämpfter Arbeitszylinder |
| AT98101226T ATE201483T1 (de) | 1997-04-10 | 1998-01-24 | Endlagengedämpfter arbeitszylinder |
| DE59800746T DE59800746D1 (de) | 1997-04-10 | 1998-01-24 | Endlagengedämpfter Arbeitszylinder |
| US09/047,880 US5953976A (en) | 1997-04-10 | 1998-03-25 | Working cylinder with dampened ends |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29706364U DE29706364U1 (de) | 1997-04-10 | 1997-04-10 | Endlagengedämpfter Arbeitszylinder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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