DE29706508U1 - Anschlußdose für Fahrzeugzigarettenanzünder - Google Patents
Anschlußdose für FahrzeugzigarettenanzünderInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
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- H01R31/02—Intermediate parts for distributing energy to two or more circuits in parallel, e.g. splitter
-
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- Passenger Equipment (AREA)
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der Anschlußdose für Fahrzeugzigarettenanzünder, insbesondere einen Anschlußstecker, der eine
sichere Verbindung mit dem Anzünderloch ermöglicht, eine Steckdose, die die Zahl der Stecklöcher über zwei erweitern kann, und ein zweites
Verbindungsstück, das die Verbindung mit dem Befestigungssitz des Handys
erlaubt, so daß der Anwendungsbereich des Produkts vergrößert und somit der Wert des Produkts gesteigert wird.
Zur Zeit hat das Steckloch des Fahrzeugzigarettenanzünders zwei Ausführungen:
Durchmesser von 20 mm und 22 mm für japanische und europäische Fahrzeuge. Daher müssen die Liferanten der Fahrzeugteile (&zgr;. B. Anschlußdose) Material
von zwei Ausführungen bereitsteilen, um ein Produkt mit zwei verschiedenen
Dimensionen herzustellen. Dies fuhrt zum Bedarf an größerem Lager und höherem Kapital, somit wird es den Liferanten zur Last. Ferner weist der
herkömmliche Anschlußstecker keine Sperrvorrichtung. Wenn die Struktur des Anschlußsteckers wegen des längeren Gebrauchs sich verändert, oder die
verbundene Leitung gezogen wird, würde er sich von dem Anzünderloch
ablösen. Den Benutzer stören auch die Probleme mit medriger Leitfähigkeit und Kurzschluß durch schlechte Kontakt.
Das Handy gewinnt immer mehr an Bedeutung. Fahrzeug ist auch ein unentbehrliches Mittel des Alltags. Beim Fahren ein Telefongespräch zu führen
ist jedoch sehr gefährlich. Dies fuhrt oft zum Autounfall. Wie man das Handy im Fahrzeug Befestigen kann, stört den Benutzer immer. Daher werden
verschiedene Befestigungssitze für Handy erfunden, die endweder angeschraubt
oder geklebt werden. Sie beschädigen die Dekoration des Fahrzeugs und sehen auch schlecht aus. Außerdem hinterlassen sie nach dem Abbau Löcher der
Schauben oder Spuren des Klebstoffs.
Daher hat der Antragsteller, der langjährige Erfahrungen in diesem Bereich hat,
nach eingehender Untersuchung diese Erfindung hervorgebracht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Anschlußstecker zu schaffen,
die für Anzünderloch verschiedener Ausführungen geeignet ist und eine sichere Verbindung mit dem Anzünderloch gewährleistet.
Der Erfindung liegt eine weitere AufgärJe"'zugrunde, ein zweites
Verbindungsstück zu schaffen, das sich mit dem obengenannten Anschlußstecker verbinden kann, so daß das Handy aufgesetzt werden kann,
ohne die Dekoration des Fahrzeugs zu beschädigen.
Der Erfindung liegt noch eine weitere Aufgabe zugrunde, eine Steckdose zu
schaffen, die die Zahl der Stecklöcher über zwei erweitern kann, um den Gleichzeitigen Gebrauch verschiedener elektrischer Geräte zu ermöglichen,
somit wird der Anwendungsbereich des Produkts vergrößert.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es
zeigen:
Figur 1 eine dreidimensionale Darstellung der Erfindung,
Figur 2 eine Querschnittdarstellung der Erfindung nach der linie A-A,
Figur 3 eine Darstellung der Kontaktlage der negativen Leitscheiben beim
Stecken im Anzünderloch,
Figur 4 eine schematischer Darstellung der Erfindung beim Gebrauch,
Figur 5 eine Darstellung des Befestigungssitzes des Handys.
Figur 5 eine Darstellung des Befestigungssitzes des Handys.
Figur 1 und 2 zeigen eine dreidimensionale Darstellung und eine Querschnittdarstellung der erfindungsgemäßen Verbesserung der Anschlußdose
für Fahrzeugzigarettenanzünder, die hauptsächlich aus dem Anschlußstecker 1, dem ersten Verbindungsstück 2, der Steckdose 3 und dem zweiten
Verbindungsstück 4 besteht, wobei der Anschlußstecker 1 zylindrisch
ausgebildet ist, der an seinem vorderen Ende eine positive Leitscheibe 11 und
auf dem Körper mehrere negative Leitscheiben 12 aufweist, die über der
Mantelfläche des Anschlußsteckers !verteilt sind und jeweils 90° aufnehmen.
Die bogenförmigen elastischen Scheiben 121 befinden sich unter den negativen
Leitscheiben 12 und haben einen Schlitz mit der Mantelfläche des Ansclußsteckers 1, in dem die Sicherung 13 vorgesehen ist. Die Feder 14 steht
mit der positiven Leitscheibe 11 ia Kontakt und die Leitung 15 verbindet sich
mit den negativen Leitscheiben 12 und der Feder 14, die mit der positiven Leitscheibe 11 in Kontakt steht. Die Kennzeichnung liegt darin, daß keine
Leiterplatte sich in dem Anschlußstecker 1 befindet. Der Strom am Zigarettenanzünder wird nur durch die Leitung 15 in die Steckdose 3 geleitet.
Die Leiterplatte der Anschlußdose ist in der Steckdose 3 angeordnet, um das Volumen des Anschlußsteckers 1 zu reduzieren. Ferner durchzieht der
Anschlußstecker 1 den Leitring 16, der an seinerVonieren'Seite'einen'konischen
Teil 161 aufweist und sich auf dem Umfang des Anschiußsteckers 1 befindet.
Das vordere Ende des konischen Teils steckt in dem Schlitz der elastischen Scheibe 121. Der Leitring 16 wird durch sein Innengewinde und das
Außengewinde des Anschlußsteckers 1 an den Anschlußstecker angeschraubt. Wenn der Leitring 16 gedreht wird, bewegt er in die Richtung des Gewindes
und nähert sich der positiven Leitscheibe 11. Durch die Anordnung des
konischen Teils 161 werden die negativen Leitscheiben 12 ausgeweitet, so daß
die Leitfähigkeit und Befestigung verbessert werden.
Wenn der Anschlußstecker 1 in dem Anzünderloch des Anzündersitzes 5 steckt,
wie in Figur 3 dargestellt ist, kommt die positive Leitscheibe 11 am vorderen
Ende des Anschlußsteckers mit dem internen Pol 52 in Berührung. Die negativen Leitscheiben 12 bleiben in Kontakt mittels der eigenen Elastizität
einerseits und des Drehens des Leitrings 16 andererseits, um den Leitring der positiven Leitscheibe 1 zu nähern, so daß der konische Teil 161 die negativen
Leitscheiben 12 drückt, um sie auszuweiten. Dadurch wird nicht nur der
Kontakteffekt verbessert, sondern auch ein festes Stecken des Anschlußsteckers
1 durch das Drücken der vier negativen Leitscheiben 12 und des Anzünderloches 51 gewährleistet. Wenn das Anzünderloch 51 des
Anzündersitzes 5 zu groß ist, kann eise feste Halterung durch die obengenannten Weise erzielt werden, so daß die Anschlußdose für
Anzünderlöcher 51 verschiedener Ausführungen geeignet ist, um die Herstellungskosten zu senken (Reduzierung des Lagerungsraums, des Materials
und der Werkzeugkosten). Wenn der Anschlußstecker 1 ausgezogen werden soll, muß man nur den Leitring in die umgekehrte Richtung drehen, um den konische
Teil von den negativen Leitscheiben 12 wegzubringen. Die negativen Leitscheiben 12 kehren mittels der eigenen Elastizitzät zur ungedrückten Lage
zurück und lassen sich leicht entfernen. Dieser Aufbau des erfindungsgemäßen Anschlußsteckers 1 kann auch bei verschiedenen elektrischen Geräten
angewandt werden, die mit dem Zigarettenanzünder angeschlossen sind, so daß
eine hohe Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt erzielt wird.
Im Ausführungsbeispiel der Erfindung wird der Anschlußstecker 1 mit dem
ersten Verbindungsstück 2, der Steckdose und dem zweiten Verbindungsstück 4 angeschlossen, um den besten Effekt zu erzielen. Am hinteren Ende des
Anschlußsteckers 1 ist ein Verbindungsring 18 vorgesehen, durch den der
Anschlußstecker sich mit dem ersten Verbindungsstück 2 verbindet, wobei die
Beiden um die Achse mit 360° drehen können. Der ETolzen 2 1 am hinteren Ende
des ersten Verbindungsstücks 2 durchzieht das Achsloch der Verbindungsplatte 31 am vorderen Ende der Steckdose 3 (wie in Figur 2 dargestellt ist), so daß die
Steckdose 3 um das Achsloch mit großem Winkel drehen kann. Durch den Drehknopf 22 am Ende des Bolzens 21 können der Winkel und die Lage
zwischen dem Anschlußstecker 1, dem ersten Verbindungsstück 2 und der Steckdose 3 festgestellt werden. Ferner ist mindest ein Steckloch 32 in der
Steckdose 3 für verschiedene elektrsiche Geräte vorgesehen. In der Steckdose 3 befinden sich noch eine Leiterplatte und entsprechende Schaltung, die für das
Steckloch 32 angeordnet sind. Das hintere Ende der Steckdose 3 ist durch die Gelenkverbindung mit dem zweiten Verbindungsstück 4 angeschlossen. Ein
Bolzen 41 durchzieht das Achsloch der Verbindungsplatte 33 am hinteren Ende
der Steckdose 3, so daß das zweite Verbindungsstück 4 auch drehen kann. Das hintere Ende des zweiten Verbindungsstück 4 verbindet sich mit einem
Befestigungsblock 42, der einen T-förmigen Querschnitt aufweist und mittels des Klemmhebel 43 die Verbindung herstellt, so daß der Befestigungsblock um
den Klemmhebel 43 mit 360° drehen kann. Der Befestigungsblock 42 weist auf der anderen Seite einen T-förmigen Aufsatz 44, um sich mit dem
Befestigungssitz des Handys zu verbinden. Daher sind die Form und der Aufbau des Aufsatzes in Abhängigkeit mit dem Befestigungssitz veränderbar.
Beim Gebrauch wird der Anschlußstecker 1 in das Anzünderloch eingesteckt
und dadurch wird die erfindungsgemäße Anschlußdose in dem Anzünderloch befestigt. Durch das verbundene erste Verbindungsstück 2, die Steckdose 3 und
das zweite Verbindungsstück 4 können der Winkel und die Lage eingestellt werden (wie in Figur 4 dargestellt ist), um den Befestigungssitz des Handys
(wie in Figur 5 dargestellt ist) auf den Aufsatz 44 des Befestigungsblocks aufzusetzen, so daß der Befestigungssitz befestigt wird. Die Steckdose 3, die
mehrere Stecklöcher aufweist, ermöglicht den Gleichzeitigen Gebrauch
verschiedener elektrischer Geräte, somit wird der Wert des Produkts gesteigert.
Die obige Beschreibung stellt nur ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel dar, auf
das die Erfindung sich nicht beschränkt. Die Weitergestaltung der Patentansprüche gehören alle zu dieser Erfindung.
Claims (4)
1. Anschlußdose für Fahrzeugzigarettenanzünder, die
hauptsächlich aus dem Anschlußstecker, dem ersten Verbindungsstück, der
Steckdose und dem zweiten Verbindungsstück besteht, wobei das erste Verbindungsstück sich mit dem hinteren Ende des Anschlußsteckers
verbindet, das zweite Verbindungsstück sich mit dem hinteren Ende der
Steckdose verbindet und der Anschlußstecker an seinem vorderen Ende eine positive Leitscheibe und auf dem Körper mehrere negative Leitscheiben 12
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußstecker einen Leitring
durchzieht, der an seiner vorderen Seite einen konischen Teil 161 aufweist
und durch Gewinde am Körper des Anschlußsteckers angeschraubt wird, und daß die bogenförmigen elastischen Scheiben sich unter den negativen
Leitscheiben befinden und mit der Mantelfläche des Ansclußsteckers einen Schlitz haben, in dem der konische Teil des Leitrings steclct, und daß der
Leitring durch das Drehen nach vorne bewegen kann, so daß der konische
Teil die negativen Leitscheiben drückt, um sie auszuweiten, somit werden
die Verbindung und Kontakt verbessert.
2. Anschlußdose für Fahrzeugzigarettenanzünder nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckdose mindest ein
Steckloch 32 aufweist und in der Steckdose 3 sich ein Leiterplatte und entsprechende Schaltung befinden.
3. Anschlußdose für Fahrzeugzigarettenanzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß ein Befestigungsblock, der mit
360° drehen kann, sich mit dem hinteren Ende des zweiten Verbindungsstück verbindet und am hinteren Ende des Befestigungsblocks
ein Aufsatz vorgesehen ist, der in die entsprechende Nut des Befestigungssitzes des Handys eingreifen kann.
4. Anschlußdose für Fahrzeugzigarettenanzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren Ende des
Anschlußsteckers ein Verbindungsring vorgesehen ist, durch den der Anschlußstecker sich mit dem ersten Verbindungsstück verbindet, wobei die
Beiden um die Achse mit 360° drehen können, und daß die beiden Ende der Steckdose sich jeweils durch eine Verbindungsplatte mittels eines Bolzens
mit dem ersten Verbindungsstück und dem zweiten Verbindungsstück
verbinden, so daß die Bauteile miteinander* verschiedene* Winkel haben
können, um die besten Lage zum Aufsetzen des Handys herauszufinden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29706508U DE29706508U1 (de) | 1997-04-11 | 1997-04-11 | Anschlußdose für Fahrzeugzigarettenanzünder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29706508U DE29706508U1 (de) | 1997-04-11 | 1997-04-11 | Anschlußdose für Fahrzeugzigarettenanzünder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29706508U1 true DE29706508U1 (de) | 1997-07-17 |
Family
ID=8038817
Family Applications (1)
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| DE29706508U Expired - Lifetime DE29706508U1 (de) | 1997-04-11 | 1997-04-11 | Anschlußdose für Fahrzeugzigarettenanzünder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29706508U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000038280A1 (en) * | 1998-12-18 | 2000-06-29 | Hosiden Besson Limited | Cigar lighter plug |
| DE202009010499U1 (de) | 2009-08-03 | 2010-12-16 | Dometic Waeco International Gmbh | Steckvorrichtung nach Art eines Zigarettenanzündersteckers, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
| CN103522973A (zh) * | 2013-10-18 | 2014-01-22 | 上海齐迈五金有限公司 | 一种带救生工具的多功能汽车电源插座 |
-
1997
- 1997-04-11 DE DE29706508U patent/DE29706508U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000038280A1 (en) * | 1998-12-18 | 2000-06-29 | Hosiden Besson Limited | Cigar lighter plug |
| DE202009010499U1 (de) | 2009-08-03 | 2010-12-16 | Dometic Waeco International Gmbh | Steckvorrichtung nach Art eines Zigarettenanzündersteckers, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
| WO2011015340A1 (de) | 2009-08-03 | 2011-02-10 | Dometic Waeco International Gmbh | Steckvorrichtung nach art eines zigarettenanzündersteckers, insbesondere für kraftfahrzeuge |
| CN103522973A (zh) * | 2013-10-18 | 2014-01-22 | 上海齐迈五金有限公司 | 一种带救生工具的多功能汽车电源插座 |
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|---|---|---|---|
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Effective date: 20000623 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20031031 |