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DE29705296U1 - Separate Sitzauflage für Sitzmöbel - Google Patents

Separate Sitzauflage für Sitzmöbel

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DE29705296U1
DE29705296U1 DE29705296U DE29705296U DE29705296U1 DE 29705296 U1 DE29705296 U1 DE 29705296U1 DE 29705296 U DE29705296 U DE 29705296U DE 29705296 U DE29705296 U DE 29705296U DE 29705296 U1 DE29705296 U1 DE 29705296U1
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DE
Germany
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seat
disc
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cover according
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DE29705296U
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BUCHWALD GERLINDE
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BUCHWALD GERLINDE
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/16Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats of legless type, e.g. with seat directly resting on the floor; Hassocks; Pouffes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C9/00Stools for specified purposes
    • A47C9/002Stools for specified purposes with exercising means or having special therapeutic or ergonomic effects

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  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Chairs Characterized By Structure (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

Dipl.-Phys. WOLFGÄK1.Q .QQY.;.:..j .PATENTANWALT
•: * " 'european patent attorney
D-79108 FREIBURG
Zähringer Str. 373
Anmelder Telefon 0761/554521
Telefax 0761/554525
Stephan Meyer
Hummelstraße 17
79100 Freiburg Mein Zeichen 512
Gerlinde Buchwald
Wölfiinstr. 17 Ihr Zeichen
79104 Freiburg
Datum 21.3.1997
Separate Sitzauflage für Sitzmöbel
Die Erfindung betrifft eine separate Sitzauflage für Sitzmöbel, mit einem Sitzteller sowie mit einer an der Unterseite des Sitztellers angeordneten Unterstützung für eine Kippbewegung des Sitztellers um einen im mittleren Sitzbereich liegenden Drehpunkt.
Eine derartige separate, kippbare Sitzauflage für Sitzmöbel ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 295 20 565 bekannt. Die Grundidee bei dieser Sitzauflage besteht darin, an der Unterseite eines Sitztellers eine Unterstützung anzuordnen. Diese besteht aus einem kegelstumpfartigen Körper aus Hartgummi. Dieser ist von einem ringförmigen Federkörper aus Kunststoffschaum, Schaumgummi oder Zellkautschuk mit Abstand umgeben. Unterseitig ist der Hartgummikörper sowie die ringwulstförmige Feder aus dem elastischen Material von einer Abdeckplatte aus Hartgummi abgedeckt. Diese separate Sitzauflage für Sitzmöbel besteht aus relativ vielen Einzelteilen.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine konstruktiv einfachere Sitzauflage für Sitzmöbel zu schaffen, mittels welcher jedoch in gleicher Qualität Kipppbewegungen des Sitztellers möglich sind.
Als technische Lösung wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß die Unterstützung eine Scheibe aus einem elastischen Material aufweist.
Postbank Karlsruhe (BLZ 66010075)
Konto Nr. 43869-752
Dadurch ist eine separate, kippbare Sitzauflage für Sitzmöbel geschaffen, welche technisch einfach aufgebaut ist. Das Unterstützungselement für den Sitzteller ist durch eine elastische Scheibe gebildet Die Wirkungsweise dieser elastischen Scheibe ist derart, daß sie bei einer Kippbewegung dieser Bewegung in der Art einer Feder entgegenwirkt und eine Rückstellkraft definiert. Diese Rückstellkraft ist um so stärker, je größer der Kippwinkel ist. Wesentlich dabei ist, daß das flexible, elastische Material der Scheibe nach Zurückkehren des Sitzes in die senkrechte Ausgangsstellung wieder in die Ausgangsform zurückkehrt. Der mittlere Sitzbereich definiert dabei einen Drehpunkt. Es muß sich dabei nicht um einen Drehpunkt in mathematischem Sinne handeln, sondern es kann auch ein Drehpunktbereich im Bereich der Unterstützung sein. Die somit erfindungsgemäße separate, kippbare Sitzauflage für Sitzmöbel ermöglicht eine ergonomische Sitzhaltung. Wer nämlich viel sitzt, verkrampft sich, wird müde und hat Probleme mit dem Rücken. Durch das ständige Balancehalten mit der erfindungsgemäßen, neigbaren Sitzvorrichtung, bei der jede feine Bewegung wie beim Sitzen auf einem großen Ball ausbalanciert werden muß, verbessert die Haltung und stärkt die Rückenmuskulatur, wobei ihr Zusammenspiel optimiert wird und insgesamt Rückenschmerzen beseitigt werden.
Vorzugsweise besteht die Scheibe aus Kunststoffschaum, Schaumgummi oder insbesondere aus Zeilkautschuk. Insbesondere der Zeükautschuk schafft eine optimale Unterstützung bei einer Kippbewegung der Sitzauflage, da der Zellkautschuk mit steigender Federkraft einer Kippbewegung entgegenwirkt.
Eine weitere Weiterbildung schlägt vor, daß die Scheibe im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist. Eine derartige Zylinderscheibe hat den Vorteil, daß sie in alle Kipprichtungen hin gleich wirkt. Selbstverständlich ist es auch denkbar, eine von der Zylinderform abgewandelte Form der Scheibe vorzusehen, um beispielsweise in einzelnen Kipprichtungen unterschiedliche Federgegenkräfte zu erzeugen.
Eine weitere Weiterbildung schlägt vor, daß die Unterstützung ausschließlich durch die Scheibe gebildet ist. Dies bedeutet, daß ausschließlich die elastische Scheibe dafür verantwortlich ist, daß bei einer Kippbewegung des Sitztellers eine entsprechende federartige Gegenkraft erzeugt wird. In diesem Fall ist die Scheibe vom Material her derart auszubilden, daß der mittlere Scheibenbereich eine gewisse Rollbewegung beim Kippen des Sitztellers erlaubt.
Alternativ wird in einer bevorzugten Weiterbildung vorgeschlagen, daß im Bereich der axialen Mitte der Scheibe ein zusätzlicher Unterstützungskörper angeordnet ist. Dieser zusätzliche Unterstützungskörper bildet die Kippunterstützung für den Sitzteller, indem der Sitzteller auf diesem Unterstützungskörper abrollt. Dieser Unierstützungskörper definiert eine exakte Kippbewegung des Sitztellers, wobei die elastische Scheibe lediglich den Zweck hat, der Kippbewegung mit einer Federkraft entgegenzuwirken.
Eine Weiterbildung hiervon schlägt vor, daß der zusätzliche Unterstützungskörper vollständig innerhalb der Scheibe angeordnet ist. Der Unterstützungskörper wird somit komplett von der Scheibe aus dem elastischen Material abgedeckt, so daß dieses elastische Material zusätzlich noch eine axiale Federwirkung bewirkt.
Alternativ ist es auch denkbar, daß der zusätzliche Unterstützungskörper bis an die Unterseite der Scheibe reicht, in diesem Fall ist keine axiale Federung vorgesehen, es sei denn, daß der Unterstützungskörper selbst aus einem elastischen Material besteht.
Der zusätzliche Untersiützungskörper besteht entweder aus einem festen Material oder aus einem elastischen Material. Als festes Material kann beispielsweise Holz oder Kunststoff vorgesehen sein. Als elastisches Material kann ein Hartgummi verwendet werden.
Eine bevorzugte Weiterbildung schlägt vor, daß der zusätzliche Unterstützungskörper ein nach unten konkav gewölbter Körper, insbesondere ein Kugel- oder Ellipsoidsegment ist. Dieser zusätzliche Unterstützungskörper insbesondere in Form eines Kugelsegments besteht vorzugsweise aus einem festen, nicht elastischen Material, beispielsweise aus Holz oder Kunststoff. Bei diesem Unterstützungskörper kommt die Kippbewegung nicht durch die Deformation eines elastischen Körpers zustande, sondern durch das Abrollen einer durch den Unterstützungskörper definierten gewölbten Fläche.
Alternativ ist es schließlich auch denkbar, daß der zusätzliche Unterstützungskörper im wesentlichen ein Zylinder oder ein Kegelstumpf ist. Bei dieser Ausführungsform des Unterstützungskörpers besteht dieser vorzugsweise aus Hartgummi, so daß der so ausgebildete Gummizylinder bzw. Gummistutzen eine eigene elastische Ausweichbewegung beim Kippen des Sitztellers mitmacht.
Vier Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemäßen separaten, kippbaren Sitzauflage für Sitzmöbel sind in den Zeichnungen dargestellt. In diesen zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform mit einer Unterstützung des Sitz
tellers, welche ausschließlich durch eine Scheibe aus Zellkautschuk gebildet ist;
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform mit einem zusätzlichen Unter
stützungskörper in Form eines Kugelsegments;
Fig. 3 eine dazu modifizierte Ausführungsform, bei der der zusätzli
che Unterstützungskörper als Zylinder ausgebildet ist;
Fig. 4 eine vierte Ausführungsform, bei der der Unterstützungskörper
durch einen Hartgummizyiinder gebildet ist.
Die separate Sitzauflage für Sitzmöbel der ersten Ausführungsform in Fig. 1 weist einen Sitzteller 1 aus Holz (oder Kunststoff) auf, welcher der Gesäßform angepaßt ist. Die Unterseite des Sitztellers 1 weist im Bereich der Mittelachse eine Unterstützung 2 für eine Kippbewegung des Sitztellers 1 auf. Diese Unterstützung 2 ist ausschließlich durch eine zylindrische Scheibe 3 aus elastischem Zeilkautschuk gebildet.
Diese Sitzauflage bestehend aus Sitzteller 1 sowie zylindrischer Scheibe 3 aus Zellkautschuk als Unterstützung 2 bildet das Grundmodell. Die Funktionsweise dieser ersten Ausführungsform in Fig. 1 ist dabei wie folgt:
In Fig. 1 ist die Ausgangsstellung der Sitzauflage dargestellt. Durch eine Neigung des Sitztellers 1 wird auf der entsprechenden Seite das Material der Scheibe 3 in der Art einer Feder komprimiert, wobei die Federkraft mit zunehmender Neigung ansteigt. Durch eine entsprechende Gegenbewegung kann der Sitzende den Sitzteller 1 wieder in die horizontale Stellung zurückbewegen. Durch das ständige Balancehalten wird die Rückenmuskulatur gestärkt und ihr Zusammenspiel optimiert.
Die Ausführungsform in Fig. 2 unterscheidet sich dadurch von der Ausführungsform in Fig. 1, daß zusätzlich in der Scheibe 3 der Unterstützung 2 noch ein Unterstützungskörper 4 angeordnet ist. Dieser ist an der Unterseite des Sitztellers 1 befestigt sowie vollständig innerhalb der Scheibe 3 eingebettet. Der Unterstützungskörper 4 ist als nach unten konkav gewölbtes Kugeisegment ausgebildet. Der Unterstützungskörper 4 besteht aus Holz oder Kunststoff, also aus einem festen, nicht elastischen Material.
Die Ausführungsform in Fig. 2 funktioniert wie folgt:
In der Ausgangsstellung befindet sich die Sitzauflage in horizontaler Stellung, wie in Fig. 2 dargestellt. Bei einer Neigungsbewegung der Sitzauflage rollt diese auf dem Unterstützungskörper 4 ab, so daß in diesem Fall ein Drehpunktbereich definiert ist. Gleichzeitig wird auf der entsprechenden Seite die Scheibe 3 mit ihrem elastischen Federmaterial komprimiert, wobei auch hier die Federkraft mit zunehmender Neigung ansteigt. Durch eine entsprechende Gegenbewegung kann der Sitzende wiederum den Sitzteller 1 in die horizontale Stellung zurückbewegen.
Die Ausführungsform in Fig. 3 unterscheidet sich von der Ausführungsform in Fig. 2 ledig- ^ lieh durch die Ausbildung des Unterstützungskörpers 4. Bei dieser Ausführungsform in Fig.
3 ist der Unterstützungskörper4 als eine Art Zylinder ausgebildet, allerdings mit einer etwas konkav gewölbten Unterseite. Er besteht wiederum aus einem festen Material (Holz oder Kunststoff) und ist vollständig in der Scheibe 3 eingebettet. Auch hier wird die Kippbewegung durch den Unterstützungskörper 4 abgestützt. Diese Variante in Fig. 3 zeigt eine produktionstechnisch einfachere Variante zur Ausbildung des Unterstützungskörpers 4.
In Fig. 4 schließlich ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der der Unterstützungskörper
4 als Zylinder ausgebildet ist, der allerdings bis an die Unterseite 5 der Scheibe 3 reicht. Selbstverständlich kann der Unterstützungskörper 4 (wie bei den Ausführungsformen in den Fig. 2 und 3) auch vollständig innerhalb der elastischen Scheibe 3 eingebettet sein. Der wesentliche Unterschied zwischen den Ausführungsformen der Fig. 2 und 3 besteht bei dieser vierten Ausführungsform darin, daß der Unterstützungskörper 4 nicht aus einem fe-
™' sten Material, sondern vielmehr aus Hartgummi besteht. Die Funktionsweise ist dabei aber
ähnlich wie bei den Ausführungsvarianten in Fig. 2 und 3, d. h. der Sitzteller 1 wird mit seiner Mittelachse durch den Gummizylinder (oder Kegel) abgestützt, wobei beim Kippen der Sitzauflage eine Abrollbewegung stattfindet. Allerdings erfährt hier der Unterstützungskörper 4 aufgrund des Gummimaterials eine elastische Verformung während des Abrollvorganges. Die Federeigenschaften des Unterstützungskörpers 4 wirken somit mit den Federeigenschaften der elastischen Scheibe 3 zusammen.
Bezugszeichenliste
1 Sitzteller
2 Unterstützung
3 Scheibe
4 Unterstützungskörper
5 Unterseite

Claims (10)

Ansprüche
1. Separate Sitzauflage für Sitzmöbel, mit einem Sitzteller (1) sowie mit einer an der Unterseite des Sitztellers (1) angeordneten Unterstützung (2) für eine Kippbewegung des Sitztellers (1) um einen im mittleren Sitzbereich liegenden Drehpunkt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Unterstützung (2) eine Scheibe (3) aus einem elastischen Material aufweist.
2. Sitzaufiage nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (3) aus Kunststoffschaum, Schaumgummi oder insbesondere aus Zellkautschuk besteht.
3. Sitzauflage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (3) im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist.
4. Sitzauflage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterstützung (2) ausschließlich durch die Scheibe (3) gebildet ist.
5. Sitzauflage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der axialen Mitte der Scheibe (3) ein zusätzlicher Unterstützungskörper (4) angeordnet ist.
6. Sitzauflage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Unterstützungskörper (4) vollständig innerhalb der Scheibe (3) angeordnet ist.
7. Sitzauflage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Unterstützungskörper (4) bis an die Unterseite (5) der Scheibe (3) reicht.
8. Sitzauflage nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Unterstützungskörper (4) aus einem festen Material oder aus einem elastischen Material besteht.
9. Sitzaufiage nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Unterstützungskörper (4) ein nach unten konkav gewölbter Körper, insbesondere ein Kugel- oder Ellipsoid ist.
10. Sitzauflage nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Unterstützungskörper (4) im wesentlichen ein Zylinder oder ein Kegelstumpf ist.
DE29705296U 1997-03-24 1997-03-24 Separate Sitzauflage für Sitzmöbel Expired - Lifetime DE29705296U1 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
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Effective date: 19970703

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20000405

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20030204

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20050204

R071 Expiry of right