DE29704329U1 - Drehbarer und/oder schwingender Sitz - Google Patents
Drehbarer und/oder schwingender SitzInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen drehbaren und / oder schwingenden Sitz, wie er in den
Figuren Im Einzelnen gezeigt ist.
FIG. 1 zeigt einen hängenden, zusammenlegbaren, drehenden, schwingenden,
schaukelnden, rüttelnden, wippenden Sitz für erotische Zwecke, also einen drehbaren, schwingenden, schaukelnden, rüttelnden, wippenden Liebessitz an der
Zimmerdecke. Er wird mit einem Dübel befestigt. Die Standardposition ist: Der Mann
liegt auf dem Rücken, die Frau schwebt im Schneidersitz sitzend über ihm.
FIG. 3 zeigt einen hängenden, zusammenlegbaren, schwingenden, schaukelnden,
rüttelnden, wippenden Sitz für erotische Zwecke, also einen schwingenden, schaukelnden, rüttelnden, wippenden Liebessitz an der Zimmerdecke. Er wird mit
einem Dübel befestigt. Die Standardposition ist: Der Mann liegt auf dem Rücken, die
Frau schwebt sitzend über ihm.
Ein extra für diesen Zweck entwickeltes Erotiksitzgestell 23 FIG. 10 ist auch erhältlich!
Es besteht aus 65 cm (längstes Teil) langen Aluminiumteilen, die zusammengesteckt
Deckenhöhe (2,38 m) ergeben. Die Breite (1,90 m) paßt über jedes Doppelbett.
Zerlegt ist es eine halbe Tennistasche voll und wiegt nur ca. 25 kg. Es kann überall
aufgebaut werden! Die Tragkraft beträgt über 100 kg! Beide Arten von Sitzen FIG. 10 können einzeln und zusammen benutzt werden!
Seit der christlichen Zeitrechnung vor 2000 Jahren, aber auch schon seit 3 Millionen
Jahren vor Christus gibt es kein Gerät, wie diesen Erotiksitz, der das Drehen beim
Sex erlaubt! Bis zum heutigen Tage werden solche funktionstüchtigen Geräte weder
in der Geschichte der Erotik, in Filmen, noch in Sexshops, wie Beate Uhse, Orion, Dr.
Müller usw. angeboten! Es gibt kein Gerät, das flüssig drehfähig ist und danach automatisch in die andere Richtung zurückdreht!
Dieser Erotiksitz läßt sich sehr klein zusammenlegen und rollen (ca. 85 cm mal 15
cm)!
Der Mann oder die Frau dreht z. B. den Sitz (FIG. 1) mit den Händen nach rechts (in
Uhrzeigerrichtung) und läßt ihn dann wieder los. Das Gerät dreht sich dann links
herum wieder zurück (gegen die Uhrzeigerrichtung), weil sich das Seil korkenzieherartig um sich herum aufdreht (zwirbelt) und dann beim Loslassen
automatisch wieder zurückdreht (entzwirbelt): Schnell und langsam, links oder rechts herum, ohne das die Füße stören und ohne Stromantrieb.
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Die ungewöhnliche, einmalig gelungene, wenn auch einfach erscheinende
Seilkonstruktion gleicht Ungleichmäßigkeiten, die durch Gewichtsverlagerung entstehen können, wie eine Federung wieder aus! Die Anordnung und Aufhängung
der Seile und die der drei Stäbe ist eine der wichtigsten Voraussetzungen des Funktionierens! Die Konstruktion sieht einfach aus, man muß aber erst einmal auf sie
kommen! - Was seit 2000 Jahren nicht der Fall war! Weiter spielt die Form des Sitzes
mit seinen vier Aufhängungen eine entscheidende Rolle! Auch der Sitz ist anpassungsfähig und bequem. Die Schlaufen und der obere Deckenstab verteilen
das Gewicht für die Drehung und sorgen dafür, daß auch lange Beine im
Schneidersitz nicht durch das nach unten drückende Körpergewicht zusammengequetscht werden!
Der Name „Love-Spin / Love-Swing", übersetzt „Liebesschleuder / Liebesschwinger",
wurde von mir kreiert, da ein solches Gerät und auch die Terminologie vorher nicht
existierte! Er war und ist bis jetzt in der vorliegenden Form und Funktionsweise
weltweit unbekannt! Das Prinzip der Konstruktion, sowie auch das zweckbedingte Design ist das Entscheidende!
Der Erotiksitz erlaubt gleichzeitig die Ausführung von sehr vielen Liebespositionen,
deren Erfinder ich ebenfalls bin!
Die Anordnung der Seile, der Verlauf und die Art der Knoten und die der drei Stäbe
ist eine der wichtigsten Voraussetzungen des Funktionierens! All das bewirkt und
ermöglicht die Drehung, die Balance, die Abfederung, das kleine Zusammenlegen
und das Aufspannen des Sitzes!
Die Knoten und Schlaufen verlaufen nach innen, um eine große Stabilität zu
erzeugen. Die Bohrungen, durch die die Seile laufen, erzeugen am oberen Deckenstab 7 zwei Aufhängungsschlaufen 8, 9, die Federung und Gleichgewicht
garantieren!
Der Sitz 13 ist anpassungsfähig und bequem. Die 4 Schlaufen 15,16,17, 18 verteilen
das Gewicht für die Drehung nochmals und sorgen dafür, daß auch lange Beine im Schneidersitz nicht durch das nach unten drückende Körpergewicht
zusammengequetscht werden! Die Knie können bei Bedarf beide durch den Schlitz zwischen Stoff und Stäben 19, 20 zu den Seiten des Erotiksitzes herausragen!
Das Einführungsloch 14 des Sitzes hat eine lange erprobte Größe und kann rund oder viereckig sein. Es ist doppelt verstärkt und mit einem Spezialtrick genäht, damit
das ausreißen verhindert wird. Auch der Stoff ist extra stark. Der Stoff kann auch
durch ein Netz oder durch Gurte (FIG. 3 und 4) ersetzt werden! Diese Variante ist
mehr zum Schwingen, Wippen, Rütteln und Schaukeln geeignet, dreht aber ebenfalls.
Die Variante hat das gleiche Prinzip und nur durch die Gurte und Größe ein scheinbar
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etwas anderes Aussehen! Mit dieser Variante lassen sich sehr viele Liebespositionen
darstellen! Benutzt man beide Sitze Love-Spin / Love Swing gemeinsam, so kann
man noch mehr Positionen darstellen!
FIG. 5 zeigt FIG. 1 schematisch von oben.
FIG. 6 zeigt FIG. 1 schematisch von der Seite.
FIG. 7 zeigt die Aufhängung für den Sitz-Deckenteil
FIG. 8 zeigt, daß die Stäbe auch über ösen und Schrauben mit den Seilen verbindbar
FIG. 9 zeigt, daß die Seile durch Stäbe ersetzbar sind, so daß Dreieckteile ABC
miteinander verbunden sind.
Wesentlich sind aber die folgenden Punkte:
1. Aufhängung:
Das viereckige, symmetrische Sitzelement 13 (vg. FIG. 2) besteht aus starkem Stoff
oder einem ähnlichen flexiblen Material, wie einem Netz oder Gurten (FIG. 4). Dieser
Stoff hat in der Mitte ein viereckiges oder rundes symmetrisches Sitzloch 14. Das
Sitzelement hat vier Aufhängeschlaufen 15,16,17,18, die als erste Aufhängung
dienen.
Der Sitz besteht weiter aus 3 gleichen Rundstäben. 7,19, 20. An beiden Seiten sind
in der Mitte vom Durchmesser bei jedem Rundstab vier Bohrungen: Zwei mit 2 cm von
beiden Enden entfernt und zwei mit z.B. 8 cm von beiden Enden entfernt. Der Abstand der Lochränder entspricht dabei dem Durchmesser der Gurte der Schlaufen,
von Z.B. 5 cm.
Je 2 Aufhängeschlaufen sind über die 2 Enden je eines von zwei Rundstäben (FIG. 1-19)
(FIG. 1-20) gezogen. Die Aufhängeschlaufen befinden sich jeweils zwischen den zwei Bohrungen der Stabenden 15,16,17, 18.
2. Aufhängung:
Ein Seil 3 mit einer Schlaufe in der Mitte wird mit einem Ende des Seils von oben
durch das Loch im Stab gezogen (inneres Loch bei 8 cm). Dann das Seil von unten nach oben durchziehen (äußeres Loch bei 2 cm), dann wird einen Palstek (FIG. 1 /a)
ums innere Seil gemacht.
Dann das anderes Ende des Seils 3 von oben durch das Loch im Stab ziehen
(inneres Loch bei 8 cm). Dann das Seil von unten nach oben durchziehen (äußeres Loch bei 2 cm), dann einen Palstek (FIG. 1 /a) ums innere Seil machen.
Die Schlaufe 6 vom Seil 3 muß jetzt genau über der Mitte vom Stab sein. Die Aufhängeschlaufen 15, 16 befinden sich nun jeweils durch das Seil festgehalten
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zwischen den zwei Bohrungen der Stabenden.
Andere Seite der Aufhängung des Sitzeelements am Stab 20 ist genauso:
Ein Seil 4 mit einer Schlaufe 5 in der Mitte wird mit einem Ende des Seils von oben
durch das Loch im Stab 20 gezogen (inneres Loch bei 8 cm). Dann das Seil von unten nach oben durchziehen (äußeres Loch bei 2 cm), dann wird einen Palstek
(FIG. 1/a) ums innere Seil gemacht.
Dann das anderes Ende des Seils von oben durch das Loch im Stab ziehen (inneres
Loch bei 8 cm). Dann das Seil von unten nach oben durchziehen (äußeres Loch bei 2
cm), dann einen Palstek (FIG. 1 /a) ums innere Seil machen.
Die Schlaufe 5 vom Seil 4 muß jetzt genau über der Mitte vom Stab sein. Die zwei
anderen Aufhängeschlaufen 17, 18 befinden sich nun jeweils durch das Seil
festgehalten zwischen den zwei Bohrungen der anderen Stabenden.
3. Aufhängung:
Aufhängung für den Sitz-Deckenteil (FIG. 7)
An einem anderen Seil 1 am Seilende ist eine Schlaufe gebildet durch einen Palstek
10 (FIG. 1/a). Dann langes Seilende von oben durch den 3. Stab 7 (Deckenstab)
ziehen (äußeres Loch), dann bei 8 durch die Seilschlaufe 3 vom Sitzteil, jetzt von
unten nach oben durchziehen (inneres Loch), dann durch die freie Palstekschlaufe 10
(FIG. 1/a).
Die andere Seite der Aufhängung für den Sitz-Deckenteil (FIG. 7) ist genauso:
An einem anderen Seil 2 am Seilende ist eine Schlaufe gebildet durch einen Palstek
11 (FIG. 1 /a). Dann langes Seilende von oben durch den 3. Stab 7 (Deckenstab)
ziehen (äußeres Loch), dann bei 9 durch die Seilschlaufe von Sitzteil, jetzt von unten
nach oben durchziehen (inneres Loch), dann durch die freie Palstekschlaufe 11 (FIG.
1/a).
Beide langen Enden stramm in der Mitte des Stabes zusammenführen und einen
Achterknoten 12 machen (FIG. 1Ib).
Der Stab 7 für die Aufhängung für den Sitz-Deckenteil steht im rechten Winkel zu den
anderen beiden Stäben 19, 20. Er spannt das Sitzelement 13 in der Breite auf,
während die anderen beiden Stäbe 19, 20 das Sitzelement 13 in der Länge aufspannen.
4. Aufhängung:
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Eine Stahlfeder 21 wird nach einem zweiten Achterknoten 12 (FIG. 1 /b) (FIG. 1-12)
angehängt.
Diese Sitze lassen sich links oder rechts herum drehen, weil sich das Seil 22
zwischen den zwei Achterknoten 12 , 22 korkenzieherartig um sich selbst herum aufdreht (zwirbelt) und dann beim Loslassen automatisch wieder zurück dreht
(entzwirbelt).
Die Federung entsteht durch die Stahlfeder 21 und wird durch das Gestell 23 noch
verstärkt! Das Schaukeln und Rütteln ist automatisch durch die Aufhängung möglich.
Die vier Aufhängungen durch die 4 Seile und die Anordnung der 3 Stäbe sind für die
Funktion die wichtigsten Teile, (vg. auch FIG. 9).
Alle Knoten und Löcher können aber auch durch andere Aufhängungsmöglichkeiten
wie Stahlösen und Schrauben ersetzt werden (vg. FIG 8).
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Claims (10)
1. Drehbarer Sitz,
gekennzeichnet durch
gekennzeichnet durch
ein Quer- und Längsstäbe (7,19, 20) aufweisendes Gestell, das über
mindestens zwei gleichlange Seile (1, 2) an einem einzigen ortsfesten Punkt hängend befestigbar ist und das ein im wesentlichen rechteckiges
Sitzelement (13) aus flexiblem Material wie Stoff, Netz oder dgl., mit einem mittigen symmetrischen viereckigen oder runden Sitzloch (14)
trägt, das an dem Gestell über eckseitige Aufhängeschlaufen (1 5,16,17,
18) aufgehängt ist.
2. Drehbarer Sitz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gestell aus zwei Längsstäben (19, 20) und einem Querstab (7)
gebildet ist, wobei die Längsstäbe (19, 20) jeweils mittig an je einem
Ende des Querstabs (7) befestigt sind und die Längsstäbe (19, 20) das
Sitzelement (13) tragen.
3. Drehbarer Sitz nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Längsstab (19, 20) über zwei Seile (3, 4), die jeweils endseitig
befestigt sind, am Querstab (7) angelenkt (5, 9; 6,8) sind.
4. Drehbarer Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß Quer- und Längsstäbe (7,19, 20) etwa gleiche Länge besitzen.
5. Drehbarer Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seile (1,2), mittels denen der Querstab (7) aufgehängt ist, in
einen abgebundenen (12) gemeinsamen Abschnitt (22) übergehen, dessen Ende an dem ortsfesten Punkt befestigbar ist.
6. Drehbarer Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seile (X, 2), mittels denen der Querstab (7) aufgehängt ist, an
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einem Ende eines gemeinsamen Spiral-Federelements (21) befestigt
sind, das am anderen Ende am ortsfesten Punkt befestigbar ist.
7. Drehbarer Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der ortsfeste Punkt am höchsten Punkt eines nach Art eines Kuppelzelt-Zeltgestänges aufbaubaren Gestells ausgebildet ist.
8. Drehbarer Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der ortsfeste Punkt durch einen in der Decke eines Raumes dübelbaren Haken gebildet ist.
9. Drehbarer Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sitzelement durch miteinander vernähte längs- und quer
verlaufende textile Gurtbänder gebildet ist, wobei die Aufhängeschlaufen als Verlängerungen der quer verlaufenden Gurtbänder ausgebildet sind.
10. Drehbarer Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge der Aufhängeschlaufen (15, 16,17,18) derart bemessen
ist, daß zwischen jeweiligem Längsstab (19, 20) und zugehörigen Außenrand des Sitzelements (13) zumindest ein Knie eines Menschen
bequem führbar ist, d.h. mindestens etwa 20 cm beträgt.
1 1. Drehbarer Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet,
daß das Sitzloch (14) und zumindestens die längsstabseitigen Ränder
des Sitzelements (13) ausreißsicher jedoch einen weichen Rand bildend abgenäht sind.
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Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE29704329U DE29704329U1 (de) | 1997-02-28 | 1997-02-28 | Drehbarer und/oder schwingender Sitz |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE29704329U DE29704329U1 (de) | 1997-02-28 | 1997-02-28 | Drehbarer und/oder schwingender Sitz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE29704329U1 true DE29704329U1 (de) | 1998-07-02 |
Family
ID=8037238
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29704329U Expired - Lifetime DE29704329U1 (de) | 1997-02-28 | 1997-02-28 | Drehbarer und/oder schwingender Sitz |
Country Status (2)
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| DE471388C (de) | Zusammenlegbares Ruhebett |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980813 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000814 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030826 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20050901 |