DE29704230U1 - Schubkasten für Möbel - Google Patents
Schubkasten für MöbelInfo
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- DE29704230U1 DE29704230U1 DE29704230U DE29704230U DE29704230U1 DE 29704230 U1 DE29704230 U1 DE 29704230U1 DE 29704230 U DE29704230 U DE 29704230U DE 29704230 U DE29704230 U DE 29704230U DE 29704230 U1 DE29704230 U1 DE 29704230U1
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B88/00—Drawers for tables, cabinets or like furniture; Guides for drawers
- A47B88/90—Constructional details of drawers
- A47B88/906—Drawers being made of one piece of material, e.g. formed from folded sheet material or moulded
Landscapes
- Liquid Crystal Substances (AREA)
- Liquid Crystal (AREA)
Description
* TERMEER STÖKlitoEISTER & PARTNER GBR
PATENTANWÄLTE - EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Dr. Nicolaus ter Meer, Dipl.-Chem. Helmut Steinmeister, Dipl.-Ing.
Peter Urner, Dipl.-Phys. Manfred Wiebusch
Gebhard Merkle, Dipl.-Ing. (FH)
Mauerkircherstrasse 45 Artur-Ladebeck-Strasse 51
D-81679 MÜNCHEN D-33617 BIELEFELD
NIP P01/97/G 6.3.1997
Wi/ki
Ninkaplast GmbH
Benzstr. 6 32108 Bad Salzuflen
SCHUBKASTEN FÜR MÖBEL
TERMEER STEINMEISTEEf *& ^ÄRTI^ER* GpR J**»""* NIPP01/97/G
. . ·—I »-4—»-—4-^—
Die Erfindung betrifft einen Schubkasten für Möbel, insbesondere für
Küchenmöbel.
Bei herkömmlichen Küchenschubkästen aus Kunststoff sind zumeist der Boden,
die Seitenwände und die Rückwand des Schubkastens sowie gegebenenfalls auch eine vordere Wand in einem Stück im Spritzgußverfahren hergestellt.
An der vorderen Wand bzw. an den vorderen Enden der Seitenwände wird dann eine separate Frontblende befestigt, deren sichtbare Oberfläche an
das Furnier oder die sonstige Oberflächengestaltung der benachbarten Möbelfronten
angepaßt ist. Die Frontblende steht auf beiden Seiten über die Seitenwände des Schubkastens über, so daß sie die außen an den Schubkasten-Seitenwänden
angebrachten Auszugmechaniken verblendet. Die Herstellung und Anbringung der separaten Frontblende mit dem jeweils gewünschten Dekor
verursacht zusätzliche Herstellungs- und Montagekosten.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schubkasten zu schaffen, der ein ansprechendes
Erscheinungsbild bietet und zu geringeren Kosten hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Patentanspruch 1 angegebenen
Merkmalen gelöst.
Erfindungsgemäß sind die Frontblende und der gesamte Schubkasten aus einem
durchsichtigen oder durchscheinenden, gegebenenfalls getönten Kunststoff hergestellt. Hierdurch wird ein interessanter dekorativer Effekt erzielt.
Die Frontblende hebt sich bewußt von der Oberflächengestaltung der umgebenden Möbelteile ab und bewirkt so eine optische Auflockerung der Möbelfront.
Da somit die Frontblende nicht an das Dekor der übrigen Möbelfront angepaßt zu werden braucht, ist es möglich, die Frontblende in einem Stück
mit den übrigen Teilen des Schubkastens auszubilden, so daß eine sehr rationelle
und kostengünstige Fertigung ermöglicht wird.
Im Übergangsbereich zwischen der Frontblende und den Seitenwänden des
Schubkastens ist jeweils eine Sichtblende in der Form einer schrägen, gerundeten,
profilierten und/oder mattierten Wand ausgebildet. Hierdurch wird
TERMEER STEINMEISTEff^i «PARTNER. *<3§R ***?**** NIPP01/97/G
verhindert, daJ3 die hinter den überstehenden seitlichen Enden der Frontblende
liegenden Auszugschienen und dergleichen sowie die Anschlußbereiche zwischen Frontblende und Seitenwänden durch die Frontblende hindurch
sichtbar sind und das Erscheinungsbild stören.
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Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bevorzugt werden die Sichtblenden durch Wände gebildet, die von den äußeren
seitlichen Rändern der Frontblende schräg einwärts zu den vorderen Enden der Seitenwände verlaufen. Da der Betrachter durch die transparente
oder transluzente Frontblende hindurch auf die schrägverlaufenden Oberflächen dieser Wände blickt und zudem das Innere des Möbelkorpus zumeist
relativ dunkel ist, ergibt sich an den schräg verlaufenden Wänden eine relativ starke Lichtreflexion, durch die der Blick auf die dahinterliegenden Auszugmechaniken
verwehrt wird. Auch die Anschlußbereiche zwischen den Seitenwänden und den schräg verlaufenden Sichtblenden sind aufgrund dieser Reflexion
praktisch nicht erkennbar. Selbst wenn der Schubkasten einschließlich
der Frontblende aus glasklarem Material besteht, bilden die schräg verlaufenden Wände so eine wirksame Sichtblende. Bei Verwendung eines getönten
Materials oder bei matt gehaltener äußerer Oberfläche der Frontblende wird der Verblendungseffekt noch gesteigert. Die Anschlußbereiche des
Schubkastenbodens und der schräg verlaufenden Wände an die Frontblende mögen zwar zu einem gewissen Grad sichtbar sein, da sich diese Anschlußbereiche
jedoch unmittelbar am Außenrand der Frontblende befinden, wirken sie als dekorativer Rahmen, der gegebenenfalls durch eine längs des oberen
Randes der Frontblende verlaufende Griffleiste vervollständigt wird.
Auf die oberen Ränder der Seitenwände sind - vorzugsweise von der Seite
her - Funktionsleisten aufgesteckt, die ihrerseits aus durchscheinendem oder durchsichtigem Material oder wahlweise auch aus lichtundurchlässigem Material
bestehen können und die insbesondere den schubkastenseitigen Teil der Ausziehführungen bilden und außerdem die Seitenwände des Schubkastens
versteifen. An den oberen Rand der Rückwand und an die oberen Enden der Sichtblenden sind Anschlußteile angeformt, die sich bündig an die
Enden der Funktionsleisten anschließen.
TERMEER STEINMEISTEEf % J3ARTNER* (5§R · * ,* NIPP01/97/G
Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung
näher erläutert.
Es zeigen:
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Fig. 1 u. 2 perspektivische Ansichten des Schubkastens aus unterschiedlichen
Blickrichtungen;
Fig. 3 einen horizontalen Schnitt durch eine obere vordere Ecke
des Schubkastens entsprechend der Linie III-III in Figur 2;
Fig. 4 einen vertikalen Schnitt längs der Linie IV-IV in Figur 3;
und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht auf den Boden, eine Seiten
wand sowie die Rückwand des Schubkastens in umgestülpter Position.
Der in Figuren 1 und 2 gezeigte Schubkasten 10 weist einen geriffelten Boden
12, Seitenwände 14, eine Rückwand 16 und eine Frontblende 18 auf, die in einem Stück aus einem durchsichtigen oder durchscheinendem Kunststoff
gespritzt sind. Die Frontblende 18 steht in üblicher Weise auf beiden Seiten etwas über die Seitenwände 14 über. Die vorderen Enden der parallelen Seitenwände
14 liegen in Richtung der Tiefe des Schubkastens etwas gegenüber der Rückseite der Frontblende 18 zurück und sind mit den Außenkanten der
Frontblende über vertikale, im Grundriß schräg verlaufende Wände 20 verbunden.
Wenn die parallelen Seitenwände 14 bis unmittelbar zur Frontblende 18
durchgingen, so lägen die Anschlußbereiche der Seitenwände an die Frontblende
in Abstand zu den seitlichen Rändern in der Fläche der Frontblende. Aufgrund von Brechungs- und Reflexionseffekten wären diese Anschlußbereiche
durch die durchsichtige oder durchscheinende Frontblende hindurch sichtbar, und sie würden das Erscheinungsbild beeinträchtigen. Durch die
schräg verlaufenden Wände 20 wird dieser Effekt vermieden. Zwar können auch die Anschlußbereiche der Wände 20 und des Bodens 12 an die Frontblende
18 aufgrund der Transparenz des Materials sichtbar sein, doch liegen
TERMEER STEINMEISTER**& ^ARTNER. *<3iÖR ·**$**** NIPP01/97/G
diese Anschlußbereiche unmittelbar am Rand der Frontblende 18, so daß sie
weniger auffällig sind und wie ein Rahmen der Frontblende wirken.
An den oberen Rand der Frontblende 18 ist einstückig eine Griffleiste 22 angeformt.
An die Rückwand 16 ist am oberen Rand eine nach außen vorspringende
Randleiste 24 angeformt, die ebenfalls als Griffleiste gestaltet sein kann und die seitlich etwa so weit über die Seitenwände 14 hinausragt wie die Frontblende
18.
Auf die oberen Ränder der Seitenwände 14 ist jeweils von der Außenseite
her eine Funktionsleiste 26 aufgesteckt. Die hinteren Enden dieser Funktionsleisten
26 sind bündig mit der Randleiste 24. An die oberen Enden der schräg verlaufenden Wände 20 sind im Grundriß dreieckige Anschlußstücke
28 angeformt, die sich bündig an die vorderen Enden der Funktionsleisten 26 anschließen. Die Randleiste 24, die Funktionsleisten 26 und die Anschlußstücke
28 bilden somit zusammen mit der Griffleiste 22 im Grundriß eine rechteckige Außenkontur. Die Griffleiste 22 ragt jedoch nach oben etwas über
den oberen Rand des eigentlichen Schubkastens hinaus und liegt bei geschlossenem
Schubkasten vor der Stirnseite eines nicht gezeigten Bodens des Möbelkorpus, der sich unmittelbar oberhalb des Schubkastens befindet.
Die Funktionsleisten 26 sind Teil einer Ausziehführungsgamitur und sind auf
nicht gezeigten korpusfesten Laufschienen geführt, die außerhalb der Seitenwände
14 im Schrankkorpus befestigt und vorzugsweise im Bereich ihrer vorderen, der Frontblende 18 zugewandten Enden mit Laufrollen versehen
sind. Im gezeigten Beispiel sind auch die Funktionsleisten 26 im Bereich ihres hinteren Endes mit Laufrollen 30 versehen, die in der ausgezogenen Stellung
des Schubkastens mit nicht gezeigten Führungen zusammenwirken und ein Abkippen des Schubkastens verhindern.
Die vorderen Enden der erwähnten Laufschienen liegen hinter den seitlich
überstehenden Enden der Frontblende 18 und wären an sich durch das transparente Material der Frontblende hindurch sichtbar. Aufgrund von Lichtreflexionen
an den Oberflächen der schräg verlaufenden Wände 20 sind die Laufschienen jedoch für den Betrachter kaum wahrnehmbar. Dieser Effekt
TERMEER STEINMEISTEFf *& *£&Agr;«&Tgr;&Ngr;&Egr;?* G£R J * .· NIPP01/97/G
kann noch dadurch verstärkt werden, dajß die Wände 20 mit einer matten
Oberfläche oder mit einer lichtstreuenden Profilierung versehen werden. Auch die schräg verlaufenden Wände 20 selbst sind durch die Frontblende 18
hindurch allenfalls undeutlich wahrnehmbar, da sie mit der Frontblende einen Winkel von vorzugsweise mindestens 45° bilden und nur unmittelbar
am Außenrand der Frontblende direkt mit dieser verbunden sind. Durch eine Tönung oder Trübung des Materials der Frontblende 18 wird die Wahrnehmbarkeit
der Wände 20 und der dahinterliegenden Laufschienen weiter herabgesetzt.
Wie in Figuren 3 und 4 zu erkennen ist, sind an die Seitenwände 14 am oberen
Rand Befestigungsprofile 32 angeformt, die einen umgekehrt U-förmigen Querschnitt haben und auf die die Funktionsleisten 26 seitlich aufgesteckt
sind. Sofern die Funktionsleisten 26 aus nicht durchsichtigem Material bestehen,
können sie mit dem Befestigungsprofilen 32 verklebt sein. Im gezeigten Beispiel werden die Funktionsleisten 26 jedoch mit Hilfe kleiner Rastnasen
27 am äußeren vertikalen Schenkel des betreffenden Befestigungsprofils verrastet.
Die Funktionsleisten 26 haben ihrerseits ein C-förmiges Profil und bilden zusammen
mit den Befestigungsprofilen 32 ein geschlossenes Hohlprofil, durch das die Seitenwände 14 im Bereich ihres oberen Randes beträchtlich versteift
werden. Da die Funktionsleisten 26 aus einem anderen Material als der
Schubkasten bestehen können, läßt sich der Versteifungseffekt durch die Verwendung von faserverstärktem Kunststoff steigern. Die Funktionsleisten
26 ermöglichen somit einerseits eine wirksame Versteifung des Schubkastens und andererseits, da sie zugleich die schubkastenseitigen Laufschienen
der Ausziehführungsgarnituren bilden, eine vereinfachte Montage der Ausziehführungsgarnituren.
Dieses Lösungsprinzip läßt sich auch unabhängig von den Merkmalen des Anspruchs 1 bei konventionellen Schubkästen einsetzen.
Da die Funktionsleisten 26 mit den Befestigungsprofilen 32 ein geschlossenes Hohlprofil bilden, wird zudem das Griffgefühl verbessert, wenn man mit
der Hand den verstärkten oberen Rand der Seitenwände umgreift.
Der Boden 12 des Schubkastens hat eine Riffelung in der Form langgestreckter
walmdachförmiger Erhebungen 34, die zur Innenseite des Schubkastens
konvex und auf der Unterseite (Figur 5) konkav sind. Durch die Kämme der
TERMEER STEINMEISTEfT&*£ARTNEfa*S#BR !**:***· NIPP01/97/G
Erhebungen 34 wird eine verhältnismäßig kleinflächige Auflagefläche für in
dem Schubkasten abgelegte Gegenstände gebildet, so daß eventuelle Kratzspuren sich weniger störend bemerkbar machen. Da die Erhebungen an den
Enden, insbesondere am vorderen Ende, in trapezförmigen Flächen 34 auslaufen, verläuft der Anschlußbereich des Bodens 12 an die Frontblende 18 in
einer geraden Linie unmittelbar am unteren Rand der Frontblende, so daß er, sofern er durch die Frontblende hindurch sichtbar ist, ein sauberes Erscheinungsbild
bietet.
Claims (10)
1. Schubkasten für Möbel, dessen Seitenwände (14) und Boden (12) in einem
Stück aus Kunststoff gespritzt sind, mit einer Frontblende (18), die auf
beiden Seiten über die Seitenwände übersteht, dadurch gekennzeichnet, daß
die Frontblende (18) in einem Stück mit den Seitenwänden (14) und dem Boden (12) aus einem durchsichtigen oder durchscheinenden Kunststoff hergestellt
ist und daj3 im Übergangsbereich zwischen der Frontblende (18) und
den Seitenwänden (14) jeweils eine Sichtblende in der Form einer schrägen, gerundeten, profilierten und/oder mattierten Wand (20) ausgebildet ist.
2. Schubkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als
Sichtblende dienenden Wände (20) jeweils vom äußeren vertikalen Rand der Frontblende (18) aus im Grundriß gesehen schräg einwärts zu den vorderen
Enden der Seitenwände (14) verlaufen.
3. Schubkasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die als
Sichtblende dienenden Wände (20) mit der Frontblende (18) einen Winkel von mindestens 45° bilden.
4. Schubkasten nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (14) jeweils am oberen Rand eine nach außen vorspringende Funktionsleiste (26) aufweisen, an die sich nach vorn bündig
ein Anschlußstück (28) anschliejßt, das mit der als Sichtblende dienenden
Wand (20) und mit der Frontblende (18) verbunden ist.
5. Schubkasten nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen
Rand der Rückwand (16) des Schubkastens eine Randleiste (24) ausgebildet ist, die auf beiden Seiten über die Seitenwände (14) hinaus vorspringt und
bündig mit den Funktionsleisten (26) abschließt.
6. Schubkasten nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß es
sich bei den Funktionsleisten (26) um separate Bauteile handelt, die vorzugsweise
seitlich auf die Ränder der Seitenwände (14) aufgesteckt sind.
7. Schubkasten nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß an dem oberen Rand der Frontblende (18) eine Griffleiste (22) angeformt ist.
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♦ ·
8. Schubkasten aus Kunststoff, insbesondere nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Rand der Seitenwände
(14) jeweils ein nach außen vorspringendes, umgekehrt-U-förmiges Befestigungsprofil
(32) angeformt ist und daß eine separate Funktionsleiste (26), deren Querschnitt einem waagerecht liegenden U entspricht, von der Seite
her auf das Befestigungsprofil (32) aufgesteckt ist.
9. Schubkasten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daj3 die Funktionsleiste
(26) an dem Befestigungsprofil (32) verrastet ist.
10. Schubkasten nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
Funktionsleiste (26) eine Laufschiene ist, die zusammen mit einer weiteren, am Möbelkorpus gehaltenen Laufschiene eine Ausziehführungsgamitur bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29704230U DE29704230U1 (de) | 1997-03-08 | 1997-03-08 | Schubkasten für Möbel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29704230U DE29704230U1 (de) | 1997-03-08 | 1997-03-08 | Schubkasten für Möbel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29704230U1 true DE29704230U1 (de) | 1998-07-09 |
Family
ID=8037170
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29704230U Expired - Lifetime DE29704230U1 (de) | 1997-03-08 | 1997-03-08 | Schubkasten für Möbel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29704230U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011050523A1 (de) * | 2011-05-20 | 2012-11-22 | Paul Hettich Gmbh & Co. Kg | Auszugssystem |
-
1997
- 1997-03-08 DE DE29704230U patent/DE29704230U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011050523A1 (de) * | 2011-05-20 | 2012-11-22 | Paul Hettich Gmbh & Co. Kg | Auszugssystem |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980820 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000620 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20031001 |