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DE29704129U1 - Verpackungseinheit mit Tür- oder Fensterbändern - Google Patents

Verpackungseinheit mit Tür- oder Fensterbändern

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DE29704129U1
DE29704129U1 DE29704129U DE29704129U DE29704129U1 DE 29704129 U1 DE29704129 U1 DE 29704129U1 DE 29704129 U DE29704129 U DE 29704129U DE 29704129 U DE29704129 U DE 29704129U DE 29704129 U1 DE29704129 U1 DE 29704129U1
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Germany
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packaging
parts
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packaging unit
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/04Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another
    • B65D77/0413Articles or materials enclosed in two or more containers disposed one within another the inner and outer containers being rigid or semi-rigid and the outer container being of polygonal cross-section formed by folding or erecting one or more blanks, e.g. carton
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
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Description

05.03.1997
Verpackunqseinheit mit Tür- oder Fensterbändern
Die Erfindung betrifft eine Verpackungseinheit mit Türoder Fensterbändern nach Oberbegriff ^ von Anspruch 1. . ,:
, Solche· Verpackungseinheiten sind bekannt. Sie weisen einen Umkarton auf,, indem Flügelbandteile, Blendrahmenbänd-
'..::.. teile und· weitere Bandteile...mittels Verpackungsgitters geordnet aufgenommen sind. Weitere Bandteile, die beispielsweise zur Montage, der Tür- oder Fensterbänder dienen, sind - in Tüten verpackt.-in einem weiteren Einsatzkartön enthalten. :
Die Tür- oder Fensterbänder werden in einer solchen Verpackungseinheit angeliefert. Die Flügelbandteile und Blend-' ■.■-■ rahmenbandteile werden entweder in einer gemeinsamen Montagestraße oder in zwei Montagestraßen getrennt nach Flügel- und Blendrahmenbandteilen montiert. Bei Vorhandenseih lediglich einer Montagestraße werden die Flügel- und Blendrahmenbandteile zusammen mit den weiteren Bandteilen beispielsweise an einer Station montiert. Dazu werden die Flügel- und Blendrahmenbandteile, die in einem Verpackungsgitter angeordnet sind, diesem entnommen und angebracht. Bei verschiedenen, aber benachbarten Stationen für die Montage von Flügel- bzw. Blendrahmenbandteilen verbleiben diese ebenfalls in dem Gitter und werden selektiv entnommen.
Sind zwei Montagestraßen, jeweils für Flügel- und Blendrahmenbandteile, vorhanden, so werden die jeweiligen Teile ebenfalls selektiv dem einen Verpackungsgitter entnommen und an die Montagestation verbracht.
In jedem Fall ist lediglich ein Verpackungsgitter für zumindest zwei verschiedene Bandteile vorgesehen. Dies ist bei räumlicher Trennung der Montagestationen mit einem erhöhten Aufwand.verbunden. Die Anordnung ist unübersichtlich, so. daß ein selektiver: Zugriff auf bestimmte Bandteile erschwert': wird. Ein Verpackungsgitter ist jeweils für mehrere verschiedene Bandteile vorgesehen, was zu einem lockeren Sitz von Teilen mit kleineren Abmessungen in der jeweiligen Raumrichtung resultiert. Diese sitzen daher beim Transport nicht fest und können bei mechanischen Einwirkungen herausfallen oder zumindest leicht beschädigt werden.
"Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, . eine:Verpackungseinheit der vorgenannten Art mit Tür- oder Fensterbändern so auszubilden, daß bei erleichtertem selektiven Zugriff auf bestimmte.,.Teile unabhängig vom Produktionsverfahren der Prodüktionsaufwand im Hinblick auf die Verteilung der Teile und auf deren Zugriff minimiert und trotzdem eine transpörtsichere Verpackung gewährleistet wird.
;■:■! . -..v. ■■.■;.'■■/"■■ .'."■■■■,.: '■■'■..-•V· .■■■■■■■ ·;■■■·.: '..._ '
Diese Aufgabe wird gelöst durch die.Merkmale des ersten Anspruches. . ■ -
: ■ Für die Erfindung ist von Bedeutung, daß die Flügel- und Blendrahmenbandteile jeweils in einem einzelnen Einsatzkarton geordnet aufgenommen sind. Bei räumlich getrennten Montagestationen der unterschiedlichen Teile sind diese ohne Trennungsaufwand gesammelt zur Montagestation zu. verbringen. Sie können nämlich als Ganzes und geordnet dem Umkarton entnommen werden. Die Anordnung ist ohne jeden Sortieraufwand und Trennungsaufwand stets automatisch übersichtlich und selektiv und gezielt zugreifbar. Diese Vorteile sind völlig unabhängig von dem jeweiligen Produktionsverfahren. Durch die getrennte und - räumlich wohldefinierte Anordnung innerhalb der Verpackungsgitter ist zum Zugriff auf ein bestimmtes Teil keinerlei Konzentration oder Suchen erforderlich, sondern es wird die gezielte, reflexartige Entnahme ermöglicht. Dies führt zu einer beträchtlichen Vereinfachung der Produktion, selbst bei räumlich weit getrennten Montagestellen für jeweils die Flügel- bzw. Blendrahmenbandteile. Dadurch wird beispielsweise eine
automatisierte Entnahme bestimmter Teile aus dem Verpackungsgitter erst ermöglicht bzw. stark vereinfacht.
Bei Vorhandensein von zwei Montagestraßen können einzelne" Einsaüzkartöns:. dem Umkarton entnommen und an die Montag^.:- .''[■ station einer Montagestraße gesammelt verbracht werden;h?föo^.: daß weder Trennung, Sortierung, noch ein mehrfaches Zurückle.7; " gen der Entfernung zwischen zwei Stationen nötig ist. \
Es sind jeweils getrennte Einsatzkartons sowie Verpackungsgitter jeweils für. Flügel- und,Biendrahmenbandteile vorhanden. Die Einsatzkartons und Verpackungsgitter können daher zur Aufnahme der jeweiligen Teile optimal dimensioniert sein. Dies bedingt einen festen Sitz' der.Teile in der Verpackung, ,beispielsweise durch Form- oder leichte Presspäissung, so daß, die Beschädigung der Teile .durch Transporteinwirkungen; vermieden, werden kann. Darüber hinaus kann bei getrennter Verpackung durch optimale Anpassung der Abmessungen der einzelnen Einsatzkartons an die jeweiligen Teile auch eiiae besserevRaumerfüli:ung der verpackten Teile erzielt wer-· den. Dadurch bedingt wird insgesamt der Aufwand an Verpackungsmaterial verringert. ; :.--
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüche beschrieben.
Eine erfindungsgemäße Verpaekungseinheit ist vorteilhaft derart auszubilden, daß alle Einsatzkartons zusammen den Umkarton im Verpackungsfall praktisch ausfüllen. Dadurch wird eine optimale Raumausnutzung und daher ein minimaler Aufwand an Verpackungsmaterial gewährleistet. Durch die praktisch vollständige Raumausnutzung sind die verpackten Teile auch ohne Verschluß der Einsatzkartons herausfallgesichert. Auch die Verwendung von Füllmitteln ist in diesem Fall überflüssig, so daß diese Ausführung insgesamt sehr materialsparend und trotzdem transportsicher ist. Es können auch Distanzstücke zur Überbrückung von Fehlpassungen vorhanden sein. Dabei ist es von Vorteil, wenn diese weichelastisch ausgebildet sind, so daß die Einsatzkärtons praktisch festgesetzt und stoßgesichert sind. Anstelle von Distanzstücken kommen auch
anderweitige Füllmittel in Frage, mit denen etwaige Leerräume innerhalb des Umkartons ausgefüllt werden.
■/ yi:...Kj\: Es wird vorgeschlagen, daß der Umkarton weitere; Verpak-5:> ikungsmittel enthalt". Die. Verpackungsmittel sind insbesondere Kunststofftüten. Dann können korrespondierende Teile, insbesondere, auch Kleinteil'e zur Montage, in demselben Umkarton geliefert werden. Dabei ist es von Vorteil, wenn ein weiteres Verpackungsmittel und/oder ein weiterer Einsatzkarton entweder Bandteile ausschließlich für Flügelbandteile oder ausschließlich für Blendrahmenbandteile enthält. Dies erhöht die Übersichtlichkeit und ermöglicht den selektiven Zugriff auf die jeweiligen Teile. Ein weiteresrVerpackungsmittel und/oder ein weiterer Einsatzkarton kann auch Teile enthalten, welche sowohl zur Montage von Flügel- als auch Blendrahmenbandteilen verwendet werden können. . ■'."■· ■ , ...
Zusätzliche Anordnungsmöglichkeiten der Teile in dem Um- : karton werden dadurch geschaffen, daß unterschiedlich format,.:tige· Einsatzkartons im Verpaekungsfall in Stäpelebehen überlappend übereinander gestapelt sind. Die Einsatzkartöns verschiedener Stapelebenen überlappen dabei .in horizontaler Richtung. Dadurch wird eine besonders stabile Anordnung der Einsatzkartons geschaffen. Bei der vorgeschlagenenAusgestaltung wird zusätzlich eine besonders hohe Raumausnutzung ermöglicht. Die Anordnung der Einsatzkartons in Stapelebenen ergibt darüber hinaus ein gut zur Handhabung geeignetes For- ; mat einer erfindungsgemäßen Verpackungseinheit-.
Um eine stabile Anordnung der Einsatzkartons in Stapelebenen sowie eine gute Raumausnutzung zu-fördern, wird vorgeschlagen, daß die einer Stapelebene angehörenden Einsatzkartons im wesentlichen gleich hoch sind. .
Es ist von Vorteil, wenn zwei Stapelebenen, vorhanden sind und wenn die Verpackungsgitter der Einsatzkartons der unteren Stapelebene im Verpackungsfall die Einsatzkartons der oberen Stapelebene unterstützen. Dazu ist es zweckmäßig, wenn die Verpackungsgitter, oberseitig über die in den Verpackungs-
gittern angeordneten Teile vorspringen und/oder praktisch bündig oberseitig mit den Wänden der Einsatzkartons enden.
·■,-,.' Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung. .sieht vor; daß die verpackten Teile im Verpackung fall·, fest-., gelegt sind. Dies wird bevorzugt durch die Passung der Ein4■ satzkartons und/oder der verpackten Teile innerhalb der Einsatzkartons erzielt. Dabei sind vorzugsweise die Flügel- und Blendrahmenbandteile in den Verpackungsgittern der Einsatz-■; kartons festgelegt. Die weiteren Bandteile können ebenfalls in Gittern oder'durch weitgehende Raumausfüllung.festgelegt ■■ . \ :':seiti.■■'■■"■;-■-,,': ,'".'■-: ·■,_... ■· . ■ .-, . - ■ .._ .-.-.v . ·.; ■ ■ ■ ··■ ·
.'·'/■■'. Es wird schließlich vorgeschlagen, daß diej/Einsatzkar-,tons oberseitige Entnahmelappen aufweisen. Diese dienen der '. ■ Vereinfachung der Entnahme der Einsatzkartons. Sie definieren Griffzonen, die beispielsweise umklappbar sind und dann oberseitig über die Einsatzkartons vorspringen, so daß diese mittels der Entnahmelappen aus-dem Umkarton herausgehoben werden 20- können.'·; !- ; '..."·:·'.-.: &ngr;'.." . . - '■· .. ''·■' .' '. ■.' ' ' '.·.'■ ,~&ngr;&idiagr;}*\': .':'■'■ ■ .]■'_' v:,-y:;
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dar-, gestellten Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigen: :
Fig.l eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Verpackungseinheit mit aufgeklapptem Deckel, und
Fig.2 eine perspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels der Fig.l, wobei die Einsatzkartons der oberen Stapelebenen entnommen sind.
Gleiche Bezugszeichen bezeichnen in allen Figuren stets dieselben, konstruktiven Merkmale.
Fig.l zeigt eine Verpackungseinheit 1 mit Tür- oder Fensterbändern in perspektivischer Ansicht. Diese besteht aus einem Umkarton 2, dessen Deckel 15 aufgeklappt dargestellt ist, so daß Flügelbandteile 3, Blendrahmenbandteile 4 {siehe Fig.2) und weitere Bandteile 5 zu sehen sind. Die genannten Teile sind geordnet mittels Verpackungsgitters 6,7 (siehe
auch Fig.2) in den Einsatzkartons 9,10 aufgenommen. Es sind darüber hinaus weitere Einsatzkartons 8 vorhanden, die weitere Bandteile 5 beinhalten. Die Flügelbandteile 3 sind in ■; ■·-- : einem ersten Einsatzkarton 9 innerhalb eines ersten Verpak-,5,; kungsgitters 6 geordnet aufgenommen; Die Blendrahmenbandteile:- 4 sind in einem zweiten Einsätzkarton 10 innerhalb eines zweiten Verpackungsgitters 7 geordnet aufgenommen (siehe ■;■■ Fig. 2). Zusätzlich sind weitere Bandteile 5 in weiteren Einsat zkartons 8 aufgenommen.
" ■ . ' ·' ■■■ ■ ■■'■':■■ '■ ' Der Deckel 15 des Umkartbns 2 weist eine Einstecklasche
16 auf, mittels derer der Umkarton 2 geschlossen werden kann. :;'.·.'. Das Verpackungsgitter 6 besteht 'aus ersten. Gitterstreifen 23 ■und zweiten Gitterstreifen 24. Die ersten Gitterstreifen 23 weisen uhterseitige, hier nicht erkennbare Schlitze auf, mit-,; tels derer sie auf die zweiten Gitterstreifen 24 aufgesteckt sind. Beide Gitterstreifen 23,24 weisen jeweils eine geringere Höhe als die Höhe des Einsatzkartons 9 auf. Die Flügelbandteile 3 sind hier lediglich schematisch wiedergegeben.
. Ebenso sind die in den weiteren Einsatzkartons 8 enthaltenen, weiteren Bandteile 5 lediglich schematisch dargestellt. Die gezeigten Einsatzkartöns weisen im wesentlichen kreisabschnittsförmige, oberseitige Entnahmelappen 14 auf, die über die Oberseite der Einsatzkartons vorspringen. Diese sind nur exemplarisch gezeigt.
Fig. 2 zeigt das Ausführungsbeispiel der Fig.l in perspektivischer Ansicht. Dabei sind die oberen Einsatzkartons 8,9 herausgenommen, so daß untere Einsatzkartons 8,10 sichtbar sind. Der Umkarton 2 enthält darüber hinaus weitere Verpackungsmittel, insbesondere Kunststofftüten, die hier nicht gezeigt sind. In diesen Kunststofftüten sind bevorzugt Kleinteile, z.B. Schrauben, enthalten. Jeder gezeigte Einsatzkarton 8,9,10 enthält ausschließlich eine Art von Teilen, beispielsweise sind ausschließlich Flügelbandteile 3 in dem Einsatzkarton 9 oder ausschließlich Blendrahmenbandteile 4, in dem Einsatzkarton 10 enthalten.
Die Einsatzkartons 8,9,10 weisen unterschiedliche Formate auf und sind in Stapelebenen 12,13 im Verpackungsfall
überlappend übereinandergestapelt. Dabei sind die einer Stapelebene 12,13 angehörenden Einsatzkartons 8,9,10 im wesentlichen gleich hoch. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Gesamthöhe 22 (siehe Fig. 1) der Einsatzkartons 8,9,10 beider S tape !ebenen 12,13 gleich der Höhe 19 des Umk'artons 2".
Die Gesamtbreite 20 und -tiefe 21 (siehe Fig.l) der Einsatz-.-. kartons. 8,9,10 jeweils einer Stapelebene 12,13 entspricht im wesentlichen der Breite 17 des Umkärtons 2 bzw. der. Tiefe 18 des Umkärtons 2. Dadurch füllen alle Einsatzkartons 8,9,10 zusammen den Umkarton 2 im Verpackungsfall praktisch aus.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwei Stapelebenen 12,13 vorhanden, wobei das Verpackungsgitter 7 der; Einsatzkartons 8,10 der unteren Stapelebene 12 die Einsatzkartons 9,10 der oberen Stapelebene 13 unterstützt. Dies wird dadurch erreicht, daß ein erster Gitterstreifen 23 beispielsweise des I Verpackungsgitters 7 praktisch bündig oberseitig mit; :den Wan- , . j den des Einsatzkartons 10 abschließt. Die verpackten Teile I 3,4,5 sind im Verpackungsfall festgelegt. Dies wird durch [ zwei der Gitterstreif en .23 ,24 derr.yerpackungsgitter.\6,&Iacgr;. sowie ..: : \, durch praktisch vollständige Ausfüllung der weiteren Einsatzkartons 8 mit den weiteren Bandteilen 5 erreicht.
».-■■·
05.03.1997
Bezugszeichenliste:
1. Verpackungseinheit 2 ' Umkarton
3 Flügelbandteil .' "
■'.'.■■ 4 Blendrahmenbandteil
5 weitere Bandteile ■'■.'. 6 ..erstes Verpackungsgitter '-.·'■ : 7 V,zweites Verpacküngsgitter 8. . .Einsätzkärton mit weiteren Bandteilen '..'■'■ 9'.■■-■■ erster Einsatzkarton • 10 zweiter Einsatzkarton
12 untere Stapelebene
13 obere Stapelebene 20. 14 '.Entnahmelappen :. 15 ; Deckel: : : '
16 Einstecklasche
17 Breite des Umkartons 18. Tiefe des Umkartons 19 Höhe des Umkartons
20 Gesamtbreite einer Stapelebene
21 Gesamttiefe einer Stapelebene
22 Gesamthöhe zweier Stapelebenen
23 erster Gitterstreifen 24 zweiter Gitterstreifen

Claims (8)

02.03.1998 Ansprüche:
1. Verpackungseinheit (1) mit Tür- oder Fensterbändern, mit einem Umkarton (2), in dem Flügelbandteile (3) in einem ersten Karton innerhalb eines ersten Verpackungsgitters
(6) geordnet aufgenommen sind, in dem Blendrahmenteile (4) in einem zweiten Karton innerhalb eines zweiten Verpackungsgitters (7) geordnet aufgenommen sind, und in dem weitere Bandteile (5) vorhanden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel- (3) und die Rahmenbandteile (4) jeweils in einem einzelnen Einsatzkarton (9, 10) aufgenommen sind, daß weitere Bandteile (5) in weiteren Einsatzkartons (8) aufgenommen sind, und daß unterschiedlichformatige Einsatzkartons (8,9,10) im Umkarton (2) in Stapelebenen (12,13) überlappend übereinander 0 gestapelt sind.
2. Verpackungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Einsatzkartons (8,9,10) zusammen den Umkarton (2) im Verpackungsfall praktisch ausfüllen.
3. Verpackungseinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Umkarton (2) weitere Verpakkungsmittel für Bandteile enthält.
4. Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres Verpackungsmittel und/oder ein weiterer Einsatzkarton entweder Bandteile ausschließlich für Flügelbandteile (3) oder ausschließlich für Blendrahmenbandteile (4) enthält.
5. Verpackungseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einer Stapelebene (12,13) angehörenden Einsatzkartons (8,9,10) im wesentlichen gleich hoch sind.
6. Verpackungseinheit nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Stapelebenen (12,13) vorhanden sind und daß die Verpackungsgitter (6,7) der Einsatzkartons (9,10) der unteren Stapelebene (12) im Verpackungsfall die Einsatzkartons der oberen Stapelebene (13) unterstützen.
7. Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die verpackten Teile (3,4,
5) im Verpackungsfall festgelegt sind.
8. Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzkartons (8,9,10) oberseitige Entnahmelappen (14) aufweisen.
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DE19808880A1 (de) 1998-10-08

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