DE29704030U1 - Glasverbundteil, insbesondere Glasschiebedach für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Glasverbundteil, insbesondere Glasschiebedach für KraftfahrzeugeInfo
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Description
-1 Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Glasverbundteil, insbesondere Glasschiebedach für Kraftfahrzeuge, umfassend eine Glastafel,
die am Außenrand mit einem Kunststoff-Rahmen umspritzt/umschäumt ist, wobei Halterungsteile zur Befestigung am Kraftfahrzeug
miteingeschäumt sind.
Derartige Glasverbundteile, insbesondere Glasschiebedächer (oft auch als Sonnendach bezeichnet) werden in Kraftfahrzeugen
zunehmend eingesetzt. Hierbei ist die Glastafel innerhalb der Dachöffnung so groß wie möglich gewählt. Der die Glastafel
umgebende Kunststoff-Rahmen, insbes. aus Polyurethanschaum sollte somit so schmal wie möglich sein. Dieser Kunststoff-Rahmen
des Glasschiebedaches dient dabei auch zur Befestigung von Halterungsteilen, beispielsweise Laschen, an denen der
Schließ- oder Antriebsmechanismus für die Öffnung des Glasschiebedaches angelenkt sind, insbesondere wenn das
Glasschiebedach auch als Hebe- oder Aufstelldach ausgebildet ist oder das Glasverbundteil als seitliches Ausstellfenster
verwendet wird.
Der Befestigung des Kunststoff-Rahmens an der Glastafel zusammen mit den Halterungsteilen kommt hierbei eine wesentliche
Bedeutung zu, da die Glastafel des Glasschiebedaches aus aerodynamischen Gründen bündig mit der Dachfläche sein soll.
Somit ist der Kunststoff-Rahmen im wesentlichen nur an der Umlaufkante und einem schmalen Bereich an der Unterseite des
Glasschiebedaches vorgesehen. Zudem hat der Kunststoff-Rahmen auch noch die Funktion zur Halterung einer umlaufenden Dichtung,
um hier eine sichere und regendichte Abdichtung zu gewährleisten.
Die bisher zur Herstellung verwendeten Umschäumwerkzeuge bringen
jedoch erhebliche Probleme mit sich, da die erforderlichen Schieber zur Ausbildung der umlaufenden Nut den Schaumlauf des
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Kunststoffes beim Umspritz-ZUmschäumvorgang stören, so daß
häufig eine vollflächige Verbindung an der Unterseite der Glastafel im Bereich der Halterungsteile nicht gewährleistet
werden kann. Da jedoch diese Kontaktfläche des Kunststoff-Rahmens
mit der Glastafel aufgrund der aerodynamisch erforderlichen Bündigkeit an der Oberseite wesentlich für die
Festigkeit des Glasverbundteiles, insbesondere Glasschiebedaches ist, werden die Kontaktflächen häufig noch überdimensioniert.
Somit ist der Rahmen in eigentlich unerwünschter Weise relativ breit auszulegen, insbesondere wenn das Glasschiebedach für
Kraftfahrzeuge mit hohen Geschwindigkeiten eingesetzt wird, weil bei hohen Geschwindigkeiten erhebliche Kräfte an diesen
Kontaktflächen wirken.
Weiterhin ist bei der bisherigen Herstellung die Maßgenauigkeit durch die Vielzahl der Werkzeugteile oft unzureichend,
insbesondere da sich durch die Vielzahl der Gleitflächen in dem Werkzeug eine gewisse Maßungenauigkeit ergeben kann,
insbesondere auch hinsichtlich der Positionierung der Halterungsteile in dem Herstellungswerkzeug, so daß hierdurch an
den Kanten des Kunststoff-Rahmens Grate auftreten können, die ein hohes Maß an Nacharbeit erfordern.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde ein Glasverbundteil, insbesondere Glasschiebedach zu schaffen, das
die vorstehenden Nachteile vermeidet, insbesondere die Werkzeugkosten reduziert, sowie eine höhere Festigkeit und
Maßgenauigkeit mit verringerten Nachbearbeitungsaufwand bietet.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Glasverbundteil gemäß den Merkmalen des Anspruches 1.
Durch die Verwendung von Abstandshaltern beim Umspritz-/Umschäumvorgang der Halterungsteile unter Bildung des
Kunststoff-Rahmens kann das Schäumwerkzeug wesentlich einfacher aufgebaut werden. Insbesondere kann hierbei auf die aufwendigen
Positioniermittel für die leistenförmigen Halterungsteile innerhalb des Umschaumwerkzeuges für das Glasverbundteil bzw.
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Glasschiebedach verzichtet werden, da die Halterungsteile in einfacher Weise beispielsweise mit doppelseitigen
Klebebandabschnitten an der Glastafel fixiert werden. Damit entfallen Fixierklammern oder dergleichen im Werkzeug. Somit ist
im wesentlichen das Schäumwerkzeug nur aus dem Werkzeugoberteil und dem Werkzeugunterteil aufgebaut. Dies ermöglicht zudem eine
einfachere Anordnung der Auswerfer und der Dichtflächen, so daß eine bessere Abdichtung während der Herstellung erreicht wird.
Hierdurch der Nachbearbeitungsaufwand erheblich reduziert.
Zudem wird hierdurch ein sehr günstiger Schaumlauf erreicht, so daß eine vollständige Benetzung der Glastafel am Rand und der
Unterseite erreicht wird. Weiterhin wird die gewünschte Spaltbreite von einigen Millimetern zwischen Oberfläche der
Metall-Halterungsteile und Unterseite der Glastafel exakt eingehalten. Hierdurch wird die Festigkeit zwischen Glastafel
und dem Kunststoff-Rahmen erhöht, bzw. in reproduzierbarer Form sichergestellt, so daß die Qualität des Glasverbundteiles bzw.
Glasschiebedaches insgesamt steigt.
Insbesondere wird durch die an der Glastafel fixierten Abstandshalter auch sichergestellt, daß die Position der
Halterungsteile (z.B. mit einer Schwenkachse für den Schließmechanismus) relativ zu den Außenkonturen des
Glasschiebedaches exakt eingehalten wird. Insbesondere wird auch durch diese Fixierung der Halterungsteile eine exakte Relativ-Zuordnung
zwischen der allgemein vorgesehenen Dichtung und den Halterungsteilen erreicht, so daß beim Schließen bzw. Öffnen des
Glasverbundteils, insbes. des Glasschiebedaches eine gleichmäßige Dichtungsanlage und somit insgesamt eine bessere
Abdichtung der Dachöffnung erreicht wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche. Insbesondere sei auch darauf hingewiesen, daß
durch die bevorzugt verwendeten Klebe-Abstandshalter eine
einfache Änderung der Dimensionen der Halterungsteile durchführbar ist. Somit kann auf die aufwendige Umgestaltung des
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Schäumwerkzeuges bei Produktionsänderungen, beispielsweise der
Breite der Halterungswinkel auf die neuen Maße in einfacher Weise umgestellt werden. Zudem ist hierbei auch eine "gemischte"
Fertigung der Glasverbundteile, insbesondere Glasschiebedächer möglich, so daß unterschiedliche Glasschiebedächer in einer
Fertigungslinie produziert werden können, da die Fixierung der Halterungsteile mittels der Abstandshalter direkt an der
Glastafel erfolgt. Somit kann ein einziges Schäumwerkzeug für mehrere Varianten verwendet werden.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert und beschrieben. Hierin zeigen:
Fig. 1 ein Glasverbundteil in Form eines Glasschiebedaches in
Einbaustellung in einem Kraftfahrzeug; Fig. 2 das Glasschiebedach gemäß Fig. 1 bei der Herstellung
im Schäumwerkzeug; und
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung des Außenumfangs des Glasverbundteils im Bereich eines Halterungsteils.
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung des Außenumfangs des Glasverbundteils im Bereich eines Halterungsteils.
In Fig. 1 ist ein Glasverbundteil 1 in Form eines Glasschiebedaches (zur Hälfte eingezeichnet) zum Einbau in einer
Dachöffnung 2 eines Kraftfahrzeuges dargestellt. Das Glasschiebedach umfaßt im wesentlichen eine leicht konvexe
Glastafel 3, die am Außenrand von einem Kunststoff-Rahmen 4, insbes. aus Polyurethanschaum oder einem ähnlichen Kunststoff
umgeben ist. Dieser Rahmen 4 wird in einem Schäumwerkzeug (vgl. Fig. 2) an dem Außenrand der Glastafel 3 umspritzt bzw.
umschäumt. Hierbei werden Halterungsteile 5, bevorzugt leistenförmige Winkelbleche 5a mitumspritzt, so daß zum einen
die Verwindungsteifigkeit der Glastafel 3 erhöht wird und andererseits eine Befestigung an dem Antriebsmechanismus zum
Schieben bzw. Heben des Glasschiebedaches ermöglicht wird. An der nach außen weisenden Kante des Kunststoff-Rahmens 4 ist eine
umlaufende, z. B. T-förmige Nut 6 zum Einsetzen einer Dichtung vorgesehen.
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In Fig. 2 ist das zur Fertigung verwendete Schäuinwerkzeug 10
bestehend aus einem Werkzeugoberteil 11 und einem Werkzeugunterteil 12 schematisch dargestellt. Das Schäumwerkzeug
10 kann hierbei jedoch auch um 180° gedreht werden, so daß die Glastafel 3 dann konkav positioniert wäre. Wie hieraus
ersichtlich ist, ist der Formhohlraum zur Ausbildung des Rahmens 4 hier punktiert dargestellt und strömungsgünstig geformt, so
daß eine sichere Formfüllung erreicht wird. Dies ist besonders wesentlich, da die Glastafel 3 und die Halterungsteile 5 nur
durch die Kontaktfläche (vgl. Spalt 9 in Fig. 3) befestigt sind. Neben dem vereinfachten Aufbau unter weitgehendem Verzicht von
den ansonsten erforderlichen Positioniermitteln für die Halterungsteile 5 ist zudem der hier punktiert dargestellte
Formhohlraum zur Ausbildung des Rahmens 4 besonders günstig abzudichten, beispielsweise mit einer selbsttrennenden
Dichtungsplatte 13, die einen Austritt des über eine oder bevorzugt mehrere Einspritzöffnung(-en) 14 eintretenden
Kunststoffschaumes an die Oberseite der Glastafel 3 verhindert. Durch diese Dichtungsplatte 13 wird die Oberseite der Glastafel
3 beim Schäumvorgang sauber gehalten, so daß keine Nacharbeit an der mit der Glastafel 3 bündigen Oberseite 4a erforderlich ist.
Zudem ist ersichtlich, daß auch eine sichere Abdichtung zu weiter innen vorgesehenen Auswerfern 15 möglich ist, wodurch
somit eine sichere Füllung des Formhohlraums mit Umspritzung der Halterungsteile 5 sichergestellt ist. Weiterhin ist ersichtlich,
daß sich das Werkzeugoberteil 11 mit der Dichtungsplatte 13 im wesentlichen kontinuierlich nach außen erstreckt, so daß bei
einem gleichbleibenden Werkzeugoberteil 11 verschiedenartige Werkzeugunterteile 12 verwendet werden können. Hierdurch ist
beispielsweise auf einer Produktionsanlage mit dem gleichen stempelartigen Werkzeugoberteil 11 eine Fertigung
unterschiedlicher Glasverbundteile 1 bzw. Glasschiebedächer möglich. Zudem genügt zur Entnahme des fertiggestellten
Glasschiebedaches mit dem Rahmen 4 ein einfaches Anheben des Werkzeugoberteils 11 bzw. ein Absenken des Werkzeugunterteils
12, so daß die Taktzeit wesentlich verringert wird.
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In Fig. 3 ist die Anordnung eines Abstandshalters 8 zwischen dem Halterungsteil 5 und der Glastafel 3 innerhalb des Rahmens 4
vergrößert dargestellt. Der Abstandshalter 8 ist hierbei in einer Vertiefung 5b eingesetzt und bevorzugt durch einen
doppelseitigen Klebebandabschnitt gebildet, der sowohl in die Vertiefung 5b des Winkelblechs 5a eingeklebt als auch an der
Unterseite der Glastafel 3 angeklebt ist. Durch diese Dicke bzw. Höhe des Abstandshalters 8 von z.B. 12mm wird sichergestellt,
daß das Halterungsteil 5 zur Glastafel 3 hin mit einem gleichbleibenden Spalt 9 von z.B. 4mm positioniert ist. Beim
Umschäumvorgang zur Fertigung des mit der Glastafel 3 verbundenen Kunststoff-Rahmen 4 und gleichzeitigen Umschäumen
des oder der Halterungsteils(-e) 5 werden somit die bevorzugt rasterförmig angeordneten Abstandshalter 8 vom Kunststoffschaum
umflossen. Dabei können auch in dem Spaltbereich 9 dünnere Abstandshalter 8 mit gegenseitigen Abstand vorgesehen sein,
sofern sie den Schaumlauf nicht stören. Für ein Glasschiebedach bzw. dessen umlaufenden Kunststoff-Rahmen 4 sind im allgemeinen
entlang dem Außenumfang ca. dreißig derartiger Abstandshalter vorgesehen, also zwischen den Halterungsteilen 5 und der
Unterseite der Glastafel 3 angeordnet, bevorzugt beidseitig angeklebt, da hierdurch auf Fixierklammern für die Winkelbleche
5a verzichtet werden kann. Durch diese punktweise Fixierung des Winkelblechs 5a an der Glastafel 3 unter Einhaltung eines
definierten Spaltes 9 wird neben dieser Fixierung somit zugleich das Glasschiebedach indexiert und somit eine exakte Relativ-Zuordnung
zu dem Schäumwerkzeug 10 geschaffen.
Das Aufbringen der Abstandshalter 8 an der Glastafel 3 erfolgt hierbei bevorzugt mit einem programmierbaren Roboter unmittelbar
vor dem Einlegen der Halterungsteile 5 in das Schäumwerkzeug Eventuelle Änderungen in der Dimensionierung der Winkelbleche 5a
zur Anpassung, beispielsweise an eine geänderte Geometrie der Dichtung 7 oder der Breite des Spaltes 9, können somit besonders
schnell durch einfache Programmänderung erfolgen. Durch diese direkte Fixierung an der Glastafel 3 und den Halterungsteilen
kann somit die exakte Relativ-Zuordnung zu der Außenkontur
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geschaffen werden. Hierdurch lassen sich Maßabweichungen
vermeiden, so daß insgesamt auch eine exakte Zuordnung zwischen den Halterungsteilen 5 und der umlaufenden Nut 6 für die
Dichtung 7 geschaffen wird. Hierdurch wird insgesamt die Abdichtung beim Einbau in das Kraftfahrzeug gegenüber der
Dachöffnung 2 wesentlich verbessert, da eine gleichmäßige Dichtungsanlage sichergestellt ist. Von besonderer Bedeutung ist
dabei jedoch, daß die Breite des Spaltes 9 durch die in diesem Bereich angeordneten oder fixierten Abstandshalter 8 beim
Umschäumvorgang exakt eingehalten wird, so daß die Verbindung zwischen Glastafel 3 und Rahmen 4 mit den HaIterungsteilen 5 von
reproduzierbar hoher Qualität und Festigkeit ist. Insbesondere wird dadurch eine Berührung der metallischen Winkelbleche 5a an
der Glastafel 3 vermieden, was beim Schließen des Schäumwerkzeuges 10 zu Glasbruch und zu großflächigen
Hohlstellen ("Lunker") an der Verbindungsfläche im Bereich des Spaltes 9 führen könnte.
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Claims (10)
1. Glasverbundteil, insbesondere Glasschiebedach für Kraftfahrzeuge, umfassend eine Glastafel, die am Außenrand
mit einem Kunststoff-Rahmen umspritzt/umschäumt ist, wobei Halterungsteile zur Befestigung am Kraftfahrzeug
miteingeschäumt sind, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kunststoff-Rahmen (4) zwischen der Glastafel (3) und
den Halterungsteilen (5) Abstandshalter (8) angeordnet sind.
2. Glasverbundteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (4b) des Kunststoff-Rahmens (4) bündig mit
der Glastafel (3) ist.
3. Glasverbundteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Glastafel (3) bei Fertigung des Kunststoff-Rahmens (4) in einem Schäumwerkzeug (10) zentriert aufgenommen ist.
4. Glasverbundteil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das Glasverbundteil (1) beim Umschäumvorgang an den
Halterungsteilen (5) indexiert und/oder fixiert ist.
5. Glasverbundteil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Halterungsteile (5) durch Winkelbleche (5a) gebildet sind, die zur Glastafel (3) hin vom Kunststoff-Rahmen (4)
vollständig abgedeckt sind.
6. Glasverbundteil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abstandshalter (8) in Vertiefungen (5b) an den Halterungsteilen (5) eingesetzt sind.
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7. Glasverbundteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abstandshalter (8) durch doppelseitige Klebebandabschnitte gebildet sind.
8. Glasverbundteil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abstandshalter (8) in einem engen Spalt (9) zur Glastafel (3) hin angeordnet sind.
9. Glasverbundteil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abstandshalter (8) durch Klebepunkte gebildet sind.
10. Glasverbundteil nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abstandshalter (8) rasterförmig mit gegenseitigen
Abstand entlang den leistenförmigen Halterungsteilen (5) angeordnet sind.
BR 27017DE 4. März 1997
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29704030U DE29704030U1 (de) | 1997-03-05 | 1997-03-05 | Glasverbundteil, insbesondere Glasschiebedach für Kraftfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29704030U DE29704030U1 (de) | 1997-03-05 | 1997-03-05 | Glasverbundteil, insbesondere Glasschiebedach für Kraftfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29704030U1 true DE29704030U1 (de) | 1997-05-22 |
Family
ID=8037022
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|---|---|---|---|
| DE29704030U Expired - Lifetime DE29704030U1 (de) | 1997-03-05 | 1997-03-05 | Glasverbundteil, insbesondere Glasschiebedach für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE29704030U1 (de) |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970703 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000517 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20031001 |