DE29704901U1 - Fenster- und Außentüreinsätze für Öffnungen ohne Rolläden aus Beton, starren Kunststoffen, Verbundgußmassen und Verbundwerkstoffen, insbesondere für den Rohbau von Wohnhäusern - Google Patents
Fenster- und Außentüreinsätze für Öffnungen ohne Rolläden aus Beton, starren Kunststoffen, Verbundgußmassen und Verbundwerkstoffen, insbesondere für den Rohbau von WohnhäusernInfo
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Description
Beschreibung
Fenster- und Außentüreinsätze für öffnungen ohne Rolläden aus Beton,
starren Kunststoffen, Verbundgußmassen und Verbundwerkstoffen,
insbesondere für den Rohbau von Wohnhäusern.
Im Rohbaubereich werden Außenöffnungen wie Fenster, Balkon- und Terrassentüren der Wohnräume individuell oder auch nach Normmaßen
angelegt. Die Planer bedienen sich hier aus Kostengründen häufig standardisierter Fenster und Türen. Die öffnungen legt der Mauerer
beim Rohbau an. Dabei sind bei der öffnung die Größe des Fensters bzw.
der Tür zu berücksichtigen. Auch die Berücksichtigung für das Aufbringen der Innenfensterbank muß bedacht werden. In der Planung des
Architekten und in der Ausführung des Bauunternehmers fallen somit
Entscheidungen, die die späteren Gewerke betreffen. Da wären z.B. Fensterbauer oder Tischler, Putzer und Steinmetz, alles Gewerke, die
gemäß VOB ineinander arbeiten. Fehler sind menschlich und durch immer weniger qualifiziertes Personal, treten sie immer häufiger auf; Fehler
die zu vermeiden wären. So kann es beispielweise passieren, daß die öffnungen zu groß oder zu klein angelegt werden; die Folge ist, daß
nachgestemmt oder beigemauert werden muß. Fenster werden in der Regel daher erst nach der Erstellung der Außenverklinkerung aufgemessen,
denn das Sichtmauerwerk ist erst verbindlich. Auch Probleme beim Verputzen der Fensterlaibung werden durch zu große öffnungen sehr
schwierig und durch dickeren Putzauftrag teurer, ganz zu schweigen von der Winkeligkeit und vom aufwendigen Setzen der Eckenschoner. Das
Verlegen der Innenfensterbänke kann auch in nicht seltenen Fällen erst mit Zusatzmauerarbeiten erledigt werden, da Brüstungsoberkante und
Fensternutunterkante zu weit von einander entfernt sind. Das Ausmessen der Fensterbänke kann ebenfalls erst nach dem Einbau der Fenster
erfolgen.
Das Problem ist, dass durch das Ineinandergreifen von verschiedenen
Handwerksgruppen und durch Abstimmungsdefizite immer wieder Fehler beim Anlegen und Fertigstellen der öffnungen entstehen, die sich zwar
durch Korrekturen beheben lassen, die aber vermeidbar wären. Auch oberflächliches, ungenaues Arbeiten der Handwerker, Unkenntnis der
genauen Standardmaße, alles Faktoren, die Zusatzarbeiten und unbefriedigende Endresultate hervorrufen, könnten bei Fenstern und
Außentüren durch vorgefertigte Teile, die dies alles im Vorfeld berücksichtigen und die in Abstimmung der Einzeigewerke eine
Kombination bilden, gänzlich ausgeschlossen werden.
Das Problem kann mit industriell vorgefertigten Einsätzen, die die im
Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmale besitzen, gelöst werden.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, daß die Einsatzkästen ohne Vorkenntnisse, nur nach Auswahl des in der
Zeichnung angegebenen Maßes bestellt und ohne großen Zeitaufwand eingesetzt werden. Die Einsätze werden dann nur noch mit dem Mauerwerksverbund
des Tragwerks eingemauert. Die Folgehandwerker finden auf ihr Gewerk abgestimmte Vorleistungen im Einsatz vor, die ihre Arbeit
kombinieren und minimieren. Dabei beinhaltet der Einsatz, jeweils seitlich mehrere Einsatzhülsen zur Befestigung des Fensters oder der
Tür. Eine vorstehende Putzleiste an der Ecke Fensterlaibung/Raumwand
kann ein Anbringen von Eckschonern überflüssig werden lassen; es kann einfach gegen die Kante geputzt werden. Zwei untere Verstärkungsschwellen
ermöglichen 1, das Fenster kann auf der nach außen sitzenden Schwelle fest aufgesetzt werden und 2. die hintere Verstärkungsschwelle
ermöglicht ein sicheres Auflegen der Fensterbank, wobei der Zwischenraum der beiden Schwellen zur Aufnahme des Verlegemörtels der
Innenfensterbank dient. Bei Türeinsätzen verschwinden diese im Bodenbereich. Die Oberseite des Einsatzkastens, dient gleichzeitig als
Unterschalung des Fenster- oder Türsturzes, der somit eine glatte Sturzunterseite bildet. Der Kasten kann in Mauerwerksbreite für Tragmauerwerk
mit Außendämmung und Putz hergestellt werden sowie für Tragmauerwerk mit Dämmung (z.B. Mineralfaserwolle) und Vorsatzklinker. Bei
letzterem ist es ohnehin schwierig, das Fenster aufgrund der hohen Dämmdicken sicher zu befestigen. Ein Hineinragen des Einsatzkastens in
den Däinmbereich beseitigt diesen Mangel. Das Fenster oder die Terrassentür wird mit Schrauben, die bis in die Einsatzhülsen reichen,
sicher befestigt. Die Größe des Einsatzkastens ermöglicht bei den Rohbauarbeiten ein leichtes Ausrichten; dadurch sparen die Folgegewerke
enorm an Zeit, da bei ihnen aufwendige Arbeiten entfallen. Je genauer das Fenster oder die Tür, z.B. weniger als 1 cm Abstand
umlaufend zum Einsatzkasten, desto geringer das Nacharbeiten. Die entstehende Fuge kann mit Acryl oder ähnlichem geschlossen werden,
gegebenfalls mit einer Deckleiste.
Das Verputzen der Fensterlaibung könnte somit entfallen. Allenfalls
wäre eine Feinspachtelung notwendig und die Laibung könnte gestrichen,
tapeziert oder in Bädern verfliest werden. Der Beiputz, oft ein zusätzlicher Arbeitsgang, könnte entfallen. Auch das Verputzen bis
Oberkante der innenseitigen Verstärkungsschwelle würde ein Beiputzen überflüssig machen, da sich die Innenfensterbank genau an diesem Punkt
auflegen würde.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Schutzanspruch 2
angegeben. Die Einsatzkästen können in verschiedenen Tiefen hergestellt werden, so daß für alle Mauerwerksstärken 17'5, 24 und 36
cm für Tragmauerwerk mit Außendämmung und Putz sowie 24, 36 und 42 cm
für Tragmauerwerk mit Dämmung und Vorsatzklinker, Kästen vorhanden sind. Darüberhinaus können die Einsätze in Höhe und Breite variabel
hergestellt werden, damit sie für alle Fenster und Außentüren verfügbar sind.
Ein Ausführungsbeispiel ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im
folgenden beschrieben.
Es zeigen:
Den Fenster- und Außentüreinsatz in Zeichnung 1, In Ziffer 1 sind die
seitlichen Einsatzhülsen zur Befestigung des Fensters zu sehen, Ziffer 2 zeigt die äußere Verstärkungsschwelle, auf der sich das Fenster oder
die Tür aufsetzt. Unter Ziffer 3 ist die Wanne für den Verlegemörtel der Fensterbank zu sehen. Ziffer 4 zeigt die raumseitige Verstärkungsschwelle,
auf der sich die Fensterbank auflegt und bis zu deren Oberkante verputzt wird. 5 zeigt die vorstehende Putzkante, bis zu der der
Innenwandputz gezogen wird, hier kann auf einen Eckschoner verzichtet werden.
In Zeichnung 2 ist in den Einsatzkasten ein Fenster Ziffer 6 eingesetzt.
In Zeichnung 3 ist die eingelegte Innenfensterbank unter Ziffer 7 zu
sehen.
In Zeichnung 4 ist der Einsatz im eingemauerten Zustand des Tragmauerwerks
a abgebildet, Ziffer 9 ist der Betonsturz zur Raumdecke.
Zeichnung 5 zeigt die Seitenansicht des Fenster- und Außentüreinsatzes.
Zeichnung 6 zeigt die Draufsicht des Einsatzes.
Claims (1)
1. Fenster- und Äußentüreinsätze für öffnungen ohne Rolläden aus
Beton, starren Kunststoffen, Verbundgußmassen und Verbundwerkstoffen,
insbesondere für den Rohbau von Wohnhäusern.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Einsätze aus einem umlaufenden Rahmen bestehen, die unten zwei Verstärkungsschwellen besitzen, die als Äufsatzmöglichkeit für
das einzusetzende Fenster- bzw. Türelement dienen und gleichzeitig Auflage der Innenfensterbank sind, desweiteren haben sie Einsatzhülsen
zur Befestigung des einzusetzenden Fensters bzw. der Tür sowie raumseitig eine vorstehende Putzleiste.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29704901U DE29704901U1 (de) | 1997-03-18 | 1997-03-18 | Fenster- und Außentüreinsätze für Öffnungen ohne Rolläden aus Beton, starren Kunststoffen, Verbundgußmassen und Verbundwerkstoffen, insbesondere für den Rohbau von Wohnhäusern |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE29704901U1 true DE29704901U1 (de) | 1997-08-21 |
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Family Applications (1)
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| DE29704901U Expired - Lifetime DE29704901U1 (de) | 1997-03-18 | 1997-03-18 | Fenster- und Außentüreinsätze für Öffnungen ohne Rolläden aus Beton, starren Kunststoffen, Verbundgußmassen und Verbundwerkstoffen, insbesondere für den Rohbau von Wohnhäusern |
Country Status (1)
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1997
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