DE29703335U1 - Rückflußverhinderer - Google Patents
RückflußverhindererInfo
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- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/02—Plumbing installations for fresh water
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Description
PATENT- UND RECHTSANWALTSSOZIETÄT Patentanwalt Dipl.-Ing. H. Schmitt
Qr1RAzTTTT &lgr;/&Ggr;&Dgr; T TPHPP ^rRÖPTT7Q Patentanwalt Dipl.-Ing. W. Maucher
ÖL-HlVli 1 i, MAUL-HiIK ÖL· tf UKJÜÖ Patent. und Rechtsanwalt H. Börjes-Pestalozza
Dieter Wildfang GmbH Dreikönigstraße 13
Klosterrunsstr. 11 D-79102 Freiburg i. Br.
79379 Müllheim
Telefon (07 61) 70 67 73
Telefax (07 61) 70 67 76
Telefax (07 61) 70 67 76
Bj/ag
Rückflußverhinderer
Die Erfindung betrifft einen Rückflußverhinderer, dem zuströmseitig
ein Schmutzfangsieb vorgeschaltet ist.
Solche Rückflußverhinderer werden beispielsweise bei Thermostatmischbatterien
am Kaltwasser- und Warmwasser-Eintritt eingebaut, um ein Eindringen des Kaltwassers in die Warmwasser-Leitung und umgekehrt
zu verhindern. Da die Regelspalte für Kalt- und Warmwasser häufig nur 1 mm bis 2 mm breit sind, werden den vorbekannten Rückflußverhinderern
meist Schmutzfangsiebe vorgeschaltet, die als separate Bauteile herzustellen und zu montieren sind.
Da bei einer erneuten Montage des Rückflußverhinderers, beispielsweise
anläßlich der Durchführung von Reparaturarbeiten, die Gefahr besteht, daß das Schmutzfangsieb schlicht vergessen wird, und da
ein Fehlen des Schmutzfangsiebes nach einer gewissen Zeit zum
Funktionsausfall des Rückschlagventils führen kann, hat man bereits ein Rückschlagventil geschaffen, dessen den Ventilsitz aufweisendes
Gehäuse mit dem Schmutzfangsieb fest verbunden ist.
Eine solche, aus Rückflußverhinderer und Schmutz fangsieb bestehende
sanitäre Sicherungseinheit kann jedoch jeweils nur für einen spezifischen Einsatzbereich dimensioniert werden. Andere Einsatzbereiche
können demgegenüber abweichend dimensionierte Sicherungseinrichtungen erfordern, was den Aufwand bei der Herstellung und
2
Lagerhaltung nicht unwesentlich erhöht.
Lagerhaltung nicht unwesentlich erhöht.
Es besteht daher die Aufgabe, einen Rückflußverhinderer der eingangs
erwähnten Art zu schaffen, der möglichst vielseitig und dennoch funktionssicher einsetzbar ist.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser scheinbar widersprüchlichen
Aufgabe besteht insbesondere darin, daß das Schmutzfangsieb als ein mit dem Rückflußverhinderer lösbar verbindbares, auswechselbares
Vorsatzsieb ausgebildet ist.
W Da der erfindungsgemäße Rückflußverhinderer mit einem Vorsatzsieb
lösbar verbunden ist, wird auch bei wiederholter Montage sichergestellt, daß die aus Rückflußverhinderer und Schmutzfangsieb
bestehende Sicherungseinheit nicht unbeabsichtigt gelöst und der Einbau des Schmutzfangsiebes schlicht vergessen wird. Durch die
lösbare Verbindung ist es aber gleichzeitig auch möglich, das auf dem Rückflußverhinderer montierte Vorsatzsieb absichtlich zu lösen
und gegen ein anderes Schmutzfangsieb auszuwechseln, um die sanitäre
Sicherungseinheit an den gewünschten Einsatzbereich anzupassen.
Eine feste und entsprechend sichere, gleichzeitig aber auch leicht
lösbare Verbindung besteht darin, daß das Schmutzfangsieb mit dem
™ Rückflußverhinderer formschlüssig verbunden ist. Dabei sieht eine
bevorzugte Ausführungsform gemäß der Erfindung vor, daß an der
zuströmseitigen Stirnseite des Rückflußverhinderers ein Rastwulst oder eine Rastnocke vorgesehen ist, welche das Schmutzfangsieb
vorzugsweise von außen klauenförmig hintergreift.
Nach einer Weiterbildung gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß das Schmutzfangsieb insbesondere in Abhängigkeit eines dem
Rückflußverhinderer vor- oder vorzugsweise nachgeschalteten Durchflußmengenreglers oder dergleichen Drossel lösbar auswechselbar
am Rückflußverhinderer gehalten ist. Dabei kann beispielsweise ein
Schmutzfangsieb mit großer Filterfläche auf einen normalen
Rückflußverhinäerer aufgebracht werden. Wird dagegen dem Rückflußverhinderer
ein Durchflußmengenregler nachgeschaltet, so kann sichergestellt werden, daß selbst eine kleine Siebfläche nicht so
schnell zugeht, da das Schmutzfangsieb nur kleinere Wassermengen zu bewältigen hat.
Die lösbar formschlüssige Verbindung des Schmutzfangsiebes am
Rückflußverhinderer erlaubt es, den Rückflußverhinderer dieser sanitären Sicherungseinheit mit verschiedenen Sieben zu kombinieren,
die je nach Einsatzzweck, nach benötigter Maschenweite, nach der benötigten aktiven Filterfläche oder nach den gewünschten Siebformen,
P entsprechend dem gewünschten Einsatzbereich, ausgewählt werden.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn der Rückflußverhinderer wahlweise
mit verschiedenen Sieben lösbar verbindbar ist und wenn der Rückflußverhinderer vorzugsweise mit einem Hutfilter- und/oder einem
Flachfiltersieb lösbar verbindbar ist.
Eine Weiterbildung gemäß der Erfindung von eigener schutzwürdiger
0 Bedeutung sieht vor, daß der Rückflußverhinderer mit dem Schmutzfangsieb
sowie gegebenenfalls einem Durchflußmengenregler oder dergleichen Drossel eine sanitäre Sicherungseinheit bilden und daß
dazu der Rückflußverhinderer an seiner vorzugsweise abströmseitigen
^ Stirnseite mit einem Durchflußmengenregler oder dergleichen Drossel
insbesondere lösbar verbindbar ist.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung erfindungsgemäßer Ausführungsbeispiele in Verbindung
mit den Ansprüchen sowie der Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können je für sich oder zu mehreren bei einer Ausführungsform gemäß der
Erfindung verwirklicht sein.
Es zeigt:
Fig. 1 in einem Teil-Längsschnitt einen Rückf lußverhinderer mit
Fig. 1 in einem Teil-Längsschnitt einen Rückf lußverhinderer mit
einem Schmutzfangsieb, welches Schmutzfangsieb als ein
mit dem Rückflußverhinderer lösbar verbindbares, auswechselbares Vorsatzsieb ausgebildet ist, und
Fig. 2 eine sanitäre Sicherungseinheit, deren aus Rückflußverhinderer,
Schmutzfangsieb und Durchflußmengenregler gebildeten Sicherungseinrichtungen lösbar miteinander
verbindbar sind, wobei die Sicherungseinheit in der Schließstellung {linke Hälfte) sowie in der Offenstellung
{rechte Hälfte) ihres Rückflußverhinderers dargestellt
ist.
In Fig. 1 ist ein Rückflußverhinderer 1 in einem Teil-Längsschnitt
dargestellt, der hier als Rückschlagventil ausgebildet ist. Der Rückflußverhinderer 1 weist ein Gehäuse 2 auf, in dem sich ein
Ventilkegel 3 befindet. Der Ventilkegel 3 wirkt mit einem Ventilsitz 4 zusammen, der in das Gehäuse 2 innenseitig eingeformt ist.
Der Ventilkegel 3 ist durch den Wasserdruck einer in Pfeilrichtung
PfI fließenden Wasserströmung gegen die Rückstellkraft einer
Druckfeder 5 von der in Fig. 1 dargestellten Schließstellung in eine Offenstellung bewegbar. Bei einer entgegen der Pfeilrichtung
PfI fließenden Wasserströmung wird der Ventilkegel 3 im Gehäuse
^ 2 gegen den Ventilsitz 4 bewegt und der Rückflußverhinderer 1 zur
Vermeidung eines unerwünschten Rückflusses geschlossen.
Wie Fig. 1 zeigt, ist dem Rückflußverhinderer 1 zuströmseitig ein
Schmutzfangsieb 6 vorgeschaltet. Dieses Schmutzfangsieb 6 ist als
ein mit dem Rückflußverhinderer 1 lösbar verbindbares, auswechsel-0
bares Vorsatzsieb ausgebildet.
Da das Schmutzfangsieb 6 mit dem Rückflußverhinderer 1 lösbar
verbunden ist, wird auch bei wiederholter Montage sichergestellt, daß die aus dem Rückflußverhinderer 1 und dem Schmutzfangsieb 6
5 bestehende Sicherungseinheit nicht unbeabsichtigt gelöst und der
Wiedereinbau des Schmutzfangsiebes schlicht vergessen wird. Durch
die lösbare Verbindung ist es aber gleichzeitig auch möglich, das auf dem Rückflußverhinderer 1 montierte Schmutzfangsieb 6 absichtlich
zu lösen, um beispielsweise das in Fig. 1 als Hutfilter ausgebildete Schmutzfangsieb 6 gegen ein anderes Vorsatzsieb auszuwechseln und
um die sanitäre Sicherungseinheit somit an den gewünschten Einsatzbereich anpassen zu können. Die lösbare Verbindung des
Rückflußverhinderers 1 mit dem Schmutzfangsieb 6 erlaubt es, den Rückflußverhinderer 1 mit verschiedenen Sieben zu kombinieren, die
je nach Einsatzzweck, nach benötigter Maschenweite, nach der benötigten aktiven Filterfläche oder beispielsweise auch nach den
&psgr; gewünschten Siebformen ausgewählt werden.
Wie aus Fig. 1 deutlich wird, ist das Schmutzfangsieb 6 mit dem
Rückflußverhinderer 1 formschlüssig verbunden. Dazu ist an der Zustromseitigen Stirnseite des Rückflußverhinderers 1 ein Rastwulst
7 vorgesehen, den das Schmutzfangsieb 6 von außen klauenförmig
hintergreift. Das Schmutzfangsieb 6 weist an seiner dem Rastwulst
7 zugewandten Stirnseite eine ringförmig nach innen gerichtete Einformung auf, welche mit dem Rastwulst 7 eine Rastverbindung
bildet.
Das Schmutz fangsieb 6 kann als Metallsieb ausgebildet werden, welches
^ über eine Rast- oder Schnappverbindung am Rückflußverhinderer 1 gehalten ist. Möglich ist aber auch, daß ein als Metallsieb
ausgebildetes Schmutzfangsieb 6 einen Kunststoffrand hat, welcher
die entsprechenden Schnapp- oder Rastmittel zur lösbaren Befestigung am Rückflußverhinderer 1 trägt. Bevorzugt wird jedoch die hier
dargestellte Ausführungsform, bei der das Schmutzfangsieb 6 aus
Kunststoff hergestellt und als Spritzgußteil ausgebildet ist.
Die zumindest aus dem Rückflußverhinderer 1 sowie dem Schmutzfangsieb
6 bestehende Sicherungseinheit kann mit oder ohne einen nachgeschalteten Durchflußmengenregler oder dergleichen Drossel
eingesetzt werden.
In Fig. 2 ist eine sanitäre Sicherungseinheit dargestellt, die aus
einem Rückflußverhinderer 10, einem Schmutzfangsieb 6 sowie einem
Durchflußmengenregler 8 gebildet wird. Auch das Schmutzfangsieb 6 dieser Sicherungseinheit ist als ein mit dem Rückflußverhinderer
10 lösbar verbindbares, auswechselbares Vorsatzsieb ausgebildet. Während das Schmutzfangsieb 6 dem Rückflußverhinderer 10 zuströmseitig
vorgeschaltet ist, ist der Durchflußmengenregler 8 an der
abströmseitigen Stirnseite des Rückflußverhinderers 10 mit diesem
lösbar verbunden.
Ebenso wie das Schmutzfangsieb 6 ist auch der Durchflußmengenregler
8 am Rückflußverhinderer 10 verrastbar gehalten. Am Innenumfang des Gehäuses 2 des Rückflußverhinderers 10 ist dazu eine umlaufende
Rastnocke 9 vorgesehen, die mit einer am Außenumfang des Durchflußmengenreglers 8 angeordneten Rastnut 11 zusammenwirkt.
Da dem Rückflußverhinderer 10 der Durchflußmengenregler 8
nachgeschaltet ist, wird sichergestellt, daß selbst die vergleichsweise kleine Siebfläche des in Fig. 2 dargestellten Schmutzfangsiebes
6 nicht so schnell zugeht, da die sanitäre Sicherungseinheit nur kleinere Wassermengen zu bewältigen hat. Das in Fig. 2 dargestellte
und als Flachsieb ausgebildete Schmutzfangsieb 6 kann bei Bedarf gegen ein anderes, beispielsweise als Hutfilter ausgebildetes
™ Schmutzfangsieb mit großer Filterfläche ausgetauscht werden, welches
den nachgeschalteten Durchflußmengenregler 8 entbehrlich macht.
Der in Fig. 2 dargestellte Durchflußmengenregler hat einen, sich
in Durchflußrichtung konisch verjüngenden Regelkern 12, der mit einem in Abhängigkeit vom Wasserdruck aufweitbaren Gummiring 13
zusammenwirkt. Statt des hier dargestellten Durchflußmengenreglers
8 können dem Rückflußverhinderer 10 aber auch andere Drosseln nachgeschaltet werden.
Die hier dargestellten und aus dem Schmutz fangsieb 6 sowie zumindest
demRückf lußverhinderer 1, 10 bestehenden Sicherungseinheiten können
• · ■ ·
in Brauseköpfe, Duschköpfe, Armaturen und sonstige Auslaufvorrichtungen
eingebaut werden. In Armaturen können diese Sicherungseinheiten gegebenenfalls auch die empfindlichen Keramikscheiben
schützen. Dabei sind diese Sicherungseinheiten in eine formangepaßte
stirnseitige Ausnehmung einer Zuflußleitung einsetzbar.
Die hier dargestellten Rückflußverhinderer 1, 10 sind vielseitig
einsetzbar und zeichnen sich durch eine hohe Funktionssicherheit aus.
10
10
/Ansprüche
Claims (6)
1. Rückflußverhinderer {1, 10), dem zuströmseitig ein Schmutzfangsieb
{6) vorgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmutzfangsieb als ein mit dem Rückflußverhinderer (1,
10) lösbar verbindbares, auswechselbares Vorsatzsieb ausgebildet ist.
2. Rückflußverhinderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmutzfangsieb (6) mit dem Rückflußverhinderer (1,
10) formschlüssig verbunden ist.
3. Rückflußverhinderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an der zuströmseitigen Stirnseite des Rückfluß-Verhinderers
(1, 10) ein Rastwulst (7) oder eine Rastnocke vorgesehen ist, welche das Schmutzfangsieb (6) vorzugsweise
von außen klauenförmig hintergreift.
4. Rückflußverhinderer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schmutzfangsieb (6) insbesondere in Abhängigkeit eines dem Rückflußverhinderer (1, 10) vor- oder
vorzugsweise nachgeschalteten Durchflußmengenreglers (8) oder dergleichen Drossel lösbar auswechselbar am Rückflußverhinderer
^ {1, 10) gehalten ist.
5. Rückflußverhinderer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rückflußverhinderer (1, 10) wahlweise mit verschiedenen Schmutzfangsieben (6) lösbar verbindbar ist
und daß das Rückflußverhinderer (1, 10) vorzugsweise mit einem 0 Hutfilter- und/oder einem Flachfiltersieb lösbar verbindbar
ist.
6. Rückflußverhinderer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rückflußverhinderer (1, 10) mit dem Schmutzfangsieb (6) sowie gegebenenfalls einem Durchflußmen-
• &igr;·· .
genregier (8) oder dergleichen Drossel eine sanitäre .Sicherungseinheit bilden und daß dazu der Rückflußverhinderer
(10) an seiner vorzugsweise abströmseitigen Stirnseite mit
dem Durchflußmengenregler (8) oder dergleichen Drossel insbesondere lösbar verbindbar ist.
H. Börjes-Pesta
Patent- und Rechts
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Owner name: NEOPERL GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: DIETER WILDFANG GMBH, 79379 MUELLHEIM, DE Effective date: 20040220 |
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