DE29703101U1 - Einfache ohne Umbaumaßnahmen zu installierende Durchflußmeßeinrichtung für teilgefüllte Rohre und Kanäle auf Basis eines Meßverfahrens für vollgefüllte Leitungen - Google Patents
Einfache ohne Umbaumaßnahmen zu installierende Durchflußmeßeinrichtung für teilgefüllte Rohre und Kanäle auf Basis eines Meßverfahrens für vollgefüllte LeitungenInfo
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Description
Gebrauchsmusteranmeldung .**· ·&iacgr; · * * j · * * jAxej /fajigeqberg Vogesenstr.3 79592 Fischingen
Gebrauchsmusteranmeldüng
Anmelder: Axel Zangenberg Fischingen den 19.02.1997
Vogesenstr.3
79592 Fischingen
79592 Fischingen
Erfinder: wie Anmelder
Einfach , ohne Umbaumaßnahmen zu installierende Durchflußmeßeinrichtung für teilgefüllte Rohre und Kanäle auf Basis eines
Meßverfahrens für vollgefüllte Leitungen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Messung des Durchflusses in teilgefüllten Rohren
und Kanälen. Sie zeichnet sich dadurch aus, daß die Meßwerterfassung mit einem Messystem für
vollgefüllte Leitungen (vorzugsweise MID , magnetisch induktiver Durchfiußmesser)
durchgeführt wird, weil dieses das zur Zeit genaueste Meßverfahren darstellt, wobei zur
Installation keine Umbauten am Kanal oder Rohrleitungssystem durchgeführt werden müssen.
Dadurch kann das Messystem auch mobil eingesetzt werden.
Bisherige Meßverfahren für teilgefüllte Kanäle und Rohre sind deshalb so beliebt, weil man sie
sehr einfach reinigen kann. Man kommt sehr leicht an die Messensoren dran.
Die Genauigkeit läßt aber sehr zu Wünschen übrig. So liegt bei einem bauartkalibrierten Venturi-Kanal
der erlaubte Verkehrsfehler laut DIN 19559 bei 4G, das heißt zwischen 12 und 20% bei
Gerinnebreiten =>300mm und bei Gerinnebreiten <=300mm zwischen 20 und 32% .
Die bisherigen Meßverfahren benötigen auch eine Vielzahl von Einbaubedingungen, die in
vielen Fällen aus baulichen Gründen nicht einzuhalten sind.
Da die Messungen aber immer mehr zur Berechnung von Abgaben herangezogen werden, sind
diese Fehler nicht mehr tolerierbar.
Bisherige Meßverfahren und deren Einbaubedingungen zur Ermittlung des Durchflusses in
teilgefüllten Kanälen und Rohren sind :
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der Venturi-Kanal -
dieser staut das zufließende Wasser durch eine Einengung auf. Die aufgestaute
Wasserhöhe ist ein Maß für den Durchfluß.
Dies wird in einer Q/h Kurve dargestellt in der eine Aufstauhöhe ein bestimmter
Durchfluß zugeordnet wird.
Einbaubendingungen sind: Eine mind. 1Ox Kanalbreiten lange Beruhigungsstrecke vor
dem Venturi und eine 2x Kanalbreiten lange Auslaufstrecke nach dem Venturi. Ein je
nach Bauart festgelegtes Gefälle vor dem Venturi- meist zwischen 2 und 5 %o . Es muß
Rückstaufreiheit gegeben sein. Es dürfen keine seitlichen Zuflüße oder Kurven vor dem
Venturi sein. Eine glatte Kanalwand, keine Ablagerungen sind weitere Bedingungen.
Das Wehr - hier wird das Wasser an einer Wehrwand eingestaut. Das Wasser fließt über
die Wehrkante hinweg. Die Wasserhöhe über der Wehrkante ist ein Maß für den Durchfluß. Dies wird in einer Q/h Kurve dargestellt in der einer Aufstauhöhe ein
bestimmter Durchfluß zugeordnet ist. Es gibt viele verschiedene Wehrformen. Zum Beispiel Rechteck-, Dreiecks-,Trapezwehr.
Einbaubedingungen sind:
Beruhigte Strömung. Strömungsgeschwindigkeit von etwa 0.6m /s Keine Ablagerungen.
Die Messung der Fließgeschwindigkeit und der Fließhöhe-Dabei
wird im Kanal mit einem Sensor punktuell die Wasserströmungsgeschwindigkeit gemessen .Mit der Fließhöhe multipliziert ergibt sich der Durchfluß. Die
Geschwindigkeit wird mit Ultraschall-Doppler, Ultraschall-Laufzeit oder magnetisch
induktiven Geschwindigkeitssensoren erfaßt. Da es sich um eine punktuelle Erfassung der
Geschwindigkeit handelt, muß diese mit einer für den Kanal ermittelten Strömungsprofilkurve korrigiert werden. Dieses Strömungsprofil wird einzeln für jeden
Kanal ermittelt, da es durch Ablagerungen,Rauheit der Wandung, Gefalle und Kanalführung beeinflußt wird. Das ermittelte Strömungsprofil kann sich aber im Laufe
der Zeit durch Änderungen der Rauheit und Ablagerungen an den Kanalwänden wieder
verändern. Dies macht sich wieder in den Meßergebnissen bemerkbar.
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Lösung der bisherigen Probleme nwd B^chreib'utg* ·* *
Das Meßverfahren mit dem geringsten Meßfehler ist zur Zeit der MID (magnetsich induktive
Durchflußmesser) für vollgefüllte Leitungen.
Das Gerät ermittelt über den ganzen Querschnitt seines Meßrohres die mittlere Geschwindigkeit.
Wenn jetzt Verwirbelungen oder Rauheitsänderungen stattfinden werden diese sofort miterfaßt
und berücksichtigt. Dadurch sind heute Meßgeräte mit Maximalmeßfehlern von 1% und besser
erhältlich.
Als Basis für die beschriebene Durchflußmeßeinrichtung wird der MID genommen.
Das System ist so aufgebaut, daß das Meßrohr des MIDs durch ein nach oben gebogenes
Abschlußstück (1) am Auslauf immer vollgefüllt ist. Durch den vorne offenen Abschlußbogen
kann man ein Reinigungsschlauch in das System einführen ohne es ausbauen zu müssen.
Die Anpassung an die verschiedenen Kanalbreiten erfolgt mit Hilfe einer klappbaren Türe (2)
(Skizze 4 Fig. 1-3). Seitlich und unten sind Dichtungen (3) angebracht, die an die Wandungen
gepreßt werden. Dadurch kann das Wasser nur noch durch das Zulaufrohr (4) und damit durch
den MID (5) fließen.
Bei der Rohrleitungsversion wird das absperren des Rohres durch ein aufblasbares
Kanaldichtkissen (6) mit Kernrohr erreicht. Dadurch kann eine mobile Messung an verschiedenste Rohrdurchmesser (6b) angepaßt werden. Typische Werte sind Abdichtbereiche
von 200-500mm oder 500-800mm. Das System wird in den Kanal eingebracht (SkizzeS
Fig. 1+2). Das Teil mit dem Kanaldichtkissen (6) wird in das Rohr geschoben (Skizze5 Fig.3)
und dann aufgeblasen (Skizze5 Fig.4).
Danach fließt alles Wasser durch den MID (Skizze5 Fig.5)
Die erforderlichen Beruhigungsstrecken sind sehr kurz und deshalb schon in der Meßeinrichtung
integriert.
Wenn der Kanal vor der Meßeinrichtung aufgestaut ist, können alle Durchflüsse kontinuierlich
erfaßt werden, da jetzt alles neu zufließende Wasser eine Aufstauerhöhung ergibt, die wieder
durch den Abschlußbogen abfließt.
Die Kontrolle auf Verstopfung wird vor allem beim Einsatz in Rohabwasser benötigt.
Im Zulaufteil zur Durchflußmeßeinrichtung wird eine Höhenstandmessung (8) installiert.
Vorzugsweise eine Ultraschall-Höhenstandniessung. Durch die in Anhangl beschriebene
Aufstauhöhenberechnung kann eine Vergleichskurve (Diagramml) erstellt werden. Durch den
MID fließt bei einer bestimmten Aufstauhöhe eine bestimmte Menge Wasser durch. Diese hängt ;
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ab von der Art des Auslaufbogens ündMeWRohrdufc'ftmessSf' des MID. Diese Kurve
Aufstauhöhe zu MID Abfluß, wird in einem Meßverstärker (9) verglichen. Bei Abweichungen
von der Sollkurve , der Aufstau erhöht sich zum entsprechenden MID -Durchfluß, wird
Verstopfungsalarm gegeben.
Bei der Messung in Rechteckkanälen wird die Messung so ausgelegt, daß die kleinen
Wassermengen genau erfaßt werden können. Wenn aber - zum Beispiele durch ein Regenereignis - eine größere Wassermenge zur Messung zufließt kann eine
Meßbereichserweiterung wie folgt erreicht werden:
Der MID dient zu Erfassung der normalen Menge. Bei Erhöhung der Wassermenge wird auch
der Aufstau höher. Die Oberkante (10) der Durchflußmeßeinrichtung für Rechteckkanäle wird
als Wehr ausgebildet. Wenn jetzt das Wasser über die Wehrkante (Skizze4 Fig.3) fließt kann
diese Überfallmenge mit einer Höhenstandmessung erfaßt werden. In diesem Falle ist aber eine
spezielle Q/h Kurve notwendig, da noch das Wasser das weiterhin durch den MID fließt
berücksichtigt werden muß. Die Durchflußmengensummierung erfolgt bis zur Wehrkante (10)
(Skizze 4 Fig. 1+2) durch die Messung des MID. Ab der Wehrkante wird die MID Mengenzählung abgeschaltet und die Gesamtmengenmessung über die Q/h Kurve weitergeführt.
Die Q/h Kurve ist eine Kombination (Diagramm 3) aus der MID Menge (Diagramm 1) zur
Aufstauhöhe und einer reinen Wehr Q/h Kurve (Diagramm 2). Die Höhenstandmessung dient gleichzeitig zur Verstopfungskontrolle.
Wenn keine Verstopfungsgefahr besteht kann auf die Höhenstandmessung verzichtet werden und
die Q/h Kurve aus der MID Abflußmenge abgeleitet werden. Wenn das Wasser über die
Wehrkante fließt, erhöht sich weiterhin die Aufstauhöhe. Dadurch fließt durch den unten
angebrachten MID mehr Wasser. Über eine Grenzwerterfassung wird festgestellt wann der
Durchfluß durch den MID einem Aufstau in Höhe der Wehrkante entspricht. Dann wird das
Ausgangssignal des MID zu einem Linerisator geleitet, der jetzt das MID Durchflußsignal in ein
Gesamtsummendurchflußsignal -Wehr und MID- umformt. (Diagramm 4) Je mehr Wasser über die Wehrkante fließt umsomehr fließt auch durch den MID.
Bei Unterschreiten des Durchflusses, der der Wehrkantenaufstauhöhe entspricht, wird wieder auf
die reine MID Durchflußmessung zurückgeschaltet.
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Positionsliste "** *** **
1 - Abschlußrohrbogen
2 - klappbare Türe
3 - Dichtungen
4 - Zulauföffnung
5 - MID (magnetisch induktiver Durchflußmesser)
6 - Kanaldichtkissen leer
6b - Kanaldichtkissen aufgeblasen
7 - Beruhigunsgstrecke 7b - Auslaufstrecke
8 - Höhenstandmessung (vorzugsweise Ultraschall Echolot.)
9 - Meßverstärker
10 - Überlaufkante - Wehrkante
11 - Meßkasten für Rechteckkanal
12 - Auswertung
13 - Druckluftflasche
14 - Zulaufseite
15 - Ablaufseite
Claims (7)
1. Durchflußmeßeinrichtung zur Messung in teilgefüllten Kanälen und Rohren unter
Verwendung eines Meßverfahrens für vollgefüllte Leitungen dadurch gekennzeichnet, daß die
Einrichtung in den Rechteckkanal, als Meßkasten (11) mit integriertem MID mit verstellbarer
Klapptüre (2) zur Kanalbreitenanpassung oder in das Kanalrohr durch Einbringen eines
aufblasbaren Kanaldichtkissens (6) mit am Kernrohr befestigten MID(5), gebracht werden kann
ohne Umbauarbeiten am Bauwerk durchführen zu müssen.
2. Meßeinrichtungsaufbau nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Meßrohr mit
einem Kanaldichtkissen im Kanal abgedichtet wird (6+6b) und dadurch das Wasser so
Aufstaut, daß es nur noch durch das MID-Meßrohr fließen kann.
3. Meßeinrichtungsaufbau nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Meßrohr in einem
Meßkasten (11) untergebracht ist, der durch Türen (2) mit Dichtungen der Kanalbreite durch
Aufklappen angepaßt werden kann und dadurch das Wasser so Aufstaut, daß es nur noch
durch das MID-Meßrohr (4,5) fließen kann.
4. Meßeinrichtungsaufbau nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die für das
Meßverfahren für vollgefüllte Leitungen (vorzugsweise MID(5)) erforderliche Beruhigungsstrecke(7) von 3 &khgr; Meßrohrdurchmesser vor und 2x Meßrohrdurchmesser (7b)
nach dem MID Meßrohr direkt im Meßkasten untergebracht ist und dadurch keine weiteren
Einbaubedingungen eingehalten werden müssen.
5. Verstopfungserkennung der Meßeinrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß
eine Verstopfung der Meßrohre durch den Vergleich der MID-Durchflüsse (5) mit den
zugehörigen Aufstauhöhen durch die vorgeschaltete Höhenstandmessung (8) ermittelt
werden.
6. Meßeinrichtung mit Überlaufmengenerfassung nach Anlage 1 dadurch gekennzeichnet, daß
die im Rechteckkanal zuviel fließende Wassermenge über den Meßkasten (11) hinwegfließt
und durch eine Höhenstandmessung (8) als Überfallwehrmenge (10) gemessen und durch
eine kombinierte Q/h Kurve (Diagramm 3) erfaßt werden kann.
7. Überlaufmengenerfassung nach Anlage 1 und 6 dadurch gekennzeichnet, daß die über den
Meßkasten (11) zuviel fließende Wassermenge von dem zusätzlich erhöhten MID Durchfluß
abgeleitet wird.und über eine kombinierte Q/h Kurve (Diagramm 4) als
Gesamtwasserdurchfluß ausgegeben wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29703101U DE29703101U1 (de) | 1997-02-21 | 1997-02-21 | Einfache ohne Umbaumaßnahmen zu installierende Durchflußmeßeinrichtung für teilgefüllte Rohre und Kanäle auf Basis eines Meßverfahrens für vollgefüllte Leitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29703101U DE29703101U1 (de) | 1997-02-21 | 1997-02-21 | Einfache ohne Umbaumaßnahmen zu installierende Durchflußmeßeinrichtung für teilgefüllte Rohre und Kanäle auf Basis eines Meßverfahrens für vollgefüllte Leitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29703101U1 true DE29703101U1 (de) | 1997-04-17 |
Family
ID=8036325
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29703101U Expired - Lifetime DE29703101U1 (de) | 1997-02-21 | 1997-02-21 | Einfache ohne Umbaumaßnahmen zu installierende Durchflußmeßeinrichtung für teilgefüllte Rohre und Kanäle auf Basis eines Meßverfahrens für vollgefüllte Leitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29703101U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001050094A3 (en) * | 2000-01-06 | 2002-01-31 | Abb Automation Ltd | Flow meter structure |
| DE102005054322A1 (de) * | 2005-11-11 | 2007-05-16 | Hartmann Norbert | Vorrichtung und Verfahren zur Erfassung von Wasserdurchflussraten |
| DE102014107982A1 (de) | 2014-06-05 | 2015-12-17 | Alfred Schöpf | Durchflussmessvorrichtung und Verfahren zur Messung einer Wasserdurchflussmenge durch ein Rohr oder einen Kanal |
-
1997
- 1997-02-21 DE DE29703101U patent/DE29703101U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001050094A3 (en) * | 2000-01-06 | 2002-01-31 | Abb Automation Ltd | Flow meter structure |
| GB2377030A (en) * | 2000-01-06 | 2002-12-31 | Abb Automation Ltd | Flow meter structure |
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| DE102014107982A1 (de) | 2014-06-05 | 2015-12-17 | Alfred Schöpf | Durchflussmessvorrichtung und Verfahren zur Messung einer Wasserdurchflussmenge durch ein Rohr oder einen Kanal |
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|---|---|---|---|
| R086 | Non-binding declaration of licensing interest | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970528 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000525 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20031007 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050907 |
|
| R071 | Expiry of right |