DE29703879U1 - Begehbare Planke, insbesondere Planke für den Gerüstbau - Google Patents
Begehbare Planke, insbesondere Planke für den GerüstbauInfo
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- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
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- E04G1/15—Scaffolds primarily resting on the ground essentially comprising special means for supporting or forming platforms; Platforms
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Description
HlEBSCH PEEGE., BEH N.
patentanwRlt3e*#j* ' Il .^I
EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
Patentanwälte Hiebsch e.o.. Postfach 464, D-78204 Singen
Dipl.-lng. Gerhard F. Hiebsch Dipl.-lng. Klaus Peege (-1996)
Dip!.-lng. Niels Behrmann M.B.A. (NY)
D-78224 Singen/Germany Heinrich-Weber-Piaiz 1
Telephon/e (07731)95 73-0
Telefax (07731)4 20 99
(07731)95 73-30 eMail Bodenseepaien1®@t-oniine.de
(31) Prioritätsnummer / Priority Application Number:
(32) Prioritätstag/Priority Date:
(33) Prioritätsland /Priority Country:
Unser Zeichen: AL2143DE7
H/mü
(54) Titel/Title:
Begehbare Planke, insbesondere Planke für den Gerüstbau.
(71) Anmelder/in /Applicant:
Alusuisse Technology & Management AG
Bad. Bahnhofstraße 16
CH-8212 Neuhausen am Rheinfall
(74) Vertreter / Agent:
Dipl-Ing. Gerhard F. Hiebsch Dipl-Ing. Niels Behrmann M.B.A. (NY)
-Patentanwälte-Heinrich-Weber-Platz
1
D-78224 Singen
AL2143DE7
Die Erfindung betrifft eine begehbare Planke -- insbesondere eine wenigstens ein stranggepreßtes offenes
Belagprofil aufweisende Planke für den Gerüstbau -- mit aus der Unterseite einer Bodenplatte herausgeformten
Verstärkungsprofilen trägerartigen Querschnittes sowie mit jeweils stirnseitig an das/die Belagprofil/e angefügtem,
querschnittlieh geschlossenem Kastenprofil, das
Anschlußeinrichtungen zum Festlegen an einem Gerüstelement od.dgl. Einrichtung aufweist.
Es sind verschiedene Ausführungen sog. Gerüstbohlen aus Leichtmetallegierungen bekannt. Neben Planken aus abgekanteten,
geprägten und/oder gelochten Blechen finden sich auch andere, die aus Strangpreßprofilen hergestellt werden.
Neben der statischen Vorgabe einer Übertragung von vertikalen und horizontalen Kräften müssen Gerüstbohlen so gebaut
sein, daß sie auch den Beanspruchungen bei Handhabung und Gebrauch gewachsen sind, d.h. sie müssen lokale Kräfte -beispielsweise
Stöße -- ohne bleibende Deformationen dauerhaft aushalten. Infolgedessen kann die Mindestwanddicke
nicht beliebig dünn gewählt werden, weshalb Gerüstbohlen aus Hohlprofilen meist verhältnismäßig schwergewichtig
sind. Der Vorteil von Hohlquerschnitten wiederum ist deren Torsionssteifigkeit.
Von geringerem Gewicht sind sog. offene Profile aus plattenförmigen Querschnitten mit Stegen. Als deren
Nachteil ist eine -- gegenüber den oben beschriebenen Gerüstbohlen -- höhere Weichheit anzusehen, die insbesondere
beim Belasten der Randbereiche in Erscheinung tritt. Wird der Randbereich durch konstruktive Maßnahmen stärker gewählt,
steigt dabei aber in unerwünschtem Maße das Gewicht oder die Bauhöhe.
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Die US-PS 2 742 121 beschreibt ein offenes Profil mit beidseits verlaufenden Randträgern und zu diesen parallelen
Mittelträgern. Von der Oberfläche ragen oberhalb der Ansätze der Versteifungsprofile jeweils mehrere zu diesen parallele
Rippenstreifen auf, und in den zwischen den -- mehrere Rippen anbietenden -- Rippenstreifen vorhandenen Feldern
sind Durchbrüche angeordnet, an denen zwei parallele Ränder mit aufragenden Randwulsten ausgestaltet sind. Diese
Randwulste stehen quer zur Richtung der Verstärkungsprofile und der Rippenstreifen.
Eine gattungsgemäße Planke ist der Schrift zum DE-U-295 02 666 der Anmelderin zu entnehmen. An die Stirnkanten
der Belagprofile sind Kastenprofile der Quersteifigkeit halber angeschweißt; die Höhe der Kastenprofile entspricht
dazu etwa der Höhe des Querschnitts der Belagprofile. Als Anschlußeinrichtungen sind an das Kastenprofil Hakenleisten
angeformt, mit denen die Planken in Gegenglieder des Gerüstes eingehängt werden. Angedeutet sind zudem
Durchbrüche im Kastenprofil zum Einsetzen von zapfenartigen Gegengliedern.
In Kenntnis dieses Standes der Technik hat sich der Erfinder das Ziel gesetzt, Fertigung und Handhabung einer derartigen
offenen Planke oder Gerüstbohle -- möglichst ohne Gewichtszunahme -- weitergehend zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt die Lehre des unabhängigen Anspruches, die Unteransprüche geben günstige Fortbildungen
an.
Erfindungsgemäß ist das Kastenprofil der Planke mit der/den
hakenförmigen Anschlußeinrichtung/en, und mit ihnen kraftschlüssig und/oder formschlüssig verbunden, wobei die
hakenförmige Anschlußeinrichtung ein Auflagej och als
Begrenzung einer -- zu einer der beiden Hauptflächen der Planke hin offenen -- Einsatzausnehmung aufweist und/oder
zur Längsseite der Planke sich öffnende Randausnehmungen
AL2143DE7 .".3"
vorhanden sind; in die Einsatzausnehmungen bzw. die
Randausnehmungen sollen -- horizontal bzw. vertikal verlaufende -- Gerüststäbe eingesetzt werden können.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Einsat
zausnehmung dafür mit einer teilkreisförmigen Querschnitt skontur ausgestattet, die einerseits einen freien
Endsteg des Auflagejochs erfaßt sowie andernends in eine
geneigte Pultfläche übergeht. Endsteg und Pultfläche verbessern die Handhabung aufgabengemäß erheblich.
Als günstig hat sich ein stranggepreßtes Hakenprofil erwiesen mit einem Rinnenabschnitt als Auflagejoch, an den etwa
rechtwinkelig ein Aufsteckende mit zwei es begrenzenden Steglaschen angeformt ist; die Steglaschen verlaufen i.w.
parallel zum Hauptdurchmesser der Einsatzausnehmung. Dieser
Hauptdurchmesser liegt in Einbaustellung parallel zum Baugrund. Um das Auf lage j och zu verstärken, geht es
längsschnittlich gesehen -- erst nahe dem Jochende mittels einer Schrägfläche in den erwähnten Endsteg über.
längsschnittlich gesehen -- erst nahe dem Jochende mittels einer Schrägfläche in den erwähnten Endsteg über.
Die Steglaschen weisen vorteilhafterweise geneigte Innenflächen auf und begrenzen mit diesen einen sich zu
ihren freien Kanten erweiternden Einsteckraum für das Kastenprofil der Planke. Letzteres wird in den Einsteckraum
eingeschoben und mit den Stecklaschen -- zumindest unterseitig -- verschweißt. Dazu sollen die freien Enden der
Stecklaschen querschnittlich geneigte Kanten anbieten, die in Einbaustellung mit gegenläufig geneigten Schulterflächen
des zugeordneten Kastenprofils jeweils eine Schweißnut begrenzen.
Das Kastenprofil für dieses Hakenprofil besteht in an sich bekannter Weise aus einer Profilfrontwand, einer Profilrückwand
sowie jeweils einer diese verbindenden Bodenwand und Firstwand; erfindungsgemäß sind Bodenwand und Firstwand
mit jener Schulterfläche versehen und verlaufen von dieser ab zur Profilfrontwand zueinander geneigt. Dank
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entsprechender Formgebung des Aufsteckbereichs jenes
Hakenprofils kann es problemlos aufgeschoben werden.
Eine andere Ausführung eines -- ebenfalls aus einem Strangpreßteil als Halbzeug hergestellten -- Hakenprofils
besteht aus einem flachen Auflagejoch mit angeformtem
Anschlußabschnitt bevorzugt größerer Dicke, wobei das freie Ende des Anschlußabschnitts als Steckabschnitt
höhenvermindert ausgebildet ist; dessen Höhe ist an die Innenhöhe der Planke bzw. eines Randsteges eines der die
Planke bildenden Belagprofils angepaßt.
Als günstig hat es sich erwiesen, den Steckabschnitt am Randsteg festzulegen, wobei der plattenartige Anschlußabschnitt
das freie Ende des zu ihm rechtwinkelig verlaufenden Kastenprofils überspannen soll. Dieses Kastenprofil
soll sich zwischen zwei den Längsseiten der Planke zugeordneten Hakenprofilen erstrecken.
Selbständig Schutz wird für eine weitere Eigentümlichkeit begehrt; an den beiden Enden des Kastenprofils soll -bevorzugt
statt der hakenförmigen Anschlußeinrichtungen -jeweils wenigstens eine Ecklasche befestigt sein, welche
das Kastenprofil an der Längsseite und der Stirnseite der Planke überragt und an der zur Plankenlängskante etwa
parallelen Laschenkante mit einem Randausschnitt für einen Gerüstteil versehen ist; in Einbaulage soll im
Randausschnitt eine vertikale Gerüststange eingerastet sein.
Dazu hat es sich als günstig erwiesen, daß die Ecklasche seinem Kastenprofil mit etwa der Hälfte seiner Breite anliegt;
dadurch ist es möglich, daß die andere Laschenhälfte das nächstfolgende Kastenprofil übergreift.
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Im übrigen soll die Ecklasche an einer ihrer beiden Stirnseiten auf der Firstwand des Kastenprofils sowie auf der
anderen Stirnseite auf der Bodenwand des Kastenprofils festliegen bzw. angeschweißt sein. Hierdurch wird vor allem
das Einführen in das Gerüst vereinfacht.
AL2143DE7 ."■;§-
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1: eine Draufsicht auf eine aus zwei
stranggepreßten Belagprofilen zusammengesetzte begehbare Planke;
Fig. 2: eine Seitenansicht zu Fig. 1;
Fig. 3: einen vergrößerten Querschnitt
durch die Planke der Fig. 1;
Fig. 4: die vergrößerte Teildraufsicht auf
einen Endbereich der Planke;
Fig. 5: Untersicht zu einem Endabschnitt
einer Planke;
Fig. 6: ein gegenüber Fig. 3 vergrößertes
Belagprofil der Planke;
Fig. 7, 8: vergrößerte Schnitte durch Fig. 4
nach deren Linie VII-VII bzw. VIII-VIII mit Hakenprofilen für die
Planke;
Fig. 9: ein Kastenprofil als Detail der
Fig. 8;
Fig. 10: ein anderes Kastenprofil an der
Stirnseite einer Planke mit angefügtem, nur teilweise gezeigtem Hakenprofil
;
AL2143DE7 ."~,1~
Fig. 11: das Hakenprofil zu Fig. 10;
Fig. 12: eine Darstellung etwa nach Fig. 10
zu einer anderen Ausführungsform;
Fig. 13: ein der Fig. 12 -- um 90° gedreht -
- zugeordneter Stapel aus mehreren angedeuteten Planken;
Fig. 14: die Draufsicht auf einen Eckbereich
einer Planke mit einer Ecklasche;
Fig. 15: Eckbereiche zweier zusammengefügter
Ecklaschen aufweisender
Planken in Seitenansicht.
Planken in Seitenansicht.
Eine begehbare Planke 10 einer Plankenbreite b von beispielsweise 600 mm sowie einer Plankenhöhe h von etwa 50 mm
für ein aus Gründen der Übersichtlichkeit in der Zeichnung an sich nicht dargestelltes Gerüst besteht aus zwei
stranggepreßten offenen Profilen oder Belagprofilen 12 einer Profillänge a von hier 2900 mm, deren jedes eine in
Einbaulage nach oben gerichtete Bodenplatte 14 der Dicke e von 2 mm sowie vier an diese angeformte LängsStege
aufweist. Entlang den beiden Plankenlangskanten 16 sind an
die Bodenplatten 14 querschnittlieh L-förmige Randstege 18
angeformt. Die vor allem in Fig. 6 erkennbare Querschnittslänge f von zur Bodenplatte 14 parallelen
kurzen Schenkeln 19 der Randstege 18 mißt hier 24 mm. Die beiden Schenkel 19 der Planke 10 weisen zueinander und sind
mit in Fig. 3 abwärts gerichteten Längsrippen 2 0 ausgestattet.
Parallel zu den Randstegen 18 sind der Profilbodenunterfläche
13 jeweils zwei T-förmige Mittelstege 22 abstandsgleich und ein querschnittlich L-förmiger Endsteg
24 angeformt; letzterer liegt dem Endsteg 24 des benachbarten Belagprofils 12 an. Die zur Bodenplatte 14
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parallelen Querflansche 23, 25 der Längsstege 22, 24 fluchten etwa mit den kurzen Schenkeln 19 der Randstege 18.
Die Dicke der Längsstege 22, 24 entspricht etwa der Dicke e der Bodenplatte 14 sowie der Randstege 18.
Entlang den oberen Plankenaußenkanten 16 verlaufen in Fig. 3 aus der Oberfläche 15 der Bodenplatte 14 herausgeformte
Stegstreifen 28 mit Längsrillen; parallel dazu sind an der Oberfläche 15 schmale Längsrippen 30 angeformt.
Die beiden Belagprofile 12 der Planke 10 sind an jeder
ihrer offenen Schmalseiten durch ein ihnen vorgesetztes Kastenprofil 32 der Breite g von beispielsweise 50 mm
verbunden, dessen Höhe etwa der Plankenhöhe h entspricht; an die Profilrückwand 34 sind gemäß Fig. 8, 9 zwei
parallele Plattenstege 38, 38t unterschiedlicher Querschnittslänge i, I1 so angeformt, daß sie mit First-
und Bodenwand 35, 36 des Kastenprofils 32 etwa fortsetzen.
Von der Firstwand 36 ragen ebenfalls Längsstege 30a auf.
Die beiden -- in den Bereichen der Längsstege 22, 24 ausgeklinkten
-- Plattenstege 38, 38t werden zwischen die Profilbodenunterfläche
13 und die Querflansche 23, 25 so weit eingeschoben, bis die Profilrückwand 34 an den Stirnkanten
11 der Belagprofile 12 anschlägt. Bei 39 sind Schweißverbindungen einer beispielsweisen Länge q zwischen
den Belagprofilen 12 und den Plattenstegen 38, 3 8t angedeutet.
Das Kastenprofil 32 endet beidends an einem in Draufsicht der Fig. 3, 4 flachen Hakenkörper 40 der Dicke k, der mit
einem plattenförmigen -- von einem nicht wiedergegebenen Strangpreßprofil abgelängten -- Anschlußabschnitt 41 an das
Belagprofil 12 angefügt ist; ein der Innenhöhe hx des
Belagprofils 12 bzw. des Randsteges 18 angepaßter Steckabschnitt 42 der Länge c ist in den Randsteg 18
eingeschoben und damit u.a. bei 3 9a verschweißt.
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An jenen Anschlußabschnitt 41 ist gemäß Fig. 7 ein teilkreisförmig gebogenes Auflagejoch 44 angeformt, das
nach unten hin eine Einsatzausnehmung 46 halbkreisartiger Kontur vom Innendurchmesser d (etwa 50 mm) anbietet.
Letztere erfaßt am freien Jochende einen dieses bestimmenden -- parallel zur Profilfrontwand 33 des
Kastenprofils 32 verlaufenden -- Endsteg 45, der längsschnittlich nach oben hin über eine Schrägfläche 47 in
die teilkreisförmige Außenfläche 48 des Auflagejochs 44 übergeht. Andernends folgt der halbkreisartigen Kontur eine
dazu geneigte Pultfläche 49. Der Abstand &eegr; des KonstruktionsZentrums Z der Einsatzausnehmung 46 vom
Belagprofil 12 mißt etwa 100 mm, der Abstand nt beider
KonstruktionsZentren Z der Planke 10 voneinander
beispielsweise 3100 mm.
Wie vor allem in Fig. 4 zu erkennen, ist die Dicke k des Auflagej ochs 44 geringer als die Dicke des anschließenden
Anschlußabschnittes 41 -- und damit des Steckabschnittes 42 --an den die Stirnkante des Kastenprofils 32 anstößt - der
besseren Übersicht halber ist die Innenfläche 43 des Auflagejochs 44 in Fig. 8 durch eine Kreuzschraffur hervorgehoben,
an die -- unschraff iert -- der dickere Anschlußabschnitt 41 anschließt.
In die Einsatzausnehmung 46 greift in Einbaulage der Planke 10 eine horizontale Gerüststange ein, die in Fig. 4, 14 bei
50 angedeutet ist.
Das mit einer Diagonalwand 31 ausgestattete Kastenprofil 32a eines weiteren Ausführungsbeispiels nach Fig. 10 läuft
von schulterartigen Absätzen 51 in Firstwand 35a und Bodenwand 36a zu seiner Profilfrontwand 3 3a etwas konisch
zu; auf dieses Kastenprofil 32a werden gemäß Fig. 10, 11
entsprechend gestaltete Steglaschen 52 eines Aufsteckendes
53 der Tiefe X2 eines Hakenkörpers 40a aufgeschoben und an
einer Schweißrinne 55 mit dem Kastenprofil 32a bzw. dessen
schulterartiger Absatz 48 verschweißt. Der Querschnitt der
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Schweißrinne 55 erweitert sich zur jeweiligen Plankenaußenseite, da sowohl die Endkante der Steglasche 52
als auch der erwähnte schulterartige Absatz 48 zur Firstwand 35a bzw. Bodenwand 3 6a geneigt sind.
Die Steglaschen 52 -- mit voneinander weg geneigten Innenflächen -- verlaufen an sich parallel zu dem mit D bezeichneten
Hauptdurchmesser der Einsatzausnehmung 46 und begrenzen einen sich nach außen querschnittlieh erweiternden
Einsteckraum 54.
Fig. 13 verdeutlicht die Rastfunktion der erwähnten Stegstreifen 28 bei einer auflastenden zweiten Planke 10; der
Stegstreifen 28 greift zwischen die Längsrippen 20 des Randsteges 18 haltend ein.
Die Planke 10a der Fig. 14, 15 ist an einer Stirnseite mit
einem Paar von Ecklaschen 56 ausgestattet, die auf der Firstwand 35b des Kastenprofils 32b verschweißt sind; an
der anderen Stirnseite dieser Planke 10a sind die beiden
Ecklaschen 56 an der Bodenwand 36b des dortigen Kastenprofils
32b angebracht.
Dank dieser Wechselseitigkeit können die Planken 10a leicht
eingeschoben und auch gemäß Fig. 15 ohne weiteres mit ihren gegenläufig bestückten Kastenprofilen 32b aneinandergestoßen
werden.
Die Ecklasche 56 ist von einem Metallstreifen der Breite s von etwa 95 mm sowie der Dicke t mit etwa quadratischer
Kontur abgelängt, an einer Seite -- etwa mittig -- mit einem halbkreisähnlichen Randausschnitt 58 versehen. Eine
der diesem gegenüberliegenden Ecken ist durch eine Hypotenusenkante 60 gebrochen, ebenfalls ist die dazu
diagonale Ecke -- in geringerem Maße -- mittels einer Schrägkante 62 entfernt.
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Diese Ecklasche 56 wird an dem schulterartigen Absatz 48 des Kastenprofils 32b -- dessen Firstwand 35b aufliegend -sowie
mit einer Schräge der Profilfrontwand 33b verschweißt
(Schweißnähte 3 9) . Sie ragt dann etwa mit halber Breite s frei über die Profilfrontwand 3 3b und mit geringerem Kragmaß
y über die Plankenlangskante 16 hinaus. Sie nimmt in ihrem seitlichen Randausschnitt 58 eine vertikale Gerüststange
50a des Gerüstes auf - die Planke 10a ist folglich
dank der Ecklaschen 56 zwischen zwei vertikalen Gerüststangen 50a beidseits angeschlagen.
Die Bodenplatte 14a der Planke 10a weist Reihen von etwa
quadratischen Durchbrüchen 62 auf, deren Ecken mit einem Radius angeformt sind; jeweils zwei gegenüberliegende
Durchbruchsränder sind gleichsinnig nach oben bzw. nach unten geprägt. Die also paarweise gleichgerichteten Prägungen
64 -- in Fig. 14 schraffiert hervorgehoben -- eines Druchbruchs 62 sind gegenüber der Prägungspaarung des benachbarten
Durchbruchs 62 um 90° gedreht. Die bevorzugte Form der Prägung 64 ist teilkreisförmig ausgeführt.
Claims (15)
1. Begehbare Planke, insbesondere wenigstens ein stranggepreßtes offenes Belagprofil aufweisende Planke für
den Gerüstbau, mit aus der Unterseite einer Bodenplatte herausgeformten Verstärkungsstegen
trägerartigen Querschnittes sowie mit jeweils stirnseitig an das/die Belagprofil/e fest angefügtem,
querschnittlich geschlossenem Kastenprofil, das Anschlußeinrichtungen zum Festlegen an einem
Gerüstelement od.dgl. Einrichtungen aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kastenprofil (32, 32a, 32b) mit der/den
hakenförmigen Anschlußeinrichtung/en (40, 40a)
kraftschlüssig und/oder formschlüssig verbunden ist, wobei die hakenförmige Anschlußeinrichtung ein
Auflagej och (44) als Begrenzung einer zu einer der beiden Hauptflächen der Planke (10) hin offenen
Einsatzausnehmung (46) und/oder zur Längsseite der Planke, (10a) sich öffnende Randausnehmung (58)
aufweist.
2. Planke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzausnehmung (46) eine teilkreisförmige Querschnittskontur
aufweist, die einerseits einen freien Endsteg (45) des Auflagejochs (44) erfaßt sowie andernends
in eine geneigte Pultfläche (47) übergeht.
3. Planke nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch
ein Hakenprofil (40a) mit einem Rinnenabschnitt als Auflagejoch (44), an den etwa rechtwinkelig ein
Aufsteckende (53) mit zwei dieses begrenzenden Steglaschen (52) angeformt ist, wobei die Steglaschen
i.w. parallel zum Hauptdurchmesser (D) der Einsatzausnehmung (46) verlaufen.
AL2143DE7 ."15-
4. Planke nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Endsteg (45) in Seitenansicht eine
Schrägfläche (47) anschließt, die in die Außenfläche (48) des Auflagejochs (44) übergeht.
5. Planke nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stecklaschen (52) geneigte Innenflächen
aufweisen und mit diesen einen sich zu ihren freien Kanten erweiternden Einsteckraum für das Kastenprofil
(32a) der Planke (10) begrenzen.
6. Planke nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Stecklaschen (52)
querschnittlich geneigte Kanten aufweisen, die in Einbaulage mit gegenläufig geneigten Schulterflächen
(51) des zugeordneten Kastenprofils (32a) jeweils eine
Schweißrinne (55) begrenzen.
7. Planke mit einem eine Profilfrontwand, eine Profilrückwand, eine Bodenwand sowie eine Firstwand
aufweisenden geschlossenen Kastenprofil, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Bodenwand (36a) und
Firstwand (35a) mit der Schulterfläche (51) versehen und von dieser weg zur Profil frontwand (33a)
zueinander geneigt verlaufen.
8. Planke nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch
ein Hakenprofil (40) mit einem flachen Auflagejoch
(44) , das an einen Anschlußabschnitt (41) angeformt ist, wobei das freie Ende des Anschlußabschnitts als
Steckabschnitt (42) ausgebildet und dessen Höhe an die Innenhöhe Ch1) der Planke (10) bzw. eines Randsteges
(18) eines die Planke bildenden Profils (12) angepaßt ist.
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9. Planke nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke des Anschlußabschnittes (41) größer ist als
die Dicke (k) des Auflagejochs (44).
10. Planke nach Anspruch 3 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Hakenprofil (40, 40a) von einem
stranggepreßten Formkörper abgelängt ist.
11. Planke nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckabschnitt (42) am Randsteg (18)
festgelegt ist und der plattenartige Anschlußabschnitt (41) das freie Ende des zu ihm rechtwinkelig
verlaufenden Kastenprofils (32) überspannt.
12. Planke nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Kastenprofil (32)
zwischen zwei den Längsseiten (18) der Planke (10) zugeordneten Hakenprofilen (40) erstreckt.
13. Planke nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden des Kastenprofils
(32b) jeweils wenigstens eine Ecklasche (56) befestigt ist, welche das Kastenprofil an der Längsseite und der
Stirnseite der Planke (10a) überragt und an der zur Plankenlängskante (16) etwa parallelen Laschenkante
mit einem Randausschnitt (58) für einen Gerüstteil (50a) versehen ist.
14. Planke nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecklasche (56) ihrem Kastenprofil (32b) mit etwa
der Hälfte ihrer Breite (s) anliegt.
15. Planke nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß an einer ihrer beiden Stirnseiten
■^ zwei Ecklaschen (56) auf der Firstwand (35b) des
Kastenprofils (32b) sowie auf der anderen Stirnseite
auf der Bodenwand (36b) des Kastenprofils festgelegt
sind.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29703879U DE29703879U1 (de) | 1997-03-04 | 1997-03-04 | Begehbare Planke, insbesondere Planke für den Gerüstbau |
| EP98810133A EP0863276A1 (de) | 1997-03-04 | 1998-02-18 | Begehbare Planke, insbesondere Planke für Gerüstbau |
| CZ1998534A CZ289996B6 (cs) | 1997-03-04 | 1998-02-24 | Pochůzná fošna, zejména podlážka pro lešení |
| HU9800388A HUP9800388A3 (en) | 1997-03-04 | 1998-02-24 | Passable plank, particularly to raising plank scaffolds |
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