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DE29703787U1 - Spulenkühleinrichtung - Google Patents

Spulenkühleinrichtung

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Publication number
DE29703787U1
DE29703787U1 DE29703787U DE29703787U DE29703787U1 DE 29703787 U1 DE29703787 U1 DE 29703787U1 DE 29703787 U DE29703787 U DE 29703787U DE 29703787 U DE29703787 U DE 29703787U DE 29703787 U1 DE29703787 U1 DE 29703787U1
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DE
Germany
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coil
air
arrangement according
underside
hob
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29703787U
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English (en)
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Individual
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Publication date
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Priority to DE29703787U priority Critical patent/DE29703787U1/de
Publication of DE29703787U1 publication Critical patent/DE29703787U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/02Induction heating
    • H05B6/10Induction heating apparatus, other than furnaces, for specific applications
    • H05B6/12Cooking devices
    • H05B6/1209Cooking devices induction cooking plates or the like and devices to be used in combination with them
    • H05B6/1245Cooking devices induction cooking plates or the like and devices to be used in combination with them with special coil arrangements
    • H05B6/1263Cooking devices induction cooking plates or the like and devices to be used in combination with them with special coil arrangements using coil cooling arrangements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)
  • General Induction Heating (AREA)

Description

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Spulenkühleinriehtung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Bereich in der Küchentechnik, bei dem es sich speziell um die Kühlung von Induktionsspulen von Induktionskochstellen geht, die unter temperaturempfindlichen Materialien installiert sind. Diese Materialien sind Kochfeldoberflächen aus Kunststoff, speziellen
Keramiken und Naturstein, emaillierten Materialien oder sogar Verbundmaterialien aus den Vorgenannten. Die Lüftung für Induktionsspulen unterhalb solcher Materialien sind in der Regel nur sehr platz-aufwendig zu installieren, weil sie üblicherweise unterhalb der Spule angeordnet sind und deshalb solche
Einrichtungen nicht in einer flachen Bauform zu haben sind. Der wichtigste Gesichtspunkt für eine wirksame Kühlung ist jedoch, daß das Meßsignal eines zum Messen der maximalen Temperatur an der Kochfeldunterseite in der Mitte oberhalb der Spule angebrachten Meßfehlers nicht verfälscht wird, um
Übertemperaturen mit Sicherheit ausschließen zu können.
Der Stand der Technik beschreibt Lüftungssysteme zur Abfuhr von warmer Luft zwischen Induktionsspule und Kochfeldunterseite, die durch eine Öflhung in der Mitte der Induktionsspule erfolgt. Der Vorteil ist, daß eine nach allen Seiten gleich gerichtete Menge an Kühlluft gewährleistet wird. Der Nachteil ist eine höhere Bauform, da die Kühleinrichtung unterhalb der Induktionsspule angeordnet werden muß und damit
die Bauhöhe der Gesamteinrichtung größer wird. Insbesondere aber die Messung von Übertemperaturen an der Unterseite der Kochfeldoberfläche, die sich erwartungsgemäß genau oberhalb der Mitte der Spulenanordnung befindet, ist die wichtigste
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Voraussetzung fur einen wirsamen Schutz der Kochfeldoberfläche vor Übertemperaturen an der Unterseite. Durch die Kühlung über eine Öflhung in der Spulenmitte wird aber genau diese Stelle am intensivsten mit Kühlluft versorgt, was zur Kühlung des Messfühlers und damit zu einem falschen Meßergebnis fuhren
kann.
Die Erfindung beschreibt nun eine Methode zur flachen Ausführung solcher Kühleinrichtungen bei gleichzeitig minimaler Verfälschung des Meßsignals zur Messung der maximalen
Temperatur an der Kochfeldunterseite. Zu diesem Zweck wird der Lüfter neben der Induktionsspule angeordnet. Dieser zieht die Luft, die sich zwischen Spule und Kochfeldunterseite befindet, an der Seite der Spule an. Auf der anderen Seite der Spule befindet sich ein breiterer Spalt für die Luftzufuhr. Der Einlaß für die Luft
befindet sich an der Plattenunterseite und führt die Luft in Richtung Spule so, daß die Luft vorzugsweise zwischen Spule und Kochfeldunterseite zur anderen Seite der Spule, wo sich der Lüfter befindet, strömt. Der Lüfter zieht die Luft, die sich zwischen Spule und Kochfeldunterseite befindet an und drückt
diese nach unten durch eine Öffnung in der Kochfeldplatte wieder hinaus. Damit die Luft den vorgegebenen Weg entland der Spule nicht umgeht, ist die Anordnung unterhalb der Spule zur Plattenunterseite hin strömungstechnisch abgeschlossen. Dabei soll jedoch ein gewisser Prozentsatz der strömenden Luft auch
unterhab der Spule entlangströmen, um auch auf der Unterseite entstehende Wärme mit abzuführen.
Die vorteilhafte Wirkung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Luft größerflächig und auch unterhalb der Spule abgeführt wird, als nur
bei Kühlung durch eine Öfhung in der Spulenmitte. Da sich
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oberhalb der Spulenmitte notwendigerweise ein Temperaturfühler befindet, der die induktive Heizung zum Schutz vor Übertemperatur abschaltet, ist die großflächigere Kühlung von entscheidendem Vorteil, da ein in der Mitte zentriertes Gebläse auch in der Mitte den best gekühlten Ort erzeugt und damit ein
Meßsignal zur Ermittlung der maximalen Temperatur an der Kochfeldunterseite in der Mitte nicht sicher möglich ist. Die Platzierung eines solchen Meßfühlers ist jedoch in der Mitte der einzig praktikable Ort, da hier die Spule aus wicklungstechnischen Gründen immer einen nicht genutzten Platz bietet und andererseits
die zusätzlich von oben kommende Hitze durch die Topferwärmung in der Mitte immer am größten ist, wodurch sich in der Mitte auch der insgesamt heißeste Ort ergibt. Die Spule befindet sich bei der hier beschriebenen Anordnung zusätzlich vollständig in einem strömungstechnisch gesehen abgeschlossenen
Raum, wodurch die sich durch die Eigenerwärmung der Spule erwärmende Luft gezielt an Ober- und auch an der Unterseite der Spule abgeführt wird.
Dadurch wird das Entstehen eines Hitzestaus oberhalb und
unterhalb der Kochfeldoberfläche bei Erhaltung einer flachen Bauform verhindert. Entscheidender Vorteil bleibt jedoch, daß eine großflächig gleichmäßig laminare Strömung an der Kochfeldunterseite erzeugt wird, die den entscheidenden Temperaturmeßwert des Thermofühlers an der heißesten Stelle
oberhalb der Spulenmitte trotz der notwendigen Kühlung so wenig wie möglich verfälscht.
Eine Möglichkeit der Ausführung besteht darin, unterhalb einer
Platte aus Stein als Kochfeldoberfläche (1) eine zweite Steinplatte
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(2) anzuordnen und so zu gestalten, daß sie einen Hohlraum (3) zur Aufnahme einer Induktionsspule (4) hat. Der Hohlraum hat einen Lufteintrittskanal (5), der auf der einen Seite der Spule in denselben mündet. Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich eine weitere Öffnung (5), in der ein Lüftergebläse (6) eingelassen
ist, welches die Luft (11) im Hohlraum ansaugt und nach unten aus der Gesamtanordnung herausbläst (13). An der Unterseite der Kochfeldoberfläche ist ein Thermofühler (7) zur Messung der maximalen Temperatur an der Kochfeldunterseite angebracht, der sich vorzugsweise in Höhe der Mitte der Spule befindet, da hier
die maximale Temperatur in der Regel erwartet werden kann.
Die Gesamtanordnung ist nach unten durch eien Platte (14) abgeschlossen. Die Induktionsspule wird auf dieser Platte durch Stifte (15) gehalten.
Der Lufteintrittskanal ist geometrisch so gestaltet, daß die Luft-
Strömung zum Lüfter hin möglichst gleichmäßig ist. Der Lufteintrittskanal ist an eine Luftzuführung (8) angeschlossen, die in die Unterseite der Gesamtanordnung eingelassen ist und deren Lufteintrittsöfmung (9) am Rand der Platte angeordnet ist. Durch diesen Kanal erfolgt das Ansaugen der Kühlluft (12) , wie auch
die Kabelzuführung (10) für Spule und Temperaturfühler.

Claims (10)

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1) Anordnung bestehend aus einer Kochfeldoberfläche zum induktiven Kochen aus Naturstein, Kunststein, Keramik, Naturstein mit Emailleüberzug, Kunststoffen und Corean, sowie Verbundstoffen aus den vorgenannten mit unter der Oberfläche angeorneten Induktionsspulen mit Temperaturmeßfuhler
gekennzeichnet dadurch,
daß sich die Induktionsspule mit einem Abstand zur
Kochfeldoberfläche in einem Hohlraum befindet, welcher Lufteintrittsspalte am Rand der Spule hat und in welchem die
Luftaustrittsöffiiung so angeornet ist, daß die Luft am gegenüberliegenden Rand der Spule wieder austritt.
2) Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß sich in der Luftaustrittsöfmung, welche neben der Spule angeornet ist,
ein Lüfter befindet.
3) Anordnung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Spule auch einen Abstand zur unteren Seite des Hohlraumes hat.
4) Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Lufteintrittsschlitz am Rande der Spule eine sichelförmige Geometrie aufweist.
5) Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Luftaustrittsöfmung eine runde Geometrie aufweist.
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6) Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Geometrie der Lufteintrittsöflhung so berechnet ist, daß in Abhängigkeit der Geometrie der Luftaustrittsöfmung an jeder Stelle im gesamten Bereich oberhalb der Spule ein konstanter Wert fur die strömende Luftmenge
herrscht.
7) Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß an jeder Stelle unterhalb der Spule an jeder Stelle ein konstanter Wert für die strömende Luftmenge herrscht.
8) Anordnung nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß der Abstand der Spule von der Unterseite des Hohlraumes relativ zum Abstand der Spule von der Kochfeldunterseite so bemessen ist, daß der aggregierte Luftstrom unterhalb der Spule
geringer, als der aggregierte Luftstrom oberhalb der Spule ist.
9) Anordnung nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß sich unterhalb der Gesamtanordnung ein Luftkanal befindet, der die Kühlluftzufuhr von einem von der Kochstelle entfernten
Ort ermöglicht.
10) Anordnung nach Anspruch 9, gekennzeichnet dadurch, daß der Luftkanal für die Frischluftzufuhr in die Unterseite der Gesamtanordnung eingelassen ist und in diesem gleichzeitig die
notwendigen Zuleitungskabel für Spule und Meßfühler untergebracht sind.
DE29703787U 1997-03-03 1997-03-03 Spulenkühleinrichtung Expired - Lifetime DE29703787U1 (de)

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DE (1) DE29703787U1 (de)

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DE102006047972A1 (de) * 2006-10-10 2008-04-17 Grani-Pur Gmbh Funktions- und Arbeitsplatte
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