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DE29703603U1 - Verschlußvorrichtung für ein Cabriolet-Verdeck - Google Patents

Verschlußvorrichtung für ein Cabriolet-Verdeck

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Publication number
DE29703603U1
DE29703603U1 DE29703603U DE29703603U DE29703603U1 DE 29703603 U1 DE29703603 U1 DE 29703603U1 DE 29703603 U DE29703603 U DE 29703603U DE 29703603 U DE29703603 U DE 29703603U DE 29703603 U1 DE29703603 U1 DE 29703603U1
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DE
Germany
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catch hook
convertible top
locking device
body frame
frame part
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Expired - Lifetime
Application number
DE29703603U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Karmann GmbH
Original Assignee
Wilhelm Karmann GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Karmann GmbH filed Critical Wilhelm Karmann GmbH
Priority to DE29703603U priority Critical patent/DE29703603U1/de
Publication of DE29703603U1 publication Critical patent/DE29703603U1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/185Locking arrangements
    • B60J7/1851Locking arrangements for locking the foldable soft- or hard-top to the windshield header
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C3/00Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively
    • E05C3/12Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively with latching action
    • E05C3/16Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively with latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the latch
    • E05C3/22Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively with latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the latch the bolt being spring controlled
    • E05C3/24Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively with latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the latch the bolt being spring controlled in the form of a bifurcated member

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Verschlußvorrichtung für ein Cabriolet-Verdeck
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verschlußvorrichtung für ein an einem Karosserierahmenteil lösbar festlegbares Cabriolet-Verdeck nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die US-PS 2,674,480 offenbart eine Verschlußvorrichtung der eingangs genannten Art, bei dem zwei seitliche Sicherungsmittel eines Cabriolet-Verdecks in entsprechende Gegenlager eines Karosserierahmenteils eingreifen und zudem in der Ebene der Längsmittelachse des Fahrzeugs eine eine Formausnehmung aufweisende Spitze angeordnet ist, die von einem Riegel, der in die Formausnehmung eingreift, in ihrer Verschlußstellung sicherbar ist. Der Riegel und die äußeren Sicherungsmittel liegen dabei in einer horizontalen Ebene, und die Formausnehmung befindet sich beim Schließen des Verdecks in der gleichen Ebene. Lediglich über eine Abschrägung des vorderen Endes des Riegels läßt sich ein Niederholen der Verdecks erreichen, wobei der Hubweg für dieses Niederholen sehr gering ist, da der Riegel in seiner horizontalen Lage nicht veränderbar, sondern lediglich um eine vertikale Schwenkachse herum beweglich ist.
Ein unter im Öffnungssinn wirkender Eigenspannung stehendes Cabriolet-Verdeck kann daher nicht durch eine solche Anordnung geschlossen werden, ohne zusätzliche Mittel zur Niederholung des vorderen Verdeckrandes vorzusehen.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß die Schließeigenschaften des Verschlußmechanismus auch bei einem unter Eigenspannung im Öffnungssinn stehenden Cabriolet-Verdeck sowie die Sicherung der Schließstellung bei insgesamt kompakter Bauweise der Vorrichtung verbessert sind.
Die Erfindung löst das Problem mit den Merkmalen des Anspruches 1. Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen wird auf die Ansprüche 2 bis 14 verwiesen.
Durch die Ausbildung eines Fanghakens, der um eine horizontale Achse schwenkbar ist, ist erreicht, daß das Cabriolet-Verdeck zum Niederholen durch das Verschlußelement um einen großen Hubweg gegenüber dem Karosserierahmenteil bewegbar ist, so daß trotz der Eigenspannung des Cabriolet-Verdecks, die dem Niederholen entgegenwirkt, ein zuverlässiges Verschließen des Cabriolet-Verdecks ermöglicht ist. Aufgrund der parallel zur Fahrzeuglängsachse verlaufenden Schwenkachse des Fanghakens kann das Verschlußelement kompakt ausgebildet werden und zeigt im wesentlichen eine dem Karosserierahmenteil folgende, also quer zur Fahrzeuglängsachse verlaufende Erstreckung. Eine Beeinträchtigung der Kopffreiheit durch eine große Tiefenausdehnung der Verschlußvorrichtung in Fahrzeuglängsrichtung ist dadurch vermieden.
Durch die Ausbildung seitlicher Halteteile ist einerseits ein wirksames Sichern der Schließstellung auch bei hohen Fahrgeschwindigkeiten erreicht, andererseits kann die Bauhöhe der erfindungsgemäßen Verschlußvorrichtung besonders in den Seitenbereichen sehr gering gehalten werden, so daß genügend Raum für Sonnenblenden und eine gute Sicht schräg nach oben verbleibt, was insbesondere bei flach stehenden Windschutzscheiben von Sportwagen bedeutsam ist.
Durch die Formschlüssigkeit des Eingriffs innerhalb der Halteteile, wodurch Gegenstücke des Cabriolet-Verdecks von Sicherungsmitteln des Karosserierahmenteils in Schließstellung gehalten sind, ist eine besonders zuverlässige Verspannung des Verdecks in den seitlichen Eckbereichen mit dem Karosserierahmenteil erreicht, die ein unbeabsichtigtes Anheben einer Verdeckecke zuverlässig verhindert und im wesentlichen frei von vertikalem Spiel ausgeführt werden kann.
Vorteilhaft sind die in den Halteteilen wirksamen Sicherungselemente über ein mit dem zentralen Verschlußelement synchronisiertes Zug- und Schub-Gestänge bewegbar, so daß ein einziges Antriebsorgan zur Betätigung der Verschlußvorrichtung ausreicht.
Besonders vorteilhaft sind die Sicherungselemente von Endstücken des Zug-Schub-Gestänges gebildet, so daß der Bauaufwand gering ist.
Das Betätigungselement und das Zug-Schub-Gestänge sind in vorteilhafter Ausführung von einem Hydraulikzylinder oder anderem Antriebsorgan antreib-
-A-
bar, so daß das Schließen und Öffnen des Cabriolet-Verdecks vollautomatisch durchgeführt werden kann.
Wenn der Fanghaken in einem Aufnahmerahmen angeordnet ist und das Betätigungselement gegenüber diesem in Richtung einer Fahrzeugquerachse horizontal verschieblich ist, muß das Antriebsorgan lediglich eine translatorische Bewegung quer zur Fahrzeugachse durchführen, die dann durch das Betätigungselement in eine Schwenkbewegung des Fanghakens umgesetzt wird. Die Kinematik ist daher einfach und wenig störanfällig.
Mit der Anlenkung einer Schlitzhülse an dem Fanghaken ist erreicht, daß in ausgeschwenktem Zustand des Fanghakens der Schwenkbereich zwischen diesem und dem Aufnahmerahmen verschlossen ist, so daß hier ein Eingriffsschutz gebildet ist. Auch bei einschwenkendem Fanghaken ist ein Klemmen der Finger zwischen diesem und dem Aufnahmerahmen zuverlässig verhindert.
Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der Zeichnung und der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Gesamtansicht der erfindungsge
mäßen Verschlußvorrichtung,
Fig. 2 das Verschlußelement aus Fig. 1 in vergrößerter schau
bildlicher Darstellung,
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht zu Fig. 2 mit eingezeichneter
Schlitzhülse des Fanghakens,
Fig. 4 den Aufnahmerahmen aus Fig. 3 in Einzeldarstellung,
Fig. 5 den Fanghaken, das Widerlager und das Betätigungs
element des Fanghakens in zerlegter Einzeldarstellung,
Fig. 6 das rechtsseitige Halteteil des Zug-Schub-Gestänges und
dessen rechte Führung in Einzeldarstellung,
Fig. 7 eine ähnliche Darstellung zu Fig. 6 der entsprechenden
linksseitigen Teile,
Fig. 8 das Verschlußelement in Ansicht von vorne in geöffneter
Stellung,
Fig. 9 eine ähnliche Darstellung zu Fig. 8 während des Schließ
vorgangs,
Fig. 10 eine ähnliche Darstellung zu Fig. 9 in Schließstellung.
Im einzelnen weist die Verschlußvorrichtung 1 zur Verbindung des Cabriolet-Verdeckes 2 mit dem Karosserierahmenteil 3 zwei seitliche Halteteile 4 und ein zentrales Verschlußelement 5 auf.
Die seitlichen Halteteile 4 sichern das Cabriolet-Verdeck 2 in der Schließstellung, wohingegen das Verschlußelement 5 neben der Sicherung in Schließstellung auch eine Niederholfunktion des Cabriolet-Verdeckes 2 ausführt.
Das Verschlußelement 5 umfaßt einen Fanghaken 6, der um eine im wesentlichen horizontal und parallel zur Fahrzeuglängsachse verlaufende Schwenkachse 7 schwenkbar ist. Die Gesamtanordnung der Verschlußvorrichtung 1 kann insgesamt leicht gegen die Horizontale geneigt sein, wobei dann auch die Schwenkachse 7 leicht geneigt verläuft.,
Die seitlichen Halteteile 4 erfüllen einerseits die Aufgabe, das Cabriolet-Verdeck 2 in Schließstellung zu sichern und gegen ein unbeabsichtigtes Öffnen - sei es durch Fahrtwind oder durch Aufbruchversuche - zu wirken. Andererseits erfüllen diese Halteteile 4 auch die Funktion einer Zentriervorrichtung, so daß das Cabriolet-Verdeck 2 in Schließstellung frei von seitlichem Spiel und insbesondere frei von Spiel bezüglich der Fahrzeuglängsachse gehalten ist.
Dazu weisen die Halteteile 4 Sicherungselemente 8 auf, die in eine schlitzförmige Formausnehmung 9 eines Gegenstückes 10 des Cabriolet-Verdeckes 2 bzw. des Karosserierahmenteils 3 in Schließstellung des Cabriolet-Verdeckes 2 eingreifen. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Gegenstück 10 dem Cabriolet-Verdeck 2 zugeordnet, ebenso wie das Widerlager 32 des zentralen Fanghakens 6, so daß die raumbeanspruchenden und schweren Elemente der Verschlußvorrichtung 1 in dem Karosserierahmenteil 3 angeordnet sind. Eine Umkehrung der Anordnungsverhältnisse, wie sie in Fig. 1 dargestellt sind, ist prinzipiell möglich. Die hier gezeigte Anordnung hat jedoch die besonderen Vorteile, daß der obere Rahmenquerträger des Karos-
serierahmenteils 3 zu den Seiten hin sich verjüngen kann und dadurch Räume für die Anbringung der Sonnenblenden ohne Sichtbeeinträchtigung eröffnet, da nur im mittleren Bereich des Verschlußelementes 5 die volle Einbauhöhe benötigt wird. Zudem stehen bei dieser Anordnung keine Teile nach oben aus dem Karosserierahmenteil 3 vor, der Abschluß kann bis auf Eingriffsöffnungen für die Gegenstücke 10 und das Widerlager 32 völlig glattflächig verlaufen.
Die seitlichen Halteteile 4 weisen ein Eingriffselement 11 auf, das einen horizontalen Führungskanal 12 für die Arme 13a, 13b des Zug-Schub-Gestänges 13 und das Sicherungselement 8 ausbildet, wobei das Sicherungselement 8 von einem Endstück des Zug-Schub-Gestänges 13 gebildet ist. Zusätzlich weist das Eingriffselement 11 eine sich vertikal erstreckende Formausnehmung 14 auf, die in ihrem oberen Bereich 15 trichterförmig erweitert ist und zur Aufnahme des an dem Cabriolet-Verdeck 2 angeordneten Gegenstückes 10 dient.
Dieses Gegenstück 10 ist als in Schließstellung vertikal stehender Zapfen ausgebildet, wobei der Zapfen 10 eine durchgehende, schlitzförmige Formausnehmung 9 aufweist, die sich im wesentlichen in Richtung der Fahrzeugquerachse erstreckt und bei Eingriff des Zapfens 10 in die Formausnehmung 14 des Eingriffselementes 11 mit dem Führungskanal 12 fluchtet, so daß das Zug-Schub-Gestänge 13 mit seinem Sicherungselement 8 sowohl das Eingriffselement 11 des Karosserierahmenteils 3 als auch den Zapfen 10 des Cabriolet-Verdeckes 2 durchgreift und dadurch dieses formschlüssig an dem Karosserierahmenteil 3 festlegt.
Während der Einführung des Zapfens 10 in die vertikale Ausnehmung 14 beim Schließen des Cabriolet-Verdeckes 2 dient die trichterförmige Erweiterung 15
als Zentriervorrichtung für den Zapfen 10, wodurch dieser in die hohlzylindrische Fortsetzung der Ausnehmung 14 geführt wird und in eine exakt ausgerichtete Lage gelangt. Das untere Ende der vertikalen Ausnehmung 14 ist dabei von einem gummielastischen Pufferelement 14a (in Fig. 6 und Fig. 7 in Explosionsdarstellung gezeichnet) gebildet, so daß nach Durchgreifen der Formausnehmung 9 von dem Sicherungsmittel 8 der Zapfen 10 eine im Öffnungssinne wirkende Kraft durch dieses Pufferelement 14a erfährt, unterstützt noch durch die Eigenspannung des Cabriolet-Verdeckes 2. Dadurch ist die Verriegelung über die Halteteile 4 frei von vertikalem Spiel - durch die Zentriervorrichtung 15 gleichzeitig auch frei von horizontalem Spiel.
Zur Führung der Arme 13a, 13b des Zug-Schub-Gestänges 13 sind zusätzliche Führungsanformungen 16 im Karosserierahmenteil 3 ausgebildet, die einen inneren Führungskanal 17 aufweisen, in dem das Zug-Schub-Gestänge 13 horizontal verschieblich geführt ist.
Das zentrale Verschlußelement 5 weist einen Fanghaken 6 auf, der in einem Aufnahmerahmen 20 um eine Achse 7 schwenkbar angeordnet ist.
Der Aufnahmerahmen 20 ist als zu einer Fahrzeugquerachse symmetrischer Doppelkörper ausgebildet, der den Fanghaken 6 zumindest bereichsweise umgreift und gleichzeitig eine Führung für ein Betätigungselement 21 zur Betätigung der Schwenkbewegung des Fanghakens 6 darstellt. Das Betätigungselement 21 ist mit dem Zug-Schub-Gestänge 13 verbunden und von einem Antriebsorgan - nicht eingezeichnet - parallel zur Fahrzeugquerachse bewegbar.
Das Antriebsorgan greift über eine Verbindungsachse 22, die in einer sich parallel zur Fahrzeugquerachse erstreckenden Kulissenführung 23 geführt ist, an dem Betätigungselement 21 an. Mit dieser Verbindungsachse 22 ist auch ein Ende 24 des Armes 13a des Zug-Schub-Gestänges 13 verbunden, so daß dessen Bewegung ebenfalls von dem Antriebsorgan direkt bewirkt wird, wobei das Ende 24 des Zug-Schub-Gestänges 13 mit in der Kulissenführung 23 geführt ist.
Um die horizontale Führung des Betätigungselementes 21 sicherzustellen, ist dieses Betätigungselement 21 insgesamt ebenfalls als Doppelkörper ausgebildet, der außenseitig den Aufnahmerahmen 20 umgreift. Dabei ist das Betätigungselement 21 einenends über die den Aufnahmerahmen in der Kulissenführung 23 durchgreifende Achse 22 geführt. An dem gegenüberliegenden Querende sind die beiden Teile des das Betätigungselement 21 bildenden Doppelkörpers über einen Bolzen 41 miteinander verbunden, wobei dieser Bolzen 41, der auf seinem Umfang ein Rollelement aufweisen kann, an einer unteren Horizontalkante 42 des Aufnahmerahmens 20 zwangsgeführt ist, so daß auch hier eine alleinige horizontale Beweglichkeit des Betätigungselementes 21 sichergestellt ist.
Über die Achse 43 ist das Betätigungselement 21 mit einem Zwischenglied 25 verbunden, das über die Achse 44 mit einer Umlenkeinheit 26 verbunden ist. Diese ist um eine parallel zur Schwenkachse 7 gelegene Achse 27 drehbar und anderenends - über die Achse 45 - gelenkig mit einem Zwischenhebel 18 verbunden. Dieser ist anderenends mit dem Arm 13b des Zug-Schub-Gestänges 13 verbunden, so daß eine Zugbewegung des Zwischenglieds 25 in eine Schubbewegung des Armes 13b umgesetzt wird und umgekehrt.
Insgesamt ist damit eine horizontale Auswärtsbewegung des Betätigungselementes 21 in eine zur Mitte hin gewandte Bewegung des Armes 13b umgesetzt und umgekehrt, wobei die Umsetzung der Translationsbewegungen des Betätigungslementes 21 bzw. des Armes 13b über die schwenkbare Umlenkeinheit 26 erfolgt. Um die Rotation der mit dieser Umlenkeinheit mitbewegten Achsen 44 und 45 in eine Translationsbewegung umsetzen zu können, sind die Zwischenhebel 18 bzw. 25 vorgesehen.
Die Drehachse 27 der Umlenkeinheit ist ortsfest an dem Aufnahmerahmen 20 angeordnet.
Als Notbedienung des Betätigungselementes 21 und des Zug-Schub-Gestänges 13 ist die Drehachse 27 von Hand betätigbar, beispielsweise dadurch, daß sie von einem Niet gebildet ist, der vorderseitig einen Nietkopf zum Eingriff eines Werkzeuges, beispielsweise Schraubenschlüssels oder Inbusschlüssels, aufweist. Dadurch ist auch bei Ausfall des Antriebsorgans im Falle einer vollautomatischen Verschlußvorrichtung die Bedienbarkeit gewährleistet.
Es kann auch vorgesehen sein, über diese Drehachse 27 grundsätzlich einen Betätigungshebel zur Handbetätigung der Verschlußvorrichtung 1 anzuordnen. Dieses ist ohne weiteres möglich und bedeutet lediglich eine geringe Komforteinschränkung.
Die Figuren 2 und 3 zeigen das Verschlußelement 5 in Offenstellung. Dabei ist die Hydraulikzylindereinheit entlang dem Pfeil 28 ausgefahren, so daß die Verbindungsachse 22 am - in der Zeichnung linken - Ende der Kulissenfüh-
rung 23 anschlägt und das Betätigungselement 21 insgesamt in die öffnungs-Endstellung verfahren ist. Der Arm 13a des Zug-Schub-Gestänges 13 ist dabei zur Fahrzeugmitte hin gezogen, so daß er außer Eingriff mit den Gegenstücken 10 des Cabriolet-Verdecks 2 gelangt und dieses freigibt. Anderenends ist das Zwischenglied 25 in eine zur Fahrzeugseite weisende Endposition verfahren, so daß über die Umlenkeinheit 26 der Arm 13b des Zug-Schub-Gestänges 13 zur Fahrzeugmitte hin gezogen ist und auch auf dieser Seite das Sicherungselement 8 das Gegenstück 10 des Cabriolet-Verdeckes 2 freigibt.
Um aus dieser Offenstellung in die Schließstellung zu gelangen, wird der Kolben des Hydraulikzylinders bzw. die Handbetätigung oder ein anderweitiges Antriebsorgan, beispielsweise ein Elektromotor, um die Drehachse 27 jeweils entgegen der Richtung des Pfeiles 28 bzw. 29 bewegt, wodurch das Betätigungselement 21 über die Verbindungsachse 22 bzw. das Zwischenglied 25 in Fig. 2 nach rechts bewegt wird.
Dabei rollt ein Joch 30 auf der rückwärtigen Außenkontur 31 des Fanghakens 6 ab, wodurch dieser um seine Schwenkachse 7 herum nach unten gedrückt wird, so daß über den Eingriff des Fanghakens 6 in das Widerlager 32 das Cabriolet-Verdeck in Schließstellung niedergeholt und dann gesichert wird. Dazu weist das Joch 30 auf seiner Außenseite ein hier nicht eingezeichnetes Rollelement auf, um das Abrollen auf dem Fanghaken 6 zu erleichtern.
Gleichzeitig mit der Bewegung des Betätigungselements 21 nach rechts wird das Zwischenglied 25 mitgezogen, so daß über die Umlenkeinheit 26 der Arm 13b nach außen bewegt wird, ebenso wie der gegenüberliegende Arm 13a des Zug-Schub-Gestänges in der Kulisseneinheit 23 auswärtsge-
«· ·*· ·· ·· schoben wird. Die Arme 13a und 13b können jeweils mehrteilig ausgebildet sein, um eine - geringfügige - Bewegungsumlenkung durchführen zu können. Dadurch müssen die Arme 13a, 13b nicht völlig horizontal verlaufen, sondern können zu den Seiten hin ansteigen, um somit in diesen Bereichen die Bauhöhe zu verringern. Ein Zwischenhebel 18 setzt zudem die Rotationsbewegung der Umlenkeinheit 26 in eine Translation des Armes 13b um.
Sowohl das Verschlußelement 5 als auch die Sicherungselemente 8 der seitlichen Halteteile 4 werden synchron bewegt, so daß stets alle drei Verbindungsmittel zwischen Karosserierahmenteil 3 und Cabriolet-Verdeck 2 zugleich in Eingriff gelangen.
Der Fanghaken 6 ist über eine Feder - nicht eingezeichnet - gegenüber dem Aufnahmerahmen 20 im Öffnungssinne vorgespannt, so daß durch das freigebende Abrollen des Joches 30 von dem Fanghaken 6 automatisch ein Verschwenken des Hakens 6 im Öffnungssinn resultiert, wodurch das Verdeck 2 automatisch freigegeben wird.
Der Fanghaken 6 umfaßt zwei zangenartig gegenüberliegende Schenkel 33 und 34, wodurch seine Eindringtiefe in das das Widerlager 32 tragende Aufnahmeteil 35 begrenzt ist. Durch die Ausbildung des unteren Schenkels 34 kann der Schenkel 33, und damit der eigentliche Fanghaken, nur so weit in die Aufnahmeeinheit 35 eindringen, bis der Schenkel 34 an dem Widerlager 32 anschlägt. Die Aufnahmeeinheit 35 für das Widerlager 32 kann daher in ihrer Bauhöhe gering gehalten werden.
An dem Fanghaken 6 kann eine Schlitzhülse 36 angelenkt sein - Fig. 3 -, die gegenüber dem Fanghaken 6 um eine Schwenkachse 37 beweglich ist. Die
Schlitzhülse 36 überdeckt in Offenstellung des Fanghakens 6 den Raum zwischen diesem und dem Aufnahmerahmen 20, so daß ein Eingreifen in diesen Zwischenraum verhindert ist und auch bei Einschwenken des Fanghakens 6 ein Einklemmen der Finger ausgeschlossen ist. Um insgesamt die Verletzungsgefahr zu mindern, wird auch in Offenstellung des Cabriolet-Verdeckes der Fanghaken 6 eingeschwenkt sein, so daß sich hier die oben schon erwähnte glatte obere Abschlußkante des Karosserierahmenteils 3 ergibt.
Beim Einschwenken des Fanghakens 6 in den Aufnahmerahmen 20 schwenkt die Schlitzhülse 36 gegenüber dem Fanghaken 6 ein, dadurch gelangt das Widerlager 32 an die Schrägflächen 38 der Schlitzhülse 36 und wird zwischen die Schenkel 33 und 34 des Fanghakens 6 geführt. Somit ergibt sich während des Einschwenkens nicht nur eine vertikale Abwärtsbewegung des Widerlagers 32, sondern gleichzeitig eine horizontale Positionierung. Ein unbeabsichtigtes Ausgleiten des Widerlagers 32 von dem zwischen den Schenkeln 33 und 34 begrenzten Raum des Fanghakens 6 ist daher vermieden. In Schließstellung wird das Widerlager 32 von einer Aussparung 39 der Schlitzhülse 36 umgriffen und daher in seiner Lage gesichert.
Der Aufnahmerahmen 20 weist im Bereich der Widerlagereinführung eine Trichteröffnung 40 auf, so daß auch dieser Aufnahmerahmen 20 als Zentriervorrichtung für die Verschlußvorrichtung wirkt. Dabei wird eine Zentrierung sowohl hinsichtlich der Lage in Richtung der Fahrzeugquerachse als auch in Richtung der Fahrzeuglängsachse bei Einführen des Widerlagers 32 in die Aufnahmeeinheit 20 vorgenommen.
Insgesamt ist durch die erfindungsgemäße Verschlußvorrichtung eine sehr kompakte, zu den Seiten hin minimale Bauhöhe beanspruchende Verschluß-
Vorrichtung ausgebildet, die eine hohe Stabilität des Verdeckes in Schließstellung ermöglicht, da dieses an drei Stellen gehalten ist, und gleichzeitig einen extrem großen Fangweg aufgrund des in Offenstellung weit ausragenden Fanghaken 6 für das Cabriolet-Verdeck 2 ermöglicht.
In dem Aufnahmerahmen 20 sind mehrere Schalter angeordnet, die je nach Schwenkstellung des Fanghakens 6 bzw. Horizontalweg des Betätigungselementes 21 betätigt werden und dadurch Steuersignale an das Antriebsorgan abgeben können. Ein vollautomatisches Öffnen und Schließen des Cabriolet-Verdecks 2 ist damit ermöglicht.

Claims (14)

Ansprüche
1. Verschlußvorrichtung (1) für ein an einem Karosserierahmenteil (3) lösbar festlegbares Cabriolet-Verdeck (2) von insbesondere Kraftfahrzeugen, mit zwei dem Cabriolet-Verdeck (2) bzw. dem Karosserierahmenteil (3) zugeordneten seitlichen und in Schließstellung des Cabriolet-Verdeckes (2) zu dessen Sicherung an dem Karosserierahmenteil (3) wirksamen Halteteilen (4) und mit einem zentralen Verschlußelement (5), dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußelement (5) einen um eine im wesentlichen horizontal und parallel zur Fahrzeuglängsachse verlaufende Achse (7) schwenkbaren, mit einem Widerlager (32) zusammmenwirkenden Fanghaken (6) zum Niederholen und Sichern des Cabriolet-Verdeckes (2) umfaßt.
2. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Halteteile (4) ein Sicherungselement (8) des Karosserierahmenteils (3) bzw. des Cabriolet-Verdecks (2) umfassen, das in formschlüssigen Eingriff mit einem Gegenstück (10) des Cabriolet-Verdecks (2) bzw. des Karosserierahmenteils (3) bewegbar ist.
-2-
3. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungselemente (8) über ein Zug-Schub-Gestänge (13) bewegbar sind.
4. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungselemente (8) von Endstücken des Zug-Schub-Gestänges (13) gebildet sind.
5. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenstücke (10) von in Schließstellung vertikalen Zapfen mit durchgehender Formausnehmung (9) gebildet sind.
6. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Zug-Schub-Gestänge (13) mit einem Betätigungselement (21) zur Betätigung der Schwenkbewegung des zentralen Fanghakens (6) verbunden ist.
7. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (21) und das Zug-Schub-Gestänge (13) von einem Antriebsorgan antreibbar sind.
8. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß das Antriebsorgan von einer Hydraulikzylindereinheit gebildet ist.
9. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Betätigungselement (21) und den Sicherungselementen (8) Führungen (16) für das Zug-Schub-Gestänge (13) angeordnet sind.
-3-
10. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Fanghaken (6) federnd gelagert ist und die Federkraft im Sinne einer Öffnung des Fanghakens (6) wirkt.
11. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Fanghaken (6) in einem Halterahmen (20) angeordnet ist und das Betätigungselement (21) gegenüber diesem in Richtung einer Fahrzeugquerachse horizontal verschieblich ist.
12. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung der Schwenkbewegung des Fanghakens (6) ein auf der Außenkontur (31) des Fanghakens (6) abrollendes und gegen dessen Federkraft wirkendes Joch (30) des Betätigungslements (21) ausgebildet ist, das beim Abrollen den Fanghaken (6) in Schließstellung drückt bzw. freigibt.
13. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Fanghaken (6) zwei zangenartig gegenüberliegende Schenkel (33;34) umfaßt, von denen einer zur Begrenzung der Eindringtiefe des Fanghakens (6) in ein das Widerlager (32) tragendes Aufnahmeteil (35) wirksam ist.
14. Verschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Fanghaken (6) eine im aufgeschwenkten Zustand des Fanghakens (6) den Raum zwischen dem Fanghaken (6) und dem Aufnahmerahmen (20) schließende Schlitzhülse (36) angelenkt ist, in der der Fanghaken (6) in eingeschwenktem Zustand aufgenommen ist.
DE29703603U 1997-02-28 1997-02-28 Verschlußvorrichtung für ein Cabriolet-Verdeck Expired - Lifetime DE29703603U1 (de)

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DE29703603U DE29703603U1 (de) 1997-02-28 1997-02-28 Verschlußvorrichtung für ein Cabriolet-Verdeck

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