DE29702018U1 - Verbindungsbeschlag - Google Patents
VerbindungsbeschlagInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/02—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
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Description
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Die vorliegende Erfindung betrifft einen Verbindungsbeschlag für jeweils zwei mit ihren Längskanten aneinanderliegende
Holzdielen, insbesondere Massivholzdielen. Derartige Holzdielen weisen üblicherweise an den Längsseiten
eine Nut bzw. eine Feder auf, wodurch ein guter Halt bei Verlegung eines Holzfußbodens erreichbar ist. Eine
Anbringung von Nut und Feder kann auch an den jeweiligen Stirnseiten erfolgen, wodurch eine EndlosVerlegung möglich
ist. Die Oberfläche ist üblicherweise gehobelt und oftmals durch ein Öl-Wachs-Gemisch versiegelt.
Es ist bekannt, die Fußbodendielen auf Spanplatten oder Langhölzer zu schrauben oder zu nageln. Dadurch sind sie
jeweils fest mit dem Untergrund verbunden. Ein Nachteil dieser Verlegeart besteht in der erforderlichen Aufbauhöhe
der Unterkonstruktion.
Es ist auch eine sogenannte schwimmende Verlegung bekannt, wobei keine feste Verbindung zum Untergrund besteht.
Dabei werden die Holzdielen miteinander durch Federbügel verbunden, die rückseitig in eine Nut der Holzdielen
eindrückbar sind.
Bei der bekannten Verbindung mit Federbügeln ist ein Zusammenfügen
der Holzdielen nur in einem bestimmten Winkel möglich und es ist nachteilig erforderlich, die
Dielen vor dem Einrasten der Federbügel in Nut und Feder zu schieben. Dabei erfordert das bekannte System nachteilig
absolut gerade Holzdielen, denn die Federkraft der Federbügel reicht nachteilig nicht aus, um eventuell
gekrümmte Holzdielen längsseitig zusammenzuziehen.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen einfachen Verbindungsbeschlag zu schaffen, der leicht zu
handhaben ist, wobei auch gekrümmte Dielen verwendbar sein sollen und wobei eine Verlegung ohne spezielle
Werkzeuge möglich ist.
Die Lösung der Aufgabe erfolgt mit einem Verbindungsbeschlag für jeweils zwei mit ihren Längskanten aneinanderliegende
Holzdielen mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1.
Die Verwendung des Verbindungsbeschlages setzt voraus, daß die einzubauenden und miteinander zu verbindenden
Holzdielen jeweils eine durchgehende Längsnut aufweisen. Diese Längsnut ist vorteilhaft außermittig anzubringen,
wobei sich ein Abstand von etwa 35 mm von der mit der Feder versehenen Dielenlängskante bewährt hat. Der erfindungsgemäße
Verbindungsbeschlag besteht aus einem ersten flachen Streifen, der an seinem einen Ende einen aufragenden,
mit der Längsnut der ersten Holzdiele in Eingriff bringbaren ersten Bolzen trägt und an seinem anderen
Ende um einen Betrag zur vom Bolzen wegweisenden Seite gekröpft ist, wobei dieser Betrag etwa der Dicke D
des ersten Streifens entspricht, wobei der erste Streifen in seinem gekröpften Bereich schwenkbar mit einem
Ende eines zweiten flachen Streifens gleicher Dicke D verbunden ist, der auf der den Bolzen tragenden Seite
des ersten Streifens um bis zu etwa 90° verschwenkbar ist, und wobei das verbindungsseitige Ende des zweiten
Streifens zur zum Bolzen hinweisenden Seite um den gleichen Betrag D wie der erste Streifen gekröpft ist,
wobei der zweite Streifen etwa rechtwinkelig zu seiner Längsrichtung von seinem Schwenkpunkt S in Schwenkrichtung
beabstandet einen aufragenden zweiten Bolzen trägt, der mit der Längsnut der zweiten Holzdiele in Eingriff
bringbar ist, und wobei der zweite Streifen an seinem freien Ende einen in Richtung der beiden Bolzen aufragenden
kurzen Vorsprung trägt, der mit der Längsnut der zweiten Holzdiele in Eingriff bringbar ist.
Die Anwendung des erfindungsgemäßen Verbindungsbeschlages ist einfach. In gestreckter Stellung wird der erste
Bolzen mit der Längsnut der einen Holzdiele in Eingriff gebracht, indem er hineingeschoben wird. Dann wird die
zweite Holzdiele daneben gelegt, wobei die zweckmäßig angebrachte Nut- und Federverbindung in Eingriff gebracht
wird. Sodann wird der zweite Bolzen in die Längsnut der zweiten Holzdiele eingeschoben, und der nunmehr
überstehende zweite Streifen wird umgelegt, wobei er maximal in einem Winkel von etwa 90° umlegbar ist. In
dieser Position befinden sich die beiden Bolzen in der engsten Stellung zueinander, wodurch eine starke Anpressung
der beiden Holzdielen zueinander erzielt wird. Zur Verriegelung des zweiten Streifens wird nunmehr der kurze
Vorsprung ebenfalls in die Längsnut der zweiten Holzdiele gesteckt, wodurch der Verbindungsbeschlag verriegelt
ist. Es sind natürlich mehrere Verbindungsbeschläge voneinander beabstandet anzubringen, um einen sicheren
Halt des Fußbodenbelages zu erreichen.
In der Praxis werden etwa 8 bis 10 Verbindungsbeschläge je Quadratmeter Fußboden benötigt, d.h. man braucht etwa
2 bis 3 Verbindungsbeschläge pro laufendem Meter Holzdiele. Bei Hartholzdielen, z.B. Eiche, ist eine dichtere Anordnung
der Beschläge sinnvoll, um die bei diesem Holz auftretenden höheren Kräfte auffangen zu können. Bei
Weichholz, z.B. Kiefer, reichen auch weitere Abstände der Beschläge. Typische Dielenlängen sind in der Praxis
minimal 57 cm und maximal 235 cm. Bei der größten Länge
rechnet man mit einem Bedarf von etwa 4 Verbindungsbeschlägen. Eine typische Breite derartiger Massivholzdielen
ist 121 mm. Wenn die Längsnut etwa 35 mm vom freien Rand entfernt ist, ergibt sich dadurch eine bequeme Verlegungsweise.
Außer für Massivholzdielen ist der erfindungsgemäße Verbindungsbeschlag
auch für mehrschichtige verleimte Dielen anwendbar, sofern diese so stabil sind, daß sie die
bei der Anbringung der Beschläge auftretenden Scherkräfte schadlos aufnehmen können.
Der erfindungsgemäße Verbindungsbeschlag sorgt dafür, daß die Dielen stets mit einem Minimum an Fugen miteinander
verbunden bleiben. Im wesentlichen ändert sich lediglich die Gesamtabmessung des kompletten Fußbodens
an seinen äußeren Rändern; hierzu läßt man, wie an sich bekannt, rundum zu den angrenzenden Gebäudewänden ausreichend
Bewegungsspielraum frei.
Zweckmäßig ist vorgesehen, daß die Bolzen an ihrem freien Ende einen scharfkantigen Rand aufweisen, damit sie
sich in der Längsnut fest einpassen und sich nicht leicht lösen.
Zweckmäßig ist eine Länge Ll des ersten Streifens gleich dem Abstand A des Schwenkpunktes S von dem freien Ende
des zweiten Streifens.
Vorteilhaft ist eine Breite B der beiden Streifen untereinander gleich und zur gestreckten Länge LG des Verbindungsbeschlages
steht sie etwa im Verhältnis 1 : 13.
Vorteilhaft ist vorgesehen, daß eine Länge L3 des zweiten Streifens etwas größer ist als die Länge Ll des ersten
Streifens.
Zweckmäßig wird der Verbindungsbeschlag aus Stahlblech
gefertigt, wobei der Vorsprung durch Aufbiegen eines mittleren Endabschnitts hergestellt ist und die Bolzen
in Bohrungen eingepreßte Stahlbolzen sind.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung wird nunmehr
anhand einer Zeichnung näher erläutert. Sie zeigt in
Figur 1 einen Verbindungsbeschlag in Seitenansicht und in
Figur 2 den Verbindungsbeschlag in Draufsicht.
Unter Bezugnahme auf Figur 1 ist ein erster Streifen 1 dargestellt, der eine Dicke D aufweist und zur Verbindungsseite
hin in Richtung zur späteren Unterseite abgekröpft ist, wobei die Größe der Abkröpfung etwa gleich
der Dicke D ist.
Auf seinem freien Ende trägt der erste Streifen 1 einen aufkragenden Bolzen 2, der später im Eingriff mit einer
nicht gezeigten Fußbodendiele ist.
Am linken Ende des Streifens 1 ist (siehe Figur 2) ein Schwenkpunkt S vorgesehen, der z.B. durch eine eingepreßte
Niete herstellbar ist.
Um diesen Schwenkpunkt S ist ein zweiter Streifen 3 schwenkbar angeordnet, wobei auch dieser zweite Streifen
3 in der Nähe des Schwenkpunktes S eine Abkröpfung aufweist, die wiederum die Größe der Dicke D hat.
Am freien Ende trägt der zweite Streifen 3 einen aufkragenden Vorsprung 5, der in die gleiche Richtung weist
wie der erste Bolzen 2.
Der Schwenkpunkt S hat vom freien Ende des zweiten Streifens 3 einen Abstand A, der gleich der Länge Ll ist, die
der erste Streifen 1 aufweist. Die Länge L3 des zweiten Streifens 3 ist etwas größer als der Abstand A.
Die Figur 2 zeigt in Draufsicht den zweiten Streifen 3 in seiner gestreckten Stellung und mit gestrichelten Umrissen
in einer um den Schwenkpunkt S geschwenkten Stellung, wobei die Schwenkrichtung durch einen Pfeil angezeigt
ist. Außerdem ist die Gesamtlänge LG des Verbindungsbeschlages erkennbar und ebenso dessen Breite B.
Wie in Figur 1 und auch in Figur 2 dargestellt, ist seitlich beabstandet vom Schwenkpunkt S auf dem zweiten
Streifen 3 ein zweiter Bolzen 4 angebracht, der in seinen Abmessungen denen des ersten Bolzens 2 entspricht
und der in Einbaustellung in die Längsnut einer zweiten Fußbodendiele eingreift, die ebenfalls nicht dargestellt
ist.
Wie aus der Figur 2 leicht ersichtlich ist, rückt der zweite Bolzen 4 beim Verschwenken des zweiten Streifens
3 näher an den ersten Bolzen 2 heran, wodurch die beiden Fußbodendielen zusammengedrückt werden und dauerhaft
zusammengehalten werden. Gleichzeitig ist jedoch später bei Bedarf eine beschädigungsfreie Trennung der Dielen
möglich.
Claims (6)
- Schutzansprüche:Verbindungsbeschlag für jeweils zwei mit ihren Längskanten aneinanderliegende Holzdielen, insbesondere Massivholzdielen, die jeweils auf der eingebaut unten liegenden Seite eine durchgehende Längsnut aufweisen, mit einem ersten flachen Streifen (1), der an seinem einen Ende einen aufragenden, mit der Längsnut der ersten Holzdiele in Eingriff bringbaren ersten Bolzen (2) trägt, und an seinem anderen Ende um einen Betrag zur vom Bolzen (2) wegweisenden Seite gekröpft ist, wobei dieser Betrag etwa der Dicke D des Streifens (1) entspricht, wobei der erste Streifen (1) in seinem gekröpften Bereich schwenkbar mit einem Ende eines zweiten flachen Streifens (3) gleicher Dicke D verbunden ist, der auf der den Bolzen (2) tragenden Seite des ersten Streifens (1) um bis zu etwa 90° verschwenkbar ist und wobei das verbindungsseitige Ende des zweiten Streifens (3) zur zum Bolzen (2) hinweisenden Seite um den gleichen Betrag D wie der erste Streifen (1) gekröpft ist, wobei der zweite Streifen (3) etwa rechtwinkelig zu seiner Längsrichtung von seinem Schwenkpunkt S in Schwenkrichtung beabstandet einen aufragenden zweiten Bolzen (4) trägt, der mit der Längsnut der zweiten Holzdiele in Eingriff bringbar ist, und wobei der zweite Streifen (3) an seinem freien Ende einen in Richtung der beiden Bolzen (2, 4) aufragenden kurzen Vorsprung (5) trägt, der mit der Längsnut der zweiten Holzdiele in Eingriff bringbar ist.
- 2. Verbindungsbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bolzen (2, 4) an ihrem freien Ende einen scharfkantigen Rand aufweisen.
- 3. Verbindungsbeschlag nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Länge Ll des ersten Streifens (1) gleich dem Abstand A des Schwenkpunktes S von dem freien Ende des zweiten Streifens (3) ist.
- 4. Verbindungsbeschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Breite B der beiden Streifen (1, 3) untereinander gleich und zur gestreckten Länge LG des Verbindungsbeschlages etwa im Verhältnis 1 : 13 steht.
- 5. Verbindungsbeschlag nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Länge L3 des zweiten Streifens (3) größer ist als die Länge Ll des ersten Streifens (1).
- 6. Verbindungsbeschlag nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Stahlblech gefertigt ist, wobei der Vorsprung (5) durch Aufbiegen eines mittleren Endabschnitts hergestellt ist und die Bolzen (2, 4) in Bohrungen eingepreßte Stahlbolzen sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29702018U DE29702018U1 (de) | 1997-02-06 | 1997-02-06 | Verbindungsbeschlag |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29702018U DE29702018U1 (de) | 1997-02-06 | 1997-02-06 | Verbindungsbeschlag |
Publications (1)
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| DE29702018U1 true DE29702018U1 (de) | 1997-03-20 |
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE29702018U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006035805B3 (de) * | 2006-08-01 | 2007-11-08 | Markus Rensburg | Bohlenverbindungselement |
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1997
- 1997-02-06 DE DE29702018U patent/DE29702018U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE102006035805B3 (de) * | 2006-08-01 | 2007-11-08 | Markus Rensburg | Bohlenverbindungselement |
| DE202007018793U1 (de) | 2006-08-01 | 2009-04-30 | Rensburg, Markus | Bohlenverbindungselement |
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Legal Events
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