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DE29702000U1 - Gartengerät zum Lockern des Bodens - Google Patents

Gartengerät zum Lockern des Bodens

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DE29702000U1
DE29702000U1 DE29702000U DE29702000U DE29702000U1 DE 29702000 U1 DE29702000 U1 DE 29702000U1 DE 29702000 U DE29702000 U DE 29702000U DE 29702000 U DE29702000 U DE 29702000U DE 29702000 U1 DE29702000 U1 DE 29702000U1
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DE
Germany
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tine
axle
wheels
coupling
rod
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DE29702000U
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English (en)
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B1/00Hand tools
    • A01B1/24Hand tools for treating meadows or lawns
    • A01B1/243Hand tools for treating meadows or lawns for aerating

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Fertilizing (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)

Description

Gartengerat zum Lockern des Bodens
Die Erfindung betrifft Gartengeräte, insbesondere ein Gartengerät, das speziell zum Lockern des Bodens eines Gartens ausgestaltet ist.
Wenn in den Boden eines Gartens Saatgut eingebracht oder neue Pflanzen gepflanzt werden, muß der Boden gelockert werden. Herköxnmlicherweise werden Hacken und Spaten zum Lockern des Bodens verwendet. Diese Gartengeräte sind jedoch gewöhnlich schwer. Wenn der Boden eines großen Landstücks mit Hacke oder Spaten gelofckert werden soll, werden viel Arbeit und Zeit aufgewandt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gartengerät zu schaffen, das bequem und mit weniger Mühe zum Lockern des Bodens eingesetzt werden kann. Auch soll durch die Erfindung ein Gerät zum Lockern des Bodens geschaffen werden, das zerlegbar ist und vom Benutzer
bequem zusammengebaut werden kann. Ferner soll durch die Erfindung eine Gartengerät zum Lockern des Bodens geschaffen werden, das billig herstellbar ist. Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung umfaßt das Gartengerät zum Lockern des Bodens zwei an den entgegengesetzten Enden einer Achse angeordnete Räder, mehrere zwischen den Rädern befestigte und mit Abstand um die Achse angeordnete Zinkenstangen und eine Handhabe, die mit den zwei entgegengesetzten Enden der Achse außerhalb der Bäder mittels einer Kupplungseinrichtung verbunden ist und mittels derer die Räder von Hand über den Boden rollbar sind. Die Zinken von jeweils zwei benachbarten Zinkenstangen sind versetzt zueinander angeordnet. Wenn die Räder über den Boden bewegt werden, werden die Zinken der Zinkenstangen zum Lockern des Bodens angetrieben.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung eines erfindungsgemäßen
Gartengerätes zum Lockern
des Bodens,
Fig. 2 eine Draufsicht eines Rades des in Fig. 1
dargestellten Gartengerätes in vergrößertem
Maßstab,
Fig. 3 eine räumliche Darstellung des in Fig. 1
gezeigten Gartengerätes, und
Fig. 4 eine Darstellung der Anwendung der
Erfindung, wobei das Gartengerät über den
Boden bewegt wird.
In Figur 3 umfaßt das erfindungsgemäße Gartengerät allgemein eine Achse 10, zwei Räder 20 und 20' , die an entgegengesetzten Enden der Achse 10 angeordnet sind, mehrere Zinkenstangen 30, die zwischen die Räder 20 und 20! gekuppelt und mit gleichen Winkelabständen um die Achse 10 angeordnet sind, eine Kupplungseinrichtung 40 und einen Handhabe 50, die mittels der Kupplungseinrichtung 40 mit der Achse 10 außerhalb der Räder 20 und 20' verbunden ist.
In den Figuren 1,2 und 3 ist die Achse 10 ein polygonaler Stab, an dessen entgegengesetzten Enden zwei Gewindestangen 11 und 11' angeordnet sind. Das Rad 20 oder 20' weist eine Nabe 21 oder 21' auf, die an einer Seite in der Mitte ein polygonales Kupplungsloch 211 oder 211' aufweist, das ein Ende der polygonalen Außenfläche der Achse 10 aufnimmt. Auf der entgegengesetzten Seite weist die Nabe 21 bzw. 21' ein rundes Loch 212 bzw. 212' auf, durch das die Gewindestange 11 bzw. 11' ragt. Mehrere Kupplungsblöcke 22 oder 22'
sind an der Innenseite des Rades 20 oder 22' mit gleichem Winkelabstand angeordnet und weisen jeweils eine Kupplungsnut 221 oder 221! zum Anschluß der Zinkenstangen 30 auf. Mehrere radiale Rippen 23 oder 23* stehen von beiden Seiten des Rades 20 oder 20' ab und erstrecken sich radial von der Nabe 21 oder 21' zu den Kupplungsblöcken 22 oder 22' oder dem Umfang. Am Umfang des Rades 20 oder 20' sind transversale Zähne 24, 24' mit gleichem Winkelabstand zueinander angeordnet. Die Kupplungsnut 221 oder 221' ist eine längliche Nut, deren entgegengesetzte Enden abgewinkelt sind, das heißt, die Kupplungsnut 221 oder 221' besteht aus einem länglichen Mittelabschnitt und zwei Endabschnitten, die sich von den entgegengesetzten Enden des Mittelabschnitts rechtwinklig in die gleiche Richtung erstrecken, wie in Figur 2 dargestellt ist. Die Zinkenstangen 30 sind als ü-Profile ausgebildet und jeweils in eine Kupplungsnut 221 oder 221' der Räder 20 oder 20' eingepaßt. Die Zinkenstangen 30 haben eine sich längs erstreckende Reihe von Durchgangslöchern 31, in denen Zinken 32 befestigt sind. Die Durchgangslöcher 31 je zweier benachbarter Zinkenstangen sind wechselweise angeordnet, so daß die Zinken 32 einander benachbarter Zinkenstangen nicht miteinander ausgerichtet sind. Jede Zinke 32 hat einen zugespitzten Zinkenkörper 322, der durch ein Durch-
gangsloch 31 geschoben ist. Ein Kopf 321 ist an einem Ende des Zinkenkörpers 322 angeordnet und liegt an der Innenseite der entsprechenden Zinkenstange 30 an. Ein Außengewinde 323 ist in der Nahe des Kopfes 321 ausgebildet. Wenn der zugespitzte Zinkenkörper 322 durch das Durchgangsloch 32 gesteckt ist und der Kopf 321 der entsprechenden Zinke 32 an der Innenwand der entsprechenden Zinkenstange 30 anliegt, wird eine Mutter 324 auf das Außengewinde 323 geschraubt, um die Zinke 32 an der entsprechenden Zinkenstange 30 zu befestigen. Die Kupplungseinrichtung 40 besteht aus zwei Verbindungsteilen 41 und 41', die zwischen der Handhabe 50 und den Gewindestangen 11 und 11' der Achse 10 angeordnet sind. Jedes Verbindungsteil 41 und 41* ist an einem Ende mit einem Kupplungsloch 42 oder 42' versehen, das mit einer der Gewindestangen 11 oder 11' der Achse 10 mittels einer Buchse 421 oder 421' verbunden und durch eine Mutter 422 oder 422' in dieser Lage befestigt ist. Eine Befestigungsplatte 43 oder 43' ist am anderen Ende des Verbindungsteils 41 oder 41' vorgesehen und an einem Ende der Handhabe 50 befestigt. Die Befestigungsplatten 43 und 43! haben einen Querschnitt, der an die Außenfläche der Handhabe 50 angepaßt ist, und Befestigungslöcher 431 oder 431'. Sie sind beidseitig über entsprechende Durchgangslöcher 501 an einem Ende der Handhabe 50 mittels
Schrauben 44 befestigt. Ferner können Beilagscheiben 424 und 426 jeweils auf den Gewindestangen 11 und 11' der Achse 10 zwischen den Muttern 422 und 422' und den Buchsen 421 und 421' angeordnet sein.
Der Zusammenbau des Gartengerätes wird im folgenden unter erneuter Bezugnahme auf die Figuren 1 bis 3 beschrieben. Ein Rad, nämlich das erste Rad 20, wird auf ein Ende der Achse 10 gesteckt. Dann werden die Zinkenstangen 30 jeweils in die Kupplungsnuten 221 des ersten Rades 20 eingesetzt. Danach werden das polygonale Kupplungsloch 211' und die Kupplungsnuten 221' des zweiten Rades 20' entsprechend mit der Achse 10 und den Zinkenstangen 30 verbunden. Anschließend werden die Verbindungsteile 41 und 41' mit ihren Kupplungslöchern 42 und 42' auf die Gewindestangen 11 und 11' der Achse 10 geschoben und mit ihren Befestigungsplatten 43 und 43' an der Handhabe 50 starr befestigt.
Figur 4 zeigt, wie das Gartengerät beim Gebrauch auf den Boden gestellt wird, so daß die Zinken 32 einer Zinkenstange 30 in den Boden getrieben werden. Dann wird die Handhabe 50 mit der Hand bewegt, damit die Räder 20 und 20' über den Boden rollen. Wenn die Räder 20 oder, 20' über den Boden gerollt werden, werden die Zinkenstangen 30 synchron mit den Rädern 20 und 20'
über den Boden bewegt, so daß die Zinken 32 den Boden lockern. Weil die Räder 20 und 20' quer und mit Abstand zueinander am Umfang angeordnete Zähne 24 und 24' aufweisen, wird eine große Widerstandskraft zwischen den Rädern 20 und 20' und dem Boden erzeugt, wenn das Gartengerät über den Boden bewegt wird. So kann das Gartengerät zwangsläufig über den Boden bewegt werden. Bei Nichtgebrauch können die Zinken 32 von den Zinkenstangen 30 abgenommen werden und die anderen Teile des Gartengeräts können voneinander getrennt werden, um den Raum für seine Aufbewahrung zu minimieren.

Claims (3)

Schutgansprüche
1. Gartengerät,
gekennzeichnet durch,
eine Achse (10) mit einem polygonalen Achsenkörper und zwei Gewindestangen (11,11') an zwei entgegengesetzten Enden des Achsenkörpers,
zwei Räder (20, 20'), die jeweils mit einem der entgegengesetzten Enden der Achse (10) verbunden sind, wobei jedes Rad {20, 20') eine Vielzahl quer und mit gleichem Winkelabstand um den Umfang angeordnete Zähne (24, 24'), ein polygonales zentrales Kupplungsloch (2X1, 211'), das an einer Seite mit einem Ende des polygonalen Achsenkörpers der Achse (10) kuppelbar ist, auf der gegenüberliegenden Seite ein rundes zentrales Loch, das mit dem polygonalen zentralen Kupplungsloch (211, 211') zum Durchlas einer Gewindestange (11, 11') der Achse (10) verbunden ist, und mehrere Kupplungsnuten (221, 221') aufweist,die mit
gleichem Winkelabstand zueinander auf einer Seite in der Nähe des Umfangs angeordnet sind,
mehrere Zinkenstangen (30), die zwischen den Rädern (20, 20'), diese miteinander verbindend angeordnet sind, wobei jede der Zinkenstangen (30) mit zwei entgegengesetzten Enden jeweils in eine Kupplungsnut (221, 221') jeweils eines der Räder (20, 20') eingesteckt ist, eine sich längs erstreckende Reihe von Zinken (32) an einer Außenseite angeordnet ist, und die Zinken (32) der Zinkenstangen (30) wechselweise an verschiedenen Stellen angeordnet sind,
eine Handhabe (50), mit der die Achse (10) und die Räder 20, 20') von Hand bewegbar sind, und
zwei Verbindungsteile (41, 41'), die beiderseits an einem Ende der Handhabe (50) und den Gewindestangen (11, 11') der Achse (10) befestigt sind.
2. Gartengerät nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch,
je eine sich längs erstreckende Reihe von Durchgangslöchern (31) in jeder Zinkenstange (30), die zum Halten der Zinken (32) der
entsprechenden Zinkenstange (30) ausgestaltet und bei je zwei einander benachbarten Zinkenstangen. (30) wechselweise angeordnet sind, wobei die Zinken (32) jeweils in den D-urchgangslöchern (31) der Zinkenstange (30) mittels Muttern (324) befestigt sind, jede Zinke (32) einen zugespitzten Zinkenschaft (322) aufweist, der durch ein Durchgangsloch (31) einer Zinkenstange (30) durchgeschoben ist, ein Kopf (321) an einem Ende des Zinkenschafts (322) angeordnet ist und an der Innenseite der entsprechenden Zinkenstange (30) anliegt, und ein Außengewinde (323) in der Nähe des Kopfes (321) angeordnet und in eine Mutter (324) an der Außenseite der entsprechenden Zinkenstange (30) geschraubt ist.
3. Gartengerat nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch,
ein Kupplungsloch (42. 42') an einem Ende jedes Verbindungsteils (42, 41'), das mit einer der Gewindestangen (11, 11') der Achse (10) verbunden und an der Außenseite eines Rades (20, 20') mittels einer Mutter (422, 422') befestigt ist, und eine Kupplungsplatte (43, 43') am anderen Ende jedes Verbindungsteils (40), das mittels
Befestigungselementen starr mit einem Ende der Handhabe (50) verbünden ist, wobei die Kupplungsplatte (43, 43') einen Querschnitt aufweist, der an die Außenfläche der Handhabe (50) angepaßt ist.
Gartengerät nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch,
je einen länglichen Mittelabschnitt der Kupplungsnuten (221, 221') der Räder (20, 20') und je zwei Endabschnitte, die sich rechtwinklig von entgegengesetzten Enden des Mittelabschnitts in die gleiche Richtung erstrecken.
DE29702000U 1997-01-23 1997-02-05 Gartengerät zum Lockern des Bodens Expired - Lifetime DE29702000U1 (de)

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