DE29702620U1 - Schwimmplattform - Google Patents
SchwimmplattformInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B63B35/34—Pontoons
- B63B35/38—Rigidly-interconnected pontoons
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Description
Die Neuerung betrifft eine Schwimmplattform nach dem Oberbegriff des unabhängigen
Anspruches.
Seit langem bekannt sind Ponton und Schiauchboot - Brücken, Stege für Hafenanlagen, weiche
auf schwimmenden Körpern montiert sind. Diese Alle weisen ein relativ hohes Gewicht auf, da
sie mit starken und schweren Trägern versehen sind, um der Brücke oder dem Steg die nötige
Stabilität zu verleihen. Dies mach sie unhandlich, das heisst, man benötigt schweres Gerät oder
sehr viele Leute, um so eine Brücke oder einen Steg aufzubauen und auch wieder abzubrechen.
Zudem ist es nicht ohne weiteres möglich, aus diesen Elementen eine ganze schwimmende
Plattform mit grösserer Fläche zu bauen.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Schwimmpiattform welche aus möglichst wenigen, einfachen
und leichten Elementen ersteiibar sein soll, ohne dass Krane und anderes schweres Gerät benützt
werden muss.
Diese Aufgabe wird durch die in den Ansprüchen angegebene Neuerung gelöst.
Eine zusätzliche Aufgabe der Neuerung besteht darin, dass der Aufbau von beliebigen grösseren
schwimmenden Plattformen modulartig aus wenigen Elementtypen möglich sein soll.
Ein zusätzlicher Vorteil der Neuerung ist, dass wegen dem modularen Aufbau nur ganz wenige
verschiedene Elemente benötigt werden. Dies erhöht die Flexibilität enorm.
Ein weiterer Vorteil der Neuerung besteht darin, dass das einfache Handling beim Auf- und
Abbau ermöglicht, eine solche Schwimmpiattform beispielsweise im Winter einfach abzubauen
und zu versorgen.
Die einfache Möglichkeit des Montierens und Demontierens und beschränkte Grosse und
Gewicht der einzelnen Eiemente macht die neuerungsgemässe Schwimmplattform auch für
Einzelpersonen oder Familien benutzbar.
Die Neuerung wird nachstehend im Zusammenhang mit den Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht von zwei Schwimmkörpern;
Figur 2 eine Ansicht von oben auf zwei verbundene Schwimmkörper; ■
Figur 3 eine Seitenansicht eines Schwimmkörpers im Zusammenhang mit den aufzulegenden
Bodenplatten.
Bei den neuerungsgemässen Schwimmplattformen handelt es sich um zusammensetzbare
Einheiten, deren Schwimmkörper aus entsprechenden Materialien als volle oder aufblasbare
Körper ausgestaltet sein können. Man kann diese Einheiten auf einfachste Weise und mit wenig
Personal zu grösseren Einheiten zusammenstellen und somit a!s Fähren, Brücken, Heiikopterlandepiätzen, Schiffsstationen oder für "schwimmende Inseln" für Ausstellungen und
so weiter verwenden.
Eine Verwendung von modernsten Materialien, wie Beispielsweise Aramidfasergeweben können
sogar aufblasbare Schwimmkörper zu formstabilen Elementen mit ebenen Flächen und speziellen
Profilierungen gemacht werden.
Aus der Figur 1 sind die notwendigen Elemente für eine einzelne Einheit einer
neuerungsgemässen Schwimmplattform perspektivisch als Explosionszeichnung dargestellt.
Beliebig viele solcher Einheiten können längs und/oder quer aneinander gesteckt werden, wobei
sie durch ihre eigenen Elemente selbst miteinander verbunden und zusammengehalten werden.
Dabei bleiben sie untereinander minimal beweglich, so dass ein normaler Wellengang keine
Beschädigungen hervorruft.
Eine einzelne Einheit der Schwimmplattform besteht aus zwei Schwimmkörpern 1, welche im
aufgebauten Zustand parallel zueinander sind, und einer Anzahl Bodenplatten 2, welche genügt,
um die Schwimmkörper 1 abzudecken. Die Schwimmkörper 1 weisen vorzugsweise eine etwa
Ponton - ähnliche Form auf und sind vorne und hinten gegen unten angeschrägt. Es sind auch
anderer Grundformen möglich. Wichtig ist, dass sie oben eine Tragoberfläche 11 aufweisen,
weiche mindestens annähern eben ist. In die Tragoberflächen sind zwei durchgehende
Längsnuten 12 in bestimmtem Längsnutenabstand zueinander parallel eingelassen. Rechtwinklig
— 2 —
dazu sind eine Anzahl Quernuten 13 parallel zueinander und in regelmässigen
Quernutenabständen eingelassen.
Die Bodenplatten 2 bestehen aus einem Gitterrost aus vorzugsweise Leichtmetall oder aus einem
anderen leichten Material, um ein geringes Gewicht zu gewährleisten. Für schwerere
Ausführungen ist allerdings auch Stahl geeignet. Der Gitterrost zwei weist eine Oberfläche 21
auf, welches eine Gehfläche oder eine Fläche zum Aufbauen von Aufbauten wie Zeite, Container
und ähnlichem dient. An seiner Unterseite 21' sind Haiterippen angebracht, welche gleichzeitig
zum Befestigen der Bodenplatten auf den Schwimmkörpern, als auch zum verstärken der
Tragkraft dienen. Diese Halterippen bestehen mindestens aus zwei parallelen beabstandeten
Längsrippen 22 und aus mindestens zwei parallelen, beabstandeten Querrippen 23. Die
Längsrippen 22 und die Querrippen 23 weisen eine Querschnittsform, beispielsweise rechteckig,
auf, welche dem Querschnitt der Längsnuten 12 und der Quernuten 13 entspricht. Dadurch
werden die Bodenplatten 2 mit Ihren Längsrippen 22 und Querrippen 23 mindestens annähernd
formschlüssig in den Längsnuten 12 und den Quernuten 13 der Schwimmkörper 1 gehalten,
wodurch sich weitere Befestigungsmitte im Prinzip erübrigen. Die Querrippen 23 weisen einen
Abstand auf, welcher dem Abstand der Quernuten 13 in den Schwimmkörpern 1 entsprechen. In
einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Bodenplatten 2 je vier Längsrippen auf. Die je
zwei weiter aussen liegenden sind im einem Abstand, welcher der dem Längsnutenabstand auf
der Tragoberfläche 11 der Schwimmkörper 1 entspricht. Die Bodenplatten 2 werden so
dimensioniert, dass in Längsrichtung je drei oder vier solche zusammengesteckt der Länge der
Schwimmkörper 1 entsprechen. Dabei sollen sie zusammen die Schwimmkörper 1 gerade soweit
vorne und hinten überrage, dass sie mit den Bodenplatten eines in Längsrichtung anschliessenden Elementes verbunden werden können. Die Bodenplatten sollen nicht allzu gross
ausgelegt werden, damit ihr Eigengewicht in vernünftigem Rahmen liegt und die Montage und
das Herumtragen einfach bleibt.
Die Bodenplatten 2 sind mit Verbindungselementen zum verbinden untereinander versehen. Dies
befinden sich je an allen vier Ecken der rechteckigen oder quadratischen Bodenplatte 2. Eine
ganz einfache Ausführung dieser Verbindungselemente ist dargestellt. Die bestehen aus an der
Bodenplatte 2 sich diagonal gegenüberliegenden Stiftenhaltern 24 mit nach unten ragenden
Stiften 241. An den anderen sich diagonal gegenüberliegenden Ecken der Bodenplatte 2 sind
Haiteplatten 25 mit einer Ausnehmung 251 angebracht. Diese Ausnehmungen 251 dienen der
Aufnahme eine Stiften 241 einer benachbarten Bodenplatte 2. Um eine ebene Oberfläche 21 der
Bodenplatten zu erhalten, empfiehlt es sich, die Haiteplatten 25 etwas nach unten versetzt an
den Bodenplatten anzubringen, damit die Siftenhalter der benachbarten Bodenplatte 2 nicht
erhöht ausgeführt sein muss.
Es ist nun offensichtlich, dass dadurch beliebig viele Bodenblatten 2 längs und quer zueinander
mit je einem Stiften 241 und einer Ausnehmung 251 miteinander befestigt werden können.
Mann muss nur noch die benötigte Anzahl von Schwimmkörpern darunter anordnen und man
kann eine beinahe beliebige schwimmende Plattform bauen. Dies ist gut aus den Figuren 3, 4a
und 4b ersichtlich. Zwischen Längsnuten 12 und Längsrippen 22 und zwischen Quernuten 13
und Querrippen 23 ist minines Spie! vorgesehen, welches die leichten, durch Wellengang
hervorgerufenen Bewegungen abfängt.
Es wird nun einfach eine entsprechende Anzahl Bodenplatten 2 auf zwei parallel zueinander
aufgesteiite Schwimmkörper 1 aufgelegt. Dabei kommen die Querrippen 23 in die Quernuten
zu liegen. Die Figur 3 zeigt eine Seitenansicht eines Schwimmkörpers 2, auf welchen
Bodenplatten 2 aufgelegt werden. Dabei ist ein Uebergang zu einem weiteren, in Längsrichtung
dazu angeordneten Schwimmkörper angedeutet. Hier ist auch ersichtlich, dass an den
Seitenwänden der Schwimmkörper 1 Laschen 14 angebracht sein können, welche zu Aufnahme
von zusätzlichen Verbindungselementen dienen können. Ebenso sind vorzugsweise vorne und
hinten im nach unten abgeschrägten Bereich weitere Befestigungselemente 15 bekannter Art
angebracht. Dies sind meist bewegliche Ringe. Bei den aufblasbaren Ausführungen werden mit
Vorteil ebenfalls an diesen Steilen Ventile 16 vorgesehen. Dieser Bereich eignet sich besonders,
weil er jederzeit zugänglich ist, auch wenn sich die Plattform im Wasser befindet, die Ventile 16
liegen eigentlich immer über dem Wasserspiegel.
In der Figur 4a ist das System zu einem Bau eines relativ schmalen Steges gezeigt. Dabei
überdecken die Bodenpiatten 2 die beiden parallelen Schwimmkörper vollständig und ragen sogar
oben etwas weniges darüber hinaus. Je zwei der Längsrippen 22 sind in den zwei Längsnuten
12 der Schwimmkörper formschlüssig eingelegt.
In Figur 4 b ist das System des Baues einer grösseren Plattform in Frontansicht zu den
Schwimmkörpern dargestellt. Dabei liegt die jeweils äussere Längsrippe 22 in der jeweils
äusseren Längsnut 13 von je einem benachbarten Schwimmkörper.
-A-
Zusätzliche Verbindungen der Schwimmkörper können von Vorteil sein, wenn die Plattformen bei
fliessendem Gewässer oder erhöhtem Wellengang benutzt werden. Solche sind in der Figur 2
gezeigt. Dabei können Verbindungsstangen 3 zwischen den Laschen 14 zweier benachbarter
Schwimmkörper 1 befestigt werden. Die Verbindungsstangen können rohrförmig oder al U. oder
andere Profile ausgeführt sein, sogar so dass die gleichen Verbindungsstangen 3 auch als
Relingstangen oben auf der Plattform eingesteckt werden können. Vorteiihafterweise werden sie
jeweils schräg von einer ersten Lasche 14 des einen Schwimmkörper zur zweiten Lasche 14 der
zweiten Schwimmkörpers und dann von dieser Lasche zur dritten Lasche 14 wiederum des
ersten Schwimmkörpers und von hier zur vierten Lasche 14 des zweiten Schwimmkörpers
eingesetzt. Dadurch sind die beiden Schwimmkörper immer parallel und in Längsrichtung nicht
mehr gegeneinander verschiebbar und behalten ihren Abstand immer bei. Die Verbindungen
sollten so ausgführt werden ,dass seitliche Nickbewegungen der einzelnen Schwimmkörper bis
zu einem gewissen Grade zugelassen sind.
Weitere Möglichkeiten bestehen darin, dass an den Schwimmkörpern Traggriffen zum leichteren
Transportieren angebracht sind. Es empfiehlt sich an den Schwimmkörpern aussenseitig weitere
Elemente zum leichteren Handhaben anzubringen, welche in der Schiffahrt allgemein
gebräuchlich und bekannt sind, wie Ringe, Poller, Strossen usw.. Auch können Seilzüge
vorgesehen werden, welche allzu grosse Schaukelbewegungen infolge Wellengangs der
Plattformen respektive der Bodenplatten begrenzen. Zur Verminderung des Strömungswiderstandes und zur Stabilisierung in einem fliessenden Gewässer oder bei der
Verwendung als motorisierte Fähre können an der Unterseite der Schwimmkörper ebenfalls
Längsnuten oder andere Strömungsleitelemente angebracht werden. Bei eine Ausführung der
Schwimmkörper als aufblasbare Elemente wird natürlich eine Unterteilung in eine Anzahl
einzelner Luftkammern wünschbar sein.
Claims (8)
1. Schwimmplattform bestehend aus mindestens zwei mit einer Tragoberfläche (11)
aufweisenden Schwimmkörpern (1) und mit auf die Schwimmkörper auflegbaren
Bodenplatten (2),
dadurch gekennzeichnet, dass
dass die Schwimmkörper (1) eine annähernd ebene Tragoberfläche (11) aufweisen, in
welche parallele Längsnuten (12) in regeimässigem Abstand voneinander eingelassen
sind, und dass die Bodenplatten (2) auf ihrer Unterseite (21) mit Längsrippen (22),
welche in die Längsnuten (12) der Schwimmkörper (1) mindestens annähernd
formschlüssig einlegbar sind.
2. Schwimmplattform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwimmkörper
(1) auf ihrer Tragoberfläche (11) parallele Quernuten (13) und in regeimässigem Abstand
voneinander aufweisen, und dass die Bodenplatten (2) auf ihrer Unterseite (21) mit
Querrippen (23), welche in die Quernuten (13} der Schwimmkörper (1) mindestens
annähernd formschlüssig einlegbar sind,
3. Schwimmplattform nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die Bodenpiatten (2) quadratisch oder rechteckig sind und im Bereich ihrer Ecken Mitte!
zum verbinden mit benachbarten Bodenplatten aufweisen.
4. Schwimmplattform nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum
verbinden an den Bodenplatten (2) je an zwei diagonal gegenüberliegenden Ecken
identisch sind.
5. Schwimmplattform nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum
verbinden an zwei diagonal gegenüberliegenden Ecken Stifte (241) und an den beiden
andern diagonal gegenüberliegenden Ecken Ausnehmungen (251), zur Aufnahme der Stiften (241 von benachbarten Bodenplatten (2), aufweisen.
6. Schwimmplattform nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schwimmkörper an ihren Seitenwänden Befestigungsmittel (14) aufweisen, an welchen
Verbindungsstreben (3) zum verbinden von benachbarten Schwimmkorpern (1)
befestigbar sind.
7. Schwimmpiattform nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass alle
Verbindungsstreben gleich ausgestaltet und dimensioniert sind.
8. Schwimmplattform nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die
Schwimmkörper aufblasbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH57396A CH689451A5 (de) | 1996-03-05 | 1996-03-05 | Schwimmplattform |
Publications (1)
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Family
ID=4190138
Family Applications (1)
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Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE29702620U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP2679482A4 (de) * | 2010-09-11 | 2018-02-21 | José Nieto León | Bausatz und bauteile für die zusammensetzung, erweiterung und schnelle modulare umwandlung von schiffen, flössen, schwimmenden durchgängen und brücken sowie temporären schwimmenden strukturen mit mehreren schwimmern, insbesondere für notfälle in gewässern |
| WO2022214116A1 (en) * | 2021-04-08 | 2022-10-13 | Lodě Helios s.r.o. | Access ramp designed principally for equipment moving up on floating objects |
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1996
- 1996-03-05 CH CH57396A patent/CH689451A5/de not_active IP Right Cessation
-
1997
- 1997-02-14 DE DE29702620U patent/DE29702620U1/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH689451A5 (de) | 1999-04-30 |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970507 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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