DE29702567U1 - Bauelement - Google Patents
BauelementInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C1/00—Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
- E04C1/39—Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings characterised by special adaptations, e.g. serving for locating conduits, for forming soffits, cornices, or shelves, for fixing wall-plates or door-frames, for claustra
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/02—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
- E04B2/14—Walls having cavities in, but not between, the elements, i.e. each cavity being enclosed by at least four sides forming part of one single element
- E04B2/16—Walls having cavities in, but not between, the elements, i.e. each cavity being enclosed by at least four sides forming part of one single element using elements having specially-designed means for stabilising the position
- E04B2/18—Walls having cavities in, but not between, the elements, i.e. each cavity being enclosed by at least four sides forming part of one single element using elements having specially-designed means for stabilising the position by interlocking of projections or inserts with indentations, e.g. of tongues, grooves, dovetails
-
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- E04B2002/0202—Details of connections
- E04B2002/0204—Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections
- E04B2002/0206—Non-undercut connections, e.g. tongue and groove connections of rectangular shape
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Description
&ogr; 34 G &igr;
- &igr; - Keil&Schaafhausen
PATENTANWÄLTE
Gegenstand der Erfindung ist ein Bauelement, das durch Nut und Feder mit weiteren Bauelementen horizontal und vertikal
verbunden werden kann.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster DE-GM 18 53 335 ist bereits ein Trockenverbundstein bekannt, mit dem es möglich ist, ohne
zusätzliche Vermörtelung oder Verklebung ein Mauerwerk zu errichten, indem durch horizontal und vertikal angeordnete
Nuten und Federn eine innige Verbindung der Formsteine gewährleistet ist.
20
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Aus der US-Patentschrift 1 398 695 ist außerdem ein Bauelement bekannt, das an seiner Oberseite T-förmige Zapfen einerseits
und T-förmige Aussparungen andererseits trägt, die so ineinander passen, daß nebeneinanderliegende Bauelemente fest
miteinander verbunden sind. Außerdem ist es mit diesem Bauelement möglich, Bauelemente im rechtem Winkel horizontal
einzubinden.
Schließlich sind auch aus der europäischen Patentschrift 0 052 082 bereits Blocksteine bekannt, die vorgeformte Löcher für
die Aufnahme von Positionierdübeln aufweisen.
Alle bisher bekannten vorgeformten Bausteine konnten zwar die Errichtung eines einfachen Mauerwerks erleichtern, konnten
35' jedoch keine wirksame Wärmeisolierung gewährleisten und erst
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recht nicht ein wirksames Heizungssystem ersetzen, das die Baukosten in erheblichem Ausmaß beeinflußt.
Es stellte sich deshalb die Aufgabe, eine kleine Anzahl vorgefertigter Bausteine zu entwickeln, die einerseits die
Errichtung beliebiger und sehr stabiler Bauwerke ermöglichen, eine hohe Wärmeisolierung gewährleisten und darüberhinaus so
gestaltet sind, daß das Mauerwerk selbst zum Erwärmen der Räume genutzt werden und auf ein übliches Zentralheizungssystem
verzichtet werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Bauelement gelöst, bei dem jedes Bauelement durch Nut und Feder mit
weiteren Bauelementen horizontal und vertikal verbunden ist, wobei dieses Bauelement von außen nach innen drei aufeinanderfolgende
Schichten von vertikal angeordneten röhrenförmigen Hohlelementen enthält. Die Hohlelemente der äußeren und
inneren Schicht dienen dabei der Wärmedämmung, während die Hohlelemente der mittleren Schicht über vertikal angeordnete
Aussparungen an der Ober- und Unterseite jedes Bauelements miteinander in Verbindung stehen und dadurch ein das ganze
Mauerwerk durchziehendes Kanalsystem für die Durchleitung von Warmluft bilden.
Das erfindungsgemäße Bauelement ist in verschiedenen, zueinander passenden Ausgestaltungen in den beiliegenden
Zeichnungen dargestellt:
Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Bauelement, das mittels
Nut und Feder sowohl in horizontaler als auch in
vertikaler Richtung mit anderen erfindungsgemäßen
Bauelementen zu einer stabilen Konstruktion zusammengesteckt werden kann.
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Fig. 2 zeigt ein abgewandeltes erfindungsgemäße Bauelement,
das an seiner Innenwand eine zusätzliche Nut trägt, in die eine innere Trennwand des Bauwerkes
eingeführt werden kann. 5
Fig. 3 zeigt ein vereinfachtes Bauelement, wie es für eine innere Trennwand eines Gebäudes eingesetzt wird.
Fig. 4 zeigt ein erfindungsgemäßes Bauelement, das an einer Schmalseite eine Aussparung zur Aufnahme
eines Tür- oder Fensterelements aufweist.
Fig. 5 zeigt ein erfindungsgemäßes Bauelement, das an
einer Schmalseite eine Abschrägung entsprechend dem Winkel der Dachkonstruktion aufweist.
Fig. 6 zeigt ein Bauelement, das die röhrenförmige Hohlelemente
der äußeren und inneren Schichten verschließt und einen Teil der röhrenförmigen Hohlelemente
der mittleren Schicht offenläßt.
Fig. 7 zeigt ein weiteres erfindungsgemäßes Bauelement, das an beiden Schmalseiten eine Feder aufweist.
Die vorstehend beschriebenen Bauelemente sind so bemessen, daß sie mittels Nut 1 und Feder 2 durch einfaches Zusammenstecken
fest miteinander verbunden werden können, ohne daß noch Mörtel verwendet werden müßte. Allenfalls kann durch das Auftragen
einer dünnen Schicht eines Bauklebers, zum Beispiel eines Fliesenklebers, eine noch festere Verbindung der einzelnen
Bauelemente erfolgen. Erforderlich ist die Verklebung allerdings nicht.
Ein besonderes Merkmal des erfindungsgemäßen Bauelementes
besteht darin, daß es von außen nach innen drei aufeinan-
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derfolgende Schichten von vertikal angeordneten röhrenförmigen
Hohlelementen enthält, die unterschiedliche Funktionen haben. Die äußeren und inneren Schichten der Hohlelemente 3 dienen
lediglich der Wärmedämmung, während die Hohlelemente der mittleren Schicht 4 ein das ganze Mauerwerk durchziehendes
Kanalsystem für die Durchleitung von Warmluft bilden. Das ist möglich, weil die Hohlelemente der mittleren Schicht 4 nicht
nur in vertikaler Richtung miteinander in Verbindung stehen, sondern zusätzlich auch eine Luftzirkulation in horizontaler
Richtung dadurch vorgesehen ist, daß zwischen zwei übereinanderliegenden Bauelementen in ihrem mittleren Teil ein
breiter, horizontal verlaufender Luftspalt 5 verbleibt. Außerdem kann das erfindungsgemäße Bauelement in der mittleren
Schicht eine viereckige, von oben nach unten verlaufende Aussparung 6 enthalten, in die vertikale Positionierdübel
eingeführt werden können, um dem Mauerwerk die nötige Festigkeit zu verleihen.
Fig. 2 zeigt ein abgewandeltes erfindungsgemäßes Bauelement,
das an seiner Innenseite eine zusätzliche Nut 7 trägt, in die eine innere Trennwand des Bauwerkes eingeführt werden kann.
Da für eine innere Trennwand eine Wärmedämmung nicht erforderlich ist, kann hier ein vereinfachtes Bauelement
eingesetzt werden, das nur die mittlere Schicht von röhrenförmigen Hohlelementen 4 für die Durchleitung von Warmluft
aufweist, wie es in Fig. 3 gezeigt ist. Fig. 3 zeigt außerdem an seiner Schmalseite eine Aussparung 8, die zur Aufnahme
eines im Innern der Wohnung vorgesehenen Türelementes bestimmt ist.
Auch Fig. 4 zeigt an seiner Schmalseite eine Nut 9, die jedoch in diesem Fall zur Aufnahme eines Fenster- oder Türelements
gedacht ist, da das in Fig. 4 dargestellte Bauelement wegen seiner in drei Schichten vertikal angeordneten röhrenförmigen
Hohlelemente zur Verwendung in einer Außenwand gedacht ist.
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- 5 - KEIL&SCHAAFHAUSEN
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Weiterhin ist in Fig. 5 ein Bauelement gezeigt, das an seiner Schmalseite eine Abschrägung 10 entsprechend dem Winkel der
Dachkonstruktion aufweist.
Das in Fig. 6 dargestellte Bauelement überdeckt mit seinen breiten Randbereichen 11 die röhrenförmigen Hohlelemente 3 und
läßt nur einen Teil der röhrenförmigen Hohlelemente der mittleren Schicht 4 offen. Diese können durch U-förmige
Bogenelemente miteinander verbunden sein, um eine ungehinderte Zirkulation der Warmluft zu ermöglichen, sie können aber auch
ganz oder teilweise offenbleiben und beispielsweise als Kabelschacht eingesetzt werden.
Schließlich ist auch noch in Fig. 7 ein Bauelement vorgesehen, das an beiden Schmalseiten eine Feder 2 trägt. Derartige
Bauelemente könne benötigt werden, um zwei Bauelemente miteinander zu verbinden, die jeweils mit einer Nut enden.
Die erfindungsgemäßen Bauelemente können aus gebranntem Ton, aus Zement oder vorzugsweise aus einem dampfgehärteten
Porenbeton bestehen, der aus gebranntem Kalk, Sand, Flugasche oder Hochofenschlacke hergestellt und in der Bauwirtschaft
unter der Bezeichnung Ytong® bekannt ist. Die Verwendung der erfindungsgemäßen Bauelemente ist mit einer Reihe offensichtlicher
Vorteile verbunden. Aufgrund ihrer zahlreichen Hohlelemente läßt sich mit ihnen ein erheblicher Wärmedämmeffekt
erreichen, der eine zusätzliche Wärmeisolierung häufig überflüssig macht. Die Bauelemente lassen sich außerdem mit
erheblich geringerem Materialeinsatz herstellen als kompakte Bauelemente. Sie weisen auch ein geringeres Gewicht als
gleichgroße konventionelle Bauelemente auf, in denen keine Hohlelemente vorgesehen sind, wodurch ihre Handhabbarkeit
erleichtert wird. Vor allem aber wird durch die Möglichkeit, Warmluft in ein das ganze Mauerwerk durchziehendes Kanalsystem
einzuleiten, die Voraussetzung dafür geschaffen, auf Zentral-
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heizungskorper ganz zu verzichten, denn die Wände strahlen die
erforderliche Wärme aus. Es liegt auf der Hand, daß damit erhebliche Investitionskosten beim Hausbau vermieden werden
können.
Die zum Einleiten in das Mauerwerk benötige Warmluft kann entweder durch einen konventionellen Verbrennungsofen, durch
Lufterwärmung mittels elektrischen Stroms oder vorzugsweise durch die Verwendung von Solarenergie erzeugt werden.
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1 Nut des Bauelements
2 Feder des Bauelements
3 Röhrenförmiges Bauelement zur Wärmeisolierung
4 Röhrenförmiges Hohlelement zum Durchleiten der Warmluft
5 Horizontal verlaufender Luftspalt
6 Aussparung zur Aufnahme eines Positionierdübels
7 Nut zur Aufnahme einer inneren Trennwand
8 Nut zur Aufnahme eines im Innern der Wohnung vorgesehenen Türelements
9 Nut zur Aufnahme eines Fenster- oder Türelements
10 Abschrägung für die Dachkonstruktion
10 Abschrägung für die Dachkonstruktion
Abdeckung für die der Wärmedämmung dienenden röhrenförmigen Hohlelemente
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Claims (1)
- Keil&SchaafhausenPATENTANWÄLTESchutzansprüche i1. Bauelement, das durch Nut (1) und Feder (2) mit weiteren Bauelementen horizontal und vertikal verbunden werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß es von außen nach innen drei aufeinanderfolgende Schichten von vertikal angeordneten, röhrenförmigen Hohlelementen enthält, wobei die Hohlelemente der äußeren und inneren Schicht (3) der Wärmedämmung dienen und die Hohlelemente der mittleren Schicht (4) auch über horizontal angeordnete Aussparungen an der Ober- und Unterseite des Bauelements (5) miteinander in Verbindung stehen und dadurch ein das ganze Mauerwerk durchziehendes Kanalsystem für die Durchleitung von Warmluft bilden.2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Nut (7) an seiner Innenseite die Aufnahme eines Bauelements für eine Trennwand gestattet, die aus 0 Bauelementen besteht, die nur die für die Durchleitung von Warmluft erforderlichen röhrenförmigen Hohlelemente aufweisen.3. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es an einer Schmalseite eine Aussparung (9) zur Aufnahme eines Tür- oder Fensterelements aufweist.4. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es an einer Schmalseite eine Abschrägung (10) entsprechend dem Winkel der Dachkonstruktion aufweist.5. Bauelement zur Abdeckung eines Bauelements der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es die röhrenförmigen Hohlelemente der äußeren und inneren Schicht (3) verschließt und einen Teil der röhrenförmigen Hohlelemente der mittleren Schicht (4) offenläßt, die entweder mittels U-Bögen mitein-13.02.97- 9 - KE1L& SCHAAFHAUSENPATENTANWÄLTEander verbunden oder zur Aufnahme von Kabeln offengelassen werden.6. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es an beiden Schmalseiten eine Feder (2) aufweist.13.02.97
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Effective date: 19970612 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20001201 |