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DE29701304U1 - Kopfbedeckung - Google Patents

Kopfbedeckung

Info

Publication number
DE29701304U1
DE29701304U1 DE29701304U DE29701304U DE29701304U1 DE 29701304 U1 DE29701304 U1 DE 29701304U1 DE 29701304 U DE29701304 U DE 29701304U DE 29701304 U DE29701304 U DE 29701304U DE 29701304 U1 DE29701304 U1 DE 29701304U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base body
functional part
headgear
zipper
functional
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29701304U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZEISBERGER KARIN
Original Assignee
ZEISBERGER KARIN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZEISBERGER KARIN filed Critical ZEISBERGER KARIN
Priority to DE29701304U priority Critical patent/DE29701304U1/de
Publication of DE29701304U1 publication Critical patent/DE29701304U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B1/00Hats; Caps; Hoods
    • A42B1/205Hats; Caps; Hoods made of separable parts

Landscapes

  • Finger-Pressure Massage (AREA)

Description

Beschreibung
Kopfbedeckung
Die Erfindung betrifft eine Kopfbedeckung, bestehend aus einem die Kopfoberseite abdeckenden Grundkörper und einem mit diesem verbundenen Funktionsteil, beispielsweise ein die Ohren abdeckender Aufschlag, eine Hutkrempe oder ein Schirm.
Die Anforderungen an Kopfbedeckungen sind je nach ihrem Einsatz verschieden. Im Sommer begnügt man sich beispielsweise oftmals mit einer nur die Kopfoberseite abdeckenden Kappe oder Baskenmütze, während man im Winter gern zusätzlich auch die Ohren als Schutz vor der Kälte abdecken möchte. Hierzu sind Mützen und Kappen bekanntgeworden, an deren unterem Rand ein Aufschlag angenäht ist, der im Sommer in die Mütze hinein- oder außenseitig auf sie umgeschlagen getragen, im Winter jedoch nach unten herausgeschlagen wird, um die Ohren abzudecken. Entsprechend gibt es Hüte mit angenähten Ohrenschützern, die bei Bedarf herausgeklappt werden können.
In der Praxis besitzen die meisten Menschen mehrere, für unterschiedliche Gelegenheiten gestaltete Kopfbedeckungen. Zum Gehen oder Laufen in der Sonne bevorzugt man beispielsweise Kappen mit einem weit nach vorn ragenden Schirm, während beim schnellen Radfahren Schirmmützen ungeeignet sind, weil sich dabei der Wind unter dem Schirm verfängt und dazu führen kann, dass die Mütze sich vom Kopf löst.
Sehr häufig sind Kopfbedeckungen auch ausschließlich aus modischen Gründen unterschiedlich gestaltet und eignen
sich dadurch nur zum Tragen in Verbindung mit entsprechender Garderobe.
Der Neuerung liegt das Problem zugrunde, eine Kopfbedeckung der eingangs genannten Art so zu gestalten, dass sie möglichst viele unterschiedliche Anforderungen zu erfüllen vermag.
Dieses Problem wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, dass das Funktionsteil durch eine lösbare Verbindung am Grundkörper befestigt ist und dass der Grundkörper und das Funktionsteil jeweils auch als separat von dem anderen Teil zu tragendes Teil ausgebildet sind.
Eine solche Kopfbedeckung kann genau wie die eingangs genannte Kopfbedeckung mit angenähtem Aufschlag wahlweise so benutzt werden, dass die Ohren abgedeckt sind oder frei bleiben. Sie ist deshalb sommers wie winters zu tragen. Zusätzlich bietet sie jedoch noch die Möglichkeit, dass das Funktionsteil, also bei diesem Beispiel der Aufschlag, separat als Kopfband getragen werden kann. Bei trockenem, kaltem Wetter kann man deshalb auf den Grundkörper verzichten und nur den Aufschlag tragen, so dass man sich seine Ohren warmhalten kann, jedoch eine Beeinträchtigung der Frisur durch den Grundkörper vermeidet. Da das Funktionsteil lösbar mit dem Grundkörper verbunden ist, kann man je nach Bedarf den Grundkörper auch mit verschiedenen Funktionsteilen versehen. Das Funktionsteil kann beispielsweise anstelle eines gut wärmenden Aufschlags ein Stirnband sein, welches im Sommer beim Sport ohne den Grundkörper getragen werden kann.
Die Neuerung bietet zusätzlich die Möglichkeit, einen Grundkörper mit sehr unterschiedlichen Funktionsteilen zu versehen, um unterschiedliche, funktionelle Forderungen zu erfüllen. Auch kann man für eine Kopfbedeckung aus mo-
t ·— ·» — ·
dischen Gründen unterschiedlich gestaltete, jedoch funktionell gleiche Funktionsteile vorsehen, um sich unterschiedlicher Garderoben anzupassen oder um bei verschiedenen Käufern unterschiedliche modische Vorstellungen zu befriedigen.
Bei einer als sogenannte Fuggermütze ausgebildeten Kopfbedeckung lässt sich gemäß der Neuerung eine Dreifachfunktion erreichen, wenn das Funktionsteil ein wahlweise als Stirnband zu tragendes oder als Aufschlag an dem Grundkörper befestigtes Teil ist. Aus der neuerungsgemäß gestalteten Fuggermütze wird ohne das Funktionsteil eine Baskenmütze und für sich allein bildet das Funktionsteil ein Stirnband.
Eine andere, besonders vorteilhafte Weiterbildung der Neuerung besteht darin, dass das Funktionsteil ein Schirm mit einem um den Kopf herumführenden Bereich ist. Hierdurch hat man die Möglichkeit, von einer Kopfbedeckung den Schirm zu entfernen, wenn man beispielsweise mit ihr radfahren und dabei vermeiden will, dass die Kopfbedeckung vom Fahrtwind weggerissen wird. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, nur den Schirm ohne den Grundkörper zu tragen, wenn man sich beim Gehen vor Sonnenblendung schützen will, ohne den Kopf nach oben hin abzudecken.
Die Funktionsteile können auf verschiedene Weise lösbar mit dem Grundkörper verbunden sein, beispielsweise durch Druckknöpfe oder durch einen Textilhaftverschluss. Die Teile sind sehr rasch miteinander zu verbinden, ohne dass die Möglichkeit einer falschen Ausrichtung oder eines versetzten Anbringens besteht, wenn gemäß einer anderen, vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung der Grundkörper und das Funktionsteil durch einen Reißverschluss miteinander verbunden sind.
Für die Neuerung ohne Bedeutung ist es, aus welchen Materialien der Grundkörper und die Funktionsteile bestehen. Auch unterschiedliche Materialien für den Grundkörper und die Funktionsteile können vorteilhaft sein.
Die Neuerung lässt verschiedene Ausführungsformen zu. Eine davon ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt perspektivisch in
Fig.l einen Grundkörper einer Kopfbedeckung,
Fig.2 ein erstes mit dem Grundkörper zu verbindendes
Funktionsteil,
Fig.2 ein zweites, alternativ mit dem Grundkörper
zu verbindendes Funktionsteil.
Die Figur 1 zeigt einen Grundkörper 1 einer Kopfbedeckung, der für sich allein als Kopfbedeckung zu tragen ist und bei diesem Ausführungsbeispiel die Form einer Mütze hat. Am unteren Rand des Grundkörpers 1 ist eine Reißverschlusshälfte 2 eines Reißverschlusses 3 befestigt. Die andere Reißverschlusshälfte 4 ist am oberen Rand eines in Figur 2 gezeigten Funktionsteiles 5 befestigt, welches bei diesem Ausführungsbeispiel als Stirnband ausgebildet ist. Dieses Funktionsteil 5 kann unabhängig von dem Grundkörper 1 als Stirnband getragen werden. Durch den Reißverschluss 3 wird es möglich, das Funktionsteil 5 am Grundkörper 1 zu befestigen und die Kopfbedeckung dann mit nach unten ragendem Funktionsteil 5 oder hochgeschlagenem Funktionsteil 5 zu tragen.
Nicht gezeigt ist, dass die beiden Reißverschlusshälften 2, 4 jeweils hinter einer Abdeckung oder zwischen zwei Abdeckungen verlaufen können, wie das bei Garderoben allgemein üblich ist.
Die Figur 3 zeigt ein Funktionsteil 6, welches als Schirm ausgebildet ist und ebenfalls mit einer Reißverschlusshälfte 7 versehen ist. Dadurch wird es möglich, anstelle des Funktionsteils 5 dieses als Schirm ausgebildete Funktionsteil 6 lösbar mit dem Grundkörper 1 zu verbinden, um den Grundkörper in eine Schirmmütze zu verwandeln. Genau wie das Funktionsteil 5 kann man jedoch auch das Funktionsteil 6 für sich allein tragen.
Bezugszeichenliste
1 Grundkörper
2 Reißverschlusshälfte
3 Reißverschluss
4 Reißverschlusshälfte
5 Funktionsteil
6 Funktionsteil
7 Reißverschlusshälfte

Claims (4)

Schutzansprüche
1. Kopfbedeckung, bestehend aus einem die KopfOberseite abdeckenden Grundkörper und einem mit diesem verbundenen Funktionsteil, beispielsweise ein die Ohren abdeckender Aufschlag, eine Hutkrempe oder ein Schirm, dadurch gekennzeichnet, dass das Funktionsteil (5) durch eine lösbare Verbindung {Reißverschluss 3) am Grundkörper (1) befestigt ist und dass der Grundkörper (1) und das Funktionsteil (5) jeweils auch als separat von dem anderen Teil zu tragendes Teil ausgebildet sind.
2. Kopfbedeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Funktionsteil (5) ein wahlweise als Stirnband zu tragendes oder als Aufschlag an dem Grundkörper (1) befestigtes Teil ist.
3. Kopfbedeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Funktionsteil (5) ein Schirm mit einem um den Kopf herumführenden Bereich ist.
4. Kopfbedeckung nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (1) und das Funktionsteil (5) durch einen Reißverschluss (3) miteinander verbunden sind.
DE29701304U 1997-01-28 1997-01-28 Kopfbedeckung Expired - Lifetime DE29701304U1 (de)

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Publications (1)

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Family

ID=8035071

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DE29701304U Expired - Lifetime DE29701304U1 (de) 1997-01-28 1997-01-28 Kopfbedeckung

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