DE29701592U1 - Thermische Strömungsmaschine - Google Patents
Thermische StrömungsmaschineInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D5/00—Blades; Blade-carrying members; Heating, heat-insulating, cooling or antivibration means on the blades or the members
- F01D5/12—Blades
- F01D5/22—Blade-to-blade connections, e.g. for damping vibrations
- F01D5/24—Blade-to-blade connections, e.g. for damping vibrations using wire or the like
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Description
Lb 5.2.96 96/008
Thermische Strömungsmaschine
Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft eine thermische Strömungsmaschine mit einer Vorrichtung zur Schwingungsvermeidung ihrer Laufschaufeln.
Stand der Technik
Zwecks Dämpfung der Schwingungen von schwingungsgefahrdeten
Laufschaufeln werden häufig Dämpferdrähte eingesetzt. Ein solcher Dämpferdraht wird in entsprechend angeordneten Ausnehmungen
mehrerer benachbarter Laufschaufeln lose geführt und verbindet diese zu einem Schaufelpaket. Beim Betrieb der
Laufschaufeln liegt der Dämpferdraht unter Fliehkraftwirkung radial nach aussen in den Ausnehmungen an. Dadurch dämpft er
die gegeneinander, ungleichmässig oder phasenverschoben ausgerichteten Schwingungen der Laufschaufeln seines Schaufelpaketes
.
Die mit den bisher bekannten Dämpferdrähten versehenen Schaufelpakete
sind in ümfangsrichtung an der Montagestelle des Dämpferdrahtes offen. Dabei ist zwischen den beiden Enden des
Dämpferdrahtes eine Trennfläche ausgebildet und in einem der Schaufelzwischenräume des jeweiligen Schaufelpaketes angeordnet.
Demzufolge sind insbesondere die der Trennfläche benachbarten Laufschaufeln, d.h. die Randschaufeln eines Paketes
nicht ausreichend abgestützt. Das führt jedoch zu einer unzureichenden Dämpfung der Schwingungen dieser Randschaufeln
während der Rotation der Strömungsmaschine. Schaufelschwingungsbrüche sind daher häufig an den Paketrandschaufeln zu
verzeichnen.
Um geschlossene Dämpferdrahtpakete zu erreichen, werden heute
häufig sogenannte Deckbänder verwendet. Solche Deckbänder sind für den Einsatz im Kraftwerksbau, d.h. bei Gas- und
Dampfturbinen gut geeignet. Bei Turboladern treten jedoch höhere Drehzahlen und stärkere Fliehkraftbelastungen auf. Die
damit verbundenen hohen Tangentialspannungen sind nur schwer beherrschbar und können zur Zerstörung der Deckbänder führen.
Damit ist die Dämpfung des zugehörigen Schaufelpaketes nicht mehr gewährleistet. Aufgrund dieser Zusammenhänge kommen bei
Turboladerturbinen keine Deckbänder zum Einsatz.
Die Erfindung versucht, alle diese Nachteile zu vermeiden. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine thermische Strömungsmaschine
mit zumindest einem geschlossenen Schaufelpaket zu schaffen, dessen Dämpfungselement keine Tangentialspannungen
aufweist.
einer verbesserten, auch für hohe Drehzahlen geeigneten Vorrichtung
zur Schwingungsvermeidung an ihren Laufschaufeln zu schaffen.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass bei einer Vorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1, die
Drahtenden des Dämpferdrahtes einander überlappend angeordnet sind und ein Überlappungsbereich ausgebildet ist, welcher
zumindest im Bereich der Ausnehmung zumindest einer Laufschaufel angeordnet ist.
Diese Ausbildung und Anordnung des Dämpferdrahtes führt zu einem geschlossenen Schaufelpaket, bei dem auch die den
---^Drahtenden benachbarten Laufschaufeln ausreichend abgestützt
sind. Weil die überlappenden Drahtenden in ümfangsrichtung verschiebbar sind, können sich auch keine Tangentialspannun-
gen infolge der Fliehkraft aufbauen. Demzufolge wird die Gefahr von Schaufelschwingungsbrüchen verringert und somit die
Verfügbarkeit der thermischen Strömungsmaschine erhöht.
Dazu ist der Dämpferdraht in einer ersten Ausgestaltungsform
der Erfindung zumindest im Überlappungsbereich der Drahtenden, in ümfangsrichtung des Schaufelpaketes, geteilt ausgebildet.
Beide Drahtenden des Dämpferdrahtes sind in diesem Bereich miteinander korrespondierend ausgespart.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn sich der Überlappungsbereich der Drahtenden über mehrere Laufschaufeln und deren entsprechende
SchaufelZwischenräume erstreckt. Mit einer solchen Ausbildung wird die abstützende Wirkung des Dämpferdrahtes im
Überlappungsbereich verbessert. Dabei erweist sich eine um 180" versetzte Anordnung der beiden Drahtenden des Dämpferdrahtes
zueinander als besonders günstig, weil damit Unwuchten des Schaufelpaketes verhindert werden.
In einer zweiten Ausgestaltungsform der Erfindung ist der Dämpferdraht in Ümfangsrichtung des Schaufelpaketes vollständig
geteilt. Er besteht aus einem ersten und einem zweiten Teildraht. Jeder der Teildrähte besitzt ein erstes sowie ein
zweites Drahtende. Das erste Drahtende jedes Teildrahtes ist mit dem zweiten Drahtende des jeweils anderen Teildrahtes
überlappend angeordnet.
Der Überlappungsbereich erstreckt sich über mehrere Laufschaufeln und deren entsprechende Schaufelzwischenräume, wodurch
die abstützende Wirkung des Dämpferdrahtes im Überlappungsbereich verbessert wird. Besonders vorteilhaft sind die
Drahtenden des ersten Teildrahtes um 180° versetzt zu den Drahtenden des zweiten Teildrahtes angeordnet. Auf diese
Weise wird eine gleichmässige Massenverteilung über den Umfang des Schaufelpaketes erreicht, so dass keine Unwuchten
entstehen können. Als vorteilhaft erweist sich die Anordnung
der Drahtenden im Bereich der Ausnehmungen, weil damit unkontrollierte
Aufbiegungen der Schaufelenden vermieden werden.
Schliesslich sind die Drahtenden rechtwinklig zur Umfangsrichtung des Schaufelpaketes gekröpft ausgebildet. Damit wird
ein Verrutschen des Dämpferdrahtes in Umfangsrichtung des Schaufelpaketes verhindert.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand einer mit'einem Dämpferdraht versehenen Turbinenlaufschaufel
eines Abgasturboladers dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Teilquerschnitt der Turbinenlaufschaufel mit dem erfindungsgemäss ausgebildeten Dämpferdraht;
Fig. 2 einen Dämpferdrahtloch-Restquerschnitt, in einem ersten Ausführungsbeispiel, vergrössert dargestellt;
Fig. 3 eine Darstellung entsprechend Fig. 2, jedoch in einem zweiten Ausführungsbeispiel.
Es sind nur die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Elemente gezeigt. Nicht dargestellt sind von der Vorrichtung
beispielsweise alle weiteren Bauteile der Abgasturbine, das Gehäuse und die gesamte Verdichterseite des Abgasturboladers.
Die Abgasturbine eines Abgasturboladers besitzt eine" Reihe von Turbinenlaufschaufeln 1, welche mittels einer gemeinsamen
Turbinenscheibe 2 auf einer Welle 3 angeordnet sind (Fig. 1).
Alle Turbinenlaufschaufeln 1 sind mittels eines Dämpferdrahtes 4 zu einem Schaufelpaket 5 verbunden (Fig. 2). Zur Aufnahme
des Dämpferdrahtes 4 ist in jeder Turbinenlaufschaufel 1 eine Ausnehmung 6 angeordnet.
Zwischen den benachbarten Laufschaufeln 1 ist jeweils ein Schaufelzwischenraum 7 ausgebildet. Der Dämpferdraht 4 besitzt
ein erstes und ein zweites Drahtende 8, 9. Beide Drahtenden 8, 9 sind einander überlappend angeordnet (Fig. 1). Damit
ist ein Überläppungsbereich 10 ausgebildet, welcher sich teilweise über zwei benachbarte Schaufelzwischenräume 7 und
die Ausnehmung 6 der dazwischen angeordneten Turbinenlaufschaufel 1 erstreckt. Im Überlappungsbereich 10 der Drahtenden
8, 9 ist der Dämpferdraht 4, in Umfangsrichtung des Schaufelpaketes 5, geteilt ausgebildet. In einem ersten Ausführungsbeispiel
sind die Drahtenden 8, 9 des Dämpferdrahtes 4 miteinander korrespondierend ausgespart (Fig. 2).
Aufgrund dieser Ausbildung reicht der Dämpferdraht 4 um den gesamten Umfang der Ausnehmungen 6 der Turbinenlaufschaufeln
1, so dass ein geschlossenes Schaufelpaket 5 entsteht. Damit werden beim Betrieb des Abgasturboladers auch die im Bereich
der Drahtenden 8, 9 angeordneten Laufschaufeln 1 der Abgasturbine ausreichend abgestützt, wodurch die Häufigkeit von
Schaufelschwingungsbrüchen sinkt.
In einem zweiten Ausführungsbeispiel ist der Dämpferdraht 4 in Umfangsrichtung vollständig geteilt. Er besteht aus einem
ersten und einem zweiten Teildraht 11, 12 (Fig. 1). Beide Teildrähte 11, 12 weisen jeweils ein erstes Drahtende 13, 15
sowie ein zweites Drahtende 14, 16 auf. Das erste Drahtende
13 des ersten Teildrahtes 11 überlappt das zweite Drahtende 16 des zweiten Teildrahtes 12, während das zweite Drahtende
14 des ersten Teildrahtes 11 vom ersten Drahtende 15 des zweiten Teildrahtes 12 überlappt wird. In diesem Ausführungsbeispiel
sind die Drahtenden 13, 14 des ersten Teildrahtes 11
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und die Drahtenden 15, 16 des zweiten Teildrahtes 12 in einem
benachbarten Schaufelzwischenraum 7 angeordnet (Fig. 3). Natürlich können auch mehrere Laufschaufeln 1 mit den entsprechenden
SchaufelZwischenräumen 7 zwischen den Drahtenden 13, 14 bzw. 15, 16 des ersten bzw. des zweiten Teildrahtes
11, 12 liegen. Besonders günstig ist eine um 180° versetzte Anordnung der Drahtenden 13, 14 des ersten Teildrahtes 11 zu
den Drahtenden 15, 16 des zweiten Teildrahtes 12 am Umfang der Ausnehmungen 6 (nicht dargestellt). Damit werden Unwuchten
des Schaufelpaketes 5 vermieden.
Um bei beiden Ausführungsbeispielen eine Wanderung der Drahtenden
8, 9 bzw. 13, 14 sowie 15, 16 des Dämpferdrahtes 4 in
Umfangsrichtung des Schaufelpaketes 5 zu verhindern, können diese nach ihrer Montage rechtwinklig zur Umfangsrichtung gekröpft
werden (ebenfalls nicht dargestellt).
Natürlich ist die Anwendung der erfindungsgemässen Lösung
nicht auf die Abgasturbine eines Abgasturboladers beschränkt.
Ebenso können die Laufschaufeln einer Gasturbine, einer Dampfturbine oder die eines Verdichters gegen Schwingungsbrüche
gesichert werden.
Bezugszeichenliste
1 Laufschaufel, Turbinenlaufschaufel
2 Turbinenscheibe
3 Welle
4 Dämpferdraht
5 Schaufelpaket
6 Ausnehmung
7 SchaufelZwischenraum
8 Drahtende, erstes
9 Drahtende, zweites
10 Überlappungsbereich
11 Teildraht, erster
12 Teildraht, zweiter
13 Drahtende von 11, erstes
14 Drahtende von 11, zweites
15 Drahtende von 12, erstes
16 Drahtende von 12, zweites
Claims (10)
- • · · · &PSgr; 9 * ♦♦· ·96/008SF 8SchutzansprücheThermische Strömungsmaschine, insbesondere Turbolader, mit zumindest einer Reihe, auf einer gemeinsamen Welle (3) angeordneter und mit jeweils einer Ausnehmung (6) zur Aufnahme zumindest eines Dämpferdrahtes (4) versehener Laufschaufeln (1), welche mittels des Dämpferdrahtes bzw. der Dämpferdrähte (4) zu zumindest einem Schaufelpaket (5) verbunden sind, wobei zwischen jeweils zwei benachbarten Laufschaufeln (1) ein Schaufelzwischenraum (7) ausgebildet ist und jeder Dämpferdraht (4) ein erstes sowie ein zweites Drahtende (8, 9) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtenden (8, 9) einander überlappend angeordnet sind und ein Überlappungsbereich (10) ausgebildet ist, welcher zumindest im Bereich der Ausnehmung (6) zumindest einer Laufschaufel (1) angeordnet ist.
- 2. Thermische Strömungsmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Dämpferdraht (4) in Umfangsrichtung des Schaufelpaketes (5), zumindest im Überlappungsbereich (10) der Drahtenden (8, 9), geteilt ausgebildet ist.
- 3. Thermische Strömungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass beide Drahtenden (8, 9) des Dämpferdrahtes (4) im Überlappungsbereich (10) miteinander korrespondierend ausgespart sind.
- 4. Thermische Strömungsmaschine nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, dass sich der Überlappungsbereich (10) über mehrere Laufschaufeln (1) und deren Schaufelzwischenräume (7) erstreckt.96/008 9
- 5. Thermische Strömungsmaschine nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass das erste Drahtende (8) des Dämpferdrahtes (4) in ümfangsrichtung des Schaufelpaketes (5) um 180° versetzt zum zweiten Drahtende (9) angeordnet ist.
- 6. Thermische Strömungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Dämpferdraht (4) in Ümfangsrichtung des Schaufelpaketes (5) vollständig geteilt ist, aus einem ersten und einem zweiten Teildraht (11, 12) besteht, jeder der Teildrähte (11, 12) ein erstes Drahtende (13, 15) sowie ein zweites Drahtende (14, 16) aufweist und das erste Drahtende (13, 15) jedes Teildrahtes (11, 12) mit dem zweiten Drahtende (16, 14) des jeweils anderen Teildrahtes (12, 11) überlappend angeordnet ist.
- 7. Thermische Strömungsmaschine nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass sich der Überlappungsbereich (10) über mehrere Laufschaufeln (1) und deren Schaufelzwischenräume (7) erstreckt.
- 8. Thermische Strömungsmaschine nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtenden (13, 14) des ersten Teildrahtes (11) in Ümfangsrichtung des Schaufelpaketes (5) um 180° versetzt zu den die Drahtenden (15, 16) des zweiten Teildrahtes (12) angeordnet sind.
- 9. Thermische Strömungsmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtenden (13,96/008 1014, 15, 16) jeweils im Bereich der Ausnehmungen (6) angeordnet sind.
- 10. Thermische Strömungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtenden (8, 9, 13, 14, 15, 16) rechtwinklig zur Umfangsrichtung des
Schaufelpaketes (5) gekröpft sind.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE (1) | DE29701592U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2019188A1 (de) * | 2007-07-25 | 2009-01-28 | Siemens Aktiengesellschaft | Laufschaufelstufe mit Dämpfungselement |
| CN102720543A (zh) * | 2012-06-19 | 2012-10-10 | 西安交通大学 | 带顶部切圆的汽轮机叶片半剖式松拉筋结构 |
| CN111315963A (zh) * | 2017-09-20 | 2020-06-19 | 苏舍涡轮服务芬洛有限公司 | 叶片单元的组件 |
-
1997
- 1997-01-31 DE DE29701592U patent/DE29701592U1/de not_active Expired - Lifetime
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| US11428106B2 (en) | 2017-09-20 | 2022-08-30 | Sulzer Management Ag | Assembly of vane units |
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Legal Events
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Effective date: 19970507 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20001101 |