DE29701477U1 - Teefilter - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
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- A47G19/12—Vessels or pots for table use
- A47G19/16—Tea infusers, e.g. infusing bags, egg-shaped infuses
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- Centrifugal Separators (AREA)
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- Filters For Electric Vacuum Cleaners (AREA)
Description
FILTERTEK, S.A., Z. A. Du Pre de la Dame Jeanne, B. P. 11, F-60128
Plailly, Frankreich
Teefilter.
Die Erfindung betrifft ein Teefilter mit einer die Teeblätter
aufnehmenden Filterkammer, welche in ihrer Wandung aus FiI-15
termaterial bestehende Filterflächen aufweist, wobei die Filterkammer
mittels eines Verschlusses geöffnet und geschlossen werden kann.
Derartige Teefilter sind beispielsweise in Form von sogenannten
Tee-Eiern allgemein bekannt. Hierbei handelt es sich um Metallgehäuse oder Kunststoffgehäuse, wobei die aus Filtermaterial
bestehenden Filterflächen in den Wandungen durch Perforationen in dem Wandungsmaterial gebildet sind. Zum Füllen
und Entleeren können derartige Teefilter aufgeklappt und geschlossen werden, und werden üblicherweise mittels einer Aufhängevorrichtung
in einer Teekanne untergebracht, und dann mit heißem Wasser Übergossen.
Die bisher bekannten Teefilter sind vergleichsweise umständlich zu handhaben und sind darüber hinaus vollständig ungeeignet,
um lediglich jeweils eine einzige Tasse Tee zubereiten zu können, da sie für diesen Zweck zu groß und sperrig
sind. Für das Aufbrühen von einzelnen Teetassen bedient man
sich üblicherweise der sogenannten Teebeutel, wobei diese jedoch hinsichtlich der Qualität des zubereiteten Tees nicht
gerade befriedigend sind, und wobei insbesondere durch die Verwendung derartiger Teebeutel die Umwelt unnötig belastet
wird, da diese nach der Benutzung komplett in den Müll wandern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Teefilter der oben genannten Art zu schaffen, welcher mehrfach verwendbar
ist, und darüber hinaus leicht und sauber handhabbar ist und insbesondere zur frischen Zubereitung einzelner Tassen
Tee geeignet ist, d.h. den üblichen Teebeutel ersetzen kann, ohne dessen Nachteile aufzuweisen.
Bei einem Teefilter der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Filterkammer
zylindrisch mit einem nach außen gewölbten Boden ausgebildet 20
ist, und daß der Verschluß als auf die Oberkante der Filterkammer durch einen Schnappverschluß aufschnappbarer Deckel
ausgebildet ist. Bei entsprechender Größe eines derartigen Teefilters wird durch diese Merkmalskombination die obenge-
nannte Aufgabe zufriedenstellend gelöst.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung sind die aus Filtermaterial bestehenden Filterflächen in den Wandüngen
der Filterkammer fensterartig durch senkrechte Rippen umgeben, welche einen Stützkörper bilden. Hierdurch wird erreicht,
daß eine größtmögliche Filterfläche bei ausreichender Festigkeit und Stabilität und dennoch geringem Gewicht erzielt
wird. Im einzelnen ist es hierbei bevorzugt, daß der kreisförmige Boden der Filterkammer ebenfalls Filterfllächen
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aufweist, welche durch zwei sich kreuzende Rippen gebildet
aufweist, welche durch zwei sich kreuzende Rippen gebildet
sind.
Bevorzugt kann die Erfindung dadurch weitergebildet werden, daß die Höhe der Rippen vom Außenrand des Bodens ausgehend
zur Mitte bogenförmig stetig zunimmt. Hierdurch wird die Stabilität des Stützkörpers nochmals verbessert.
Besonders bevorzugt ist es hierbei, daß die Rippen mit je einem Paar von einstückig ausgebildeten Standfüßen versehen
sind. Hierdurch wird der Komfort bei der Benutzung verbessert, indem sich das Teefilter zum Füllen mit Teeblättern in
einer geeigneten Stellung aufstellen läßt.
Als Filtermaterial für die Filterflächen kann Drahtgewebe, Bronzegewebe, textiles Gewebe und besonders bevorzugt ein
Kunststoffmaterial verwendet werden.
Im einzelnen ist es hierbei besonders bevorzugt, daß der aus den Rippen und dem Boden bestehende Stützkörper einstückig
mit den Filterflächen aus dem gleichen Kunststoff hergestellt
ist. Hierdurch werden besonders geringe Produktionskosten des Teefilters gewährleistet.
Im einzelnen kann die Erfindung dadurch weitergebildet werden, daß der Deckel mittels eines Scharniers mit dem Stützkörper
verbunden ist. Hierdurch wird nochmals die Benutzung erleichtert und darüber hinaus sichergestellt, daß der Deckel
nicht verloren gehen kann.
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Bevorzugt ist es hierbei, daß das Scharnier einstückig aus Kunststoff mit dem Deckel und dem Stützkörper verbunden ist und besonders vorteilhaft als Filmscharnier ausgebildet ist.
Bevorzugt ist es hierbei, daß das Scharnier einstückig aus Kunststoff mit dem Deckel und dem Stützkörper verbunden ist und besonders vorteilhaft als Filmscharnier ausgebildet ist.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das
Scharnier doppelt ausgebildet und weist eine über Filmscharniere gelenkig mit dem Deckel und dem Stützkörper verbundene
Lasche auf, welche verhindert, daß der Deckel im geöffneten IQ Zustand des Teefilters eine über 90° zu dem Stützkörper hinausgehende
Lage einnimmt.
Im einzelnen ist es vorteilhaft, daß der Schnappverschluß aus einer Ringnut auf der Außenseite der Oberkante des Stützkörpers
und entsprechenden Vorsprüngen auf der Innenseite des Deckels besteht. Hierbei ist es vorteilhaft, drei derartige
Vorsprünge im Abstand von 120° vorzusehen.
Bevorzugt ist es ferner, daß in dem Deckel bogenförmige Schlitze vorgesehen sind, welche das Öffnen und Schließen des
Schnappverschlusses erleichtern.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung nach der Erfindung ist auf dem Deckel eine Aufhängevorrichtung vorgesehen, mittels
derer sich das Filter in eine Tasse hineinhängen läßt.
im einzelnen ist es jeweils bevorzugt, daß die Aufhängevorrichtung
durch eine einstückig mit dem Deckel ausgebildete Rippe mit einer Bohrung gebildet ist. Die Rippe kann hierbei
gleichzeitig als Handhabe zum Öffnen und Schließen des Dekkels dienen.
Bei einer besonders bevorzug£en Ausführungsform nach der Erfindung
sind die die Filterflächen eingrenzenden Rippen derart ausgebildet, daß sie allseitig nach außen über das Filtermaterial
vorstehen. Hierdurch wird das Filtermaterial gegen Kontakt mit harten Gegenständen geschützt und daher die
Lebensdauer des Filters erhöht.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer in den Zeichnungen
beispielhaft veranschaulichten Ausführungsform näher erläutert. Es zeigt:
FIGUR 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Teefilters
in geschlossenem Zustand und vergrößertem Maßstab;
FIGUR 2 eine Schnittansicht des Teefilters gemäß Figur 1;
FIGUR 3 eine Unteransicht des Teefilters gemäß Figur 1;
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FIGUR 4 eine Figur 2 entsprechende Schnittansicht des Teefilters
im geöffneten Zustand;
FIGUR 5 eine Unteransicht des Teefilters gemäß Figur 4 und
FIGUR 6 eine Seitenansicht des Teefilters in natürlicher Größe.
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Wie in den Zeichnungen dargestellt, weist das allgemein mit 1 bezeichnete Teefilter eine die nicht dargestellten Teeblätter
aufnehmende Filterkammer 2 auf, wobei in der Wandung 4 der Filterkammer 2 aus Filtermaterial 7 bestehende Filterflächen
6 angeordnet sind. Die Filterkammer 2 kann mittels eines all-
gemein mit 8 bezeichneten Verschlusses geöffnet und geschlossen werden.
Wie gezeigt, ist bei der in den Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsform nach der Erfindung die Filterkammer 2 zylindrisch
ausgebildet und weist einen nach außen gewölbten Boden 10 auf. Der Verschluß 8 ist als auf die Oberkante 12 der Filterkammer
2 durch einen Schnappverschluß aufschnappbarer Dek- IQ kel 14 ausgebildet.
Wie gezeigt, ist der Deckel 14 derart ausgebildet, daß er die Oberkante 12 der Filterkammer 2 geringfügig übergreift.
Die aus dem Filtermaterial 7 bestehenden Filterflächen 6 der
zylindrischen Wandung 4 der Filterkammer 2 sind fensterartig gestaltet, indem sie durch waagerechte Rippen 18 und senkrechte
Rippen 20, die einander kreuzen, umgeben sind. Die 20
Rippen 18 und 20 bilden mit dem verbleibenden Rest der Filterkammer
2, d.h. dem oberen und unteren Gehäusering, einen Stützkörper 22, welcher das Filtermaterial 7 aufgespannt
hält.
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Wie gezeigt, ist der kreisförmige Boden 10 der Filterkammer 2 ebenfalls mit aus dem Filtermaterial 7 bestehenden Filterflächen
24 versehen, wobei die Filterflächen 24 durch zwei sich kreuzende Rippen 26 und 28 im Boden 10 und dem Bodenring 29
umgrenzt sind, mit welchem als Teil des Stützkörpers 22 die Rippen 2 6 und 28 verbunden sind.
Wie aus Figur 1, Figur 2 und Figur 4 ersichtlich, sind die sich kreuzenden Rippen 26 und 28 derart gestaltet, daß sie
vom Außenrand 30 des Bodens 10, d.h. von der Innenkante des
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Bodenrings 2 9 ausgehend zur Mitte hin in ihrer Höhe bogenförmig stetig zunehmen. Die Rippen 26 und 28 sind je mit einem
Paar von einstückig mit diesen ausgebildeten Standfüßen 32 und 34 versehen, mittels derer das Teefilter 1 in der in den
Figuren dargestellten Lage aufgestellt werden kann.
Als Filtermaterial 7 kommen Drahtgewebe, Bronzegewebe, textile Gewebe und Kunststoffmaterialien in Frage. Bei dem veranschaulichten
Beispiel der bevorzugten Ausführungsform wurde ein Kunststoffmaterial als Filtermaterial verwendet.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist das gesamte Filter einstückig einschließlich des Filtermaterials 7 aus
Kunststoff hergestellt.
Hierbei ist der Stützkörper 22 einstückig mit den Filterflächen 6 und 24 aus dem gleichen Kunststoff hergestellt.
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Der Deckel 14 ist ebenfalls mittels eines Scharniers 36 mit
dem Stützkörper 22 verbunden, wobei das Scharnier 36 bevorzugt aus dem gleichen Kunststoff besteht und mit dem Deckel
14 und dem Stützkörper 22 einstückig ausgebildet ist.
Zu diesem Zweck ist das Scharnier 36 bevorzugt als Filmscharnier ausgebildet. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist,
wie in Figur 4 veranschaulicht, das Scharnier 36 zur Verbesserung
der Stabilität doppelt ausgebildet und weist zusätzlich eine Lasche 37 auf, welche in entsprechenden Filmscharnieren
gelenkig mit der Oberseite des Deckels 14 und der Wandung 4 der Filterkammer 2 verbunden ist. Diese quasi ein Doppelgelenk
bildende Ausführung des Scharniers 36 verhindert,
daß in dem in Figur 4 dargestellten geöffneten Zustand des
Filters 1 der Deckel vollständig nach unten klappt.
Zum Aufschnappen des Deckels 14 auf die Oberkante 12 der FiI-terkammer
2 ist auf der Außenseite der Oberkante 12 des Stützkörpers 22 eine Ringnut 38 ausgebildet, in welche entsprechend
gestaltete Vorsprünge 40 auf der Innenseite 42 des Deckels 14 einschnappen können. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel
sind auf der Innenseite 42 des Deckels 14 drei derartige Vorsprünge 40 vorgesehen, . welche im Abstand von
120° angeordnet sind.
Um das Öffnen und Schließen des Deckels 14 mittels des Schnappverschlusses 16 zu erleichtern, sind im Deckel 14 zwei
bogenförmige Schlitze 44, 46 vorgesehen, wie dies in Figur 5
dargestellt ist, durch welche die Elastizität des Deckels 14
beim Öffnen und Schließen erhöht wird.
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Zur verbesserten Handhabung des erfindungsgemäßen Teefilters 1 ist auf dem Deckel 14 noch eine Aufhängevorrichtung 48 vorgesehen,
welche durch eine einstückig mit dem Deckel 14 aus-
gebildete Rippe 50 gebildet ist, in welcher eine Bohrung 52
angeordnet ist. Die Rippe 50 kann hierbei aufgrund der dargestellten
Gestaltung gleichzeitig als Handhabe zum Öffnen und Schließen des Deckels 14 dienen.
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Wie ferner aus den Zeichnungen ersichtlich, sind die die Filterflächen 6 und 24 umgebenden Rippen 18, 20 und 26, 28
derart ausgestaltet, daß sie nach außen über das Filtermaterial 7 vorstehen und dieses entsprechend schützen.
In Figur 6 ist das Teefilter 1 noch in der geplanten natürlichen Größe dargestellt und es ist offensichtlich, daß hierbei
die FiIterkammer 2 ein Volumen aufweist, welches zur Aufnahme
von Teeblättern zur Zubereitung einer Tasse Tee bemessen ist. Bei alternativen Ausführungsformen kann selbstverständlich
die Filterkammer 2 größer gestaltet sein, um die gleichzeitige Zubereitung von zwei oder mehr Tassen Tee zu gestatten.
IQ Aus obenstehender Beschreibung ist offensichtlich, daß das
erfindungsgemäße Teefilter 1 durch .einen Benutzer entsprechend
dem individuellen Geschmack mehr oder weniger mit Tee gefüllt werden kann, und dann mittels des Deckels 14 geschlossen
wird. Dieses gefüllte Filter kann man nun mittels einer durch die Bohrung 52 der Aufhängevorrichtung 48 hindurchgefädelten
Schnur oder Faden in eine Tasse mit heißem Wasser einlegen und ziehen lassen. Nach diesem Vorgang kann
das Filter 1 wieder geöffnet, ausgespült und für die nächste
Tasse Tee wieder benutzt werden.
Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und Zeichnungen hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung, einschließlich
konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich selbst als auch in beliebiger
Kombination erfindungswesentlich sein.
BEZUGSZEICHENLISTE
| 1 | = Teefilter |
| 2 | = FiIterkammer |
| 4 | = Wandung v. 2 |
| &bgr; | = Filterflächen |
| 7 | = Filtermaterial |
| 8 | = Verschluß |
| 10 | = Boden v. 2 |
| 12 | Oberkante v. 2 |
| 14 | = Deckel |
| 16 | = Schnappverschluß |
| 18 | = Rippe |
| 20 | = Rippe |
| 22 | = Stützkörper |
| 24 | = Filterflächen in 10 |
| 26 | = Rippe |
| 28 | = Rippe |
| 29 | = Bodenring |
| 30 | = Außenrand v. 10 |
| 32 | = Standfüße |
| 34 | = Standfüße |
| 36 | = Scharnier |
| 37 | Lasche |
| 38 | = Ringnut |
| 40 | Vorsprünge |
| 42 | = Innenseite v. 14 |
| 44 | = bogenförmiger Schlitz |
4 6 = bogenförmiger Schlitz 1
48 = Aufhängevorrichtung
50 = Rippe
52 = Bohrung 5
Claims (20)
- FILTERTEK, S.A., Z. A. Du Pre de la Dame Jeanne, B. P. 11, F-60128 Plailly, FrankreichSCHUTZANSPRÜCHE!.Teefilter mit einer die Teeblätter aufnehmenden Filterkam-mer, welche in ihrer Wandung aus Filtermaterial bestehende 20Filterflächen aufweist, wobei die Filterkammer mittels eines Verschlusses geöffnet und geschlossen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterkammer (2) zylindrisch mit einem nach außen gewölbten Boden (10) ausgebildet ist, und daßder Verschluß (8) als auf die Oberkante (12) der Filter kammer(2) durch einen Schnappverschluß (16) aufschnappbarer Deckel (14) ausgebildet ist.
- 2. Teefilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus Filtermaterial (7) bestehenden Filterflächen (6) der Wandungen (4) der Filterkammer (2) fensterartig durch Rippen (18, 20) umgeben sind, welche einen Stützkörper (22) bilden.
- 3. Teefilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der kreisförmige Boden (10) der Filterkammer (2) Filter-flächen (24) aufweist, welche durch zwei sich kreuzende Rip-1pen (26, 28) gebildet sind.
- 4. Teefilter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Rippen (26, 28) vom Außenrand (30) des Bodens (10) ausgehend zur Mitte bogenförmig stetig zunimmt.
- 5. Teefilter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (26, 28) mit je einem Paar von einstückig ausgebildeten Standfüßen (32, 34) versehen sind.
- 6. Teefilter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch -je gekennzeichnet, daß das Filtermaterial (7) ein Drahtgewebe ist.
- 7. Teefilter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtermaterial (7) ein Bronzegewebeist.
- 8. Teefilter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtermaterial (7) ein textiles Gewebeist.
- 9. Teefilter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtermaterial (7) aus Kunststoff besteht.
- 10. Teefilter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der aus den Rippen (18, 20) und dem Boden (10) bestehende Stützkörper (22) einstückig mit den Filterflächen (6, 24) aus dem gleichen Kunststoff hergestellt ist.
- 11. Teefilter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch 1gekennzeichnet, daß der Deckel (14) mittels eines Scharniers(36) mit dem Stützkörper (22) verbunden ist.
- 12. Teefilter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier (36) einstückig aus Kunststoff mit dem Deckel (14) und dem Stützkörper (22) verbunden ist.
- 13. Teefilter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier (36) als Filmscharnier ausgebildet ist.
- 14. Teefilter nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier (36) doppelt ausgebildet ist und eineLasche (37) aufweist, welche gelenkig mit dem Deckel (14) und dem Stützkörper (22) verbunden ist.
- 15. Teefilter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch 20gekennzeichnet, daß der Schnappverschluß (16) aus einer Ringnut (38) auf der Außenseite der Oberkante (12) des Stützkörpers (22) und entsprechenden Vorsprüngen (40) auf der Innenseite (42) des Deckels (14) besteht.
25 - 16. Teefilter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß drei Vorsprünge (40) im Abstand von 120° vorgesehen sind.
- 17. Teefilter nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß im Deckel (14) bogenförmige Schlitze (44, 46) vorgesehen sind.
- 18. Teefilter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Deckel (14) eine Aufhängevorrichtung (48) vorgesehen ist.
- 19. Teefilter nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängevorrichtung (48) durch eine einstückig mit dem Deckel (14) ausgebildete Rippe (50) mit einer Bohrung (52)5 gebildet ist.
- 20. Teefilter nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (18, 20, 26, 28) allseitig10 nach außen über das Filtermaterial (7) vorstehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29701477U DE29701477U1 (de) | 1997-01-29 | 1997-01-29 | Teefilter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29701477U DE29701477U1 (de) | 1997-01-29 | 1997-01-29 | Teefilter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29701477U1 true DE29701477U1 (de) | 1997-06-12 |
Family
ID=8035186
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29701477U Expired - Lifetime DE29701477U1 (de) | 1997-01-29 | 1997-01-29 | Teefilter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29701477U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1020835C2 (nl) * | 2002-06-12 | 2003-12-15 | Sara Lee De Nv | Pad vervaardigd van een netmateriaal. |
-
1997
- 1997-01-29 DE DE29701477U patent/DE29701477U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1020835C2 (nl) * | 2002-06-12 | 2003-12-15 | Sara Lee De Nv | Pad vervaardigd van een netmateriaal. |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970724 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20001206 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030318 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050315 |
|
| R071 | Expiry of right |