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DE29700390U1 - Entwässerungsrinne - Google Patents

Entwässerungsrinne

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Publication number
DE29700390U1
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DE
Germany
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locking
cover grate
cover
grate
drainage channel
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29700390U
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English (en)
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HYDROTEC ENTWAESSERUNGSTECHNIK
Original Assignee
HYDROTEC ENTWAESSERUNGSTECHNIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE29700390U1 publication Critical patent/DE29700390U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F3/00Sewer pipe-line systems
    • E03F3/04Pipes or fittings specially adapted to sewers
    • E03F3/046Open sewage channels

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)
  • Liquid Developers In Electrophotography (AREA)

Description

HYDROTEC Entwässerungstechnik GmbH & Co. KG
Düngstruper Straße 46, 27793 Wildeshausen
Entwässerungsrinne
Die Erfindung betrifft eine Entwässerungsrinne für die Oberflächenentwässerung mit mindestens einem länglichen Rinnenkörper, der eine Öffnung an seiner Oberseite für den Eintritt von aufzunehmender Flüssigkeit aufweist, mindestens einem auf dem Rinnenkörper gelagerten länglichen Abdeckrost zur Abdeckung der Öffnung und einer Verriegelungseinrichtung zur Verriegelung des Abdeckrostes am Rinnenkörper sowie insbesondere eine Verriegelungseinrichtung für eine solche Entwässerungsrinne.
Derartige Entwässerungsrinnen sind hinlänglich bekannt und befinden sich vielfältig im Einsatz. Die dort verwendeten, üblicherweise als Klemm- oder Schraubverschluß ausgebildeten Verriegelungseinrichtungen sind derart angeordnet, daß insbesondere bei aus Stahlblech bestehenden Abdeckrosten Überbelastungen ein Aufbiegen von deren Enden zur Folge haben, was dann zu Sicherheitsproblemen führt. Im übrigen sind die üblicherweise verwendeten Klemm- und Schraubverschlüsse nur begrenzt sicher, da eine unerwünschte Entriegelung erfahrungsgemäß nie ganz ausgeschlossen werden kann.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, die Verriegelungseinrichtung derart zu verbessern, daß das unerwünschte Aufbiegen der Enden der Abdeckroste zumindest weitestgehend verhindert wird, wobei vorzugsweise auch eine unerwünschte Entriegelung ausgeschlossen werden soll.
Diese Aufgabe wird bei einer Entwässerungsrinne der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Verriegelungseinrichtung derart angeordnet und ausgebildet ist, daß sie den Abdeckrost etwa im Bereich seiner beiden Schmalseiten am Rinnenkörper verriegelt.
Mit Hilfe der Erfindung wird auf einfache Weise verhindert, daß sich die Enden der Abdeckroste aufbiegen können. Dies wird erfindungsgemäß dadurch verhindert, daß die Schmalseiten der Abdeckroste am Rinnenkörper arretiert und somit fixiert sind.
Eine gegenwärtig besonders bevorzugte und einfach zu handhabende Ausführung zeichnet sich dadurch aus, daß die Verriegelungseinrichtung Mittel zum Einhaken oder Einrasten des Abdeckrostes am Rinnenkörper aufweist, wobei vorzugsweise die Einhakmittel am Rinnenkörper ausgebildete Zungen aufweisen, die in am Abdeckrost vorgesehene Aussparungen eingreifen oder die Oberseite des Abdeckrostes übergreifen und wahlweise am Rinnenkörper oder für den Fall, daß mehrere Rinnenelemente, jeweils mit ihren Schmalseiten einander zugewandt, hintereinander angeordnet sind, auch an einem Zwischenelement vorgesehen sind, das zwischen den Schmalseiten zweier benachbarter Rinnenkörper einsetzbar ist. Letztere Alternative ist insbesondere dafür gedacht, bereits vorhandene konventionelle Rinnenelemente mit den Zungen nachzurüsten, ohne bauliche Veränderungen am Rinnenkörper derartiger Rinnenelemente vornehmen zu müssen.
Eine weitere gegenwärtig besonders bevorzugte Ausführung, die zumindest mehrere hintereinander angeordnete und mit ihren Schmalseiten einander zugewandte Abdeckroste aufweist, zeichnet sich dadurch aus, daß die Verriegelungseinrichtung an jedem Abdeckrost mindestens ein Verriegelungselement, das im Bereich der einen Schmalseite des Abdeckrostes derart bewegbar gelagert ist, daß es mit der anderen Schmalseite des benachbarten Abdeckrostes in Eingriff bringbar ist, und zusätzliche Verriegelungsmittel aufweist, die die Abdeckroste - vorzugsweise im Bereich ihrer anderen Schmalseite - am Rinnenkörper verriegeln. Bei dieser Ausführung ist demnach das bewegliche Verriegelungselement am Abdeckrost befestigt und kann deshalb im Reinigungsfall beim Abnehmen des Abdeckrostes nicht
verlorengehen. Das Verriegelungsprinzip dieser Ausführung ist überraschend einfach und läßt sich auch sehr leicht handhaben. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß jeder Abdeckrost an seiner anderen Schmalseite am Rinnenkörper verriegelbar ist, während mit Hilfe des erfindungsgemäßen bewegbar gelagerten Verriegelungselementes die eine Schmalseite des einen Abdeckrostes an der anderen Schmalseite des benachbarten Abdeckrostes und somit über die dort vorgesehenen zusätzlichen Verriegelungsmittel gleichzeitig auch am Rinnenkörper verriegelbar ist.
Mit Hilfe der zuvor beschriebenen erfindungsgemäßen Konstruktion der Verriegelungseinrichtung kann im übrigen eine unerwünschte Entriegelung im Gegensatz zu den bisher verwendeten Klemm- und Schraubverschlüssen verhindert werden, wodurch die Betriebssicherheit dererfindungsgemäßen Entwässerungsrinne gegenüber den bekannten Ausführungen deutlich höher ist.
Vorzugsweise handelt es sich bei den zusätzlichen Verriegelungsmitteln um die zuvor erwähnten Mittel zum Einhaken oder Einrasten des Abdeckrostes am Rinnenkörper.
Zweckmäßigerweise ist das Verriegelungselement am Abdeckrost in dessen Längsrichtung verschiebbar gelagert und ragt in seiner nicht verriegelnden Stellung, in der es sich vom benachbarten Abdeckrost außer Eingriff befindet, mit keinem Teil über die Schmalseite des Abdeckrostes hinaus.
Vorzugsweise sollte das Verriegelungselement an der Unterseite des Abdeckrostes bewegbar gelagert sein, um zu verhindern, daß die von außen zugängliche Oberseite des Abdeckrostes sowohl in optischer als auch in funktioneller und sicherheitstechnischer Hinsicht gestört wird. Auch kann sich das Verriegelungselement infolge starken Verkehrs und größerer Wechselbelastungen nicht von allein lösen.
Zweckmäßigerweise ist das Verriegelungselement so ausgebildet und angeordnet, daß es mit einem Abschnitt in seiner Verriegelungsstellung entweder den benachbarten Abdeckrost untergreift oder in mindestens eine im Bereich der anderen Schmalseite des benachbarten Abdeckrostes vorgesehene Aussparung eingreift.
Eine weitere gegenwärtig besonders bevorzugte Ausführung, bei welcher der Abdeckrost voneinander beabstandete, im wesentlichen quer verlaufende Stege aufweist, zeichnet sich dadurch aus, daß mindestens ein Abschnitt des Verriege-
• ·
lungselementes in der nicht verriegelnden Stellung, in der es sich vom benachbarten Abdeckrost außer Eingriff befindet, zwischen den Stegen liegt und in der verriegelnden Stellung, in der es sich mit dem benachbarten Abdeckrost in Eingriff befindet, mit einem Steg im wesentlichen fluchtet. Auf diese Weise ist die Entriegelungsstellung optisch leicht erkennbar.
Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 ein Rinnenelement ohne Abdeckrost in perspektivi
scher Ansicht;
Figur 2 eine Schmalseite des Rinnenelementes von Figur 1 mit
einliegendem Stegrost und einem Verriegelungselement in einer ersten Ausführung;
Figur 3 die einander zugewandten Enden zweier benachbarter
Rinnenelemente gemäß Figur 2 in Draufsicht (a) sowie im Längsschnitt entlang der Linie a-a von Figur 2 (b);
Figur 4 die einander zugewandten Enden zweier benachbarter
Rinnenelemente mit aufliegendem Stegrost und einem Verriegelungselement in einer zweiten Ausführung im Längsschnitt (a) und in Draufsicht (b); und
Figur 5 die einander zugewandten Enden zweier benachbarter
Rinnenelemente mit aufliegendem Maschenrost und einem Verriegelungselement in einer dritten Ausführung im Längsschnitt (a) und in Draufsicht (b).
In Figur 1 ist ein Rinnenelement 2 gezeigt, das einen länglichen Rinnenkörper 4 aufweist und an seinen beiden Schmalseiten 2a und 2b offen ist. Der Rinnenkörper 4 ist im Querschnitt U-förmig ausgebildet, wie die Figuren 1 und 2 erkennen lassen, und weist einen horizontalen Boden 6 und zwei im Abstand voneinander angeordnete vertikale Seitenwände 7 und 8 auf. Das Rinnenelement 2 ist an seiner Oberseite über seine gesamte Länge offen, so daß eine entsprechende Öffnung 9 für den Eintritt von Wasser gebildet wird.
An den Innenseiten der Seitenwände 7 und 8 sind etwas unterhalb deren oberen Randes 7a und 8a waagerechte Vorsprünge 10 und 11 gebildet, die in den Innenraum des Rinnenkörpers 4 ragen und sich im wesentlichen über seine gesamte
Länge erstrecken. Die länglichen Vorsprünge 10 und 11 dienen als Lagerflächen zur Lagerung eines Abdeckrostes 12, mit dem der nach oben offene Rinnenkörper 4 verschlossen wird, wie Figur 2 erkennen läßt. Der Abdeckrost 12, der in üblicher Weise mit Durchtrittsöffnungen für den Eintritt von Wasser versehen ist, weist ähnlich wie der Rinnenkörper 4 eine längliche rechteckförmige Grundform auf und liegt mit seinen beiden Langseiten 12a und 12b auf den länglichen Vorsprüngen 10 und 11 auf.
Zusätzlich weist der Rinnenkörper 4 einen Mittelsteg 14 auf, der etwa in der Mitte zwischen den beiden Seitenwänden 7 und 8 auf dem Boden 6 angeordnet ist und vertikal nach oben ragt, so daß er die Unterseite des Abdeckrostes 12 berührt, wie Figur 2 erkennen läßt. Auf diese Weise wirkt der Mittelsteg 14, der als vertikale Platte und somit nach Art einer Zwischenwand ausgebildet ist, als zusätzliche Stütze für den Abdeckrost 12. Der Mittelsteg 14 übernimmt demnach einen Teil der auf den Abdeckrost 12 wirkenden Belastung, was ebenfalls zur Folge hat, daß die seitlichen Vorsprünge 10 und 11 insgesamt nur noch einen Teil der Gesamtbelastung aufnehmen. Deshalb muß der Mittelsteg 14 so dimensioniert sein, daß er eine ausreichende Steifigkeit für den zu erwartenden Lastabtrag vom Abdeckrost 12 besitzt.
Durch den Mittelsteg 14 wird der Rinnenkörper 4 in zwei parallele Kammern 15 und 16 unterteilt, wodurch sich im übrigen bessere Abflußbedingungen durch Erhöhung der Fließgeschwindigkeit ergeben. Um, wenn erforderlich, möglichst gleiche hydraulische Verhältnisse in den beiden Kammern 15 und 16 zu erhalten, kann der plattenförmige Mittelsteg zusätzlich mit Durchflußöffnungen 18 versehen werden, wie Figur 1 erkennen läßt.
Der Mittelsteg 14 kann während der Herstellung des Rinnenkörpers 4 als separates Teil an dessen Boden 6 befestigt, beispielsweise angeklebt oder angeschweißt, werden. Zweckmäßiger ist es jedoch, den Mittelsteg 14 einstückig mit dem übrigen Rinnenkörper 4 einschließlich der länglichen Vorsprünge 10 und 11 auszubilden.
Zur Herstellung des Rinnenkörpers 4 eignen sich unterschiedliche Werkstoffe. Beispielsweise kann der Rinnenkörper 4 aus Beton oder Kunststoff gegossen bzw. geformt sein. Bei der dargestellten Ausführung besteht der Rinnenkörper 4 aus entsprechend gebogenem Blech, wobei für den gesamten Rinnenkörper 4 im wesentlichen nur ein einziger Blechzuschnitt ausreicht, der dann entsprechend zu biegen ist, und zwar symmetrisch zu beiden Seiten des Mittelsteges 14 aus. Möglich ist natürlich auch eine Kombination der zuvor erwähnten Werkstoffe.
Auch für die Herstellung des Abdeckrostes 12 eignen sich unterschiedliche Werkstoffe. Bei der in Figur 2 dargestellten Ausführung handelt es sich um einen einliegenden Stahlrost aus entsprechend gebogenem und gestanztem Stahlblech, wobei die Oberseite der Langseiten 12a, 12b des Abdeckrostes 12 etwa auf der Höhe der oberen Ränder 7a, 8a der Seitenwände 7, 8 des Rinnenkörpers 4 liegt. Es ist aber auch denkbar, den Abdeckrost als aufliegenden Stahlrost vorzusehen. Für höhere Belastungen sind kostenaufwendigere Konstruktionen erforderlich, wobei dann häufig Gußeisen als Material verwendet wird.
Wie Figur 1 ferner erkennen läßt, sind auf der Oberseite der länglichen Vorsprünge 10 und 11 schräg nach oben geneigte Zungen 20a, 20b angeformt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Zungen 20a, 20b einstückig mit dem übrigen Rinnenkörper 4 verbunden und dementsprechend durch teilweises Stanzen und Biegen des zur Herstellung des Rinnenkörpers 4 verwendeten Stahlbleches ausgebildet. Die Zungen 20a, 20b sind in gleichen Abständen und in gleichen Positionen entlang der länglichen Vorsprünge 10, 11 verteilt angeordnet. Der Abdeckrost 12 wird auf die länglichen Vorsprünge 10, 11 des Rinnenkörpers 4 derart aufgesetzt, daß ein Zungenpaar 20a, 20b in an der einen Schmalseite des Abdeckrostes ausgebildete Aussparungen greifen, so daß der Abdeckrost 12 mit dieser Schmalseite über die Zungen 20a, 20b am Rinnenkörper 4 eingehakt wird, wie Figur 2 schematisch erkennen läßt. Die Aussparungen sind an beiden Seiten entsprechend den Langseiten 12a und 12b zwischen einem waagerecht verlaufenden oberen seitlichen Abschnitt 22 bzw. 24 und einem im Abstand darunter angeordneten, ebenfalls waagerecht verlaufenden freien Schenkel 23 bzw. 25 des aus Blech gestanzten und entsprechend gebogenen Abdeckrostes 12 gebildet und an den Schmalseite offen. Dementsprechend übergreifen die Zungen 20a, 20b bei aufgelegtem Abdeckrost 12 von dessen Schmalseite her dessen untere freie Schenkel 23, 25, wie Figur 3b anhand der Zunge 20a und des unteren freien Schenkels 23 an der Schmalseite 12d des auf dem Rinnenelement 2" liegenden Abdeckrostes 12 erkennen läßt.
Da der Rinnenkörper 4 in Figur 1 zwei im Abstand voneinander angeordnete Zungenpaare 20a, 20b aufweist, der Abdeckrost 12 jedoch stets nur mit seiner einen Schmalseite (entsprechend der Schmalseite 12d des auf dem Rinnenelement 2" liegenden Abdeckrostes 12 gemäß Figur 3b) in Eingriff mit einem Zungenpaar 20a, 20b gebracht wird, ist der in Figur 1 dargestellte Rinnenkörper 4 für die Auflage von zwei Abdeckrosten hintereinander vorgesehen.
Die Zungen 20a und 20b dienen demnach als Mittel zum einseitigen Einhaken des Abdeckrostes 12 am Rinnenkörper 4. Gleichwohl sind natürlich auch andere Arten der Verriegelung denkbar; beispielsweise können anstelle der zuvor beschriebenen und in den Figuren dargestellten Zungen 20a, 20b auch Einrast- oder Einschnappmittel vorgesehen sein, durch die die Abdeckroste 12 jeweils nur mit ihrem einen Ende (entsprechend der Schmalseite 12d gemäß Figur 3b) am Rinnenkörper 4 verriegelbar sind.
Zur Bildung einer Entwässerungsrinne bzw. eines Rinnenstrangs werden mehrere Rinnenelemente 2 der in Figur 1 gezeigten Art stirnseitig hintereinandergeschaltet, indem sie mit ihren offenen Schmalseiten 2a, 2b bündig aneinanderliegen und miteinander verbunden sind. Eine solche Anordnung ist in Figur 3 gezeigt, wobei aus Gründen der Übersichtlichkeit lediglich die einander zugewandten Enden zweier benachbarter Rinnenelemente 2' und 2" mit den zugehörigen Rinnenkörpern 4 und Abdeckrosten 12 dargestellt sind. Dementsprechend liegen auch die Abdeckroste 12 der benachbarten Rinnenelemente 2' und 2" mit ihren einander zugewandten Schmalseiten 12c und 12d im wesentlichen bündig aneinander, wobei vom Abdeckrost 12 des einen Rinnenelementes 2' die eine Schmalseite 12c und vom Abdeckrost des benachbarten anderen Rinnenelementes 2" die andere Schmalseite 12d gezeigt ist, während die andere Schmalseite des Abdeckrostes 12 des einen Rinnenelementes 2' (entsprechend der anderen Schmalseite 12d des Abdeckrostes 12 des anderen Rinnenelementes 2") und die eine Schmalseite des Abdeckrostes 12 des anderen Rinnenelementes 2" (entsprechend der einen Schmalseite 12c des Abdeckrostes 12 des einen Rinnenelementes 2') aus den genannten Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt sind.
Jeder Abdeckrost ist an einem Abschnitt benachbart zu seiner einen Schmalseite mit einem Verriegelungselement für den Eingriff mit der zugewandten anderen Schmalseite des Abdeckrostes eines benachbarten Rinnenelementes in nachfolgend noch näher beschriebener Weise versehen und mit seiner anderen Schmalseite in Eingriff mit einem Zungenpaar 20a, 20b am Rinnenkörper 4 in der zuvor beschriebenen Weise bringbar und läßt sich somit am Rinnenkörper 4 arretieren. In Figur 3 ist das Verriegelungselement, welches mit dem Bezugszeichen 26 gekennzeichnet ist, exemplarisch an dem dem einen Rinnenelement 2' zugehörigen Abdeckrost 1 2 benachbart zu dessen einer Schmalseite 12c dargestellt, während der dem benachbarten Rinnenelement 2" zugehörige Abdeckrost 12 durch das Zungenpaar 20a, 20b am Rinnenkörper 4 arretiert gezeigt ist.
Das benachbart zur einen Schmalseite 12c des Abdeckrostes 12 angeordnete Verriegelungselement 26 ist in Längsrichtung des Abdeckrostes 12 verschiebbar gelagert. Das Verriegelungselement 26 besitzt eine "Doppel-T"-Form mit einem quer zur Längserstreckung des Abdeckrostes 12 gerichteten länglichen, balkenförmigen ersten Abschnitt 26a, der sich im wesentlichen über die gesamte Breite des Abdeckrostes 12 erstreckt, wie insbesondere Figur 2 erkennen läßt, und mit sich in Längsrichtung des Abdeckrostes 12 erstreckenden stiftförmigen zweiten und dritten Abschnitten 26b und 26c, die an den Enden des ersten Abschnittes 26a sitzen. Die waagerecht verlaufenden oberen seitlichen Abschnitte 22, 24 und die im Abstand darunter angeordneten, ebenfalls waagerecht verlaufenden freien Schenkel 23, 25 bilden eine Führung zur längsverschieblichen Lagerung des Verriegelungselementes 26, indem dessen erster Abschnitt 26a mit seinen Enden auf den freien Schenkeln 23, 25 aufliegt und dessen zweite Abschnitte 26b, 26c an der Unterseite der oberen seitlichen Abschnitte 22, 24 des Abdeckrostes 12 anliegen.
Das Verriegelungselement 26 ist zwischen einer Entriegelungsstellung und einer Verriegelungsstellung in Längsrichtung des Abdeckrostes 12 verschiebbar. In der Entriegelungsstellung, befindet sich das Verriegelungselement 26 mit keinem Teil außerhalb des zugehörigen Abdeckrostes 12; diese Stellung ist gestrichelt in der oberen Hälfte von Figur 3a dargestellt. Um das Verriegelungselement 26 von der zuvor erwähnten Entriegelungsstellung in die Verriegelungsstellung zu bringen, muß es in Richtung auf den benachbarten Abdeckrost 12 geschoben werden. In der Verriegelungsstellung ragen die dem benachbarten Abdeckrost 12 zugewandten Enden der stiftförmigen zweiten und dritten Abschnitte 26b, 26c des Verriegelungselementes 26 aus der einen Schmalseite 12c des zugehörigen Abdeckrostes 12 heraus und dabei gleichzeitig in die zugewandte andere Schmalseite 12d des Abdeckrostes 12 des benachbarten Rinnenelementes 2" hinein, indem sie die Unterseite der oberen seitlichen Abschnitte 22, 24 des Abdeckrostes 12 des benachbarten Rinnenelementes 2" untergreifen. Auf diese Weise wird in der in Figur 3 dargestellten Ausführung der Abdeckrost 1 2 des einen Rinnenelementes 2' mit dem des benachbarten anderen Rinnenelementes 2" verriegelt. Das Verriegelungselement 26 ist in seiner Verriegelungsstellung in der unteren Hälfte von Figur 3a sowie in Figur 3b gezeigt.
Dadurch, daß der Abdeckrost 12 des benachbarten Rinnenelementes 2" mit seiner anderen Schmalseite 12d durch die Zungen 20a, 20b am Rinnenkörper 4 des benachbarten Rinnenelementes 2" arretiert ist, wirkt diese Arretierung über das
Verriegelungselement 26 auch auf die eine Schmalseite 12c des Abdeckrostes 12 des Rinnenelementes 2'.
Demnach werden die Abdeckroste 12 auf die Rinnenkörper 4 eines aus mehreren Rinnenelementen 2 bestehenden Rinnenstranges so aufgesetzt, daß sie zunächst mit ihrer anderen Schmalseite 12d an den Zungenpaaren 20a, 20b eingehakt und dann über die Verriegelungselemente 26 miteinander verriegelt und dadurch zusätzlich an den Rinnenkörpern 4 arretiert werden. Das Abnehmen der Abdeckroste 12 erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
In diesem Zusammenhang ist anzumerken, daß die in Figur 3 dargestellte Anordnung von zwei hintereinanderliegenden Abdeckrosten mit den zugehörigen Verriegelungsmitteln (Verriegelungselement 26 und Zungen 20a, 20b) auch für einen einzigen, gemeinsamen Rinnenkörper 4 vorgesehen werden kann. Hierzu wird auf Figur 1 verwiesen, in dem ja ein Rinnenkörper 4 dargestellt ist, der, wie bereits zuvor erwähnt wurde, für die Anordnung von zwei hintereinanderliegenden Abdeckrosten ausgebildet ist. Denkbar ist natürlich auch die Anordnung von drei oder mehr Abdeckrosten auf einem einzigen Rinnenkörper.
Bei dem in den Figuren 2 und 3 dargestellten Abdeckrost 12 handelt es sich um einen einliegenden Stegrost mit quer verlaufenden Stegen 30 und dazwischen liegenden, ebenfalls quer verlaufenden schlitzförmigen Öffnungen 32, die entlang der Langseiten 12a und 12b von den seitlichen Abschnitten 22, 24 des Abdeckrostes 12 begrenzt werden. Bei der in Figur 3a dargestellten Ausführung ist das Verriegelungselement 26 so ausgebildet und angeordnet, daß es in seiner Entriegelungsstellung (siehe obere Hälfte von Figur 3a) mit seinem ersten Abschnitt 26a im wesentlichen mit der zweiten Öffnung 322 (von der Schmalseite 12c aus gesehen) fluchtet, während in der Verriegelungsstellung (siehe untere Hälfte von Figur 3a) der erste Abschnitt 26a des Verriegelungselementes 26 unter dem zweiten Steg 30£ (von der Schmalseite 12c aus betrachtet) liegt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der erste Abschnitt 26a des Verriegelungselementes 26 an seiner der Schmalseite 12c zugewandten Seite noch mit einem kleinen Fortsatz 26d versehen, der in der Verriegelungsstellung unter der ersten Öffnung 32-, liegt und dadurch kenntlich macht, daß sich das Verriegelungselement 26 in der Verriegelungsstellung befindet.
Das Verschieben des Verriegelungselementes 26 zwischen seiner Entriegelungsstellung und seiner Verriegelungsstellung erfolgt zweckmäßigerweise mit einem
(nicht dargestellten) Werkzeug, das entsprechend durch die Öffnungen 32^ und 322 gesteckt wird.
Damit der erste Abschnitt 26a des Verriegelungselementes 26 nicht mit dem Mittelsteg 14 kollidiert, sondern frei beweglich bleibt, sind an den entsprechenden Stellen an der Oberseite des Mittelsteges 14 Aussparungen 14a vorgesehen (siehe Figur 1), innerhalb derer das Verriegelungselement 26 mit seinem ersten Abschnitt 26a frei beweglich ist.
Das in den Figuren 2 und 3 dargestellte Verriegelungselement 26 kann vorzugsweise aus Metall, aber beispielsweise auch aus Kunststoff geformt sein.
In Figur 4 ist eine Anordnung dargestellt, die sich von der von Figur 3 dadurch unterscheidet, daß ein anders konstruiertes Verriegelungselement verwendet wird. Das in Figur 4 gezeigte Verriegelungselement, welches mit dem Bezugszeichen 36 gekennzeichnet ist, ist in der Mitte des Abdeckrostes 12, der hier ebenfalls als Stegrost ausgebildet ist, im Bereich der quer verlaufenden Stege 30 und schlitzförmigen Öffnungen 32 angeordnet. Das Verriegelungselement 36 besteht aus einem gebogenen Metallblech und weist ein erstes freies Ende 36a, das an der Unterseite des ersten Quersteges 30-j an der einen Schmalseite 12c des zugehörigen Abdeckrostes 12 anliegt, einen mittleren Abschnitt 36b, der auf der Oberseite des zweiten Quersteges 3O2 aufliegt, und ein zweites Ende 36c, das an der Unterseite des dritten Quersteges 3O3 (von der Schmalseite 12c des zugehörigen Abdeckrostes 12 aus betrachtet) anliegt. Dementsprechend erstreckt sich das Verriegelungselement 36 von seinem ersten Ende 36a durch die erste Öffnung 32·, von der Unterseite des Abdeckrostes zu dessen Oberseite und durch die zweite Öffnung 322 von der Oberseite zur Unterseite des Abdeckrostes 12. Das aus Metallblech bestehende Verriegelungselement 36 ist so gebogen, daß es unter Vorspannung im Abdeckrost 12 zwischen dessen Querstegen 3O1 bis 3O3 sitzt.
Der mittlere Abschnitt 36b liegt plan auf der Oberseite des Abdeckrostes 12 auf und besitzt eine Länge entsprechend der Summe der Breite des zugehörigen Quersteges 3O2 und einer der Öffnungen 32^ und 322 (zumindest die Öffnungen 321 und 322 haben dieselbe Breite). Auf diese Weise ist es möglich, das Verriegelungselement 36 in Richtung der Breite der Öffnungen 32^ und 322 und somit in Längsrichtung des Abdeckrostes 12 zwischen einer Entriegelungsstellung und einer Verriegelungsstellung zu verschieben. Während in der Entriegelungsstellung auch bei dieser Ausführung das Verriegelungselement 36 mit keinem Teil über den
zugehörigen Abdeckrost 12 hinausragt, liegt das Verriegelungselement 36 in seiner in Figur 4 gezeigten Verriegelungsstellung mit seinem ersten Ende 36a nicht nur an der Unterseite des ersten Quersteges 3O1 benachbart zu der einen Schmalseite 12c des zugehörigen Abdeckrostes 12 an, sondern erstreckt sich zusätzlich auch noch unter den ersten Quersteg 3O1 des Abdeckrostes 12 des benachbarten Rinnenelementes 2" an dessen anderer Schmalseite 12d und liegt an diesem an, wodurch die Abdeckroste 12 der einander benachbarten Rinnenelemente 2' und 2" miteinander verriegelt werden.
Da der mittlere Abschnitt 36b von außen zugänglich ist, kann das Verriegelungselement 36 durch Betätigung dessen mittleren Abschnittes 36b von außen zwischen der Entriegelungsstellung und der Verriegelungsstellung verschoben werden. Um ein unbeabsichtigtes Verschieben des Verriegelungselementes 36 zu verhindern, ist das von der Schmalseite 12c abgewandte zweite Ende 36c des Verriegelungselementes 36 mit einer nach oben gewölbten kleinen Rastnase 36d versehen, die in der Verriegelungsstellung in die Öffnung 322 (siehe Figur 4a) und in der Entriegelungsstellung in die Unterseite des dritten Quersteges 3O3 entsprechend einrastet.
Ferner unterscheidet sich die Anordnung von Figur 4 von der gemäß Figur 3 noch dadurch, daß der Rinnenkörper 4' aus Beton gegossen ist und die Zungen zur Arretierung der Abdeckroste 12 am Rinnenkörper 4' nicht an diesem, sondern an einem separaten Zwischenelement vorgesehen sind. Wie Figur 4 erkennen läßt, ist das Zwischenelement 40 als separates Teil zwischen die einander zugewandten Schmalseiten 2a, 2b zweier benachbarter Rinnenelemente 2', 2" eingesetzt und als relativ dünnwandiger, im wesentlichen plattenförmiger Körper ausgebildet, der vorzugsweise aus Metallblech besteht. Das Zwischenelement 40 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel am Rinnenkörper 4' an der anderen Schmalseite 2b des Rinnenelementes 2" befestigt, indem es stirnseitig am Boden 6' des Hohlkörpers 4 mit Hilfe zweier vorspringenden Laschen 42, 44 festgeklemmt ist, welche an der Ober- und Unterseite des Bodens 6' anliegen. Das Zwischenelement 40 erstreckt sich vom Boden 6' der Rinnenelemente 2', 2" bis zur Oberseite der Abdeckroste 12 und ist dort mit zwei Zungen 46a, 46b versehen, die am Zwischenelement 14 angeformt und vorzugsweise durch entsprechendes Biegen des Metallbleches hergestellt sind. Die Zungen 46a, 46b sind im dargestellten Ausführungsbeispiel im wesentlichen waagerecht gerichtet, während das übrige Zwischenelement 40 im wesentlichen vertikal zwischen den beiden benachbarten Rinnenelementen 2', 2" angeordnet ist. Die beiden Zungen 46a, 46b sind so angeordnet, daß sie einen
Abdeckrost - in der Ausführung von Figur 4 den Abdeckrost 12 desjenigen Rinnenelementes 2', an dem das Zwischenelement 40 befestigt ist - an ihrer Oberseite benachbart zu seinen Langseiten 12a, 12b übergreifen, so daß der Abdeckrost 12 zwischen den Zungen 46a, 46b und dem Rinnenkörper 4' im wesentlichen eingeklemmt und somit am Rinnenkörper 4' arretiert ist.
Auch wie in Figur 4 das Zwischenelement 40 in Verbindung mit Rinnenelementen gezeigt ist, deren Rinnenkörper aus Beton gegossen sind, so ist der Einsatz des Zwischenelementes 40 nicht notwendigerweise auf diesen Rinnenkörper-Typ beschränkt. Vielmehr ist es auch denkbar, das Zwischenelement 40 an Rinnenelementen einzusetzen, deren Rinnenkörper beispielsweise aus Kunststoff oder Metallblech hergestellt sind.
In Figur 5 ist schließlich eine weitere Anordnung dargestellt, die sich von der von Figur 4 dadurch unterscheidet, daß das Abdeckrost nicht als Stegrost, sondern als Maschenrost ausgeführt ist. Die Konstruktion des in Figur 5 dargestellten Verriegelungselementes 136 entspricht im wesentlichen der des Verriegelungselementes 36 von Figur 4. Auch das Verriegelungselement 36 von Figur 5 besteht aus einem entsprechend gebogenem Metallblech und weist ein erstes Ende 136a, das an der Unterseite des ersten Quersteges 13O1 direkt an der einen Schmalseite 112c des zugehörigen Abdeckrostes 112 anliegt, einen mittleren Abschnitt 136b, der auf dem zweiten Quersteg 13O2 aufliegt, und ein zweites Ende 136c auf, das an der Unterseite des dritten Quersteges 13O3 anliegt und ebenfalls mit einer nach oben gewölbten kleinen Rastnase 136d versehen ist. In der Verriegelungsstellung erstreckt sich das Verriegelungselement 136 mit seinem ersten Ende 136a zusätzlich auch noch unter den ersten Quersteg 13O1 an der anderen Schmalseite 112d des Abdeckrostes 112 des benachbarten Rinnenelementes 2" und verriegelt somit dieses mit dem Abdeckrost 112 des Rinnenelementes 2'. In der Verriegelungsstellung liegt dabei die Rastnase 136d an der der Schmalseite 112c zugewandten Seite des dritten Quersteges 13O3 an. Zur Entriegelung wird das Verriegelungselement 136 gemäß Figur 5 nach links verschoben, so daß es in seiner Entriegelungsstellung ebenfalls mit keinem Teil über das zugehörige Abdeckelement 112 hinausragt, wobei die Rastnase 136d an der der Schmalseite 112c abgewandten Seite des dritten Quersteges 13O3 anliegt. Das konstruktive und funktioneile Prinzip des Verriegelungselementes 136 ist demnach mit dem des Verriegelungselementes 36 gemäß Figur 4 vergleichbar.
In den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen ist das verschiebbare Verriegelungselement im Bereich der einen Schmalseite der Abdeckroste angeordnet, während die Abdeckroste mit ihrer anderen Schmalseite mit Hilfe der Zungen am Rinnenkörper arretierbar sind. Gleichwohl ist es aber auch denkbar, das verschiebbare Verriegelungselement im Bereich derjenigen Schmalseite des Abdeckrostes anzuordnen, wo das Abdeckrost gleichzeitig auch zur Verriegelung am Rinnenkörper mit den Zungen in Eingriff bringbar ist.

Claims (13)

Ansprüche
1. Entwässerungsrinne für die Oberflächenentwässerung mit mindestens einem länglichen Rinnenkörper (4), der eine Öffnung (9) an seiner Oberseite für den Eintritt von aufzunehmender Flüssigkeit aufweist, mindestens einem auf dem Rinnenkörper (4) gelagerten länglichen Abdeckrost (12; 112) zur Abdeckung der Öffnung (9) und einer Verriegelungseinrichtung (20a, 20b, 26; 20a, 20b, 36; 20a, 20b, 136) zur Verriegelung des Abdeckrostes (12; 112) am Rinnenkörper (4;4'), dadurch gekennzeichnet, daß
die Verriegelungseinrichtung (20a, 20b, 26; 46a, 46b, 36; 46a, 46b, 136) derart angeordnet und ausgebildet ist, daß sie den Abdeckrost (12; 112) etwa im Bereich seiner beiden Schmalseiten (12c, 12d; 112c, 112d) am Rinnenkörper (4; 4') verriegelt.
2. Entwässerungsrinne nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung Mittel (20a, 20b; 46a, 46b) zum Einhaken oder Einrasten des Abdeckrostes (12; 112) am Rinnenkörper (4; 4') aufweist.
3. Entwässerungsrinne nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einhakmittel Zungen (20a, 20b;46a,46b) aufweisen, die in am Abdeckrost (12) vorgesehene Aussparungen eingreifen oder die Oberseite des Abdeckrostes (12; 112) übergreifen.
4. Entwässerungsrinne nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (20a, 20b) am Rinnenkörper (4) angeordnet sind.
5. Entwässerungsrinne nach Anspruch 3, mit mehreren hintereinander angeordneten und mit ihren Schmalseiten (2a, 2b) einander zugewandten Rinnenkörpern (4, 4'),
dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen (46a, 46b) an einem Zwischenelement angeordnet sind, das zwischen den Schmalseiten (2a, 2b) zweier benachbarter Rinnenkörper (4; 4') einsetzbar ist.
6. Entwässerungsrinne nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, mit mehreren hintereinander angeordneten und mit ihren Schmalseiten (12c, 12d; 112c, 112d) einander zugewandten Abdeckrosten (12; 112),
dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungseinrichtung (20a, 20b, 26; 20a, 20b, 36; 20a, 20b, 136) an jedem Abdeckrost (12; 112) mindestens ein Verriegelungselement (26; 36; 136), das im Bereich der einen Schmalseite (12c; 112c) des Abdeckrostes (12; 112) derart bewegbar gelagert ist, daß es mit der anderen Schmalseite (12d; 112d) des benachbarten Abdeckrostes (12; 112) in Eingriff bringbar ist, und zusätzliche Verriegelungsmittel (20a, 20b; 46a, 46b) aufweist, die die Abdeckroste (12; 112) - vorzugsweise im Bereich ihrer anderen Schmalseite (12d; 112d) - am Rinnenkörper (4; 4') verriegeln.
7. Entwässerungsrinne nach den Ansprüchen 2 und 6,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei den zusätzlichen Verriegelungsmitteln (20a, 20b; 46a, 46b) um Mittel zum Einhaken oder Einrasten des Abdeckrostes (12; 112) am Rinnenkörper (4;4') handelt.
8. Entwässerungsrinne nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (26; 36; 136) am Abdeckrost (12; 112) in dessen Längsrichtung verschiebbar gelagert ist.
9. Entwässerungsrinne nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (26; 36; 136) in seiner nicht verrriegelnden Stellung, in der es sich vom benachbarten Abdeckrost (12; 112) außer Eingriff befindet, im wesentlichen mit keinem Teil über den Abdeckrostes (12; 112) hinausragt, an dem es bewegbar gelagert ist.
10. Entwässerungsrinne nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (26) an der Unterseite des Abdeckrostes (12) bewegbar gelagert ist.
11. Entwässerungsrinne nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (26) mit einem Abschnitt (26b, 26c) in seiner Verriegelungsstellung in mindestens eine im Bereich der anderen Schmalseite (12d) des benachbarten Abdeckrostes (12) vorgesehene Aussparung (22, 23, 24, 25) eingreift.
12. Entwässerungsrinne nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (36; 136) mit einem Abschnitt (36a; 136a) in seiner Verriegelungsstellung den benachbarten Abdeckrost (12; 112) untergreift.
13. Entwässerungsrinne nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 12, bei welcher der Abdeckrost (12) voneinander beabstandete, im wesentlichen quer verlaufende Stege (30) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Abschnitt (26a) des Verriegelungselementes (26) in der nicht verriegelnden Stellung, in der es sich vom benachbarten Abdeckrost (12) außer Eingriff befindet, zwischen den Stegen (30) liegt und in der verriegelnden Stellung, in der es sich mit dem benachbarten Abdeckrost (12) in Eingriff befindet, mit dem Steg (3O2) im wesentlichen fluchtet.
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