DE29700354U1 - Türblatt - Google Patents
TürblattInfo
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- E06B2003/7061—Wooden frames
- E06B2003/7063—Wooden frames reinforced; in combination with other materials, e.g. foam, honeycomb
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Description
BEETZ & PARTNER : · j. j j &iacgr;
Sieinsdorfstraße &iacgr;&ogr; ■ D-8O538 München*: * * *' * · · * ':' European Patent Attorneys
Telefon (O 89) 29 59IO · Telefax (O 89) 29 39 63 founded 1926 by
Telex522O48 Dipl.-Ing. R. BEETZ sen. (1897-1991)
271-51. 052G Dr.-Ing. R. BEETZjun.
Dr.-lng. W. TiMPE Dipl.-ing. J. SIEGFRIED
Prof, Dr.rer.nat. W. SCHMITT-FUMIAN Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. C-M. MAYR
Dipl.-Ing. A. PFEIFFER Dipi.-Ing. B. MATIAS
10. Jan. 1997
Armin Pohle, D-82467 Garmisch-Partenkirchen Herbert Holzer, A-6845 Hohenems
Heinz Schofenberg, D-81827 München
Türblatt
Die Erfindung betrifft ein Türblatt, das ein Innenelement und ein damit verbundenes Außenelement aufweist.
Türblätter sind bereits in einer Vielzahl von Ausführungsformen bekannt. Diese sind vielfach als Verbund-Türblätter
aus mehreren sandwichartig zu einer Gesamteinheit verleimtem Einzelelementen aufgebaut. Diese Türen weisen allerdings
den Nachteil auf, daß unterschiedliche Außengestaltungen nur mit einem hohen Zeit- und Fertigungsaufwand möglich
sind. Eine Anpassung an spezielle Kundenwünsche ist daher in aller Regel aufwendig. Darüber hinaus besteht gerade
bei Außentüren eine erhöhte Verzugsgefahr, da die an der Außenseite angeordneten Elemente und die zum Innenraum
hin angeordneten Elemente unterschiedlichen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerten ausgesetzt sind. Dadurch bedingte
Dehnungsunterschiede können zu Spannungen und Verzugserscheinungen führen.
271-X2900-Sz/mx
Aufgabe der Erfindung ist es, ein einfach zu fertigendes und formstabiles Türblatt mit vereinfachten Gestaltungsmöglichkeiten
zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Außenelement an mindestens einer Stelle fest und an davon
beabstandeten Stellen über Halterungen gleitend mit dem inneren Türelement verbunden ist.
Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen Türblatts
besteht darin, daß das Außenelement einerseits fest am Innenelement gehalten ist und sich anderseits verformen und
bewegen kann, ohne daß dadurch das Innenelement entscheidend beeinflußt wird. Während eine feste Verbindung an einer
oder mehreren Stellen für eine sichere Fixierung des Außenelements am Innenelement sorgt, lassen die Halterungen
eine Bewegung des Außenelements in verschiedenen Richtungen zu. Dadurch kann ein infolge unterschiedlicher Dehnungen
von Außen- und Innenelement bedingter Verzug des Türblatts verhindert werden. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen
Türblatts besteht in der vereinfachten Fertigung von Türblättern mit unterschiedlichen Außengestaltungen, da
verschiedene AuSenelemente leicht auf z.B. handelsüblichen Innenelementen montierbar und bei Bedarf einfach auswechselbar
sind. Durch die eine Verschiebung ermöglichenden Halterungen kann das Außenelement zur Montage des Türblatts
zunächst einfach an dem Innenelement eingehängt und justiert werden, bevor durch eine feste Verbindung eine sichere
Fixierung erreicht wird.
Das Außenelement kann unterschiedlich ausgestaltet sein. Es kann z.B. ein Front-Element mit einer durchgehenden Deckplatte
sein, das im Bereich einer der Außenkanten fest und im Bereich der anderen Außenkanten über die Halterungen
verschiebbar mit dem Kern verbunden ist. Das Außenelement
kann aber auch ein eine aus Längs- und Querrahmenteilen zusammengesetzte
Rahmenkonstruktion für ein mit Gläsern und Füllungen versehenes Türblatt sein. Zweckmäßigerweise sind
hier die festen Verbindungen im Bereich der Innenkanten der Rahmenteile und die eine Gleit- bzw. Verschiebebewegung ermöglichenden
Halterungen im Bereich der Außenkanten der Rahmenteile vorgesehen. Die einzelnen Rahmenteile können
somit seitlich arbeiten, ohne daß dadurch das Innenelement beeinflußt bzw. verformt wird.
In einer zweckmäßigen Ausführung bestehen die Halterungen jeweils aus einem Aufnahmeelement und einem mit diesem verschiebbar
in Eingriff stehenden Verbindungselement, wobei das eine am Außenelement und das jeweils andere am Innenelement
angeordnet sind. Eine besonders einfach zu fertigende Halterung zeichnet sich durch eine mit einer Lochplatte
abgedeckte Ausnehmung in einer zum Innenelement weisenden Fläche des Außenelements aus, in der ein Kopfteil
eines am Innenelement befestigten Haltestifts verschiebbar geführt ist.
Eine äußerst einfache und von außen nicht sichtbare feste Verbindung zwischen dem Außen- und Innenelement kann beispielsweise
durch kleinflächige Klebeverbindungen an den jeweils gewünschten Stellen erreicht werden. Aber auch
durch einzelne Verschraubungen oder andere feste Verbindungen
lassen sich feste Verbindungspunkte zwischen dem Außen- und Innenelement erzeugen.
Zwischen dem Innen- und Außenelement des Türblatts ist vorzugsweise
ein vorbestimmter Zwischenraum vorgesehen, der nach oben und unten offen ist. Dadurch kann ein sich möglicherweise
zwischen Innenelement und dem Außenelement bildendes Kondensat nach unten abfließen und es wird eine Hin-
terlüftung der gesamten Schale einschließlich aller Glas-
und Füllungsfälze ermöglicht.
Als Innenelement kann eine vorgefertigte Türkonstruktion in Sandwichbauweise verwendet werden. Ein besonders stabiles
Innenelement zeichnet sich dadurch aus, daß in Inneren ein durch Aluminium verstärkter zusätzlicher Rahmen angeordnet
ist. Dieser Rahmen kann zur besonderen Stabilisierung aus Vierkanthölzern aufgebaut sein, die an zwei gegenüberliegenden
Seiten durch Aluminiumbleche verstärkt sind.
Weitere Besonderheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
anhand der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht eines Türblatts;
Fig. 2 einen Teilschnitt entlang der Linie I-I von
Fig. l;
Fig. 3A einen Teilschnitt entlang der Linie II-II von
Fig. 2;
Fig. 3B einen Teilschnitt entlang der Linie III-III von
Fig. 2;
Fig. 4 einen Teilschnitt entlang der Linie IV-IV von Fig.l;
Fig. 5A einen schematischen Aufbau eines Innenelements in der Vorderansicht; und
Fig.5B einen Horizontalschnitt durch das Innenelement von Fig.5A
Das in Fig. 1 schematisch dargestellte Türblatt einer Haustüre mit Verglasungs- und Füllungsausschnitt enthält ein
die Außenfront bildendes Außenelement 1, das in einer HoIzrahmenkonstruktion
aus zwei parallelen Längsrahmenteilen 2a,2b, oberen und unteren Querrahmenteilen 3a,3b und einem
Mittelteil 4 ausgeführt ist. Dieses Außenelement 1 ist an seiner Rückseite über in Fig. 1 gestrichelt und in Fig. 4
vergrößert dargestellte Klebeverbindungen 5 im Bereich der Innenkanten der Längs- und Querrahmenteile 2a,2b und 3a,3b
und am Außenbereich des Mittelteils 4 fest sowie über in Fig.l gestrichelt und in Fig. 2 vergrößert dargestellte
Halterungen 6 im Bereich der Außenkanten der Längs- und Querrahmenteile 2a,2b verschiebbar mit einem Innenelement 7
verbunden. Wie aus Fig.l hervorgeht, sind die gestrichelt dargestellten Klebeverbindungen 5 und Halterungen 6 entlang
der Innen- bzw. Außenkanten der Längs- und Querrahmenteile 2a,2b und 3a,3b jeweils voneinander beabstandet angeordnet.
Im Bereich der unteren Endkante des Außenelements 1 ist ein gestrichelt dargestellter Wetterschenkel 8 vorgesehen, der
von hinten mit dem Außenelement 1 verschraubt ist.
Ein in Fig. 2 gezeigtes Innenelement 7 ist eine in Sandwichbauweise
hergestellte Tragkonstruktion, an der ein Türfalz 9 ausgebildet ist. An den beiden Längsseiten des Innenelements
7 sind einerseits die nicht dargestellten Bänder und anderseits das ebenfalls nicht gezeigte Schloß angeordnet
.
Wie in Fig. 2 erkennbar, bestehen die Halterungen 6 jeweils aus einer am Innenelement 7 befestigten Haltesschraube 10,
deren Kopfteil 11 in einer kreisrunden Ausnehmung 12 auf der Rückseite des Außenelements 1 mit einer seitlichen Bewegungsmöglichkeit
angeordnet und in Richtung der Längsachse der Halteschraube 10 durch ein Lochblech 13 gehalten
wird. Dieses Lochblech 13 hat gemäß Fig. 3A eine zentrale
rechteckige Durchgangsöffnung 14, deren Abmessungen derart
gewählt sind, daß der Kopfteil 11 der Halteschraube 10 mit seitlichem Spiel durchpaßt. Über vier am Rand angeordnete
Bohrungen 15 ist das Lochblech 13 so über der kreisrunden Ausnehmung 12 auf der Rückseite des Außenelements 1 aufgeschraubt,
daß sich der Kopfteil 11 der Halteschraube 10 möglichst in der Mitte der Ausnehmung 12 befindet, wenn das
Außenelement 1 auf dem Innenelement 7 montiert ist und die obere Innenkante 16 der Durchgangsöffnung 14 gemäß Fig. 3B
zur Anlage am Außenumfang des vom Innenelement 7 vorstehenden Bolzenteils 17 der Halteschraube 10 gelangt. Die Einschraubtiefe
der Halteschraube 10 ist derart gewählt, daß zwischen einer zur Ausnehmung gewandten Innenfläche 18 des
Lochblechs 13 und einer inneren Stirnfläche 19 des Kopfteils 11 im montierten Zustand von Außen- und Innenelement
ein möglichst geringes Spiel besteht. Der Innendurchmesser der Ausnehmung 12 ist um einen vorbestimmten Betrag größer
wie der Außendurchmesser des Kopfteils 11, um eine Relativverschiebung
zwischen dem Außen- und Innenelement zu ermöglichen. Über die derart ausgestalteten Halterungen 6 kann
das Außenelement 1 bei der Montage zunächst einfach an dem Innenelement 7 eingehängt werden , bevor über einzelne feste
Verbindungen eine Fixierung im Innenbereich erfolgt.
Über die Halterungen 6 kann das Außenelement 1 so auch nach der Fixierung zu den Außenseiten hin arbeiten, ohne dabei
das Innenelement 7 zu beeinflussen.
In Fig. 4 sind die Klebeverbindungen 5 gezeigt, durch die
einzelne feste Verbindungspunkte zwischen dem Außenelement 1 und dem Innenelement 7 erreicht werden können. Dabei sind
im Bereich der Innenkanten der Längs- und Querrahmenteile Anstandshalter 20 zwischen dem Innen- und Außenelement eingeleimt,
die dieselbe Dicke wie die Lochplatten 13 aufweisen. Diese Abstandshalter 20 werden an ihrer dem Außenelement
1 und dem Innenelement 7 zugewandten Flächen 21 und 22
mit dem jeweiligen Element verleimt. Dies kann z.B. dadurch erfolgen, daß die Abstandshalter 20 bereits vor der Montage
des Außenelements 1 auf diesem mit ihrer Fläche 21 festgeklebt werden und die Fläche 22 mit Klebstoff versehen wird,
kurz bevor das Außenelement 1 über die Halterungen 6 am Innenelement 7 eingehängt wird. Durch die Abstandshalter 20
und die Lochbleche 13 wird ein Zwischenraum 23 von beispielsweise mm zwischen dem Innen- und Außenelement geschaffen,
der eine Hinterlüftung ermöglicht. An den beiden Längsseiten des Türblatts sind zwischen dem Außenelement 1
und dem Innenelement 7 Dichtungen 24 vorgesehen , während an der oberen und unteren Seite ein Spalt für die Hinterlüftung
verbleibt. An den Innenkanten der Längs- und Querrahmenteile 2a,2b, 3a,3b und 4 des Außenteils 1 ist eine
Glasleiste 25 befestigt, zwischen der und einer Glasleite 26 an der Innenkante eines entsprechend ausgebildeten Innenelements
7 ein Isolierglaselement oder eine Füllung 27 durch Dichtelemente 28 und 29 abgedichtet gehalten ist.
In Fig. 5A und 5B ist der Aufbau eines in Sandwichbauweise
hergestellten besonders stabilen Innenelements 7 dargestellt. Dieses enthält einen äußeren Vollhol&zgr;rahmen 30 aus
zwei längsseitigen Rahmenelementen 3 0a und 3 0b , die durch ein oberes querseitiges Rahmenelement 3 0c und mehrere untere
querseitige Rahmenelemente 3Od verbunden sind. Innerhalb des Vollholzrahmens 3 0 sind zur Stabilisierung an die beiden
längsseitigen Rahmenelemente 3 0a, 3 0b und an das obere querseitige Rahmenelement 3 0c anschließende Vierkantschichtholzleisten
31a bis 31c mit außenseitigen Aluminiumverstärkungen 32 angeordnet. Von den verstärkten Vierkantschichtholzleisten
31a bis 31c wird der eigentliche Kern eingerahmt, der aus zwei jeweils 5-fach verleimten Sperrholztafeln
33a und 33b und der dazwischenliegenden Isolierung 34 aus z.B. hochdruckverschäumten PU besteht. Die Abdeckung
auf der Vorder- und Rückseite erfolgt durch Deck-
schichten 35a und 35b, die jeweils aus 7-fach verleimten Sperrholzplatten bestehen und zur Stabilisierung mit Aluminiumeinlagen
36a und 36b versehen sind. Dadurch ergibt sich ein Innenelement mit einem insgesamt 25-fachen Aufbau.
Die Erfindung ist nicht auf das im einzelnen beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So können anstelle der beschriebenen
Halterungen auch andere Elemente verwendet werden, die eine gleitende Verbindung zwischen zwei Bauteilen
ermöglichen. Auch andere Innenelemente sind möglich, die entsprechend der gewünschten Anforderungen unterschiedlich
aufgebaut sind.
Claims (12)
1. Türblatt mit einem Innenelement (7) und einem mit diesem
verbundenen Außenelement (1) , dadurch gekennzeichnet,
daß das Außenelement (1) an mindestens einer Stelle fest und an davon beabstandeten Stellen über Halterungen
(6) gleitend mit dem Innenelement (7) verbunden ist.
2. Türblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenelement (1) im Bereich von mindestens einer
seiner Außenkanten gleitend mit dem Innenelement (7) verbunden ist.
3. Türblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Außenelement (1) eine Rahmenkonstruktion aus Längs-und Querrahmenteilen (2a, 2b, 3a, 3b) ist,
die im Bereich ihrer Innenkanten fest und im Bereich ihrer Außenkanten über die Halterungen (6) gleitend
mit dem Innenelement (7) verbunden sind.
4. Türblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterungen (6) jeweils ein Aufnahmeelement (13) und ein mit diesem gleitend in Eingriff
stehendes Verbindungselement (10) aufweisen.
5. Türblatt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das Aufnahmeelement
(13) an dem Außenelement (1) und das Verbindungselement
(10) an dem Innenelement (7) angeordnet ist.
6. Türblatt nach Anspruch 5,· dadurch gekennzeichnet, daß
das Aufnahmeelement (13) ein Lochblech ist, in dem ein
Kopfteil (11) eines am Innenelement (7) befestigten Haltestifts (10) als Verbindungselement gleitend geführt
ist.
7. Türblatt nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Lochblech (13) auf einer Ausnehmung (12) in einer
zum Innenelement (7) weisenden Fläche des Außenelements (1) angeordnet ist.
8. Türblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Außenelement (1) über einzelne Klebeverbindungen (5) fest mit dem Innenelement (7)
verbunden ist.
9. Türblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Außenelement (1) und dem Innenelement (7) ein vorbestimmter Zwischenraum
(23) vorgesehen ist, der eine komplette Hinterlüftung des Außenelements (1) und aller Glas- und Füllungsfalze
ermöglicht.
10. Türblatt nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Innenelement (7) und dem Außenelement (1)
Dichtungen {24 ) an den beiden Längsseiten angeordnet sind.
11. Türblatt nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenelement (7) eine Sandwichkonstruktion
aus miteinander verbundenen Einzelelementen ist, die einen aluminiumverstärkten Rahmen
{31a bis 31c, 32) im Inneren aufweist.
12. Türblatt nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der aluminiumverstärkte Rahmen aus Schichtholzleisten
(31a bis 31c) gebildet ist, die an zwei gegenüberlie-
genden Außenseiten durch Aluminiumbleche (32) verstärkt
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700354U DE29700354U1 (de) | 1997-01-10 | 1997-01-10 | Türblatt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700354U DE29700354U1 (de) | 1997-01-10 | 1997-01-10 | Türblatt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29700354U1 true DE29700354U1 (de) | 1997-02-20 |
Family
ID=8034400
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29700354U Expired - Lifetime DE29700354U1 (de) | 1997-01-10 | 1997-01-10 | Türblatt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29700354U1 (de) |
-
1997
- 1997-01-10 DE DE29700354U patent/DE29700354U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970403 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20001101 |