DE29700995U1 - Ablagebefestigung - Google Patents
AblagebefestigungInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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Description
Ablagebefestigung
Die Erfindung betrifft eine Ablagebefestigung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches L
Etwa aus dem DE-GM 92 00 424.5 Ul ist es bekannt, unmittelbar oder mittels Halteschienen in
einer tragenden Wand Tragbolzen zu verankern, die von der Wand rechtwinklig vorkragen und
der Auflage von Tablaren als Utensilien-Ablageflächen dienen. Solche Tragbolzen sind schon
im DE-GM 9105104.5 näher beschrieben. Abweichend davon sind vor allem in Verkaufslokalen,
aber auch an Werkraum-Wänden, Lochplatten oder Schlitzstangen anzutreffen, in die
Kragarme z.B. zur Auflage von Regalbrettern oder Schränken eingehängt werden können. Für
den Wohnbereich sind solche vielfach durchbrochenen Bestückungswände oder -pfeiler aus
ästhetischen Gründen gewöhnlich nicht geeignet.
Vor allem befriedigen derartige vorbekannte Lösungen mit Tragbolzen oder Kragarmen zur
Auflage von Tablaren oder dergleichen Glasplatten bzw. Holzbrettern häufig nicht in Hinblick
auf die unsichere Auflage, die dadurch gegeben ist, daß ein Ablagebrett lediglich lose auf einem
Paar von Trägern ruht, also bei ungeschicktem Hantieren leicht abgehoben oder längsverschoben
und dadurch heruntergestoßen werden kann. Darüber hinaus entbehrt das starr vorgegebene
Loch- oder Schlitz-Raster zum Einstecken der Kragarme einer wünschenswerten Flexibilität der
Abstandsanordnung nebeneinander, und insbesondere im Wohnbereich wird ein solches Raster
als ästhetisch störend angesehen.
Ih Erkenntnis dieser Gegebenheiten liegt der Erfindung die technische Problemstellung zugrunde,
eine Ablagebefestigung gattungsgemäßer Art nicht nur funktionszuverlässiger auszubilden,
sondern dabei auch noch die Gebrauchsflexibilität und die Gefälligkeit des Aussehens zu steigern.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Hauptanspruch genannten Merkmale gelöst.
Demzufolge ist eine insofern integrierte (nämlich tragbolzen-freie) Halterung vorgesehen, als
nun entlang des rückwärtigen Randes einer Ablage-Platte wenigstens eine Zunge mit etwas Spiel
in einen Schlitz eingreift, in dem sie sich infolge Biegebeanspruchung wegen des Eigengewichtes
der exzentrisch gehalterten Platte, unterstützt ggf. noch von einer Ablage-Last, durch tendenzielles
Verschwenken verkeilt. Der Schlitz kann abschnittsweise bestimmten Zungen zugeordnet
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sein. Flexibler anwendbar ist diese Abkgebcfcstigung jedoch, wer<n der Schlitz sich über mehrere
in einer Ebene distanziert nebeneinander angeordnete Platten erstreckt Der Halte-Schlitz
kann direkt in einem tragenden Konstruktionselement wie einer Wand oder vorzugsweise in
einem davor montierten Halterungs-Sockel bzw. zwischen diesem und z.B. der Wand eingearbeitet
bzw. freigespart sein. Zweckmäßigerweise öffnet der Schlitz sich quer zur Hauptebene der
Ablage-Platte und somit parallel zum rückwärtigen .Tragelement nach oben, also für einen vertikal
von oben erfolgenden Eingriff der gegenüber der Platte mehr oder weniger rechtwinklig
nach unten abgewinkelt verlaufenden Verkeilungs-Zunge.
Bei der mit der Halterungs-Zunge ausgestatteten Platte kann es sich bevorzugt um Eisen- oder
Stahlwalzgut handeln, das mittels Profilstempeln oder durch Laser-Schneiden aus Tafelware
ausgeschnitten und dann abgekantet ist. Die Platte kann im Rahmen vorliegender Erfindung aber
auch durch eine verformte oder formgegossene Kunststofftafel realisiert sein, die durch ihre
Materialauswahl und -armierung oder infolge ihrer Formgebung hinreichend biegesteif ist in
Hinblick auf die gebrauchstypisch zu erwartenden Belastungen, also in Hinblick auf die um die
Anlenkung der Zungen auftretenden Biegemomente.
Bezüglich zusätzlicher Abwandlungen und Weiterbildungen wird hier zur Vermeidung von
Wiederholungen auf die weiteren Ansprüche, auf nachstehende Zeichnungsbeschreibung von
bevorzugten Realisierungsmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Lösung und auf die abschließende
Kurzfassung der Beschreibung ausdrücklich Bezug genommen. In der Zeichnung zeigt,
jeweils unter Berücksichtigung verschiedener Abwandlungsmöglichkeiten :
Fig. 1 eine Ablagebefestigung nach vorliegender Erfindung vor einer tragenden Wand in
perspektivischer Schrägansicht,
Fig.2 eine Ablagebefestigung gemäß Fig.l, aber mit Schürze und mit tiefergezogenen
Seitenwangen an der tablarförmigen Utensilien-Ablage vor einzelnen Befestigungssokkel-Klötzen,
in frontaler Stimansicht.
Die dargestellte Befestigung 11 für eine Utensilien-Ablage vor einer Wand 12 besteht im wesentlichen
aus einer von der tragenden Wand 12 (geneigt oder typischerweise horizontal) vorkragenden
Ablage-Platte 13, die an ihrem rückwärtigen, der Wand 12 zugewandten Rand 14
Zungen 15 aufweist Jede Zunge 15 verläuft von der Platte 13 nach unten abgewinkelt, um etwa
vertikal von oben in einen Halte-Schlitz 16 einzugreifen. Der Schlitz 16 öffnet sich dafür im
wesentlichen vertikal nach oben. Er verläuft horizontal, hier in einem vor der Wand 12 gelegenen,
beispielsweise als horizontale Rippe angeformten, in die Wand 12 eingesteckten oder vor
sie angeschraubten, Sockel 17. Der Schlitz 16 kann aber auch zwischen dem Sockel 17 und der
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Wand 12 freigespart oder unmittelbar in dis Wand 12 eingearbeitet sein. Der Sockel 17 ist in
Fig.l als durchlaufende Leiste 18 ausgestaltet, die auch langer als die Breite einer Platte 13 sein
kann, um mehrere Platten 13 wahlweise direkt nebeneinander oder beliebig distanziert zueinander
aufiiehmen zu können; oder der Schlitz-Sockel 17 besteht gemäß Fig.2 aus mehreren auf
Distanz separat nebeneinander montierten Klötzen 19, in denen oder hinter denen Schlitze 16
zur Aufnahme der Platten-Zungen 15 eingestochen oder sonstwie eingeformt bzw. ausgespart
sind.
Die Rückseite 14 der Platte 13, nämlich deren Übergang zur Zunge 15, ist durch das Eigengewicht
der Platte 13 - und ggf. zusätzlich durch deren Belastung bei Ablage von Utensilien - auf
Biegung beansprucht Das hat zur Folge, daß die Zunge 15 (abgesehen von ihrer Biegebeanspruchung
relativ zur Plattenebene nach Maßgabe der Biegesteifigkeit jenes Übergangsbereiches
des rückwärtigen Randes 14) aufgrund ihres Spiels im Schlitz 16 etwas um dessen Längsachse
verschwenkt wird und dadurch im Schlitz 16 verkeilt. Das ergibt eine zuverlässige, aber für ein
Versetzen einer Platte 13 auch leicht wieder lösbare, Halterung.
Zur Erhöhung der Stabilität und insbesondere zum Vermeiden zu starker Absenkung aufgrund
der belastungsabhängigen Biegebeanspruchung ist die Platte 13 mit wenigstens einer mittig oder
bevorzugt seitlich gelegenen Wange 20 ausgestattet Als Seitenwange 20 ist sie vorzugsweise,
wie die Zunge 15, direkt an die Platte 13 angeformt bzw. aus der Ebene der Platte 13 abgekantet.
In horizontalem Abstand vor der Zunge 15 weist die Wange 20 eine Aussparung 21 auf, in
welche der unterhalb der Platte 13 montierte Sockel 17 quer zur Kragrichtung der Platte 13 und
somit längs der Wand 12 seitlich horizontal eingreift. Dadurch kann der Sockel 17, die Seitenwange
20 durchdringend, als Leiste 18 längs der Wand 12 zu mehreren nebeneinander angeordneten
Platten 13 durchlaufen. Aber auch einzelne Sockel-Klötze 19 enden vorzugsweise bündig mit den seitlichen Außenflächen der Wangen 20 (vgl. Fig. 2). Dadurch können sich auch
in diesem Ausführungsfalle die Hinterkanten 22 der Wangen 20 bei Belastung der Platte 13 über
den Sockel 17. gegen die Wand 12 abstützen und so über die Wange 20 die auf Biegung beanspruchte
Platte 13 seitlich über ihre gesamte quer zur Wand 12 vorkragende Tiefe unterstützen.
Die Wangen-Hinterkanten 22 können aber auch gemäß Fig.2 (in Fig.l als Alternative unterbrochen
skizziert) eine größere Höhe als der benachbarte Bereich des Sockels 17 aufweisen und
dadurch - den Sockel 17 distanziert oder abstützend umgreifend - statt über den Sockel 17 oder
zusätzlich direkt gegen die Wand 12 angelegt sein.
Vorzugsweise ist jede Wange 20 in Seitenansicht im wesentlichen rechtwinklig-dreieckförmig
berandet, so daß ihre Unterkante 23 als Hypothenuse und ihre Oberkante 24 als lange Kathete,
der Hinterkante 22 als kurzer Kathete gegenüber, in der Vorderkante 25 der Platte 13 enden.
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Sollte diese Vorderkante 25 aber gemäß Fi£.2 («n Fig I nur als Alternative angedeutet) mit einer
längsverlaufenden Schürze 26 ausgestattet sein, dann ist die Seitenwange 20 wie dargestellt viereckförmig,
mit zum unteren Rand 27 der Schürze 26 hin auslaufender Unterkante 23, berandet.
Der vordere Abschluß der Platte 13 mit einer dagegen abgekanteten Schürze 26 kann zweckmäßig
sein, um eine Längsdurchbiegung der Platte 13 bei zentraler Belastung und verletzungsgefahrdend
vorstehende scharfe Kanten gleichermaßen zu vermeiden. Vor allem aber ist eine Schürze 26 aus ästhetischen Gründen vorteilhaft, wenn die Platte 13 nicht eben und geschlossen
ist, sondern als umlaufender Rahmen 29 eine zentrale Öflhung 28 umgibt. Der vorzugsweise
gelochte Rahmen 29 kann dann als Auflage und Montageträger für nur abgesetzte oder darauf
verschraubte Funktionselemente dienen, wie etwa Schalen zur Aufnahme von Kleinteilen oder
Lochplatten und Profilblöcke zur Aufnahme von kleineren Gefäßen oder von Werkzeugen für
den Küchen- oder für den Bastelbedarf (in der Zeichnung nicht ausgeführt, vgl. aber die eingangs
zitierten Vorveröffentlichungen oder die insoweit bekannten Küchenreling-Accessoires).
Solche Funktionselemente mit standardisiertem Grundriß werden z.B. einfach in die Öffnung 28
eingehängt und dabei auf den Halte-Rahmen 29 aufgesetzt.
Zum selbstzentrierenden Einsetzen solcher Funktionselemente ist der Rahmen 29 aus der Ebene
der Seitenränder der Platte 13 heraus etwas tiefgezogen, wie in der Zeichnung durch die Schräge
30 zwischen Auflage-Rahmen 29 und den Platten-Rändern 24/25 berücksichtigt. Dieser tiefergelegte
umlaufende Rahmen 29 wird zweckmäßigerweise sichtseitig durch die vorderseitige Schürze 26 und die erst an ihren unteren Rand 27 anschließenden Seitenwangen 20 möglichst
verdeckt.
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Claims (10)
1. Ablagebefestigung (11) mit Haltern für Utensilien-Ablageflächen, dadurch gekennzeichnet,
daß als Ablagefläche eine Platte (13) vorgesehen ist, die mit wenigstens einer vom rückwärtigen
Rand (14) ausgehenden Zunge (15) auf Biegung beansprucht in einen Halterungs-Schlitz (16)
eingreift.
2. Ablagebefestigung nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (15) gegenüber
der Ebene der Platte (13) abgewinkelt verläuft und in einen im wesentlichen vertikal sich
öffnenden Schlitz (16) vor einer tragenden Wand (12) eingreift.
3. Ablagebefestigung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schlitze (16) vorgesehen
sind, die sich in oder hinter Sockeln (17) vertikal nach oben öffnen.
4. Ablagebefestigung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Platte (13) mit Seitenwangen (20) ausgestattet ist, die sich unmittelbar oder über
Schlitz-Sockel (17) gegen eine tragende Wand (12) abstützen.
5. Ablagebefestigung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwangen (20)
rückwärtig mit Aussparungen zu quer dazu orientiertem Eingriff bzw. Durchtritt der Sockel (17)
ausgebildet sind.
6. Ablagebefestigung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Platte (13) frontseitig mit einer Schürze (26) ausgestattet ist.
7. Ablagebefestigung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Platte (13) mit einer Öffnung (28) zur Aufnahme von Funktionselementen ausgestattet ist.
8. Ablagebefestigung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (28) von
einem Rahmen (29) umgeben ist, der über eine Schräge (30) aus der Ebene der Seitenkanten
der Platte (13) abgesenkt ist.
9. Ablagebefestigung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
ein als Leiste (18) über mehr als die Breite einer Platte (13) durchlaufender Schlitz-Sockel (17)
vorgesehen ist.
10. Ablagebefestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als
Schlitz-Sockel (17) eine Mehrzahl von einzelnen distanziert zueinander angeordneten Klötzen
(19) vorgesehen ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29700995U DE29700995U1 (de) | 1997-01-11 | 1997-01-11 | Ablagebefestigung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29700995U DE29700995U1 (de) | 1997-01-11 | 1997-01-11 | Ablagebefestigung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29700995U1 true DE29700995U1 (de) | 1997-03-27 |
Family
ID=8034857
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29700995U Expired - Lifetime DE29700995U1 (de) | 1997-01-11 | 1997-01-11 | Ablagebefestigung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29700995U1 (de) |
-
1997
- 1997-01-11 DE DE29700995U patent/DE29700995U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970507 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20001024 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050719 |
|
| R071 | Expiry of right |