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DE29700967U1 - Hängevorrichtung für einen Schriftgutträger - Google Patents

Hängevorrichtung für einen Schriftgutträger

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Publication number
DE29700967U1
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DE
Germany
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gear
support arms
hanging
support arm
support
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Expired - Lifetime
Application number
DE29700967U
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English (en)
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DE788235T1 (de
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elba Buerosysteme & Co De GmbH
Original Assignee
ELBA BUEROSYSTEME ERICH KRAUT
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Publication date
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Priority to DE29700967U priority Critical patent/DE29700967U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F15/00Suspended filing appliances
    • B42F15/0011Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets
    • B42F15/0052Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for suspending stacks of temporarily bound sheets
    • B42F15/0064Suspended filing appliances for sheets, stacks of temporarily bound sheets for suspending stacks of temporarily bound sheets with movable suspension means

Landscapes

  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

8220/VIII
ELBA-Bürosysteme Erich Kraut GmbH & Co., Moritzstr. 15-19 42 0 97 Wuppertal
Hängevorrichtung für einen Schriftgutträger
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hängevorrichtung für einen Schriftgutträger und/oder ein Behältnis auf Tragschienen, bei der mindestens zwei an zwei Tragarmen befestigte Hängehaken im wesentlichen gleichzeitig aus einer Einfahrposition, in der die Hängehaken einen geringeren gegenseitigen Abstand aufweisen, in eine Ausfahrposition, in der die Hängehaken einen größeren gegenseitigen Abstand aufweisen, und/oder aus der Ausfahrposition in die Einfahrposition linear verschieblich sind, wobei die Hängehaken in der Ausfahrposition auf den Tragschienen lagern können.
Eine derartige Hängevorrichtung ist aus der DE-A-42 02 048 bekannt. Die Vorteile einer solchen Vorrichtung bestehen darin, daß die in einem Hängesystem notwendigen Hängehaken während des Transports oder der Arbeit außerhalb des Hängesystems, wie z.B. einer Hängeregistratur, nicht stören, da sie in ihrer Einfahrposition mit den Schriftstücken und/ oder Behältnissen zumindest bündig sind. Die Hängevorrichtung ist dadurch handlicher und zeichnet sich durch eine verminderte Unfallgefahr aus. Bei dieser bekannten Hängevorrichtung werden die Hängehaken aus ihrer Einfahrposition in ihre Ausfahrposition und/oder aus ihrer Ausfahrposition
in ihre Einfahrposition mittels einer Betätigungseinrichtung gebracht, die als Kniehebel ausgebildet ist. Eine solche Ausführung ist wenig raumsparend und durch verschiedene, an der Hängevorrichtung notwendigerweise vorzusehende Betätigungsöffnungen wenig handlich. Zwar wird diesem Nachteil in einer Ausführung der Hängevorrichtung dadurch entgegengewirkt, daß der Hebel zum Verfahren der Hängehaken innerhalb einer Griffzone liegt oder selbst ein Griff ist, jedoch ist ein solcher Griff in vielen Anwendungsfällen gar nicht erwünscht. Des weiteren müssen bei der bekannten Vorrichtung zusätzliche Sicherungsglieder vorgesehen werden, um die Hängehaken in ihrer Ein- oder Ausfahrposition zu fixieren.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hängevorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die die beschriebenen Vorteile der bekannten Hängevorrichtung aufweist, aber deren Betätigungseinrichtung sich durch eine raumsparendere Ausführung und eine verbesserte Handlichkeit auszeichnet sowie an unterschiedliche Einsatzfälle flexibel anpaßbar ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Hängevorrichtung der eingangs genannten Art gelöst, bei der mindestens ein Tragarm zur Bildung eines Zahnstangengetriebes eine Zahnung aufweist und die Tragarme über ein mit der Zahnung in Wirkverbindung stehendes Zahnrad miteinander verbunden sind. Vorteilhafterweise zeichnet sich die Erfindung durch einen geringen Raumbedarf und eine ausgezeichnete Handlichkeit aus. Außerdem besteht die Möglichkeit, das Zahnrad mit einem Bedienglied zu versehen, wodurch das Zahnrad zu einer Betätigungseinrichtung wird, um die Hängehaken aus ihrer Einfahrposition in ihre Ausfahrposition und/oder aus ihrer Aus-
fahrposition in ihre Einfahrposition zu überführen. Die erfindungsgemäße Hängevorrichtung läßt sich auf diese Weise an verschiedene Anwendungsfälle in flexibler Weise anpassen. Die Tragarm- und Zahnradzahnung kann des weiteren vorteilhafterweise derart ausgeführt werden, daß das Zahnstangengetriebe, welches beispielsweise als Schraubgetriebe ausgeführt ist, gleichzeitig als Sicherungsglied wirkt, mit dem die Hängehaken in ihrer Ein- oder Ausfahrposition selbsthemmend fixiert werden können.
Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung enthalten. Anhand mehrerer in den beiliegenden Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung, eine erste Ausführung einer erfindungsgemäßen Hängevorrichtung für Schriftstücke und/oder Behältnisse,
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung, eine zweite Ausführung einer erfindungsgemäßen Hängevorrichtung für Schriftstücke und/oder Behältnisse.
In den verschiedenen Figuren der Zeichnung sind gleiche Teile stets mit denselben Bezugszeichen versehen, so daß sie in der Regel auch jeweils nur einmal beschrieben werden.
Mit der in Fig. 1 gezeigten ersten Ausführung der erfindungsgemäßen Hängevorrichtung kann ein Schriftgutträger 1, bei dem es sich z.B. um einen Hefter handeln kann, oder auch ein Behältnis, auf beispielsweise einer Hängeregi-
stratur zugehörigen Tragschienen aufgehängt werden.
Die Hängevorrichtung weist seitlich zwei Hängehaken 2 auf, die zum Eingriff in die (in der Zeichnung nicht dargestellten) Tragschienen bestimmt sind. Diese Hängehaken 2 können durch eine lineare Verschiebung (entlang einer cjedachten Verbindungslinie zwischen den Hängehaken 2) im wesentlichen gleichzeitig aus ihrer jeweiligen Einfahrposition 2e, in der die Hängehaken 2 einen geringeren gegenseitigen Abstand aufweisen, in eine Ausfahrposition 2a, in der die Hängehaken 2 einen größeren gegenseitigen Abstand aufweisen, gebracht werden, und umgekehrt. In der Ausfahrposition 2a können die Hängehaken 2 auf den Tragschienen lagern. Die verschiedenen Positionen der Hängehaken 2 sind im linken Teil der Fig. 1 wiedergegeben. Jeder Hängehaken 2 ist an einem Tragarm 3a, 3b befestigt.
Erfindungsgemäß weist ein Tragarm 3b eine Zahnung 4 auf. Die Tragarme 3a, 3b sind über ein mit der Zahnung 4 in Wirkverbindung stehendes Zahnrad 5 miteinander verbunden. Auf diese Weise ist ein Zahnstangengetriebe 4, 5 gebildet. Das Zahnrad 5 ist als Stirnrad ausgebildet, dessen Drehachse senkrecht zur Frontseite des Schriftgutträcjers 1 angeordnet ist. Das Zahnrad 5 ist auf einer Seite in dem Tragarm 3a, der keine Zahnung aufweist, drehbar gelagert.
Ein Tragarm 3a ist als Schiene ausgebildet, in welcher der andere Tragarm 3b geführt ist. Zu diesem Zweck weist der als Schiene ausgebildete Tragarm 3a ober- und unterseitg angeordnete Führungsvorsprünge 6 auf, die den zweiten Tragarm 3b teilweise umgreifen.
Die Zahnung 4 befindet im Bereich des dem Hängehaken 2 ab-
gewandten Endes des Tragarmes 3b oberseitig in einer Schlitzöffnung 7. Ebenso könnte die Zähnung aber auch am anderen Tragarm 3a und/oder an der Unterseite der Schlitz öffnung 7 angeordnet sein.
Der Schriftgutträger 1 ist mit den Hängehaken 2 und den Tragarmen 3a, 3b über eine Hülse 8 verbunden, in der die Tragarme 3a, 3b geführt sind. Das Zahnrad 5 ist in dieser Hülse 8 auf der dem ersten Tragarm 3a gegenüberliegenden Seite drehbar und verschieblich gelagert.
Zur Führung der Tragarme 3a, 3b und zur Begrenzung ihrer linearen Verschieblichkeit in der Hülse 8 entlang einer gedachten Verbindungslinie zwischen den Hängehaken 2 sind an den Tragarmen 3a, 3b Führungsglieder 9 angeordnet, die als Zapfen ausgebildet sind. Die Hülse 8 weist als korrespondierende Führungsglieder 10 Schlitze auf, in die die Führungsglieder 9 der Tragarme 3a, 3b eingreifen..
Das Zahnrad 3 weist ein Bedienglied 11 auf, welches als Schwenkhebel ausgebildet ist. Das Bedienglied 11 könnte aber auch als Drehknopf od. dgl. ausgebildet sein. Vorzugsweise ist das Zahnrad 5 einstückig mit dem Bedienglied 11 ausgebildet. Durch das Bedienglied 11 wird das Zahnrad 5 zu einer Betätigungseinrichtung, um die Hängehaken 2 aus ihrer Einfahrposition 2e in ihre Ausfahrposition 2a und/oder aus ihrer Ausfahrposition 2a in ihre Einfahrposition 2e zu überführen.
Diese erste Ausführung der erfindungsgemäßen Hängevorrichtung zeichnet sich insbesondere durch eine hohe Beanspruchbarkeit aus und läßt vorteilhafterweise verschiedenartige Gestaltungsmöglichkeiten zu.
In Fig. 2 ist in perspektivischer Darstellung in Analogie zu Fig. 1 eine zweite Ausführung einer erfindungsgemäßen Hängevorrichtung für Schriftstücke dargestellt.
Die zweite Ausführung der Erfindung unterscheidet sich von der ersten im wesentlichen dadurch, daß beide Tragarme 3a, 3b zur Bildung jeweils eines Zahnstangengetriebes 4a, 5 ; 4b, 5, das jeweils aus der Zahnung 4a, 4b am Tragarm 3a, 3b und aus dem die Tragarme 3a, 3b verbindenden Zahnrad 5 besteht, eine derartige Zahnung 4a, 4b aufweisen, daß eine Drehung des Zahnrads 5 mit einer gegenläufigen Bewegung der Tragarme 3a, 3b verbunden ist. Zu diesem Zweck weist, wie Fig. 2 zeigt, jeder Tragarm 3a, 3b im Bereich seines dem Hängehaken 2 abgewandten Endes jeweils eine ober- oder unterseitig mit der Zahnung 4a, 4b versehene Schlitzöffnung 7a, 7b auf. Diese Schlitzöffnungen 7a, 7b der Tragarme 3a, 3b stimmen in den geometrischen Abmessungen überein und sind zueinander gleichgerichtet angeordnet. Dabei befinden sich die Zahnungen 4a, 4b in den Schlitzöffnungen 7a, 7b auf einander gegenüberliegenden Seiten. Das Zahnrad 5 ist in der Hülse 8 beidseitig drehbar gelagert.
Im zweiten Ausführungsbeispiel ist kein Bedienglied vorgesehen. Um die Hängehaken 2 aus ihrer Einfahrposition 2e in ihre Ausfahrposition 2a und/oder aus ihrer Ausfahrposition 2a in ihre Einfahrpositiön 2e zu überführen, wird manuell an einer Seite der Hängevorrichtung ein Zug bzw. Druck auf die Hängehaken 2 ausgeübt. Dadurch bewegen sich beide Hängehaken 2 nach außen voneinander weg bzw. nach innen aufeinander zu.
Die besonderen Vorteile dieser zweiten Ausführung der erfindungsgemäßen Hängevorrichtung bestehen in ihrer wenig
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aufwendigen Realisierbarkeit und einfachen Montage sowie in ihrem besonders geringen Platzbedarf.
Die Erfindung bietet eine technische Lösung für eine einfach und kostengünstig herstellbare, raumsparende und handliche Hängevorrichtung an, bei der die Hängehaken 2 während des Transports oder der Arbeit außerhalb eines Hängesystems nicht hinderlich sind, da sie sich in einer Einfahrposition 2e befinden, in der sie mit den Schriftstücken und/oder Behältnissen zumindest bündig sind. Die erfindungsgemäße Hängevorrichtung weist dadurch nicht nur eine verminderte Unfallgefahr auf, sondern ist geeignet, auch bei Beratungen, Präsentationen usw. eingesetzt zu werden. Schnellhefter, die als Schriftgutträger 1 mit der erfindungsgemäßen Hängevorrichtung ausgestattet sind, können bei Vorliegen der Ausfahrposition 2a der Hängehaken 2 in einfacher Weise auch in einen Rand einer Schultasche eingehängt und im Unterricht bei Vorliegen der Einfahrposition 2e der Hängehaken 2 benutzt werden. Der Rand der Schultasche entspricht damit den Tragschienen eines Hängesystems. Hieran wir deutlich, daß die Erfindung nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt ist, woraus sich vorteilhaifterweise neben den beschriebenen Varianten eine Vielzahl von weiteren Möglichkeiten ergibt, um die Erfindung in flexibler Weise an unterschiedliche Anwendungsfälle anzupassen, wobei der Fachmann die erfindungsgemäße Hängevorrichtung durch zusätzliche zweckmäßige technische Maßnahmen ergänzen oder Variationen, beispielsweise in der Art der Gestaltung des Zahnrads, vornehmen kann, ohne daß der Rahmen der Erfindung verlassen wird.
Bezugszeichen
1 Schriftgutträger
2 Hängehaken
2a Ausfahrposition von 2
2e Einfahrposition von 2 3a, 3b Tragarme
4 Zahnung
4a Zahnung an 3a
4b Zahnung an 3b
5 Zahnrad
6 Führungsvorsprung
7 Schlitzöffnung
7a Schlitzöffnung in 3a
7b Schlitzöffnung in 3b
8 Hülse
9 Führungsglied an 3a, 3b
10 korrespondierendes Führungsglied zu 9 an
11 Bedienglied an 5

Claims (13)

8220/VIII Elba-Büro syst erne Erich Kraut GmbH & Co. Moritzstraße 15-19, D-42097 Wuppertal Ansprüche
1. Hängevorrichtung für einen Schriftgutträger (1) und/ oder ein Behältnis auf Tragschienen, bei der mindestens zwei an zwei Tragarmen (3a, 3b) befestigte Hängehaken (2) im wesentlichen gleichzeitig aus einer Einfahrposition (2e), in der die Hängehaken (2) einen geringeren gegenseitigen Abstand aufweisen, in eine Ausfahrposition (2a), in der die Hängehaken (2) einen größeren gegenseitigen Abstand aufweisen, und/oder aus der Ausfahrposition (2a) in die Einfahrposition (2e) linear verschieblich sind, wobei die Hängehaken (2) in der Ausfahrposition (2a) auf den Tragschienen lagern können,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Tragarm (3a, 3b) zur Bildung eines Zahnstangengetriebes (4, 5; 4a, 5; 4b, 5) eine Zahnung (4, 4a, 4b) aufweist und die Tragarme (3a, 3b) über ein mit der Zahnung (4, 4a, 4b) in Wirkverbindung stehendes Zahnrad (5) miteinander verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (5) als Stirnrad ausgebildet ist, dessen Drehachse senkrecht zur Frontseite des Schriftgutträgers (1) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Tragarm (3a) als Schiene ausgebildet ist, in welcher der andere Tragarm (3b) geführt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Tragarm (3a) ober- und unterseitg angeordnete Führungsvorsprünge (6) aufweist, die den anderen Tragarm (3b) zumindest teilweise umgreifen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Tragarm (3a, 3b) im Bereich seines dem Hängehaken (2) abgewandten Endes eine ober- oder unterseitig mit der Zahnung (4, 4a, 4b) versehene Schlitzöffnung (7, 7a, 7b) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schriftgutträger (1) mit den Hängehaken (2) und den Tragarmen (3a, 3b) über eine Hülse (8) verbunden ist, in der die Tragarme (3a, 3b) geführt sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (5) in der Hülse (8) zumindest einseitig drehbar gelagert ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung der Tragarme (3a, 3b) und Begrenzung ihrer linearen Verschieblichkeit in der Hülse (8) entlang
einer gedachten Verbindungslinie zwischen den Hängehaken (2) an den Tragarmen (3a, 3b) Führungsglieder (9) angeordnet sind und die Hülse (8) korrespondierende Führungsglieder (10) aufweist, in die die Führungsglieder (9) der Tragarme (3a, 3b) eingreifen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß beide Tragarme (3a, 3b) zur Bildung jeweils eines Zahnstangengetriebes (4a, 5; 4b, 5), das jeweils aus der Zahnung (4a, 4b) am Tragarm (3a, 3b) und aus dem die Tragarme (3a, 3b) verbindenden Zahnrad (5) besteht, eine derartige Zahnung (4a, 4b) aufweisen, daß eine Drehung des Zahnrads (5) mit einer gegenläufigen Bewegung der Tragarme (3a, 3b) verbunden ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Tragarme (3a, 3b) im Bereich ihrer den Hängehaken (2) abgewandten Enden jeweils eine ober- oder unterseitig mit der Zahnung (4a, 4b) versehene Schlitzöffnung (7a, 7b) aufweisen, wobei diese Schlitzöffnungen (7a, 7b) in den geometrischen Abmessungen übereinstimmen und zueinander gleichgerichtet sind und sich die Zahnungen (4a, 4b) in den Schlitzöffnungen (7a, 7b) auf einander gegenüberliegenden Seiten befinden.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tragarm (3b) mit seiner Zahnung (4) zusammen mit dem Zahnrad (5) ein Zahnstangengetriebe (4, 5) bildet, wobei das Zahnrad (5) auf einer Seite in dem anderen
Tragarm (3a) drehbar gelagert ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (5) ein Bedienglied (11) aufweist, welches als Schwenkhebel, Drehknopf od. dgl. ausgebildet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (5) einstückig mit dem Bedienglied (11) ausgebildet ist.
DE29700967U 1997-01-21 1997-01-21 Hängevorrichtung für einen Schriftgutträger Expired - Lifetime DE29700967U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29903827U1 (de) 1999-03-03 1999-05-27 Dózsa-Farkas, Andras, 80686 München Ablageeinrichtung, insbesondere Ablageordner für die Stell- und/oder Hängeregistratur
DE10359892A1 (de) * 2003-12-19 2005-07-21 Wei-Kang Yeh Hängeeinheit für einen Hängeordner
DE102008020297A1 (de) * 2008-04-22 2009-10-29 Metallwarenfabrik Simon Gmbh Plakat-Anordnung

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DE102008020297B4 (de) * 2008-04-22 2010-08-19 Metallwarenfabrik Simon Gmbh Plakat-Anordnung

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