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DE29700516U1 - Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine - Google Patents

Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine

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DE29700516U1
DE29700516U1 DE29700516U DE29700516U DE29700516U1 DE 29700516 U1 DE29700516 U1 DE 29700516U1 DE 29700516 U DE29700516 U DE 29700516U DE 29700516 U DE29700516 U DE 29700516U DE 29700516 U1 DE29700516 U1 DE 29700516U1
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DE
Germany
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paper
cigarette
cigarette paper
machine according
monitoring device
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Expired - Lifetime
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DE29700516U
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Gizeh Raucherbedarf GmbH
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Gizeh Werk GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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    • B65H45/12Folding articles or webs with application of pressure to define or form crease lines
    • B65H45/24Interfolding sheets, e.g. cigarette or toilet papers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden Art.
Ein Zigarettenpapierbüchel umfaßt beispielsweise fünfzig oder hundert Zigarettenpapierblättchen zum Selbstdrehen von Zigaretten. Die Zigarettenpapierblättchen sind entsprechend der Gestalt der Zigarette länglich rechteckig und um ihre Längsmittellinie V-förmig zusamraengefaltet. Benachbarte Zigarettenpapierblättchen sind mit den offenen Seiten ineinander gesteckt, so daß die Faltkanten aufeinanderfolgender Zigarettenpapierblättchen eines Päckchens abwechselnd auf der einen und der anderen Längsseite des Päckchens liegen. Das fertige Päckchen wird mit einem kleinen Umkarton umgeben, der die geordnete Entnahme eines Zigarettenpapierblättchens nach dem anderen gestattet, ohne daß sich der Zusammenhalt des Päckchens auflöst.
Aus DE-OS 42 01 256 ist eine gattungsgemäße Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine bekannt. Von den Pa-
D-40239 DÜSSELDORF MULVANYSTRASSE 2 TELEFON 49 / 211 / 96 145 - 0 TELEFAX 49 / 211 / 96 145 - 20
D-45I33 ESSEN FRÜHLINGSTRASSE 43 A TELEFON 49 / 201 / 84 230 - 0 TELEFAX 49 /201/84 230 - 20
POSTGIRO KÖLN (BLZ 370 100 50) 115 2 11 - 504
pierrollen, deren Zahl der Zahl der in dem Büchel enthaltenen Zigarettenpapierblättchen entspricht, werden Papierbänder abgewickelt, um ihre Längsmittellinie gefaltet, wechselweise ineinander gefügt und zu einem flachen Strang zusammengedrückt, von welchem die einzelnen Päckchen in Zigarettenlänge abgeschnitten werden, die dann mit der Umverpackung versehen werden.
Bei der gattungsgemäßen Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine können Störungen auftreten, wenn das von einer Papierrolle ablaufende Papierband nicht einwandfrei ist. Es kann zum Beispiel ein Papierband überhaupt abreißen. Dadurch würde das Päckchen geteilt und eine von der vorgesehenen Blattzahl abweichende Blattzahl enthalten. Auch dürfen Klebestellen des Papierbandes, mit denen Längsabschnitte des selben zusammengefügt worden sind, nicht in die Maschine einlaufen, weil dies zu Störungen beim Durchlauf durch die Maschine führen kann. Das gleiche gilt bei Doppelungen durch Zusammenkleben der an einem Längsrand der Zigarettenpapierblättchen vorhanden Gummierung und für Markierungen und Klekse, die beim Aufbringen der Gummierung entstehen. Besonders das Ineinanderfalten der Papierbahnen und das Schneiden können durch die genannten Fehler behindert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Betriebsablauf einer gattungsgemäßen Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine sicherer zu gestalten.
Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 wiedergegebene Erfindung gelöst.
Durch die mit Strahlung arbeitende Überwachungseinrichtung wird das Vorhandensein und der ordnungsgemäße Zustand des Papierbandes an einer Stelle erfaßt, die vor dem Einlauf des Papierbandes in die erste Station der Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine gelegen ist. Sobald die Überwachungseinrichtung eine Unregelmäßigkeit, also das NichtVorhandensein des Papierbandes, eine Doppelung des selben, ein Leimnaht oder einen Leimfleck oder dergleichen feststellt, wird die Zigarettenpapierbuchel-
herstellungsmaschine stillgesetzt, bevor in der Maschine eine Störung auftreten kann. Die Überwachung geschieht durch Strahlung, d. h. berührungslos und ohne mechanische Einwirkung auf das Papierband.
In der bevorzugten Ausführungsform gemäß Anspruch 2 ist die Überwachungseinrichtung als Durchstrahlungseinrichtung ausgebildet. Doppelungen des Papierbandes und Leimstellen äußern sich in einer Änderung der durch das Papierband hindurchtretenden Strahlungsmenge, die erfaßt und zur Steuerung verwendet werden kann.
Die Steuerung kann so ausgelegt sein, daß sie bei Überschreitung einer vorbestimmten Abweichung von der normalen, einem fehlerfreien einlagigen Papierband entsprechenden Bestrahlungsstärke des Strahlungsempfängers den Antrieb stillsetzt (Anspruch 3).
Als Strahlung kommt eine schwache radioaktive Strahlung in Betracht, wie sie auch bei Schichtdickenbestimmungen eingesetzt wird. Bei der bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 4 ist jedoch die Strahlung eine optische Strahlung mit einer Lichtaustrittsstelle und einer auf der anderen Seite des Papierbandes gegenüberliegenden Lichteintrittsstelle.
Für die dem zur überwachenden Papierband benachbarten Komponenten der Überwachungseinrichtung kann eine gemeinsame Halterung vorgesehen sein (Anspruch 5).
Um eine Beeinträchtigung des Ansprechverhaltens der Überwachungseinrichtung durch Flatterbewegungen der Papierbahn auszuschließen, empfiehlt sich die Anbringung eines Gleitzapfens an dieser Halterung, an der die Papierbahn vorbeiläuft und auf diese Weise ruhiggestellt wird (Anspruch 6).
In einer zweckmäßigen konstruktiven Ausgestaltung können gemäß Anspruch 7 mindestens einige Halterungen auf einer gemeinsamen Stützwelle angeordnet und gegebenenfalls gemäß Anspruch 8 in ihrer Winkelstellung um die Achse der Stützwelle justierbar sein.
Zur Verbesserung des Laufs der Papierbänder können
gemäß Anspruch 9 Umlenkrollen vorgesehen sein, die alle auf einer gemeinsamen Welle gelagert sind, die gleichzeitig die Stützwelle für die Halterungen der Überwachungseinrichtung sein kann.
Wenn ein auftretender Fehler nicht gerade darin besteht, daß die Papierbahn abreißt, ist es nicht einfach zu erkennen, an welcher der Vielzahl von Papierrollen ein Fehler, der zum Stillsetzen des Antriebs geführt hat, aufgetreten ist.
Aus diesen Grund ist das Merkmal nach Anspruch 10 zweckmäßig, gemäß welchem jedem Papierband ein Anzeigeorgan zugeordnet ist, welches im Falle eines Fehlers das verursachende Papierband anzeigt. Dies erleichtert das rasche Auffinden und Beheben des Fehlers.
Es empfiehlt sich gemäß Anspruch 11, daß weitere Komponenten der jeweiligen Überwachungseinrichtung und die zugehörige Steuerung in einem separaten Gehäuse in der Nähe der Meßstellen untergebracht sind.
Beispielsweise kann sich das Gehäuse längs der Bank der Papierrollen erstrecken. Insbesondere im Fall einer optischen Durchstrahlungseinrichtung können die jeweilige Leuchte und der zugehörige optische Sensor in dem Gehäuse untergebracht und durch je einen Lichtleiter mit der der Papierbahn benachbarten Lichtaustrittsstelle bzw. der Lichteintrittsstelle verbunden sein (Anspruch 12).
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Gesamtansicht einer ZigarettenpapierbüchelherStellungsmaschine;
Fig. 2 zeigt das Prinzip der wechselseitigen Ineinanderfügung der längsgefalteten Papierbänder;
Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht eines fertigen Zigarettenpapierbüchels;
Fig. 4 zeigt eine vergrößerte perspektivische Ansicht aus dem Bereich der Anbringung der Überwachungseinrichtung;
Fig. 5 zeigt eine Vorderansicht einer einzelnen Über-
wachungseinrichtung.
Die in Fig. 1 als Ganzes mit 100 bezeichnete Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine umfaßt eine Bank 10, d. h. ein im wesentlichen gerades längliches Gestell, auf welchem eine der Zahl der Zigarettenpapierblättchen in einem Büchel entsprechende Zahl von Papierrollen 1 um zur Längsrichtung der Bank 10 parallele Achsen drehbar gelagert sind. Die Papierrollen 1 bestehen jeweils aus einem Papierband 2 einer der Breite des Zigarettenpapierblättchens entsprechenden Breite. Die Papierrollen 1 sind auf der Bank 10 auf geeigneten Lagerständern auf zwei Achsen angeordnet, die horizontal in geringem Abstand nebeneinander liegen. Die erste, dritte, fünfte usw. Papierrolle 1' läuft auf einer Achse, die gemäß Fig. 1 auf der linken Seite liegt, die zweite, vierte, sechste usw. Papierrolle 1'' auf einer etwas nach rechts versetzten Achse. Der Grund hierfür liegt darin, daß aufeinanderfolgende Zigarettenpapierblättchen in umgekehrter Anordnung zusammengefügt sind (Fig. 2) und die Faltung deshalb ebenfalls entgegengesetzt erfolgt, woraus sich aus konstruktiven Gründen die Notwendigkeit der versetzten Anordnung ergibt. Die Bank 10 trägt außer den Papierrollen 1 noch die zu jeder Papierrolle 1 gehörenden, als Ganzes mit 20 bezeichneten Strangbildungsstationen zum Längsfalten, Umlenken und Ineinanderfügen der längsgefalteten Papierbänder 2 zu einem horizontal längs der Bank 10 verlaufenden Strang 30.
Die Strangbildungstation 20 ist für jede einzelne Papierrolle 1 eine dieser benachbarte, in Höhe ihres oberen
Ji? Bereiches gelegene Umlenkrolle 3 vorgeschaltet, über die das Papierband 2 von der Unterseite der zugehörigen Papierrolle 1 geführt ist und von der das Papierband 2 nach unten verläuft. Es passiert dann jeweils einen Ausstreifer 4, der den präzisen Lauf des Papierbandes 2 unter Einhaltung einer vorbestimmten seitlichen Lage verbessert, und gelangt dann in eine als Ganzes mit 5 bezeichnete Falteinrichtung, in der das nach dem Ausstreifer 4 vertikal
laufende Papierband 2 zuerst gewölbt und dann unter Umlenken um 90° gefaltet wird, worauf es in die oberste Lage des bereits gebildeten Stranges der Papierbänder in einer anhand von Fig. 2 noch zu erläuternden Weise seitlich eingefügt wird.
Der fertige Strang 30, in welchem alle fünfzig oder hundert längsgefalteten Papierbänder 2 vereinigt sind und der einen flach-rechteckigen Querschnitt mit horizontalen Flachseiten hat, verläuft gemäß Fig. 1 horizontal und wird von einem in der Antriebsstation 6 angeordneten kontinuierlich mit konstanter Geschwindigkeit angetriebenen Doppelband 7,7, welches an den beiden Flachseiten des Stranges 30 anliegt, gemäß Fig. 1 von rechts nach links aus der Bank 10 herausgezogen und kontinuierlich über eine Puffer-Station 8 der Schneidstation 9 zugeführt, in der bei stehendem Strang 30 von diesem der Länge einer Zigarette entsprechende Abschnitte abgeteilt werden, die Päckchen 11 lose gemäß Fig. 2 ineinander gefügter Zigarettenpapierblättchen bilden. Die Pufferstation 8 dient dazu, die während des Stillstandes beim Schnitt von der Antriebsstation 6 nachgeförderte Länge des Stranges 30 vorübergehend aufzunehmen.
Die gebildeten Päckchen 11 werden nach dem Schnitt quer zur Strangrichtung weggefördert. Sie liegen dabei mit ihren Flachseiten aneinander an und bilden einen neuen breiteren, dem Päckchengrundriß im Querschnitt entsprechenden Strang 50, der über eine Förderschiene 12 einer nicht wiedergegebenen Verpackungseinrichtung zugeleitet wird, die ihn mit der als Entnahmeverpackung ausgebildeten Umverpackung versieht.
In Fig. 2 ist das Prinzip der Strang- und Päckchenbildung dargestellt. Das oberste Papierband 2 ist um seine Längsmittellinie 41 längsgefaltet und ist somit im Querschnitt V-förmig mit den Schenkeln 42,43. Das "V" ist gemäß Fig. 2 nach links offen. Das darunter liegende Papierband 2 hat seine Längsmittellinie 41' gemäß Fig. 2 auf der linken Seite und ist ebenfalls im Querschnitt V-förmig
• ·
mit den Schenkeln 42',43'. Das "V" ist nach rechts offen. Das obere Papierband 2 wird mit seinem unteren Schenkel 43 seitlich zwischen die offenen Schenkel 42',43' des unteren Papierbandes 2' eingeführt. Insgesamt greifen die aufeinanderfolgende Papierbänder 2,2'wechselseitig ineinander. Die Darstellung in Fig. 2 läßt erkennen, daß beim Vorgang der Zusammenfügung nur die beiden oberen Papierbänder 2,2' V-förmig aufgespreizt sind, daß aber die schon zusammengefügten unteren Papierbänder schon flachgedrückt sind und einen Teilstrang von flach-rechteckigem Querschnitt bilden. Nachdem der sich unter wechselseitigem Zusammenführen dereinzelnen Papierbänder 2 bildende Strang bei seinem Weg durch die Strangbildungs Stationen 2 0 gemäß Fig. 1 von rechts nach links - wobei in jeder Strangbildungsstation 2 0 ein gefaltetes Papierband hinzugefügt wird - die letzte Strangbildungsstation 20 verlassen hat und der fertige Strang 30 gebildet ist, liegen alle Papierbänder 2 mit ihren Schenkeln dicht aufeinander an, wie es im unteren Bereich der Fig. 2 angedeutet ist. Der fertige Strang 30 aus allen fünfzig oder hundert Papierbändern 2 hat ebenfalls einen flach-rechteckigen Querschnitt.
Das in Fig. 3 als Ganzes mit 60 bezeichnete Büchel nimmt eines der in Fig.l angedeuteten Päckchen 11 von Zigarettenpapierblättchen auf und besteht aus einem flachen Umkarton 51 mit einer vorderen Flachseite 52, einer rückwärtigen Flachseite 53, zwei längeren Seitenflächen 54 und zwei kürzeren Seitenflächen 55. Die vordere Flachseite 52 besitzt einen über die Länge des Bücheis 60 durchgehenden Schlitz 56, aus welchem jeweils ein Zigarettenpapierblättchen 57 herausschaut. Beim Herausziehen dieses Zigarettenpapierblättchens 57 kommt das nächste Zigarettenpapierblättchen zum Vorschein. Die Hauptmenge ist jedoch von dem Umkarton 51 ständig umschlossen. Um eine einer längeren Rechteckseite entsprechende Achse 58 an der rückwärtigen Flachseite 3 ist ein Verschlußdeckel schwenkbar, dessen einer Rand eine Abwinklung 54', die der schmalen Seitenfläche 54 entspricht, aufweist und der im übrigen
die vordere Flachseite 52 überdeckt. Im Lieferzustand ist der Verschlußdeckel 59 in geeigneter Weise mit dem Umkarton verbunden, d.h. geschlossen.
Wenn ein Papierband 2 abreißt oder mit Fehlern in die zugehörige Strangbildungsstation 20 einläuft, kann die Ausbildung des Stranges 30 gestört werden. Auch können Probleme in der Schneidstation 9 und in der nachgeschalteten Verpackungseinrichtung auftreten. Deshalb ist an jeder Strangbildungsstation 20 eine als Ganzes mit 40 bezeichnete vorgeschaltete Überwachungseinrichtung vorgesehen, deren Lage in Fig. 1 angedeutet und die in der Fig. 4 und 5 im einzelnen dargestellt ist und die beim Feststellen eines Fehlers den Antrieb 7,7, d. h. die ganze Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine 100, stillsetzt, bevor der Fehler in die betreffende Strangbildungsstation 20 einlaufen kann.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, verläuft das Papierband 2 von der Ablaufstelle 13 an der jeweiligen Papierrolle 1 an unter einem Winkel von etwa 55° zur Vertikalen nach oben und über eine dort angeordnete Umlenkrolle 3, an der es nach unten umgelenkt wird. Sämtliche Umlenkrollen 3 sind in dem Ausbildungsbeispiel auf einer gemeinsamen sich längs der Bank 10 erstreckenden undrehbaren Welle 14 gelagert, die in Lagerböcken 15 gehalten ist, die in Abständen von mehreren Papierrollen 1 an einem von einem der Lagerständer der Papierrollen 1 horizontal vorkragenden Träger 16 angeordnet sind. Der abwärts verlaufende Strang 2" jedes Papierbandes passiert unterhalb der Papierrollen 1 den zugeordneten Ausbreiter 4 und läuft erst dann in die jeweilige Strangbildungsstation 2 0 ein, in der der Strang 2" längsgewölbt, längsgefaltet und mit längsgefalteten benachbarten Papierbändern in der in Fig. 2 wiedergegebenen Weise zusammengeführt wird.
Dicht unterhalb der jeweiligen Umlenkrolle 3 und mit Abstand oberhalb des zugehörigen Ausbreiters 4 ist die Überwachungseinrichtung 40 angeordnet, die im Ausführungsbeispiel eine auf einer Seite des Papierbandes 2 ängeord-
nete Lichtaustrittsstelle 17 und einer auf der anderen Seite gegenüberliegend angeordnete Lichteintrittsstelle 18 umfaßt. Die Auftreffstelle des Lichtstrahls auf der Papierbahn 2 ist die Meßstelle 28. Die Lichtaustrittsstelle 17 und die Lichteintrittstelle 18 sind über Lichtleiter 19,21 mit einer Leuchte bzw. einem optischen Sensor verbunden, die separat von der Überwachungseinrichtung 40 in einem Gehäuse 22 seitlich oberhalb der Papierrollen 1 angeordnet sind. Das Gehäuse 22 trägt auf der Vorderseite an der Stelle jedes Papierbandes 2 ein Anzeigeorgan 29 in Form einer kleinen Leuchte, die aufleuchtet, wenn die Überwachungseinrichtung 40 des betreffenden Papierbandes 2 einen Fehler desselben festgestellt und den Antrieb 6;7,7 stillgesetzt hat. So läßt sich ohne langes Suchen das mit einem Fehler behaftete Papierband 2 finden.
Die Überwachungseinrichtung 40 umfaßt eine Halterung 2 3 in Form einer rechteckigen Platte, die im oberen Bereich senkrecht zu ihrer Ebene von der Stützwelle 14
durchgriffen und in einer wählbaren Schwenkstellung auf der Stützwelle festsetzbar ist.
Die Komponenten 17,18 der Überwachungseinrichtung 40 sind ihrerseits auf einem rechteckigen Grundkörper 24 auf der Halterung 23 um eine zu der Stützwelle 14 parallele Achse 25 schwenkbar angeordnet, die durch die Meßstelle 28 geht, so daß zusammen mit der Justierbarkeit der Lage der Halterung 2 3 um die Achse der Stützwelle 14 eine genaue Anpassung der Lage der Lichtaustrittsstelle 17 und Lichteintrittstelle 18 an den Verlauf des Papierbandes 2 bzw. seines abwärts führenden Abschnittes 2" gegeben ist.
Bei dem Durchlauf eines ordnungsgemäßen Papierbandes 2 entsprechen die Schwankungen des aus der Lichtaustrittsstelle 17 durch das Papierband 2 hindurchtretenden Lichtanteils den normalen Dichteschwankungen eines Papieres. Tritt aber eine Änderung der Beleuchtungsstärke an der Lichteintrittsstelle 18 auf, die oberhalb eines festgelegten Grenzwertes liegt, so ist dies ein Zeichen dafür, daß ein nicht akzeptabler Fehler des Papierbandes 2 vorliegt,
und es wird von einer nicht dargestellten, in dem Gehäuse 22 untergebrachten Relaissteuerung der Antrieb 7,7 augenblicklich stillgesetzt. Da sich die Überwachungseinrichtung 40 dicht unterhalb der Umlenkrolle 3 befindet, also in Höhe des oberen Bereichs der Papierrollen 1, verbleibt bis zum Eintritt in eine der Strangbildungsstationen 2 0 eine Strecke von etwa 60 cm, die ausreicht, das fehlerhafte Papierband stillzusetzen, bevor es in die Strangbildungsstation 20 eintritt, und bevor der von der Überwachungseinrichtung 40 bemerkte Fehler dort eine Störung hervorrufen kann.
Damit die Funktionen der Überwachungseinrichtung 40 nicht durch ein Flattern des Abschnittes 2" gestört wird, ist der Abschnitt 2" unterhalb der Überwachungseinrichtung 40 unter Anlage über einen Gleitzapfen 26 geführt, der ebenfalls an der Halterung 23 angebracht ist. Der Abschnitt
2" der Papierbahn 2 ist also zu beiden Seiten der Überwachungseinrichtung 40 definiert gehalten, nämlich an der Ablaufsteile 2 7 auf der Umlenkrolle 3 und an dem
Gleitzapfen 26, so daß kein Flattern auftreten kann und das Signal der Überwachungseinrichtung 40 dadurch jedenfalls nicht beeinträchtigt wird.

Claims (12)

1. Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine
mit einer länglichen Bank (10) mit Mitteln zur Lagerung einer der Zahl der Zigarettenpapierblättchen in einem Büchel entsprechenden Zahl von Papierrollen (1) einer der Breite der Zigarettenpapierblättchen entsprechenden Breite auf zur Längsrichtung der Bank (10) parallelen Achsen,
mit einem Antrieb (6 ; 7 , 7 ) zum Abzug der Papierbänder (2) von den Papierrollen (1),
mit einer jeder Papierrolle (1) zugeordneten Formeinrichtung (5) zum Längsfalten der Papierbänder (2) und zur Erzeugung an einem Längsrand V-förmig aufklaffender Doppelbänder,
mit einer Einrichtung zum wechselseitigen Ineinanderfügen der Doppelbänder von einander gegenüberliegenden Seiten her unter Eingriff des freien Schenkels (43) eines Doppelbandes zwischen die V-förmig aufklaffenden Schenkel (42', 43') des vorangehenden Doppelbandes und schließlicher Bildung eines dicht gepackten Stranges (30) der Länge nach ineinandergreifender Doppelbänder,
0 mit einer Einrichtung (9) zum Abteilen von Zigarettenpapierpäckchen (11) einer der Zigarettenlänge entspre-
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chenden Länge von dem Strang (30)
und mit einer Einrichtung zum Verpacken der losen Zigarettenpapierpäckchen in Entnahineverpackungen (Büchel), dadurch gekennzeichnet,
daß - in Laufrichtung der Papierbänder (2) gesehen zwischen der Ablaufstelle (13) des jeweiligen Papierbandes (2) von der betreffenden Papierrolle (1) und der zugehörigen Formeinrichtung (5) eine mit Strahlung arbeitende Überwachungseinrichtung (40) für das laufende Papierband (2) angeordnet ist, die beim Auftreten von Unregelmäßigkeiten des Papierbandes (2) mittels einer entsprechenden Steuerung den Antrieb (6;7,7) stillsetzt.
2. Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinrichtung (40) eine Durchstrahlungseinrichtung mit einer auf einer Seite des Papierbandes (2) angeordneten Strahlungsquelle und einem auf der anderen Seite des Papierbandes (2) gegenüberliegend angeordneten Strahlungsempfänger ist.
3. Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung bei Überschreitung einer vorbestimmten Abweichung von der normalen Strahlungsstärke des Strahlungsempfängers den Antrieb (6;7,7) stillsetzt.
4. Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Strahlung arbeitende Überwachungseinrichtung eine optische Überwachungseinrichtung (40) mit einer auf einer Seite des Papierbandes (2) angeordneten Lichtaustrittsstelle (17) und einer auf der anderen Seite des Papierbandes (2) gegenüberliegenden Lichteintrittsstelle (18) ist.
5. Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dem zu überwachenden Papierband (2) benachbarten Komponenten (17,18,26) jeder Überwachungseinrichtung (40) auf jeweils einer gemeinsamen Halterung (23) angeordnet sind.
6. Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Halterung (23) - der Ablaufstelle (27) des Papierbandes (2) von der Umlenkrolle (3) in Laufrichtung des Papierbandes (2) gesehen nachgeschaltet - ein quer zum Papierband (2) gerichteter Gleitzapfen (26) angeordnet ist, an welchem das laufende Papierband (2) mit einem geringen Umschlingungswinkel anliegt, und daß die dem zu überwachenden Papierband (2) benachbarten Komponenten (17,18) der optischen Überwachungseinrichtung (40) zwischen der Ablaufstelle (27) und dem Gleit zapf en (26) an dem Papierband (2) zur Wirkung kommen.
7. Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einige Halterungen (23) auf einer gemeinsamen Stützwelle (14) angeordnet sind.
8. Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (23) in ihrer Winkelstellung um die Achse der Stützwelle (14) justierbar sind.
9. Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Papierband (2) nach dem Abzug von der jeweiligen Papierrolle (1) über eine Umlenkrolle (3) geführt ist, daß alle Umlenkrollen (3) auf einer gemeinsamen Welle gelagert sind und daß die Welle gleichzeitig die Stützwelle (14) für die Halterungen (23) der Überwachungseinrichtungen (40) ist.
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10. Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Papierband (2) ein Anzeigeorgan (29) zugeordnet ist, welches nach einem Ansprechen der Überwachungseinrichtung
(40) und Stillsetzen des Antriebs (6;7,7) das betreffende Papierband (2) anzeigt.
11. Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Komponenten der jeweiligen Überwachungseinrichtung (40) und die zugehörige Steuerung in einem separaten Gehäuse (22) in der Nähe der Meßstellen (28) untergebracht sind.
12. Zigarettenpapierbüchelherstellungsmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte und der optische Sensor für die optische Überwachungseinrichtung in dem Gehäuse (22) untergebracht und durch jeweils einen Lichtleiter (19,21) mit der der Papierbahn benachbarten Lichtaustrittsstelle (17) bzw. Lichteintrittsstelle (18) verbunden sind.
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