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DE29700443U1 - Markise - Google Patents

Markise

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Publication number
DE29700443U1
DE29700443U1 DE29700443U DE29700443U DE29700443U1 DE 29700443 U1 DE29700443 U1 DE 29700443U1 DE 29700443 U DE29700443 U DE 29700443U DE 29700443 U DE29700443 U DE 29700443U DE 29700443 U1 DE29700443 U1 DE 29700443U1
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DE
Germany
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pipe
awning
awning according
pipe plug
plug
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DE29700443U
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English (en)
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WIS MAR WIESLOCHER MARKISEN UN
Original Assignee
WIS MAR WIESLOCHER MARKISEN UN
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F10/00Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
    • E04F10/02Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins
    • E04F10/06Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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    • E04F10/02Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins
    • E04F10/06Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building
    • E04F10/0692Front bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Building Awnings And Sunshades (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Markise mit einem an einer Wand oder Decke anbringbaren Tragrohr, das eine Tuchwelle drehbar lagert, und einem auf der Tuchwelle aufwickelbaren sowie von dieser abwickelbaren Markisentuch, dessen vorderes Ende an einer ausfahrbaren Ausfallstange befestigt ist.
Üblicherweise besitzt eine Markise eine Tragkonstruktion mit einem Tragrohr, das über Halter fest an einer Gebäudewand oder einem sonstigen Gebäudeteil angebracht ist. An dem Tragrohr ist eine Tuchwelle drehbar gelagert und zwei ausfahrbare Arme, die in der Regel als Gelenkarme ■ ausgebildet sind, sind mit ihrem inneren Ende an dem Tragrohr befestigt. Die Gelenkarme können infolge einer Federkraft aus einer zusammengeklappten, die Ruhestellung bildenden Lage in eine ausgefahrene Lage bewegt werden. An ihren freien Enden sind die Gelenkarme mittels einer Ausfallstange miteinander verbunden, an der das Markisentuch mit seinem äußeren Ende befestigt ist. Des weiteren ist an der Ausfallstange ein nach unten hängender Volant
angebracht, der neben dem ästhetischen Erscheinungsbild der Markise auch zur Abdeckung der Tragkonstruktion dient. Bei Drehung der Tuchwelle kann die Ausfallstange entgegen der Kraft der Feder unter Einknicken der Gelenkarme eingezogen werden.
Häufig werden insbesondere Markisen geringerer Breite bis zu vier Metern von Heimwerkern in Baumärkten oder Fachgeschäften erworben und anschließend selbst montiert.
Derartige Bausätze sollten vorzugsweise als vollständig verpackte und vom Heimwerker leicht zu handhabende Einheit vorliegen. Obwohl sich die meisten Teile einer Markise in einfacher Weise verpacken lassen, treten bei dem Tragrohr, der Tuchwelle und der Ausfallstange erhebliehe Probleme auf, da diese Teile sehr sperrig und unhandlich sind, so daß dies auch für den vom Heimwerker zu transportierenden Markisenbausatz zutrifft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Markise der genannten Art zu schaffen, die sich insgesamt in einfacher Weise verpacken und transportieren läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Markise dadurch gelöst, daß das Tragrohr und/oder die Tuchwelle und/oder die Ausfallstange aus mehreren, axial ausgerichteten Rohrstücken besteht und daß die einander angrenzenden Endbereiche der Rohrstücke mittels zumindest eines in die Rohrstücke einsetzbaren Rohrstopfens verbindbar sind.
Der Grundgedanke der Erfindung geht davon aus, die sperrigen rohrförmigen Bauteile in mehrere Rohrstücke bzw. Segmente zu unterteilen, die jeweils einen so geringe Länge aufweisen, daß sie sich leicht verpacken und transportieren lassen. Beim Zusammenbau bzw. Aufbau der Markise müssen die Rohrstücke wieder zu einem biegefesten Bauteil zusammengefügt werden. Erfindungsgemäß sind dazu
Rohrstopfen vorgesehen, die an den einander zugewandten bzw. angrenzenden Endbereichen der Rohrstücke in diese eingeführt und festgelegt werden. Es hat sich gezeigt, daß bei ausreichender Länge der Rohrstopfen eine sehr hohe Biegesteifigkeit des aus mehreren Rohrstücken zusammengesetzten rohrförmigen Bauteils, beispielsweise dem Tragrohr, erreicht werden kann.
Vorzugsweise entsprechen die Außenabmessungen des Rohr-Stopfens im wesentlichen den Innenabmessungen der Rohrstücke, so daß der Rohrstopfen unter enger Passung in die Rohrstücke einführbar ist. Wenn der Rohrstopfen eine ausreichende Länge aufweist, reichen in der Regel die zwischen der Außenoberfläche des Rohrstopfens und der Innenwandung der Rohrstücke auftretenden Reibungskräfte aus, um den Rohrstopfen sicher in den Rohrstücken zu halten.
Bei den Rohrstücken treten hinsichtlich der Innenabmessungen in der Regel geringe Toleranzabweichungen auf.
Diese lassen sich in Weiterbildung der Erfindung ausgleichen, wenn der Rohrstopfen auf seiner Außenoberfläche strukturiert ist, was insbesondere in Form von radialen Rippen oder Noppen erreicht werden kann. Beim Einführen oder Einschlagen des Rohrstopfens in die Rohrstücke können die Rippen oder Noppen einer geringen elastischen Verformung unterliegen, wodurch eventuelle Toleranzen in den Innenabmessungen der Rohrstücke ausgeglichen werden können.
Um sicherzustellen, daß der Rohrstopfen möglichst mittig im Verbindungsbereich einander angrenzender Rohrstücke angeordnet ist, kann in Weiterbildung der Erfindung an dem Rohrstopfen ein umlaufender, mittiger Bund ausgebildet sein, der als Anschlag und somit als Positionierungshilfe für die Rohrstücke dient. Wenn der Außendurchmesser
des Bundes im wesentlichen dem Außendurchmesser der Rohrstücke entspricht, ist auch im Übergangsbereich der Rohrstücke ein glatter Übergang gewährleistet.
Um das Einführen des Rohrstopfens in die Rohrstücke zu erleichtern, kann der Rohrstopfen an seinen axialen Enden, mit denen er zu Beginn der Montage in die Rohrstücke eingeführt wird, konisch verjüngt sein.
Der Rohrstopfen kann als massives Bauteil mit Vollprofil oder auch - falls die Stabilitätsanforderungen es zulassen - als ein- oder mehrkammeriges Hohlprofil ausgebildet sein. Als Werkstoff für den Rohrstopfen hat sich insbesondere ein Hart-Kunststoff bewährt, jedoch können auch andere Materialien Verwendung finden.
Die Rohrstücke können ein in mehrere Kammern unterteiltes Profil aufweisen, womit der Vorteil verbunden ist, daß in die Kammern unterschiedliche Rohrstopfen eingesetzt werden können. Auf diese Weise ist es möglich, durch Wahl der Anzahl und der Art der Rohrstopfen einer Verbindung zwischen zwei Rohrstücken die Stabilität der Verbindung zu verändern und an die baulichen Gegebenheit anzupassen.
Der Rohrstopfen kann oben erläuterter Weise im wesentlichen kraftschlüssig in den Rohrstücken gehalten sein. Alternativ oder zusätzlich dazu ist es jedoch auch möglich, daß der Rohrstopfen mehrere radiale Gewindebohrungen aufweist, in die von der Außenseite der Rohrstücke jeweils eine Klemmschraube einschraubbar ist. Die Klemmschrauben, die die Rohrstücke an entsprechenden Bohrungen oder Schlitzen durchdringen, fixieren den Rohrstopfen relativ zu den Rohrstücken. Es hat sich als sinnvoll erwiesen, die Gewindebohrungen in axialer Richtung des Rohrstopfens hintereinander liegend anzuordnen.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht eines Rohrstopfens gemäß einem 1. Ausführungsbeispiel,
Figur 2 den Schnitt II-II in Figur 1,
Figur 3 einen Schnitt durch ein Rohrstück mit zwei eingesetzten Rohrstopfen,
Figur 4 eine Seitenansicht eines der Rohrstopfen
aus Figur 3 und
Figur 5 eine teilweise Seitenansicht des anderen
Rohrstopfens aus Figur 3. 20
Gemäß dem in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt ein Rohrstopfen 10 eine im wesentlichen kreiszylindrische Form, wobei seine entgegengesetzten axialen Enden 18 sich konisch verjüngen. In der Mitte des Rohrstopfens 10 ist ein radial vorstehender, umlaufender Bund 12 ausgebildet.
Wie Figur 2 zeigt, ist der Rohrstopfen 10 als Hohlprofil ausgebildet, wobei innere Stege 16 eine Vielzahl von Kammern 15 bilden. Auf der Außenoberfläche des Rohrstopfens 10 sind eine Vielzahl in axialer Richtung verlaufende Längsrippen 13 ausgebildet, die der Außenoberfläche eine Strukturierung verleihen. Der Querschnitt des Rohrstopfens 11 ist an den Querschnitt der nicht dargestellten Rohrstücke der Markise angepaßt, wobei insbeson-
dere Ausnehmungen 14 und 17 zur Aufnahme von bei einer Tuchwelle einer Markise üblicherweise vorhandenen Bördelungen oder Haltenuten für das Markisentuch ausgebildet sind.
5
In Figur 3 ist der Querschnitt eines Rohrstücks 2 0 zur Bildung einer Ausfallstange gezeigt, die zwei in Längsrichtung verlaufende Ausnehmungen 20a und 2 0b zur Aufnahme des vorderen Endes des Markisentuchs bzw. des Volants besitzen. Das Rohrstück 20 besitzt ein Hohlprofil mit zwei voneinander getrennten Kammern 24 und 27, in die jeweils ein Rohrstopfen 21 bzw. 23 eingesetzt ist. Der Rohrstopfen 21 ist als länglicher Stab mit rechteckquerschnitt ausgebildet, der an seinen axialen Enden 22 konisch verjüngt ist, wie Figur 4 zeigt. Der Rohrstopfen 21 ist allein durch die Reibungskraft mit der Innenwandung der Kammer 27 in dem Rohrstück 20 gehalten.
In die andere Kammer 27 ist der Rohrstopfen 23 einge-0 setzt, der mehrere, in seiner Längsrichtung beabstandete Gewindebohrungen 28 besitzt. Das Rohrstück 20 besitzt entsprechende Löcher 26 in seiner Außenwandung, so daß von der Außenseite des Rohrstücks 20 jeweils eine Spannschraube 25 in die Gewindebohrungen 28 eingeschraubt werden kann. Mit Hilfe der Spannschrauben 25 ist der Rohrstopfen 23 fest gegen das Rohrstück 20 gespannt und in diesem gehalten.
Wenn das Rohrstück 20 als Strangprofil ausgebildet sein soll, kann die Durchbrechung 26 auch von einem in Längsrichtung des Rohrstücks 20 durchgehenden Schlitz gebildet sein, wobei in diesem Fall der Rohrstopfen 23 allein aufgrund der von der Spannschraube 25 erzeugten Spannkraft und den daraus resultierenden Reibungskräften in dem Rohrstück 20 gehalten ist.

Claims (11)

1. Markise mit einem an einer Wand oder Decke anbringbaren Tragrohr, das eine Tuchwelle drehbar lagert, und einem auf der Tuchwelle aufwickelbaren sowie von dieser abwickelbaren Markisentuch, dessen vorderes Ende an einer ausfahrbaren Ausfallstange befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragrohr und/ oder die Tuchwelle und/oder die Ausfallstange aus mehreren, axial ausgerichteten Rohrstücken besteht und daß die einander angrenzenden Endbereiche der Rohrstücke mittels zumindest eines in die Rohrstücke einsetzbaren Rohrstopfens (10; 21, 23) verbindbar sind.
2. Markise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstopfen (10; 21, 23) unter enger Passung in die Rohrstücke einführbar ist.
3. Markise nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstopfen (10) auf seiner Außenoberfläche strukturiert ist.
4. Markise nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Strukturierung von radialen Rippen (13) oder Noppen gebildet ist.
5. Markise nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstopfen (10) einen umlaufenden, mittigen Bund (12) aufweist.
^ 6. Markise nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser des Bundes (12) im wesentlichen dem Außendurchmesser der Rohrstücke entspricht.
7. Markise nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstopfen (10; 21) sich an seinen axialen Enden (18; 22) konisch verjüngt.
8. Markise nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstücke (20) ein in mehrere Kammern (24, 27) unterteiltes Profil aufweisen und daß in die Kammern (24, 27) unterschiedliche fe Rohrstopfen (21, 23) einsetzbar sind.
9. Markise nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstopfen (23) mehrere radiale Gewindebohrungen (28) aufweist, in die von der Außenseite der Rohrstücke (20) jeweils eine Klemmschraube (25) einschraubbar ist.
10. Markise nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindebohrungen (28) in axialer Richtung des
Rohrstopfens (23) hintereinanderliegend angeordnet sind.
11. Markise nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstopfen (10; 21, 23) aus einem Hart-Kunststoff besteht.
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