DE29680358U1 - Keramisierter Leichtmetallkolben für Verbrennungsmotoren - Google Patents
Keramisierter Leichtmetallkolben für VerbrennungsmotorenInfo
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Description
PATENTANWALT DR. HANS GÜNTHER EGGERT
RÄDERSCHEIDTSTRASSE 1, 50935 KÖLN
18.12.1997
Electro Chemical Engineering GmbH Poststrasse 9 Zug/Schweiz
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen neuartigen hochschwingungs- und hochtemperaturbelastbaren
Leichtmetallkolben für Verbrennungsmotoren.
Es ist bekannt, örtlich hochbelastete Oberflächen auf Leichtmetallkolben
- insbesondere seinen Boden - elektrolytisch zu oxidieren (Motortechnische Zeitschrift, 1975, S. 241; DE-PS 26 26 131). Diese so aufgebrachte Eloxal- bzw.
Harteloxalschicht neigt aufgrund ihres amorphen Charakters bei hoher Beanspruchung zur Rißbildung. Der Riß kann sich bis in das Grundmaterial
fortsetzen. Das führt zum Ausfall des Kolbens und damit des gesamten Motors.
In der EP-A-412 660 wird ein wärmeisolierender Kolben beschrieben, in dessen
Kolbenbodenbereich u.a. ein wärmeisolierendes Element aus keramischem Material aufgebracht ist. Das hat den Nachteil, daß die Keramik nur ungenügende Haftung
auf der Metalloberfläche des Kolbens hat und sich bei hoher Belastung lockert und
auch so zum Ausfall des Kolbens führt.
Die DE-PS 36 11 165 beschreibt einen integral gegossenen Kolben für eine Brennkraftmaschine, in dem eine keramische Platte in einer Kappe auf Eisenbasis verankert ist. Die Produktion eines derartigen Kolbens ist zeit- und kostenaufwendig. Auch tritt hier eine Lockerung des Keramikbauteiles aufgrund der hohen thermischen Belastungen sowie Schwingungsbelastungen auf.
In der DE-OS 33 30 554 wird ein Kolben für eine Brennkraftmaschine beschrieben, dessen Brennraummulde mit einer durch thermisches Spritzen oder Einbrennen aufgebrachten Keramikbeschichtung versehen ist, in die eine Keramikeinlage eingegossen ist. Auch hier kann sich der Verbund Keramikeinlage/Keramik bei hoher Schwingungs- und Temperaturbelastung lockern und die schon beschriebenen Nachteile hervorrufen.
Die DE-PS 36 11 165 beschreibt einen integral gegossenen Kolben für eine Brennkraftmaschine, in dem eine keramische Platte in einer Kappe auf Eisenbasis verankert ist. Die Produktion eines derartigen Kolbens ist zeit- und kostenaufwendig. Auch tritt hier eine Lockerung des Keramikbauteiles aufgrund der hohen thermischen Belastungen sowie Schwingungsbelastungen auf.
In der DE-OS 33 30 554 wird ein Kolben für eine Brennkraftmaschine beschrieben, dessen Brennraummulde mit einer durch thermisches Spritzen oder Einbrennen aufgebrachten Keramikbeschichtung versehen ist, in die eine Keramikeinlage eingegossen ist. Auch hier kann sich der Verbund Keramikeinlage/Keramik bei hoher Schwingungs- und Temperaturbelastung lockern und die schon beschriebenen Nachteile hervorrufen.
Keramiken wurden auch auf metallische Kolben durch Aufsprühverfahren gemäß
US-A-2,833,264 und DE-OS 34 04 284 oder Sinterung einer Keramik auf dem Kolbenmetall gemäß US-A-2,657,96l aufgebracht. Diese Methode hat aber den
entscheidenden Nachteil, daß dicke Überzüge (80 bis 150 &mgr;&idiagr;&eegr;) aufgrund hoher
Wärmegradienten und unterschiedlicher Wärmedehnung in Verbindung mit hohen
Stoßbelastungen Risse bilden und der Verbund Keramiküberzug/Kolben dadurch an
der Grenzfläche destabilisiert wird.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Leichtmetallkolben,
insbesondere aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen, bereitzustellen, der eine
hochschwingungs- und hochtemperaturbelastbare wärmeisolierende Keramikschicht aufweist und somit eine hohe Verbundstabilität Keramik/Kolbenmateriai gewährleistet.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Leichtmetallkolben, gelöst, dessen
Oberfläche ganz oder teilweise mit einer Oxidkeramik-Konversionsschicht überzogen
ist.
Der Kolben kann aus Aluminium oder Aluminiumlegierungen (vgl. Aluminium-Taschenbuch,
Aluminium-Verlag Düsseldorf (1983), S. 1044) hergestellt sein.
Unter einer Oxidkeramik-Konversionsschicht wird hier und im folgenden eine
Oxidkeramikschicht verstanden, die durch eine anodisch piasmaschemische Reaktion in einem Elektrolyten aus einer Leichtmetalloberfläche, vorzugsweise aus
Aluminium oder einer Aluminiumlegierung, hergestellt wurde. Solche Schichten und
die Verfahren zu ihrer Herstellung sind beispielsweise aus der EP-B-280 886, EP-B-545
230 und DE-OS 41 04 847 bekannt. Bei dieser Reaktion wird ein Teil des Leichtmetalles
zu einer Keramik oxidiert. Bei einem Aluminiumkolben bildet sich eine kristalline Al2O3-KeI^mIk bis zu einer Stärke von 120 &mgr;&idiagr;&eegr;. Röntgenographisch lassen
sich z.B. bei Verwendung des Kolbenmaterials AlSil2CuMgNi auch Doppeloxide wie NLAI2O4 und/oder MgAl2O4 und/oder CuAl2O4 nachweisen. Die Elemente für
die Doppeloxide sind die Legierungsbestandteile des Kolbenmaterials. Diese so hergestellte Konversionsschicht aus Keramik auf dem Kolben hat die Eigenschaft,
daß sie mit dem Kolben sehr fest verbunden ist und hohe Belastungen wie Wärmeausdehnung
bis 400 0C und Schwingungsbelastungen im High Cycle Fatigue bis
50 &khgr; 10 Lastwechsel pro Minute aushält.
Gemäß einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsform ist der Kolbenboden
des Leichtmetailkolbens ganz oder teilweise mit einer Oxidkeramik-Konversionsschicht
überzogen.
Ebenso kann die Brennmulde und/oder der Feuersteg mit einer Oxidkeramik-Konversionsschicht
überzogen sein.
-3-
In einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung beträgt die Schichtdicke der
Oxidkerarnik-Konversionsschicht 10 bis 150 pm, vorzugsweise 60 bis 80 pm.
Gemäß einer besonders bevorzugten erfindungsgemäßen Ausfuhrungsform sind in
der Oxidkeramik-Konversionsschicht Verbrennungskatalysatoren eingelagert, die zur
vollständigen Verbrennung des Kraftstoffes zu Kohlendioxid und Wasser dienen.
Solche Katalysatoren sind beispielsweise Metalle wie Edelmetalle z.B. Platin, Palladium, Rhodium, Ruthenium oder oxidische Verbindungen aus Nichtedelmetallen wie Oxide des Kupfers, Chroms, Mangans, Eisens, Kobalts, Nickels und deren Kombinationen.
Solche Katalysatoren sind beispielsweise Metalle wie Edelmetalle z.B. Platin, Palladium, Rhodium, Ruthenium oder oxidische Verbindungen aus Nichtedelmetallen wie Oxide des Kupfers, Chroms, Mangans, Eisens, Kobalts, Nickels und deren Kombinationen.
Das folgende Beispiel dient zur Erläuterung der Erfindung:
Ein Leichtmetallkolben aus G-AlSiCuNi wird in eine elektrische Kontaktierungsvorrichtung
so eingespannt, daß nur der Kolbenboden mit dem Elektrolyten in Berührung kommt. Die anodische plasmachemische Reaktion des Kolbenbodens
erfolgt bei Stromdichten von 5 A/dm2 und einer Endspannung von 220 - 230 V. Die
Schichtdicke beträgt 60 &mgr;&idiagr;&eegr; und ist bei einer Beschichtungszeit von 45 min erreicht.
Versuche im Motortest ergaben, daß bei sehr hohen Belastungen die Verbundstabilität
Keramikkonversionsschicht/Kolben erhalten bleibt und sich keine Risse gebildet haben.
25
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Claims (7)
1. Leichtmetallkolben, dadurch gekennzeichnet, daß seine Oberfläche ganz
oder teilweise mit einer Oxidkeramik-Konversionsschicht überzogen ist.
2. Leichtmetallkolben nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kolbenboden ganz oder teilweise mit einer Oxidkeramik-Konversionsschicht überzogen ist.
3. Leichtmetallkolben nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Brennmulde mit einer Oxidkeramik-Konversionsschicht überzogen ist.
4. Leichtmetallkolben nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß auch der Feuersteg mit einer Oxidkeramik-Konversionsschicht überzogen ist.
5. Leichtmetallkolben nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schichtdicke der Oxidkeramik-Konversionsschicht 10 bis 150 pm beträgt.
6. Leichtmetallkolben nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schichtdicke der Oxidkeramik-Konversionsschicht 60 bis 80 pm beträgt.
7. Leichtmetallkolben nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß in die Oxidkeramik-Konversionsschicht Verbrennungskatalysatoren
eingelagert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29680358U DE29680358U1 (de) | 1995-05-08 | 1996-05-08 | Keramisierter Leichtmetallkolben für Verbrennungsmotoren |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19516815A DE19516815A1 (de) | 1995-05-08 | 1995-05-08 | Keramisierter Leichtmetallkolben für Verbrennungsmotoren |
| DE29680358U DE29680358U1 (de) | 1995-05-08 | 1996-05-08 | Keramisierter Leichtmetallkolben für Verbrennungsmotoren |
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Publications (1)
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Family
ID=7761344
Family Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE19516815A Withdrawn DE19516815A1 (de) | 1995-05-08 | 1995-05-08 | Keramisierter Leichtmetallkolben für Verbrennungsmotoren |
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Family Applications Before (3)
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| AT (1) | ATE174662T1 (de) |
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| JP4438609B2 (ja) † | 2004-11-16 | 2010-03-24 | アイシン精機株式会社 | ピストン |
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- 1996-05-08 DE DE29680358U patent/DE29680358U1/de not_active Expired - Lifetime
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Effective date: 19980326 |
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Effective date: 20000301 |