DE29680170U1 - Schuhsohle mit Sandwichaufbau - Google Patents
Schuhsohle mit SandwichaufbauInfo
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- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B13/00—Soles; Sole-and-heel integral units
- A43B13/02—Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the material
- A43B13/12—Soles with several layers of different materials
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Schuhsohle mit Sandwichaufbau
Technisches Sachgebiet
Technisches Sachgebiet
Die technische Lösung betrifft eine Schuhsohle, die aus einer Kombination von in Polyurethan eingebetteten Materialen
mit verschiedenen Härten und Dichten besteht.
Aufbau der Schuhe mit verschiedenen Härten und Dichten der Schuhsohle und der Zwischensohle ist schon bekannt. Die
Zwischensohle besteht aus einem Leichtmaterial, auf dem ein zäheres Sohlenmaterial gefestigt ist, entweder durch Aufkleben
oder durch Aufspritzen. Die Zwischensohle bildet so eine kompakte Schicht zwischen dem unteren Teil der Schuhsohle und
der Fußsohle, oder sie ist in einer Keilform ausgebildet. Für Zwischensohlen benutzt man Materialen aus leichtem Polyurethan
(PUR) mit der Dichte von 300 - 600 Kg/m3, oder leichte Ethylenvinylazetat(EVA)-Kopolymere mit der Dichte von 200
400 Kg/m3, beziehungsweise andere Schaumstoffe.
400 Kg/m3, beziehungsweise andere Schaumstoffe.
Die Schusohle ist meistens aus dem PUR-Material mit der
Dichte 600 - 1000 Kg/m , aus vulkanisiertem Gummi, thermoplastischem Kautschuk, oder aus Polyvinylchlorid { PVC)
hergestellt. Die bisherigen Lösungen erforden bei höheren Ansprüchen an Komfort Einfügung oder Einkleben von verschiedenen Brandsohlen, zusammen mit anderen Bestandteilen, die vor allem den Gelenkfederteil der Fußsohle unterstützen.
hergestellt. Die bisherigen Lösungen erforden bei höheren Ansprüchen an Komfort Einfügung oder Einkleben von verschiedenen Brandsohlen, zusammen mit anderen Bestandteilen, die vor allem den Gelenkfederteil der Fußsohle unterstützen.
Das Wesen der technischen Lösung-
Die oben genannten Nachteile werden durch die Schuhsohle mit Sandwichaufbau mit mindestens zwei Schichten mit
verschiedenen Dichten und/oder Härten beseitigt, die dadurch
gekennzeichnet ist, daß sich in dem Skelettmaterial mit der Dichte von 300 bis 1100 Kg/m3 und mit der Härte von 20 bis 95-ShA
mindestens eine Schicht aus einem Material mit der Härte und/oder Dichte, die unterschiedlich von denen des
Skelettmaterials sind, befindet, wobei diese Schicht in dem inneren Spitzenteil, Fersenteil oder unter der ganzen Fußsohle
liegt, und der Außenteil aus Skelettmaterial, der den Schuhoberteil mit der Schuhsohle verbindet, gebildet wird. Die
Dichte, Härte, Dicke und Dessin des Skelettmaterials hängen davon ab, ob die Schuhsohle für Sportschuhe, orthopedische
Schuhe, Gesundheitsschuhe, Arbeitsschuhe oder Straßenschuhe bestimmt ist. Die Dichte, Härte, Dicke, Fläche und Anordnung
der Materialen mit der Härte oder Dichte, die unterschiedlich von denen des Skelettmaterials sind, hängen ebenfalls davon
ab, ob die Schuhsohle für Sportschuhe, orthopedische Schuhe, Gesundheitsschuhe, Arbeitsschuhe oder Straßenschuhe bestimmt
ist.
Der Vorteil von dieser technischen Lösung besteht in einem erhöhten Komfort der Schuhsohle mit der Möglichkeit für
verschiedene Anwendungen der Schuhe die Größe, die Form, die Härte und den Aufbau der Materialen in dem Fersenteil, dem
Spitzenteil oder in der ganzen Fläche der Schuhsohle unter der Fußsohle zu wählen. Es ist möglich eine Schuhsohle mit
mehreren Schichten aus Dampfungsmaterialen, die in verschiedenen Teilen der Schuhsohle angebracht sind,
herzustellen.
Unter dem Begriff "Sandwichaufbau" verstehen wir in dieser Lösung im Grunde einen Schichtaufbau, wobei die
Auftrittschicht verschiedentlich verformt sein kann und die
Materialschicht mit ,unterschiedlicher Härte und/oder Dichte mit der Fläche der Auftrittschicht nicht identisch ist.
Materialschicht mit ,unterschiedlicher Härte und/oder Dichte mit der Fläche der Auftrittschicht nicht identisch ist.
Unter dem Begriff "Skelett der Schuhsohle" verstehen wir den Teil der Schuhsohle, der den Schuhoberteil mit dem
Auftrittteil der Schuhsohle verbindet. Das Skelett besteht aus
einem Skelettmaterial, welches aus reaktivem Polyurethan, aus natürlichem oder synthetischem Kautschuk oder aus einem
anderen Material bestehen kann.
Unter dem Begriff "Materialen mit der Dichte und/oder Härte, die unterschiedlich von denen des Skelettmaterials
sind" verstehen wir Materialen aus weichen Schaumstoffen auf der Basis von Kautschuken, Polyurethanen,
Ethylenvinylazetatkopolymeren, beziehungsweise anderen Schaumstoffen, oder härtere Materialen auf der Basis von
Kautschuken, Polyurethanen, Polyvinylchlorids (PVC), Polyethylene (PE) , beziehungsweise anderen harten Materialen
mit der Dichte von 30 bis 1200 Kg/m3.
Die technische Lösung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig.l eine Seitenschnittansicht auf die Schuhsohle, Fig.2 den Grundriss von derselben Schuhsohle mit der Anordnung
von eingelegten Materialen in dem Fersenteil und in dem Spitzenteil,
Fig.3 einen Seitenschnitt durch die Schuhsohle, und Fig. 4 den Grundriss von der Schuhsohle mit einer anderen
Anordnung der Materialen mit der Härte, die unterschiedlich von der des Skelettmaterials ist.
Ausführungsbeispiele
Beispiel 1
Ein Beispiel der Schuhsohle mit Sandwichaufbau ist in Fig.l und Fig.2 schematisch dargestellt. Die Fersenschicht 1.
aus EVA-Kopolymer mit der Dichte von 250 Kg/m3, der Härte von
20- ShA und der Dicke von 10 mm wird durch Aufkleben auf die
Brandsohle eines leistengezwickten Schuhoberteiles in dem Fersenteil befestigt. Das verformte Material aus Schaumlatex
mit der Dichte von 3 00 Kg/m3 und der Dicke von 6 mm, das die Spitzenschichte 2. bildet, wird auf die Textilbrandsohle des
leistengezwickten Schuhoberteiles in dem Spitzenteil befestigt.
Der Leisten mit dem gezwickten Schuhoberteil wird in einer Form befestigt, wobei in den unteren Teil des Hohlraumes
flüssiges Polyurethanmaterial eingespritzt oder eingegossen wird. Der Leisten mit dem gezwickten Schuhoberteil sperrt den
oberen Teil der Form und das Polyurethanmaterial wird bei dem Aufschäumen das eigentliche Skelett der Schuhsohle 3. mit der
Dichte 300 Kg/m3 und der Härte 60- ShA, das gleichzeitig mit
dem Schuhoberteil und anderen Materialen verbunden sein wird, herstellen.
Ein Beispiel der Schuhsohle mit Sandwichaufbau ist in den Fig.3 und Fig.4 dargestellt, wobei das verformte Material aus
Schaumlatex mit der Dichte von 2 00 Kg/m3 und der Dicke von 5 mm eine durchgehende Schicht 4. unter der ganzen Fußsohle
bildet und in dem Spitzenteil die Spitzenschicht 2. aus EVA-Kopolymer
mit der Dichte von 300 Kg/m3 angebracht ist. Das Skelett der Schuhsohle 3_ besteht aus einem Polyurethanmaterial
mit der Dichte von 1100 Kg/m3 und der Härte von 70- ShA.
Das verformte Material, extra für die Fersenschicht 1_ und
gegebenenfalls extra für die Spitzenschicht 2., wird zwischen
den Leisten und die Brandsohle des leistengezwickten Schuhoberteiles eingelegt. Der Leisten mit dem gezwickten
Schuhoberteil wird in einer Form befestigt, wobei in den
unteren Teil des Hohlraumes flüssiges Material eingegossen oder eingespritzt wird, das in der Form aufschäumt, erstarrt
und das Skelett der Schuhsohle 3. herstellt. Nachdem der Leisten ausgezogen ist, bildet sich in dem Fersenteil und
gegebenenfalls in dem Vorderteil eine Vertiefung, die mit
einem weicheren Material ausgefüllt wird und so der Sandwichaufbau der Schuhsohle hergestellt sein wird.
Das verformte Material aus PVC mit der Dichte 1200 Kg/m3
und der Dicke 16 mm wird durch Aufkleben auf die Brandsohle des im Fersenteil leistengezwickten Schuhoberteiles befestigt.
Der Leisten mit dem gezwickten Schuhoberteil wird in einer Form befestigt, wobei in den unteren Teil des Hohlraumes
flüssiges Polyurethanmaterial eingegossen oder eingespritzt wird, das bei dem Aufschäumen die eigentliche Schuhsohle, die
gleichzeitig mit dem Schuhoberteil verbunden ist, herstellt. Das Polyurethanmaterial weist in diesem Fall die Dichte 650
Kg/m3 auf und es bildet das Skelett der Schuhsohle 3., wobei
das Material aus PVC die Fersenschicht 1 bildet.
Claims (3)
1. Schuhsohle mit Sandwichaufbau mit mindestens zwei
Schichten mit verschiedenen Dichten und/oder Härten, dadurch gekennzeichnet, daß sich in dem Skelett der Schuhsohle (3) mit
der Dichte von 300 bis 1100 Kg/m3 und der Härte von 20 bis 95-ShA mindestens eine Schicht aus einem Material mit der Dichte
und/oder Härte, die unterschiedlich von denen des Skelettmaterials sind, befindet, wobei diese Schicht aus einer
Spitzenschicht (2) und/oder einer Fersenschicht (1) und/oder einer unter der ganzen Fußsohle durchgehenden Schicht (4)
besteht.
2. Schuhsohle mit Sandwichaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Skelett der Schuhsohle (3) aus
reaktivem Polyurethanmaterial oder aus einem Kautschukmaterial besteht.
3. Schuhsohle mit Sandwichaufbau nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Materialschichten mit der Dichte und/oder Härte, die unterschiedlich von denen des Skeletts der
Schuhsohle (3) sind, aus Materialen mit der Dichte von 30 bis 1200 Kg/m3, mit Vorteil aus Kautschukmaterialen und
Ethylenvinylazetatkopolymeren bestehen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SK11295 | 1995-03-15 | ||
| PCT/SK1996/000002 WO1996028058A1 (en) | 1995-03-15 | 1996-03-11 | Footwear sole with sandwich structure |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29680170U1 true DE29680170U1 (de) | 1997-01-09 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29680170U Expired - Lifetime DE29680170U1 (de) | 1995-03-15 | 1996-03-11 | Schuhsohle mit Sandwichaufbau |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| AT (1) | AT1533U1 (de) |
| DE (1) | DE29680170U1 (de) |
| WO (1) | WO1996028058A1 (de) |
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1996
- 1996-03-11 AT AT900196U patent/AT1533U1/de not_active IP Right Cessation
- 1996-03-11 WO PCT/SK1996/000002 patent/WO1996028058A1/en not_active Ceased
- 1996-03-11 DE DE29680170U patent/DE29680170U1/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
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