[go: up one dir, main page]

DE29624283U1 - Randstein und Vorrichtung zu seiner Herstellung - Google Patents

Randstein und Vorrichtung zu seiner Herstellung

Info

Publication number
DE29624283U1
DE29624283U1 DE29624283U DE29624283U DE29624283U1 DE 29624283 U1 DE29624283 U1 DE 29624283U1 DE 29624283 U DE29624283 U DE 29624283U DE 29624283 U DE29624283 U DE 29624283U DE 29624283 U1 DE29624283 U1 DE 29624283U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
curbstone
station
concrete
cement
core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29624283U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE29624283U priority Critical patent/DE29624283U1/de
Priority claimed from DE19632510A external-priority patent/DE19632510C2/de
Publication of DE29624283U1 publication Critical patent/DE29624283U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B5/00Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping
    • B28B5/04Producing shaped articles from the material in moulds or on moulding surfaces, carried or formed by, in or on conveyors irrespective of the manner of shaping in moulds moved in succession past one or more shaping stations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
    • B28B1/008Producing shaped prefabricated articles from the material made from two or more materials having different characteristics or properties
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/50Road surface markings; Kerbs or road edgings, specially adapted for alerting road users
    • E01F9/535Kerbs or road edgings specially adapted for alerting road users
    • E01F9/541Kerbs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

IIHUI'I.AN &Ggr;&Lgr;&Igr;&Igr; Nl &Lgr; I I ( >l <NI Y: . I '&Lgr; I I t J 1 At J
CUROI1I &Lgr;&Ngr; 1 MAI)I MAMK Al 1 OMNl Y: .
IAMIUJIK &igr; Kl HI IN MUNCHI N
OIPL INC. JCiACMIM HICMILH" Ht IM M-J
OIPI INCi. MANNI. ;i CtHI)AULI:.!" MAMHUHC ,
DIPL ING FRAN^WLRDERMANN" 10H(,
DIPL. GEOL MATTMIAS RICHTER MÜNCHEN
NEUER WALL 1O
2&Ogr;354 HAMBURG
~ (O4O) 34 OO 45/34 OO 56
TELEFAX (O4O) 35 24 1 5
Email: Richter@Pat-Richter.de
IHR ZEICHEN YOUB FILE
Anmelder:
UNSER ZEICHEN OUR FILE
R 01283 III 5601
HAMBURG 1 6. Jufi C]
Titel:
Turan Rodoslu Amrt Akar Ca. No: 13, Tavsancil Kocaeli/Türkei Tugsel Rodoslu
Ankara cad. 105/56, Polat Ishani, 81410 Kartal-Istanbul / Türkei
Randstein und Vorrichtung zu seiner Herstellung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Bordstein zur Abgrenzung und/oder Markierung von Verkehrswegen, mit zwei bei der Verlegung wenigstens teilweise freiliegenden, vom Verkehrsweg einsehbaren Längsseiten,
BÜRO MÜNCHEN
[0-8033*1 MlJ p
&bull; · ·
BÜRO BERLIN
Friocirichstraße 1 f>3 A / Utiior den Lindan
B-1O1 17 BERLIN *
&bull; ·· ·
sowie eine Vorrichtung zur Herstellung eines Bordsteines zur Abgrenzung und/oder Markierung von Verkehrswegen, mit zwei bei der Verlegung wenigstens teilweise freiliegenden, vom Verkehrsweg einsehbaren Längsseiten.
Das ansteigende Verkehrsaufkommen macht Straßenplanung und Straßenbegrenzung zunehmend wichtiger. Beispielsweise ist es erforderlich, eine Fahrbahn in zwei Teile für unterschiedliche Fahrtrichtungen zu teile, oder den Fußgängerbereich vom Fahrzeugbereich abzutrennen. Hierfür wird üblicherweise ein Bord- oder Randstein, nachfolgend nur Bordstein genannt, verwendet.
Der grundlegende Zweck des Bordsteines liegt darin, Fußgänger vor Fahrzeugen, wie beispielsweise Autos, zu schützen. Daher ist es erforderlich, daß der Bordstein am Tage wie in der Nacht für Fahrzeuglenker gut sichtbar ist. Dies bewirken beispielsweise helle Farben, wie weiß oder gelb.
Bordsteine werden üblicherweise aus Portland-Zement, Sand und Zuschlagsstoffen hergestellt. Dementsprechend ist die Farbe dieser Bordsteine im Bereich zwischen hellgrau und dunkelgrau. Der Bordstein wird nach seiner Herstellung manchmal mit Farbe bestrichen, um diesen gut sichtbar zu machen. Dies hat jedoch den Nachteil, daß die Farbe nur oberflächlich aufgebracht ist und daher leicht und schnell durch chemische und mechanische Umwelteinflüße abgetragen wird. Der Bordstein ist nach kurzer Zeit wieder unscheinbar grau. Zwar wird oftmals die Farbe immer wieder im
«2 ,·&diams;, .·&diams; &diams;
Frühjahr erneuert, jedoch hält diese meist nicht einmal den folgenden Sommer über am Bordstein.
Einige Hersteller von Bordsteinen verwenden einen mit Pigmenten gefärbten Beton zur Herstellung eines gefärbten Bordsteins. Dies erwies sich jedoch als nicht zufriedenstellend und unökonomisch, weil die nach dem Verlegen sichtbaren Flächen des Bordsteins im Verhältnis zur Gesamtoberfläche sehr klein sind.
Andererseits muß für eine entsprechende Färbung mit Pigment zur Erzielung heller Farben, wie beispielsweise weiß oder gelb, Weißzement verwendet werden. Weißzement ist jedoch erheblich teurer als Portland-Zement. Ferner führt Weißzement zu einem wenig widerstandsfähigen, weniger beständigen Bordstein, als dies bei Portland-Zement der Fall ist.
Aus der WO 94/03680 ist es beispielsweise bekannt, zusätzliche Reflektoren in den Bordstein einzuarbeiten. Dies ist jedoch aufwendig, da entsprechend angepaßte Ausnehmungen im Bordstein geschaffen werden müssen und zusätzliche Teile, nämlich die Reflektoren, bei der Herstellung bereitgestellt und eingebaut werden müssen. Brechen die Reflektoren beispielsweise durch mechanische Krafteinwirkung einmal heraus, so ist der optische Effekt gänzlich verloren.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Bordstein der obengenannten Art zur Verfügung zu stellen, sowie
eine Vorrichtung zu seiner Herstellung anzugeben, wobei der Bordstein eine vorteilhafte und beständige
Farbgestaltung des sichtbaren Bereichs hat, bei gleichzeitig hoher Festigkeit und niedrigen Herstellungskosten.
Diese Aufgabe wird bei einem Bordstein der obengenannten Art durch die im Patentanspruch S gekennzeichneten Merkmale, sowie durch eine Vorrichtung der obengenannten Art mit den in Anspruch l gekennzeichneten Merkmalen gelöst.
Dazu ist es erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Bordstein einen Kern aufweist, der aus einem natürlichen, ungefärbten Werkstoff, insbesondere Beton oder Zement, gefertigt ist, und einstückig mit dem Kern ,xnen die einsehbaren Längsseiten bildenden Randbereich mit vorbestimmter Dicke hat, der aus einem gefärbten Werkstoff, insbesondere, Beton oder Zement gefertigt ist. Dies hat den Vorteil, daß selbst bei leichtem Abrieb des Bordsteinmaterials durch mechanische Krafteinwirkung der farbliche Effekt erhalten bleibt, da der Bordstein eine gefärbte Betonschicht mit einer gewissen Dicke aufweist. Solange der Abrieb oder ein Abbruch nicht tiefer als die gefärbte Betonschicht ist, bleibt die farbliche Gestaltung des Bordsteins erhalten.
Bei einem Verfahren zur Herstellung eines derartigen Bordsteines sind erfindungsgemäß folgende Schritte vorgesehen:
(a) Ausbilden eines Kerns aus einem natürlichen, ungefärbten Werkstoff, insbesondere Beton oder Zement, und
(b) Ausbilden eines mit dem Kern e i.nstück i gen Randbereichs mit vorbestimmter Dicke, der die wenigstens teilweise einsehbaren Längsseiten des Bordsteins bildet, aus einem gefärbten Werkstoff, insbesondere Beton oder Zement.
Dies hat den Vorteil, daß der wesentliche Teil des Bordsteines, der ohnehin nach dem Verlegen desselben nicht sichtbar ist, beispielsweise aus preisgünstigem Portland-Zement hergestellt ist, während die sichtbaren Seiten des Bordsteins von einer Schicht vorbestimmter Dicke aus gefärbtem Werkstoff gebildet werden. Daher wird von dem teuren Werkstoff, wie beispielsweise Weißbeton, weniger Menge benötigt.
Ferner ist eine Vorrichtung mit folgenden Stationen vorgesehen :
einer erste Station, die nacheinander Grundplatten aus einem Grundplattenstapel zuführt, einer zweite Station, die einen ersten natürlichen, ungefärbten Werkstoff, insbesondere Beton, auf der Grundplatte aufbringt,
einer dritte Station, die einen zweiten gefärbten Werkstoff, insbesondere Beton, auf die Grundplatte mit dem ersten Werkstoff aufbringt, und einer vierte Station, die den aufgebrachten ersten und zweiten Werkstoff mit Druck beaufschlagt und/oder rüttelt, zur Ausformung eines Bordsteines.
In besonders vorteilhafter Weise ist ::usät :: 1 i ch eine tun! te Station vorgesehen, in der tertige Bordsteine auf einen Wagen gestapelt werden.
In vorteilhafter Weise sind die Stationen in einer Reihe angeordnet und jede Zuführoperation der ersten Station befördert automatisch die jeweils an den folgenden Stationen befindlichen Grundplatten um eine Station weiter. Dies hat den Vorteil einer automatisierten Herstellung.
In vorteilhafter Weise ist der Kern aus einer Mischung der Bestandteile Portland-Zement, Wasser und Zuschlag, insbesondere Sand, gefertigt, die in besonders vorteilhafter Weise im Verhältnis 120 : 3 7 : 180 zusammengemischt sind. Dies ergibt einen widerstandsfähigen Bordstein, bei niedrigen Herstellungskosten.
In vorteilhafter Weise ist der Randbereich aus einer Mischung der Bestandteile Weißzement, Pigment, Wasser und Zuschlag, insbesondere Sand, gefertigt, die in besonders vorteilhafter Weise im Verhältnis 23 : 1,15 : 9,5 ·. 35 zusammengemischt sind. Dies ergibt einen beständigen Farbeffekt, bei niedrigen Herstellungskosten.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen;
&bull; ■ ·
l.'iq. &igr; eiiK; perL">ppkt irischs· Ans i clil i.'iiii.".; <&iacgr; i indungsg^ mäßen Bordstein;;, und
Fig. 2 eine schematische Ansicht einer Vorrichtung zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Bordsteines.
Figur 1 stellt in perspektivischer Ansicht eine bevorzugte Ausführungsform (100) eines erfindungsgemäßen Bordsteines dar .
Ein Kern 14 bildet ein Grundelement des Bordsteins. Dieser Kern 14 bildet das Hauptvolumen des Bordsteins 100 und ist aus einem preislich günstigen und widerstandsfähigen Material, wie beispielsweise Portland-Zement mit üblichen Zuschlägen gebildet.
Wird der Bordstein in seine vorbestimmte Position am Straßenrand eingesetzt, so liegt zur Erzielung eines festen, unverrückbaren Haltes des Bordsteins sein größter Teil analog einem Eisberg unterhalb der Oberfläche. D.h. es sind im wesentlichen nur kleine Teile des Bordsteines, nämlich die Oberflächen 10 und 12, zu sehen. Hierbei ist es klar, daß vorliegend die Seite 12 ebenfalls nicht vollständig aus dem Erdreich herausragt.
Eben diese Seiten 10 und 12 werden von einem relativ zu den Gesamtabmessungen des Bordsteins 100 dünnen Randbereich 16 gebildet. Dieser Randbereich 16 ist aus einem gefärbten Werkstoff, insbesondere Beton, wie beispielsweise Weißzement mit Pigmenten gefertigt.
Somit ist das relativ teure Materiell auf einen kleinen Vo lumenbereich des Bordsteines 100 beschränkt, nämlich den Bereich 16, wo die Farbgestaltung durch den Weißzement mit Pigmenten wichtig ist. Dies bedeutet einen geringeren Materialverbrauch des teureren Werkstoffes und somit niedrigere Produktionskosten des Bordsteines.
Ferner ergibt sich aus Figur 1, daß durch die vorbestimmte Dicke des Randbereiches 16 der Farbeffekt auch dann noch erhalten bleibt, wenn kleine Bereiche oder Stücke der Seiten 10, 12 abgelöst werden. Der Farbeffekt bleibt also bis zu einem gewissen Grad einer Oberflächenbeschädigung erhalten, ohne daß Nacharbeiten, wie erneutes aufbringen eines Farbanstriches, notwendig sind.
Durch den harten Kern 14 ist der Bordstein stabil und hat somit auch eine längere Lebensdauer als herkömmliche Bordsteine im Stand der Technik.
Figur 2 zeigt eine Vorrichtung zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Bordsteins 100. Der Hauptbereich dieser Vorrichtung hat drei Stationen·. Eine Station 26 zur Zuführung von herkömmlichem, ungefärbtem Beton auf eine Grundplatte 22; eine Station 28 zur Zuführung von gefärbtem Beton auf die Grundplatte 22, wobei dieser auf und neben dem ungefärbten Beton verteilt wird; und eine Station 30, die unter Druckbeaufschlagung und Rütteln dem Bordstein die endgültige Form gibt. In der Station 26 wird in vorteilhafter Weise zunächst unter Rütteln der ungefärbte Beton vorgeformt.
Am Beginn der Vorrichtung i;.;t eiiu· SUH iod ::u zur ZuLüh rung von Grundplatten 22 aus einem Grundplal..tenst: apel 2&Lgr; vorgesehen. Diese mechanische Kraft fördert gleichzeitig die an den anderen Stationen befindlichen Grundplatten 22 jeweils um eine Station weiter.
In dieser Weise wird automatisiert in jedem Takt parallel ein Verfahrensschritt ausgeführt, und bei jedem Takt, d.h. bei jeder Zuführaktion der Station 20 wird ein fertiger Bordstein ausgeworfen. Ein Takt dauert etwa 15 bis 20 Sekunden .
Am Ende der Vorrichtung nimmt ein Wagen 34 grüne bzw. rohe Bordsteine nacheinander auf. Diese umfassen dann einen Kern 14 aus einem ungefärbten Werkstoff und einen Randbereich 16 aus gefärbten Werkstoff (Figur 1). Der Bordstein ist also nicht von einer dünnen Farbschicht bedeckt, sondern ist selbst in einem vorbestimmten Abschnitt aus gefärbten Werkstoff hergestellt.
Etwa nur 15% des Bordsteins 100 besteht aus gefärbtem Beton, so daß die Herstellungskosten nicht wesentlich höher sind als bei einem herkömmlichen Bordstein, der lediglich mit Farbe bestrichen wird. Dies ergibt sich auch aus folgender Kostenrechnung:
Das Rohmaterial für einen Bordstein ist
Zuschlagsstoff Sand 38 kg
Zement 2 5 kg
Pigment 5% des Zementes.
Die Preise dieser Materialien sind
Zuschlagstoff Portland-Zement Weißzement Pigment
0,01 USD/KG 0,05 USD/KG 0,11 USD/KG 1,32 USD/KG.
Mit diesen Werten lassen sich Materialkosten für verschiedenen Bordsteinarten berechnen:
Bekannter Bordstein aus normalem Beton.
Zuschlagstoffe 38kg &khgr; 0,01 = 0,38 U>j/Bordstein Portland-Zement 25kg &khgr; 0,05 = 1,25 USD/Bordstein
Summe
1,63 USD/Bordstein
Gefärbter Bordstein aus Weißzement und Pigmenten. Zuschlagstoffe 38kg &khgr; 0,01 = 0,38 USD/Bordstein Weißzement 25kg &khgr; 0,11 = 2,75 USD/Bordstein Pigment 1,25kg &khgr; 1,32 = 1,65 USD/Bordstein
Summe
4,78 USD/Bordstein
Typ 3
Gefärbter Bordstein gemäß vorliegender Erfindung.
Zuschlagstoffe 38kg &khgr; 0,01 = 0,38 USD/Bordstein Portland-Zement(85%) 21kg &khgr; 0,05 = 1,05 USD/Bordstein Weißzement(15%) 25kg &khgr; 0,11 = 2,75 USD/Bordstein
Pigment (4x0, 05) 0,:-!k.g &khgr; l,1,,: (),','.h USD/Bordstein Summe 2,13 USD/Bordstein
Hieraus ergibt sich, daß der herkömmliche gefärbte Bordstein (Typ 2) um den Faktor 2,24 teurer ist als der erfindungsgemäße Bordstein (Typ 3).
Zwar sind die Materialkosten für einen Bordstein gemäß der vorliegenden Erfindung um den Faktor 1,31 höher als die Materialkosten für einen ungefärbten Bordstein (Typ 2), jedoch ergeben sich weiter Kostenersparnisse bei der Herstellung durch die Automatisation von ca. 31%.
Im Ergebnis erhält man einen widerstandsfähigeren Bordstein 100 mit dauerhafter Farbgestaltung bei niedrigen Herstellungskosten.
Aus dem Vorangegangenen ergibt sich zwanglos, daß es viele Änderungen, Weiterbildungen und Modifikationen gibt, die nicht vom Umfang der vorliegenden Erfindung abweichen.
I JLJLJLJiLkJLJL X_E
BEZUGSZEIC
100 Bordstein
10,12 vom Verkehrsweg einsehbaren Längsseiten
14 Kern
16 Randbereich
20 erste Station
22 Grundplatten
24 Grundplattenstapel
26 zweite Station
28 (dritte Station)
30 vierte Station
32 fünfte Station
34 Wagen

Claims (10)

1. Vorrichtung, insbesondere zur Herstellung von Pflastersteinen, Kunststeinen, oder eines Bordsteines (100) zur Abgrenzung und/oder Markierung von Verkehrswegen, mit zwei bei der Verlegung wenigstens teilweise freiliegenden, vom Verkehrsweg einsehbaren Längsseiten, gekennzeichnet durch,
eine erste Station (20), die nacheinander Grundplatten (22) aus einem Grundplattenstapel (24) zuführt, eine zweite Station (26), die einen ersten natürlichen, ungefärbten Werkstoff, insbesondere Beton, Naßbeton oder Trockenbeton, auf der Grundplatte (22) aufbringt,
eine vierte Station (30), die den aufgebrachten ersten und zweiten Werkstoff mit Druck beaufschlagt und/oder rüttelt, zur Ausformung eines Bordsteines (100).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine dritte Station (28) vorgesehen ist, die einen zweiten gefärbten Werkstoff, insbesondere Beton, oder einen Kunststoffwerkstoff oder einen Licht reflektierenden Werkstoff auf die Grundplatte (22) mit dem ersten Werkstoff aufbringt, und
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 1 dadurch gekennzeichnet, daß eine fünfte Station (32) vorgesehen ist, in der grüne, unbehandelte Bordsteine (100) auf einen Wagen (34) gestapelt werden.
4. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stationen (24, 26, 28, 30, 32) in einer Reihe angeordnet sind und jede Zuführoperation der ersten Station (20) automatisch die jeweils an den folgenden Stationen befindlichen Grundplatten (22) um eine Station weiterbefördert.
5. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stationen (24, 26, 28, 30, 32) manuell oder automatisch, insbesondere computergesteuert, betrieben sind.
6. Bordstein (100) zur Abgrenzung und/oder Markierung von Verkehrswegen, mit zwei bei der Verlegung wenigstens teilweise freiliegenden, vom Verkehrsweg einsehbaren Längsseiten (10, 12), dadurch gekennzeichnet, daß der Bordstein (100) einen Kern (14) aufweist, der aus einem natürlichen, ungefärbten Werkstoff, insbesondere Beton oder Zement, gefertigt ist, und einstückig mit dem Kern einen die einsehbaren Längsseiten bildenden Randbereick (16) mit vorbestimmten Dicke hat, der aus einem gefärbten Werkstoff, insbesondere, Beton oder Zement, gefertigt ist.
7. Bordstein (100) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (14) aus einer Mischung der Bestandteile Portland-Zement, Wasser und Zuschlag, insbesondere Sand, gefertigt ist.
8. Bordstein (100) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung des Kerns (14) die Bestandteile Portland-Zement, Wasser und Zuschlag im Verhältnis 120 : 37 : 180 oder jedem anderen geeigneten Verhältnis enthält.
9. Bordstein (100) nach wenigstens einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Randbereich (16) aus einer Mischung der Bestandteile Weißzement, Pigment, Wasser und Zuschlag, insbesondere Sand, gefertigt ist.
10. Bordstein (100) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischung des Randbereich (16) die Bestandteile Weißzement, Pigment, Wasser und Zuschlag im Verhältnis 23 : 1,15 : 9,5 : 35 oder jedem anderen geeigneten Verhältnis enthält.
DE29624283U 1996-08-13 1996-08-13 Randstein und Vorrichtung zu seiner Herstellung Expired - Lifetime DE29624283U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29624283U DE29624283U1 (de) 1996-08-13 1996-08-13 Randstein und Vorrichtung zu seiner Herstellung

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29624283U DE29624283U1 (de) 1996-08-13 1996-08-13 Randstein und Vorrichtung zu seiner Herstellung
DE19632510A DE19632510C2 (de) 1996-08-13 1996-08-13 Vorrichtung und Verfahren zum Herstellen eines Bordsteines

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29624283U1 true DE29624283U1 (de) 2001-10-11

Family

ID=26028338

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29624283U Expired - Lifetime DE29624283U1 (de) 1996-08-13 1996-08-13 Randstein und Vorrichtung zu seiner Herstellung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29624283U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4137463C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Naturstein-Imitationen, insbesondere großvolumiger Felsblock-Imitationen
DE7834612U1 (de) Reifen mit einem zeichen
DE69636576T2 (de) Strassenmarkierung aus massivem graphischem Muster
EP2652081B1 (de) Verfahren zur herstellung von formelementen mit photolumineszierenden und/oder nachtleuchtenden partikeln, formelement und verbundplatte aus einer mehrzahl von formelementen
WO2002023509A2 (de) Kennzeichenschild
DE29624283U1 (de) Randstein und Vorrichtung zu seiner Herstellung
EP4605189A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines bedruckten betonkörpers, sowie bedruckter betonkörper
WO2024083943A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines bedruckten betonkörpers, sowie bedruckter betonkörper
CH704838B1 (de) Tastbares Schild als Orientierungshilfe.
DE19632510A1 (de) Randstein und Verfahren zu seiner Herstellung
DE4324190A1 (de) Kunststein, insbesondere Kunststeinplatte für Radwege
DE69311563T2 (de) Verfahren und werkzeuge zur herstellung von dekorativen mustern auf putz
DE69124102T2 (de) Pfosten zur markierung von strassenrändern
DE19615173A1 (de) Fahrbahnmarkierung
DE102007024488A1 (de) Graphisch gestalteter Abdruck zum Aufbringen auf einen Schachtdeckel
DE69724961T2 (de) Linien zur abgrenzung von autoabstellflächen
DE1534545B1 (de) Markierungseinsatzteil zur Fahrbahn- und UEberwegmarkierung
EP3075790A2 (de) Schutzlackierung mit antiaufklebereffekt sowie verfahren zum aufbringen einer schutzlackierung
DE29901923U1 (de) Räumliches Schrift- oder Bildzeichen auf einem mineralischen Untergrund
DE202010015179U1 (de) Schneepflug-Gleitelement für Straßenmarkierungen
DE202012007206U1 (de) Strassenelement
DE937455C (de) Flaechenfoermiger Lichtrueckstrahler
DE19901978B4 (de) Verfahren zum Herstellen einer Platte aus Beton
DE102013218417A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Buchstaben und/oder Zahlen aus Metall und Buchstabe, Zahl oder Schriftzug
DE2831386A1 (de) Verfahren zur herstellung und zum auftrag von strassenmarkierungen

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20011115

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20020409

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20030206

R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20050301