DE29623364U1 - Pflasterabstandhalter - Google Patents
PflasterabstandhalterInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C5/00—Pavings made of prefabricated single units
- E01C5/005—Individual couplings or spacer elements for joining the prefabricated units
- E01C5/006—Individual spacer elements
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Description
PATENTANWÄLTE ♦ HEMMERIChJ ♦MILLER*« GLOSSE** PtJkLMEIER ♦ VALENTIN ♦ GIHSKE
M^ JiO3 1S3S gi.hk 77 810
Herrn Horst Müller, Birkenweg 4, 57339 Erndtebrück
Pflasterabstandhalter
Pflasterabstandhalter
Die Erfindung betrifft einen Pflasterabstandhalter, insbesondere bestehend aus mindestens
zwei miteinander verbundenen hohlzylinderartigen Halterelementen oder wandartigen
Halterelementen mit durchgehenden Vertikalbohrungen, zum Festlegen der Fugenbreite
zwischen Steinen, Platten oder dergleichen Pflasterelementen.
Derartige Abstandhalter sind durch die DE-U 89 04 275.1 und EP-A 0 669 424
bekanntgeworden. Sie sind demnach als Abstandhalterschienen, als vor allem für die
Verlegung von Rechteckpflastersteinen geeignete Dreieck- bzw. Läuferverbände, als
Kreuzverband sowie auch - gegebenenfalls als wandartige - T-Stücke oder Kreuzstücke
bekannt. Die Pflasterabstandhalter stellen sicher, daß die zu verlegenden Steine
untereinander exakt und sicher auf einem bestimmten Abstand gehalten werden und so ein
einwandfreies Fugenbild gewährleisten. Die Abstandhalter werden senkrecht zur Verlegeebene in die Kreuzungsbereiche der Fugen eingesetzt. Dabei kommt jeweils ein
Wandteil oder ein zylinderförmiges Halterelement zwischen zwei gegenüberliegenden Steinen
zu liegen und gibt mit seiner Wanddicke bzw. mit seinem Durchmesser die Fugenbreite vor.
Hierbei ist es selbstverständlich auch möglich, in den Bereich einer Kreuzfuge ein Kreuzstück,
bestehend aus vier Wänden oder vier zylinderartigen Halterelementen, einzufügen. Die
Ausbildung der Abstandhalter mit den hohlzylinderartigen Halterelementen oder durchgehenden Vertikalöffnungen in den Wänden des Abstandhalters bringt dann, wenn
neben der Pflasterung auch eine dauerhafte Begrünung gewünscht wird, große Vorteile mit
sich. Denn aufgrund der Vertikalbohrungen bzw. hohlzylinderartigen Halterelemente wird
anfallendes Regenwasser völlig unbehindert in das Erdreich weitergeleitet. Außerdem kann
der Raum innerhalb der röhrenförmigen Wände bzw. der Vertikalbohrungen mit Erde gefüllt
werden, was eine durchgehende Begrünung der Fugen begünstigt.
PATENTANWÄLTE ♦ HEMMERICH >
JWUJ-LEfi^GFSaSSE^JXJLLIVIEIER ♦ VALENTIN ♦ GIHSKE
Bei allen Arten von Abstandhalten! und gleichgültig nach welchem bekannten Verband die
Pflastersteine verlegt worden sind, treten bedingt durch, das notwendige Rütteln nicht
unerhebliche Schwierigkeiten auf, denn durch das Rütteln der Verfüllung (Sand und/oder
Erde) heben sich die Abstandhalter hoch und verlagern sich damit aus ihrer für die Einhaltung
des gewünschten Fugenbildes notwendigen Lage.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Pflasterabstandhalter zu schaffen, und zwar
unabhängig davon, ob er hohlzylinderartige Halterelemente bzw. Vertikalöffnungen in seinen
Wänden aufweist, der unbeeinflußt vom Rütteln der Verfüllung seine Position beibehält.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Abstandhalter gelöst, die an ihren Fußenden mit
Aufsetzflächen für die Pflasterelemente ausgebildet sind. Indem die Abstandhalter
erfindungsgemäß somit nicht mehr frei in den Fugen liegen, sondern vom Gewicht der
Pflasterelemente belastet sind, die den Aufsetzflächen ausreichend weit aufliegen, können
sich die Abstandhalter beim Rütteln der Verfüllung nicht mehr hochheben. Die erfindungsgemäßen Abstandhalter gewährleisten daher ein sehr genaues Fugenbild, und
außerdem werden nachteilige Überstände vermieden.
Ein Vorschlag der Erfindung sieht vor, daß die Aufsetzflächen als rechtwinklig zu die
hohlzylinderartigen Halterelemente miteinander verbindenden Vertikalstegen oder die
Vertikalöffnungen aufnehmenden Wände verlaufende, flache plattenartige Vorsprünge
ausgebildet sind. Wie auch immer die an den dem Boden zugewandten Ende der Abstandhalter vorgesehenen flachen Vorsprünge ausgebildet sind, so braucht als Kriterium
lediglich beachtet zu werden, daß den Pflasterelementen eine Gelegenheit gegeben wird, zur
Auflage auf den Aufsetzflächen zu kommen und damit die Abstandhalter niederzuhalten.
Gemäß zweckmäßigen Ausgestaltungen der Erfindung lassen sich die Vorsprünge
beispielsweise als schmale Laschen oder als - gegebenenfalls - durchgehende Flachleisten
bzw. Fasen ausbilden.
Gemäß einer alternativen Ausführung sind die Aufsetzflächen als flache Überbrückungsstege
ausgebildet und zwischen benachbarten hohlzylinderartigen oder wandartigen
Halterelementen angeordnet. Bei Abstandhaltern mit im T- oder Kreuzverband angeordneten
Wandteilen sowie bei drei oder vier zu einem Abstandhalter miteinander verbundenen
hohlzylinderartigen Halterelementen sind hierbei zwei rechtwinklig zueinander verlaufende
PATENTANWÄLTE ♦ HEMMERlCH>ayiÜtLLÖR#<
GROSSf VOL1LMEIER ♦ VALENTIN ♦ GIHSKE
Wände bzw. zwei für die Verlegung relevante Halterelemente durch lediglich einen
Überbrückungssteg als Aufsetzfläche miteinander verbunden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen und
der nachfolgenden Beschreibung, in der einige Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der
Erfindung näher erläutert sind. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht einen aus zwei zylinderförmigen Elementen
bestehenden Abstandhalter;
Fig. 2 in perspektivischer Ansicht einen aus drei zylinderförmigen Elementen
bestehenden Abstandhalter;
Fig. 3 in der Draufsicht einen in den Kreuzbereich einer Fuge eingesetzten Abstandhalter
gemäß Fig. 2;
Fig. 4 in der Draufsicht einen in den Bereich einer Kreuzfuge eingsetzten Abstandhalter
mit vier zylinderförmigen Elementen;
Fig. 5 in perspektivischer Darstellung eine andere Ausführung eines aus zwei
zylinderförmigen Elementen bestehenden Abstandhalters;
Fig. 6 in perspektivischer Ansicht eine aus mehreren hintereinandergereihten
zylinderförmigen Elementen bestehende Abstandhalterleiste; und
Fig. 7 in perspektivischer Ansicht einen kreuzartigen Abstandhalter, der aus wandartigen
.Halterelementen mit durchgehenden Vertikalöffnungen besteht.
Von den dargestellten, vorzugsweise aus Kunststoff im Spritzgießverfahren hergestellten
Abstandhaltern besteht der Abstandhalter 1 gemäß Fig. 1 aus zwei hohlzylinderförmigen,
parallel zueinander verlaufenden und durch einen Vertikalsteg 2 miteinander verbundenen
Elementen 3, 4. Demgegenüber setzt sich der Abstandhalter 10 gemäß Fig. 2 aus drei
hohlzylinderförmigen Elementen zusammen, von denen die beiden äußeren Elemente 4 auf
einer Ebene liegen, während das mittlere Element 3 aus dieser Ebene heraus versetzt
PATENTANWÄLTE ♦ HEMMER/CHl«!MÖLLER
> GgtOSSE * PßüLMEIER ♦ VALENTIN ♦ GIHSKE
angeordnet ist. Das mittlere Element 3 ist mit jeweils einem der beiden äußeren Elemente 4
durch einen Vertikalsteg 2 verbunden, der annähernd radial zwischen den Elementen 3 und 4
angeordnet ist. Durch die versetzte Anordnung der Elemente 3 und 4 verlaufen die beiden
Vetikalstege 2 in etwa rechtwinklig zueinander. Die Abstandhalter 1 bzw. 10 sind an ihren den
bei der Verlegung dem Boden zugewandten Fußenden mit Aufsetzflächen 5 bzw. 6 versehen.
Diese sind bei der Ausführung nach Fig. 1 als flache, sich zwischen den hohlzylinderartigen
Halterelementen 3, 4 erstreckende, flache Überbrückungsstege und bei dem Abstandhalter
10 nach Fig. 2 als rechtwinklig zu den Vertikalstegen 4 verlaufende, flache plattenartige
Vorsprünge zwischen jeweils den hohlzylinderartigen Halterelementen 3, 4 ausgebildet, und
zwar dort an der außenliegenden Seite der Vertikalstege 2.
Der Abstandhalter 10 wird, wie in Fig. 3 gezeigt, senkrecht zu der Verlegeebene der
Pflasterelemente bzw. -steine 7 in den Kreuzungsbereich der Fugen 8 eingesetzt. Jedes der
zylinderförmigen Halterelemente 3, 4 befindet sich dabei zwischen zwei benachbarten
Pflasterelementen 7 und grenzt mit seiner Umfangsfläche an die einander zugewandten
Außenflächen 9 der Pflasterelemente 7 an. Diese legen sich mit ihrer Unterseite auf die
Aufsetzfläche 6 - oder im Falle der Ausführung nach Fig. 1 auf die Aufsetzfläche 5 - auf, was
ein Abheben des Abstandhalters 10 aus seiner Verlegeposition verhindert. Weitere
Aufsetzflächen 11 könnten sich an den hohlzylinderartigen Halterelementen 4 befinden, z.B.
in Form von radial abstehenden Laschen, wie in Fig. 3 gestrichelt angedeutet. Der in Fig. 4
gezeigte Abstandhalter 100 mit seinen vier hohlzylinderartigen Elementen 3, 4 wird bei einem
Kreuzfugen aufweisenden Plattenbelag verwendet. Hinsichtlich des Niederhaltens aufgrund
der sich auf die Aufsetzflächen 5 oder 6 auflegenden Pflasterelemente 7 gilt auch hier das
zuvor bereits Gesagte. Es versteht sich, daß die zylinderförmigen Elemente 3, 4 in
Abhängigkeit von der gewünschten Fugenbreite mit jeweils unterschiedlichen Durchmessern
hergestellt werden.
Eine andere Ausführung eines aus zwei hohlzylinderartigen Elementen 3, 4 bestehenden
Abstandhalters 200 besitzt zwei die Elemente 3, 4 auf Abstand miteinander verbindende
parallele Stege 12, 13. Auf halber Länge zwischen den beiden Elementen 3, 4 sind die Stege
12, 13 zur Aussteifung weiterhin noch durch einen Quersteg 14 verbunden. Auch hier sind die
Aufsetzflächen 6 als flache, plattenartige Vorsprünge ausgebildet, die rechtwinklig zu den
Stegen 12 bzw. 13 verlaufen (vgl. auch Fig. 2). Die Stege 12 bzw. 13 tangieren an sich
diametral gegenüberliegenden Umfangsbereichen jeweils den Außenumfang der
PATENTANWÄLTE ♦ HEMMERfCH:*MILLER? oflOS^E*· PJOfcLMEIER ♦ VALENTIN ♦ GIHSKE
hohlzylinderartigen Elemente 3, 4 und nehmen damit einen Abstand voneinander ein, der
gleich dem Durchmesser dieser Elemente ist.
Der Abstandhalter 300 gemäß Fig. 6 ist als Abstandhalterleiste ausgeführt, bei der eine
größere Anzahl von hohlzylinderartigen Halterelementen 3 bzw. 4 mittels Längsstegen 15
bzw. 16 in einer geradlinigen Reihe zusammengeschlossen sind; die Längsstege 15, 16 sind
wiederum mit Querstegen 17 ausgesteift. Die hier beispielsweise gezeigten Aufsetzflächen
sind in Form von Flachleisten 18 bzw. Laschen 11 ausgebildet. Abweichend von der
Darstellung, die unterschiedliche Aufsetzflächen 18 bzw. 11 lediglich zum Aufzeigen der
verschiedenen Möglichkeiten zur Gestaltung der Aufsetzflächen enthält, empfehlen sich für
die Praxis natürlich gleichgeformte Aufsetzflächen, d.h. entweder Flachleisten 18 oder nur
Laschen 11, wobei die Flachleisten auch durchgehend sein könnten, oder anders gestaltete
Flächen.
Eine wiederum andere Ausführung eines Abstandhalters 400 besteht gemäß Fig. 7 aus sich
kreuzenden, wandartigen Halterelementen 19, die mit durchgehenden Vertikalöffnungen 20
versehen sind. Wie sich der den Abstandhalter 400 von dessen Fußende her zeigenden Fig.
7 entnehmen läßt, lassen sich die Aufsetzflächen 5 bzw. 6 als entweder flache Uberbrückungsstege 5 oder plattenartige, dreieckförmige flache Vorsprünge 6 ausbilden. Ein
solcher Überbrückungssteg 5 bzw. flacher dreieckiger Vorsprung 6 ist jeweils in den
rechtwinklig zueinander benachbarten Wänden der Halterelemente 19 bzw. 20 angeordnet,
wobei aus Gründen der einfacheren zeichnerischen Darstellung diese beiden Gestaltungsmöglichkeiten jeweils nur einmal dargestellt sind.
Die im Grunde beliebig zu gestaltenden Aufsetzflächen, die lediglich so ausgebildet und
angeordnet werden müssen, daß sich die Pflasterelemente 7 mit zumindest einem Teilbereich
darauf auflegen können, verhindern bei den ebenfalls beliebig auszubildenden
Abstandhaltern eine Lageveränderung bzw. ein Abheben der Abstandhalter beim Rütteln der
Verfüllung.
Claims (5)
1. Pflasterabstandhalter, insbesondere bestehend aus mindestens zwei miteinander
verbundenen hohlzylinderartigen Halterelementen oder aus wandartigen Halteelementen mit durchgehenden Vetikalöffnungen, zum Festlegen der
Fugenbreite zwischen Steinen, Platten oder dergleichen Pflasterelementen, gekennzeichnet durch
Abstandhalter (1, 10, 100, 200, 300, 400), die an ihren Fußenden mit
Aufsetzflächen (5, 6, 11, 18) für die Pflasterelemente (7) ausgebildet sind.
2. Pflasterabstandhalter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufsetzfiächen als rechtwinklig zu die hohlzylinderartigen Halterelemente
(3, 4) miteinander verbindenden Vertikalstegen (2) oder die Vetikalöffnungen (20)
aufnehmenden Wände (19) verlaufende, flache plattenartige Vorsprünge (6) ausgebildet sind.
3. Pflasterabstandhalter nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorsprünge als Laschen (11) ausgebildet sind.
4. Pflasterabstandhalter nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, :.
daß die Vorsprünge als Flachleisten (18) ausgebildet sind.
5. Pflasterabstandhalter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufsetzflächen als flache Überbrückungsstege (5) ausgebildet und
PATENTANWÄLTE ♦ HEMMERictf SjVIpLLtRj» öftOSÄE I pJot-LMEIER · VALENTIN ♦ GIHSKE
zwischen benachbarten hohlzylinderartigen oder wandartigen Halterelementen (3
4; 19) angeordnet sind!
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29623364U DE29623364U1 (de) | 1996-11-19 | 1996-11-19 | Pflasterabstandhalter |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29623364U DE29623364U1 (de) | 1996-11-19 | 1996-11-19 | Pflasterabstandhalter |
| DE19647770 | 1996-11-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29623364U1 true DE29623364U1 (de) | 1998-04-02 |
Family
ID=26031422
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29623364U Expired - Lifetime DE29623364U1 (de) | 1996-11-19 | 1996-11-19 | Pflasterabstandhalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29623364U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20303649U1 (de) | 2003-03-06 | 2003-07-10 | Steffens, Sandra, 21465 Reinbek | Fugeneinsatz für Bauplatten |
| US6874242B2 (en) * | 2002-09-27 | 2005-04-05 | Erez Shilo | Dual spacing width tile spacer |
| WO2012114079A1 (en) * | 2011-02-25 | 2012-08-30 | Tuffbau Limited | Spacer and method for laying paver |
-
1996
- 1996-11-19 DE DE29623364U patent/DE29623364U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6874242B2 (en) * | 2002-09-27 | 2005-04-05 | Erez Shilo | Dual spacing width tile spacer |
| DE20303649U1 (de) | 2003-03-06 | 2003-07-10 | Steffens, Sandra, 21465 Reinbek | Fugeneinsatz für Bauplatten |
| WO2012114079A1 (en) * | 2011-02-25 | 2012-08-30 | Tuffbau Limited | Spacer and method for laying paver |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19980514 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000308 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20021216 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20050113 |
|
| R071 | Expiry of right |