[go: up one dir, main page]

DE29623218U1 - Vakuumröhre - Google Patents

Vakuumröhre

Info

Publication number
DE29623218U1
DE29623218U1 DE29623218U DE29623218U DE29623218U1 DE 29623218 U1 DE29623218 U1 DE 29623218U1 DE 29623218 U DE29623218 U DE 29623218U DE 29623218 U DE29623218 U DE 29623218U DE 29623218 U1 DE29623218 U1 DE 29623218U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vacuum tube
molybdenum
vacuum
components
tube according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29623218U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE29623218U priority Critical patent/DE29623218U1/de
Publication of DE29623218U1 publication Critical patent/DE29623218U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K20/00Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating
    • B23K20/12Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating the heat being generated by friction; Friction welding
    • B23K20/129Non-electric welding by applying impact or other pressure, with or without the application of heat, e.g. cladding or plating the heat being generated by friction; Friction welding specially adapted for particular articles or workpieces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K26/00Working by laser beam, e.g. welding, cutting or boring
    • B23K26/20Bonding
    • B23K26/32Bonding taking account of the properties of the material involved
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
    • H01J19/54Vessels; Containers; Shields associated therewith
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K2101/00Articles made by soldering, welding or cutting
    • B23K2101/04Tubular or hollow articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K2103/00Materials to be soldered, welded or cut
    • B23K2103/08Non-ferrous metals or alloys
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2235/00X-ray tubes
    • H01J2235/10Drive means for anode (target) substrate
    • H01J2235/1006Supports or shafts for target or substrate
    • H01J2235/102Materials for the shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Microwave Tubes (AREA)
  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

Beschreibung
Vakuumröhre
*-5 Die Erfindung betrifft eine Vakuumröhre mit zwei miteinander verbundenen Bauteilen, von denen eines aus Molybdän oder einer Molybdän-Legierung und eines aus einem metallischen Werkstoff mit im Vergleich zu Molybdän niedrigem Schmelzpunkt gebildet ist, wobei zumindest an denjenigen Bereich, in dem die Bauteile miteinander verbunden sind, im Betrieb der Vakuumröhre Vakuum angrenzt.
Bei bekannten Vakuumröhren werden derartige Bauteile wegen der stark voneinander abweichenden Schmelztemperaturen ihrer Werkstoffe durch Löten miteinander verbunden. Dies hat zur Folge, daß eine aufwendige, paßgenaue Bearbeitung der zu verbindenden Bauteile erforderlich ist, damit ein geeigneter Kapillarspalt für die Aufnahme des als Zusatzwerkstoff vorgesehenen Lotes vorhanden ist. Außerdem ist eine aufwendige Reinigung der zu verbindenden Bauteile zumindest im Bereich der Lötung erforderlich, um eine gute Benetzbarkeit der zu verbindenden Bauteile im Bereich des Kappilarspaltes zu gewährleisten. Da es im Interesse der Vakuumtauglichkeit der zu verbindenden Bauteile in der Regel erforderlich ist, die Lötung zur Vermeidung von Gaseinschlüssen unter Vakuum durchzuführen, muß ein entsprechend hoher apparativer Aufwand getrieben werden. Aus den vorstehenden Ausführungen wird deutlich, daß die bekannten Vakuumröhren alles andere als kostengünstig herstellbar sind, wobei in diesem Zusammenhang hin-
I"
zukommt, daß je nach Werkstoff, z.B. SCP4(Ag 54 CuPd 24), auch die Kosten für das Lot nicht zu vernachlässigen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Vakuumröhre der '"· 5 eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie kostengünstig herstellbar ist.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch eine Vakuumröhre mit zwei durch eine Stumpfschweißung ohne Zugabe eines Zusatzwerkstoffes miteinander verbunden Bauteilen, von denen eines aus Molybdän oder einer Molybdän-Legierung und eines aus einem metallischen Werkstoff mit im Vergleich zu Molybdän niedrigem Schmelzpunkt gebildet ist, wobei zumindest an denjenigen Bereich, in dem die Bauteile miteinander verbunden sind, im Betrieb der Vakuumröhre Vakuum angrenzt.
Im Falle der erfindungsgemäßen Vakuumröhre werden also die beiden Bauteile, obwohl sie aus metallischen Werkstoffen mit stark unterschiedlichem Schmelzpunkt, unter einem im Vergleich zu Molybdän niedrigen Schmelzpunkt soll hier ein um wenigstens 700° C geringerer Schmelzpunkt verstanden werden, durch eine Stumpfschweißung ohne Zusatzwerkstoff miteinander verbunden, wobei die Stumpfschweißung als Laserschweißung oder als Reibschweißung ausgeführt werden kann. Es wird also deutlich, daß im Falle der erfindungsgemäßen Vakuumröhre weder eine aufwendige Bearbeitung der zu verbindenden Bauteile noch ein Zusatzwerkstoff erforderlich ist. Bezüglich einer vor der Schweißung durchzuführenden Reinigung ist zu sagen, daß an diese wegen der im Falle der Erfindung fehlen-0 den Benetzungsproblematik geringere Anforderungen als im
Falle einer Lötung zu stellen sind und im Falle der Reibschweißung eine Reinigung sogar ganz entfallen kann, wenn die zu verbindenden Bauteile, wie allgemein üblich, vor dem Reibschweißen in der Reibschweißmaschine überdreht werden. Da
-5 im Gegensatz zum Löten unter Vakuum die zu verbindenden Bauteile nicht in ihrer Gesamtheit erwärmt (und wieder abgekühlt) werden müssen, sind im Falle der erfindungsgemäßen Vakuumröhre kürzere Taktzeiten möglich. Es wird also deutlich, daß die erfindungsgemäße Vakuumröhre kostengünstiger als Vakuumröhren nach dem Stand der Technik herstellbar ist. Hinzu kommt, daß, gleiche Bauteilgeometrie vorausgesetzt, der für die zur Herstellung der Vakuumröhre erforderliche Vorrichtung zu treibende Aufwand im Falle der erfindungsgemäßen Vakuumröhre geringer ist.
Besonders gute Ergebnisse werden nach der Erfindung erreicht, wenn gemäß Varianten der Erfindung der metallische Werkstoff mit im Vergleich zu Molybdän niedrigem Schmelzpunkt eine Ausgleichslegierung, insbesondere Vacon 10, oder ein austenitischer Stahl, insbesondere X 10 Cr 13 (Werkstoff Nr. 1.4006), ist. Der Schmelzpunkt von Vacon 10 liegt bei 1.450° C, der von X 10 Cr 13 bei 1460° C.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind anhand der beigefügten schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Röntgenröhre,
Fig. 2 ein Detail der Röntgenröhre gemäß Fig. 1, und 30
96 G 3539 de : :*·..: : ····:::
Fig. 3 in zu Fig. 2 analoger Darstellung eine weitere erfindungsgemäße Röntgenröhre.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Vakuumröhre handelt es sich -5 um eine Drehanoden-Röntgenröhre. Diese weist ein metallisches Vakuumgehäuse 1 auf, an dem über Isolatoren 2 und 3 die Kathode 4 und die insgesamt mit 5 bezeichnete Drehanode befestigt sind. Die Drehanode weist einen der Kathode 4 gegenüberliegenden Anodenteller 6 auf, auf den bei Betrieb der Röntgenröhre der von der Kathode 4 ausgehende Elektronenstrahl E auftrifft. Die von dem Anodenteller 6 ausgehende Röntgenstrahlung, deren Zentralstrahl mit Z bezeichnet ist, tritt durch ein vorzugsweise aus Beryllium gebildetes Strahlenaustrittsfenster 7 aus dem Vakuumgehäuse 1 aus. 15
Der Anodenteller 6 ist mittels einer Lageranordnung um die Mittelachse M drehbar gelagert, die mit dem Isolator 3 verbunden ist.
Die Lageranordnung enthält ein an sich bekanntes, insgesamt mit 9 bezeichnetes Flüssigmetall-Gleitlager, dessen feststehendes, inneres Lagerteil 10 mit dem Isolator 3 und dessen rotierendes äußeres Lagerteil 11 mit dem Anodenteller 6 verbunden ist. Der durch das innere Lagerteil 10 und das äußere Lagerteil 11 begrenzte Lagerspalt enthält als Schmiermittel ein Flüssigmetall, d.h. ein bei Raumtemperatur flüssiges Metall, z.B. Gallium oder eine Gallium-Legierung.
Das rotierende Lagerteil 10 weist an seinem dem Isolator 3 0 zugewandten Ende einen rohrförmigen Rotor 12 auf, der mit
GR 96 G 3539 DE *· ···. . : I &Iacgr; . :..&iacgr;.*#·
einem außen auf das Vakuumgehäuse 1 aufgesetzten Stator 13 zur Bildung eines Elektromotors zum Antrieb der Drehanode zusammenwirkt .
, 5 Wie aus der Fig. 2 ersichtlich ist, handelt es sich bei dem inneren Lagerteil 10 um ein aus zwei miteinander verbundenen Bauteilen, nämlich einem rohrförmigen Abschnitt 10a und einem napfförmigen, einen radial auswärts gerichteten Flansch aufweisenden Abschnitt 10b, zusammengesetztes Teil. Dabei ist der Abschnitt 10a aus einem austenitischen Stahl oder einer Ausgleichslegierung und der Abschnitt 10b aus Molybdän gefertigt. Die beiden Abschnitte sind durch eine mit 14 bezeichnete, als Stumpfschweißung ohne Zusatzwerkstoff ausgeführte Laserschweißung miteinander verbunden.
Bei der Herstellung der Laserschweißung wird wie folgt verfahren :
Zunächst werden die Abschnitte 10a und 10b, bei denen es sich um durch Drehen hergestellte Bauteile handelt, in einem Ultraschallbad entfettet und bei ca. 83 0° C zur Reinigung ohne Wasserstoff geglüht.
Die Laserschweißung wird unter Schutzgas (Helium) durchgeführt. Im Anschluß an die Schweißung wird das geschweißte Teil bei ca. 830° C für eine Stunde geglüht.
Bei einem Außendurchmesser d der Abschnitte 10a und 10b von ca. 24 mm und einer Wandstärke s von ca. 4 mm im Bereich der Laserschweißung 14 wird zum Durchschweißen der Schweißung
eine Laserleistung in der Größenordnung von 5 kW benötigt. Der Anpreßdruck, mit dem die Abschnitte beim Schweißen aneinandergepreßt werden, liegt für die genannte Geometrie in der Größenordnung von ca. 2 bar. Für die genannte Geometrie, die . 5 genannte Laserleistung und den genannten Anpreßdruck liegt der erforderliche Vorschub in der Größenordnung von 2 m/min. Es ergibt sich dann eine Schweißdauer in der Größenordnung von ca. 20 Sekunden.
Bei Probe schweißungen hat sich eine CO2-Laserschweißanlage vom Typ "Trumpf TLF 5000 Turbo" mit koaxialer Gaszuführung bewährt.
Versuche haben ergeben, daß Schweißungen, die nicht unter Schutzgas erfolgen, eine geringere Qualität aufweisen.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel, es gilt wieder d=24 mm und s=4 mm, wurden die Abschnitte 10a und 10b durch eine als Stumpfschweißung ohne Zusatzwerkstoff ausgeführte, mit 15 bezeichnete Reibschweißung miteinander verbunden. Nach dem Schweißen vorhandene, in Fig. 3 nicht dargestellte Werkstoffwülste können durch Überdrehen beseitigt werden. Eine Reinigung der Abschnitte 10a und 10b vor dem Reibschweißen ist nicht erforderlich, sofern die AbschnittelOa und 10b, wie meist üblich, in der Reibschweißmaschine vor dem Schweißen überdreht werden. Das Schweißen erfolgt für die genannte Geometrie der Abschnitte 10a und 10b mit einem Anpreßdruck von 50 bis 100 bar, vorzugsweise 70 bar, wobei einer der Abschnitte mit einer Stauchdrehzahl von 750 bis 1250 U/min, vorzugsweise 1000 U/min, rotiert.
GR 96 G 3539 DE &iacgr; I··, , ; ; : , '..;
Nach Erreichen eines Stauchweges von 1,2 bis 1,8 mm, vorzugsweise 1,6 mm, wird die Rotation beendet und eine Nachpreßzeit von einigen Sekunden, vorzugsweise zwei Sekunden, eingehalten. An den Schweißvorgang schließt sich ein Glühvorgang von ,5 ca. zwei Stunden bei einer Temperatur jenseits von 700 0C, vorzugsweise bei 750° C, an.
Die erfindungsgemäße Ausbildung einer Vakuumröhre beschränkt sich nicht auf Bauteile von Flüssigmetall-Gleitlagern. Es können vielmehr auch andere Bauteile der Vakuumröhre, die mit demjenigen Bereich, in dem die sie miteinander verbunden sind, im Betrieb an Vakuum angrenzen, in der beschriebenen Weise miteinander verbunden sein.
Die Erfindung wurde vorstehend am Beispiel einer Röntgenröhre erläutert. Sie kann jedoch auch im Zusammenhang mit anderen Vakuumröhren Verwendung finden.

Claims (5)

Schutzansprüche
1. Vakuumröhre mit zwei durch eine Stumpfschweißung ohne Zugabe eines Zusatzwerkstoffes miteinander verbunden Bauteilen (10a, 10b); von denen eines (10b) aus Molybdän oder einer
Molybdän-Legierung und eines (10a) aus einem metallischen
Werkstoff mit im Vergleich zu Molybdän niedrigem Schmelzpunkt gebildet ist, wobei zumindest an denjenigen Bereich, in dem die Bauteile {10a, 10b) miteinander verbunden sind, im Betrieb
der Vakuumröhre Vakuum angrenzt.
2. Vakuumröhre nach Anspruch 1, bei der die Stumpfschweißung eine Laserschweißung (14) ist.
3. Vakuumröhre nach Anspruch 1, bei der die Stumpfschweißung eine Reibschweißung (15) ist.
4. Vakuumröhre nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der metallische Werkstoff mit im Vergleich zu Molybdän niedrigem Schmelzpunkt eine Ausgleichslegierung, insbesondere Vacon 10, ist.
5. Vakuumröhre nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der metallische Werkstoff mit im Vergleich zu Molybdän niedrigem Schmelzpunkt ein austenitischer Stahl, insbesondere
X 10 Cr 13 (Werkstoff Nr. 1.4006), ist.
DE29623218U 1996-07-17 1996-07-17 Vakuumröhre Expired - Lifetime DE29623218U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29623218U DE29623218U1 (de) 1996-07-17 1996-07-17 Vakuumröhre

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29623218U DE29623218U1 (de) 1996-07-17 1996-07-17 Vakuumröhre
DE19628900 1996-09-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29623218U1 true DE29623218U1 (de) 1998-02-19

Family

ID=26027618

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29623218U Expired - Lifetime DE29623218U1 (de) 1996-07-17 1996-07-17 Vakuumröhre

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29623218U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19811931A1 (de) * 1998-03-19 1999-10-07 Siemens Ag Röntgenröhre
DE19858369A1 (de) * 1998-12-17 2000-07-06 Siemens Ag Drehanodenröhre mit fliegend gelagerter Drehanode, insbesondere für Computertomographieanlagen
EP1175952A1 (de) * 2000-07-27 2002-01-30 Philips Corporate Intellectual Property GmbH Verfahren zum Verbinden von Werkstücken

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19811931A1 (de) * 1998-03-19 1999-10-07 Siemens Ag Röntgenröhre
DE19811931C2 (de) * 1998-03-19 2000-03-30 Siemens Ag Röntgenröhre
DE19858369A1 (de) * 1998-12-17 2000-07-06 Siemens Ag Drehanodenröhre mit fliegend gelagerter Drehanode, insbesondere für Computertomographieanlagen
DE19858369C2 (de) * 1998-12-17 2000-10-19 Siemens Ag Drehanodenröhre mit fliegend gelagerter Drehanode, insbesondere für Computertomographieanlagen
EP1175952A1 (de) * 2000-07-27 2002-01-30 Philips Corporate Intellectual Property GmbH Verfahren zum Verbinden von Werkstücken
US6632118B2 (en) 2000-07-27 2003-10-14 Koninklijke Philips Electronics N.V. Method of connecting workpieces

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3046415C2 (de) Verfahren zum festen Ankoppeln einer Lichtleiterfaser an ein lichtemittierendes Bauelement
EP1243754B1 (de) Rotor für eine Turbomaschine sowie Verfahren zur Herstellung eines solchen Rotors
EP2226146B1 (de) Verfahren zum Verbinden zweier, insbesondere rotationssymmetrischer, Metallteile, mittels eines Wolfram-Inert-Gas (WIG)-Schweissverfahrens sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE102010061227A1 (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Röntgenstrahlen und Verfahren zur Herstellung der Vorrichtung
DE102006041782B4 (de) Vakuumröhre und Verfahren zur Herstellung einer Vakuumröhre
EP0491075B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Turbinenschaufel aus einer Titan-Basislegierung
DE3430383A1 (de) Plasmaspritzbrenner fuer innenbeschichtungen
DE102019103668A1 (de) Verfahren zum Fügen von Kupfer-Hairpins und Stator
DE69921541T2 (de) Verfahren zum Plattieren durch Schweissen
AT412041B (de) Targetanordnung für eine röntgenröhre und verfahren zur herstellung derselben
DE10348422B4 (de) Thermisch belastetes Bauteil, sowie Verfahren zur Herstellung eines solchen Bauteils
DE29623218U1 (de) Vakuumröhre
EP0180070A1 (de) Emaillierter Gegenstand und Verfahren zur Herstellung einer emaillierfähigen Schweissverbindung
DE29623220U1 (de) Vakuumröhre
DE102019215050A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Laserlötverbindung zwischen beschichteten Stahlblechbauteilen
DE3639983A1 (de) Fuegeverfahren zur verbindung von normal- und supraleitenden materialien
DE1508306B1 (de) Hartlot
DE19647370A1 (de) Drehanode für eine Röntgenröhre
DE10239141A1 (de) Verfahren zum Laserlöten zweier Werkstücke
DE102018206890A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Laserstrahlauftragschweißen eines Oberflächenbereichs eines Substrats sowie auftraggeschweißtes Bauteil
DE19945414C2 (de) Rotor für eine Drehanode einer Röntgenröhre
DE2648007C3 (de) Verfahren zum Diffusionsschweißen von metallischen Werkstücken und Verwendung des Verfahrens
DE3438967A1 (de) Federkontaktstift und verfahren zu seiner herstellung
DE2647257A1 (de) Eisen-chrom-kobalt-nickel-schweissdraht und daraus hergestellte schweisskonstruktionen
DE202022003003U1 (de) Laserschweißzange

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19980402

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20000210

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20021128

R158 Lapse of ip right after 8 years

Effective date: 20050201