[go: up one dir, main page]

DE29623203U1 - Vorrichtung zur Reinigung und Abscheidung von Sand aus einem Gemisch aus Wasser, organischen Bestandteilen und Sand unter Verwendung eines Absetzbehälters - Google Patents

Vorrichtung zur Reinigung und Abscheidung von Sand aus einem Gemisch aus Wasser, organischen Bestandteilen und Sand unter Verwendung eines Absetzbehälters

Info

Publication number
DE29623203U1
DE29623203U1 DE29623203U DE29623203U DE29623203U1 DE 29623203 U1 DE29623203 U1 DE 29623203U1 DE 29623203 U DE29623203 U DE 29623203U DE 29623203 U DE29623203 U DE 29623203U DE 29623203 U1 DE29623203 U1 DE 29623203U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sand
settling tank
dosing
water
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29623203U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rentec Abwassertechnik De GmbH
Original Assignee
Rentec Abwassertechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rentec Abwassertechnik GmbH filed Critical Rentec Abwassertechnik GmbH
Priority to DE29623203U priority Critical patent/DE29623203U1/de
Publication of DE29623203U1 publication Critical patent/DE29623203U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/24Feed or discharge mechanisms for settling tanks
    • B01D21/2427The feed or discharge opening located at a distant position from the side walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/24Feed or discharge mechanisms for settling tanks
    • B01D21/245Discharge mechanisms for the sediments
    • B01D21/2461Positive-displacement pumps; Screw feeders; Trough conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/24Feed or discharge mechanisms for settling tanks
    • B01D21/2488Feed or discharge mechanisms for settling tanks bringing about a partial recirculation of the liquid, e.g. for introducing chemical aids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/26Separation of sediment aided by centrifugal force or centripetal force
    • B01D21/267Separation of sediment aided by centrifugal force or centripetal force by using a cyclone
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/30Control equipment
    • B01D21/34Controlling the feed distribution; Controlling the liquid level ; Control of process parameters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

Vorrichtung zur Reinigung und Abscheidung von Sand aus einem Gemisch aus Wasser, organischen Bestandteilen und Sand unter Verwendung eines Absetzbehälters
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Reinigung und Abscheidung von Sand aus einem Gemisch aus Wasser, organischen Bestandteilen und Sand unter Verwendung eines Absetzbehälters zur Erreichnung eines Glühverlustes kleiner 3 % des Restsandes.
In kommunalen Kläranlagen fallen große Mengen von mit Feinststoffen und organischen Beimengungen verunreinigte Sande an. Unter Sand soll nachfolgend ein Gemisch aus mineralischen vorwiegend silikatischen Bestandteilen unterschiedlicher Korngröße verstanden werden. Diese gelangen über die Kanalisation in die Kläranlage, werden im Sandfang aus dem Rohabwasser abgeschieden, als Sand-Abwasser-Gemisch abgepumpt und in einem Sandseparator mechanisch entwässert. Weiterhin fallen in der Kanalisation größere Mengen an organisch verunreinigten Kanalspülsanden an, die ebenfalls in dieser Form nicht kostengünstig deponiert werden können. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die anfallenden verunreinigten Sande bzw. Sand-Abwasser-Gemische der beschriebenen Form einer intensiven Waschung und Klassierung, d.h. Abscheidung der gröberen mineralischen Kornfraktion (>0.2 mm) zu unterziehen und diese weitgehend mechanisch zu entwässern, als Abscheidung bezeichnet. Die abgeschiedenen Feinstbestandteile und organischen Bestandteile werden dem Abwasserstrom zur biologischen Abwasseraufbereitung zurückgeführt. Das Ziel ist die Erreichung der Kriterien der TA Siedlungsabfall zur Ablagerung auf einer Deponie der Deponieklasse 1 (z.B. Glühverlustes <3%) bzw, die Möglichkeit der Verwendung als Baustoff (Bausand).
In bekannten vorhandenen Anlagen zur Waschung von den beschriebenen Sand-Abwasser-Gemischen werden häufig Vorrichtungen eingesetzt, die das kontinuierliche Verfahren der Aufstromklassierung in einem Wirbelbett anwenden, meistens in Kombination mit einem mechanisch gereinigten Sieb. Diese Vorrichtungen und Verfahren haben a) den Mangel, daß die Trennschärfe und damit das Reinigungsergebnis in erheblichem Maße von der genauen Abstimmung von kontinuierlich zugefuhrter Gutmenge und Wasservolumenstrom zum Aufbau des erforderlichen Wirbelbettes abhängt, b) haben diese Vorrichtungen und Verfahren einen hohen Spülwasserverbrauch und c) sind sie wegen a) prinzipbedingt relativ instabil bezüglich des Reinigungsergebnisses.
ta «t>*
Diese bekannten Nachteile wie geringe Trennschärfe, großer Spülwasserverbrauch, instabiles Verfahren werden mit der vorliegenden Erfindung auf einfache Weise beseitigt.
Der zu reinigende vorwiegend organisch verunreinigte Sand bzw. das Sand-Abwasser-Gemisch
(2) wird über den Zulaufkasten (8) in den mit Brauchwasser gefüllten Absetzbehälter (3) gegeben.
Eine Kreiselpumpe (6) erzeugt eine Kreiselströmung im Absetzbehälter, indem über eine Absaugeinrichtung (9) das mit organischen Verunreinigungen wie Getreidekörnern, Samen verschiedendster Sorten und dgl. sowie Feinstanteilen beladene Sand-Wasser-Gemisch abgesaugt und über ein Auslaßrohr (7) tangential dem Absetzbehälter wieder zugeführt wird.
In der Pumpe (7) wirkt auf das Medium eine starke mechanische Beanspruchung, die zur Zerkleinerung bzw. Auflösung von organischen Bestandteilen führt, sowie zur Abtrennung von anhaftenden Organikteilen an mineralischen Bestandteilen.
Das tangential in den Absetzbehälter (3) einströmende Wasser führt zu einem Zykloneffekt der dazu führt, daß sich nach Abschalten der Pumpe die Teilchen mit der größeren Dichte und damit größeren Sinkgeschwindigkeit zuerst auf der Dosiervorrichtung absetzen.
Die Bohrungen bzw. Ausbrüche (4.1; 4.2; 4.3) in der Dosiervorrichtung (4) sind so angeordnet, daß unabhängig von der Stellung der rotierenden Scheibe der Dosiervorrichtung, der Austragsbereich (10) vom Absetzbehälter sanddicht verschlossen bleibt.
Eine zeitabhängige Steuerung der Dosiervorrichtung ermöglicht es, eine genau definierte Menge Sand passieren zu lassen, ohne eine Mindestschichtdicke an abgesetztem Sand zu unterschreiten. Ebenso ist es möglich, eine Sonde (5) vorzusehen, die dicht über der Dosiervorrichtung plaziert, die Unterscheidung zwischen mineralischen (d.h. Bestandteilen mit größerer Dichte) und organischen Bestandteilen'(d.h. Bestandteilen geringerer Dichte) vornimmt. In Abhängigkeit vom Ergebnis des Sondensignals erfolgt die Steuerung der als Austragsschleuse wirkenden Dosiervorrichtung.
Dabei wird nur der Sand erfaßt, der sich zuerst abgesetzt hat. Das bedeutet, nur gereinigter Sand mit der größten Sinkgeschwindigkeit aufgrund der größten Dichte und Korngröße gelangt in den Austragsbereich (10). Nachdem der gereinigte Sand die Dosiervorrichtung (4) passiert hat, wird der Waschvorgang durch Einschalten der Pumpe (6) wiederholt.
Brauchwasser zum Verdünnen und Ausspülen der organischen und Feinstbestandteile wird kontinuierlich und dosiert zugegeben.
Der Wasserstand in dem Absetzbehälter (3) wird durch eine innenliegende Ablaufrinne (11) konstant gehalten. In diese Ablaufrinne gelangen neben dem Spülwasser die organischen, d.h. spezifisch leichten und leicht aufschwimmenden, d.h. feinsten Abwasserbestandteile. Das beladene Spülwasser aus der Ablaufrinne wird der biologischen Abwasserbehandlung zugeführt.
Der Waschvorgang in der beschriebenen Form verläuft diskontinuierlich.
In der oben beschriebenen Form wird die Vorrichtung einem Sandseparator nachgeschaltet, d.h. sie wird mit teilentwässerten verunreinigten Sanden beschickt. Es ist möglich, die Anlage auch in geringfügig modifizierter Form direkt mit dem Sand-Abwasser-Gemisch aus dem Sandfang zu beschicken, d.h. sie als Sandwaschseparator einzusetzen. Die Reinigungsfunktion ist aber weitgehend identisch.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist schematisch in den Figuren 1 und 2 dargestellt. Die Vorrichtung (1) besteht aus einem Absetzbehälter (3), der die Anbauteile trägt und einem Austragsbereich (10).
Oben auf dem Absetzbehälter (3) ist ein Zulaufkasten (8) befestigt.
Am Boden (3.1) des Absetzbehälters ist eine Dosiervorrichtung (4) angeordnet. Diese besteht im vorliegenden Beispiel aus drei übereinanderliegenden Platten mit mehreren Blendenöffnungen (4.1; 4.2; 4.3), deren mittlere angetrieben ist.
Oberhalb der Dosiervorrichtung (4) ist eine Absaugeinnchtung (9) angeordnet, die mit der Saugseite der Kreiselpumpe (6) mittels einer Rohrleitung hydraulisch verbunden ist. Die Kreiselpumpe ist auf ihrer Druckseite mit dem bogenförmigen Auslaßrohr (7) verbunden, dessen Ausströmöffnung tangential in den Absetzbehälter (3) ragt.
Die Sonde (5) ragt in den Bereich des Bodens des Absetzbehälters (3.1).
Die innenliegende Ablaufrinne (11) ist zentrisch im oberen Teil des Absetzbehälters (3) angeordnet.
Der Austragsbereich (10) der Vorrichtung ist unterhalb der Dosiervorrichtung (4) angeordnet. Er besteht im wesentlichen aus einem Schneckenförderer in einem Förderrohr.

Claims (4)

*1 * Schutzansprüche:
1. Vorrichtung (1) zur Reinigung und Abscheidung von Sand aus einem Gemisch aus Wasser, organischen Bestandteilen und Sand (2) unter Verwendung eines Absetzbehälters (3)
dadurch gekennzeichnet, daß
a) am Boden (3.1) des Absetzbehälters (3) eine Dosiervorrichtung (4) angeordnet ist, die über einer oder mehreren oberen Blendenöffnungen (4.1) ein Sandvolumen (V) entsprechend im wesentlichen dem Produkt aus der Grundfläche besagter Blendenöffnung und einer Höhe (h) pro Dosierzyklus abzieht, daß ferner
b) am Boden des Absetzbehälters eine Sandschicht mit einer Dicke (s) erzeugt wird, wobei diese Dicke (s) mindestens so groß ist wie die Höhe (h) des vorgenannten Volumens (V) und mindestens 10 mm beträgt so daß bei Abzug einer sich aus dem Kammervolumen ergebenden Dosiereinheit von Sand die restliche am Grund des Behälters verbleibende Sandschicht größer null ist, daß ferner
c) in das Absetzbecken (3) eine Sonde (5) hereinragt, die in solcher Weise mit der Dosiervorrichtung (4) zusammenwirkt, daß der Sandaustrag unterbrochen wird, wenn die Mindestdicke (^n) unterschritten zu werden droht, und daß
d) Mittel vorhanden sind zur Erzeugung einer kreisförmigen Strömung im oberhalb der Sandschicht stehenden Abwasser.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die eingeregelte Dicke (s) der Sandschicht 40 bis 60 mm beträgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zur Erzeugung einer kreisförmigen Strömung eine Kombination aus einer Kreiselpumpe (6) und einem Auslaßrohr (7) ist, welches (7) die Strömung horizontal tangential in den unteren Bereich des Absetzbehälters einleitet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Dosiervorrichtung eine volumetrisch arbeitende ist.
DE29623203U 1996-11-07 1996-11-07 Vorrichtung zur Reinigung und Abscheidung von Sand aus einem Gemisch aus Wasser, organischen Bestandteilen und Sand unter Verwendung eines Absetzbehälters Expired - Lifetime DE29623203U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29623203U DE29623203U1 (de) 1996-11-07 1996-11-07 Vorrichtung zur Reinigung und Abscheidung von Sand aus einem Gemisch aus Wasser, organischen Bestandteilen und Sand unter Verwendung eines Absetzbehälters

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19645589 1996-11-07
DE29623203U DE29623203U1 (de) 1996-11-07 1996-11-07 Vorrichtung zur Reinigung und Abscheidung von Sand aus einem Gemisch aus Wasser, organischen Bestandteilen und Sand unter Verwendung eines Absetzbehälters

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29623203U1 true DE29623203U1 (de) 1998-02-05

Family

ID=26030991

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29623203U Expired - Lifetime DE29623203U1 (de) 1996-11-07 1996-11-07 Vorrichtung zur Reinigung und Abscheidung von Sand aus einem Gemisch aus Wasser, organischen Bestandteilen und Sand unter Verwendung eines Absetzbehälters

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29623203U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2027902A1 (de) 2007-08-22 2009-02-25 Swantje Mignon Schlederer Sedimentationsbecken für Kläranlagen
DE102011015307B4 (de) * 2011-03-29 2014-11-27 Bertram Botsch Verfahren zur Beschickung von hydraulischen Trennanlagen, Klassierern, Sandwäschern und Vorrichtung zum Verfahren

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2027902A1 (de) 2007-08-22 2009-02-25 Swantje Mignon Schlederer Sedimentationsbecken für Kläranlagen
DE102011015307B4 (de) * 2011-03-29 2014-11-27 Bertram Botsch Verfahren zur Beschickung von hydraulischen Trennanlagen, Klassierern, Sandwäschern und Vorrichtung zum Verfahren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69403341T2 (de) Fest-flüssig trennung
DE112011100234B4 (de) Selbstreinigendes Zulaufeinspeisungssystem für ein Abwasseraufbereitungssystem
DE69129748T2 (de) Reinigungsverfahren für einen aufstromfilter
EP0530672B1 (de) Auswaschbarer Filter
DE3941673C2 (de) Schneckenförderer
EP0935513A2 (de) Verfahren und vorrichtung zum recyceln von wasserstrahlschneidabrasivmitteln
EP0158714A2 (de) Behälter und Anlage zum Klären von mit Feststoffen beladenen Flüssigkeiten
EP2608888B1 (de) Schüttgutreinigungsanlage
EP0496915B1 (de) Verfahren zum Aufbereiten von Ablagerungen
DE29620825U1 (de) Vorrichtung zum Separieren und Reinigen eines Schweb-, Sinkstoff-Abwasser-Gemisches
DE29623203U1 (de) Vorrichtung zur Reinigung und Abscheidung von Sand aus einem Gemisch aus Wasser, organischen Bestandteilen und Sand unter Verwendung eines Absetzbehälters
DE3540508C2 (de)
DE10224172B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Trennung von Feststoffen aus Flüssigkeiten bzw. zur Reinigung von Flüssigkeiten oder Festflüssiggemischen
CH475169A (de) Trenn- und Reinigungseinrichtung für ein Flüssigkeitsgemisch, das auch Feststoffe enthält
CH700486B1 (de) Filter für die Filtration von partikulären Schad- oder Feststoffen aus Flüssigkeiten und Gasen.
EP0124880A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von Flüssigkeiten
DE2262599A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum reinigen von schwebstoffe enthaltenden fluessigkeiten
DE1952699A1 (de) Reinigung von Abwasser
EP2334437B1 (de) Schüttgutreinigungsanlage
DE19737973C2 (de) Schwebefilteranlage zur Trinkwasseraufbereitung mit Verfahren zum kontinuierlichen Schlammabzug
DE29520958U1 (de) Abscheideanlage für mit Schwimm- und Sinkstoffen befrachtete Abwässer
WO1999047280A9 (de) Anlage zur aufbereitung eines feinststoffgemisches
DE1459466C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Eindikken von Klärschlamm
DE19623027C1 (de) Anlage zum Abscheiden und Trennen von leichteren und schwereren Fremdstoffen aus einem diese Stoffe enthaltenden Behandlungsgut, insbesondere zum Abscheiden von Fremdstoffen aus mit diesen belastetem Sand
DE475040C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung und Veredelung von Verwitterungs- und Absetzmassen, wie Kaolin, Asbest, Kreide u. dgl.

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 19980319

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: RENTEC ABWASSERTECHNIK GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: RENTEC GMBH ABWASSERTECHNIK, 99996 MENTERODA, DE

Effective date: 19980311

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20000522

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20030531