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DE29622329U1 - Kassettenmarkise - Google Patents

Kassettenmarkise

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Publication number
DE29622329U1
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DE
Germany
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cassette
awning
support
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arms
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DE29622329U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hueppe-Markisen De GmbH
Original Assignee
Hueppe Form Sonnenschutz und Raumtrennsysteme GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Hueppe Form Sonnenschutz und Raumtrennsysteme GmbH filed Critical Hueppe Form Sonnenschutz und Raumtrennsysteme GmbH
Priority to DE29622329U priority Critical patent/DE29622329U1/de
Publication of DE29622329U1 publication Critical patent/DE29622329U1/de
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    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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    • E04F10/02Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins
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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Hüppe Form Sonnenschutz- und Raumtrennsysteme GmbH
Cloppenburger Str. 20O7 26133 Oldenburg
Kassettenmarkise
Die Erfindung betrifft eine Kassettenmarkise mit mindestens zwei beabstandeten Tragarmen an gebäudeseitig befestigbaren Konsolen, mit an Kippgelenken gelagerten und ausfahrbaren Gelenkarmen, mit einer Tuchwelle und einem darauf abwickelbaren Markisentuch, mit einer Ausfallstange am freien Ende der Gelenkarme, an der das abwickelbare Ende des Markisentuches befestigt ist, und mit einer die Tragarme, die Gelenkarme, die Tuchwelle und die Ausfallstange zumindest teilweise umhüllenden Kassette.
Es sind derartige Kassettenmarkisen bekannt, deren Kassette aus mehreren aneinander anschließenden Profilelementen besteht. Im eingefahrenen Zustand der Gelenkarme bilden die Profilelemente eine geschlossene äußere Hülle für die Tuchwelle und die Gelenkarme. Zur Befestigung der Kassettenmarkise an den Wand- oder Deckenkonsolen weisen die Tragarme Einkerbungen und/oder Ansätze auf, um welche die Kassette außen herum gelegt ist und zu diesem Zweck mehrere Längsrippen aufweist. Werden anschließend die Tragarme zusammen mit dem betreffenden Profilelement an den Wandkonsolen mit Hilfe von Spannmitteln befestigt, so verläuft die Kassettenwand zwischen den Konsolen und den Tragarmen. Die Spannkräfte wirken sowohl auf das Profilelement als auch auf den Tragarm und können zwischen diesen Verspannungen verursachen, die zu einer
Verformung der Kassette und ggf. zu einer unsicheren Halterung der Tragarme führen können. Außerdem ist der optische Eindruck der Kassette wegen der im Bereich der Tragarme notwendigen Längsrippen unruhig.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kassettenmarkise der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß die Tragarme mit den Konsolen verspannt werden können, ohne daß die Spannkräfte auf die Profilelemente wirken. Außerdem ist ein geschlossener optischer Eindruck angestrebt.
Diese Aufgabe wird bei der Kassettenmarkise der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kassette mindestens einen Durchbruch aufweist, durch den die Tragarme von außerhalb in die Kassette hineinragen.
Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, daß die Tragarme von außen in die Kassette hineinragen, daß also ein Abschnitt der Tragarme außerhalb und ein anderer innerhalb der Kassette zu liegen kommt. Zur Befestigung der Tragarme an der Wand werden Bereiche des außenliegenden Tragarm-Abschnitts mit den Konsolen, beispielsweise mit Hilfe von Schrauben, verspannt. Der den Durchbruch aufweisende Kassettenabschnitt ist gegenüber den Bereichen, in denen Tragarme und Konsolen aneinander anliegen und miteinander verspannt werden, ein vorgegebenes Maß in Richtung der Ausfallstange versetzt und erfährt demnach keine Spannkräfte. Hierdurch wird einerseits eine nur geringe Materialbeanspruchung der Profilelemente der Kassette und andererseits eine stabilere Verbindung der Tragarme mit den Konsolen erreicht wird. Weiterhin kann mittels der durchbrochenen Kassette eine optisch ruhige Wirkung der Markise erzielt werden.
Bevorzugt weist die Kassette quer zur Längsrichtung der Markise ein Querschnittsprofil aufweist, welches über die Länge der Markise im wesentlichen unveränderlich ist. Vorteilhafterweise setzt sich die Kassette aus mehreren in Längsrichtung verlaufenden Profilelementen zusammen, wobei ein oder mehrere Profilelemente an ortsfesten Markisenteilen, beispielsweise den Tragarmen, befestigt werden, während ein Profilelement an der Ausfallstange sitzt und mit dieser ausgefahren wird. Besonders bevorzugt bildet die Kassette bei eingefahrenen Gelenkarmen eine bis auf den oder die Durchbrüche geschlossene Hülle für die Tuchwelle, die Gelenkarme, die Ausfallstange und das Markisentuch.
Der ortsfeste Kassettenteil untergliedert sich vorteilhafterweise in ein Grundprofil
und ein Dachprofil. Das Grundprofill verdeckt vorzugsweise mit einem Abschnitt die Unterseite der Markise und weist einen weiteren, parallel und nahe zur Gebäudewand verlaufenden Abschnitt auf, der zwischen Tuchwelle und Gebäudewand angeordnet ist. An der oberen Längskante des Grundprofils schließt ein Dachprofil an, welches die Markise nach oben gegen Witterungseinflüsse schützt. An den jeweiligen freien Längskanten des Grund- bzw. Dachprofils liegen im eingefahrenen Zustand der Markise bevorzugt die Längskanten des Ausfallprofils an, das den vorderen, gebäudeabgewandten Bereich der Markise abdeckt und die Markise schließt. Die genannte Unterteilung der Kassette in drei Profilelemente erlaubt bei geringem konstruktivem Aufwand und relativ großer Steifheit eine leichte Zugänglichkeit zum Innenraum der Markise, da dieser - ohne daß die Markise abgenommen werden muß - von oben durch Abheben des Dachprofils oder von vorne im ausgefahrenen Markisenzustand zu erreichen ist.
Bevorzugt ist der Durchbruch im Grundprofil und besonders bevorzugt im Übergangsbereich zwischen dem die Markise nach unten verdeckenden Profilabschnitt und dem parallel zur Wand verlaufenden Profilabschnitt angeordnet. Auf diese Weise ist die Markise trotz des Durchbruches fast vollständig von unten verdeckt, und der Durchbruch tritt kaum in Erscheinung.
Bevorzugt weisen die Tragarme jeweils einen an den Konsolen befestigbaren Stützabschnitt auf, von dem ein Tragabschnitt abwinkelt, welcher bei montierter Markise in den Raum hineinragt und zur Aufnahme der Tuchwelle und zur Befestigung der Kippgelenke für die Gelenkarme dient. Besonders bevorzugt durchgreifen die Tragarme den Grundprofil-Durchbruch nahe demjenigen Bereich, in dem die Tragabschnitte in die Stützabschnitte übergehen. Demnach werden die außerhalb der Kassette liegenden Abschnitte der Tragarme im wesentlichen von den Stützabschnitten gebildet, während die im Kassetteninneren angeordneten Teile der Tragarme in der Hauptsache mit den Tragabschnitten identisch sind.
Die Stützabschnitte der Tragarme sind im Bereich der Kassettendurchbrüche - aber außerhalb der Kassette - bevorzugt mit Hilfe von Spannmitteln direkt an den Konsolen befestigbar. Zu diesem Zweck weisen die Stützabschnitte beispielsweise Einkerbungen und/oder Ansätze auf, die bei der Montage mit komplementären Ansätzen und/oder Einkerbungen der Konsolen in Eingriff gebracht und zusätzlich, z.B. mit Spannschrauben, miteinander verbunden werden können.
Bevorzugt ist die Kassettenmarkise als Flachkassettenmarkise ausgebildet.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Merkmale der Unteransprüche gekennzeichnet.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Die Figur zeigt eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Kassettenmarkise im eingefahrenen Zustand, bei der eine stirnseitige Endkappe abgenommen ist. An einer schematisch dargestellten Gebäudewand 1 sind mindestens zwei horizontal beabstandete Wandkonsolen 10 - von denen nur eine gezeigt ist - beispielsweise mittels zweier Schrauben 4 befestigt. Jede Wandkonsole 10 hält einen im wesentlichen L-förmigen Tragarm 20, bestehend aus einem parallel zur Wand verlaufenden Stützabschnitt 21 und einem von diesem abgewinkelten Tragabschnitt 22, der an seinem freien Ende eine Schwenkachse 26 aufweist, an der ein Kippgelenk 28 angelenkt ist. Die Kippgelenke 28 bilden ein Lager für Gelenkarme (nicht dargestellt), an deren freien Enden eine Ausfallstange 30 befestigt ist.
Die Tragarme 20 tragen eine Tuchwelle 32, die beispielsweise in stirnseitigen Lagerelementen (nicht dargestellt) gelagert ist. Auf der Tuchwelle 32 ist ein Markisentuch 34 aufgewickelt, dessen abwickelbares Ende an der Ausfallstange 30 angeschlagen ist. Beim Ausfahren der Gelenkarme wickelt sich das Markisentuch 34 von der Tuchwelle 32 ab.
Die Tuchwelle 32, die Kippgelenke 28 und die Ausfallstange 30 werden bei eingefahrenen Gelenkkarmen über die gesamte Markisenlänge von einer aus drei Profilelementen 42, 44, 46 bestehenden Kassette 40 umhüllt, die mit ihren Längskanten ineinandergreifen oder aneinander anliegen und einüber die Länge der Markise homogenes Querschnittsprofil bilden: Auf der vorderen, gebäudeabgewandten Seite der Ausfallstange 30 ist ein Ausfallprofil 42 befestigt, welches im eingefahrenen Zustand der Markise mit seiner oberen Längskante an einem Dachprofil 44 und mit seiner unteren Längskante an einem Grundprofil 46 zur Anlage kommt. Das Dachprofil 44 verläuft oberhalb der Tuchwelle 32 senkrecht zur Gebäudewand 1 und steht mit dem Grundprofil 46 lösbar in Eingriff, welches vom Dachprofil 44 nahe der Gebäudewand 1 senkrecht nach unten verläuft und dann über einen schräg abgewinkelten Abschnitt in einen sich unterhalb der Tragarme 20 bis zum Ausfallprofil 42 erstreckenden Abschnitt übergeht.
Im Abstand der beiden Tragarme 20 weist das Grundprofil 46 zwei Durchbrüche 56 vorgegebener Größe auf, durch die jeweils die Tragabschnitte 22 der Tragarme 20 im Bereich ihres Übergangs zu den Stützabschnitten 21 in die Kassette 40 hineinragen. Alternativ ist nur ein einziger Durchbruch 56 vorgesehen, der sich über den Abstand der beiden Tragarme 20 erstreckt, durch den beide Tragarme 20 hindurchgreifen.
Der Stützabschnitt 21 weist an seinem oberen Ende einen Ansatz 23 auf, der in eine im wesentlichen komplementäre Einkerbung 11 in der Wandkonsole 10 einhängbar ist. Im unteren Bereich des Stützabschnittes 21 ist eine Einkerbung 24 vorgesehen, in die ein Spannbolzen 62 eingeführt und mit einer in die Wandkonsole 10 einschraubbaren Spannschraube 60 gegen den Tragarm 20 verspannt werden kann. Bei dieser Ausführungsform wirken die Spannkräfte ausschließlich auf den Stützabschnitt 21. Die Kassette 40 und speziell das Grundprofil 46 erfahren keine Verspannungen und/oder Verformungen beim Anschrauben der Spannschraube 60.

Claims (10)

Ansprüche
1. Kassettenmarkise
mit mindestens zwei beabstandeten Tragarmen (20) an gebäudeseitig befestigbaren Konsolen (10),
mit an Kippgelenken (28) gelagerten und ausfahrbaren Gelenkarmen, mit einer Tuchwelle (32) und einem darauf abwickelbaren Markisentuch (34), mit einer Ausfallstange (30) am freien Ende der Gelenkarme, an der das abwickelbare Ende des Markisentuchs (34) befestigt ist, und mit einer die Tragarme (20), die Gelenkarme (28), die Tuchwelle (32) und die Ausfallstange (30) zumindest teilweise umhüllenden Kassette (40), dadurch gekennzeichnet,
daß die Kassette (40) mindestens einen Durchbruch (50) aufweist, durch den die Tragarme (20) von außerhalb in die Kassette (40) hineinragen.
2. Kassettenmarkise nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette (40) quer zur Längsrichtung der Markise ein Querschnittsprofil aufweist, welches über die Länge der Markise im wesentlichen unveränderlich ist, und daß die Kassette (40) aus mehreren in Längsrichtung verlaufenden Profilelementen (42, 44, 46) zusammengesetzt ist.
3. Kassettenmarkise nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Profilelemente (42, 44, 46) ein ortsfestes Grundprofil (46) und ein ortsfestes Dachprofil (44) sowie ein an der Ausfallstange (30) befestigtes Ausfallprofil (42) enthalten.
4. Kassettenmarkise nach einer der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Grundprofil (46) einen die Markise nach unten verdeckenden, im wesentlichen horizontal verlaufenden Abschnitt und einen parallell zu den Konsolen, im wesentlichen vertikal verlaufenden Abschnitt enthält und daß der Durchbruch (56) im Übergangsbereich zwischen diesen Abschnitten angeordnet ist.
5. Kassettenmarkise nach einer der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (20) einen an den Konsolen (10) befestigbaren Stützabschnitt (21) und einen vom Stützabschnitt abstehenden Tragabschnitt (22) zur Aufnahme der Tuchwelle (32) und zur Befestigung der Kippgelenke (28) für die Gelenkarme aufweisen.
&Lgr;&Lgr;9
6. Kassettenmarkise nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (10) und die Tragarme (20) mit Spannmitteln (60, 62) miteinander verspannbar sind.
7. Kassettenmarkise nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmittel (60, 62) an den außerhalb der Kassette (40) angeordneten Stützabschnitten (21) der Tragarme (20) angreifen.
8. Kassettenmarkise nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stützabschnitte (21) Ansätze (23) und/oder Einkerbungen (24) aufweisen, die mit im wesentlichen komplementär ausgebildeten Einkerbungen und/oder Ansätzen an den Konsolen (10) bzw. den Spannmitteln (62) in Eingriff bringbar sind.
9. Kassettenmarkise nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kassettenmarkise eine Flachkassettenmarkise ist.
10. Kassettenmarkise nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kassette (40) bei eingefahrenen Gelenkarmen eine bis auf den oder die Durchbrüche (50) geschlossene Hülle für die Tuchwelle (32), die Gelenkarme, die Ausfallstange und das Markisentuch (34) bildet.
DE29622329U 1996-12-23 1996-12-23 Kassettenmarkise Expired - Lifetime DE29622329U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10061820A1 (de) * 2000-12-12 2002-06-13 Schmitz Werke Gelenkarm-Markise

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3708155A1 (de) * 1987-03-13 1988-09-22 Viktor Lohausen Markise mit zentralem befestigungsprofil
DE4102363A1 (de) * 1991-01-28 1992-07-30 Viktor Lohausen Montagevorrichtung fuer gelenkarmmarkise

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